Der Betrug der USA mit der angeblichen „Mondlandung“

Ashampoo_Snap_2016.10.14_11h50m01s_002_Entzauberung einer Legende: Die USA-Mondlandung ist ein Märchen. Gerne wären Neil Armstrong und Edwin Aldrin damals wohl zum Mond geflogen und auf dem Mond gelandet. Doch leider … in den Hollywoood-Studios war das Drehbuch schon fertig. Man produzierte den passenden Film und schon standen die Astronauten da, wo sie auf legale Weise niemals hingekommen wären – nämlich auf dem „Mond“. Und wo? Im Studio. Bald darauf feierte man in den USA den „Sieg der freien Welt über den Kommunismus“. Ausgerechnet in einer Zeit, als die USA sämtliche verfügbaren Kräfte und Mittel in einen fürchterlichen Krieg gegen ein Land steckten, das sich den Interessen dieses übermächtigen Aggressors nicht beugen wollte: Vietnam. Und das, als sich die Niederlage der USA im Vietnamkrieg bereits abzuzeichnen begann. Natürlich sind das alles Verschwörungstheorien. Damit bezeichnet man neuerdings alles, was am Lack des imperialistischen Lügengebäudes kratzt – denn es könnte ja die Wahrheit sein. Der einstige USA-Präsident Abraham Lincoln sagte einmal: „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit, aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.“ Wie recht hatte er doch!

Doch gehen wir der Sache auf den Grund. Der Historiker Sergej Latyschew schreibt:

Um das Thema fortzusetzen, das im Artikel von Alexander Zyganow begonnen wurde, werden wir uns nun auch damit befassen, warum die UdSSR, die die USA im Wettlauf um den Mond einst überholte, den amerikanischen Jahrhundertbetrug nicht aufdeckte und sogar eine Niederlage eingestand.

Der Informatik-Professor der Yale-Universität David Gelernter, Wissenschaftsberater des USA-Präsidenten Donald Trump. den die amerikanische Zeitschrift „Time“ ein „Erz-Genie“ hält, und der zu den 100 einflußreichsten Menschen des 21. Jahrhunderts gehören soll, hat in einem exklusiven Interview der Ausgabe „Science Today“ öffentlich bestätigt, was engagierte Menschen und Wissenschaftler in dieser oder jener Weise schon seit langem wußten: Die amerikanischen Astronauten waren niemals mit irgendwelchen Mondmobilen auf dem Mond. Sie haben auch nicht auf dem Mond ihre Spuren hinterlassen und niemals mit einem „Apollo“-Satelliten die Erde umkreist.

Die Amerikaner waren nie auf dem Mond

Schon vor längerer Zeit hatte die Zeitung „Zargrad“ (Царьград) darüber geschrieben, daß amerikanische Astronauten nie auf dem Mond waren. Und in dem kürzlich erschienenen Artikel „Wiederholt Donald Trump das Schicksal Richard Nixons?“ stand folgendes:

„Irgendwann wird man es offiziell anerkennen: Die Amerikaner sind weder auf den Mond geflogen, noch haben sie mit ihrem „Shuttle“ die Erde umrundet. Alle ihre bisherigen bemannten Flüge in den Kosmos waren Mystifikationen. Und allen denjenigen, die daran noch zweifeln, würde es nicht schaden, wenn sie sich mit den Büchern von Alexander Popow „Amerikaner auf dem Mond. Der große Durchbruch oder ein kosmisches Schwindelgeschäft?“ und von Juri Muchin „Das kosmische Schwindelgeschäft der USA“ bekannt zu machen.
Die Führung der UdSSR gab sich den Anschein, daß sie die amerikanischen Mystifikationen über die Eroberung des Mondes glaubt, als Nixon, im Gegenzug zu den Spannungen in der internationalen Politk, versprach, die sowjetische Führung als gleichberechtigter Partner anzuerkennen und perspektivisch eine allseitige wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu entwickeln, was zwar begonnen wurde, doch nur von kurzer Dauer war.
Der wahre Hintergedanke dieser Operation bestand für die USA darin, der UdSSR-Oberschicht ein Leben vorzuführen, das auch ihr sehr gefallen würde, und das sie künftig zu führen wünschte. Das gelang mit allen daraus folgenden Konsequenzen vollständig.“ [1]

Sicherlich wird nun so mancher der Leser enttäuscht die Schultern hochziehen und sagen: Wie kann man nur so offensichtliche Dinge (wie die Mondlandung) bezweifeln, die doch alle Welt glaubt? Doch: Man kann!

Eine Lüge? Ja, eine Lüge!

Denn seit langem ist bekannt, je grober, dreister und größer eine Lüge ist, desto leichter wird sie geglaubt. Das ist nichts weiter als Psychologie. Hinzu kommt, daß es sich in diesem Fall um eine beispiellose Lüge im Rahmen eines Staates handelt, an der nicht nur die USA, sondern auch die UdSSR beteiligt waren. Und das scheint unglaublich zu sein. Wie konnte die sowjetische Propaganda, die doch so hartnäckig bemüht war, jede noch so kleine Unzulänglichkeit ihres „Hauptgegners“, der USA, bis zur völligen Diskreditierung aufzudecken, einen solchen epochalen Schwindel, einen solchen Betrug verschweigen?

Ein Genie kann sich eben alles erlauben…

„Wie können wir bis Mitte 2030 mit einer amerikanischen Mannschaft eine Mars-Mission organisieren, wenn wir nicht einmal auf dem Mond waren? Diese Idee macht, wenn es mir gestattet ist, zu ergänzen, übrigens auch die ganze Obama-Administration lächerlich“, erklärte Prof. Gelernter. „Die Apollo-Mondlandung Apollos ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit, schlimmer noch als dieser Unsinn mit der globalen Klimaerwärmung“, hob der Wissenschaftler hervor, den die Zeitung „The New York Times“ als „Rockstar“ der Computerwissenschaft und „einen der hellsten und scharfsinnigsten Computerwissenschaftler unserer Zeit“ nennt.

In seinem vor fünf Jahren erschienenen Buch schrieb Gelernter in diesem Zusammenhang: „Die Apollo-Mission sollte das erste Ereignis werden, bei dem die Menschen den Van-Allen-Strahlungsgürtel überwinden, der eine von vielen Strahlungsgefahren darstellt, was auch den Fachkräften für die Planung einer solchen Missionen bekannt war. Und sogar heute erkennen Wissenschaftler der NASA an, daß sie am Van-Allen-Gürtel nicht vorbeikommen. Wenn die Wissenschaftler der NASA 2012 ehrlicherweise eingestanden haben, daß sie bis jetzt noch keine Lösung gefunden haben, wie man ein Raumschiff vor der Strahlung im Van-Allen-Gürtel entsprechend schützt, weshalb haben wir dann, zum Teufel, Menschen in solchen Skaphandern [1] aus Aluminiumfolie in den Kosmos geschickt? Und das bei höchster Sonnenaktivität? Die Antwort ist sehr einfach: Das hat es niemals gegeben!“
„In der jetzigen Epoche waren wir niemals außerhalb des Magnetfeldes der Erde… Alle kosmischen Flüge des Menschen fanden auf einer niedrigen Erdumlaufbahn statt oder tiefer. Sogar die Internationale Raumstation führt alle Operationen auf der niedrigen Erdumlaufbahn durch. Warum ist das so? Das ist damit verbunden, daß wegen der intensiven Strahlung und der Aufladung alle Umlaufbahnen, die die niedrige Erdumlaufbahn überschreiten, zur alsbaldigen Zerstörung der elektronischen Komponenten führen können“, schrieb der Wissenschaftler.

Der Weltraum ist gefährlich…

Und er meinte damit, daß alle Flüge außerhalb des Magnetfeldes der Erde für den Menschen äußerst gefährlich seien. Die Magnetfelder und Gravitationsfelder der Erde bremsen die hochenergetischen Teilchen des kosmischen Windes und sie filtrieren die harten ultravioletten und radioaktiven Strahlungen der Sonne. Deshalb könnten die Astronauten, selbst wenn sie durch irgendein Wunder zum Mond gelangt wären, nicht ohne ernsthaften Schutz umherlaufen, gehen, springen, Baseball spielen und dort „mit dem Wind“ Dutzende Kilometer auf dem Mondmobil herumsegeln. Und schon gar nicht in solchen leichten Aluminium-Skaphandern [2] auf der von direkten Sonnenstrahlen bombardierten Mondoberfläche. Dort hätten sie nicht einmal die dünnen Wände der „Apollo“ gerettet.

Nicht nur die tödliche Strahlung

Allerdings hat sich der ehrliche amerikanische Forscher lediglich einen Aspekt des lunaren Schwindelgeschäftes der USA vorgenommen, doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, zu behaupten, daß die Amerikaner niemals einen Fuß auf den Mond gesetzt haben.

Die wichtigsten Argumente, warum die Amerikaner niemals auf dem Mond gewesen sein können, bestehen jedoch darin, daß sie – damals wie heute – nicht über Raketen verfügen, um dorthin zu fliegen. Sie haben keine entsprechenden kosmischen Triebwerke (bis heute kaufen die USA die sowjetisch-russischen RD-180), kein überarbeiteten Mondmodul. Sie verfügen über keine Erfahrungen mit kosmischen Kopplungsmanövern, mit der Rückführung auf die Erde und mit der zweiten kosmischen Geschwindigkeit. 

Zwei aufschlußreiche Fotografien

Sehen Sie sich aufmerksam an, in welchem Zustand sich die sowjetischen Kosmonauten bzw. die amerikanischen Astronauten befanden, als sie aus dem Kosmos zurückkehrten. Die sowjetischen Kosmonauten in rußgeschwärzten Landeapparaten, halblebendig, in einem Vorinfarkt-Zustand, vorübergehend gehunfähig. Bei den Amerikanern war alles anders. Die amerikanischen Landeapparate glänzten in der Sonne und die Astronauten, die sich unter mehr zusammengedrängten Bedingungen darin befanden und der Legende nach ist länger darin aufgehalten hätten, stiegen munter und selbständiger als ihre kaum noch lebendigen sowjetischen Kollegen nach draußen und gingen mit federnden Schritten an Bord des Flugzeugträgers, um ihrer Führung und dem Präsidenten von der erfolgreichen Erfüllung ihrer Mission zu berichten. Lustig und lächelnd, im Vollbesitz der Kräfte und der Gesundheit.

Und damit keiner auf die Idee kommt, man habe in Wirklichkeit Raketen ohne Besatzung in den Kosmos geschickt, wurden die Landeapparate, die als Beweis dienen könnten, von den amerikanischen Transportflugzeugen im Ozean versenkt. Deshalb brauchten auch die Astronauten, die sich nach ihrer Rückkehr auf die Erde an einem gemütlichen Ort erholten, über keine ihrer schwierigen kosmischen „Heldentaten“ eine Vorstellung zu geben.

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Die Astronauten (Foto: NASA\Zuma\TASS)

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Die Kosmonauten (Walentin Kusmin, Albert Puschkarjow/Fotochronik TASS

Die Fotografien bedürfen keines Kommentars. Ja, die Ereignisse der folgenden Jahre und Jahrzehnte lassen keine Zweifeln daran, daß gerade das ein Riesenbetrug war und das eigentlich für die ganze Menschheit schicksalsträchtige Datum nicht vernünftig gefeiert wurde. Die „Mondfahrer“ wurden schnell in den Ruhestand versetzt, in völlige Anonymität geschickt. Sie mieden auch selbst auf jede Weise die Journalisten, verfielen dem Alkohol, suchten manchen Streit, wenn sie gebeten wurden, auf die Bibel zu schwören, daß sie wirklich auf dem Mond gewesen seien…

Das ist alles Fälschung

Kurzum: alle „Originalaufnahmen“ und das gesamte Fotomaterial, die die lunare Epopöe [3] der USA betreffen, die angeblich bei den Amerikanern vorhandenen fast 400 Kilogramm „Mondgestein“ (davon ausgenommen sind nur die mit Hilfe der automatischen Landeapparate nach sowjetischen Muster entnommenen kleinen Teilchen, die auf die Erde befördert wurden) — sind Fälschungen. Und das ist leicht zu beweisen und schon schon weithin bekannt. Im Grunde genommen ist das ganze Raumfahrt- und Mondflugprogramm der USA vielmehr ein Verdienst von Hollywood, als der NASA. Dabei geht es um die Flüge rund um die Erde, die Missionen „auf den Mond“, die Weltraumstation „Skylab“, sowie den amerikanischen Teil des „Sojus-Apollo-Programms“ (nur der sowjetische Teil davon war real).

Da sind zum Beispiel die auf dem Mond im Wind in der nicht vorhandenen Atmosphäre flatternde und unter der Schwerkraft durchhängende.amerikanische Fahne, die nach verschiedenen Seiten zurückgeworfenen Schatten der Astronauten und des „Mondgesteins“, die etwas aussagen über die Beleuchtung des Aufnahmepavillons von verschiedenen Scheinwerfern, das Fehlen von Kratern und Spuren der Raketenantriebe des Lunarmoduls auf der Mondoberfläche, die nicht vorhandenen Sterne am Himmel, die eigentlich wegen der fehlenden Atmosphäre auf dem Mond besonders gut sichtbar sein sollten. Und dann: die mit angefeuchteten Sand erzeugten Spuren der Astronauten und des Mondmobils anstelle des Mondgesteins, die kaschierten Steine als Teil der Requisite mit Hollywoodvermerken, die unmögliche Stellung der Sonne über dem Horizont des „Landeplatzes“.

Unternehmen „Capricorn“

Aber das ist nur ein kleiner Teil der „Fehler“ in der amerikanischen Lunar-Epopöe. Und es erklärt auch, warum NASA bei der idealen amerikanischen Ordnung regelmäßig die wichtigsten Aufnahmen und die Muster des „Mondgesteins“ „verliert“, wo man sie später auf anständigere Art wiederfindet.

Die Sache entwickelte sich dann so, daß man in den USA in aller Öffentlichkeit begann, sich über die eigene Mystifikation lustig zu machen – ersetzen Sie in dem Film „Capricorn One“ (1978) Mars durch den Mond, drehen alles um 20 Jahre zurück, drücken Sie mal ein Auge zu, wenn die Astronauten nicht unschuldig sind und bis zum Schluß angeblich unverdächtig, daß sie Schwindler sind, schließen Sie das für amerikanische Filmkunst obligatorische Happy End einmal aus, und Sie bekommen Sie ein absolut adäquates Bild, was damals mit den sogenannten Mondflügen geschah.

Wenn man den Mars mit dem Mond vertauscht…

Hier nun ein kurzer Ausschnitt aus Wikipedia, diesen Film betreffend:

„Mitte 1980 soll in den USA das kosmische Programm „Capricorn“ umgesetzt werden, das den Start einer bemannten Expedition auf dem Mars beabsichtigt. Bei der Vorbereitung wird der Führung des Programms klar, daß die Besatzung im Verlauf der Expedition unweigerlich umkommen würde. Aus politischen Gründen kann die Administration des Präsidenten einen Mißerfolg jedoch nicht zulassen, gleichzeitig will sie aber die Expedition nicht aufgeben oder verschieben. Heimlich wird der Beschluß gefaßt, das Raumschiff in der Hoffnung auf dessen erfolgreiche Rückkehr im automatischen Regime auf die Reise zu schicken und die Audio-, Video- und Fotomaterialien der Expedition zu fälschen, wobei Aufnahmen in speziell vorbereiteten Kulissen verwendet werden sollen. An der Verschwörung nimmt ein kleiner Kreis hoher Beamter teil, während die Mehrzahl der gewöhnlichen Mitarbeiter der NASA, sowie die Astronauten, die Besatzungsmitglieder des Raumschiffs „Capricorn One“, nicht eingeweiht sind. Fünf Minuten vor dem Start werden die Astronauten, die im Raumschiff schon ihre Plätze eingenommen hatten, insgeheim herausgeführt und auf eine geheimgehaltene Basis in der Wüste gebracht. Die Rakete mit dem Raumschiff „Capricorn One“ begibt sich ohne Besatzung auf den Flug. Nachdem die Astronauten die Gründe für die Aufhebung ihres Fluges erkannt hatten, entschlossen sie sich unter dem Druck ihrer Führung bei dieser Inszenierung mitzuspielen.“

Nach einem solchen Schema, wollen die Amerikaner, wie es scheint, auch in 15 Jahren auf der Mars „fliegen“, worüber sich David Gelernter so empört hat.

Bald werden die Amerikaner den Betrug aufdecken

Im allgemeinen sind diejenigen, die sich für die Geschichte der Mystifikationen interessieren, nicht anfällig für Massenhypnosen, doch nach den Offenbarungen des Wissenschaftsberaters von Trump ist es jedenfalls höchste Zeit, sich auf eine umfangreiche Aufdeckung vorzubereiten, die in Kürze stattfinden wird. Denn heute hat, dank dem Internet, jeder alle Möglichkeiten, sich detailliert mit diesem Thema bekannt zu machen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden selbst die Amerikaner die Mystifikation über das lunare Schwindelgeschäft bald aufdecken. Es hat wie kein anderes geholfen, die UdSSR zu besiegen, die im Tausch gegen materielle Vorteile diesem erbärmlichen Geschäft zugestimmt hat und damit den Weg der Selbstvernichtung beschritt – zuerst mit dem Interkosmos-Programm und dann mit allem übrigen. Doch die USA können dieses Geschäft der ganzen Welt nicht als eine Gaunerei, als gewissenlosen Betrug verkaufen, sondern nur als einen Trick, der zur Niederlage des Feindes im „kalten Krieg“ geführt hat, so wie das Trojanische Pferd der Achäer, die mit Hilfe dieser Klugheit die Bewohner Trojas besiegten.

Wer die Wahrheit weiß und sie eine Lüge nennt…

Andererseits kann man von den lebenden sowjetischen Kosmonauten, die eine Beziehung zu den beschriebenen Ereignissen hatten, kaum noch die Bestätigung verlangen, daß die Amerikaner nicht auf dem Mond waren. Abmachungen über das Nichtverbreiten, sowie wissenschaftliche und wirtschaftlich Interessen, die einige Schlüsselfiguren dieses Bereiches mit den USA verbinden, sind eine Bürgschaft. Es ist klar, daß die sowjetischen Oberen alles sehr genau wußten und, nachdem die Konvergenz mißlang und Washington nach dem Ende des „Tauwetters“ in Opposition zu Moskau ging, dieses Geheimnis noch sorgfältiger bewahrten, als die Amerikaner. Die sowjetischen Menschen wußten nicht einmal, daß nur ein Fünftel der Amerikaner an das Schwindelgeschäft mit dem Mond geglaubt hat. Was hätten sie wohl über ihre Regierung gedacht, wenn sie die Wahrheit erfahren hätten?

Rußland ist nicht die Sowjetunion!

Inzwischen verstehen besonders die Amerikaner, die eine unmittelbare Beziehung zur kosmischen Sphäre haben, alles sehr gut und sie wissen, wer bis heute führend bei der Erforschung des Kosmos ist. Das wird offensichtlich bei persönlichen Begegnungen, und das kann auch der Autor dieser Zeilen bezeugen, als er amerikanische Astronauten traf, die mit jenem Gefühl zum Sternenstädtchen kamen, das ein gläubiger Christ hat, wenn er zu den Heiligtümern von Jerusalem kommt. Und es ist klar, warum: Vom Mond-Programm sind den USA ein paar kleine Fälschungen und teflonbeschichtete Pfännchen geblieben, während Rußland, das den Wettlauf um den Mond verlor – die „Sojus“- und „Proton“-Raketen besitzt, die Raumschiffe „Sojus“ und „Progress“, mit denen man sogar jetzt, wenn man die Gesundheit der Kosmonauten opfern und riskieren wollte, zum Mond fliegen könnte, und die Technologie für die Herstellung sicheren Umlaufstationen.

Deshalb lassen Sie uns ein für alle Mal die Frage abschließen, ob die Amerikaner auf dem Mond waren: Nein, waren sie nicht!

Quelle:
Откуда и зачем взялась фальшивая Луна американцев

(Übersetzung: Marina Koch)

Bemerkungen:
[1] https://cont.ws/@nikkuro/690242
[2] Skaph|ander, der (_s, _): veraltet Schutzanzug für Taucher od. Raumfahrer.
[3] Epopöe [-‚pø:ə od -‚pø:], die (_, -pöen [-‚pø:ən]): 1. svw Epos – 2.kleine komische Verserzählung.

 


Nachbemerkung: Auch wenn wir hier in einigen Punkten, insbesondere was die Geschichte der Sowjetunion („Selbstvernichtung“) betrifft, nicht mit den Ansichten des Autors übereinstimmen, so veröffentlichen wir den Artikel trotzdem, denn er zeigt einige wesentliche Seiten dieser Lüge von der Mondlandung der US-Amerikaner. Wer 1978 den Film „Unternehmen Capricorn“ gesehen hat, der wußte schon damals auch in der DDR, daß es auch mit der „Mondlandung“  genauso hätte sein können, wie im Film gezeigt. Und genauso war es auch! Dabei wurde deutlich, daß die USA nicht nur nach außen hin ein aggressiver, imperialistischer Staat sind, sondern daß die Kriminalität sich auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erstreckt. Was aber die Geschichte der Sowjetunion betrifft, wird sofort klar, daß der Autor hier nicht von einem marxistischen Standpunkt aus urteilt und daher die Ursachen (Revisionismus und Übergang zum Kapitalismus) nicht verstanden hat.
An dieser Stelle möchten wir dem Leser unbedingt das Buch „Erlebnis Weltraum“ von Sigmumd Jähn empfehlen. Deutlich zeigt sich hier der Unterschied zwischen dem imperialistischen Betrugssystem und der sozialistischen Weltraumfahrt. Solange es solche Menschen gibt, wie unseren ersten deutschen Kosmonauten, den Kommunisten Sigmund Jähn, ist die Welt noch nicht verloren!

Siehe auch:
Die angeblichen „russischen Lügen“ – oder was ist Propaganda?

Weitere Links:
http://time.com/4236974/encounters-with-the-archgenius/
http://worldnewsdailyreport.com/trump-science-advisor-denies-apollo-moon-landings-ever-happened/
https://cont.ws/nikkuro/690242

Und hier noch ein interessanter Link mit einigen Videos und Bildern:

Всё тайное становится явным: американцы на Луне не были!

https://pandoraopen.ru/2017-03-07/vsyo-tajnoe-stanovitsya-yavnym-amerikancy-na-lune-ne-byli/

Übrigens ist der ehemalige Kosmonaut Leonow ebenso ein schlitzohriger Ganove, wie auch Chruschtschow war. Er lügt für Geld!

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26 Antworten zu Der Betrug der USA mit der angeblichen „Mondlandung“

  1. Politnick schreibt:

    Ja, im Wesentlichen sehe ich das auch so. Krieg in Südostasien und Mondlandung — das passt überhaupt nicht zusammen. Die eigentliche Verschwörung, das ist der Kapitalismus selbst. Genau die haben doch das größte Interesse daran, eine sogenannte Verschwörungstheorie in Umlauf zu bringen die sich über ein Lüge lächerlich macht. Anhänger von Verschwörungstheorien werden damit zu Handlangern des Kapitals.

    Die Ausführungen zum Strahlengürtel sind zweifelsfrei das wichtigste Indiz. Durch das Aluminiumgehäuse der „Hasselblad“ hindurch wäre jedes Filmmaterial unweigerlich geschwärzt worden ohne dass überhaupt jemand einen Auslöser getätigt hätte. Und was auch nicht im Artikel steht: Aluminium neigt, genauso wie Zinn und verschiedene andere Elemente zu Gefügeumwandlungen infolge äußerer Einflüsse wie z.B. Druck und Temperatur. Kraftschlüssige Verbindungen mit Aluminium sind weder von Dauer noch zuverlässig, weil Aluminium unter Druckeinwirkung zu fließen beginnt.

    Außerdem ist Aluminium schlagempfindlich, da findet eine innere Gefügeumwandlung statt und das Werkstück geht unweigerlich zu Bruch. Bis weit in die 90er Jahre hinein gab es aus diesen Gründen keine Garantie für Fahrradrahmen aus Aluminium aber das mal nur nebenbei bemerkt.

    Nein, eine Verschwörungstheorie ist das nicht. Es ist nur eine größere Lüge — eine von ungezählten Lügen die Kapitalisten verbreiten um die ganze Welt zu betrügen.

    Freundschaft 😉

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Politnick, eine gute Ergänzung. Am Ende merkt man dem Text zwar an, daß der Autor nix verstanden hat von der Gesellschaft, in der er lebt, und daß er die UdSSR überhaupt nicht kennt. Ich lese jetzt gerade Siegmund Jähn – was waren das doch für großartige Menschen…! (gegenüber solchen Kasperfiguren, die da ein bißchen „Mondlandung“ gespielt haben… lachhaft).

      (Nur nebenbei: Nur der Kosmonaut Leonow ist mir als ein widerlicher Opportunist und Dummschwätzer bekannt geworden.)

      • Politnick schreibt:

        Danke! Ja es gibt genügend Leute die denken daß in der EU der Kapitalismus überwunden ist weil wir ja so tolle Sozialsysteme haben und bezeichnen Putin gleichzeitig als Diktator einer kommunistisch rückständigen Großmacht.
        Die merken nüscht mehr. Freundschaft 😉

        PS: Es waren gerade russische Wissenschaftler die einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Elektro- und Funktechnik haben. Und natürlich auch an der Raketentechnik, Ziolkowski!

      • sascha313 schreibt:

        Freilich, und die BRD tut alles, um die Leute hier bei Laune und Ablenkung zu halten: CDU-Jubelmeldungen, mal ab und zu irgendwelcher „kritischer“ Kiki, unterstützte Vereinsmeierei, Lobhudelei für kleine Unternehmen – and dabei sind gerade diese Firmenchefs eiskalt, wen sie andere über’s Ohr hauen können…

        Ja, die Sowjetunion hat eine glänzende Geschichte (mit vielen schweren Prüfungen!) – aber das hat gezeigt: Der Sozialismus ist lebensfähig und das Beste, was den Menschen passieren kann!

    • ropri schreibt:

      Hallo politnik, da erhalte ich eine e-Mail von Ihnen, aber mit falscher Absender-Mailadresse. Was soll ich davon halten?

  2. ropri schreibt:

    Ich selbst habe diese Lüge von anfang an intuitiv nicht geglaubt. Es sah so inszeniert aus, zu perfekt.

    PS: So weit hergeholt ist die Bezeichnung „Selbstvernichtung“ der UdSSR nun auch wieder nicht. Denn seit Chrustschow haben ja die sowjetischen Regierungen den Schulterschluß mit den USA angestrebt, was Gorbatschow dann vollendet hat.. Sie haben sich selbst und die anderen sozialistischen Länder verraten und verkauft. Warum? Habgier und Machtbesessenheit.

    • Harry56 schreibt:

      Sehr richtig, Korrumpierung mit Hilfe von Reichtum und Macht. Und warum war das möglich? Weil das Proletariat, das „Volk“ in den „westlichen Demokratien“ sich bis zum heutigen Tage nie von der Herrschaft, der Diktatur seiner besitzenden Klassen befreien konnte.

      • ropri schreibt:

        Genau genommen haben sich die Völker nie ganz befreien wollen, haben immer nach dem Glanz und den Firlefanz der westlichen Welt geschielt; als ob ein goldener Ring, der letzte Modeschrei oder ein großes Auto glücklich macht! Davon müssen sich die Völker als erstes befreien und anerkennen, daß Lebensinhalte wichtiger sind als glänzende Hüllen. Wie sehr und wie schnell dieser Glanz bröckelt müßten ja nun auch die letzten Menschen gemerkt haben. Lügen verkaufen sich offensichtlich besser als nackte Wahrheiten.

      • sascha313 schreibt:

        Das ist tatsächlich eine weiterführende Diskussion! Was ist eigentlich wichtig im Leben? Wenn man heute liest, wie sehr der Termindruck, der Leistungszwang bei Arbeitern in unserem Land zunimmt… und dabei könnten wir alle gut und gerne mit einer notwendigen Arbeitszeit von 20 Stunden auskommen. Zu welchem Preis arbeiten die Arbeiter denn heute noch? Ist es das wert, schon mit 25 Jahren den ersten Bandscheibenvorfall zu haben??? Oder nach einem riskanten Überholmanöver auf dem Weg zur Arbeit tot hinter dem Lankrad eingeklemmt zu sein??? Viele merken schon gar nicht mehr, daß sie nur noch ausgenutzt werden…

        Naja, und Harry – „sich nie befreien konnte“ ist ja nicht so ganz richtig. Vielleicht so: Das Proletariat ist zu einem nicht unbedeutenden Teil wieder auf die Verlockungen des Kapitals heriengefallen…

  3. Angeblich wurde ja die Erde vom Mond aus aufgenommen.
    Das sonderbare ist doch wohl aber: Der Durchmesser der Erde beträgt das ~3,67-fache des Mondes. Aber vom Mond aus aufgenommen, erscheint sie sogar kleiner als der Mond von der Erde aus fotografiert.

  4. Nik schreibt:

    Der Mond modul war geheimsache und die besten ingenieure düften nix davon wissen.

  5. Hoffi schreibt:

    Link: http://worldnewsdailyreport.com/trump-science-advisor-denies-apollo-moon-landings-ever-happened/
    Betreffenden Link einfach mal runterscrollen, da steht Folgendes:

    World News Daily Report assumes all responsibility for the satirical nature of its articles and for the fictional nature of their content. All characters appearing in the articles in this website – even those based on real people – are entirely fictional and any resemblance between them and any person, living, dead or undead, is purely a miracle.

    • sascha313 schreibt:

      Ach nee, wie schlau! Natürlich, Hoffi, wir sind ja alle gläubig. Ohne diese Schutzbehauptung wäre der Artikel nicht gedruckt worden. Deshalb muß man diese Kasperfiguren von Mondflieger noch lange nicht ernst nehmen. Satire hin oder her… Sie waren eben doch nicht auf dem Mond!

  6. Harry56 schreibt:

    Noch etwas zu dieser Mondlandung(?). Im Jahre 1969 war noch Walter Ulbricht Staatsratsvorsitzender der DDR. Nun ist mir aber bekannt, dass sogar das TV der DDR diese Mondlandung(?) L I V E übertragen hat. Wussten auch die das damals nicht besser? Fragen…

    • sascha313 schreibt:

      Stimmt. Auch im Lexikon (DDR) ist das verzeichnet. Angeblich 6 Mondlandungen. Die Interkosmos-Organisation wurde 1967 in Moskau gegründet. Der erste Forschungssatellit (UdSSR, DDR, CSSR) mit einer sowjetischen Trägerrakete wurde am 14.101969 gestartet.

      Ironisch zitiert Sigmund Jähn einen Ausspruch Edwin Aldrins: „Neil Armstrong war zwar der erste Mensch auf dem Mond. Aber ich war der erste, der auf dem Mond in die Hosen pinkelte.“ (S.Jähn „Erlebnis Weltraum“, Berlin, 1983, S.230.) Muß man mehr dazu sagen?

  7. Politnick schreibt:

    Übrigens: Die USA haben durch ihre Entlaubungsaktionen weite Teile Vietnams in Mondlandschaften verwandelt. Vielleich kam denen ja beim Anblick solcher „Erfolge“ die Idee zum Drehbuch Apollo 11. Zuzutrauen ist das denen.

    Freundschaft 😉

  8. Pingback: Sigmund Jähn – der erste deutsche Kosmonaut | Sascha's Welt

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