Lawrow lügt! – „Oh, diese Vollidioten…“

LawrowIn einer Fernsehaussprache äußerte sich der russische Außenminister Sergei Lawrow wie folgt: „In der UdSSR gab es einen Staatsanwalt namens Andrej Wyschinski. Wenn er Gerichtsverfahren durchführte, und das machte er  zweimal am Tag – nicht öfter, so sagte er: Das Geständnis ist Königin der Beweise.“ Hier trifft der bekannte Ausspruch des Herrn Lawrow: „Diese Vollidioten…“ völlig auf ihn selbst zu. Er ist ein gewissenloser und frecher Lügner, und ein fehlerhafter noch dazu.

  1. Welche Gerichtsprozesse hat Wyschinski denn durchgeführt? Als Staatsanwalt konnte er sie prinzipiell nicht durchführen. Er vertrat die Seite der Anklage. Das heißt Lawrow hat, vom juristischen Standpunkt aus betrachtet, völligen Unsinn gefaselt.
  2. hat er in seinem dummen Kopf die sattsam bekannte „Trojka des NKWD“ mit den von ihr „beschleunigten Gerichtsverfahren“ und die aufsehenerregenden Gerichtsverfahren Ende der 1930er Jahre völlig durcheinandergebracht. So hatte Wyschinski zu den erstgenannten keinerlei Beziehung, bei letzteren hatte er die Rolle des staatlichen Anklägers inne, und diese Prozesse gingen oft wochenlang.
  3. woher hat er überhaupt diese alberne Geschichte, daß Andrej Januarjewitsch irgendwo und irgendwann den Ausspruch „das Geständnis ist die Königin der Beweise“ getan hätte? Es gab ihn nicht. Und keiner dieser Lawrows wird jemals im Leben irgendeinen Beweis dafür finden, daß Wyschinski einen solchen Ausspruch unterstützt hätte. Im Gegenteil. Er äußerte sich dazu zum Beispiel in seinem Werk über „Die Theorie der gerichtlichen Beweise im sowjetischen Recht“ nur in einem kritischen Zusammenhang, als er von der Theorie der formalen Beweise sprach.*

Das ist es, was sich Herr Lawrow in den Kopf gesetzt hat. Er hat laut gerülpst.


*In seiner Schrift „Теория судебных доказательств в советском праве“ zitiert Wyschinski den russischen Rechtsgelehrten Prof. Barschew, der 1841 (!) behauptet hatte, in der russischen Gesetzgebung sei das Geständnis einer der wichtigsten Beweise in einem Strafverfahren. (ebd. auf S. 44 – pdf-Datei)

Anmerkung: Um das hier noch einmal deutlich zu sagen… Bei jeder Gelegenheit versuchen die neoliberalen russischen Machthaber und ihre Lakaien, mit solchen verleumderischen Bemerkungen die sowjetische Geschichte  (hier: die sowjetische Rechtsordnung) anzuschwärzen. Akademiemitglied Professor Dr. jur. Andrej Januarjewitsch Wyschinski (1883-1954), war ein bekannter sowjetischer Staatsanwalt und Rechtswissenschaftler. Und A.J. Wyschinski war Kommunist! Er entlarvte z.B. den Verräter Tuchatschewski und führte die Anklage gegen Jeshow. Es ist sehr wahrscheinlich, daß auch er nach dem Mord an Stalin während eines Aufenthaltes in den USA ermordet wurde.


Лавров: «Дебил, б…дь!»

Услышал сегодня по ТВ:

Сергей Лавров: «В СССР был такой прокурор Андрей Вышинский. Когда он проводил судебные процессы, а это занимало у него день-два, не больше, то говорил: признание — царица доказательств». Господин Лавров свое знаменитое выражение „дебилы б…дь“ может абсолютно справедливо применить к самому себе. Бессовестный и наглый врун, причем еще и безграмотный.

Во-первых, какие-такие судебные процессы Вышинский проводил? Как прокурор, он проводить их не мог в принципе. Он представлял сторону обвинения. То есть Лавров, с юридической точки зрения, сказал полнейшую ересь.

Во-вторых, в его дурной голове, похоже, смешались пресловутые „тройки НКВД“ с их „ускоренным судопроизводством“ и громкие судебные процессы конца 30-х годов. Так вот, к первым Вышинский отношения вообще не имел, а вторые, где он выступал в роли государственного обвинителя, шли НЕДЕЛЯМИ.

В-третьих, откуда вообще пошла байка про то, что Андрей Януарьевич где-либо и когда-либо выдвигал тезис „признание – царица доказательств“? Не было этого. И никакие лавровы ни в жизнь нигде не найдут доказательств, что Вышинский данный тезис поддерживал. Наоборот, к примеру, в своей работе „Теория судебных доказательств в советском праве“ он о данном тезисе говорит лишь в критическом ключе, рассказывая о теории формальных доказательств.

Так что сел в лужу господин Лавров. Громко плюхнулся.

источник: За большевизм

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21 Antworten zu Lawrow lügt! – „Oh, diese Vollidioten…“

  1. ropri schreibt:

    Putin und Lawrow wollen das zuende führen, was Chrustschow begann: sie wollen endlich dazugehören zu der Clique, die die Welt behrrscht. Immer wieder buhlen sie, lassen sich fast alles gefallen, um doch wieder die Hand auszustrecken und „drushba“ zu rufen. Aber nein, die vermeintliche Freundschaft der USA währte nur bis Gorbatschow, danach war das Ziel erreicht: der Sozialismus wurde erfolgreich ausgelöscht. Die Russen werden für die Geschäfte der USA nicht mehr gebraucht.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Tja, was erwarten wir denn vom „gewendeten“ Russland? Putin hat ja ganz ähnliche Sprüche drauf, zum Beispiel über Lenin. Erschütternd, wenn man weiß, dass er sich Kommunist nannte. Jetzt müssen einige Leute beweisen, dass sie gute Kapitalisten sind. Wobei ich sowieso den Eindruck habe, dass es heute in Russland politisch bunt durch die antikommunistische Landschaft geht. Die Gorbatschow-Jelzin-Zeit hat ganze Arbeit geleistet.

  3. Einar Schlereth schreibt:

    Wir wissen ja, dass Putin, Lawrow, Medwedew & Co. kapitalistisch denken und christlich noch dazu. Putins Krokodilstränen über die ‚Ermordung‘ des Zaren, des Massenschlächters, kennen wir auch, aber er hat wenigstens Stalins als einen großen Staatsmann anerkannt; er setzt sich auch mit dem Vorsitzenden der KP zusammen und nimmt Vorschläge an.

    Sein großes Verdienst ist jedoch, dass er Russland aus einem Abgrund herausgezerrt und wieder zu einer Weltmacht gemacht hat; dass er die in Bandung festgeschriebenen Prinzipien als grundlegend und wichtig anerkennt: Respektierung jedes Landes, ob groß oder klein, Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, Ablehnung einer unipolaren Welt etc.; dass er das Bündnis mit China schmiedete, dass er mit China zusammen die Vorherrschaft des Dollars ins Wanken brachte (und in sein baldiges Grab), dass er Syrien vor dem Untergang rettete, dass er die Krim und Odessa dem Rachen der USA entriss etc.

    Dass er’s sich alles gefallen lässt und immer wieder die Hand ausstreckt, mag vielen unserer „Reingläubigen“ ein Dorn im Auge sein, aber er MUSSTE von Anfang an einen schwierigen Balance-Gang antreten, sonst wäre er längst weggefegt worden. Und dann hätten die USA-Mafiosi wahrscheinlich schon längst den Erstschlag gegen China/Korea geführt. Wäre das etwa besser gewesen? Wir müssen uns an den HAUPTWIDERSPRUCH in der heutigen Welt halten: und der verläuft zwischen US/RAEL/NATO und Russland/China.

    • sascha313 schreibt:

      Danke Einar! Richtig. Es ist ein Spagat! Und Putin ist klug genug! Aber diese dumme Bemerkung von Lawrow ist abstoßend!

      • Rheinlaender schreibt:

        Hallo Sascha, hallo Einar
        in dem Video hier

        erzählt Jewgeni Fjodorow, dass Putin nur sehr wenig in Russland zu sagen hätte. Auf diesem Kanal wird so getan, als wenn englische Banken und Berater aus den USA Russland beherrschen würden ? Ich bin jetzt etwas ratlos ???

      • sascha313 schreibt:

        Schön, daß das mal jemand übersetzt hat! Was Fjodorow sagt, ist absolut korrekt! Verwundert Dich das, Rheinlaender?
        Du müßtest Dir doch erklären können, wie Kolonialismus funktioniert. Wir leben nunmal im 21. Jahrhundert! Und die Methoden aus Kaiser Wilhelms Zeiten sind längst überholt. Und schon die waren äußerst durchtrieben und hinterhältig. Putin wird darüber öffentlich nicht weiter reden, um seine Position im Lande nicht zu schwächen. Und was Fjodorow weiß, das kennt Putin allemal! Was will eigentlich dieser Graukopf, der sich das alles anhört und sich Notizen macht? Solche naiven Leute gab es und gibt es – wie Du siehst – auch in Rußland…

        Nun, was sollen die Russen tun? Die fünfte Kolonne sitzt wie die Made im Speck, schlimmer noch – sie hat tausend Widerhaken. Glaubst Du, die ließen sich so einfach rausschmeißen, wie man das 1918 getan hat? Niemals! Und wenn es über Leichen ginge! Man hat Iljuchin ermordet, obwohl Katyn nun wahrlich kein Präzedenzfall mehr ist. Man hat sämtliche Parteiführer der soz. Länder beseitigt (ermordet – einschließlich Dimitroff). Man hat – was ich vorher auch nicht wußte – Prof. Wyschinski ermordet, und zwar bei den Freunden in den USA. Glaubst Du, die scheuen sich, den Putin umzulegen? Mit MH17 haben sie ja nun – böse gesagt – das falsche Schwein geschlachtet.

        Die DDR haben sie so gekriegt, ohne Krieg. Dafür hat Gorbatschow gesorgt, gemeinsam mit Krenz und Modrow und Eppelmann usw. Und da standen noch ganz andere dahinter als solche kleinen Lichter. Mit Rußland wird es nicht anders gehen, wenn es weiter heruntergewirtschaft wird.

        Was ist der Ausweg? Eine rigide Trennung der Eigentums-formen und Verstaatlichung der Banken und Großbetriebe, der Rohstoffquellen und Naturressourcen (einschl. der Wälder) in Rußland! In Südamerika verschwindet alle drei Sekunden ein Wald von der Größe eines Fußballfeldes. Meinst Du in 20 Jahren gibt es den Urwald dort noch? Sauerstoffproduzent?
        Da schicken sie Zahnärzte nach Afrika, um zu „helfen“ … und wer hilft der Menschheit, diesen Wahnsinn aufzuhalten??? Glaubst Du der Putin hat das nicht schon lange kapiert? Er wußte vorher, was auf ihn zukommt!

        Und Patriotismus, wie Fjodorow meint, das ist so etwas, was wir in den 60er-70er Jahren den nationalen Befreiungsbewegungen versucht haben klarzumachen, verstehst Du?

      • Rheinlaender schreibt:

        Vielen Dank für die ausführliche Hilfe, Sascha. Die alternativen Medien berichten darüber FAST gar nichts. Ich hatte nur an die ca. 1000 westlichen Propaganda NGOs gedacht die sich noch vor vier Jahren in Russland befanden. Mit einem Jahresbudget von ca. einer Milliarden Euro. Mir ist auch klar, dass man rein rechnerisch selbst in Deutschland den kompletten Bundestag, Landtag bis runter zum kleinsten Bürgermeister für ca. 20 Milliarden Euro kaufen könnte.

        Was mir nicht klar war, ist die physische Macht, die der Westen in Russland hat. Also die Möglichkeit, einflussreiche Russen in Russland zu ermorden. Bei wehrlosen Staaten in Südamerika, wo die USA irgend einen Drogenboss oder CIA Handlanger als Präsidenten installiert, kann man sich dies leicht vorstellen. Aber bei einer Atommacht wie Russland, die über erfahrene „Staatsleute“ verfügt, ist das für mich nicht so einfach? Aber ich bin generell schwach, im Beurteilen, wer in grossen Firmen oder Organisationen was zu sagen hat.

      • sascha313 schreibt:

        Dieses Netzwerk der Bosse wurde bereits in den 1950er Jahren geknüpft. Und Du kannst Dir sicher vorstellen, daß solche Strukturen heute auch (oder immer noch) bestehen:
        Alte Nazis – neue Uniformen“
        Die Drahtzieher“

    • ropri schreibt:

      Die Verdienste Putins haben Sie (Du?) aufgezählt. Das sind Maßnahmen im Interesse der russischen Oligarchie. Putins Wirtschaft hat ureigene Interessen in Syrien. Nein, dort geht es nicht um Hilfe für Assad oder für das syrische Volk. Hier geht es um die Verhütung des Einflusses der USA auf diese Region. Um das zu erreichen, ist Putin zu jedem Kompromiß bereit. Er wird, shake-hand, Syrien teilen, er wird einverstanden sein, Assad zu stürzen, evtl. wird er Assad und dessen Familie Asyl in Rußland anbieten.

      Ja, Putin hat Rußland Wirtschaft wieder erstarken lassen. Geht es aber der russischen Bevölkerung wirklich besser bzw. gut? Ich weiß nicht ob es stimmt, aber ich habe mal von einer mir bekannten Russin, die jetzt in der BRD lebt gehört, es gäbe in Rußland kein Arfbeitslosengeld. Ihr Bruder sei betroffen, der in einem kleinen Ort in Kasachstan lebt. Dieser macht Gelegenheitsjobs, lebt von einem Tag zum anderen. Es gäbe aber viele Menschen ohne Arbeit. Wie sie zurechtkommen, sei deren Sache.

      Ist es also ein „Verdienst“ eines Staatsmannes, der sich nicht darum kümmert, daß die Wirtschaft wenigstens einen Teil ihren Reichtums in die Gesellschaft fließen läßt? Rußland ist ein ebenso kapitalistisches Land wie alle anderen auch. Es gibt objektive Gesetzmäßigkeiten, die diesem Gesellschaftssystem innewohnen diese sind nicht das Wohlergehen der Bevölkerung.

      PS: Nein, der Hauptwiderspruch besteht zwischen der immer reicher werdenden Monopolbourgeosie und des immer ärmer werdenden Proletariats. Und es geht international um die Aufteilung der Welt – mit allen verfügbaren Mitteln.

      • tommmm schreibt:

        Wenn er in Kasachstan lebt, ist doch nicht Putin für das Arbeitslosengeld zuständig.

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Einar Schlereth, wenn ich Saschas Beitrag richtig verstanden habe, geht es hier nicht um eine Würdigung Putins, wie ich sowieso zwischen Putins Außen- und Innenpolitik stark unterscheide. Das betrifft genauso Lawrow, der wohl ohne Putin nicht denkbar ist. Ich sehe es auch so, dass Putin bemüht ist, für Russland, und damit meine ich nicht das russische Volk, sondern das russische Establishment, die besten Konditionen herauszuholen.

      Dankbar muss ihm die Welt sein, dass er bemüht ist, jeden Angriff der NATO gegen Russland und damit den größten Weltbrand aller Zeiten zu verhindern. Möge ihm das gelingen. Nach innen sieht die Lage natürlich völlig anders aus. Er, und wie wir gesehen haben, auch sein Außenminister, vertritt wirre antikommunistische Positionen, die zumindest für mich doch etwas erstaunlich sind (auch wenn ich weiß, dass er in Jelzins Kabinett war), wenn ich seine Arbeit zu Zeiten der Sowjetunion bedenke.

      Von Lawrow, den ich für einen vorzüglichen Außenpolitiker halte, bin ich etwas enttäuscht, ich hätte ihn für informierter gehalten.

      • ropri schreibt:

        @ Hanna: „…wenn ich seine Arbeit zu Zeiten der Sowjetunion bedenke.“ Seine Arbeit vor 1989 in der DDR? Er hat ganz bestimmt mitgeholfen, die Opposition aufzubauen, und niemals, die DDR zu erhalten. Nicht umsonst war er im Dresdner Raum (im „Tal der Ahnungslosen“) tätig. Die Konterrevolution in der DDR hätte nicht ohne Hilfe Rußlands erfolgen können. Dort erwarb sich Putin seine Anerkennung und durfte ins Jelzin-Kabinett. Er unterstützte Jelzin, solange dieser Säufer und Verbrecher im Amt war. Putin trat auf Jelzins Wunsch die Nachfolge an und versprach diesem dafür seine Loyalität und Straffreiheit. Diesen Aspekt sollten wir nicht vergessen.

    • ropri schreibt:

      Wie habe ich zu verstehen: „Verbot der nationalen Ideologie“? Ist damit der Nationalismus gemeint?

      Immer wieder ist es doch hochinteressant: Die USA legen fest, wer in welchem Land die Regierungsspitze übernehmen soll. Dann kommen Wahlen und genau diese Person wird tatsächlich gewählt; egal in welchem Land. Auch Merkel hatte sich ja ihre erneute Kandidatur von Obama (als Übermittler) absegnen lassen u. wurde tatsächlich vom BRD-Volk gewählt. Und die Menschen sind immer noch so dumm und glauben, mit Wahlen etwas bewirken zu können? Da müßte doch längst bei jedem Hirn ein Licht aufgegangen sein! Aber nein, treudoofe Schafe anstelle denkende Bürger…

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    Ja, ropri, dass es sich so verhielt, kann man als sicher annehmen.

    • ropri schreibt:

      Daß er auf Jelzins Wunsch Präsident wurde, schreibt er m.E. in seiner Biographie. Komisch, daß immer die gewählt werden, die vorher dafür auserkoren wurden (nicht vom Volk, den Wählern!)

  5. Inson schreibt:

    Jelzin hatte durch seine zahlreichen „Eskapaden“ das Vertrauen des Militärs verloren. Der letzte „Fehltritt“ war sein Nichtverhalten im Jugoslawien Krieg. Ihm wurde der Rücktritt und auch der „Nachfolger“ nahegelegt. Nichtsdestotrotz ist Russland ein kapitalistisches Land. Nur – hier hat Putin dafür gesorgt, dass die Oligarchen bei bestimmten Entscheidungen keinen Einfluss haben.

  6. Harry56 schreibt:

    Rheinländer, du wunderst dich, dass diese angeblich alternativen Medien nichts berichten? Diese „alternativen“ Medien sind ebenfalls systemische Medien, verbreiten im Grunde nur umgestülpte bürgerliche Ideologien, Weltanschauungen. Sie zeigen keinerlei Lichtblick in eine neue Zukunft!

  7. Harry56 schreibt:

    Hier endlich mal wieder eine positive Nachricht, es geht aufwärts:

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article169107953/Globale-Geldvermoegen-auf-Rekordhoch.html

    Ihr seht, rein ideologische Gurgeleien sind nun wirklich nicht zielführend!

    • Politnick schreibt:

      Klar, lieber Harry,
      hier hat jeder die Chance, Millionär zu werden. Die Gründe dafür, daß es nicht jeder wird, sind individuell. Bei den fetten Sozialausgaben ziehen es doch viele gleich vor, in Hartz IV zu gehen.
      Freundschaft 😉

  8. Harry56 schreibt:

    Nochmals zum Genossen Stalin….., meines Erachtens sehr interessant! https://www.youtube.com/watch?v=j4Qb1BN3aA4&pbjreload=10

    • sascha313 schreibt:

      Und nochmal zu Fursow: Fursow ist ein Antikommunist (auch wenn er als Psychologe in einigen speziellen Fachfragen recht haben mag!) – das könnte man an seinen Aussagen sofort belegen! Fangfrage: Wen würdest Du vorziehen – einen antikommunistischen Lügner oder einen weniger gebildeten, aber dafür klassenbwußten Arbeiter?

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