Ein ehrlicher Standpunkt…

EdelSag mir wo du stehst, heißt es in einem bekannten Lied. Und so schrieb Peter Edel, der jüdische Zeichner, Kommunist und Journalist, von sich und über diejenigen, die sich „neuerlich als Besser- und Bescheidwisser hervortun“, die es immer schon gewußt haben wollen. Es ist, als betätigten sie irgendwelche Schaltknöpfe: Licht aus, Licht an! Es gab sie zu allen Zeiten: Man nennt sie Opportunisten! Heute so, und morgen genau andersherum…

…das hohe Maß, das er anlegte, es schien zuweilen verwechselt zu werden mit eigener Anmaßung. Ihn machte es unduldsam, wenn er zorngereizt feststellen mußte, daß etliche, die gleichsam ein proletarisches  Adelsschild vor sich her trugen und scharf und glatt und immer prompt richtig zu argumentieren wußten, eines Tages sang- und klanglos auf und davon gingen, plötzlich linientreulos, sich anbiederten bei den noch gestern Befehdeten, welche bereits – gar nicht mehr geheim – mit jener Kumpanei paktierten, deren «Treue das Mark der Ehre», eine Ehre von Blutrichtern und Henkern gewesen war.

Frage: Was bist du? Ein Kommunist?

Was bist du? Nun nahm er sich vor, diese Frage selbst zu stellen, wann immer er’s mit allzu wendigen Umschwenkern, Liebedienern, diesen allzu Tadellosen zu tun bekäme. Abermals sollte es ihn Irrtümer kosten, ein Hadern mit sich, ein Zweifeln, während er anderen jeden Zweifel auszureden sucht. Viel wird er überwinden müssen, ehe er sich zu lösen vermag von seinen idealistischen Vorstellungen revolutionärer Prozesse und Umwälzungen. Es wird dann aber die Ära des kalten Krieges sein. Restauration des alten, sich neu erhebenden Unheils.

…ankämpfen gegen sich neu erhebendes Unheil!

Dagegen, also doch weiter, immer wieder dagegen ankämpfen – das ist nun seine Aufgabe, die er sich nicht ausgesucht hat, in die er hineingestellt wird, weil er sie leisten kann und will und muß. «Sag alles, die ganze Wahrheit, damit es nie wiederkehrt!» – Und da es wiedergekehrt ist, geht er drauflos, angetrieben von allen, die nicht mehr da sind und trotzdem da: Im Feuer Verbrannte. Wohl hundertmal und mehr wird er’s so in seinen Artikeln schreiben, beschwörend ausrufen von Tribünen; soll’s diesem oder jenem immerhin in den Ohren gellen, mag man hier seines «lodernden Pathos» bedürfen und ihn dort als «leidenschaftlichen Hasser abendländischer Freiheitlichkeit» begeifern – er wird nicht ablassen, so zu reden, so zu schreiben.

Errungenes verteidigend!

Gemeinsam mit Gefährten, die gleich ihm überlebt haben, wird er verteidigen, was in seiner noch sehr jungen Republik errungen worden ist, angreifen, wenn die ewig – nicht ewig – Gestrigen sie verleumden. Notwendig wird es sein, dies offensive Widerstehen, dringlich gefordert; «Erfüllung des Vermächtnisses unserer Besten» wird es heißen. Stets wird er in diesen Jahren einen Namen nennen hören, in dem das Beste Symbol geworden, lebendiges Monument, vor dem man sich erhebt, wenn es auf der Kinowand erscheint. Vor ihm, der gesagt hat, daß «die Hitler kommen und gehen». Und niemanden kennt der noch die Male der Vernichtungslager tragende ehemalige Häftling, niemanden unter seinen Besten, der nicht ehrerbietig von dem Mann spricht, der die faschistische Hydra bezwang, genau so, wie es der Genosse Thälmann im Kerker vorausgesagt hat: «Stalin bricht Hitler das Genick.»

Ja, Stalin…

Dem ehemaligen Häftling gilt «der Große» als Inbegriff der Millionen heldenhaft kämpfenden und blutenden, ihr Teuerstes aufopfernden Sowjetsoldaten, als Inkarnation so vieler selbstloser Kameraden; sie alle sieht er eingeschlossen in den einen Namen und mit ihm Macht und Sieg einer neuen, besseren Welt. Wie oft er sonst mit Zweifeln zu ringen hat – dieser eine ist für ihn makellos wie der Marmor der Standbilder.

…ein Kummer von ergreifendem Ausmaß

Unglaublich, daß auch dieser Überragende sich als sterblich erweisen soll – an jenem unvergessenen nebelfeuchten Tage, da man fröstelnd im Schneeregen zu Füßen der Statue sich verneigt, die vorm Haus der Bauarbeiter in der Berliner Stalinallee umfriedet sein wird von höher und höher wachsenden Wällen aus Kränzen und Blumen. In der Märzkälte – diese Trauer. In dieser Trauer – die Gewalt dieses einen Todes. Und man hat doch so viele Tode erfahren. In den Gesichtern, harten, geprüften, alten und jugendglatten – ein Kummer von ergreifendem Ausmaß. Augen, die blind sind von Tränen, weiße Köpfe, die tief sich senken, gemeinsam mit dem schweren roten Fahnentuch – vor dem Vater, den man nur ehren kann, indem man die Reihen jetzt um so dichter schließt, noch fester zusammensteht, noch strenger gegen sich selbst sein wird, noch härter den Feinden gegenüber.

…und immer wieder diese Frage: WAS BIST DU?

Der Journalist und ehemalige Häftling liest es in den schwarzgeränderten Zeitungen, und auch er selbst schreibt es, füllt die regendurchtränkten Blätter seines Notizheftes mit den Äußerungen der Genossen und Nichtgenossen, der Kameraden, Frauen und Männer, der Mädchen und Jungen in blauen Hemden, schreibt im Strom der Menschen, die Stunde um Stunde defilieren am Denkmal. Und was er da aufschreibt für seine Zeitung sind Worte, die sich zwangsläufig verweben mit den Daten und Eintragungen in einem bestimmten Fragebogen, den er nun erbittet, um aufgenommen zu werden in die Partei der Arbeiterklasse. Natürlich wird man ihn wieder fragen: Was bist du? Woher kommst du? …

…verstrickt in endlose Diskussionen mit Unzufriedenen, und im Alltag der Wanderer zwischen zwei Welten…

Bitter wird es die redlich Vertrauenden ankommen, am bittersten die jungen Genossen, also auch ihn, der sich eins gefühlt hatte mit den Millionen Trauernden und nun böse erstaunen muß, daß manche, die sich nicht genugtun konnten an kultischen Preisungen, von einem Tag zum andern umzuschalten vermögen, als betätigten sie irgendwelche Schaltknöpfe – Licht an, Licht aus –, fähig, sich neuerlich als Besser- und Bescheidwisser hervorzutun, bedacht darauf, nur ja unter den ersten zu sein, welche die umkränzten Bilder abhängen.

Hämisches Triumphieren auf der anderen Seite

Schmerzlich verwundern wird’s ihn, und er beneidet keinen um die Fähigkeit, aus Dogmen der Verherrlichung sogleich ins Dogma totalen Verdammens verfallen zu können. So gehört er lieber zu denen, die aus ihrer Erschütterung, ihrem Verwundetsein kein Hehl machen können, Monate des Nachdenkens brauchen, aufgewühlt im Innersten, erst mit sich selbst fertig werden müssen, noch dazu angesichts des hämischen Triumphierens der Schon-immer-Besserwisser auf der anderen Seite, der Schmutzkübel, welche ausgegossen werden über die Kommunisten aller Länder. Ausgegossen von den Epigonen jener Herrenmenschen, die ihr Stalingrad nicht verwinden und hocherfreut sind, wenn das alte Gift der Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus sich ausbreitet, wenn grade sie über Verbrechen lamentieren, die skrupellos genug sind, die Welt nunmehr in das gigantischste Verbrechen, den Atomkrieg, zu stürzen.

Deswegen, aber nicht nur…

Er kann nicht vergessen noch ohne Argwohn sein. Wenigstens den Mut zu solchem Eingeständnis wird er endlich finden. Weil er an die Tausende kriegsgefangenen, im Lager Sachsenhausen eingesperrten, mit Maschinengewehren niedergemähten oder zum Galgen geführten sowjetischen Soldaten denken muß, deren letztes Wort, das sie über den Appellplatz riefen, oft nur das eine war: Stalin!, und weil er an die vom Tod gezeichneten, in Lumpen gehüllten Frauen und Mädchen im Lager Birkenau denken muß, wie ihnen einmal ein Fetzen bedruckten Papiers zugesteckt wurde, auf dem stand: «Haltet aus. Die Rote Armee ist nah. Stalin.»

Was hast du selber getan, was hast du unterlassen?

Wie sich die Gesichter, die eingefallenen Wangen, die matten Augen belebten, wie sie sich umarmten, als Schwestern zu tanzen anfingen in ihrer letzten Freude, während vor den Barackenfenstern der Rauch aus den Kaminen gebirgig aufquoll. Alle diese Menschen, wird er sagen, wußten nicht, was wir heute wissen, hätten sie’s aber gewußt, sie würden gehandelt haben wie viele der Tapfersten, deren Heldentum darin besteht, daß sie trotz alledem weiterkämpften, ihre große Sache über Verbannung, Kränkung und bitteres Unrecht stellten. Die fragt, die das alles neu durchleiden, denkt mit an die, wenn Gericht gehalten werden muß, weil es mit bloßer Kenntnisnahme von dem, was geschehen ist, nicht getan sein kann, wenn es für jeden heißt: Was bist du? Was hast du selber getan und unterlassen in den Zeiten; oder ihr, die ihr sie nicht bewußt mitzuerleben brauchtet, wie hättet ihr euch verhalten?

…die Partei, das sind viele!

Ist die Antwort ehrlich, dann muß sie schmerzen, und nur wer Schmerz zu fühlen vermag bei großen oder kleinen Verfehlungen eines Freundes, eines Genossen, sei er hochgestellt oder einer unter vielen, wird auch künftig Lehren ziehen und zum härtesten Urteil berechtigt sein, erst dann. «Die Partei, das sind viele, sind Millionen Menschen in der ganzen Welt, und man kann sich nicht immer nur an einen davon klammern.» Sehr anders, ungleich bedenkenswürdiger als im Lager klingen Seelenbinders Worte in seinem einstigen Kameraden nach.

Quelle:
Ausschnitte aus dem Buch von Peter Edel „Wenn es ans Leben geht“ (2 Bde.), Verlag der Nation Berlin, 1979, Bd.1. S.352-357. (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


… und auch heute wieder die Frage: Was bist Du? Ein Kommunist? Was hast Du getan? Was hast Du unterlassen? Auch deshalb: Die Partei – das sind Millionen Menschen! Es ist die Partei von Marx und Engels, von Bebel und Liebknecht, von Luxemburg und Thälmann. Es ist die Partei eines Lenin, eines Stalin, einer Klara Zetkin, eines Kurt Gossweiler und vieler anderer ungenannter und namenloser Genossen. Es ist die Partei Peter Edels. Und die eines Werner Seelenbinder, der da sagte: «Sag es genauer, wenn du Vertrauen zu mir hast! Ich bin Genosse!»

Aber es ist nicht die Partei derjenigen, die nur einfach mal einen Schalter umlegen – so wie’s gebraucht wird… von denen muß man sich trennen.

Acrobat Reader  Peter Edel: Ein ehrlicher Standpunkt

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24 Antworten zu Ein ehrlicher Standpunkt…

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Ich habe dieses Buch „Wenn es ans Leben geht“ gelesen und es behalten, als ich einen Großteil meiner Bücher leider ins Antiquariat geben musste. Ein großartiger Mensch, dieser Peter Edel. Zu wenige wie er hatten die KZs überlebt.
    In Weißensee gab es ein Jugendklubhaus, das seinen Namen trug. Als ich vor ein paar Jahren daran mit der Straßenbahn vorbeifuhr, sah ich: Es war verwahrlost, beschmiert, heruntergekommen, vermutlich geschlossen. Ich empfand das wie ein Symbol für alles, was heute geschieht. Und der Schauspieler, der in dem DEFA-Film, der auf dem Buch Peter Edels basiert, die Rolle Peter Edels spielte, spricht heute oft im MDR die schmutzigsten Dokfilme gegen die DDR, einer von denen, die Peter Edel so sehr verachtete. Als ich das mitkriegte, hatte ich keine Worte mehr.

    • sascha313 schreibt:

      Leider ist Peter Edel schon im 62.Lebensjahr verstorben. Er hat in seinem Leben alles darangesetzt, damit die junge Generation erfährt, was er erlebt hat. Nicht nur das: Peter Edel war ein aufrechter Kommunist. Von Gunter Schoß habe ich nichts mehr gehört. Wenn stimmt, was Du schreibst, dann ist das allerdings verachtenswert.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Politnick, ein Nachrichtensprecher ist etwas anderes als ein Schauspieler, der durch einen Dokfilm führt. Er kann selbstverständlich entscheiden, ob er diese Arbeit übernimmt oder nicht. Was hat das mit „Kirche-im-Dorf-lassen“ zu tun? Wenn du einen einzigen Film mit diesem Schwein gesehen hast, wie da gegen die DDR gehetzt wird, hast du vielleicht eine andere Ansicht zu Schoß. Er übernimmt nämlich gerade die zentralen Dokus, die eine bestimmte Aufgabe im Programm des MDR haben. Im übrigen, falls du es noch nicht weißt, der MDR gehört zu den reaktionärsten Sendern im Osten, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die DDR zu delegitimieren. Und dabei macht Schoß eifrig mit. Das ist die Schweinerei!

    • sascha313 schreibt:

      …und der MDR steht wie auch die Zeitungsgruppe Thüringen unter dem direkten Einfluß der sogenannten „Christlich-Demokratischen Union“. So forderte z.B. deren Fraktionsvorsitzender vom MDR, endlich „das ganze Ostalgie-Gehampel“ sein zu lassen und er meint, man dürfe den MDR nicht „auf das Niveau der Achim Mentzels oder anderer vergleichbarer Schlagerfuzzis reduzieren“. Dafür laufen tagtäglich fast ausschließlich USA-Hits über den Sender. Das ist doch deren Linie!

      Auch wenn Achim Mentzel nicht mein Geschmack war, so ist das doch auch eine Beleidigung der vielen Fans, die er in der DDR hatte. Darum geht es denen doch. Und wenn da ein Herr Schoß mitmischt (was ich nicht gesehen habe), so hat das nichts mit „Geschichtswissen“ zu tun, sondern ist DDR-feindliche Propaganda. Nichts anderes! Irgendwelche „Preise“ werden heute (genau wie „Verdienstkreuze“) ausschließlich von der herrschenden Klasse an diejenigen verliehen, die ganz in deren Sinne solche DDR-feindliche Propaganda machen!

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, „Geschichtswissen“? Was der MDR zum Beispiel in der Sendereihe „Die Deutschen“ sendet, strotzt nur so von reaktionärem Gedankengut, egal, um welche Zeit es sich handelt, die da abgehandelt wird. Und der Sprecher ist Schoß. Ich weiß nicht, ob er in allen Serienteilen tätig ist, aber in einigen, die ich mir angesehen habe. Wobei Schoß nur einer von vielen ist. Zum Beispiel die Karusseit, die in vielen ausgezeichneten DDR-Filmen Hauptrollen gespielt hatte, geniert sich nicht, heute als Betschwester in entsprechenden Serien im Fernsehen aufzutreten. Welch ein Niedergang, sowohl der Kunst als auch der Mimen. Da geht es nach der Devise „Hauptsache, die Gage stimmt“. So etwas wie eine künstlerische Ethik gibt es nicht mehr unter Schauspielern. Oder zum Beispiel Jörg Schüttauf, der in einer Schmonzette gegenwärtig Erich Honecker karikiert. Die Junge Welt hatte dazu eine Rezension gebracht. Lessing sagte: „Die Kunst geht nach Brot“, damit hat er natürlich recht, wer aber auf sich hält als Künstler, überlegt es sich tausendmal, ehe er sich für eine derart miese Sache hergibt.

    • sascha313 schreibt:

      Ich gucke mir schon seit vielen Jahren kein Fernsehen mehr an.
      Tja „Geschichtswissen“ – das sehe ich aus den Schulbüchern unserer Kinder… Verblödung von vorne bis hinten! Ja, vielleicht liefert uns Lessing da die Erklärung: „Kunst geht nach Brot“.
      Trotz alledem – jeder kann für sich entscheiden, was er tut und was er unterläßt. Für mich sind diese opportunistischen Brotgänger einfach nur widerlich! (Wie war dagegen: Geschichtsunterricht in der DDR ?)
      Und die Frage ist doch: Woher kommt der deutsche Opportunismus?

      Und noch eins: Wir mußten alle umlernen 1990. Ich kenne eine sehr talentierte Schlagersängerin, die arbeitet heute als Physiotherapeutin. Sie hat sich nicht verbogen. Sie hat Charakter!

      • Harry 56 schreibt:

        Ich sage schon lange und immer wieder allen Leuten in meiner Umgebung, einen anständigen Beruf erlernen, von welchen man immer auch Leben kann, und man muss sich in der Regel niemals politisch prostituieren! Dagegen Leute, welche nichts, aber auch gar nichts als „Schreiben“ und Schwatzen „gelernt“ haben, was sollen sie tun als sich an jede Macht zu verkaufen, anzudienen, wenn sie denn gut, fett und faul leben wollen? Man schaue sich doch nur das aktuelle Personal aller Parteien an, von „links“, „grün“ bis „rechts“, und man könnte meine Aussage schnell kapieren!

      • einen anständigen Beruf erlernen, von welchen man immer auch Leben kann,

        Wahrlich!
        Du bist wirklich in einer Welt des Kapitalismus VERHAFTET und glaubst weiterhin an den Unsinn des christlichen Mittelalters!

        Werde Mitglied der FEG, der Pfingstler, der Scientologen oder der ZJ — oder konvertiere gleich zum Original: Der Römischen Kirchen, die diesen Scheiß auch schon +1500 Jahre labert!

    • Rolf schreibt:

      Ich kenne Gunter Schoß noch von dem DDR-Film „Die Bilder des Zeugen Schattmann“.
      Nach der Konterrevolution sah man ihn auch in vielen BRD Filmen. InThüringens MDR moderierte er die Sendungen „BARBAROSSA – Das Geschichtsmagazin des MDR“ und das „MDR-Magazin Geschichte Mitteldeutschlands“. Um was es da ging brauche ich nicht zu schreiben.
      Für mich ein Karriereist, ein Wendehals-Künstler!

      Rolf

      • sascha313 schreibt:

        Richtig – den Film habe ich leider nicht mehr in Erinnerung. Aber der Schauspieler Schoß ist offenbar mit wenig eigenem Charakter begabt – ein Opportunist! Er redet wie’s gebraucht wird. Einer von denen, die Peter Edel so verachtete…

      • Politnick schreibt:

        Und ich kenne jemanden der so ehrlich ist daß er sogar seine Kündigung dafür in Kauf genommen hat. Nunja, auch das ist meine Geschichte.

        Freundschaft 😉

  4. Rolf schreibt:

    Bei uns bleibt die „Röhre“ auch schon seit Jahren aus.
    Es geht uns aber nicht um Stromeinsparung.
    Der „Inhalt“ der vielen Kanäle hat uns nicht mehr zugesagt.
    Es ist immer wieder dieselbe Hetze/Verdummung/Leier …
    Die einen DDR-Bürger waren und sind Karrieristen. Ein geringer Teil
    hatte Charakter, und mancher hat ihn sich auch bewahrt.
    Rolf

    • sascha313 schreibt:

      Da hast Du recht, Rolf!

    • ropri schreibt:

      Ich selbst schaue seit 5 Jahren kein Fernsehen mehr und lasse auch das Radio aus. Das geht wunderbar. Man kann auch ohne das leben.

      • tommmm schreibt:

        Manchmal denke ich, wie schön es wäre einen eigenen Fernsehkanal zu haben und positive Nachrichten zu bringen oder Sendungen mit Visionen zu produzieren.

      • Harry 56 schreibt:

        Und deine Friedhofsbank hast du schon fest gemietet, deinen zukünftigen Platz schon fest gebucht? Dann, „Genosse“, kann dich in dieser Welt nichts mehr erschüttern! R.I.P.! 😦

      • sascha313 schreibt:

        Harry, Du hast kein Recht, Dich hier über jemanden zu mokieren, der seine Meinung sagt. Das ist nicht fair!

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  6. Pingback: Kommunisten und solche, die keine mehr sind… | Sascha's Welt

  7. Politnick schreibt:

    @Harry, die Lüge von der Berufswahl ist bürgerliche Ideologie und Propaganda und natürlich ist sie falsch. Weil: Damit das Problem der sozialen Verantwortlichkeit auf die Betroffenen selbst verlagert wird.

    Freundschaft 😉

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