Kommunisten und solche, die keine mehr sind…

Griffith

Die Konterrevolution hat ihn endgültig überzeugt: Der Sozialismus ist „nicht nachhaltig“!

Keine Sekunde lang haben aufrechte Kommunisten daran gezweifelt, daß der Sozialismus eines Tages siegen wird. Nicht einmal der bevorstehende Tod oder die erwartete Hinrichtung hat sie davon abhalten können, ihren kommunistischen Standpunkt aufzugeben. Genannt seien hier nur drei: Soja Kosmodemjanskaja, Werner Seelenbinder, Kurt Gossweiler. Und der Sozialismus hatte gesiegt! Auch dank von Millionen ungenannter Kommunisten. Deren Lebenskraft war unerschütterlich. Doch nicht selten haben sich in die kommunistische Bewegung auch Leute eingeschlichen, die von sich behaupteten, Kommunisten zu sein – und sie waren und sind alles andere als das. 

Antikommunisten in einer kommunistischen Partei!?

Auch ein Trotzki, der vor der Oktoberrevolution einer der erbittertsten Gegner Lenins war, glaubte 1918, besser gegen die Kommunisten kämpfen zu können, indem er sich als Mitglied der Kommunistischen Partei der Bolschewiki einschrieb. Und als mit Chruschtschow (und später Gorbatschow) Antikommunisten an die Spitze der KPdSU gelangten, war vielen auch nach 1990 immer noch nicht klar, weshalb es mit der sowjetischen KP und dem Sozialismus so tragisch enden mußte. Was auch immer deren Motive sein mögen, sie sind zutiefst schändlich und menschenunwürdig.

Heute ist der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Rußlands (KPRF) ebensolch ein Antikommunist, wie Gysi und andere führende Gestalten der Partei „Die Linke“ in der BRD Antikommunisten sind. Wohin das führt, dürfte allen klar sein. Und ebenso scheint es in Großbritannien zu sein. Offenbar ist auch der Generalsekretär der KP Großbritanniens, Robert Griffiths, ein solcher Antikommunist.

Eine seltsame Wandlung

In einem Brief an Peter Gingold am 23.6.1991 beschrieb Dr. Kurt Gossweiler den Werdegang solcher Gestalten wie folgt:

Ich erlebe eine derartige Wirkung einer siegreichen Konterrevolution – und Du ja auch – zum zweiten Male; 1933 sagte mir ein jugendbewegter Freund, der uns politisch sehr nahe stand: „Jetzt ist für mindestens zehn Jahre der Kommunismus erledigt“, und zog für sich daraus die Schlußfolgerung, der braunen „Jugendbewegung“ beizutreten. Und dann konnte man beobachten, wie ganz allmählich aus antifaschistisch gesinnten Leuten erst ´innerliche Emigranten`, dann entpolitisierte Normalbürger und schließlich Leute wurden, die von den Erfolgen der braunen Sieger überwältigt wurden und bereit waren, ihre frühere antifaschistische Gesinnung als Irrtum zu bereuen. (Quelle: Zum 100.Geburtstag von Kurt Gossweiler.

Offenbar hat auch der britische „Kommunist“ Robert Griffith eine solche Wandlung durchgemacht. Lenin hat solche charakterlosen Gestalten – er bezeichnete sie als „Gesindel“ (сволочи) – schon beizeiten aus den Reihen der Bolschewiki entfernt. (Das kann man hier nachlesen.) Sehen wir also, was die kommunistische „Red Youth“ über diesen Mr. Griffiths schreibt:

On the occasion of the centenary of the Great Socialist October Revolution, on 6 November, CPB General Secretary Robert Griffiths was invited to speak amongst a barrage of anti-communist propaganda. Rather than countering the inevitable and obvious attack with a defense of communism and the Soviet Union, he merely added that “we have had to make a very serious analysis of what went wrong in the Soviet Union… we have to take seriously the reasons as to why in the end that system was not sustainable.” He then goes on to say that we need to replace British capitalism with a “fairer society”. Having just described communism, which was immensely successful in the Soviet Union, as “unsustainable” Rob now leaves us wondering what British capitalism could be replaced with? (Source: „Communist Party of Britain’s General Sekretary: ‚communism ist unsustainable‘.“

Übersetzung:

Anläßlich des 100. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, am 6. November, wurde der Generalsekretär der KP Großbritanniens, Robert Griffiths, eingeladen, unter einem Sperrfeuer von antikommunistischer Propaganda zu sprechen. Doch anstatt den unvermeidlichen und offensichtlichen Angriff mit einer Verteidigung des Kommunismus und der Sowjetunion zu erwidern, entgegnete er nur lapidar: „Wir haben eine sehr ernste Analyse dessen machen müssen, was in der Sowjetunion … schief gelaufen ist, wir müssen die Gründe ernst nehmen, warum dieses System am Ende doch nicht nachhaltig war.“ Und er fügte hinzu: „Wir müssen den britischen Kapitalismus durch eine ‚gerechtere Gesellschaft‚ ersetzen.“ Nachdem wir gerade beschrieben haben, daß der Kommunismus in der Sowjetunion immens erfolgreich war, läßt der „nicht nachhaltige“ Rob uns jetzt fragen, wodurch könnte denn nun der britische Kapitalismus ersetzt werden? (Übersetzung: Joan Winter)

Im Januar 1912 fand in Prag unter der Leitung Lenins eine Konferenz statt, in der ein vollständiger Bruch mit den opportunistischen Menschewiki vollzogen wurde.

Was war die wichtigste Aufgabe der Konferenz?

Die wichtigste Aufgabe der Konferenz war die Säuberung der Partei von den Opportunisten. In der Resolution „Über das Liquidatorentum und der Gruppe der Liquidatoren“ wurde gesagt, daß sich die Liquidatoren durch ihr Verhalten endgültig außerhalb der Partei gestellt haben. So führte die Prager Konferenz einen tatsächlichen Bruch mit den Opportunisten herbei, bis hin zu ihrem formell-organisatorischen Ausschluß aus der Partei.

Eine erneuerte Partei

Außerordentlich hoch bewertete auch Stalin die Bedeutung der Prager Konferenz. Er schrieb: „Diese Konferenz hatte größte Bedeutung in der Geschichte unserer Partei, weil sie eine Grenze zwischen den Bolschewiki und den Menschewiki zog und die bolschewistischen Organisationen im ganzen Land zu einer einheitlichen bolschewistischen Partei vereinigte.“ (Stenographisches Protokoll des XV. Parteitags der Allunions-KP (S. 361-362). Indem sie einen unversöhnlichen Kampf gegen die Opportunisten führten und die proletarische Partei vom unmoralischen Opportunismus säuberten, schufen die Bolschewiki eine Partei des neuen Typs, eine Leninische Partei – die Partei, welche die Diktatur des Proletariats eroberte.

(Quelle: siehe „Die Vertreibung der charakterlosen Scheißkerle und die Erneuerung der Partei“)


Und noch etwas schrieb Kurt Gossweiler in einem Brief an seine englischen Genossen:

Natürlich schmerzt es mich als Kommunist, daß so viele Unschuldige Opfer nicht des Klassengegners, sondern der eigenen Seite wurden. Aber ich werde deshalb mein „Ja“ zu dieser meiner Ordnung, die ja gerade durch den Kampf gegen den Faschismus unter Beweis gestellt hat, daß ich ihr zu recht vertraut habe, doch nicht zurücknehmen und anfangen, sie anzuklagen und ihr die imperialistischen Staaten der Kriegstreiber und Kriegsgewinnler als „Rechtsstaaten“ lobpreisend gegenüber stellen! Wer das tut – wie Gorbatschow – und damit den ersten Durchbruch durch die weltbeherrschende Macht des Imperialismus wieder rückgängig macht, der begeht tausendfach Schlimmeres, als in der ganzen Sowjetperiode an Schlimmem geschehen sein mag: er löscht die größten sozialen und politischen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts aus und macht, daß alle dafür gebrachten Opfer umsonst gebracht wurden. Wer das jetzt noch nicht erkennt oder anerkennen mag, dem werden noch die letzten Jahre unseres Jahrhunderts wichtige, schmerzliche Erkenntnisse vermitteln, denke ich. (Brief an Vera und Julius T. am 29.1.1992)

pdfimage  Kommunisten und solche die keine mehr sind

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12 Antworten zu Kommunisten und solche, die keine mehr sind…

  1. Politnick schreibt:

    Zweifelsohne spielt Griffiths mit seinen Äußerungen der Bourgeoisie in die Hände. Wo aber sind die Stimmen der Empörung!? Hören wir sie nicht oder gibt es sie nicht!?

    Und als Chruschtschow fast 3 Jahre lang, vom 10.11.1958 bis August 1961 sein Berlin/Friedensvertrag-Ultimatum phrasenartig herunterleierte (http://kurt-gossweiler.de/?p=743#more-743) muss es doch auch jedem aufgefallen sein was für ein Schwachsinn das ist und wem er damit in die Hände spielte.

    Aber anstatt dem mal so richtig eins auf die 12 zu geben daß die Warze fliegt, hat man den Vers „Deutschland einig Vaterland“ (Johannes R. Becher) in der DDR zu einem Tabu gemacht! Ich habe den Eindruck, daß sogar der Bau der Mauer für Ulbricht völlig überraschend kam (Pressekonferenz: „Niemand hat die Absicht…“) — und so beanspruchte der Westen das Thema „Wiedervereinigung“ allein für sich, natürlich mit ganz anderen Zielen als Brüdern und Schwestern zu vereinen…

    Genausowenig wie der Bau des Gotthardtunnels zum Ziel hatte, daß sich die Bauern von Göschenen und Andermatt die Hand reichen können, dient die EU dem Ausgleich unterschiedlicher Entwicklungen der Länder sondern nutzt ja gerade diese Unterschiede aus.

    Eines der Resultate: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/eugh-arbeitszeit-101.html -. zeigt sehr deutlich worin die Ziele der EU bestehen, die es ohne Deutschland zu teilen gar nicht geben würde.

    Freundschaft 😉

    • mikro1971 schreibt:

      Was Walter Ulbricht und das Thema „Mauerbau“ betrifft, so empfehle ich wärmstens das Buch von Fritz Streletz und Heinz Keßler: „Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben“. Dort steht ganz genau drin (mit Originaldokumenten im Anhang), wie die damalige Situation in der DDR und der BRD war und wie es zur Sicherung unserer Grenze kam, ja kommen mußte.

      • Politnick schreibt:

        Ja, so haben wir das mal gelernt. Aber wenn ich heute Gossweiler lese (http://kurt-gossweiler.de/?p=743#more-743) verstehe ich das so, daß wir die Mauer Chrustschow zu verdanken haben.

        Hier ein paar Fakten:
        ca 1500 km lang war die Grenze insgesamt
        Der pioniertechnische Ausbau der Grenze kostete je km eine Million Mark der DDR, Stand 1975. Von der Unterhaltung und laufenden Kosten abgesehen (3 TM Netto für eine Offz. Planstelle)….

        Daraus folgt: Ohne sich zu verschulden hätte das die DDR nie geschafft. Man kann also auch feststellen, daß mit Krediten aus dem Westen der Mauerbau subventioniert wurde.

        Und, Gossweiler schrieb sinngemäß: Nach ​dem ​Mauerbau ​machte ​die ​Forderung ​nach ​einem ​Friedensvertrag, ​der ​ohnehin ​Bestandteil ​des ​Potsdamer ​Abkommens ​war, ​keinen ​Sinn ​mehr.

        Ich meine, daß all das zusammen dazu führte, die Anspruch der DDR ein souveräner Staat zu sein, mächtig zu unterlaufen. Genauso wie den Anspruch auf eine Wiederherstellung eines geeinten Deutschlands, also ein souveräner Deutscher Staat Deutscher Nation — lt. der Beschlüsse von Potsdam. So kam es dazu daß der Westen auch das Thema Wiedervereinigung allein für sich beanspruchen konnte, politisch wie wirtschaftlich.

        Aber erkläre das mal einem Bundesbürger.

        Freundschaft 😉

      • sascha313 schreibt:

        Ganz so einfach ist das ja nun doch nicht. Eine Milchmädchen-rechnung! Die Staatsgrenze wurde ja auch nicht von einem Tag auf den anderen erbaut und mußte auch nicht von heute auf morgen bezahlt werden. Aber um mal einen Begriff von Zahlen zu bekommen:

        Das Volumen des Nationaleinkommens wurde 1989 offiziell mit 258 Milliarden Mark ausgewiesen. Die Umrechnung auf die Kategorie „Bruttoinlandsprodukt“ führte für die DDR auf der Grundlage einer Näherungsrechnung von Experten des Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung der DDR vom 13. März 1990 zu einem Volumen von 346 Milliarden Mark der DDR. (S.Wenzel, Was war die DDR wert? S.63)

        Die Rede von einer „Verschuldung der DDR“ ist gleich aus mehreren Gründen problematisch. Das zu erklären würde hier zu weit führen. Von den für die DDR nach dem ökonomischen Anschluß an die BRD nach dem 1.7.1990 aufgeführten 216,7 Milliarden DM Gesamtschulden waren allein 104 Milliarden Altschulden der Treuhandbetriebe, also Verpflichtungen der Staatsbetriebe der DDR gegenüber der Staatsbank der DDR (d.h. interne Verrechnungen innerhalb des Systems) und sog. Restausgleichsposten in Höhe von 26 Milliarden, die beide von der Bundesregierung hinzugefügt worden waren. Vergleicht man nun die Verschuldung pro Kopf der Bevölkerung, so war die BRD nach den Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Ende 2001 mit umgerechnet 2.367 Mrd. DM verschuldet. Das ist gegenüber der DDR das 2,2fache! Völlig unsinnig zu behaupten, die Sicherung der DDR-Staatsgrenze sei mit Krediten aus der BRD finanziert worden.

        Und: nach dem „Mauerbau“ (ein Begriff des Klassenfeinds!) sei die Forderung nach einem Friedensvertrag sinnlos geworden (wo steht das?), ist auch falsch – im Gegenteil: eine deutsche Friedensregelung wäre in Anbetracht der gefährlichen Situation in Deutschland auch und gerade nach der Sicherung unserer Staatsgrenzen dringender denn je gewesen. Nicht ohne Grund wurde diese Forderung von Seiten der DDR auch immer wieder erhoben! Und Kurt Gossweiler benennt hier als Schuldigen auch Chruschtschow, der „nicht im mindesten ernsthaft daran dachte, einen Friedensvertrag mit der DDR abzuschließen.“ (Notiz zum 29. August 1961)

      • Hinzu kam, dass es noch eine innere Verrechnung zwischen den einzelnen Behörden der DDR von 40 Milliarden Mark gab. Interne Verpflichtungen, die sich in einem steten “Kreislauf“ befanden.

        Unter der Bedingung, daß diese 40 Milliarden Mark zu 400 Milliarden DM aufgewertet werden und als Schuldtitel mit einem Zinssatz von 10% p.a. (40 Milliarden DM p.a.) an britische Banken übertragen werden, stimmte Thatcher dem Regelungsvertrag (sogenannter 2+4-Vertrag) zu.

        2020/21 müssen diese ‚Schulden‘ dann zurückbezahlt werden. Schaun wir mal, wie “unsere“ Regierung diesmal das Volk ausnimmt, um 200 Milliarden Euro zu bezahlen.

      • ropri schreibt:

        Sascha, Du schreibst es. Ja, ich habe dieses Buch auch. Klein, nicht sehr dick, Fakten an Fakten. Das Buch allein erschlägt alle Lügengebäude der Okkupanten. Die sind ja so dämlich, daß sie, weil die DDR-Küchengeräte heute immer noch sehr gut laufen und nicht kaputtgehen, herausposaunen – diese Geräte mußten so stabil gebaut werden, weil es in der DDR nur Mangelwirtschaft gab. Dabei merken diese Lügner nicht einmal, was für einen Schwachsinn sie da formulieren.

  2. ropri schreibt:

    Welch‘ toller Artikel, Sascha! Dafür muß ich hier mal ein ganz großes herzliches DANKE! an Dich senden. Vor allem Kurt Gossweilers Zitate, die bauen mich immer wieder auf. Ich bin stolz und glücklich, daß ich Kurt noch persönlich kennenlernen durfte. Ich habe ihn bei unserer Begegnung spontan umarmt und ihm meinen Dank und Anerkennung ausgesprochen.

  3. Vorfinder schreibt:

    Ein Artikel für Hirn und Herz! Jeder Tag unter den Ereignissen der Konterrevolution beweist die Richtigkeit und Notwendigkeit der Sache des Sozialismus. Jede Zeile von Genossen Kurt Gossweiler lebt und gibt uns Geleit beim Sammeln unserer Kräfte, um uns neu dem unausweichlichen Kampf zu stellen. Zum 100. Geburtstag vom Kurt Gossweiler am 4.11. haben wir dies auch an seinem Grab dokumentiert. Die gerechte Sache stirbt nicht! Danke und Rot Front!

  4. Politnick schreibt:

    Hi Sascha,

    K. Gossweiler selbst verwendet den Begriff Mauerbau:
    http://kurt-gossweiler.de/?p=743#more-743

    Wir müssen hier nicht über Begriffe streiten, es wurde nunmal eine Mauer gebaut, es war eine Mauer und eine Mauer gab es auch westlich der Ziegelei Zwinge im Thüringischen Eichsfeld.

    Die Grenze war schon immer bewacht, die Sicherung begann unmittelbar nach Kriegsende, also nicht erst mit dem 13. August 1961. Das wird gerne übersehen, insbesondere wenn der Begriff Mauerbau verwendet wird. Und am pioniertechnischen Ausbau der Grenze hat sich auch der Westen beteiligt, ich rede hier insbesondere von Wasserdurchlässen wie z.B. der Flüsse Wieda, Sachsengraben, Zorge, Ellerbach, Hahle, Garte usw. Diese Subventionen ware ja auch im Interesse der Gemarkungen auf bundesdeutschen Gebiet (Niedersachsen) in das o.g. Gewässer fließen.

    Freundschaft 😉

    • sascha313 schreibt:

      Naja, so wie ich Kurt Gossweiler kenne, hat er das bestimmt in Anführungszeichen gesetzt. (nee, aber Du hattest recht!) Den Begriff würde ich dennoch nicht verwenden. Lenin hat solche Ausdrücke mal als „Spitzbuben“ bezeichnet… i.A. erkennt man daran sehr schnell, wes Geistes Kind derjenige ist, der so schreibt. Deswegen! Aber die Entscheidung darüber liegt natürlich bei jedem selbst!

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