Stalinismus

StalinismusWie wir alle wissen, ist der Stalinismus das größte Verbrechen an der Menschheit. Der Diktator Stalin enthauptete die gesamte Armee, verfolgte ehrliche Kommunisten und ließ in den Gulags massenhaft unbescholtene Menschen für sich arbeiten und umbringen. Und wer auch nur wagte, den Mund aufzumachen, wurde auf der Stelle erschossen. Stimmt’s? Ja, solche Gruselgeschichten werden seit Goebbels Zeiten den unwissenden und ungebildeten Menschen tagtäglich durch die Massenmedien immer wieder eingehämmert. Es sind von A – Z alles Lügen. Warum? Nun, ganz einfach: die Bourgeoisie und ihre Lakaien (darunter verstehen wir die herrschende Kapitalistenklasse, die Oligarchen, die Reichen, die Ausbeuter, ihre Zuträger und Hilfskräfte) – sie alle haben wahnsinnige Angst davor, daß eines Tages die arbeitende Bevölkerung wieder einmal sagen könnte: Jetzt ist Schluß! Weg mit dem Gesindel der Sozialschmarotzer – und das sind die Leute, die (sagen wir mal) ein fettes Konto haben, einige Immobilien oder Aktien besitzen, Unternehmer sind und nicht mehr zu arbeiten brauchen, weil Profite und Zinsen reichlich sprudeln. … Doch sehen wir uns den Stalinismus an. Bilder sagen ja oft mehr als Worte. Hier nun die wahre Geschichte…

Bilder sagen mehr als Worte…

Sehen Sie sich die Bilder genau an. Es sind nur einige zufällige Aufnahmen in der UdSSR aus der Zeit nach dem Sieg der Sowjetunion über den deutschen Faschismus:

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Fotos: Semjon Fridljand


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21 Antworten zu Stalinismus

  1. Rolf schreibt:

    Danke Sascha!
    In den Augen sieht man die Gesellschaftsordnung.
    Die Freude an der Gemeinschaft, dem Zusammenhalt und den daraus resultierenden Errungenschaften. Man sieht den Sozialismus.
    Schaut heute – im Kapitalismus – in die Augen der Kinder und der Erwachsenen …

    Rolf

  2. Politnick schreibt:

    Neulich in Erfurt,
    standen wir vor einer Tafel eines Kapitalexporteurs. Ein Herr in feiner Seide sprach mich seitlich an und meinte daß er es ganz toll findet, wie die moderne Archäologie dafür sorgt, daß historische Sünagoken wieder nutzbar gemacht werden.

    Da drehte ich mich um und sagte ganz freundlich: Wir suchen keine Sünakoge sondern eine bezahlbare Wohnung!

    Freundschaft 😉

  3. Weber schreibt:

    Am 2.12.2017 erschien folgender Artikel über Stalins Familie auf RT-deutsch:

    „Im Schatten der Macht: Stalins Familie und ihr Schicksal
    Josef Stalin (1878 – 1953) war der autoritärste Herrscher der Sowjetunion. Auch für seine nächsten Verwandten war das Leben mit einer der bedeutendsten politischen Figuren des 20. Jahrhunderts alles andere als einfach.
    von Oleg Jegorow
    Josef Stalins Name löst in Russland bis heute kontroverse Reaktionen aus. Manche sehen in ihm einen Volkshelden, andere einen paranoiden Verbrecher. In einer Sache sind sich jedoch die meisten einig: Stalin war eine schwierige Person, auch für seine Familie. Vier seiner Familienmitglieder stellt Russian Beyond Ihnen nun im Folgenden genauer vor.“
    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/61549-im-schatten-macht-stalins-familie/

    • sascha313 schreibt:

      Da haben die bei RT Deutsch offenbar ein großes Problem: Vermutlich verlangen die zahlungskräftigen Auftraggeber nunmehr, daß auch dieser Sender sich von Stalin distanziert, während das russische Volk (und auch andere Völker!) ein völlig anderes Bild von Stalin hat. Und daran wird sich trotz alledem nichts ändern. Dieser Oleg Jegorow ist ein Schmutzfink!

      Ich kann mir nicht vorstellen, daß er auch nur ansatzweise begriffen hat, um welche Persönlichkeit es sich bei Stalin eigentlich handelt. Es muß für diesen Postillenschreiber doch ein überaus befriedigendes Gefühl gewesen sein, wieder einmal eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte „vom Sockel stürzen und mit Schmutz bewerfen“ zu dürfen und dafür noch eine fette Gage zu kassieren. Woher weiß er denn, bitteschön, daß sich die meisten einig seien: Stalin sei „eine schwierige Person“ gewesen? Dafür gibt es keinerlei Belege. Aber für Lügen braucht es ja keine Beweise – das wußte schon Goebbels.

      Und am Ende ist es doch völlig belanglos, was dieser Jegorow schreibt – das wird auch nicht die Spur eines Schattens auf das hohe internationale Ansehen Stalins werfen! Aber da wir schon mal beim Privaten sind: Stalin schrieb dem Lehrer seines Sohnes einen Brief… Da kann sich jeder ein Bild machen!

      • roprin schreibt:

        Ich habe den Artikel über Stalin bei RTdeutsch auch gelesen und entsprechend kommentiert. Sowohl „Sputnik“ als auch „RTdeutsch“ sind russische Sender – es sind keine „sowjetischen“ Nachrichtenagenturen. Und Rußland ist, wie die BRD ein imperialistisches Land. Wer die Olympiade in Rußland verfolgt hatte hat ganz bestimmt bemerkt, daß Putin bei der Eröffnungszeremonie weder Lenin noch Stalin ehrte. Stattdessen ehrte er ausgiebig die russische Zarenfamilie und die russisch orthodoxe Kirche. Aus diesem Blickwinkel müssen die Nachrichten dieser beiden Sender unbedingt auch kritisch gelesen werden. Auch für Rußland geht es heute um Profit, Profit und nochmal Profit.Auch in Rußland walten und schalten die Gesetze der Marktwirtschaft.

      • sascha313 schreibt:

        Putin ist schon so ein Fall für sich. Wo hört „Diplomatie“ auf und wo fängt „Volksbetrug“ an. Die Grenzen sind hier offenbar fließend: Putin ist ja nicht dumm! Man muß ihm jedoch zugute halten, daß seine Taktik international dazu geführt hat, daß es bisher keine Eskalation der militärischen Spannungen gegeben hat. Die Sowjetunion konnte unter Führung Stalins den Faschismus zerschlagen. Das wäre Putin mit Rußland und seinen Oligarchen im Rücken im Falle einers USA/NATO-Invasion niemals gelungen. Das ist ihm offenbar auch bewußt.

        Und im Lande selbst: Putin hat verhindert, daß das Lenin-Mausoleum abgerissen wird, wie sein „Kulturminister“ Medinski gefordert hatte. Und es gibt auch schon einige Spärliche Verbesserungen der katastrophalen Lage des Volkes. Allerdings gebe ich Dir recht: Putin steht auf der Seite der Oligarchen, anders kann er nicht!

      • Es war “nur“ der Hitler-Faschismus, der zerschlagen wurde und auch nur bis zur Grenze der drei ‚westlichen‘ Besatzungszonen, wo er sich doch unter dem Label “Demokratie“ scheinbar besiegt, bis heute halten konnte. Und selbst in der DDR passte er sich – wie ein Chamäleon – an seine neue Umgebung bloß an …

        Ist es denn wirklich eine Frage, ob es einem Putin mit Rußland und seinen Oligarchen im Rücken im Falle eines USA/NATO-Überfalls niemals gelungen wäre, den Hitler-Faschismus zu zerschlagen?

        Unter heutigen Bedingungen betrachtet — und wenn die Nazis wirklich gewusst hätten, mit wem sie sich da 1941 angelegten — würden nur Selbstmörder einen Überfall geplant und durchgeführt haben.
        ?Hoc propter hoc?
        war das ‚Nazitum‘ nichts anderes als eine sehr gut organisierte Selbstmord-SEKTE, deren absurde ‚Weltanschauung‘ nicht etwa der idiotische Rassismus – wie behauptet wird – — der ist nur ‚vorgeschoben‘ — sondern der Nihilismus ist,
        welcher sich folgerichtig – obwohl vollkommen irrational – direkt aus der Schuldkultur ergibt,
        den die Handels-Organisation, die sich nach außen hin als Religion, bzw. Kirche präsentiert, erfolgreich zum SCHADEN der Menschheit seit dem Jahr 590 – als “Gregor der Große“ Geschäftsführer dieses Handelshauses für Menschenjagd, Menschenhandel und Sklaverei wurde – scheinbar unaufhaltsam verbreitet.

        Dieser Nihilismus, der allen “Kirchen“ gemeinsam ist, verlangt von allen Menschen “jene Lüge anzunehmen“, die der Rabbiner “Jesus“ bekämpfte, nämlich, dass der Mensch von Natur aus böse / sündig am eigenen Sein wäre und “schon deshalb schuldig sein müsste“!

        Wie soll ich es sagen?
        Ich lese seit 52 Jahren die Bibel, wurde mit sieben Jahren “ludderisch getauft‘ und mit 14 Jahren ‚konfirmiert‘, habe mich mit 23 “baptistisch“ taufen lassen und “habe mir“ alle möglichen ‚christlichen‘ und viele andere Gruppierungen angetan! …

        … und egal, auf welche Menschen ich auch immer getroffen bin:

        Sie reden von der Schuld / einem Karma / dem Schicksal — und ganz schlimm: Einer ewigen Vorherbestimmung, der “eh kein Mensch entrinnen kann!“

        Seit meinem 12. Lebensjahr hatte ich immer schlimmer werdende Schmerzen. Zwischen 16 und 21 Jahren waren diese so “bestimmend“ und “gewaltig“, dass ich JEDEN TAG – nachts – in das Kopfkissen bis zur Erschöpfung HINEIN-GESCHRIEN habe … und jeden Tag nur darüber nachdachte, meinem schönen Leben ein Ende zu bereiten!!!

        Am 26.12.1983 segneten mich zwei Menschen in einer Kirche in Hamburg:

        Alle Schmerzen verließen mich augenblicklich … die nächsten MONATE “schwebte ich auf einer Wolke der GLÜCKSELIGKEIT“ !!!

        NÖ! dieser Zustand hat aufgehört und sich nur noch zweimal in meinem Leben ereignet — sehr kurz — … aber da ist niemand, der mir diese WUNDER – die ich ja nun einmal WIRKLICH ERLEBT habe!!! – auch nur annähernd WAGT zu erklären!!!

      • Rolf schreibt:

        Den Autor, wie viele Leser, interessiert die Wahrheit nicht.
        Es geht um eine Meldung, einen Aufmacher, eine Sensation und natürlich um Geld. Geld das immer weiter fließen soll und der Geldfluß soll sich erhalten oder vermehren. Die Wahrheit interessiert in dieser Gesellschaftsordnung nur wenige kritische Menschen. Menschen, die gegen diesen Strom schwimmen um sich nicht ins Meer der Ahnungslosen treiben zu lassen.
        Rolf

  4. Levan Gvelesiani schreibt:

    Der Begriff „Stalinismus“ ist ein Kampfbegriff der westlichen Imperialisten (so, wie z.B. heute der „Verschwörungstheoretiker“ oder Hitlervergleiche). Als sie gesehen haben, dass die Sowjetunion nach nur 3-4 Jahren nach dem vernichtenden Krieg das Niveau erreicht habe, was im „Westen“ nicht überall vorhanden war, waren sie sauer.

    Nur einfache Sache: Die Frauenrechte waren in der Stalin-Zeit so gut geregelt, wie erst in 70-90-er Jahren im Westen und sogar heute kämpfen viele für gleiche Bezahlung und gleiche Rechte hierzulande (manchmal auch übertrieben).
    Das war im „Stalinismus“ alles viel besser und fortschrittlicher, als hier.

  5. Samy Yildirim schreibt:

    Wer „Stalinismus“ sagt, meint „Stalingrad“. Winston Churchill sagte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges: „Wir (West-Alliierten) haben das FALSCHE Schwein geschlachtet.“ Klartext, na endlich. Am Liebsten waere Churchill mit Hitler gegen Stalin in den Krieg gezogen. Die Massenmorde der Briten etwa in Persien [nachzulesen bei Mohammad Gholi Majd: „The Great Famine and Genocide in Persia, 1917 – 1919“] und in Indien in den Vierzigern sowie die Flensburg-Regierung, die erst am 23. Mai 1945 verhaftet wurde, und das erst auf Draengen der UdSSR-Regierung, sprechen eine klare Sprache: C & H waeren das Traumpaar der Reaktion gewesen. Dass es dazu NICHT kam, ist in letzter Instanz Stalin zu verdanken. Darum das ganze „Stalinismus“-Ge-Bla-Bla-Bla-e.

    • sascha313 schreibt:

      Churchill war ein fanatischer Antikommunist! Er versteckte seine Sympathien für Hitler hinter allerlei diplomatischen Winkelzügen. Dank der überragenden Weitsicht Stalins gelang es den westlichen Allierten damals nicht, ihre aggressiven Pläne der Eroberung Europas durchzusetzen…

      • Rolf schreibt:

        Warum ist Churchill nicht seinem Verbündeten Polen zu Hilfe gekommen als Polen von Hitler angegriffen wurde?
        Rein vertraglich war er dazu verpflichtet.
        Rolf

    • Ulrich Schliz schreibt:

      Es gab ein Project mit dem Namen „Unthinkable“, in dem Churchill und die USA bereits im Februar (!!) 1945 planten mit den Resten der deutschen Wehrmacht gegen die Soviet Union zu gehen. Das Proyect wurde nicht durchgeführst – aus zwei Gründen.
      1.
      Man hätte dabei mit dem Widerstand der westlichenbevölkerung rechenen müssen.
      2.
      Man schätzte, dass die Rote Armee doch noch immer zu stark gewesen wäre.

      • sascha313 schreibt:

        Richtig. Und die USA planten bei diesem verbrecherischen Plan gegen die UdSSR die SS-Schergen als Anführer einer Banditenarmee einzusetzen

  6. Ich muß widersprechen.

    Wie wir alle wissen, ist der Kapitalismus —- in seiner höchsten Form der faschistische Imperialismus — das größte Verbrechen an der Menschheit.

    Ich darf das sagen, denn ich war ja selber ein Kapitalist, obwohl ich es damals vehement abgestritten hätte, wäre mir gesagt worden, dass ich ein Kapitalist bin.

    Kapitalismus:
    ist eine Wirtschafts- und Gesellschafts-Unordnung, die auf dem Privat[*1] -Eigentum an den Produktionsmitteln beruht und nur funktioniert, wenn Menschen ihre Arbeitskraft an die “Eigentümer“ der Produktionsmittel unter ihrem Wert verkaufen müssen.

    Was heißt das?

    Ein Mensch verfügt über Produktionsmittel, also über Mittel, die etwas herstellen können oder unabdingbar zur Herstellung eines Gutes erforderlich sind, wie etwa Lebensmittel, Gebrauchs- oder Konsum- (Verbrauchs-) Güter.

    Um diese Mittel jedoch zum Einsatz bringen zu können, bedarf es des Menschen Arbeitskraft.

    Die gewöhnlichen Menschen in jeder komplexen Massengesellschaft besitzen außer ihrer Arbeitskraft jedoch nichts an „Wert“, das sie zum Tausch für Güter, die sie zum ÜBER-Leben benötigen, geben können. Weder kann von ihnen Milch gemolken noch Wolle geschoren oder nennenswert Fleisch und Fett gewonnen werden. Fast könnte man die Haustiere – Kühe, Schafe, Schweine, Ziegen, Pferde und Hunde – beneiden 😉

    Nun verfügt aber so gut wie jeder Mensch über ein gewisses Potential von Arbeitskraft; zusammengenommen ist es “unerschöpflich“ und wird nur durch die vorhandene Menge an Menschen nach oben hin begrenzt, während alle Produktionsmittel entweder natürlich oder dem technologischen Fortschritt entsprechend eine von vornherein berechenbare Grenze haben, da eben jede vorhandene Ressource, die zur Produktion von Gütern erforderlich ist, nur in einer begrenzten Menge vorhanden ist.

    Der “unbegrenzt“ verfügbaren Arbeitskraft der Menschen steht eine sehr begrenzte Menge an Produktionsmitteln gegenüber, welche nun selbst auch wiederum nur eine begrenzte Menge von Gütern herstellen kann, die zum Überleben der Menschheit unabdingbar sind.

    Wenn nun — wie wir es vorfinden — eine Wirtschafts- und Gesellschafts-UNORDNUNG besteht, die die Menschheit in zwei Klassen einteilt, nämlich „Eigentümer“ der Produktionsmittel und Menschen, die nur ihre Arbeitskraft besitzen, die sie zwangsläufig an diese “Eigentümer“ verkaufen müssen, beherrscht das Absurdum „von Angebot und Nachfrage“ das Gesellschaftliche Sein. Wer nämlich nur seine Arbeitskraft zum Tausch anbieten kann, wird sie notgedrungen zu jedem “Preis“ anbieten müssen, dass er gerademal sein nacktes Überleben damit sichern kann.

    Der Gewinn, der Überschuß, also der Mehrwert, den die Arbeitskraft Gebenden Menschen = Arbeitgeber!! durch die Bedienung der Produktionsmittel erwirtschaften, kommt damit weder ihnen selber noch der Allgemeinheit zugute: er fließt allein den „Eigentümern“ = Arbeitnehmern!!! in die Taschen.

    Wer ist also ein Kapitalist?

    Jeder, der zur Bedienung der Produktionsmittel die menschliche Arbeitskraft kauft und damit auf Kosten eines anderen Menschen den Mehrwert, der dabei entsteht abschöpft!

    Und Sozialismus?

    Ein aus dem Menschsein hervorgegangenes wirtschaftlich-wissenschaftliches Prinzip, welches aus dem Kapitalismus entstanden ist und besagt, dass eine ordentliche Gesellschaft allgemeiner Eigentümer der Produktionsmittel ist, die dafür Sorge trägt, dass die menschliche Arbeitskraft zum Wohle aller Menschen eingesetzt wird, um das Überleben der Menschheit zu gewährleisten, weil dabei einerseits dafür gesorgt wird, dass der erarbeitete Mehrwert gleichmäßig dem einzelnen Menschen (und seiner Familie) als auch der Gesellschaft als Ganzer zuteil wird!

    Dabei darf nur nicht vergessen werden, dass der Sozialismus nur eine notwendige Übergangsform und niemals Selbstzweck ist; denn schließlich ist das Ziel die Klassenlose — egalitäre — Gesellschaft des Kommunismus, die nicht auf Phantastereien, Ideologien, Religionen oder Utopien beruht, sondern auf der wissenschaftlichen Erkenntnis des Dialektischen Materialismus, wie ihn Marx und Engels entdeckt und einer von Aberglauben und Unwissenheit heimgesuchten Menschheit versucht haben, den Menschen — vor allem den Ausgebeuteten Menschen — verständlich zu machen!

    [*1] Privateigentum: lateinisch: von privare = rauben => also geraubtes Eigentum; im Englischen gibt es noch den Begriff: Theft by Trick = Diebstahl durch Schwindel; im Deutschen sehr abgeschwächt: als Trickbetrug bezeichnet.

    Eigentum:
    a) Das Gut, welches der Mensch natürlich besitzt: seinen eigenen biologischen Körper
    b) Güter, die der Mensch durch Arbeit oder Tausch erwirbt, um sein Überleben gewährleisten zu können

    • Politnick schreibt:

      Also ich sehe hier keine unlösbaren Widersprüche. Das Wesenliche an einem Kapitalisten ist, daß er sich gesellschftlich erarbeiteten Mehrwert privat aneignet und das hast Du doch sehr präzise rausgearbeitet.

      Und (Zitat): Wer nämlich nur seine Arbeitskraft zum Tausch anbieten kann, wird sie notgedrungen zu jedem “Preis“ anbieten müssen, dass er gerademal sein nacktes Überleben damit sichern kann. /Zitatende

      Stimmt auch und es ist so, daß gerade die heutige Zeit dadurch gekennzeichnet ist, die Verhandlungsbasis der Arbeiter extrem zu verschlechtern. In Fakt zielt die ganze EU Politik darauf ab nicht etwa Ost und West anzugleichen sonderen dafür zu sorgen daß das Gegenteil eintritt. Daß damit auch die Kriminalität ansteigt wird nicht nur schlechthin in Kauf genommen sondern sogar angestrebt: Die großen Verbrecher leben von den kleinen Verbrechern und umgekehrt.

      Wenn dem Fritzen seine Gewerkschaft selbst dafür gesorgt hat daß der Fritz den Trecker mit der Giftbrühe nicht mehr fahren muß macht das eben ein Anderer ohne Tarifvertrag, der Bundestag schreit mal kurz auf, die Tagesschow hat ne Schlagzeile und das wars dann auch.

      Schönen Sonntag 😉

  7. Rolf schreibt:

    Euch allen – meinen Mitstreitern – einen schönen Sonntag.
    Verbündet euch und kämpft gegen unsere Feinde!
    Rolf

  8. Pingback: И.В. СТАЛИН. НАВЕКИ С НАМИ. Stalin bleibt uns für immer. | Sascha's Welt

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