Russisches Staatsdoping

doping
Völlig zurecht hat die ehrenwerte amerikanische Doping-Behörde die verbrecherischen Aktivitäten Putins im russischen Sport mit einem Ausschluß der russischen Staatssportler aus den fröhlichen und fairen Olympia-Wettkämpfen im freien Südkorea bestraft. Schon seit Jahrzehnten stehen die sogenannten Sportler des russischen Imperiums unter Drogenverdacht. Ja, auch Putin nimmt täglich seine Dosis Drogen zu sich – er trinkt mindestens eine Tasse „Kaffee“ an Tag. Und dieser „Kaffee“ besteht aus einem Cocktail von Ampitaminen, Koppeinen, Effidrinen, Stereoiden, Dialektika und anderen Wachhalte- und Aufbaumitteln, mit denen der russische Diktator vollgestopft wird, um sein Volk unter Kontrolle halten zu können. Die Schönheit der Sportfreunde aus der westlichen Wertegemeinschaft hingegen bedarf wirklich keines Kommentars. Hier nun einige beeindruckende Bilder:

(Übrigens: Die oben genannte SHARAPOVA ist eine Tennisspielerin aus Rußland.)

Dieser Beitrag wurde unter Satire veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

26 Antworten zu Russisches Staatsdoping

  1. Rolf schreibt:

    Nicht gerade beeindruckend die Bilder.
    Aber sehr lehrreich und wahrheitsgemäß!

    Rolf

  2. Weber schreibt:

    Unter dem Schlagwort „Zwangsdoping“ versucht die DDR-Aufarbeitungsindustrie nun schon seit 27 Jahren den erfolgreichen DDR-Sport zu diskreditieren. Ich zitiere nur einen Satz aus dem Buch (Zwei Seiten der Medaille) von Thomas Köhler. Er schreibt: „Kann man überhaupt einen Sportler, einen Arzt oder Trainer zum Doping zwingen?“ Ich sage nein.

    Die DDR-Schwimmerin Christiane Sommer (früher Knacke) war Weltrekordschwimmerin. In einem Interview in der österreichischen Tageszeitung „der standard“ am 18.9.2017 sagte Christiane Sommer folgendes: „Wenn Andrea Pollack mehr bekommen hat, wollte ich auch mehr kriegen. Ich fand das damals gut, wenn ich etwas bekam. Das haben nur die Guten bekommen. Und ich war eine Zeitlang sicher froh, dazuzugehören. Man wollte ja bei den Guten sein“. http://derstandard.at/2000064142264/Christiane-SommerSie-haben-uns-suechtig-gemacht Sieht so Zwangsdoping aus?

    Das der erfolgreiche DDR-Breitensport auf anderen Komponenten aufgebaut war, als nur Doping, bestätigen der Ex-Dopingdealer Stefan Matschiner im Gespräch mit Hans Holdhaus Anti-Doping-Experte, Mitglied der WADA Austria in einer Diskussionsrunde „Talk of down – Thema: Ist Leistungssport ohne Doping noch möglich?“ im österreichischen Fernsehsender Plus4. Matschiner sagt in dieser Diskussion:
    „Es muß einmal festgehalten werden, daß man eine Spitzenleistung nicht auf Doping allein reduzieren darf. Gebe es kein Doping im Spitzensport, hätten wir immer noch die selben Sieger, wenn wirklich alle gleich wären. Hätte es in den 70-iger und 80-iger Jahren kein Doping gegeben, dann hätte die DDR noch viel mehr Medaillen gewonnen, weil sie einfach auf dem Sektor der Trainingswissenschaft um Meilen voraus waren.“ Herr Holdhaus, Dopingexperte stimmte mit kräftigem Kopfnicken dieser Aussage über die hervorragende Trainingswissenschaft im DDR-Sport von Matschiner zu. https://www.youtube.com/watch?v=3YGjwLL7Z4w

    Die DDR-Sportler errangen bei Olympischen Spielen, bei Welt- und Europameisterschaften über 6.000 Medaillen. Bei keinem Medaillengewinner war der Dopingtest positiv.

    • sascha313 schreibt:

      Man muß noch einmal hervorheben, was Täve Schur gesagt hat: „Der DDR-Sport war nicht kriminell, sondern vorzüglich aufgebaut. … Der Sport in der DDR war gut, weil er beispielhaft den Aufbau der Gesundheit vorantrieb und dabei auch noch international erfolgreich war.“ Daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln. Dopingtote hat es, anders als im Westen, in der DDR nicht gegeben.

      Es bekannt, daß diejenigen, die sich heute an Schmutzkampagnen gegen die DDR beteiligen, mit lukrativen Posten belohnt und mit mehreren Buchtiteln und Interviews ins Gespräch gebracht werden. Auch ein hübsches Gesicht kann über einen derart miesen Charakter nicht hinwegtäuschen.

      Ungern haben diese Sportkarrieristen die hervorragenden Förder-möglichkeiten der DDR für den Breiten- und Spitzensport damals nicht mitgemacht. Sie waren von Anfang bis Ende Nutznießer des Sports, wurden von der Arbeit bezahlt freigestellt, wurden gefeiert und ließen sich feiern. Sie hatten zahlreiche Privilegien und selbst natürlich ihren wohlverdienten Erfolg.

      Die Erfolge des DDR-Sports waren ja zugleich auch politische Erfolge, weil es in keinem anderen Land der Welt, angefangen von Kinder- und Jugend-Spartakiade-Wettkämpfen bis zur Teilnahme an Olympischen Spielen, eine solche hervorragende, fachlich qualifizierte und verant-wortungsvolle Betreuung durch Sportwissenschaftler, -mediziner und -therapeuten gegeben hat. Es ist unbestritten, daß die ärztliche Ethik und die Gesundheitsfürsorge unseres sozialistischen Staates auch im Sport an erster Stelle standen.

      Niemals war der Sport in der DDR (wie im Westen) ein Geschäft, niemals haben Firmen und Sportmanager (wie im Westen) daran verdient. Niemals gab es in der DDR Profisportler. Leistungsfördernde Mittel und Methoden wurden in der DDR gewissenhaft überprüft! Auch nach dem Ende der sportlichen Karriere stand der Mensch – der Sportler – im Mittelpunkt, wurde unterstützt und beruflich gefördert. Wer etwas anderes behauptet, der lügt!

  3. Politnick schreibt:

    Wer weiß was da für ein Deal dahintersteckt. Dem Putin ist alles zuzutrauen.
    Freundschaft 😉

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    Oh nein, die Bilder sind ja grauenhaft. Diese „Sportler“ sind bis über die Halskrause vollgedopt, das sieht ja schon ein sechsjähriges Kind.

    Aber auch in der DDR gab es Doping. Mir sind zwei Fälle persönlich bekannt. Wobei streng darauf geachtet wurde, die Dopingmittel, die bereits auf der Liste der verbotenen Mittel standen, nicht einzusetzen, es wurde an Dopingmitteln geforscht. Es gab eine Kombination von wissenschaftlichem Training und Doping in der DDR. Doping einzusetzen war der internationale Trend zu dieser Zeit, warum sollte die DDR sich da heraushalten? Und das ist es auch heute noch. Dass lediglich Russland Doping einsetzt – wem will man das klarmachen? Da lachen ja die Hühner. Die vielen Fälle, wo USA-Sportlern die Medaillenränge aberkannt wurden, sind ja schon Legion. Und dass die USA bei dieser Entscheidung unbedingt die Finger drinhatten, muss man der Sportwelt wohl nicht erklären.

    • Reiner Müller schreibt:

      Nun, Hanna Fleiss, wenn Ihnen zwei Doping-Fälle bekannt sind, welche waren es? Bitte keine Behauptungen zur DDR aufstellen, welche man nicht belegen kann, schon gar nicht, um etwas in der heutigen Zeit zu recht-fertigen. Warum es in der DDR kein Doping gab, hat Sascha weiter oben hervorragend beschrieben.

      Russlands Sportler des „Staatsdoping“ zu beschuldigen und sie von den „Olympischen Spielen“ auszuschließen bedarf keines weiteren Kommentars. Wobei Russland ist ein kapitalistisches Land, was auch die Privatisierung des Sportes mit einschließt, also Profisport, verbunden mit viel Geld. Russland aber des „Staatsdopings“ zu beschuldigen, sind die kleinen, miesen Spielchen der westlichen Politmafia.

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Reiner Müller, Sie werden verstehen, dass ich keine Namen nennen kann. Ich weiß auch nicht, ob die beiden Sportler, die es betraf, noch leben. Sie mussten, nachdem sich bei ihnen körperliche Schäden nach Mittelanwendung zeigten, aus dem Sport ausscheiden, berühmte Namen tragen sie also nicht.

        Dass in der DDR zu Doping intensiv geforscht wurde und Mittel erprobt wurden, ist aber sicher. In welchem Maße Doping dann bei Wettkämpfen eingesetzt wurde, ist mir natürlich nicht bekannt. Fragen Sie nach bei ehemaligen Mitgliedern des Olympischen Komitees der DDR usw., wenn sie Ihnen vertrauen, werden sie Ihnen das bestätigen.

        Mir geht es überhaupt nicht darum, die DDR irgendwie zu beschädigen, aber bei der Wahrheit sollte man schon bleiben. Sonst machen wir uns nämlich selbst unglaubwürdig. Sie vergessen die unglaublichen Leistungen der DDR-Sportler, die gedopte Sportler aus anderen Ländern besiegten, und solche sportlichen Leistungen beruhten eben nicht nur auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Sportmedizin. Wem will man das erzählen?

      • sascha313 schreibt:

        Um mal ganz unvoreingenommen an die Frage „Doping“ heranzugehen – im kleinen Fremdwörterbuch (DDR 1972) stand bereits:

        Doping: unerlaubtes Zuführen von Reizmitteln zur Steigerung der sportl. Leistung“ – und im 5-bändigen BI-Iniversal-Lexikon (DDR 1985) ist man noch genauer:

        Doping [<engl. <ndrl.]: Versuch der Steigerung sportl. Leistungen durch Drogen mit stimulierender Wirkung auf das Zentralnervensystem oder zur beschleunigten Zunahme der Stärke der Muskulatur. Die Anwendung von Doping ist international verboten, weil sie ernsthafte Gesundheitsschäden verursacht bzw. entgegen dem Reglement der Sportverbände Vorteile bei sportlichen Leistungenverschaffen könnte. Bei bedeutenden internationalen Wettkämpfen werden aus Harnproben Dopingkontrollen durchgeführt.“ – Also war klar, daß es sich um verbotene Chemikalien handelt.

        Es wäre infam, den DDR-Ärzten und Sportwissenschaftlern zu unterstellen, sie hätten heimlich (vielleicht sogar noch mit Hilfe der „Stasi“) irgendwelche unerlaubten, also verbotenen Mittel an Sportlern „ausprobiert“ – darauf läuft doch diese sog. DDR-Dopingopfer-Forschung heraus. Sie rückt damit die DDR-Ärzte in die Nähe der Nazi-Ärzte, die damals in den KZ menschen-verachtende, zumeist tödliche Experimente durchführten. Die Toten reden nicht mehr… auch nicht die West-Dopingopfer.

        Weil Sportler in den kapitalistischen Ländern nicht diese hervorragenden Auswahl/Förder-Möglichkeiten wie in den sozialistischen Ländern hatten (und nicht haben konnten!), wurde im Westen versucht, den Sportlern mit Drogen „auf die Sprünge zu helfen“. Ebenso hat man es im 1. und 2. Weltkrieg mit den deutschen Soldaten gemacht. Und die USA-Söldner standen während der aggressiven Kriegshandlungen ohnehin meist unter Drogen.

  5. giskoe schreibt:

    Diese – politisch gewollte – „Entscheidung“ hatte ich erwartet 😦

  6. Rheinlaender schreibt:

    1) Selbst kapitalistische Mainstream Organe geben zu, dass Steroide schon flächendeckend – besonders bei Body Buildern – in den USA schon in den 40er Jahren benutzt wurden.
    2) Das USA Nachrichtenmagazin TIME hat Anfange der 80er geschrieben : Die DDR ist nicht wegen des Doping gut. Die DDR ist gut, weil die ein sehr gutes Sichtungs- und Förderungssystem für Talente haben.
    3) Ich schaffte Anfange der 70er knapp 140 kg beim Bankdrücken. Mein Freund nur 120. Nach Doping schaffte er dann über150. Ähnliche Erfahrungen habe ich beim Sqash oder auch bei 100 Meter Sprints erlebt.
    Gegen einen gedopten Kumpel hatte ich beim Squash verloren, obwohl ich sonst um Klassen besser war.
    4)
    a) Doping sieht in Ausdauersportarten – wie Tour de France oder Marathon Laufen – etwas anders aus, als im Schnellkraft Sport.
    b) Regel (LEIDER) : Wenn im Wettkampf nur einer dopt, müssen ALLE dopen.
    5) Daher finde ich es nicht gut, dass die DDR sich überhaupt an so Doping Veranstaltungen wie den olympischen Spielen beteiligt hat.
    Die DDR hatte gar nichts von den tollen Siegen, ausser Doping Opfer. Im Wessi Land sind sowieso immer nur die USA, UDSSR und BRD erwähnt worden.

  7. sascha313 schreibt:

    Ein Leser schrieb dazu:
    „Die Russen kriegen von ihren ‚Partnern‘ weiter Messer in den Rücken. Für das IOC ist der 2. WK nicht zu Ende. Die Faschisten finden sich nicht damit ab, dass die Rote Armee sie geschlagen hat. Nicht mal Hitler und Co. setzten 1936 offiziell einen Boykott z.B. gegen schwarze Sportler. Allerdings hatten da ja auch die Faschisten den WK noch nicht verloren. Immerhin stellen die Faschisten mit dem Ausschluss von Russland neuerlich klar: mit Faschisten ist nicht zu verhandeln.“

    Im Nachhinein betrachtet könnte man annehmen, es sei unverständlich, warum sich die DDR überhaupt an solchen (betrügerischen) Wettkämpfen beteiligt hat, wo doch bekannt war, daß Sportler aus kap.Ländern gedopt waren. Vergleicht man aber die Haltung der DDR-Sportfunktionäre mit denen revisionistischer Politiker in der DDR („Wandel durch Annäherung“), so ist auch hier eine Übereinstimmung festzustellen. Bewußt oder unbewußt wurde auch im Sport die Tatsache vernachlässigt, daß kapitalistische Länder für uns ein feindliches Ausland waren. Die Quittung dafür haben wir heute!

    • Politnick schreibt:

      Der Präsident des russischen Olympiakomitees, Alexander Shukow, teilte mit: (Zitat) „Wir reden heute über die Disqualifizierung eines ganzen Landes aufgrund der durch keinerlei Belege gestützten Aussagen eines Betrügers, der in ein fremdes Land geflohen ist.“ (Ende) Bleibt abzuwarten, wie Russland reagiert. Freundschaft 😉

    • Harry 56 schreibt:

      Ja, man kann, nach einem immer größeren zeitlichen Abstand, über die damals in den sozialistischen Ländern herrschenden Revisionisten, also Staatsführer und ebenso die Massen an staatlichen und gesellschaftlichen Funktionären, nur noch den Kopf schütteln.
      Natürlich waren alle kapitalistischen Länder grundsätzlich feindliches Ausland, egal ob Mitglieder von NATO, EWG oder scheinbar „neutral“.
      Umgekehrt haben die kapitalistischen bürgerlichen Politiker aller dieser Staaten die sozialistischen Länder immer als feindlich angesehen und sie auf die verschiedensten Arten bekämpft, versucht zu unterwandern, zu spalten, zu zersetzen etc…, militärisch zu bedrohen, einzuschüchtern….(siehe damalige Hochrüstung, „Nachrüstung“…!)
      Es ist interessant, dass sich alle diese kapitalistischen bürgerlichen Politiker und sonstigen Funktionäre von Kapital & bürgerlicher Gesellschaft immer und zu jeder Zeit von einem klaren klassenbedingten Standpunkt leiten ließen, und eben auch in den Jahren der „Entspannung“, des „Wandels durch Annäherung“.
      Alle diese Politiker und Funktionäre des Kapitalismus haben also immer ihre „Hausaufgaben“ – gegen den Sozialismus! – beinahe mit Bravour erfüllt.
      Umgekehrt die Revisionisten Führer der sozialistischen Länder, spätestens ab den 1970er Jahren, versäumten sie von Jahr zu Jahr mehr ihre „Hausaufgaben“ – gegen den Kapitalismus, Imperialismus!
      In der Tat, das „dicke Ende“ 1989 musste kommen wie ein Naturereignis, dass sich zu einem bestimmten Zeitpunkt machtvoll und unabwendbar seine Bahn bricht.

      Soz.Grüße!

  8. Rolf schreibt:

    Das mit Russland ist nur die Weiterführung der westlichen Politik – Russland zu zwingen, sich zu unterwerfen und sich aufzugeben. Es ist der normale Kampf zwischen kapitalistischen Staaten, dass hat NICHTS mit der DDR oder der UdSSR zu tun.

    In der DDR wurden bestimmt auch „fördernde Mittel“ eingesetzt. Die DDR arbeitete auch im Leistungssport wissenschaftlich, es wurde aber kein Sportler gezwungen, jeder hätte aussteigen können. Es schimpfen auch fast nur die „nicht so lang erfolgreichen DDR-Sportler“. Eine sehr verworrene Sache.

    Ob das Doping war kommt auf die damalige Definition des Doping an. Wir wissen auch. Erlaubte Mittel wurden ganz kurz danach als Doping klassifiziert. Damit wurden russische (keine UdSSR-Sportler) kurzfristig disqualifiziert. Wir wissen es, verbreiten wir die Wahrheit!
    Rolf

    • Harry 56 schreibt:

      Natürlich Rolf, seit spätestens dem Sommer 2013, als das heutige Russland Edward Snowden Asyl gewährte, führen die Washingtoner Exekutoren des Finanzkapitals einen fast schon gnadenlosen neuen Kalten Krieg gegen die R.F. !
      Sie versuchten schon mit Hilfe ihrer Komplizen und Vasallen die Olympischen Winterspiele in Sotchi zu sabotieren, nun haben sie die korrupten Heinis vom IOC dazu nötigen können, im US-Vasallen Nest Südkorea die russischen Sportler möglichst zu verbannen. Alles wie gehabt…., erinnert sich hier noch einer an den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau durch die USA und deren europäischen NATO-Vasallen einschließlich der „Helmut Schmidt – BRD“ aus dem Jahre 1980? „Afghanistan“…, sehr viele damalige westdeutschen Sportler wollten an diesen Spielen teilnehmen, aber der „Weltwirtschaftskanzler“ Schmidt folgte der „Partnerschaft“ der USA, kam aus dem stinkenden Arsch Washingtons nicht heraus…., damals wie heute, die gleiche Soße….

      Angewiderte Grüße ob dieser noch immer gleichen Zustände… SORRY….!!!

    • Harry 56 schreibt:

      Rolf schreibt:
      8. Dezember 2017 um 10:32
      „Das mit Russland ist nur die Weiterführung der westlichen Politik – Russland zu zwingen, sich zu unterwerfen und sich aufzugeben. Es ist der normale Kampf zwischen kapitalistischen Staaten, dass hat NICHTS mit der DDR oder der UdSSR zu tun.“

      Sehr gut erkannt und gesagt!
      Damit hast du auch gleich völlig richtig den wahren Grund benannt für den gleich nach 1945 ausbrechen Kalten Krieg zwischen den USA und deren neuen europäischen Vasallen und Komplizen – von denen viele von Juni 1941 – 1943/44/45 emsige Hitler-Vasallen waren! – gegen die UDSSR und deren neue sozialistische Verbündete in Europa.
      Nie ging es dabei um Ideologie, um Freiheit oder Diktatur, es ging wie immer um Macht und Herrschaft, Herrschaft über ganze Staaten, deren Menschen und Resourcen.
      So auch heute wieder, ob Russland, die KDVR und einige andere Staaten.
      Kapitalismus und Imperialismus bedeuten immer die Unterwerfung der Schwachen durch die Starken, Befehl und Gehorsam!
      Rein historisch kann man das bereits festmachen etwa an der Vorgeschichte des englisch-chinesischen „Opium-Krieges“ von 1855, ebenso unzähligen weiteren Geschichtchen dieser Art rund um den Globus…., „….und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt“ (Goethe)…

      Soz. Gruß!

  9. Politnick schreibt:

    Bei dieser Gelegenheit sei an Milo Barus erinnert. Von der Gestapo verfolgt, war Emil Bahr (so sein bürgerlicher Name) ein Thüringer „Müllerbursche aus dem Holzland“, der sich sehr früh dem Kraftsport widmete — beginnend in den 30er Jahren, also in einer Zeit in der Doping völlig unbekannt war. Gegen Milo ist Arnold ein Hänfling, und warum das auch ohne Doping oder gerade deswegen möglich ist, beschreibt der Meister selbst:

    Journalist: Herr Bahr, sie biegen Nägel zu Korkenziehern, heben Straßenbahnen aus den Gleisen und tragen Pferde Leitern hoch. Wie machen sie das?
    Milo: Ich konzentriere mich!

    Für mich war Milo Barus immer ein Vorbild, Postkarten von ihm hingen in meinen Kinderzimmer. Seine Trainingsmethoden habe ich übernommen und bin dem Kraftsport mein Leben lang treu geblieben.

    Freundschaft 😉

  10. Pingback: Alexander Legkows Rechtsanwalt veröffentlicht Offenen Brief an die Olympia-Teilnehmer | Sascha's Welt

  11. Pingback: Alexander Legkows Rechtsanwalt veröffentlicht Offenen Brief an die Olympia-Teilnehmer – – Sascha Iwanows Welt –

  12. Pingback: Prof.Dr.Dr. Siegfried Israel: Der Leistungssport in der DDR – ein positives Phänomen! | Sascha's Welt

  13. Pingback: Prof. Dr. Dr. Siegfried Israel: Der Leistungssport in der DDR – ein positives Phänomen! – – Sascha Iwanows Welt –

  14. Pingback: Johann Weber: Doping-Skandale made in BRD | Sascha's Welt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s