Anschluß der Krim an Rußland – ein „DDR-Syndrom“?

KrimDie Krim war einst in der Sowjetunion das Ferienparadies des Volkes und für die sowjetischen Kinder war „Artek“ das beliebteste (kostenlose) Ferienlager. Eine Halbinsel des Volkes. Was heute daraus geworden ist… ist ein Drama! Eine humanitäre Katastrophe! Nun kann man über die Verwendung einer solchen Bezeichnung („DDR-Syndrom“) geteilter Meinung sein. Auch sind die Schlußfolgerungen des Autors keineswegs das, was man von einem Kommunisten hätte erwarten können. Doch Prof. Igor Gundarow schreibt hier nicht als marxistischer Wissenschaftler, sondern als Angestellter einer russischen Universität. Dennoch ist sein Vergleich der Sterblichkeit auf der Krim nach dem Anschluß an die Russische Föderation mit der Situation in der DDR nach der Annexion unseres Landes durch die westdeutsche BRD durchaus zulässig, auch wenn es über die gleichfalls erhöhte Sterblichkeit ehemaliger DDR-Bürgern kaum Statistiken gibt, die das belegen könnten.

Über die Zunahme der Sterblichkeit auf der Krim

Hat sich die Bevölkerung der Halbinsel vom „DDR-Syndrom“ angesteckt?

von Igor Gundarow

Die Freude der Russen über den Anschluß der Krim an Rußland war groß und aufrichtig. Doch bereits nach drei Jahren verwandelte sich der Jubel auf der Halbinsel aufgrund der heftigen Verschlechterung der demographischen Situation in Besorgnis. Nun schon das vierte Jahr befinden sich die Krimbewohner unter Einfluß einer zunehmenden Sterblichkeit, dessen Grund bisher noch nicht Gegenstand einer wissenschaftlichen Analyse war. Etwas Ähnliches geschah in Rußland in Jahren 1990-2000, wobei die hohe Sterblichkeit der Bevölkerung auch lange ignoriert wurde. Das führte zu einer erhöhten Sterblichkeit, der mehr 13 Mio. der Einwohner Rußlands zum Opfer fielen.

Sterblichkeit vor und nach der Konterrevolution in Rußland
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Zur Bezeichnung: Grün 1991-2000 Jelzin-Zeit, Braun: 200-2008 1.Putin-Zeit, Blau: 2006-2011 Medwdjew-Zeit; 1991-2011: über 11 Millionen Tote.

Das betrifft nur Rußland. Man braucht dieser Statistik keine großartigen Erklärungen hinzuzufügen. Die Zahlen sprechen für sich. Über die DDR und ihre Bürger gibt es keine solche Statistik. Aber sie würde sehr ähnlich aussehen…


Quelle der weiter unten aufgeführten Daten sind offiziellen Publikationen von Rosstat. Seit vier Jahren ist eine erhöhte Todesziffer in der Republik Krim (RK) zu verzeichnen, sie hat im Vergleich zu 2013 um 9.400 Personen zugenommen. Es ist Menschen, die heute noch hätten leben können. Zum Vergleich: durch den Krieg im Gebiet von Donezk, Lugansk und im Südosten der Ukraine kamen in dieser Zeit etwa 10.000 Menschen ums Leben.

Die erhöhte Sterblichkeit auf der Krim

Die Sterblichkeit auf dem Gebiet der Krim Republik hatte beinahe epidemischen Charakter. In den Städten nahm die Anzahl der Todesfälle wie folgt zu: in Feodossija um 13%, Simferopol um 12%, Jewpatoria um 6% und in Jalta um 5%. Die Hypothese über Spätwirkungen der negativen Bedingungen aus der Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine bestätigte sich nicht. Von 2005 bis 2013 war die Sterblichkeit sowohl in der Ukraine, als auch in der autonomen Republik Krim (ARK) und in Rußlands ununterbrochen gesunken.

Waren es traditionelle Gründe?

Auch die medizinisch feststellbaren Risikofaktoren (wie Rauchen, Verfettung, erhöhte Cholesterinwerte, Arteriosklerose und Alkoholmißbrauch) hatten keinen Zusammenhang zu dem Geschehen. Deren Auswirkungen wurden seit Jahren gesammelt und augenblicklich gibt es da auch keine Veränderungen. Um so mehr, als nicht so sehr die Kreislauferkrankungen, sondern vielmehr die Erkrankungen der Verdauungsorgane und der Atemorgane zugenommen haben. Die Letalität von Alkoholvergiftungen ist sogar gesunken. Zum ersten Mal in der Geschichte der Demographie hat die weibliche Sterblichkeit die der Männer übertroffen. Während 2014 auf 1.000 Männer im Alter von 35–59 Jahren noch 1.256 Frauen dieses Alters gezählt wurden, waren es 2015 nur 982, das heißt 28% weniger. Im Rahmen der klassischen medizinisch-demographischen Konzeptionen gibt es keine Erklärungen für dieses Paradoxon.

Was besagte die „moralische Statistik“?

Die moderne Medizin ist nicht imstande, den Grund für die erhöhte Sterblichkeit auf der Krim zu erklären. Eine ähnliche Situation führte in Rußland 1990 zur Aufdeckung der negativen Einflüsse des deformierten gesellschaftlichen Bewußtseins auf die Demographie. Zu den Indikatoren im gegebenen Prozeß dienen die Kennziffern der „moralischen Statistik“: Diebstahl, Raubüberfälle, Mord, Scheidungen sowie die allgemeine Kriminalität. Insgesamt führen psychosomatische Faktoren zur Minderung nichtspezifischer Gesundheitsreserven und zur Erhöhung des Todesrisikos. In der Religion werden solche Anomalien als „Todsünden“ bezeichnet. Im Endeffekt wurde damit das Gesetz der „seelisch-demographischen Determination“ eingeführt und es entstand eine neue wissenschaftliche Richtung – die Psychodemographie.

Freude über den Anschluß der Krim und Frustration

Doch die Bewohner der Krim hatten 2014 im Grunde die Vereinigung mit Rußland begrüßt. 2016 hatten, laut Angaben der soziologischen Gruppe „Krim-Monitoring“, 97% der Einwohner von Sewastopol und 90% der Einwohner von Simferopol den Anschluß der Krim an Rußland begrüßt; 89% und 85% empfanden ein Gefühl von Geborgenheit; 76% und 65% glaubten an die Zukunft. Doch in der Psyche gibt es neben dem Bewußtsein auch noch das Unbewußte, das sogenannte Unterbewußtsein. Von Soziologen wird es gewöhnlich ignoriert. Obwohl sein großer Einfluß auf das individuelle und kollektive Verhalten bekannt ist. Zwischen dem Bewußtsein und dem Unterbewußtsein kann es Übereinstimmung (Konsonanz) als auch Unstimmigkeiten (Dissonanz) geben.

War es das „DDR–Syndrom“?

Als Beispiel für eine solche Dissonanz kann man die Situation in der DDR nach dem Anschluß an die BRD nehmen. Das Bewußtsein der Ostdeutschen begrüßte den sog. „Fall der Berliner Mauer“, während sich das Unterbewußtsein mit Enttäuschung und Erbitterung anfüllte. Daraufhin nahmen mit zunehmender Frustration auch die Kriminalität und die Sterblichkeit zu, während die Anzahl der Geburt zurückging. Kann man also sagen, daß in der Republik Krim ein „DDR–Syndrom“ vorliegt?

Meine subjektive Vermutung bestätigt sich durch die Daten des objektiven Moduls, das auf Kennziffern der „moralischen Statistik“ beruht. 2015 hat die Kriminalität auf der Krim um 53%, in Sewastopol um 45% zugenommen, während im Jahr zuvor noch abgenommen hatte. Den größten Zuwachs hatten Wirtschaftsverbrechen zu verzeichnen – um 143% (!), darunter Erpressung – um 70%, Diebstahl – um 32%, Raubüberfälle – um 11%, Rowdytum – um 29%. Das alles sind Belege für die Verarmung der Bevölkerung und die Vulgarisierung der sozialen Beziehungen.

Eine Statistik des Verbrechens…

Der Verwaltungsleiters des Sewastopoler des Innenministeriums sagte: „Bei uns nimmt die Zahl der Verbrechen in dem Maße zu, wie auch die Zahl der Arbeitslosen wächst. Es gibt keine Arbeit, und man will leben.“ Zwei Drittel der Personen, die ein Verbrechen begehen, hatten keine ständige Einkommensquelle. Das Ausmaß der Verbitterung und der Aggressivität schlug sich in einer Zunahme der schweren und besonders schweren Straftaten nieder, die um 123% zunahm, darunter Totschlag – um 53%, Raubüberfälle – um 48%, schweren Körperverletzungen – um 25%. Es verringerte sich das Bedürfnis der Bevölkerung nach intellektuellem Austausch und kultureller Entwicklung. Davon zeugt auch die um 25% verminderte Besucherzahl in Museen; die Zahl der Theaterbesuchern verringerte sich um 33%. Die Zahl der Scheidungen erhöhte sich um 200%.

Gefahr eine humanitären Katastrophe

Der Ansturm der sich häufenden psychosozialen Probleme führte zu einer sinkenden Geburtenzahl. Infolgedessen nahm auch im Vergleich zu 2012 die Depopulation (das Aussterben) der Bevölkerung um das 2,2fache – von 1,4 auf 3,1% zu. Es besteht also die Gefahr einer humanitären Katastrophe, die das Image des Anschlusses der Krim an Rußland bedroht. Grund dafür ist ein „DDR-Syndrom“.

Und noch eine Statistik: Geburten- und Sterbezahlen in Rußland
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Rot: Geburtenzahlen, Schwarz: Sterbezahlen in Rußland (1950-2000)

Für den Ausweg aus dieser Krise ist ein Programm prophylaktischer Maßnahmen dringend erforderlich. Daß man es aufnehmen soll, ist klar. Klar ist auch, daß die klassischen medizinischen Technologien dazu nicht brauchbar sind. Deshalb sind auch die Versuche der Regionalregierung der Krim, die Sterblichkeit mittels Korrektur der traditionellen Risikofaktoren zu verringern, zum Mißerfolg verurteilt. Es sind innovativen Lösungen notwendig. Einer solchen Aufgabe sind die Politiker nicht gewachsen. Die Suche nach einer Antwort ist eine Prestigefrage der russischen Wissenschaft.

Quelle:
Гундаров И.А.: О росте смертности в Республике Крым (Zwischenüberschriften und Statistiken eingefügt, N.G. Übersetzung: Marina Koch)


Nachtrag: Auch wenn die Krim mit der DDR grundsätzlich nicht vergleichbar ist – auffällig ist, daß nach dem Anschluß der Krim an Rußland (ebenso wie nach der Annexion der DDR) in den Anschlußgebieten die Geburtenrate stark zurückging und die allgemeine Sterblichkeit rapide zunahm.  Von einem „DDR-Syndrom“ zu sprechen ist also insofern berechtigt, als sich die Krimbewohner (ähnlich wie ein Großteil der DDR-Bevölkerung) in ihrer anfänglichen Euphorie getäuscht sahen und der Kapitalismus sich auch hier wie ein Kulturschock katastrophal auf die soziale Lage auswirkte.
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11 Antworten zu Anschluß der Krim an Rußland – ein „DDR-Syndrom“?

  1. sascha313 schreibt:

    In letzerem gebe ich Dir völlig recht. Gundarow ist Kommunist. Und er weiß sehr wohl, daß hier nicht die Psyche Ursache von Kriminalität, Krankheit oder erhöter Sterblichkeit ist. Auch wenn er es nicht nennt – Lösungen dieses Problems sind nur mit der Abschaffung des Kapitalismus zu erwarten! Die Statistiken allerdings sind gültig – und vergleichbar mit denen der Nach-DDR; die materiellen Gründe dafür auch! Und selbstverständlich wirkt sich das auch auf das Bewußtsein und Unterbewußtsein aus.

  2. roprin schreibt:

    PS: „Der Verwaltungsleiters des Sewastopoler des Innenministeriums sagte: „Bei uns nimmt die Zahl der Verbrechen in dem Maße zu, wie auch die Zahl der Arbeitslosen wächst. Es gibt keine Arbeit, und man will leben.““
    Genau so eine Statistik wünsche ich mir mal von Rußland. Keine Zahlen dringen heraus, wie es mit Rußlands Arbeitslosigkeit und Arbeitslosengeld bzw. Grundversorgung steht. Das russische Volk wird auch heute noch (Sputnik und RT) als wohlhabend dargestellt, dem es an nichts fehlt. Mein Bauchgefühl sagt mit anderes…

    • sascha313 schreibt:

      Solche Statistiken sind auch in anderen russischen Artikeln zu finden. Sie sind nachprüfbar. Die eingefügten Grafiken (nicht Bestandteil des Artikels!) machen das deutlich. Nach der anfänglichen Euphorie kam auch dort die Ernüchterung. Die Menschen wollten nicht den Faschismus der Ukraine – und kamen doch vom Regen in die Traufe. (Übrigens: RT und Sputnik sind quasi „Regierungssender“.)

  3. sascha313 schreibt:

    Nein, die Entscheidung der Krimbewohner war subjektiv zwar richtig (eine Absage an den Faschismus in der Ukraine!), doch es war ihnen zu diesem Zeitpunkt sicher nicht bewußt, daß sie damit nur das „kleinere Übel“ gewählt hatten. Daß das Sein das Bewußtsein bestimmt, weiß der Autor sehr wohl – er hat nie etwas anderes behauptet. Auch nicht, daß die Menschen unter Poroschenko besser leben würden. Und er schrieb diesen Text vor allem als Warnung.

    Ich hätte vielleicht die weltanschauliche Frage hier nicht an den Anfang stellen sollen. Doch auch dem Autor ist ja nicht unbekannt, daß eine Besserung der sozialen Situation im Rahmen der kapitalistischen Gesellschaft nicht möglich ist. Nein, Prof.Gundarow ist Kommunist. Möglicherweise wäre dieser Beitrag nicht veröffentlicht worden, wenn er das an dieser Stelle erklärt hätte. Entscheidend ist: Er hat die objektiven Zusammenhänge benannt. Das Sein (Unterdrückung, Arbeitslosigkeit usw.) bestimmt das Bewußtsein (Zukunftsangst, Perspektivlosigkeit, Gefühl der eigenen Nutzlosigkeit usw.). Und manchmal dauert es eben auch eine Weile, ehe das den Menschen bewußt wird.

    Der Autor stützt sich dabei auf offizielle Quellen von Rosstat. Und wenn die das so herausgeben, dann ist das schon ein bemerkenswertes Eingeständnis! Von einem „idealistischen Trip“ kann hier also absolut keine Rede sien!

  4. sascha313 schreibt:

    …ich empfinde die letzte Bemerkung als sehr zynisch! Es ist doch klar, daß es sich hier nicht um normale Alterssterblichkeit handelt! Woher sollte die plötzlich auch kommen? Es geht hier auch nicht um bestimmte Altersgruppen oder Bevölkerungsschichten, sondern um eine grundsätzliche Erscheinung. Mehr sagen auch die Grafiklen nicht aus. Sicher ließe sich das im Detail und auch an Beispielen genauer belegen. Aber klar ist auch, daß darüber in RT Deutsch oder in anderen regierungsoffiziellen Medien nicht diskutiert wird. Man kann nur hoffen, daß nicht nur Wissenschaftler, sondern auch die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen die hier genannten Ursachen (und die deutliche Warnung!) auch zur Kenntnis nehmen.

    • Das war aber keineswegs zynisch von mir gemeint!!! Wirklich nicht!

      Nach einer am 08.10.2013 veröffentlichten Studie im „Journal of Epidemiology and Community Health“, steigt die Sterblichkeitsrate bei älteren Menschen an.

      Hinzu kommt doch aber auch, dass ältere Menschen heute in allen entwickelten Ländern bei weit über 20% liegt und ein Großteil davon über 75 Jahr alt ist, was schon ganz natürlich bedeutet, dass in dieser Bevölkerungsgruppe die Sterblichkeitsrate aufgrund der Biologie des Menschen auch viel höher ist, als in Zeiten, wo die Lebenserwartung noch unter 70 Jahren lag.

      Außerdem zeigen alle Studien, dass die Sterberate ab dem 30. Lebensjahr linear verläüft: So liegt die Sterberate bei 60 jährigen Menschen bei 1.000 von 100.000, während sie kontinuierlich bis auf 95.000 von 100.000 Menschen, die 100 Jahre alt sind, ansteigt und schließlich fast 100% bei den über 110 jährigen Menschen liegt.

      Schließlich ist auch noch auf die antisozialistische Propaganda hinzuweisen, die besagt, dass in den sozialistischen Ländern sowohl die Lebenserwartung niedriger als auch die Sterblichkeitsrate höher als Im “Westen“ gewesen sei.

      Dazu wurden auch Graphiken verwendet, die das belegen sollen.

      Nach solchen Graphicken Graphic of the “Council of Europe“ von 1990 bis 1993, war etwa die DDR auf dem vorletzten Platz vor Ungarn [*1]:

      Danach hatte die Sterblichkeitsrate in der DDR:
      von 13,6 von 1000 im Jahr 1960
      auf 14,1 von 1000 im Jahr 1970
      auf 14,2 von 1000 im Jahr 1980 zugenommen und sei dann
      bis 12,4 von 1000 im Jahr 1990 gesunken

      während die BRD von 1960 bis 1990 zwischen 11,2 bis 12,1 von 1000 gelegen haben soll!

      In diesem Zeitraum sei die Sterberate der Sowjetunion von 7,1 auf 10 angestiegen, während sie in Albanien von 10,4 auf 5,7 abgenommen hat und in allen anderen sozialistischen Gesellschaften in Europa zugenommen hätte!

      Der Urheber dieses Artikels geht wie die BILD-Dung vor: gemäß einer Propaganda, aber nicht wissenschaftlich!:

      Die Sterberate in der BRD beträgt 11,4 von 100.000 = ~911.000 von 80 Millionen (2016); dem gegenüber standen 792 000 lebend geboren Säuglinge, also ~10 von 100.000!
      eine Lücke, die geschlossen werden muß — nee, keineswegs durch mehr Geburten!, sondern durch Flüchtlinge – im Grunde Sklaven, die – nicht wie früher direkt gekauft wurden – sich selber auf den Weg machen — was eine Ersparnis für die Kapitalisten bedeutet !!! — (Sarkasmus aus!)

      Nur mal zum Vergleich:
      in der VR Donezk lebten 2014 noch 4.343.900 Menschen; dort wurden ~42.000 Säuglinge lebend geboren – was etwa 1% entspricht! … Die BRD: ~1%.
      (VORSICHT faschistische Propaganda, die aber nicht leugnen kann, was Tatsache IST!)
      in der VR Luhansk lebten 2014 noch 2.239.500 Menschen! Das Gleiche Verhältnis wie in der VR Donezk! : ~22.000 neue Menschen wurden geboren = ~1%!

      Zur BRD macht das im Vergleich ein Plus von 12% aus!

      [*1] “Vom Plan zum Markt: Eine Untersuchung am Beispiel Ungarns“, 1995, Tabelle 16 und 17; Herausgeber: Meusburger, Peter, Klinger, Andras (Hrsg.) ISBN 978-3-642-88668-3

  5. sascha313 schreibt:

    keine Idee… es ist nunmal so, wie es ist.

  6. Harry 56 schreibt:

    Hallo, Hallo…. Was geht U N S eigentlich die Krim an? Verstehe ich nicht!
    Fragende Grüße?….

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