Ljubow Pribytkowa: Der Lügenpatriot

Radzichowski Mit normalem Menschenverstand ist das schon nicht mehr zu fassen! Was für ein von krankhaftem Haß zerfressenes Hirn  vermag solche unglaublichen Lügen zu produzieren. Dieser Radzichowski ist ein militanter Antikommunist! Der nachfolgende Beitrag charakterisiert eine aggressive Methode der Geschichtsfälschung, die nicht nur in Rußland, sondern in allen ehemals sozialistischen Ländern von sogenannten „Historikern“ und „Publizisten“ praktiziert wird. Es ist eine hysterische Massenverblödung, wie sie heute auch bei uns Verbreitung findet.

In der Fachzeitschrift „Der Blick“ wurde am 2. November 2009 der Artikel des nicht unbekannten Leonid Radzichowski veröffentlicht: „Der Riß im Fundament“. Darin trat der Autor schon in einer neuen Qualität auf. Er erhielt dafür den ersten Preis des Gesamtrussischen Wettbewerbs der Massenmedien „Patriot Rußlands – 2009“. Er wurde als Erster nominiert „Für die Erarbeitung eines Themas über unsere Zeitgenossen“.

Der Lügenpatriot Radzichowski

Ich hatte bereits 1989 das zweifelhafte „Glück“, den Kenner „unserer Zeitgenossen“ kennenzulernen. In der „Moskowskije Nowosti“ las ich unter dem Titel „Die Wirtschaft der heiligen Kühe“ die „Bemerkungen eines Psychologen“. So bezeichnete dieser die sowjetische Wirtschaft, die als „marktfeindliches System“ angeblich widernatürlich sei, und gegenüber dem progressiven westlichen Markt hoffnungslos zurückgeblieben. Zurückgeblieben deshalb, weil sie geprägt gewesen sei von marxistischen „Märchen“, wie das „intellektuelle Lumpen und halbgebildete Priester“ im „Kurzen Katechismus“ (gemeint ist der „Kurze Lehrgang“ zur Geschichte der KPdSU von 1938 – d.Übers.) dargelegt hätten.

“Ach, Möpschen, was kläffst du den Elefanten an…“, so charakterisierte jene „Tapferen“ der große Stalin, unter dessen Führung durch das sowjetische Volk die sozialistische Großmacht Sowjetunion geschaffen wurde, und über den bekannte Politiker und Schriftsteller verschiedener Länder so viele wertschätzende Worte sagten.

Ein umtriebiger Schreiberling

Radzichowski schreibt viel. Er ist fruchtbar wie ein Straßenköter. Nicht ein Zehntel seiner Artikel handeln von den aktuellen Problemen des Landes, wo er das Unglück hat zu leben. Häufig macht er sich Gedanken über die ihm unverständliche Psychologie des russischen Volkes. Dessen großer Teil – so meint er – habe „löcherige Seelen“, trage mit Vergnügen das „sklavische Halsband“ und sähe „die ganze Welt mit den Füßen nach oben“ („Russische Zeitung“, 30. Oktober 2009). Sehr beunruhigt zeigte er sich darüber, daß „unsere Gesellschaft schwerkrank“ sei und an einer tiefen „historischen Neurose“ leide – nämlich an „Nekrophilie“.

Ideelle Schlachtfelder

Es nimmt doch tatsächlich kein Ende, und immer wütender und erbitterter werden die ideellen Schlachten um den Generalissimus Stalin, um die Große Sozialistische Oktoberrevolution und um den Großen Vaterländischen Krieg. Und für Radzichowski sind wir, die wir – von ihm aus gesehen – auf der anderen Seite der Barrikade stehen, Reaktionäre. Er nennt uns „die toten Seelen“. Und er orakelt, wir schützten nicht Stalin, nicht den Großen Oktober, sondern unsere eigene „angeborene Häßlichkeit“.

Der Lakai

Dieser Herr – besser gesagt: dieser „Diener seiner Herren“ – wird auf keine Weise verstehen, warum es im Volk keine Einigkeit gibt über „Schlüsselereignisse der Vergangenheit“, und warum es kein Einverständnis gibt zwischen den Menschen, warum es wieder eine Spaltung und wieder Gespräche über einen Bürgerkrieg gibt. Mit falschem Pathos in der Stimme fragt er: „In welchem moralischen Loch befindet sich unsere Gesellschaft?“

Ein Heuchler und Zyniker

Doch woher rührt seine Entrüstung? Sie ergibt sich zum einen aus seinen verzweifelten Überlegungen, zum anderen aus der verbitterten Bosheit, die grausam unser Land durchzieht. Und so bleibt die Frage, warum er über unser Volk in allen seinen Artikeln und Beiträgen ein so verächtliches Urteil abgibt? Was hat seine Seele so randvoll mit Haß auf das Land erfüllt, in dem er geboren wurde, wo er in den besten Bildungseinrichtungen lernte, und in dem er lebte?

Eine kranke Phantasie

Sicher liegen die Gründe hierfür im kränklichen Zustand seiner Gallenblase und seines Geistes. Man kann unseren „Wahrheitssucher“ verstehen. Er lebte nicht in seinem Land, die Sowjetunion war nicht seine HEIMAT, und Rußland ist heute nur das Land seines zeitweiligen Aufenthaltes. Und die Menschen in Rußland entfernen sich immer mehr von der subjektivistischen Einschätzung Chruschtschows über die Rolle Stalins. An ihre Stelle tritt unvermeidlich das OBJEKTIVE Verständnis des Lebens und der Tätigkeit dieser hervorragenden Persönlichkeit. Und nicht zufällig wurde STALIN als erster in der durchgeführten Umfrage nach den „Namen Rußlands“ genannt. Und das ist erfreulich.

…immer wieder das gleiche

Es ist wirklich nicht nachzuvollziehen, mit welchem Ziel die bürgerliche Presse immer wieder das Thema der sogenannten „Stalinistischen Repressalien“ an die große Glocke hängt. Die Wiederherstellung des Kapitalismus in unserem Land hat vielen geholfen zu verstehen, daß gerade Stalin und Berija mit den Feinden des Volkes zu kämpfen hatten. Daß die Tscheka, die OGPU, der NKWD, das Komitee für Staatssicherheit auf Wacht für den Sowjetischen Staates standen, daß sie die Interessen der Werktätigen schützten, die Arbeiter und Bauern vertraten, die im Lande das neue Leben aufbauten. Langsam, aber sicher kommt die menschliche Einsicht, daß nur jene Revolution etwas wert ist, die imstande ist, sich zu verteidigen.

Lügen und Verdrehungen

Die offiziellen Massenmedien unternehmen viel, um zu verhindern, daß das Volk aus seinem Dämmerzustand erwacht und die Menschen die Wahrheit erkennen. Die Bourgeoisie hat nicht wenig getan, um die speichelleckende Intelligenz zu füttern. In den Büchern und Artikeln Solzhenizyns und Wolkogonows, Sobtschaks und Radzinskis, Antonow-Owsejenkos, Gefters und anderer gibt es soviel Lüge und Schmutz, so viele Verleumdungen und Unterstellungen, so viele Verdrehungen der Begriffe und Entstellungen der Tatsachen, daß viel Zeit erforderlich sein wird, um den Namen Stalins von all dem Müll und Schutt zu reinigen.

Hysterische sowjetfeindliche Hetze

Unvermindert setzt die Bourgeoisie im Fernsehen und in der Presse ihre antistalinistische Hysterie fort, mit „Erinnerungen der Nachkommen“, „Opfern von Repressalien“, über „bolschewistischen Terror“, über die angeblich „für zwei auf dem Kolchosfeld abgerissene Ähren“ oder wegen einiger „unvorsichtiger, harmlos-kritischer Bemerkungen an die Adresse der Partei oder der sowjetischen Ordnung gerichteter Worte“ „Ermordete” und über andere derartige Halluzinationen. Es ist traurig für die jungen Leute, die unsere Geschichte nicht kennen, daß man denen dieses giftige Gebräu mit einer kleinen Zutat an Glaubwürdigkeit als eßbares Gericht serviert.

Wem nützt es…?

Für einen denkenden Menschen wäre schon das lateinische Wort „cui prodest” (dem es nützt) ein guter Helfer bei der Erkenntnis der Zusammenhänge. Gerade dieser goldene Schlüssel ist ein wertvolles Hilfsmittel, um zum Wesen der Dinge vorzudringen. Es hilft, Fortschrittliches von Reaktionärem zu unterscheiden, Gutes von Üblem und Moralisches von Unmoralischem zu trennen, um letzten Endes bis zur Wahrheit vorzudringen. Auch wir sollten versuchen, das auszunutzen.

Ein „Krieg der Lügen?

Nach dem 23. Februar 2009 verleiteten Radzichowski seine „Gegner” (für die dieses Datum stets der Tag der legendären Sowjetarmee bleiben wird) offenbar dazu, daß er nahezu demonstrativ auf alle Regeln der russischen Sprache spuckte, und seinem Artikel die Überschrift „Krieg der Lügen” verpaßte. So sehr er sich unter dem Deckmantel der Objektivität auch bemühte, es gelang ihm nicht, seinen grimmigen Haß auf alles SOWJETISCHE – auf die Armee, auf das Volk, auf den Sieg – zu verbergen.

Schmutzige Propaganda

Ich weiß nicht, ob er die Unannehmbarkeit der Sowjetmacht von seinen Eltern eingeflößt bekam, wie etwa der Physiker Andrej Sacharow, oder ob er sich aus konjunkturellen Erwägungen während der „Perestrojka” von den kommunistischen Prinzipien seines Vaters lossagte, wie der Redakteur der „Moskowskije Nowosti”, Jegor Jakowlew. Im seinem „Krieg der Lügen” jedenfalls nahm Radzichowski entschlossen und ohne Abstriche einen sowjetfeindlichen Standpunkt ein. Urteilen Sie selbst:

„Der Zweite Weltkrieg”, so schreibt er, „war unübertroffen an schrecklichen Lügen. Und der GVK (Abkürzung für „Großer Vaterländischer Krieg” – d.Übers.) als Kernstück dieses Krieges, wurde von Lügen förmlich überschwemmt. (…) Wobei sich in den letzten 20 Jahren, als man den Historikern der Maulkorb abnahm, zwischen den Film-, Fernseh- und Lehrbuchgeschichten und der historischen Wissenschaft ein ganzer Abgrund auftat. Und die Historiker des GVK werden heute möglicherweise vieles von dem, wenn auch nicht alles, vor Gericht zurücknehmen müssen.”

Nazisten und Kollaborateure

Er hätte wahrscheinlich von denen, die über den Großen Vaterländischen Krieg die WAHRHEIT gesagt und geschrieben haben, alles zurückgenommen. Denn nicht der Wahrheit gebührt heute die Ehre. Heute schreiben die Nachkommen der Kollaborateure des Hitlerfaschismus und ihre Anhänger die Geschichte dieses Krieges. Auf seinen acht Textseiten hat er sich schier den Hals verrenkt, um diesen Krieg nicht den „Großen Vaterländischen Krieg” zu nennen. Für ihn ist das immer nur der „GVK”. Und das nicht nur wegen der Einsparung an Druckzeilen. Seine Empörung an die Adresse derjenigen, die für den Holocaust verantwortlich waren, ist ihm dagegen nicht eine Zeile wert.

Radzichowski lobt die Nazis für ihre Verbrechen…

Und Radzichowski geizt nicht mit Anerkennung für die Deutschen:

„Trotzdem kennen die Deutschen ihre Schuld – die Schuld des Aggressors und des Besatzers. Und sie halten sich nicht für berechtigt, die Aufmerksamkeit auf diese – gelinde gesagt – ‚Ungerechtigkeiten’ noch zu verschärfen, die ihnen als Vergeltung dafür angetan wurden. Das ist vernünftig und edel”. Und er schreibt weiter: „Die Deutschen reden nur beiläufig davon oder verschweigen es – soweit ich das nach den Worten derer beurteilen kann, die in Deutschland leben – was die Rote Armee 1945 angerichtet hat.”

Er glaubt den Frontkämpfern und den sowjetischen Historikern nicht. Und gegenüber den Nachkommen der Faschisten wiederholt er mit Vergnügen: die Rote Armee hat nicht den Feind vernichtet, sondern sie habe viel Schlimmes „angerichtet”. Nach alledem wird niemand mich davon überzeugen, daß dies die Redensarten eines Patrioten, und nicht die eines Feindes meiner Heimat sind.

Eine verdrehte Weltsicht

Warum findet sich bei Radzichowski nicht eine Spur des Stolzes auf den großen Sieg der Sowjetunion über den Faschismus, ja nicht einmal Dankbarkeit gegenüber den überlebenden und für die Heimat gefallenen Frontkämpfern? Von seinem Standpunkt aus gesehen, befreiten diese den Planeten nicht von der braunen Pest, sondern sie „herrschten und plünderten, sobald sie den deutschen Boden betraten, wo die reichen europäischen Häuser stehen.” Und er ist überzeugt: „Nicht mit Budanow hat es angefangen, und mit ihm wird es nicht enden.” (der ehemalige russische Oberst Budanow wurde im Jahr 2000 für den Mord an einem tschetschenischen Mädchen verurteilt – Anm.d.Übers.)

Auf verschiedenen Seiten der Barrikade

Bei mir an der Wand hängt das Bild meines Vaters, eines Frontkämpfers und sowjetischen Offiziers, der sein Leben für die Heimat opferte. Auch der Vater meiner Freundin kehrte von der Front nicht zurück. Wir und Radzichowski stehen auf verschiedenen Seiten der Barrikaden. Und wir werden uns niemals mit ihm einigen, niemals werden wir die gleiche Sprache sprechen. Und das propagandistische Geschwätz über die Notwendigkeit von Toleranz ruft bei uns nur Gelächter hervor.

Radzichowskis Haßtiraden

Dieser Pseudopatriot stellt die fragwürdige Behauptung auf, das Fiasko der Hitlerschen Spekulationen über eine Eroberung der UdSSR sei nicht dem Patriotismus des sowjetischen Volkes zu verdanken, sondern zurückzuführen auf ein „Regime der Henker”, welche im Land geherrscht hätten, und sei verbunden mit der „absolut unmenschlichen Grausamkeit des Sowjetischen Vernichtungssystems”. Die Sowjetunion habe im Krieg gesiegt, weil „sowjetische System der nazistischen Gulags das System von Auschwitz besiegt hat.”

Eine manische Hetze

Und Radzichowski verzeiht den Faschisten fast den sogenannten Holocaust, für dessen Nichteingeständnis er sogar bereit wäre, jemandem die Kehle durchzuschneiden… Mit manischer Hartnäckigkeit beweist er, daß „die Deutschen keine viehischen Vernichtungen der Bevölkerung durchführten”. Und die Millionen der dabei umgekommenen friedlichen Bewohner seien ein Ergebnis der Bombenangriffe und der Artilleriebeschüsse der Roten Armee vor dem Angriff gewesen.

Zionistische Kumpanei

Es ist verständlich, daß die Worte „Sowjetmacht”, „Rote Armee” und „Stalin“ bei ihm ein allergisches Jucken hervorrufen. Man braucht sich nur daran zu erinnern, wie am 17. Januar 1996 in New York in der Zeitung „Das Neue Russische Wort” den Artikel „Das Jüdische Glück” veröffentlichte, in dem er voller Stolz mitgeteilte, wie einflußreich jetzt in Rußland seine Gesinnungsfreunde sind: „Nahezu alle der größten Banken Moskaus werden jetzt von Juden geleitet.” Und auch die Politiker befinden sich hier nicht an letzter Stelle – Tschubais, Primakow, Jawlinski, Gaidar, Shirinowski und andere. Der internationale Zionismus steht für untertänige Gefühle, und er geizt bestimmt nicht am Honorar…

Der russische „Patriot № 1“

So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Föderale Agentur für Presse und Massenmedien den profaschistischen Kommentator der „Russischen Zeitung“ zum Patrioten Rußlands № 1 auserkoren hat. Die pathetische Rede des Präsidenten – „Wir werden niemandem erlauben, unsere Geschichte umzugestalten“ – ist nicht mehr als ein Element der Dekoration. Doch auch der Ministerpräsident mußte irgendwie eingestehen, daß der sowjetische Soldat unter feindlichem Feuer zum Angriff überging, und niemand ihm ins Ohr geflüstert hat, daß er dabei unter strenger Bewachung steht…

Prozionistische Ehrungen

Alles ist gesetzmäßig, auch wenn Putin den in Rußland lebenden Berl Lazar, der die israelisch-italienisch-amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, bis zur Grenze des Lächerlichen begünstigt, selbst wenn dieser sich innerhalb von 10 Jahren noch nicht einmal die russische Sprache angeeignet hat. Tatsächlich hat dieser Mensch ohne Charakter und Zugehörigkeit, der in Rußland die prozionistische Föderation jüdischer Gemeinden leitet, schon die Medaille „60 Jahre des Sieges”, die Orden „Peters des Großen”, „Minin und Posharski”, „Für den großen persönlichen Beitrag an der Festigung des Russischen Staates und die Wiedergeburt der geistigen Kraft des Vaterlandes” erhalten. Zudem sitzt er im Senat… Es ist nicht schwer zu verstehen, wem er dient und wer ihm dient.

Radzichowski – ein militanter ANTIKOMMUNIST

So daß die Konterrevolution, wenn man über bürgerliche Kanaille Radzichowski spricht, für ihn schon viel bewirkt hat. Er ist ein militanter ANTIKOMMUNIST. Ein ZIONIST. Eifersüchtig dient er seinem Herrn. Seinen Verstand und seine Seele hat er verkauft. Und er schützt seine Interessen. Radzichowski ist ein FEIND des werktätigen Volkes. Und dieser Feind ist schlau, tückisch und schonungslos.

Schlußfolgerung

Die Schlußfolgerung bietet sich von selber an. Wir werden mit dem Kapitalismus Schluß machen, und wir werden auch unsere Feinde vernichten. Und die Sache besteht nicht nur in unserem Gedächtnis und in unserer historischen Erfahrung. Die politischen Handlungen werden von den objektiven Gesetzen des Daseins und den subjektiven Möglichkeiten des Volkes diktiert. Nur so geht es.

Ljubow Pribytkowa – Irkutsk

Союз рабочих Москвы, (Bündnis der Arbeiter Moskaus) vom 05.08.2010 (Übersetzung M.K. – Zwischenüberschriften eingefügt)

Quelle:
http://www.kommunisten-online.de/International/russland5.htm#Russland

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2 Antworten zu Ljubow Pribytkowa: Der Lügenpatriot

  1. Pingback: Der Lügenpatriot – "Sascha Iwanows Welt"

  2. Ein kranker Mensch!

    Macht ihm keine Vorwürfe!

    Ein Psychopath, der bloß benutzt wird!

    Ich denke, dass er sich dabei sogar wohl fühlt und seinen Wahn für Wahrheit hält, …

    OHNE ÜBERHAUPT zu bemerken, dass er von “den Mächten eingesetzt wird, die er in seinem psychotischen Irresein, “GLAUBT“ zu bekämpfen!!!!

    Wirklich! DAS ist nun echt nichts neues!

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