Antikommunisten, Revanchisten und Kalte Krieger…

CDU-Plakat 1953Der Antikommunismus sitzt bei den meisten Westdeutschen und bei einer Handvoll „aufrechten Bürgerrechtlern“, wie sie sich gern nennen lassen – also bei den notorischen DDR-Feinden und Rußlandhassern – noch tief in den Knochen. Je mehr die inneren Schwierigkeiten der BRD zunehmen, desto mehr nimmt die Schönrednerei über die hochgelobte „Demokratie“ im Lande zu, desto so wilder und absurder wird die Schmähung und Verunglimpfung der DDR. Wenn es die DDR nicht gegeben hätte, wüßten einige dieser Leute gar nicht, wovon sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollten. Wie anders ließe es sich sonst erklären, daß diese „aufrechen Bürgerrechtler“ wie die Wanderprediger durch ostdeutsche Kleinstädte und Dörfer ziehen, um Vorträge zu halten, wie schlimm die DDR, und wie monströs die „Stasi“ gewesen sei (und das 27 Jahre nach dem Ende der DDR). Und wie anders ließe es sich erklären, daß tagtäglich in den Lokalblättern immer neue Artikelchen über erfolgreiche Kleinstbetriebe, kulturelle Beiträge von zweifelhaftem Wert und Erfolgsmeldungen über die Anzahl der Arbeitslosen erscheinen, die so niedrig sei, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Und immer mehr Renter arbeiten nebenbei… Wer da nicht ins Nachdenken kommt, dem ist nicht zu helfen! Nun muß man sich nicht wundern, wenn die Kalten Krieger, Sowjetfeinde und Rußlandhasser in der CDU ihre Heimstatt gefunden haben. Die Geschichte hat eine lange Tradition. (Abb. Wahlplakat der CDU 1953)

Der Antikommunismus

Die politische und staatliche Existenz der monopolkapitalistischen Herrschaft in Deutschland beruhte seit dem Ende des ersten Weltkriegs zu einem wesentlichen Teil auf den gemeinsamen antikommunistischen Interessen des internationalen Monopolkapitals. Bereits zu Beginn des ersten Weltkriegs war das politische, ökonomische und militärische Machtpotential des deutschen Imperialismus viel zu gering, um mit realer Aussicht auf Erfolg den Kampf um eine imperialistische Neuaufteilung der Welt führen zu können.

Die antikommunistische Mission

Die Neuaufteilung wurde dennoch versucht und endete mit Notwendigkeit in einer Niederlage, die das internationale Verhältnis der Kräfte so zuungunsten der deutschen Großbourgeoisie verschob, daß für sie so gut wie keine Chance bestand, politischen Spielraum zum Zwecke eigener Expansionspolitik zu behalten. Allerdings mit einer Ausnahme: Das System einer monopolistischen Herrschaft in Deutschland konnte sich unter dem Vorzeichen einer potentiellen und jederzeit einsatzbereiten antikommunistischen politischen und militärischen Aggressivkraft behaupten und aus diesem zur Mission erhobenen Antikommunismus seine weitere Rolle in der Weltpolitik zu einem wesentlichen Teil ableiten.

Das Erbe der Kriegsbrandstifter

Die Tolerierung des Faschismus in Deutschland durch die westeuropäischen imperialistischen Mächte war ebenso eine Folge dieser Konzeption wie der zweite Weltkrieg, an dessen Ende die so gut wie völlige Zerstörung des ökonomischen, politischen und militärischen Potentials des deutschen Imperialismus stand. Das Wiedererstehen einer ausgeprägt monopolkapitalistischen Herrschaftsstruktur in Westdeutschland, die Restauration der Macht der Großbourgeoisie in den letzten zwei Jahrzehnten sind nicht anders zu erklären als aus der Theorie und Praxis des kalten Krieges gegen das nach dem zweiten Weltkrieg- entstehende System sozialistischer Staaten.

Die mehrfach verlängerte Existenz

Als antikommunistisches Potential verlängerte der deutsche Impe­rialismus nach dem ersten Weltkrieg seine Existenz, als Produkt internationaler antikommunistischer Interessen entstand die westdeutsche Bundesrepublik nach dem zweiten Weltkrieg. Das Schicksal des Imperialismus in Europa ist mit dem Klassenkampf in Deutschland aufs engste verbunden. Die vollständige Niederlage des Imperialismus in Deutschland würde notwendigerweise seine Existenz in Europa in Frage stellen. … Auf sich allein gestellt hätte das aggressive deutsche Monopolkapital weder nach dem ersten und erst recht nicht nach dem zweiten Weltkrieg seine Herrschaft retten können. Der Antikommunismus war das geistige Band der imperialistischen Allianz gegen den Sozialismus.

Ein Bollwerk gegen den Sozialismus

Deutschland zu einem Bollwerk der Reaktion und zur Speerspitze gegen den Sozialismus zu machen, das war und ist die innere und äußere Funktion des Antikommunismus des deutschen Imperialismus seit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution im Jahre 1917. Der Antikommunismus gehört damit zur existentiellen Grundlage der westdeutschen Staatsgründung nach 1945, er ist die politische Basis und das vorherrschende Prinzip der Politik dieses Staates. Im Zeichen des Antikommunismus als politische Konzeption steht das Bemühen der herrschenden Kräfte, immer mehr politischen, ökonomischen und militärischen Spielraum für ihre expansiven Zwecke zu gewinnen. In bedeutendem Umfange prägt der Antikommunismus heute in Westdeutschland den Stil des gesamten gesellschaftlichen Lebens.

Der Haß auf die Sowjetunion

Parallel zum politischen Bereich, wo der Antikommunismus ein nachhaltig wirksames Handlungsmotiv darstellt, entwickelte sich der Antikommunismus in der Ideologie des deutschen Imperialismus als eine gegen die Sowjetunion und die Theorie und Praxis der internationalen Arbeiterbewegung gerichtete, auf Haßmotiven beruhende geistige und emotionale Grundhaltung. Sie wurde charakteristisch für die offizielle Staats- und Herrschaftsideologie des Imperialismus, besonders für die politischen und sozialen Ideen dieser Ideologie.

Antikommunismus als Staatsdoktrin

Als Fortsetzung der faschistischen Tradition ist der Antikommunismus tonangebende Staatsdoktrin in Westdeutschland und steigerte sich dort zeitweise zu einer Massenhysterie, die alles Vergleichbare in den Schatten stellt. Die auf der Stoßtruppfunktion gegen den Sozialismus beruhende politische und staatliche Existenz der monopolkapitalistischen Herrschaft in Westdeutschland bedingte gerade eine besonders ausgeprägte und aggressiv-mobilisierende antikommunistische Ideologie und eine entsprechende Verbreitung dieser Ideologie mit den technischen Mitteln moderner Massenmedien.

Massenwirksame Gefühle

Bekanntlich ist der Antikommunismus im Bereich der Ideologie nicht schlechthin Antimarxismus, sondern bewußte und planmäßig vorangetriebene Fälschung und Entstellung marxistisch-leninistischer Theorie und Praxis mit dem Ziel, beide zu überwinden bzw. zu vernichten. Die Zwecksetzung antikommunistischer Argumentation liegt nicht im rationalen Bereich. Sie zielt darauf, eine gefühlsmäßig verankerte, massenwirksame, auf Motiven des Hasses und der Furcht beruhende Verhaltenssteuerung herbeizuführen und möglichst konstant aufrechtzuerhalten.

Verfallserscheinung des Imperialismus

Die Mittel des ideologischen Antikommunismus sind Lüge, Demagogie und jede nur mögliche Form des Betrugs. Als allgemein geistige Atmosphäre zersetzt der Antikommunismus in nicht unbeträchtlichem Umfang die gesamte Substanz der bürgerlichen Ideologie, ist eine der Bedingungen ihrer Krise und der damit verbundenen Verfallserscheinungen. Alle diese Aspekte charakterisieren hinreichend Zustand und Entwicklungstendenzen der spezifisch imperialistischen Ideologie in Deutschland seit dem ersten Weltkrieg, sie gelten in gleichem Maße für das heutige Westdeutschland, allerdings unter Berücksichtigung einer Reihe von Besonderheiten.

Vom Erbfeind bis zu den Schurkenstaaten

Der Antisozialismus und Antikommunismus der Ideologie des deutschen Imperialismus entsprach in Argumentation, Inhalt und spezifischer Färbung in der Regel den im ideologischen Bereich jeweils vorherrschenden Ideen. Ob preußisch-pangermanisch („am deutschen Wesen soll die Welt genesen“), ob faschistisch (Vision vom tausendjährigen Reich und Rassenmythos) – in der Grundtendenz erschien der Kommunismus als Negation jener geistigen und moralischen Werte, die von der imperialistischen Ideologie jeweils als Leitbilder in den Vordergrund gestellt wurden. Im Unterschied zu anderen „Feinden“ des deutschen Imperialismus (z.B. „Erbfeind Frankreich“) war der kommunistische „Feind“ dabei jeweils das mit weitem Abstand Böseste, Schlechteste und Minderwertigste, die Negierung der Weltordnung, Tod und Verbrechen schlechthin, angebliche Bedrohung von Lebensglück und Freiheit.

Quelle:
Autorenkollektiv: Manipulation. Die staatmonopolistische Bewußtseinsindustrie. Dietz Verlag Berlin 1964, S.92-94


Die Angst vor dem Kommunismus

Es ist nicht verwunderlich, wenn diese bürgerliche Bewußtseinstrübung nicht nur bei der ausgebeuteten Klasse, dem werktätigen Volk, sondern auch bei der Bourgeoisie nicht ohne Wirkung bleibt. Wer eine Lüge hundertmal hört, der glaubt am Ende selbst daran. Das wußte schon Goebbels. Fake News, Fälschungen und imaginäre Feindbilder gehen Hand in Hand mit Sabotage, Spionage, Waffenhandel und „Regime Change“ in Ländern, die für das internationale Monopolkapital von strategischem Interesse sind.

Zwar gelang es der Bourgeoisie erst nach vielen Jahrzehnten,  den Sozialismus als internationale Einflußgröße zu beseitigen, doch je brüchiger das Fundament ist, desto größer wird die Angst der Bourgeoisie vor einer erneuten Revolution.  Und diese Angst ist keineswegs imaginär!

Angsteinflößende Bilder…

So schreibt ein bundesdeutscher Konfliktforscher von den „unendlichen Leiden“, die „das russische Volk“ hat durchmachen müssen. Und er meint damit (nein – nicht etwa den faschistischen Überfall der Nazis auf die Sowjetunion!) das „schreckliche unmenschliche kommunistische System“. Und er erklärt: „Moskau, Kreml, Roter Platz – das waren Worte, Bilder, die uns Kindern Angst einflößten.“ Na, klar! Was hat man auch immer aus Rußland gehört? Und was wurde den Deutschen schon kurz nach der Oktoberrevolution förmlich eingeimpft: Die Russen sind primitiv und böse, vor allem Lenin und erst recht Stalin. Heute ist es Putin (obwohl der ja nun wirklich kein Kommunist ist!). Und so wurden und werden Kinder und Erwachsene noch immer indoktriniert.

Die bösen Kommunisten

Natürlich war der allseits beliebte und verehrte Onkel Alois Mertes ein Guter, wie man so schön sagt. Und als Kind bewunderte der Herr Konfliktforscher die großen bunten Briefmarken, die der liebe Onkel aus Moskau schickte, und er war fasziniert von der russischen Schrift. Doch im Hinterkopf stand stets die Angst vor Abhöranlagen, vor den riesigen Waffenparaden, vor den russischen Raketen und – na, klar! – vor allem vor den Kommunisten, diesen bösen alten Männern, diesen starren Greisen, die das arme leidende Volk beherrschten, die eine totalitäre Diktatur errichtet hatten und die die Welt bedrohten. Aber zum Glück waren ja die Amerikaner in Westdeutschland stationiert, die „uns wirklich beschützen“ würden, wenn es hart auf hart käme…

Hineindenken in den Gegner?

Nun müßte man von einem Konfliktforscher ja eigentlich erwarten, daß er sich auch in die andere Seite hineindenken kann. Doch das antikommunistische Weltbild ist tief verwurzelt. Da kommt es einem auch nicht in den Sinn, daß die Menschen freiwillig den Kommunismus verteidigen könnten und daß der Antikommunismus eine Grundtorheit ist, wie Thomas Mann es nannte. Natürlich kann man sich in der Rheinland-Pfälzischen Provinz  auch mal irren – doch niemals, was die Weltpolitik betrifft! Da herrscht der Antikommunismus! Es lebe der „christliche Humanismus“! Und es lebe das „Recht auf freie Selbstbestimmung“. Und vor allem: Freiheit für das Kapital!

Was ist Revanchismus?

Revanchismus – das ist die Nichtanerkennung der Grenzen in Europa, das ist die Mißachtung der Souveränität anderer Völker, das ist das Streben der Ausbeuterklasse nach Wiedererlangung der verlorenen Gebiete, das ist das Streben nach „Vergeltung“ für die im Krieg erlittene Niederlage. Antikommunismus und Revanchismus sind die Charakterzüge aller Kalten Krieger. Und als ein solcher wurde auch der „liebe Onkel Alois“ 1966 aus der UdSSR ausgewiesen.

Da kommt es einem freilich nicht in den Sinn, daß die Völker der Sowjetunion sich selbst von Ausbeutung und Unterdrückung befreit haben, daß sie freiwillig in den Kampf zogen, um ihr Land von den deutschen Okkupanten zu befreien, daß die Beseitigung des Sozialismus für die übergroße Masse der Menschen in diesen Ländern eine Katastrophe war, schlimmer noch und anhaltender als die Katastrophe des Faschismus in Deutschland von 1933-1945, denn der wurde durch den Sieg der Sowjetunion überwunden (und blieb es auch bis 1990).

Siehe: Eine neue Eiszeit


Antikommunistische Traditionen

Unter der Überschrift: „Eine neue Lüge“ veröffentlichte die sowjetische Nachrichtenagentur TASS im August 1982 folgenden Kommentar:

Die Moskauer Zeitung „Sowjetskaja Rossija“ betonte in einem
TASS-Kommentar von Wladimir Serow:

TASS

Quelle: Neue Zeit, Fr. 20. August 1982

Welche Hintergründe gibt es?

Wer war die „Gesellschaft für Menschenrechte“?

Klaus Eichner schreibt:

Die IGFM wurde 1972, damals noch unter der Bezeichnung „Gesellschaft für Menschenrechte“, in Frankfurt/Main gegründet. Initiatoren und langjährige Vorstandsmitglieder waren zum Beispiel die Funktionäre und Agentenführer der weißrussischen Emigrantenorganisation NTS („Narodno Trudowoj Sojus“ – Volksarbeitsbund):

Agrusow, Iwan Iwanowitsch, geschäftsführender Vorsitzender; verantwortlich für Gräueltaten als Polizist der Hitlergendarmerie im Rayon Pskow/UdSSR, NTS-Funktionär in der BRD und Westberlin, zugleich Agentenführer des britischen Geheimdienstes SIS, Ausbilder in der CIA-Diversantenschule Bad Wiessee, nach einer Spezialausbildung von 1961-1968 in den USA Rückkehr in die BRD.
Müller, Leonid Antonowitsch, Schatzmeister, kam mit dem Rückzug der Faschisten nach Westdeutschland, leitete bis 1961 die Westberliner NTS-Filiale und war damit verantwortlich für alle Agenteneinsätze des NTS.
Dr. Flerow, Wladimir Leonowitsch, Kassenprüfer; Angehöriger der von den deutschen Faschisten aus sowjetischen Überläufern und Kriegsgefangenen rekrutierten Wlassow-Armee, hauptamtlicher Agentenführer des NTS.

Die GFM/IGFM unterhält von Anfang an intensive Kontakte zu rechtsradikalen und neofaschistischen Organisationen und Verbänden sowie zu terroristischen Gruppierungen wie die türkische Gruppe „Graue Wölfe“. Sie identifizierte sich in zahlreichen Erklärungen mit Diktatoren, wie Pinochet in Chile, dem Apartheid-Regime in Südafrika, mit Terrorgruppen wie den Contras in Nikaragua oder den Mudjahedin in Afghanistan der 80er Jahre.

Den Arbeitsausschuß „Bürgerrechtsbewegung und politische Gefangene in der DDR“ leiteten über Jahre hinweg die als Agenten des amerikanischen Geheimdienstes in der DDR rechtskräftig verurteilten Erhard Göhl und Dr. Wulf Rothenbächer. Nach ihrer vorzeitigen Entlassung aus der Haft und Übersiedlung in die BRD verdingten sich beide als V-Leute des Verfassungsschutzes. Ihr damaliger Führungsoffizier, Regierungsdirektor Werner Hoch, leitete das Referat III B4 („Westarbeit der SED“) des Bundesamtes in Köln. Eine Organisation mit derart belasteten Gründern und Funktionären kann unmöglich eine objektive Position zur Einhaltung und Durchsetzung von Menschenrechten und demokratischer Standards nach den internationalen Konventionen über Bürger- und Menschenrechte einnehmen. Ihr Agieren ist bestimmt von ihren antikommunistischen Positionen und nicht zuletzt von den Auftraggebern in den Zentralen der Geheimdienste.

Mit dem gleichen Arsenal an Mitteln und Methoden, mit dem sie seit Anfang der siebziger Jahre die DDR und die Sowjetunion bekämpft haben, richten sie jetzt ihren haßerfüllten Kampf gegen Kuba.

Quelle:
Klaus Eichner: Agenten und Menschenrechte. Linkspartei Archiv, Mai 2006.


Was verbirgt sich hinter dem NTS?

NTSRSDer „Volksarbeitsbund“ oder Narodno Trudowoj Sojus (russ. Народно-трудовой союз российских солидаристов) — eine antikommunistische Organisation faschistischen Sinnes, besteht vorzugsweise aus weißen Emigranten, kämpfte gegen die Sowjetmacht zuerst an der Seite des Dritten Reiches, später auf Seiten der USA, arbeitete eng mit dem Russischen Militärbund (ein faschistisches Bündnis, 1924 durch P.Wrangel gegründet) zusammen.

Zu Geschichte: Nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution hatten sich in Rußland grundlegende Veränderungen ergeben. Alle Bürger der RSFSR erhielten die gleichen Rechte, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wurde beseitigt, die Kapitalisten enteignet und die Produktionsmittel kamen in die Hände des werktätigen Volkes. Das paßte natürlich der konterrevolutionär eingestellten Bourgeoisie nicht. Sie schuf verschiedene Gruppierungen und Bewegungen, die die Sowjetmacht bekämpften, um die alte Ausbeuterordnung wiederherzustellen. Die Mehrzahl dieser reaktionären Kräfte wurden in den Jahren des Bürgerkriegs von der Roten Armee vernichtend geschlagen oder gab schließlich auf, da sie jegliche Unterstützung im Lande verloren hatte. Allerdings blieben dank großzügiger Finanzierung durch imperialistische Länder einzelne Organisationen weiter bestehen, so der NTS und der weißgardistische Militärbund. In der Regel konnten sie der Sowjetunion jedoch keinen ernsthaften Schaden zufügen.

Nach der Konterrevolution wurde der NTS in Rußland wieder legalisiert. Die Zeitschrift „Posjew“ („Saat“) mit 800 Expl. wurde frei verlegt, und die Zahl der Mitglieder nahm mit jedem Tag zu. Der NTS verbreitet eine offen faschistische Propaganda. 2009 beteiligte sich der NTS an einer antikommunistischen Kundgebung und 2011 setzte er sich für Chodorkowski ein. Ähnlichkeiten mit dem faschistischen „Rechten Sektor“ in der Ukraine sind durchaus kein Zufall.

Siehe:
Thomas Mann: Die Grundtorheit unserer Epoche
Worin besteht das Wesen des Antikommunismus?
Klaus Hesse: Zur Geschichte der UdSSR
Ein Gespräch im Hause Chruschtschow nach der erfolgreichen Beseitigung des Genossen Stalin

Dieser Beitrag wurde unter Geschichte der UdSSR, Konterrevolution, Wider den Antikommunismus! veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu Antikommunisten, Revanchisten und Kalte Krieger…

  1. Weber schreibt:

    Der „Spiegel“ mußte eingestehen: Es war eine Lüge!
    In der Ausgabe vom 16.6.2003 schreibt die Zeitschrift:

    „NTS-Volksaufstand vom 17. Juni 1953
    Die Legende von den toten Russen
    Als „Helden der Menschlichkeit“ werden heute Nachmittag in Berlin offiziell 41 standrechtlich erschossene Offiziere und Soldaten der Sowjetunion geehrt, die am 17. Juni nicht auf Deutsche schießen wollten. Doch diese Russen hat es nie gegeben. Sie sind Phantome des Kalten Krieges. […]
    In diesen Tagen liquidierte die Sowjetarmee außerdem im ehemaligen Schlachthof Berlin-Friedrichsfelde weitere 23 Rotarmisten. Ohne Zeugen, durch Genickschuss. Allen 41 Hingerichteten wurde das gleiche Verbrechen vorgeworfen. Auf einem dunklen, mannshohen Granitstein, der zu Ehren der Opfer bereits 1954 im amerikanischen Sektor Berlins errichtet wurde, steht der Sachverhalt: „Den russischen Offizieren und Soldaten, die sterben mussten, weil sie sich weigerten, auf die Freiheitskämpfer des 17. Juni 1953 zu schießen.“ An diesem Gedenkstein werden sich am Vorabend des 17. Juni die ranghöchsten Vertreter des wiedervereinigten Berlin zu einem Totengedenken und zur Kranzniederlegung versammeln.[…]
    Nur leider: Diese toten Russen hat es nie gegeben. Sie haben nie gelebt – und konnten schon deshalb nie erschossen werden. Sie sind Phantome des Kalten Krieges. […]
    In die Welt gesetzt hat das Gerücht von den mit deutschen Freiheitskämpfern sympathisierenden Rotarmisten im Sommer 1953 der russisch-ukrainische Emigrantenbund NTS, der „Nationale Bund der Werktätigen“. Er hatte damals Zuflucht in München gefunden, kooperierte eng mit dem amerikanischen Geheimdienst CIA und bezog von dort auch sein Bargeld. NTS war eine kampferprobte Organisation des Kalten Krieges und unterhielt einen eigenen „Revolutionsstab“, der die herrschenden russischen Kommunisten wieder davon jagen wollte („Die Stunde der Vergeltung ist nahe“).“

    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/volksaufstand-vom-17-juni-1953-die-legende-von-den-toten-russen-a-253126.html

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Weber! Das war die Aufgabe des NTS: Mordgeschichten erfinden, Lügen verbreiten und willfährige Handlanger finden, die aus jeder Gruselstory einen Staatsakt machen. Doch wie bei allen antikommunistischen Lügen, wird auch hier eines Tages Schweigen darüber einsetzen – nämlich, weil die Lügner entlarvt und die Verbreiter kompromittiert sind. Das war so bei Katyn (die Goebbels-Lügen sind entlarvt), das war so bei der „Osobaja Papka“, dem angeblichen Mordbefehl Stalins (die Fälscher im russischen Staatsarchiv sind entlarvt!), das war so bei den gefälschten Dimitroff-Tagebüchern (es hat sie nie gegeben – gefälscht wurden sie in Berlin), das war so bei dem angeblichen Gespräch der sowjetischen Botschafterin Kollontaj mit Stalin, bei dem dieser vor dem Zionismus gewarnt haben soll (sie traf Stalin nie, das beweisen die Besuchsbücher und ihre eigene Aussage), und das ist so bei den Lügen über Berija…
      So platzen die Lügen, wie Seifenblasen in der Sonne!

  2. Pingback: Antikommunisten, Revanchisten und Kalte Krieger… – – Sascha Iwanows Welt –

    • sascha313 schreibt:

      ..eine freche Verleumdung des „Spiegel“!

      • roprin schreibt:

        Wieso ist das eine Verleumdung? Nicht Putin, sondern die Oligarchen entscheiden über Rußland. Und die führenden Oligarchen sind nun mal die im Erdöl-/ Erdgasbereich.

      • Ich halte das für einen Irrtum.

        Die meisten Mafia-Bosse und Oligarchen wurden still und heimlich nachdem Putin von Jelzin das Amt übernahm, entmachtet.

        Putin ist ein Mensch des KGB — der heute bloß einen anderen Namen trägt und wurde später ihr Chef.

        Und China hat den “Westen“ (EU + USA) in allem längst hinter sich gelassen: Kein kapitalistisches Unternehmen kann China nach seiner Pfeife tanzen lassen; China lässt sie nach ihrer Pfeife tanzen.

  3. Ulrich Schliz schreibt:

    Meine gesamte Kindheit und Jugend hindurch wurde mir permanent dieses anti-russische Image eingeflösst -meistens sublim, manchmal offen. Jenseits der Tschechischen und DDR Staatsgrenze war alles nur ein riesengrosses Gefängnis. „Die Russen“ (Besser noch: „Der Russe) an sich waren da leicht kulturlose und ruppige Menschen. Noch als Erwachsener hatte ich Alpträume wegen dieser Schauermärchen, selbst als ich mich intellektuell schon ziemlich davon befreit hatte. Auch dann noch ertappte ich mich bei sehr unterirdischen und sublimen Vorurteilen gegen Russland. Heute bin ich mir im Klaren darüber, was wir verloren haben durch diese kulturelle Abschottung. Das russische Volk hat der Welt so viel Gutes zu bieten. Es ist ein Verbrechen, das an unserer Generation begangen wurde, uns das vorzuenthalten. Wenn man es genau betrachtet ist das russische Volk das einzigste, welches wirklich gut zu uns Deutschen gewesen ist, obwohl es allermindestens 27.000.000 gute Gründe hätte, uns zu hassen. Demnächst will ich da hinfahren.

    • sascha313 schreibt:

      Das ist sehr gut! Ich war oft in der Sowjetunion, und später auch in Rußland. Noch leben die Menschen, die den Sozialismus kennengelernt haben. Nicht immer hat die Jugend es übernommen. Doch die meisten wissen sehr genau, was sie ihren Vätern und Großvätern, den Helden des Großen Vaterländischen Krieges, den Siegern über den Faschismus, zu verdanken haben! Auch Putin weiß das!
      Ich fahre mit!

  4. roprin schreibt:

    Einspruch, Sascha! – Es darf nicht heißen „Rußlandhasser“, sondern „UdSSR-Hasser“. Gehaßt wurden die Kommunisten und diejenigen, die eine sozialistische Gesellschaft bestrebt waren aufzubauen. Das Rußland von heute hat nochts gemein mit der UdSSR, es gleicht den anderen imperialistischen Ländern. Heute herrschen zwischen Rußland und den Westmächten ganz, dem System innewohnende und bestimmende Konkurrenzkämpfe. Allen, auch den R ussen, geht es heute um Profit und Extraprofit. Und Putin ist ausführendes Organ der Oligarchen.

    • sascha313 schreibt:

      Völlig richtig! Allerdings wurden die heutigen „Rußlandhasser“ bereits mit Antisowjetismus gefüttert. Und alles, was sich dem Diktat der Monopolbourgeoisie nicht beugt, wird eben von denen gehaßt (als „Regime“, als „Schurkenstaat“ usw. bezeichnet) …

      • roprin schreibt:

        Alles was der führenden Monopolbourgeoisie mindestens ebenbürtig ist, wird gehaßt.
        Auch Rußlands Politik beugt sich dem Diktat der Monopolbougeoisie. Nur ist Rußlands Wirtschaft so stark und sind Rußlands Expansionsbestrebungen z.T. so erfolgreich, Rußlands Aufrüstung so „überzeugend“, daß es dem westlichen Kapital z.T. Maximalprofite schmälert (Erdöl und Erdgas). Das Gleiche trifft übrigens auf China zu.
        Die Welt ist aufgeteilt; die Führung durch die USA ist ins Wanken geraten. Da streben 2 starke Länder (Rußland und China) mit ureigenen Interessen mitten in den westlichen Markt und wollen doch die Welt neu aufteilen. Und gerade das hat innerhalb des Systems keine andere Lösung als Krieg. Diese Entwicklung ist gesetzmäßig. Und daß dem so ist beweist, daß bereits wieder ein Weltkrieg tobt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann er in Europa ankommt.

  5. Ich finde nicht den Beitrag Gegen
    https://linkezeitung.de/2018/02/05/warum-gab-es-nach-1917-noch-keine-erfolgreiche-revolution-muss-der-mensch-untergehen/?replytocom=8390#respond

    Guten Abend Herr Holberg,

    Man mag der Meinung sein, dass der Stalinismus auf Grund der sozioökonomischen Unterentwicklung Russlands und des Ausbleibens von den Bolschewiki zur Revolutionszeit – nicht ganz ohne Veranlassung – erwarteter Revolutionen im höher entwickelten Westen und folglich des Ausbleibens entsprechender Hilfe für das rückständige Russland unvermeidbar war.

    Es HAT niemals einen “Stalinismus“ gegeben! Warum wollen sie uns für Blöde Verkaufen oder andere – nichts von der Geschichte wissende – Menschen zur LÜGE verführen???

    Dies wurde von den Nazis als ‚Feind-Begriff“ unter Goebbels entwickelt, der zwar sehr viel von Propaganda und “unserer“ deutschen Sprache verstand, aber im “KANTSCHEN“ und “LUDERISCHEN“ und HEGELSCHEN

    IDEALISMUS gefangen blieb … und nicht einmal: “NEIN! zur ERMORDUNG seiner eigenen Kinder SAGTE … SCHLIMMER und WAHRHAFT WIRKLICH krank, ist jedoch der Mensch gewesen, der die Kinder der Goebbels ERMORDET hat!

    Nach der erfolgreichen Oktoberrevolution “erwarteten“ weder Lenin oder Stalin noch die Bolschewiki “im höher entwickelten Westen Revolutionen“. Lenin hatte ja durch seine verschiedenen Analysen zur Sozialdemokratie im ‚Westen‘ bereits herausgearbeitet, dass es keine Revolutionen im Westen geben wird, da die “eigentlich dazu ‚bestimmte‘ Kraft – die Sozialdemokratie – in den Nationalismus zurück gefallen war und dadurch den Ersten Weltkrieg ermöglichte“: Es fehlte also zu jedweder Revolution im Westen überhaupt eine sie antreibende Kraft.

    Bis auf den kurzsichtigen Traumtänzer Trotzki, der aus damaliger — und erst recht aus heute möglichem Rückblick — “leninistischer“ Sicht, die Kräfteverhältnisse entweder nicht wahrhaben wollte oder ignorierte oder wie der Spieler Dostojewski in seinem “Roman“ *DER SPIELER* “Russisch Roulette“ mit der Oktoberrevolution meinte spielen zu können: nämlich „Revolutionen in Europa stiften und unterstützen, also exportieren zu können“, und dies,

    OBWOHL der Widerstand der militärischen Kräfte des ehemaligen Zarentums, welches fleißig von allen kapitalistischen Ländern mit Geld und Waffen und dann sogar mit 15 ‚Interventionsarmeen‘ unterstützt wurde, wodurch es — bis zur Bewaffnung der Arbeiter und Bauern durch die Bolschewiki — möglich war, dass die Kapitalisten bereits 14/15 des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten.

    Sie irren sich!

    Kein Bolschewist hatte nach der erfolgreichen Oktoberrevolution Anlaß dazu, zu erwarten, zu hoffen – ja nicht einmal mehr zu wünschen – daß die Sozialdemokratie, irgendwo in Europa dazu fähig wäre, eine Revolution zu machen, geschweige denn zum Erfolg zu führen,

    denn am 9. November 1918 wurde von der SPD und anderen kapitalistisch BEZAHLTEN Parteien der eigentliche Feind — nämlich das Militärbündnis “deutscher“ Fürsten, die seit mehr als einem Jahrtausend die Vasallen des Papstes sind, und sich seit 1870 “Deutsches Reich“ nennt — “legal“ unter der Benennung Republik BIS HEUTE fortgesetzt!

    Insofern hat Trump sogar recht, wenn er in vielen seiner Reden seit mehr als 40 Jahren – wie in einer Litanei der Kirche wiederholt:
    “Deutschland“
    damit ‚meint‘ er – und ‚greift damit auch gleichzeitig‘ das Militärbündnis ***mit dem NAMEN*** ‚Deutsches Reich‘ an: “ist die größte Bedrohung in der Welt“

    Versuchen wir einmal “logisch“ zu denken!

    Trump IST NICHT der Präsident der USA! … !!!

    ER ist — wie jeder andere Mensch vor ihm — rechtlich!!! — hallo! (?) => (Recht = IUS, eine Philosophie!) bloß Besitzer des gesetzlichen =lex AMTES, welches auf Zeit vergeben wird — nö! nicht von den Wählern — und durch die komplexe Philosophie RECHT=IUS … sprich deren “Statthaltern“ … JEDERZEIT aberkannt werden kann!

    #

    Daraus aber zu schließen, dass das Ergebnis Sozialismus im marxistischen Sinn war, ist mehr als mutig.

    Auch hier bist du einem Irrtum gefangen!

    Sozialismus im Sinne von Marx bedeutet nämlich gar nichts anderes als Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse!!!

    Du — wie alle anderen an die WIRKLICHKEIT ‚denkenden‘ Menschen oder sich “die Welt vorstellenden“ Menschen —
    [zu denen ich ja auch immer noch gehöre], müssen aufgrund der SCHULD-Kultur — in der wir uns abgerichtet, dressiert und konditioniert befinden!, die die Kirche in 1.800 Jahren entwickelte, und die sie intellektuell vom Imperium Romanum übernahm UND mit physischer Gewalt verbreitet „!!

    MARX bezeichnet den “Sozialismus“ als PROZESS der Veränderung !!!

    Der Sozialismus — wie er sich auch *irgendwo* IN der Welt der Menschen entwickelt(e), IST bloßer ÜBERGANG zum Kommunismus — IST und WAR niemals ZIEL: Sozialismus ist MITTEL und gleichzeitig WEG !!!

    “Die Oktoberrevolution hat als Voraussetzung für eine sozialistische Entwicklung die „Diktatur (Herrschaft) des Proletariats“ geschaffen.

    Wie kann ein Mensch nur derart verwirrt sein?

    Die Oktoberrevolution WAR das ERGEBNIS der sozialistischen Entwicklung INNERHALB des Proletariats !

    Voraussetzung IST das Proletariat SELBST : Mann, oh Mann! : DAS LEBEN kommt bevor ein Mensch überhaupt denken ERLERNT!!!

    Vielleicht beschäftige ich mich mit deinem — aus der Psychiatrie geschriebenen — Rest-Beitrag … oder handel es als soziopatisch — um nicht zu sage ‚dumm“ und geometrisch – mathematisch FALSCH zu bezeichen“!!

    Denn dies ist ja das “schöne“ und “schlechte“ zugleich:

    WIRRE, gar IRRE Gedanken, KÖNNEN wahrgenommen und entschlüsselt werden:

    Bei einem “irren“ Menschen hat dies aber keine Wirkung!

    Er wird — ja er muß !!! — weiter Bolschewiki, Buddhisten, Christen, Demokraten, Hindi, Jenische, Juden, Kommunisten, Muslime, Roma und Sinti … und ALLEN anderen MENSCHEN auch … NACH dem LEBEN trachten:

    Faschisten, Kapitalisten, Rassisten — Menschen, die von einer, welcher auch immer, Philosophie und/oder Religion intoxikiert wurden —

    HABEN es MEHR als schwer, die Wirklichkeit — in der sie ja nun einmal TATSÄCHLICH leben — zu erkennen

    … und wenn sie es ‚erkennen‘ — MUSS es ihnen mindestens genauso schwer fallen, ! wie mir !, diesen Wahn ZU erkennen … und noch viel schwerer: ZU VERLASSEN!!!

  6. “von Norbert Nelte

    Die Widersprüche der 7.000 Jahre alten Klassengesellschaften wurden bei ihrer letzten, dem Kapitalismus, derart auf die Spitze getrieben, dass sie, kaum hat der Kapitalismus angefangen, 1871 schon zur ersten Revolution in Paris gekommen ist. Diese Schnelligkeit gab es weder bei der Sklavenhaltergesellschaft noch im Feudalismus. Wir müssen sehen, dass das Kapital immerhin 40-50% von den von den Arbeitern geschaffenen Werten einbehielt. Die Sklavenhalter brachten es nur auf 20% und die Feudalen auf 30%.

    Ich frage mich, woher du deine Kenntnisse der menschlichen Geschichte der letzten 7.000 Jahre hast?

    VOR 7.000 Jahren hat es doch überhaupt noch GAR KEINE “Klassengesellschaften“ gegeben!!!

    Was es “damals“ gab, waren Menschen, die sich seit knapp 15.000 Jahre vor “deinen“ 7.000“ ***mehr oder weniger seßhaft machten (bzw., machen konnten) ***

    Dabei erlernten die auf allen Kontinenten LEBENDEN Menschengruppen ( = “Rassen“ ) den Ackerbau — vor ALLEM ANDEREN jedoch: — !!! Die Zähmung bestimmter Tiere (Ziege, Kuh, Schwein … der Rest kam viel später!)

    … ABER — ich möchte es wagen zu behaupten: DAMIT begann auch die Haltung der Menschen — ob nun wirtschaftlich, religiös, philosophisch oxi oder “demokratisch“ vorgegaukelt“!!!

  7. Pingback: „Der Schwur“ (1946) – ein sowjetischer Film mit deutschen Untertiteln | Sascha's Welt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s