Westliche Lügen-Kampagne gegen russische Sportler: Alexander Legkows Rechtsanwalt veröffentlicht Offenen Brief an die Olympia-Teilnehmer. Nachtrag: Lügen des IOC geplatzt!

Oympiade 2018Es ist schon an Blödigkeit und Korruption nicht mehr zu überbieten, was sich da im internationalen Sportbusiness abspielt. Einerseits versuchen einige gekränkte und angeblich vom DDR-Sport „geschädigte“ „Opfer“ die hervorragende Sportförderung in der DDR immer wieder ins Unrecht zu setzen, was im Großen und Ganzen ja nicht gelingt. Auf der anderen Seite werden die zu Hunderttausenden zählenden Opfer des kapitalistischen Profi-Sport-Business vergessen und verschwiegen. Man tobt sich derzeit an den russischen Sportlern aus und beschuldigt sogar Putin. Man verdammt zahlreiche wirklich ehrlich kämpfende Athleten und betrügt sie um ihre Anerkennung. Freilich werden die Preise der russischen Sportler sofort zu Geld gemacht. Denn was nützt einer Sportlerin ein schöner, weißer BMW, wenn sie sonst kein Vermögen hat.

Ein Offener Brief an alle Sportler

So schreibt Christof Wieschemann, der Rechtsanwalt des russischen Olympiasiegers Alexander Legkow, einen Offenen Brief an die Teilnehmer der Olympischen Spiele in Pyeongchang. Darin erklärt er, daß man diese Olympischen Spiele nicht als regulär bezeichnen kann. Er schreibt: „IOC und WADA kümmern sich nicht um saubere Athleten, sie kümmern sich noch nicht einmal um die Interessen der Athleten. Sie kümmern sich um sich selbst und der größte Angriff auf die Integrität der Olympischen Spiele kam von innen, vom IOC selbst und der WADA.“

Wer einmal lügt…

Nun wurde aber auch bekannt, daß der „Kronzeuge“ Rodtschenkow ein psychisch auffälliger Mensch ist. Er hat gelogen, und hat sich damit sogar einen „Oscar“ verdient. Es ist ja ohnehin nicht erstaunlich, wenn in den USA oder sonstwo im Lager der Imperialisten Friedensnobelpreise oder sonstige schöne Trophäen verteilt werden, daß dies immer nur geschieht, um einige spezielle Ganoven zu ehren, die sich besonders hervorgetan haben als „Architekten der Marktwirtschaft“, zu Deutsch: sie haben andere Länder, Völker und Menschen bombardiert, verleumdet, geschädigt oder sogar Menschen ermordet. Und warum? Um den Kapitalismus noch einmal zu retten? Das dürfte wohl vergeblich sein!

Der Offene Brief an alle Sportler

Und hier nun der Offene Brief des Bochumer Rechtswissenschaftlers und Rechtsanwalts  Ch. Wieschemann als pdf-Datei: https://www.xc-ski.de/wp-content/uploads/2018/02/Offener-Brief-an-die-Olympischen-Athleten.pdf

Quelle: Skiportal (Danke an J.W. für den aktuellen Hinweis!)


Wer ist Alexander Legkow?

Alexander Legkow (*07.Mai 1983), Sportler des Jahres, Goldmedaillengewinner von Sotschi im Skilanglauf

Торжественная встреча чемпионов и призеров сборной России Олимпиады-2014 в аэропорту Москвы

ITAR-TASS: MOSCOW, RUSSIA. FEBRUARY 24, 2014. Russian cross-country skier, Olympic champion, Alexander Legkov poses with his medal during the welcoming ceremony for the Russian Olympic national team at Sheremetyevo airport. (Photo ITAR-TASS/ Vyacheslav Prokofyev) Россия. Москва. 25 февраля. Золотой призер Олимпийских игр в лыжных гонках Александр Легков в аэропорту Шереметьево. Фото ИТАР-ТАСС/ Вячеслав Прокофьев

Hier ein russischer Film über den hervorragenden und sympathischen Skilangläufer Alexander Legkow und seinen Trainer Markus Cramer:

https://ok.ru/video/40329415350

Deutscher Star-Trainer Markus Cramer: Dopingvorwürfe gegen russische Skiläufer politisch motiviert

Die Diskussion um Doping-Vorwürfe gegen russische Athleten läuft noch immer. RT besuchte die russischen Skiläufer während ihres Trainings-Aufenthalts im schwedischen Gallivare und sprach mit deren deutschen Trainer, Markus Cramer. Der hat eine klare Meinung zu den Dopingvorwürfen.

Es ist bitterkalt auf dem Hügel über der schwedischen Stadt Gallivare. Im Inneren eines Hotels, das auf diesem Hügel thront, befindet sich ein Mann, der rot angelaufen verkündet:

Es gibt kein Doping – nur die harte Arbeit, die sie leisten. Sie sind wirklich motiviert und arbeiten wirklich, wirklich hart. Die Skifahrer werden so vielen Dopingtests unterzogen: vor, während und nach der Saison. Genau genommen hatten wir erst heute Morgen Dopingkontrollbeamte da, die Proben entnahmen. Wir haben kein Problem mit Doping!“

Markus Cramer

Der Mann heißt Markus Cramer. Sein Name sagt dem Leser wahrscheinlich nichts, in Ski-Langlauf-Fachkreisen ist er aber sehr bekannt und genießt großen Respekt.

Quelle: RT


Nachtrag: „Der CAS hat begründet, warum er dem russischen Skilanglauf-Olympiasieger Alexander Legkow seine 2014 in Sotschi errungene Goldmedaille zurückgab. [..] Auf insgesamt 154 Seiten beschreibt der CAS die vorgelegten Beweise gegen Legkow als nicht ausreichend. Die Anschuldigungen durch Whistleblower hätten ebenso wie die Spuren auf Legkows Dopingprobe eine persönliche Schuld des Läufers nicht nachgewiesen, heißt es.[..] Der CAS hatte am 2. Februar die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) im Zuge des Staatsdopingskandals verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen 28 russische Sportler aufgehoben, darunter auch Legkow. Auch die von den Sportlern bei den Winterspielen 2014 in Sotschi erzielten Erfolge sind seither wieder gültig.[..]

Ein Sieg für RA Wieschemann und die russischen Sportler, eine Niederlage für die betrügerischen Machenschaften des Prof.McLaren, des IOC und der WADA-Agentur!

(Danke an Johann für die Information!)

Siehe auch:
Russisches Staatsdoping
Warum gab es in der Sowjetunion keine Berufssportler?
Der Sportler Täve Schur – ein ehrlicher Deutscher!
Manfred von Brauchitsch: Ohne Kampf kein Sieg!
Woher kommt die Lüge?

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10 Antworten zu Westliche Lügen-Kampagne gegen russische Sportler: Alexander Legkows Rechtsanwalt veröffentlicht Offenen Brief an die Olympia-Teilnehmer. Nachtrag: Lügen des IOC geplatzt!

  1. Pingback: Alexander Legkows Rechtsanwalt veröffentlicht Offenen Brief an die Olympia-Teilnehmer – – Sascha Iwanows Welt –

  2. Sascha Iwanow schreibt:

    Auf meinen Blog übernommen:
    – Sascha Iwanows Welt –
    https://saschasweltsicht.wordpress.com/

  3. Weber schreibt:

    Die BRD-Staatsmedien schweigen und schweigen.
    „Der CAS hat begründet, warum er dem russischen Skilanglauf-Olympiasieger Alexander Legkow seine 2014 in Sotschi errungene Goldmedaille zurückgab. [..]
    Auf insgesamt 154 Seiten beschreibt der CAS die vorgelegten Beweise gegen Legkow als nicht ausreichend. Die Anschuldigungen durch Whistleblower hätten ebenso wie die Spuren auf Legkows Dopingprobe eine persönliche Schuld des Läufers nicht nachgewiesen, heißt es.[..]
    Der CAS hatte am 2. Februar die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) im Zuge des Staatsdopingskandals verhängten lebenslangen Olympiasperren gegen 28 russische Sportler aufgehoben, darunter auch Legkow. Auch die von den Sportlern bei den Winterspielen 2014 in Sotschi erzielten Erfolge sind seither wieder gültig.[..]
    Der CAS bemängelte unter anderem, dass die Behälter, in denen Legkow laut Anklage seinen sauberen Urin gesammelt haben soll, nicht vorgelegt werden konnten. Auch schriftliche Unterlagen mit Uhrzeiten und Orten dieser Proben gebe es nicht. Legkows Anwalt Christof Wieschemann schrieb am Montag von einer „klaren Niederlage“ für das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).[..]“
    https://www.focus.de/sport/mehrsport/sportpolitik-doping-cas-veroeffentlicht-urteils-begruendung-im-fall-legkow_id_8815324.html

    http://wieschemann.eu/en/cas-award-legkov-v-ioc-a-clear-defeat-for-ioc-as-well-as-prof-mclaren-and-wada

    CAS 2017/A/5379 Alexander Legkov v. International Olympic Committee (IOC):

    http://www.tas-cas.org/fileadmin/user_upload/Award__5379__internet.pdf

  4. sascha313 schreibt:

    DANKE für den wichtigen Hinweis! So ist es immer! Der Schaden jedoch ist nicht wieder gutzumachen. Wer bestraft eigentlich die Verleumder und Lügner ob ihrer Falschaussagen?

    Lawyer Wieschemann wrote:
    „It is a clear defeat for IOC as well as Prof. McLaren and Wada.
    Prof. McLaren, WADA and IOC influenced if not even manipulated the assessment of disciplinary commissions, arbitrators and public opinion.

    „Es ist eine klare Niederlage für das IOC, ebenso für Prof. MaLaren und Wada.
    WADA und das IOC beeinflußten, wenn nicht sogar manipulierten die Bewertung der disziplinarischen Kommissionen, der Schiedsrichter und der öffentlichen Meinung.

  5. Weber Johann schreibt:

    Und weiter schweigen die BRD-Staatsmedien:

    Der Kronzeuge der Internationalen Anti-Doping-Agentur (WADA) im Doping-Skandal um Russland, Grigori Rodtschenkow, hat seine Aussagen teilweise zurückgenommen – und das ist an sich aufsehenerregend. Gegen den Mythos über das russische „Staats-Dopingsystem“ wurde damit ein schwerer Schlag versetzt. [..] Und anderem musste Grigori Rodtschenkow einräumen, dass er den von ihm persönlich kreierten Doping-Cocktail unter dem Namen „Duchesse“ nie russischen Sportlern gegeben und nie gesehen hätte, dass sie ihn getrunken hätten. Auch will er nicht gesehen haben, wie Sportler bzw. ihre Trainer Hinweise zur Einnahme des Cocktails bekommen hätten. Zudem weigerte er sich, die genaue Zusammensetzung des „Duchesse“-Cocktails zu verraten.[..] Auch der Leiter der unabhängigen WADA-Kommission und Berichterstatter über das russische „Dopingsystem“, Richard McLaren, gab seine früheren Schlussfolgerungen quasi auf. „In meinem Bericht behauptete ich nie, dass gewisse Russen am Doping-Schema beteiligt gewesen wären. Ich sagte lediglich, sie könnten sich daran beteiligt haben. Das bedeutet aber nicht, dass sie die Anti-Doping-Regeln verletzten“, betonte der Professor.[—] Dass Grigori Rodtschenkow die ganze Zeit über das angeblich staatlich gesteuerte „Dopingsystem“ in Russland gelogen hatte? Das stimmt zwar, aber was nützt es Russland und seinen Sportlern, nachdem sie von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ausgeschlossen wurden? Wird sich jemand bei Russland dafür entschuldigen?
    Natürlich nicht. Denn es geht gar nicht um Doping. Das ist, wie gesagt, Teil der globalen Kampagne zur Dämonisierung Russlands, die spätestens nach der Wiedervereinigung Russlands mit der Krim im Frühjahr 2014 gestartet wurde.
    https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180427320495457-doping-wada-sanktionen/

    WADA-Hauptzeuge Rodtschenkow rückt von ursprünglichen Vorwürfen gegen russische Athleten ab.
    Im Doping-Fall des russischen Skiläufers Legkow vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) hat WADA-Informant Rodtschenkow einen Teil seiner Vorwürfe gegen russische Athleten relativiert. Seine Erkenntnisse beschränkten sich demnach auf das Hörensagen. [..] In diesem Zusammenhang wies der CAS-Spruchkörper darauf hin, dass Legkows Urinproben aus den Zeiten der Spiele von Sotschi sauber gewesen wären.[..] McLaren will seinen Auftrag mittlerweile nur noch abstrakt verstanden haben
    Auch der WADA-Sonderermittler Richard McLaren soll überraschend von seiner Position abgerückt sein: Bei Anhörungen soll er ausgesagt haben, er habe die Verwicklung bestimmter russischer Sportler in ein Doping-Programm nie explizit behauptet.[…] McLaren erklärte via Skype, sein Auftrag habe darin bestanden, jene Athleten zu identifizieren, die denkbarer Weise vom vermeintlichen Doping-System hätten profitieren können.[…] Zu den Aussagen Rodtschenkows äußerte sich mittlerweile Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der diese als „Beweis für Lügen und Verleumdungen in Bezug auf die russischen Athleten“ bezeichnete.
    https://deutsch.rt.com/russland/69111-wada-hauptzeuge-rodtschenkow-ruckt-von/

  6. Pingback: Die drei neuesten Lügen der Bourgeoisie: „chemische Waffen“, „russisches Staatsdoping“, „syrische Giftgasattacke“ | Sascha's Welt

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