Dummheit, Trägheit, Ignoranz…?

8122Wenn man frühmorgens das Radio anschaltet, dann könnte man den Eindruck gewinnen, daß es außer Wettermeldungen, den neuesten Blitzern, Bucherscheinungen und dem allgemeinen Bla-bla der Moderatoren nichts wichtigeres auf der Welt gäbe. Nun gibt es allerdings genügend ernsthafte Dinge und auch einigen Grund zur Besorgnis. Doch das verschweigt uns der „Heimatsender“ geflissentlich. Kann man die Gegenwart so einfach ignorieren? Oder aber die Geschichte? Man kann… Ein Leser hatte sich nach der Lektüre  des Artikels von Sergej Alexejew: Die Tat des Obersergeanten Massalow“ einmal an die entsprechenden Bundesbehörden gewandt, auch um nähere Auskünfte zu erhalten. Ist doch die Tat des damaligen Obersergeaten Masalow keineswegs eine Geringfügkeit, die keiner Erwähnung bedürfte. Immerhin wurde die Rettung eines deutschen Kleinkindes durch einen sowjetischen Soldaten mit einem überlebensgroßen Heldendenkmal geehrt. – Die Antworten der Behörden sind bezeichnend…

Der Leser schrieb:
Sehr enttäuscht bin ich, sogar traurig, daß niemand eine Lesermeinung dazu abgab. Macht mich sehr nachdenklich, geht es doch hier um das Menschliche der sowjetische Soldaten. Ich wollte jedoch noch mehr wissen. Deshalb wandte ich mich

  • an das Bundesarchiv – Außenstelle Ludwigsburg,
  • an das Institut für Zeitgeschichte in München und
  • an das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam

habe um Auskunft gebeten und ihnen mein Anliegen unterbreitet. Hier mein Text:

„in einem Lesebuch der 3. Klasse in der DDR fand ich die Geschichte des Obersergeanten Massalow. Die sowjetische Armee lag einen Kilometer vor Berlins Zentrum. Massalow rettet ein kleines deutsches Mädchen, trotz Dauerbeschuß der Wehrmacht. Ich lege die Geschichte bei.
Warum schreibe ich Ihnen dies. Mich interessiert, ob je ein deutscher Soldat, der auf sowjetischem Gebiet im Einsatz war, eine vergleichbare, unter den gleichen Bedingungen (Dauerbeschuß der sowjetischen Armee), ein sowjetisches Kind gerettet hat. Mir sind nur die Gräueltaten bekannt, die deutsche Soldaten an sowjetischen Kindern begingen.
Können Sie mir bei meiner Suche helfen. Wenn nein, an welche Stelle könnte ich mich wenden, die mir bei meiner Suche helfen können.“

Von allen Stellen bekam ich eine Antwort. Hier die wichtigsten Ausschnitte der Antworten:

1) Antwort vom Bundesarchiv – Außenstelle Ludwigsburg:

„Zu meinem Bauern können wir Ihnen in Bezug auf die von Ihnen
aufgeworfene Frage nicht weiterhelfen. Sie könnten sich ggf. an das
Institut für Zeitgeschichte in München sowie das Zentrum für
Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam wenden.“

2) Institut für Zeitgeschichte – Stellvertretende Bibliotheksleiterin – 80636 München:

„[..] leider können wir Ihnen nicht viel weiterhelfen. Es könnte sein, dass es in Einzelfällen ähnliche Rettungsaktionen deutscher Soldaten gegeben hat, allerdings ist das angesichts der Grausamkeit der deutschen Armee gegenüber der sowjetischen Zivilbevölkerung nicht sehr wahrscheinlich

(s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Sowjetischer_Krieg#Vernichtungspl%C3%A4ne_und_Mordbefehle und die dort genannte Literatur).

In der in der Bibliothek des IfZ vorhandenen Literatur sind jedenfalls keine derartigen Fälle eigens dokumentiert. [..]“

3) Ansprechstelle für militärhistorischen Rat Potsdam:

„[..] Das ZMSBw betreibt vorrangig Grundlagenforschung zur deutschen Militärgeschichte des 20. Jahrhunderts, verfügt über eine umfangreiche Bibliothek, hat jedoch kein Archiv. Originalakten stehen nicht zur Verfügung, so dass wir nicht in jedem Fall weiterhelfen können.

Leider konnte ich, nach eingehender Recherche, keinen mit den von Ihnen beschriebenen Ereignissen direkt vergleichbaren Fall finden. [..]“

Die Antworten sprechen für sich! – Nunja, es mag sie wohl auch auf deutscher Seite hin und wieder gegeben haben, diese mutigen Taten zur Rettung eines Kindes. Doch dies konnte nur heimlich geschehen, denn es gab mehrere Befehle der nazistischen Führung zur Ermordung der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten, wie den des Angeklagten Keitel vom 16. September 1941, in dem es hieß: „Es muß in Betracht gezogen werden, daß ein Menschenleben in unruhigen Ländern oft nichts bedeutet und daß eine abschreckende Wirkung nur durch ungewöhnliche Strenge erzielt werden kann.“ (Quelle: Der Nürnberger Prozeß, Rütten und Loening, Bd.1, S.185) Das war nichts anderes als ein verdeckter Freibrief zum Mord, ein Befehl, dessen Nichtbefolgung für den betreffenden deutschen Soldaten sofort die Todesstrafe nach sich gezogen hätte. Wie denkt man nun heute darüber?

Dummheit, Trägheit, Ignoranz…

Das ist die Reaktion so einiger deutscher Zeitgenossen, wenn es um die Geschichte des 20. Jahrunderts geht. Doch immerhin hat man sich hier in drei Instituten noch einmal mit der Geschichte auseinandersetzen müssen. Und das ist doch auch ein Erfolg!


Ruhm und Ehre den Helden der Sowjetunion!
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Denkmal für die Befreier von Berlin im Tereptower Park. Das berühmte Monument stellt einen sowjetischen Soldaten dar, der ein kleines deutsches Mädchen auf dem Arm hält. Es symbolisiert die Menschlichkeit von der sich die sowjetischen Soldaten leiten ließen, trotz der Grausamkeiten der Nazis während des Überfalls auf die Sowjetunion. Auf dem Gebiet des Treptower Parks befinden sich die Gräber von 7.200 sowjetischen Soldaten, die ihr Leben für die Befreiung Deutschlands vom Faschismus geopfert haben. Die Heldentat des Obersergeanten Masalow gab das Sujet für das Denkmal, das 1949 von dem berühmten sowjetische Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch geschaffen wurde. Hier noch einmal die Geschichte:

Sergej Alexejew: Die Tat des Obersergeanten Massalow

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11 Antworten zu Dummheit, Trägheit, Ignoranz…?

  1. Pingback: Dummheit, Trägheit, Ignoranz…? – – Sascha Iwanows Welt –

  2. Sascha Iwanow schreibt:

    Auf meinen Blog übernommen:
    – Sascha Iwanows Welt –
    https://saschasweltsicht.wordpress.com/

  3. Sascha Iwanow schreibt:

    Kommentar:
    Es ist in der Tat erschreckend, mit welcher Geschichtsklitterung und Nazi-Demagogie die Menschen in der westlichen „Wertgemeinschaft” verblödet wurden und werden. Oft findet man blütenreine Geschichtsklitterung des deutschen Faschismus, kultiviert für den „Kalten Krieg“, durch die westlichen Geheimdienst, als heutigen festen Bestandteil der westlichen Geschichtsschreibung(fälschung) und Ideologie.

  4. Hanna schreibt:

    Dummheit, Trägheit, Ignoranz? Weder noch. Es ist bewusstes Verschweigen, herausgestellt werden aber die Vergewaltigungen nach der Befreiung, die ja tatsächlich stattfanden. Aber eben nicht nur von sowjetischen Soldaten, sondern auch von den Soldaten anderer Besatzungsmächte – die es übrigens nicht nötig hatten, die bezahlten sogar – mit Nylonstrümpfen, Kaffee, Zigaretten und Kaugummi, die machten die deutschen jungen Frauen zu Flittchen. Dass der sowjetische Soldat Massalow sein eigenes Leben einsetzte für das Leben eines Kindes, das des bestialischsten Feindes der Sowjetunion, des faschistischen Deutschland, steht nicht im Programm der heutigen Forschungen zum zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der Sowjetunion bei den sogenannten Zeitforschern und Historikern der BRD.

    Ja, Oradour sur-Glane geht noch, da sind sie relativ glaubwürdig, wenn auch oft etwas verschwiemelt, aber das sind ja auch die heutigen Verbündeten. Aber schon bei den Massakern in Italien und Griechenland, wo es eine starke kommunistische Partisanenbewegung gab, wird es merkwürdig still. Nicht nur aus Angst wegen Reparationen, nein, es ist der alte, abgewrackte Antikommunismus, der hinter all dem steht. Doch sind ihre Antworten noch relativ unbeholfen, sie drücken sich um klare Aussagen, denn sie haben Dokumente en masse zum zweiten Weltkrieg, besonders zu den Massakern in den faschistisch besetzten Teilen der Sowjetunion und führen genau Buch über Verbrechen der Soldaten der West-Alliierten auf dem besetzten Gebiet Deutschlands, um damit im Hintergrund aktuelle Politik machen zu können. Nicht ganz so, wie sie wollen, auch die Engländer sind sehr empfindlich gegen deutsche Überheblichkeiten und hätten eine Menge Verbrechen an der britischen Zivilbevölkerung anzuklagen.

    In manchen Dokus taucht hin und wieder so „umstrittener“ Vorgang auf, aber da wird dann schnell auf die Rote Armee gezeigt, und der Zuschauer ist ja so vergesslich und seufzt so gern mit Unschuldsmiene. Du kannst zufrieden sein unter den heutigen Umständen, dass sie dir nicht noch andere Antworten gaben, die ihr wahres Denken offenbart hätten. Davor haben sie übrigens am meisten Angst: dass herauskommst, wie sie noch immer denken und handeln.

    Wenn du allein weißt, dass die Kasernen der Bundeswehr fast durchgängig die Namen von faschistischen Generälen, unter deren Befehlen die Massaker an der sowjetischen Zivilbevölkerung stattfanden, vorn am Eingangstor der Kasernen prangen und wenn du weißt, dass die Bundeswehr in der Tradition der faschistischen Wehrmacht steht, dann brauchst du eine Menge Naivität, um nach dieser Heldentat des sowjetischen Soldaten Massalow ausgerechnet bei diesen verdrucksten Kümmerlingen und Mitmachern nachzufragen, ob es da nicht auch ähnliche Heldentaten unter Soldaten der West-Alliierten gab. Aber es war gut, dass du gefragt hast. Doch ich habe nach meinen Erfahrungen die Befürchtung, dass deine Fragen nicht ganz ohne Folgen für dich sein werden. Sie sind völlig ohne Skrupel, glaub es mir. Vor einem deutschen Gericht ist der Kommunist nicht mehr als eine Laus für diese Leute, die zertreten werden muss. Bleib dran, forsche weiter, aber mach es geschickt. Die nehmen dir nämlich Naivität nicht ab.

    • Sascha Iwanow schreibt:

      Hanna ein interessanter Kommentar. Zwei Anmerkungen.
      1. Anmerkung zu den Vergewaltigungen
      Diese gab es, ohne Frage. Sie werden aber in der bürgerlichen Geschichtsschreibung, genauso übertrieben, wie die Vergewaltigungen durch die westlichen Alliierten verschwiegen bzw. mit dem Narrativ, sie bezahlten mit „Nylonstrümpfen, Kaffee, Zigaretten und Kaugummi”, relativiert werden.

      Ein Beispiel:
      Meine Mutter und meine Oma erzählten mir Folgendes. 1945 musste das ganze Dorf, im Zug des Vorrückens der Roten Armee „auf Treck gehen”, wie man es damals nannte. (Meine Mutter, meine Oma und meine zwei älteren Brüder, Vater und Opa im Krieg). Mitten im Winter zog das ganze Dorf, mit Fuhrwerken quer durch Deutschland, aus der Gegend von Eberswalde bis südlich von Schwerin. Dort trafen sie auf Engländern, die ein Großteil der Frauen aus dem Dorf vergewaltigten. Meine Mutter entging der Vergewaltigung nur durch den Umstand, dass meine Oma schon damals schneeweiße Haare hatte und sie sich typhuskrank stellte. Nachdem sie nach Hause geschickt wurden, weil ja der Krieg aus war, zog das ganze Dorf wieder von Schwerin nach Hause. Dieses Mal waren überall „Russen“. Auch hier gab es Vergewaltigungen. Zwei Frauen hatten sich auf der Suche nach Milch für die Kinder, vom Treck entfernt und wurden bei dieser Suchaktion vergewaltigt. Ein Politoffizier der Roten Armee soll diese Vergewaltigungen mitbekommen haben. Meine Mutter erzählte mir, dass beide Soldaten erschossen wurden. (möglich, was sie aber nicht bezeugen könne). Danach sind sie unbehelligt bis nach Hause gekommen, denn der Politoffizier gab ihnen allen ein Schreiben als Passierschein. Soviel zu den Vergewaltigungen.

      2. Anmerkung zu deiner Aussage: „Sie sind völlig ohne Skrupel, glaub es mir. Vor einem deutschen Gericht ist der Kommunist nicht mehr als eine Laus für diese Leute, die zertreten werden muss.” Ich glaube, das wird allen hier Schreibenden bewusst sein, auch die Tatsache, dass wir alle als erste „an die Wand gestellt” werden, sollte es wieder einmal soweit kommen. Wer das leugnet oder verdrängt, hat die Geschichte Deutschland nicht begriffen.

      Auch hier ein Beispiel:
      Ich habe mit der Begründung, die Amerikanisierung und die Verblödung der Öffentlich Rechtlichen nicht mehr finanzieren zu wollen, 2003 die Bezahlung des GEZ abgelehnt und meine Fernseher entsorgt. Bis 2013 hatte man es sang und klanglos hingenommen. Mit Einführung der Zwangsabgabe änderte es sich und der Ton wurde sehr schnell schärfer. Da ich mit meiner Rente unterhalb der Pfändungsgrenze liege, hatten sie keine Möglichkeit an die Gebühr heranzukommen. Dann, 2017, erhielt ich einen Brief vom Gericht, dass ich auf Grund der Nichtzahlung der Gebühren, als Schuldner in die Schuldnerliste eingetragen wurde. Obwohl der Vorgang, der Eintragung als Schuldner, und das Eintragen selbst, eine Rechtsbeugung (nach Aussage meines RAs) war, bekam ich kein Recht und meine Beschwerde, über den Vorgang des Eintragens, wurde vom Landgericht abgewiesen. (Versäumt wurde, mich vorher über die Eintragung zu informieren mit dem Recht auf Prüfung der Umstände, Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung über mein Vermögen, mit dem Recht auf Widerspruch und anderer Rechtsgrundsätze.)

      Das war die Rache der Klassenjustiz, für das Nichtzahlen und der Erkenntnis, dass ich Kommunist bin (hat man sicherlich aus meinen Briefwechsel erfahren, ich habe ja kein „Blatt vor dem Mund genommen”). „Eine Krähe hackt einer anderen kein Auge aus.” Du hast also Recht mit deiner Aussage.

  5. Weber schreibt:

    MDR sendete einmal folgenden Film:
    Das höhere Prinzip

    Der Film endet bei 1:40:43

    „Das höhere Prinzip ist ein tschechoslowakischer Spielfilm aus dem Jahr 1960. Die Handlung schildert den Terror des deutschen Besatzungsregimes in der Tschechoslowakei während der Zeit des Nationalsozialismus. Der antifaschistischeFilm wurde in den Filmstudios Barrandov gedreht. In der Bundesrepublik unterlag er der Filmzensur und durfte bis 1965 wegen „Deutschfeindlichkeit“ nicht gezeigt werden.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Das_h%C3%B6here_Prinzip

    Am 12.1.2017 eingestellt
    520 Aufrufe

    • Hanna schreibt:

      Weber, ich habe diesen Film im Fernsehen gesehen, ich glaube, es war 2016 oder 2015, und zwar im MDR oder RBB. Wir wissen nicht, warum ausgerechnet der MDR oder RBB
      diesen Film gesendet hatten, es war sicher ein historischer Jahrestag zum zweiten Weltkrieg, und da gibt man sich gern als „antifaschistisch“ und „liberal“. Der Film beeindruckte mich sehr, und obwohl er ein Thema hatte, das heute von nicht wenigen Deutschen bestritten wird, zum Beispiel von den Landsmannschaften, war er durch Plot und Regie eine ästhetische Labsal für uns, die wir uns mit dem heutigen Fastfood im Fernsehen begnügen müssen.

      • ach, und noch Eines!

        Der Film arbeitet sehr gut heraus, dass Menschen, die in der abendländischen, also christlich-religiösen Denke und kapitalistischen Ideologie, gefangen sind, sich nicht einmal im Entferntesten vorzustellen vermögen, dass sie — die “Gebildet-Wissenden“ selbst — die verkehrte Welt ( -Marx, 1844), in der sie leben, weder zu erkennen noch zu analysieren vermögen!

        “Archaisch konditioniert und empirisch vorbelastet“, schrieb der Herausgeber eines Pflicht-Blattes der Stuttgarter Börse in der Ausgabe “Echtes Geld“ des “Smart Investor“ im Jahr 2009 und fordert sogar zu einem “der Liberalität entsprechenden Wechsels auf“ [ganz im Sinne der klassischen Wiener-Schule, dem die Ausgabe “Echtes Geld“ von Anfang bis Ende — durch Anzeigen derselbigen und “Gastbeiträgen‘ und ‚Auf-Rissen“ verschiedener Autoren der Ideologie der W.S (m.M.n) huldigt!]

        Ich schreibe dies, weil jeden Tag Millionen von Nachrichten durch die Lügen-Presse, die Medien-Huren und Presse-Stricher verbreitet werden … und für wahr gehalten werden — ähnlich bei den Kannibalen: Was sie an Infos empfangen und was sie tun kann “doch nur richtig sein“ — ***schließlich überlebe ich dadurch***!!!

    • Liebe Hanna,
      ich danke dir für die Verlinkung des Films. Manchmal ist es hat doch richtig, dass sich die Lügen-Medien angesehen werden …
      … klar — im Nachhinein, wenn unsere Sache causa nostrae (leider durch die MAFIA in Verruf gebracht: ‚Cosa Nostra = Unser Ding‚ Gesiegt haben wird, werden wieder alle davon schwafeln und leugnen, “etwas gewusst zu haben“ … und: “Wir haben doch sogar durch solche Sendungen “informiert“ … !

  6. sascha313 schreibt:

    Danke. Ein erschütternder Film! Der Film bestätigt alles das, was wir bereits über den Faschismus wissen. Und es war ja „nur“ die Tschechoslowakei! In der Sowjetunion gab es noch ganz andere, und weitaus schlimmere Verbrechen in größeren Dimensionen. Nichts ist vergessen, niemand ist vergessen! Die Charaktere im Film zeigen sehr deutlich, wie sich die Menschen voneinander unterscheiden – Feigheit vs. Mut, Menschlichkeit vs. eiskalte Berechnung. Wir haben in der DDR den Antifaschismus bewußt erlebt. Und wir wußten auch: der Faschismus ist kein Phantom! Er war und ist Realität! Und an die Menschlichkeit soll uns das Denkmal von Treptow ermahnen! Menschlichkeit kann nur im Sozialismus ungestört gedeihen…

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