Prof.Dr.Dr. Siegfried Israel: Der Leistungssport in der DDR – ein positives Phänomen!

StabhochsprungWenn Professor Israel über seine Erfahrungen mit dem Leistungssport berichtet, so ist damit ausschließlich die DDR gemeint. In den anderen sozialistischen Ländern gab es jedoch ähnliche Erfahrungen. Voller Bewunderung äußert sich der Autor über die großartigen Leistungen der DDR-Sportler, wenn er schreibt: „Der Leistungssport, wie er bei uns betrieben wird – ohne Profitum, Doping usw. –, ist nicht nur medizinisch ein positives Phänomen.“ In der DDR gab es keinen Profisport, bei dem es – wie in kapitalistischen Ländern – nur ums Geld und um den Profit der Sponsoren ging. Daher gab es auch kein Doping, wie das im Kapitalismus schon seit vielen Jahrzehnten der Fall ist! Auch wurden Sportler in der DDR nach dem Ende ihrer Laufbahn nicht einfach fallengelassen, um in Vergessenheit zu geraten, wie das i.d.R. im Westen geschieht. Sie alle wurden später bei der Berufswahl unterstützt, konnten studieren und nicht wenige von ihnen wurden promoviert. Professor Israel schreibt:

LEISTUNGSSPORT UND MEDIZIN

Sportliche Spitzenleistungen erreichen bei zunehmender allgemeiner Bewegungsarmut früher kaum für möglich gehaltene Höhen. Der inzwischen legendäre Läufer und vielfache Olympiasieger Paavo Nurmi könnte in der DDR kaum noch Bezirksmeister werden. Auch in der Leistungsbreite ist ein stetiger Anstieg zu beobachten. Betrachtet man die sportlichen Grundeigenschaften Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer, so sind die Fortschritte im Ausdauerbereich besonders eindrucksvoll; also gerade die anstrengendsten Sportarten – Lauf, Skilauf, Radsport, Rudern, Schwimmen und andere – haben ein besonders hohes Entwicklungstempo.

Ist Leistungssport überhaupt gesund?

Zunächst stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Situation. Beim Anblick eines erschöpften Sportlers drängt sich die Frage: „Ist denn das überhaupt noch gesund?“ buchstäblich auf. Diese Frage ist heute weitgehend beantwortet. Nach den Ergebnissen vielfältiger Nachuntersuchungen an ehemaligen Leistungssportlern führt ein in der Jugend betriebener Leistungssport, der mit gehäuften körperlichen Erschöpfungszuständen verbunden war, keinesfalls zu Krankheit und frühem Tod.

Schadet Sport dem Körper?

An Veteranen des Skilanglaufs, Langstreckenlaufs, Radsports, Ruderns u.a. konnte nachgewiesen werden, daß die Sportler auch mit zunehmendem Alter überdurchschnittlich leistungsfähig bleiben und eine über dem Durchschnitt liegende Lebenserwartung haben. Das trifft vor allem dann zu, wenn auch nach Beendigung der Hochleistungs-Laufbahn ein altersentsprechendes Maß an sportlicher Betätigung beibehalten wurde.

Kann jeder Mensch Sport betreiben?

Es ist eine bezeichnende Eigenschaft alles Lebendigen, sich an bestimmte Anforderungen der Umwelt anpassen zu können. Der Prozeß eines mehrjährigen sportlichen Trainings löst im Organismus bestimmte Veränderungen aus, die als Anpassung des Körpers an hohe physische Belastungen aufzufassen sind und die ihrerseits überhaupt erst die Grundlage für hohe Leistungen abgeben. Mit einem „Normalherz“ zum Beispiel ist weder ein Etappenradrennen noch ein Marathonlauf zu bestreiten.

Welche Aufgabe erfüllt die Sportmedizin?

Mit den organischen und funktionellen Anpassungen des Athleten hat sich die Sportmedizin in ganz besonderem Umfang befaßt. Aus der Ausprägung und dem Verhalten der Anpassungserscheinungen schließt der Sportarzt auf die Leistungsfähigkeit, auf die Wirksamkeit des vorangegangenen Trainings, auf die voraussichtliche weitere Leistungsentwicklung usw. Der Sportler wird zu diesem Zweck verschiedenartigen Tests unterworfen. Daß bei einer solchen Gelegenheit auch der Gesundheitszustand überprüft wird, versteht sich von selbst; sportliche Belastungen und Höchstleistungen sind ohne eine stabile Gesundheit undenkbar.

Wie verändert sich das Herz des Sportlers?

Das geläufigste Anpassungszeichen an hochgradige Ausdaueransprüche ist das Sportherz. In den Abbildungen auf Seite 329 ist das sogenannte Normalherz neben dem Herzen eines Weltmeisters im Radsport dargestellt. Der Unterschied ist unübersehbar. Das Herz des Sportlers hat sich im Sinne einer Anpassung vergrößert. Seine Wände sind dicker und kräftiger, seine Innenräume sind erweitert und fassen mehr Blut, seine eigene Durchblutung – gleichbedeutend mit „Ernährung“ – ist verbessert.

Was versteht man unter einem Sportherz?

Das Sportherz ist dem Normalherz weit überlegen. Wenn bereits vom sogenannten Normalherz die Rede war, so deshalb, weil einige durchaus seriöse Wissenschaftler dieses als eine Kümmerform des menschlichen Herzens betrachten und das Sportherz als das Normalorgan ansehen. Das Sportherz – auf das hier stellvertretend für eine Reihe anderer Organe und Organsysteme eingegangen wird – zeichnet sich durch prinzipielle Besonderheiten seiner Funktion aus.

330obenDie Abbildung oben erläutert das durchgehende Prinzip anhand der Kenngröße Herzminutenvolumen; man versteht darunter die Menge Blut, die das Herz in einer Minute in den Kreislauf pumpt. Die Linien, die in der Grafik das Herzminutenvolumen unter Ruhebedingungen (Erholung) und unter Ausbelastung (höchster körperlicher Anstrengung) wiedergeben, divergieren mit zunehmender Herzgröße, das heißt mit zunehmender Sportherzbildung.

Dieser Befund sagt aus, daß das Sportherz in Ruhe – und das ist auch für den Spitzensportler die weitaus längste Zeit des Tages – sehr ökonomisch arbeitet. Der Organismus beansprucht nur ein relativ kleines Blutangebot, weil seine Funktionen durch den Sportbetrieb rationalisiert wurden; das Sportherz arbeitet gewissermaßen im Schongang.

329linksDie Tabelle zeigt, wie sehr die Herzarbeit im Laufe eines Tages von der sportbedingten Herzvergrößerung abhängt. Das Sportherz kann sehr sparsam arbeiten, oder anders ausgedrückt, das „Normalherz“ fährt ständig mit angezogener Bremse im Vergleich zum Sportherz.

329rechtsGenau die gleiche Tendenz kommt auch bei der leicht meßbaren Herzschlagfrequenz, dem Puls, zum Vorschein (s. Tab. links). Das Sportherz schlägt langsamer. Es kann sich deshalb gewissermaßen täglich den Luxus eines mehrstündigen Trainings leisten, um auf dieselben 24-Stunden-Verhältnisse zu kommen wie das Herz des Untrainierten.

Völlig anders als in Ruhe sind dagegen die Bedingungen unter höchster Belastung. Wie die Abbildung Seite 330 oben zeigt, erreicht das Sportherz weitaus höhere, das heißt bessere Werte als das kleine Herz des Nichtsportlers. Sehr viel Blut – und damit Sauerstoff, Nährstoffe u.v.a. – kann der Arbeit leistenden Muskulatur des Trainierten angeboten werden, die dadurch stärker und länger funktionieren kann.

Was sind die Vorteile des Sportherzes?

Das Sportherz zeichnet sich durch eine große Funktionsamplitude aus; seine Leistungsbreite hat durch das Training zugenommen. Das Sportherz ist äußerst leistungsfähig, es erholt sich aber auch schnell und gründlich.

330untenDie obige Abbildung kennzeichnet weitere typische Trainingsfolgen. Mit zunehmender Sportherzbildung vergrößert sich auch die Leber, die das dominierende Stoffwechselorgan des Körpers ist. Hohe sportliche Belastungen steigern den Stoffwechsel auf mehr als 1.000 Prozent; in einem langen Straßenradrennen muß mehr Energie bereitgestellt werden als bei der üblichen Alltagsbeschäftigung in zwei Tagen. Die Leber paßt sich diesen Ansprüchen durch Vergrößerung an.

Warum ist die Durchblutung des Herzens so wichtig?

Ein sehr wichtiges Anpassungsphänomen wird auf der folgenden Abbildung dargestellt. Das Ausdauertraining führt zur Bildung neuer kleiner Blutgefäße (Kapillaren). Dieser Vorgang schützt die Skelettmuskulatur und namentlich das Herz vor einer Durchblutungsnot (deren höchstes Stadium der Infarkt ist).

Blutgefaesse

Also ist auch der jugendliche Organismus bei entsprechender Vorbereitung zu erstaunlichen Leistungen in der Lage. Tatsächlich passen sich auch im Wachstum befindliche Organe hohen sportlichen Belastungen an.

Wodurch unterscheiden sich die Sportarten bei Belastung?

Die nachfolgende Tabelle zeigt die wichtigen Kennziffern des Sauerstoffaufnahmevermögens und der Herzgröße bei jugendlichen Sportlern verschiedener Disziplinen. Die jugendlichen Sportler zeigen deutlich überdurchschnittliche Verhältnisse, wobei die Radsportler und (auf das relativ geringe Körpergewicht bezogen) auch die Läufer als Ausdauersportler obenanstehen. Bei den leistungsfähigsten Radsportlern wurden die in der Tabelle auf dieser Seite wiedergegebenen Herzgrößen gefunden.

331unten

Auch der jugendliche Organismus ist an körperliche Belastungen anpassungsfähig. Er verkraftet höchste Leistungen, die allmählich aufgebaut und gut vorbereitet vollbracht wurden, sehr gut.

War Leistungssport in der DDR gerechtfertigt?

Bei über zweihundert Sportlern, die den Werten dieser Tabelle zugrunde liegen und die auch sehr exakt untersucht und getestet wurden, fand sich kein Fall einer organischen Schädigung oder einer auffälligen Fehlregulation. Höchste Leistungen, wie sie zum Beispiel die Spartakiadebewegung verlangt, sind – systematisch aufgebaut – auch sportmedizinisch vollauf zu rechtfertigen.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede?

Frauen und Mädchen sind in gleicher Weise an hohe sportliche Belastungen anpassungsfähig wie Männer und Jungen. Aufgrund konstitutioneller, hormoneller und anderer Momente bleibt die physische Leistung der Frau durchschnittlich um 25 Prozent hinter der des Mannes zurück. Prinzipielle Unterschiede gibt es in diesem Zusammenhang jedoch zwischen den Geschlechtern nicht. Deshalb werden Frauen zum Beispiel nach denselben Methoden trainiert und auch sportärztlicherseits getestet wie Männer. Es läßt sich belegen, daß die Spitzenleistungen der Frauen in der jüngeren Vergangenheit relativ stärker angestiegen sind als die der Männer. Diese Tendenz hält gegenwärtig noch an; Frauen verfügen im Leistungssport noch über verhältnismäßig große Reserven. Auch der weibliche Organismus ist durch den Leistungssport keinen Schädigungen ausgesetzt. Es wurden Einzelfälle bekannt, in denen Frauen sich wiederholt an Marathonläufen beteiligten und durchaus ansprechende Leistungen erzielten.

Welche Erkenntnisse liefert der Leistungssport?

Nun ist der Sport, der mit der Absicht betrieben wird, die Grenze des menschlichen Leistungsvermögens weiter hinauszuschieben, ein vorzügliches Modell für die Medizin, die Reaktion des Organismus auf extreme Umweltansprüche zu beobachten. Die absolute Spitzenleistung ist jedoch nicht in jedem Fall ein Attribut des Leistungssports. Hinter der Spitze muß es eine ausreichende Breite geben. Auch kann bei fortschreitendem Alter der Sport durchaus entsprechend dem Gesundheitszustand als Leistungssport betrieben werden. Daß dabei in jedem Lebensalter über mehr oder weniger ausgeprägte Anpassungen eine Stabilisierung der Gesundheit herbeigeführt wird; steht heute außer Frage.

Warum ist nur kontrollierter Leistungssport sinnvoll?

Wichtig ist jedoch – und dieser Hinweis richtet sich wiederum besonders an Kinder und Jugendliche –, daß nicht „wild“ trainiert wird. Eine sportliche Form läßt sich nur systematisch und kontrolliert aufbauen. Dabei ist das richtige Verhältnis von Belastung zu Erholung ein ganz entscheidendes Moment. Man ist geneigt zu sagen, daß dieser Hinweis leider nur von einer kleinen Minderheit befolgt wird; der Mehrheit unserer Jugendlichen würde ein höheres Maß an sportlicher Betätigung im gesellschaftlichen und in ihrem eigenen Interesse sehr gut tun. Erkenntnisse aus dem Leistungssport lassen sich auf andere Lebensbereiche übertragen.

Welche Erfahrungen ergeben sich daraus für den Sportunterricht unf dür die Rehabilitation?

Im Leistungssport führen besonders wirksame und sich ständig verfeinernde Formen des Trainings zur Nutzbarmachung der Reservekräfte des Menschen. Diese Trainingsformen wurden auch in den Freizeit- und Erholungssport eingeführt, der unter anderem beruflichen Einseitigkeiten und dem medizinisch schon sehr problematischen Bewegungsmangel in unserer Zeit abhelfen soll. In den Schulen wurden unter dem Einfluß des Leistungssports effektivere Formen des Sportunterrichts geschaffen, und selbst im Gesundheitswesen haben Trainingsprinzipien bei der Wiedererlangung und Stabilisierung der Gesundheit und des Leistungsvermögens Eingang gefunden. Weitere Maßnahmen, die sich im Leistungssport zur Steigerung der Leistungsfähigkeit bewährt haben, ·werden ständig auf ihre Übertragbarkeit in den allgemeinen Gesundheitsschutz überprüft.

Ist Leistunggsport auch gefährlich?

Es soll nicht verschwiegen werden, daß der Leistungssport auch Risiken in sich birgt. Man kann bei der Sportausübung verunglücken; ein Turner kann vom Reck fallen, ein Radsportler kann stürzen usw. Wenn die Prophylaxe in dieser Beziehung im Sport auch eine wichtige Rolle spielt, so ist doch ein gewisses Unfallrisiko, das von Sportart zu Sportart natürlich sehr unterschiedlich ist, durchaus gegeben.

Wie kann man Schädigungen durch Leistungssport vermeiden?

Leider paßt sich das Stützgewebe (Knochen, Knorpel, Sehnen, Bänder) nicht in gleicher Weise wie die inneren Organe an hohe physische Belastungen an. Gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung von Schädigungen sind deshalb von frühauf in diesem Bereich notwendig; dazu gehören zum Beispiel möglichst federnde Sohlen beim Trainingsschuh, Arbeit mit schweren Gewichten oftmals im liegen zur Entlastung der Wirbelsäule oder einfaches Warmhalten des Körpers; da warme Sehnen geschmeidiger und weniger anfällig als kalte sind.

Leistungssport in der DDR widerspiegelt das hohe Kulturniveau

Der Leistungssport, wie er bei uns betrieben wird – ohne Profitum, Doping usw. –, ist nicht nur medizinisch ein positives Phänomen. Es würde zu weit führen, alle Seiten seiner Erscheinungsform darzustellen. Sein Einfluß auf die Persönlichkeitsentwicklung gerade der jungen Generation ist unverkennbar. Sein Entwicklungsstand bringt das Kulturniveau eines Staates zum Ausdruck, und er ist eine nicht unbedeutende Komponente im Wettbewerb der Gesellschaftssysteme. Von der Sache her sind somit die allgemeine Anerkennung und die gesellschaftliche Wertschätzung des Leistungssports vollauf begründet.

Quelle:
Urania Universum, Bd.15, Urania-Verlag Leipzig-Jena-Berlin.  1871, S.327-334. (bearbeitet; Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

Siehe auch:
Russisches Staatsdoping?
Warum gab es in der Sowjetunion keine Berufssportler?

Nachtrag:
Man muß noch einmal hervorheben, was Täve Schur gesagt hat: „Der DDR-Sport war nicht kriminell, sondern vorzüglich aufgebaut. … Der Sport in der DDR war gut, weil er beispielhaft den Aufbau der Gesundheit vorantrieb und dabei auch noch international erfolgreich war.“ Daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln. Dopingtote hat es, anders als im Westen, in der DDR nicht gegeben.
Es bekannt, daß diejenigen, die sich heute an Schmutzkampagnen gegen die DDR beteiligen, mit lukrativen Posten belohnt und mit mehreren Buchtiteln und Interviews ins Gespräch gebracht werden. Auch ein hübsches Gesicht kann über einen derart miesen Charakter nicht hinwegtäuschen.
Ungern haben diese Sportkarrieristen die hervorragenden Fördermöglichkeiten der DDR für den Breiten- und Spitzensport damals jedenfalls nicht mitgemacht. Sie waren von Anfang bis Ende Nutznießer des Sports, wurden von der Arbeit bezahlt freigestellt, wurden gefeiert und ließen sich feiern. Sie hatten zahlreiche Privilegien und selbst natürlich auch ihren wohlverdienten Erfolg.
Die Erfolge des DDR-Sports waren zugleich politische Erfolge, weil es in keinem anderen Land der Welt, angefangen von der Breitenförderung, der kostenlosen Teilnahme an Sportgemeinschaften, den Kinder- und Jugend-Spartakiade-Wettkämpfen bis hin zur Teilnahme an den Olympischen Spielen, eine solche hervorragende, fachlich qualifizierte und verantwortungsvolle Betreuung durch Sportwissenschaftler, -mediziner und -therapeuten gegeben hat. Es ist unbestritten, daß die ärztliche Ethik und die Gesundheitsfürsorge unseres sozialistischen Staates auch im Sport an erster Stelle standen.
Niemals war der Sport in der DDR (wie im Westen) ein Geschäft, niemals haben Firmen und Sportmanager (wie im Westen) daran verdient. Niemals gab es in der DDR Profisportler. Leistungsfördernde Mittel und Methoden wurden in der DDR gewissenhaft überprüft! Auch nach dem Ende der sportlichen Karriere stand der Mensch – der Sportler – im Mittelpunkt, wurde unterstützt und beruflich gefördert. Wer etwas anderes behauptet, der lügt!

Die DDR-Sportler errangen bei Olympischen Spielen, bei Welt- und Europameisterschaften über 6.000 Medaillen. Bei keinem einzigen dieser DDR-Medaillengewinner war jemals ein Dopingtest positiv.

 

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3 Antworten zu Prof.Dr.Dr. Siegfried Israel: Der Leistungssport in der DDR – ein positives Phänomen!

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  2. Sascha Iwanow schreibt:

    Auf meinen Blog übernommen:
    – Sascha Iwanows Welt –
    https://saschasweltsicht.wordpress.com/

  3. Pingback: Prof. Dr. Dr. Siegfried Israel: Der Leistungssport in der DDR – ein positives Phänomen! « bumi bahagia / Glückliche Erde

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