Die Kommunistische Partei Chinas

ChinaDie Kommunistische Partei Chinas wurde am 1. Juli 1921 ge­gründet. Ihre fast 100jährige Geschichte ist eng verbunden mit dem Leben und Wirken von Karl Marx, dessen Denkmal die Volksrepublik China der Stadt Trier zum 200.Geburtstag des größten deutschen Denkers und Philosophen als Geschenk überreichte. Chinas ist kein sozialistisches Land. Doch die Geschichte Chinas ist auch Geschichte eines großen Sieges des Marxismus-­Leninismus in einem gewaltigen Land, einem Land mit einer Bevölkerung von nahezu einem Viertel der Menschheit, einem Land, das einst halb feudalen und halb kolonialen Charakter trug. Es ist die Geschichte heroischer Kämpfe gegen die Imperialisten und deren Lakaien, in die die Arbeiterklasse die Massen der Bauern und die anderen demokratischen Kräfte des Landes geführt hat, um, schließlich nach einer langen Periode voller Schwierigkeiten und nach Zurücklegung eines wechselvollen Weges die. reaktionäre Herrschaft der Imperialisten und deren Lakaien zu stürzen und durch die Gründung einer demokratischen Volksrepublik unter Führung der Arbeiterklasse, und auf der Grundlage des Bündnisses der Arbeiter und Bauern eine breite Straße für den künftigen Übergang zum Sozialismus zu öffnen.

…so ähnlich geschrieben steht es im Vorwort eines Büchleins von Hu Tschiau-mu, geschrieben zum 30jährigen Jubiläum der Kommunistischen Partei Chinas. Daß man heute in China Karl Marx verehrt und das ebenso von den Deutschen erwartet, dürfte niemanden verwundern. In aller Welt wird Karl Marx als der größte Deutsche geachtet, denn ihm verdanken auch 17 Millionen DDR-Bürger die bedeutendste Errungenschaft der deutschen Geschichte überhaupt: die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik. Es ist also unwahr, zu behaupten, in der DDR sei das Erbe von Karl Marx mißbraucht worden. Es ist unwahr, daß Karl Marx nicht für die Diktatur des Proletariats gewesen sei. Der Beweis:

In einem Brief an Joseph Wedemeyer schrieb Marx: „Was ich neu tat, war 1. nachzuweisen, daß die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. daß der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt; 3. daß diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet.“ [1]

Es ist unwahr, zu behaupten, Karl Marx sei in der DDR falsch zitiert worden. Und es ist unwahr zu behaupten, er habe einen „demokratischen Sozialismus“ gewollt. [2]


Doch wenden wir uns wieder der KP China zu:

Hu Tschiau-mu

Zur Geschichte der KP Chinas

Die Kommunistische Partei Chinas ist das Ergebnis der Verschmelzung der chinesischen Arbeiterbewegung mit dem Marxismus-Leninismus, Es ist kein Zufall, daß die Gründung der Partei gerade im Jahre 1921 erfolgte. Das war die Zeit nach dem ersten Weltkrieg, nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Rußland und nach der patriotischen „Bewegung des 4. Mai“, die am 4. Mai 1919 begann und sich gegen den imperialistischen Vertrag von Versailles und gegen den Imperialismus und Feudalismus überhaupt richtete.

Auswirkungen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Während des ersten Weltkrieges entwickelte sich die noch schwache Industrie Chinas verhältnismäßig schnell. Die chinesische Arbeiterklasse wuchs demgemäß zahlenmäßig an, und das Ausmaß ihrer Kämpfe vergrößerte sich. Nach dem Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Rußland durchdrang der Einfluß des Marxismus-Leninismus die Kreise der revolutionären Intellektuellen Chinas. Die „Bewegung des 4. Mai“ half die Verschmelzung der chinesischen Arbeiterbewegung mit dem Marxismus-Leninismus herbeizuführen und legte die Grundlage für die Gründung der Partei. Ein Jahr nach der Gründung der „Bewegung des 4. Mai“ hatten sich kleine kommunistische Gruppen in den größeren Städten Chinas, wie Schanghai, Peking, Hankau, Tschangscha, Kanton, Tsinan, Hangtschou und anderen, gebildet.

Imperialistische Okkupanten

Der Prozeß des Wachstums der chinesischen Arbeiterklasse fiel zusammen mit jenen Vorgängen der imperialistischen Ag­gression, durch die China auf den Zustand einer Halbkolonie hinabgedrückt wurde, und mit dem Kampf des chinesischen Volkes gegen die ausländischen Aggressoren und deren Lakaien die feudalen Herrscher Chinas. 1840 drangen die Streitkräfte Englands in China ein, begannen den Opiumkrieg und zwangen China, den ersten ungleichen Vertrag – den Vertrag von Nanking – zu unterzeichnen. Dem Opiumkrieg folgte 1857 der englisch-französische Krieg gegen China, 1884 der Chinesisch-Französische Krieg, 1894 der Chinesisch-Japanische Krieg, 1900 der „Krieg der acht Mächte“ [3] gegen China und 1914 für Inbesitznahme der Schantung-Halbinsel durch Japan.

Kampf gegen den Imperialismus

Infolge dieser Kriege und anderer Methoden raubten die ausländischen Aggressoren chinesisches Territorium, erpreßten „Entschädigungen“, erzwangen die Privilegien, auf chinesischem Gebiet Truppen zu stationieren, in China Bankhäuser, Handelsfirmen und Fabriken zu gründen, und kontrollierten Chinas Handelshäfen, Verkehrslinien und Zölle. Sie behielten sich „Einflußsphären“ vor, durch die sie die inneren Angelegenheiten Chinas beherrschten, und drückten China so auf den Zustand einer Halbkolonie hinab. Die Aggression der Imperialisten bedrohte das Leben des chinesischen Volkes selbst und machte die wirtschaftliche Entwicklung und den politischen Fortschritt Chinas unmöglich. Deshalb wurde der Kampf gegen den Imperialismus und der Sturz der imperialistischen Herrschaft in China zur grundlegenden Aufgabe der chinesischen Revolution.

Die Unterdrücker des chinesischen Volkes

Das Eindringen des ausländischen Kapitalismus bewirkte, daß sich die feudalistische Wirtschaftsordnung Chinas auflöste, und regte die Entwicklung des modernen Kapitalismus an. Die Entstehung nationaler Industrien Chinas begann in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts, doch war ihr Wachstum infolge der zweifachen Unterdrückung durch den Imperialismus und den Feudalismus viele Jahrzehnte hindurch nur spärlich. Im letzten Stadium des Feudalismus übten die reaktionären Herrscher Chinas über alle Schichten des arbeitenden Volkes eine brutale Herrschaft aus. Der größere Teil des ackerbaufähigen Landes war in den Händen der Großgrundbesitzer. Sie eigneten sich den Hauptanteil des bäuerlichen Einkommens an und erfreuten sich neben diesem wirtschaftlichen Privilegium noch vieler anderer Vorrechte über die Bauern. Wucherer, Kaufleute, Kompradoren [4], feudale Bürokraten und Großgrundbesitzer plünderten die Bauern und Handwerker gemeinsam aus. Ein Teil der industriellen Unternehmungen gehörte den Imperialisten, ein anderer den chinesischen Bürokraten und ein dritter den chinesischen Kapitalisten, die von den beiden anderen unterdrückt und verdrängt wurden.

Der Bürgerkrieg und die revolutionäre Bewegung

Nachdem die feudalistisch~bürokratische Regierung bei der Unterdrückung der revolutionären Bewegung schon lange auf die Hilfe und Unterstützung der Imperialisten gerechnet hatte, ergab sie sich nach der Niederlage im Kriege von 1900 vollständig den Kräften des Imperialismus. Diese Verhältnisse dauerten auch nach der 1912 erfolgten Gründung der sogenannten Republik China unter den einander folgenden Regierungen der Bürgerkriegsgenerale [5] ohne wesentlichen Unterschied an. Der einzige Wechsel, der nach 1912 eintrat, war der Übergang des oberflächlich geeinigten in ein offen gespaltenes China. Die Bürgerkriegsgenerale trugen untereinander ständig Kämpfe aus, wobei jeder einzelne die Unterstützung seines besonderen imperialistischen Herrn genoß. Sowohl vor als auch nach 1912 aber weigerten sich die verschiedenen Gruppierungen feudalistischer Herrscher gleicherweise, irgendwelche wirklichen sozialen Reformen durchzuführen. So wurde der Kampf gegen den Feuda­lismus und der Sturz der feudalistischen Herrschaft in China die zweite grundlegende Aufgabe der chinesischen Revolution.

Die fehlende Führung

Unter diesen Verhältnissen waren der Sturz der drückenden Herrschaft des Imperialismus und des Feudalismus, und die Verwirklichung der Unabhängigkeit, der Demokratie und der Freiheit des Landes die grundlegenden Forderungen des chinesischen Volkes. Zur Verwirklichung dieser lebenswichtigen Forderungen war eine richtige Führung notwendig. Wohl hatte das chinesische Volk schon von der Zeit des Opiumkrieges bis zum Vorabend der „Bewegung des 4. Mai“ eine Reihe von Kämpfen gegen den Imperialismus und den Feudalismus geführt – die wichtigsten darunter waren der revolutionäre Bauernkrieg von 1851 bis 1864, der zehn Jahre nach dem Opiumkrieg ausbrach und zur Errichtung des „Taiping-Reiches“ (des Reiches des großen Friedens) führte, und die bürgerliche Revolution von 1911, die zehn Jahre vor der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas stattfand – doch endeten alle diese Kämpfe und Revolutionen mit Niederlagen.

Eine schwache Bourgeoisie und rückständige Bauern

Die schwache chinesische Bourgeoisie fürchtete die Arbeiter und Bauern ebensosehr wie den Imperialismus und den Feudalismus; sie wagte es nicht einmal, die Frage des Kampfes gegen den Imperialismus und den Feudalismus aufzuwerfen, geschweige denn, sie zu lösen. Die Bauern waren trotz ihrer großen Zahl und trotz ihrer Entschlossenheit, dem Imperialismus und dem Feudalismus entgegenzutreten, infolge der Grenzen, die ihnen durch ihre veraltete und rückständige Produktionsweise gesetzt waren, außerstande, die künftige Entwicklung des Kampfes vorauszusehen, und konnten daher die Revolution auch nicht zum Siege führen.

Die chinesische Arbeiterklasse

Um die Verantwortung für die Führung zu übernehmen, war eine neue Klasse notwendig. Es mußte eine Klasse sein, die fähig war, dem Kampf ein richtiges und vollständiges Programm zu geben und alle in- und ausländischen Kräfte, die geeinigt werden konnten, zusammenzuschließen für einen Kampf bis zum Ende gegen einen mächtigen Feind. Eine solche Klasse war die Arbeiterklasse. Obwohl die chinesische Arbeiterklasse nicht zahlreich war (es gab ungefähr drei Millionen Arbeiter), unterschied sie sich von den Bauern dadurch, daß sie die neuen Produktivkräfte vertrat; von der Bourgeoisie unterschied sie sich dadurch, daß sie das Opfer einer dreifachen Unterdrückung war, und zwar durch den Imperialismus, den Feudalismus und den Kapitalis­mus, und daß sie den entschlossenen Willen besaß, den Kampf aufzunehmen.

Unter dem Einfluß des Marxismus-Leninismus

Zum ersten Male spielte die chinesische Arbeiterklasse eine aktive politische Rolle in der „Bewegung des 4. Mai“. Das war der Zeitpunkt, da sie begann, den Einfluß des Marxismus-­Leninismus in sich aufzunehmen. Die Arbeiter von Schanghai; Tangschan und Tschanghsintien organisierten zum ersten Male in der Geschichte Chinas einen politischen Streik als Beitrag zum antiimperialistischen Kampf des ganzen Volkes. So trugen sie dazu bei, den Kampf zu einem schnellen Siege zu führen. Die wachsende Stärke der chinesischen Arbeiterklasse wurde zu einem Ansporn für die Linken unter Chinas Intelligenz und trug zu deren Entschluß bei, unter den Arbeitern für die Revolution zu wirken. Auf dem Gebiet der Kultur verkündete die „Bewegung des 4. Mai“ die Parole des Kampfes für Demokratie und Wissenschaft.

Die revolutionäre Intelligenz

Der linke Flügel dieser Bewegung aber – die revolutionäre Intelligenz, die sich bereits die Grundzüge des Kommunismus angeeignet hatte – begann unter dem Einfluß der russischen Oktoberrevolution die Anschauung zu verbreiten, daß auch China den Sozialismus verwirklichen müsse und daß es unbedingt nötig sei, sich auch bei der Führung der chinesischen Revolution des Marxismus-Leninismus zu bedienen. Die revolutionäre Intelligenz bekannte sich zu dieser Anschauung und nahm die Propaganda- und Organisationsarbeit unter den Arbeitern auf. So trat die chinesische Arbeiterbewegung und damit die ganze revolutionäre Bewegung Chinas in ein neues Stadium.

Der Wendepunkt

Genosse Mao Tse-tung betrachtet in seinem Buch „Über die Neue Demokratie“ das Jahr 1919 als den Wendepunkt, von dem an die demokratische Revolution Chinas sich aus einer demokratischen Revolution alten Typus in eine demokratische Revolution neuen Typus verwandelte, da die demokratische Revolution Chinas von diesem .Zeitpunkt an eine Revolution unter der Führung der Arbeiterklasse und ein Teil der proletarisch­sozialistischen Weltrevolution wurde. In dieser historischen Ab­handlung vertritt Genosse Mao Tse-tung entschieden die Lenin-Stalinsche Anschauung, daß nach dem ersten Weltkrieg und nach der Oktoberrevolution in Rußland die nationale Frage zu einem Teil der proletarisch-sozialistischen Weltrevolution geworden war. Er betonte, daß die revolutionäre Bewegung Chinas im Jahre 1919 „als Antwort auf den Ruf der Weltrevolution dieser Epoche, als Antwort auf den Ruf der Revolution in Rußland und als Antwort auf den Ruf Lenins entstand“.

Große Unterstützung durch Lenin und Stalin

Hier muß daran erinnert werden, daß Lenin selbst schon im Jahre 1900, besonders aber in den Jahren 1912 und 1913 der chinesischen Frage große Aufmerksamkeit schenkte und wichtige Artikel über sie schrieb. Während der Periode von 1918 bis 1920, den kritischsten Jahren nach der Oktoberrevolution, gaben Lenin und Stalin bei vielen Gelegenheiten äußerst gründliche Anleitung bezüglich der nationalen Frage im Osten. Diese Anleitungen wurden zum grundsätzlichen Ausgangspunkt des Buches des Genossen Mao Tse-tung „Über die Neue Demokratie“.

Lenin: Über die nationale Frage

Auf dem II. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale im Juli 1920 gab Lenin einen besonderen Bericht über die nationale und koloniale Frage und schlug ein entsprechendes Programm vor. Die klassischen Schriften Lenins bestimmten den Kurs. der Revolution der unterdrückten Nationen und der Völker der kolonialen und halbkolonialen Länder und die grundlegende Politik der Kommunisten im Rahmen der national-revolutio.nären Bewegungen und leisteten dadurch der chinesischen Revolution eine unschätzbare Hilfe.

Der I. Parteitag der KP Chinas in Shanghai: Kommunismus als Ziel

Am 1. Juli 1921 hielten zwölf Delegierte kleiner kommunistischer Gruppen, die sich nach der Gründung der „Bewegung des 4. Mai“ in verschiedenen ‚Zentren gebildet hatten, den I. Parteitag in Schanghai ab, also in einem Zentrum der chinesischen Industrie und der Arbeiterbewegung. Unter den Delegierten, waren Mao Tse-tung, Tung Pi-wu, Tschen Tan-tschiu, Ho Schu-heng und andere, die über fünfzig Kommunisten vertraten. Der I. Parteitag nahm auch das erste Statut der Kommunistischen Partei Chinas an, wählte die zentrale Leitung der Partei und gründete die Kommunistische Partei Chinas. Von diesem Zeitpunkt an gab es in China eine gänzlich neue und einheitliche politische Partei, eine Partei der Arbeiterklasse mit dem Kommunismus als Ziel und dem Marxismus-Leninismus als Anleitung zum Handeln.

Quelle:
Hu Tschiau-mu: 30 Jahre Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas, Dietz Verlag, Berlin, 1954, S.8-13. (Zwischenüberschrifen eingefügt, N.G.)

Anmerkungen:
[1] Karl Marx: Dietz Verlag Berlin, 1963, Bd.28, S.508
[2] Solche Äußerungen stammen von einem gewissen Herrn Gysi. Man sieht also, Herr G. nimmt es mit der Wahrheit nicht allzu genau.
[3] Gemeint sind Deutschland, die USA, England, Frankreich, Japan, Rußland, Östecreich-Ungarn und Italien.
[4] Kompradoren – Kaufbeute, die im alten China und in einigen an­deren Ländern des Ostens als Mittler zwischen dem ausländischen Kiapital und dem einheimischen Markt auftraten und auftreten; sie spielen eine reaktionäre Rolle, tragen zum Eindringen des ausländischen Kapltals in die Wirtschaft dieser Länder und zur Abdrosselung ihrer Industrie bei; das zieht eine verstärkte Unterdrückung und Ausbeutung der Werktätigen nach sich.
[5] Bürgerkriegsgenerale – für die politischen Verhältnisse nach 1912 charakteristische Gruppen van Militärs, die mit Hilfe Ihrer Armeen ge­wisse Provinzen beherrschten.

Siehe auch:
Kurt Gossweiler: Meine Sicht auf die Entwicklungen in China

Übrigens, auch das sei noch hinzugefügt: Seit 1996 forscht Prof. Eike Kopf in China (!) an der Neuherausgabe der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA)

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