Stalin: Ein echter Revolutionär

11176_100„Ein echter Revolutionär ist nicht derjenige, der in der Periode des siegreichen Aufstands mannhaft kämpft, sondern derjenige, der es versteht, bei der siegreichen Offensive der Revolution gut zu kämpfen, der zugleich aber auch in der Periode des Rückzugs der Revolution, in der Periode der Niederlage des Proletariats mannhaft ist, der den Kopf nicht verliert und bei Rückschlägen der Revolution, bei Erfolgen des Feindes, nicht schlappmacht, der in der Periode des Rückzugs der Revolution nicht in Panik verfällt und in Verzweiflung gerät.“ (Stalin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1952, Bd.6, S.295)

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8 Antworten zu Stalin: Ein echter Revolutionär

  1. Henk Gerrits schreibt:

    Shone information.Iech hae eine Homepage uber Stalin. http://josefstalin.123website.nl/

  2. Weber schreibt:

    Stalin stellt das Verhältnis der Kandidaten zu den Wählern in seiner Wahlrede von 1937 wie folgt dar: „Nimmt man die kapitalistischen Länder, so bestehen dort zwischen Deputierten und Wählern gewisse eigenartige, ich möchte sagen, ziemlich sonderbare Beziehungen. Solange die Wahlen im Gange sind, liebäugeln die Deputierten mit den Wählern, scharwenzeln vor ihnen, schwören ihnen Treue, geben einen Haufen aller möglichen Versprechungen. Es scheint, als sei die Abhängigkeit der Deputierten von den Wählern vollständig. Sobald aber die Wahlen stattgefunden und die Kandidaten sich in Deputierte verwandelt haben, ändern sich die Beziehungen von Grund aus. Statt der Abhängigkeit der Deputierten von den Wählern erweist es sich, dass sie völlig unabhängig sind. Für die Dauer von vier oder fünf Jahren, d. h. unmittelbarbis zu den neuen Wahlen, fühlt sich der Deputierte völlig frei, unabhängig vom Volke, von seinen Wählern. Er kann von einem Lager ins andere hinüberwechseln, er kann vom richtigen Wege auf einen falschen abgleiten, er kann sich sogar in gewisse Machinationen nicht ganz sauberen Charakters verstricken, er kann Purzelbäumeschlagen wie es ihm beliebt – er ist unabhängig.“
    https://www.offen-siv.net/Buch-Kubi-Stalin.pdf

    • Harry 56 schreibt:

      Genauso war es damals, und so ist es heute. Denke wir nur an diese Frau Petry, welche einen Tag nach der Wahl bekannt gab, aus der AfD-Fraktion auszutreten! Egal, was wir von dieser Partei nun halten, im Grunde hat Frau Petry ihre Wähler verarscht, höchstwahrscheinlich, um sich so ein Bundestagsmandat mit den so hohen köstlichen Bezügen zu ergaunern. In einer richtigen Demokratie, in richtigen, ehrlichen Volksvertretungen müssten die Wähler das Recht besitzen, solchen Gaunern sofort das Mandat zu entziehen, sie abzuberufen und einen neuen Abgeordneten zu bestimmen.
      Tja, der Genosse Stalin hatte also schon damals unbedingt recht, er erkannte und wusste um die ganze Verlogenheit dieses bürgerlichen Parlamentarismus.

      Soz. Grüße!

      • Harry 56 schreibt:

        Noch eine kleine Anekdote zu diesen Fall. Hans-Olaf Henkel, einstiger BDI Chef und besonders „scharfer Liberaler“ meinte zu diesen Fall Petry ganz trocken, diese Dame brauchte sicherlich das Geld, um sich wieder finanziell zu sanieren! Wahrscheinlich wird es so gewesen sein.

  3. Weber schreibt:

    Die Menschen in der DDR hatten Einfluss auf Ihre Volksvertreter:

    Gesetz über die Wahlen zur Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik am 16. November 1958
    § 35. Vorstellung der Kandidaten.
    (1) Die von der Nationalen Front des demokratischen Deutschland für die Kandidatur vorgesehenen Bürger sind verpflichtet, sich in ihrem Wahlkreis in Wählerversammlungen den Wählern vorzustellen, Auskunft, über ihre bisherige gesellschaftliche Tätigkeit, ihre künftige Mitarbeit in der Volkskammer und die Erfüllung der ihnen als Mitglied der Volkskammer obliegenden Pflichten zu geben. Die Wähler sind berechtigt, die Absetzung von Kandidaten von den Wahlvorschlägen vorzuschlagen.
    http://www.verfassungen.de/de/ddr/wahlgesetz58.htm

    Gesetz über die örtlichen Volksvertretungen und ihrer Organe in der Deutschen Demokratischen Republik vom 12. Juli 1973
    §19. Beginn und Beendigung der Abgeordnetentätigkeit.
    […]
    (4) Die Wähler sind berechtigt, in Wählerversammlungen, die durch den zuständigen Ausschuß der Nationalen Front einberufen werden, die Abberufung eines Abgeordneten zu verlangen, der das in ihn gesetzte Vertrauen der Wähler nicht erfüllt. Die Entscheidung über die Abberufung des Abgeordneten trifft die Volksvertretung.
    http://www.verfassungen.de/de/ddr/kommunalverfassung73.htm

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