Geschichte der UdSSR Teil 3.1 erschienen!

Geschichte UdSSR31Hier nun der 1.Teil der „Geschichte der UdSSR“ (Teil 3), als pdf-Datei. Über keinen anderen Teil der Geschichte der Sowjetunion wurden von der imperialistischen Propaganda mehr „Kübel voller Jauche“ ausgegossen, als über den Zeitraum 1917 bis 1989/91. Hunderte Millionen US-Dollar wurden ausgegeben, um die Geschichte der UdSSR zu fälschen – vor allen Dingen über Stalin und die Zeit von 1917 bis 1953. Keine Lüge, keine Halbwahrheit, keine Verdrehung und keine Fälschung der Geschichte konnte groß genug sein im Kampf des Imperialismus und Faschismus gegen den ersten Arbeiter- und Bauernstaat der Welt.

Und so befindet sich die heutige westliche Geschichtsschreibung immer noch auf dem geistigen Niveau der Geschichtsschreibung der deutschen Nazis. Hand in Hand haben Nazis, Trotzkisten, linke und rechte Revisionisten und „Demokraten“ (einschließlich der russischen) auch die Geschichte der UdSSR nach 1945 gefälscht und verdreht. Es ist also dringend notwendig, die Wahrheit über diesen Zeitraum zu veröffentlichen.

Über den dritten Teil der Geschichte der UdSSR

Da dieser dritte Teil über 400 Seiten umfaßt, haben sich die Bearbeiter, auch der besseren Lesbarkeit halber, entschieden, den Teil 3 zweizuteilen. Der 1. Teil beschreibt den Zeitraum bis zum Sieg der Oktoberrevolution, dem Verrat der Trotzkisten und „Sozialrevolutionären“ am Frieden von Brest und dem Beginn des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion nach dem Sieg der Oktoberrevolution. Der nachfolgende 2. Teil beschreibt den Zeitraum, beginnend mit dem Interventionskrieg, den die bürherlichen Massenmedien heute weitestgehend verschweigen oder fälschlich als „Russischen Bürgerkrieg 1917-1921“ bezeichnen. Dieser Teil endet 1947 mit dem heldenhaften Sieg der Roten Armee über den deutschen Faschismus.

Was ist interessant?

Diese beiden Teile sind sehr interessant. Man kann ihnen, dialektisch gedacht, große Erkenntnisse entnehmen. Ein Beispiel. Im Teil 3/1 lesen wir z.B.: „Lenin deckte die ideologischen Quellen des Opportunismus (Kompromisse mit der Bourgeoisie) auf …“
Der Untergang des sozialistischen Weltsystems 1989/91 hat nicht erst mit Gorbatschow und Jelzin begonnen, wie von den rechten und linken Fälschern und Lügnern immer behauptet wird, sondern war ein Prozess, der mit dem Opportunismus und Revisionismus, mit der Ermordung Stalins 1953 und der verbrecherischen Rede Chruschtschows auf dem XX. Parteitag 1956 seinen Anfang nahm.

Ein Rückfall in die Vergangenheit

Gorbatschow und Jelzin vollendeten lediglich diesen Prozeß, der sich mit dem Revisionismus der KPdSU auch in die internationale kommunistische Bewegung eingeschlichen hatte. Das führte letztlich zum Untergang der Sowjetunion und deren Aufspaltung in mehrere Länder, von denen die Ukraine ein faschistischer Staat ist, in dem Bnandera-Faschisten und Hitleranhänger ungestört ihr Unwesen treiben können. Nach 1956 wurde die sozialistische Staatengemeinschaft nach und nach zerstört. Der Klassenkampf zwischen der Bourgeoisie und den fortschrittlichen Kräften wurde nicht nur im internationalem Maßstab, sondern verstärkt nun auch innerhalb der sozialistischen Länder geführt. Davon zeugen die konterreolutionären Putschversuche in der DDR, in Ungarn und in der ČSSR.

Stalin

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Josef Wissarionowitsch Stalin (1879-1953)

Das große Verdienst Stalins war, daß unter seiner Führung in der UdSSR innerhalb von kürzester Zeit das Land aus mittelalterlicher Rückständigkeit zu einem sozialistischen Industriestaat aufgebaut wurde. Stalin ließ keine faulen Kompromisse mit dem Klassenfeind zu. Ganz im Sinne Lenins führte er einen unablässigen Kampf gegen jegliche Spielart des Opportunismus, der bekanntlich dazu bereit ist, sich den verführerischen Ideen und Vorschlägen der Bourgeoisie zu öffnen und vom klaren Weg des Marximus-Leninismus abzuweichen. Stalin war ein konsequenter Anwender der Lehren von Karl Marx, Friedrich Engels und vor allem von Wladimir Iljitsch Lenin, mit dem er schon vor Beginn der russischen Revolutionen für den endgültigen Sieg der Bolschewiki über die reaktionären Kräfte und Interventen gekämpft hatte und dem er beim Beginn des sozialistischen Aufbaus bis zum Tode Lenins zu Seite stand. Genau das ist auch der Grund, warum die Bourgeoisie und ihre Hilfswilligen ihn noch heute hassen und ihn nach wie vor mit „Kübeln voller Jauche“  und Schmutz überschütten.

Einen großen Dank an die Bearbeiter und Herausgeber der Geschichte der UdSSR, Sascha Iwanow und Günter Kniest!

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4 Antworten zu Geschichte der UdSSR Teil 3.1 erschienen!

  1. Henk Gerrits schreibt:

    Danke fur diese hochinteresante artikel.

  2. Ulrike Spurgat schreibt:

    Danke !

  3. (Kommentar gelöscht! Bitte lesen Sie die Nettikette! Admin)

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