Stalin lebt in den Kämpfen der Proletarier und der unterdrückten Völker aller Länder weiter

stalin-plakatSeit dem 5. März 1953 sind über fünfundsechzig Jahre nach der Ermordung von Josef Wissarionowitsch STALIN vergangen. Es gibt kaum einen Namen in der Weltgeschichte, der bei den Reaktionären der Welt so viel Wut und Haß ausgelöst hat, wie der Name Stalins – und der zugleich bei allen wirklichen Kommunisten und klassenbewußten Proletariern so große Wertschätzung, Hochachtung und Liebe hervorruft, wie dieser Name. Auch noch über ein halbes Jahrhundert nach dem Tode Stalins hat der Haß der Bourgeoisie und aller Reaktionäre gegen ihn nicht abgenommen, sondern steigert sich bis zum Exzeß. Immer neue Kampagnen von Lügen und Verleumdungen werden gegen ihn gestartet, Kübel voll Schmutz gegen ihn ausgegossen – warum? Einfach aus Angst und Furcht vor dem unüberhörbaren Klang des Namens dieses Giganten der Revolution, im vergeblichen Bemühen, ihn den unterdrückten Massen für immer aus den Herzen und Köpfen zu reißen.

Wem dient dieser Haß auf Stalin?

Wir und mit uns alle wahren Revolutionäre und echten Kommunisten weisen all diese Hetz- und Lügenkampagnen gegen Stalin mit aller Entschiedenheit zurück! Wir wissen und spüren täglich, wozu diese Haßtiraden dienen, daß sie eine Waffe der Konterrevolution zur Durchsetzung ihrer Profitinteressen, zur sozialen und politischen Entrechtung der arbeitenden Massen, zu deren Verwandlung in ein wehrloses Sklavenheer sind. Wir wundern uns nicht, daß die Ausbeuterklassen und ihre Kreaturen jeglicher Sorte, so auch die Revisionisten und die Trotzkisten, nichts so sehr hassen und so sehr fürchten wie den Namen Stalins, seine Lehren und sein Werk.

Stalin und der Kampf für den Sozialismus

Wenn wir an Stalin denken, empfinden wir Freude und Begeisterung über die unter seiner Führung erzielten Siege der Revolution, des Aufbaus des Sozialismus in der Sowjetunion, des Sieges über den Faschismus. Wir haben uns verpflichtet, die Lehren des Marxismus-Leninismus, die für immer mit dem Namen Stalins verbunden sind, von ihm verteidigt und weiterentwickelt wurden, als schärfste Waffe im Kampf für ein besseres Morgen zu gebrauchen.


Das größte Ziel der Menschheit

Stalins Name steht für den Kampf zur Verwirklichung des größten Ziels, das sich die Menschheit jemals gestellt hat, für die Erkämpfung einer Welt ohne Ausbeutung und Ausbeuter, einer Welt, in der die Bourgeoisie entmachtet ist und aufgehört hat als Klasse zu existieren, einer Welt, in der die Werktätigen die Macht und das Sagen haben, einer sozialistischen Welt, in der jeder zum gesellschaftlichen Reichtum nach seinen Fähigkeiten beiträgt und nach seiner Leistung entlohnt wird, einer Welt, in der nicht der bürgerliche Nationalismus, sondern der proletarische Internationalismus herrscht, einer Welt, in der die Befreiung der Frauen verwirklicht wird, einer Welt, in der nicht mehr die Profitgier regiert, in der kapitalistische Krisen und imperialistische Kriege der Vergangenheit angehören, einer Welt, die sich in einem ständigen revolutionären Prozeß zu einer kommunistischen Gesellschaft, das heißt zu einer Gesellschaft entwickelt, auf deren Fahne steht: “Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen”. Für diese Entwicklung steht der Name Stalins. Dafür haßt ihn die Bourgeoisie.

Der bedeutendste Schüler Lenins

Stalin war gestählt durch den Kampf für den Sturz des russischen Zarismus und die erste bürgerliche Revolution in Rußland 1905. An der Seite Lenins, als dessen Schüler er sich stets verstand, durchlebte er die in der Oktoberrevolution gipfelnden revolutionären Stürme in Rußland und wurde ein hervorragender Führer des Proletariats Rußlands. Nach dem Tode Lenins erwies sich Stalin als der in der Theorie und Praxis konsequenteste Schüler Lenins.

Der Sieg des Sozialismus

Unter der Führung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki), der KPdSU(B), an deren Spitze Stalin stand, wurde auf einem “Sechstel der Erde” konsequent die Diktatur des Proletariats gefestigt und im scharfen Klassenkampf der Sozialismus aufgebaut. Die Pläne und Hoffnungen der internationalen imperialistischen Bourgeoisie. die einzige Diktatur des Proletariats in der Welt zu zerschlagen, wurden zunichte gemacht. Während die ganze bürgerliche Welt unter der schlimmsten Weltwirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts litt, Millionen und aber Millionen Werktätige zu Arbeitslosigkeit und Hunger verdammt waren, die Bourgeoisie nach und nach zum Faschismus als Herrschaftsmethode griff, entwickelte sich die sozialistische Sowjetunion zum einzigen prosperierenden Staat der Welt.

Die Sowjetunion als erster sozialistischer Staat

Die Sowjetunion wurde durch die Mobilisierung der Volksmassen innerhalb von zwei Jahrzehnten zu einem Industrieland mit moderner Landwirtschaft. Die Werktätigen kannten keine Arbeitslosigkeit mehr und die Demokratie der Arbeiterklasse und aller Werktätigen wurde täglich gelebt. Die sozialistische Sowjetunion wurde zum Bollwerk der proletarischen Weltrevolution, zum “Vaterland” aller Werktätigen der Welt, zum leuchtenden Beispiel des verwirklichten Sozialismus. Sie war der bohrende Speer im Fleische der Bourgeoisie. Stalin wurde zum anerkannten Führer der sich auf dem gesamten Erdball ausdehnenden und erstarkenden kommunistischen Weltbewegung.


Kampf gegen den Faschismus

Im zweiten Weltkrieg hetzte der Weltimperialismus die Nazi-Horden auf die sozialistische Sowjetunion, um sie zu zerschlagen. Aber die Völker der Sowjetunion haben vereint unter der Führung der Kommunistischen Partei der Sowjetunion mit Stalin an der Spitze auch diesen Angriff zurückgeschlagen. Die Welt wurde vor allem durch den heroischen Kampf der Völker der Sowjetunion – die 20 Millionen Opfer zu beklagen hatten – von der blutigen Herrschaft des deutschen Imperialismus, des japanischen und des italienischen Faschismus befreit. Der Name Stalins wurde unauslöschbar in das Gedächtnis der Werktätigen der Welt eingraviert als der Name des siegreichen Kommandanten des antifaschistischen Kampfes.

Weltherrschaftspläne durchkreuzt

Es war vor allem die Sowjetunion mit Stalin an der Spitze, welche die Weltherrschaftspläne des deutschen Imperialismus durchkreuzt hat, die den barbarischen industriellen Massenmord an den europäischen Juden, in dem 6 Millionen jüdische Menschen vernichtet wurden, gestoppt hat. Die Rote Armee war die Befreierin der Überlebenden in Auschwitz. “Stalingrad”, das der Wendepunkt im zweiten Weltkrieg war, wird die Werktätigen der Welt immer daran erinnern, dass Stalins Name vom Kampf gegen den Faschismus nicht zu trennen ist!


Stalins Tod und der neue Revisionismus

Als Stalin 1953 starb, trauerten Millionen Werktätige um einen geliebten Genossen, der die Bourgeoisie das Fürchten gelehrt hatte. Der Tod Stalins war für die Völker nicht nur der Sowjetunion, sondern für alle Völker der Welt ein Grund zu tiefer Trauer, für deren Ausbeuter und Unterdrücker, für alle Feinde der Werktätigen ein Grund zum Feiern. Als Stalin 1953 starb, kämpften das Weltproletariat und die unterdrückten Völkern in einer Welt, in der viele Länder und Völker der Herrschaft der Imperialisten bereits entrissen waren und in der ein sozialistisches Lager, bestehend aus sozialistischen, volksdemokratischen und antiimperialistischen Ländern der imperialistischen Welt gegenüber stand. Dieses gigantische Werk hatte Stalin an vorderster Stelle mitgeschaffen.

Stalins Werke

Stalin hinterließ eine Fülle großartiger Werke des Marxismus-Leninismus, die gerade angesichts enormer Rückschläge und großer Schwierigkeiten der kommunistischen Weltbewegung nach seinem Tod, weiter eine starke Waffe in der Hand der Kommunisten und Kommunistinnen sind.

Riesige Verluste

Nach dem Tod Stalins wurde erst im vollen Umfang sichtbar, welche großen Wunden der Hitlerfaschismus in die Reihen der besten Kommunisten der Sowjetunion und vieler weiterer Länder geschlagen hatte. Zehntausende von hervorragenden Kadern, die in den vordersten Reihen des Kampfes gegen den Hitlerfaschismus gestanden hatten, mußten in diesem Kampf auf Leben und Tod ihr Leben lassen. Den Verlust Zehntausender kommunistischer Kader und nur 8 Jahre danach auch Stalins hat die Kommunistische Partei der Sowjetunion nicht wettmachen können.

Das heimtückisches Gift des Revisionismus

Es zeigte sich nach dem Tod des Genossen Stalin in vollem Umfang, wie heimtückisch das Gift des Revisionismus innerhalb der Partei sich bereits verbreitet hatte und daß eine neue revisionistische Bourgeoisie in der Partei und im Staatsapparat selbst entstanden war. Klar ist, daß es angesichts der einzigartigen historischen Aufgabe des Aufbaus des Sozialismus, angesichts des Fehlens von Erfahrungen bei diesem gigantischen Vorhaben zu vielen unvermeidbaren, aber auch zu vermeidbaren Fehlern der Kommunisten kam, welche die Machtübernahme durch den Revisionismus wesentlich erleichterten.

Stalins Kampf gegen den Revisionsimus

Wie wir rückblickend feststellen müssen, war es dem Revisionismus schon in den letzten Lebensjahren Stalins gelungen, immer weiter vorzudringen, doch er konnte sich nicht offen zeigen. Er mußte unter der Oberfläche bleiben, denn er stieß auf ein mächtiges Hindernis, eben auf Stalin, der einen entschiedenen Kampf gegen den Revisionismus führte. Und selbst nach Stalins Tod konnte es der Revisionismus nicht wagen, sofort offen aufzutreten, doch er bereitete mit allen Mitteln seine direkte, offene Machtübernahme vor.


Der berüchtigte XX.Parteitag

Erst der berüchtigte XX. Parteitag der KPdSU(B) im Jahre 1956 – drei Jahre nach Stalins Tod – vollzog unter der Führung Chruschtschows und seiner Clique diese konterrevolutionäre Wendung. Dieser Parteitag bedeutete den unverhüllten Machtantritt der entstandenen neuen Bourgeoisie, die Liquidierung der Diktatur des Proletariats und des sozialistischen Aufbaus, das Einschwenken auf den Weg der restlosen kapitalistischen Restauration und des Sozialimperialismus.

Eine hemmungslose Demagogie

Wie alle Reaktionäre bediente sich auch die Chruschtschow-Clique einer hemmungslosen Demagogie. Die revisionistische Linie wurde als “Rückkehr zum Leninismus” und als “schöpferische Anwendung” des Marxismus-Leninismus auf die konkreten Bedingungen einer “neuen Zeit” verkauft. In Wahrheit war sie eine klare Abwendung vom Marxismus-Leninismus! In einem “Geheimbericht” im Namen der neuen Führung hatte Chruschtschow zum Abschluss des XX. Parteitags einen Generalangriff auf die Person Stalins gestartet, um der Konterrevolution den Weg frei zu machen und sich den Imperialisten anzudienen. Dieses Manöver lief unter dem Schlagwort des “Kampfes gegen den Personenkult”.


Gab es einen Personenkult um Stalin?

Es gab tatsächlich einen Personenkult um Stalin in der Sowjetunion. Die Chruschtschow-Revisionisten führten jedoch keinen Kampf gegen den Personenkult, sondern drehten ihn bloß in konterrevolutionärem Sinne um, indem sie für alle angeblichen oder auch tatsächlichen Mängel und Fehler, die es beim Aufbau des Sozialismus gegeben hatte, die Person Stalins verantwortlich machten. Stalin selbst hatte sich in etlichen Stellungnahmen und bei verschiedenen Anlässen gegen den Kult um seine Person gewandt, doch es waren gerade jene, die später den “Personenkult um Stalin” am wütendsten anprangerten, die ihn selbst am meisten gefördert und bis zu den extremsten Formen aufgeschaukelt hatten. Sie mißbrauchten dabei die berechtigtermaßen außerordentliche Autorität, die Stalin durch seine Leistungen bei den Volksmassen gewonnen hatte, das hohe Ansehen und die unendliche Liebe, die ihm entgegengebracht wurde und machten sie zu einem Werkzeug doppelzünglerischer bourgeoiser Lobhudler, die sich immer stärker in den Vordergrund drängten. Stalins wiederholte Zurückweisungen und Ablehnungen der oft geradezu peinlichen Lobeshymnen auf ihn waren offenbar nicht wirkungsvoll genug, um diese schädlichen Erscheinungen zu stoppen, deren Folgen auch von den bewährtesten Mitkämpfern Stalins und seinen konsequentesten Schülern unterschätzt wurden.

Auf jeden Fall ging es den modernen Revisionisten nicht – wie sie behaupteten – darum, “dem Sozialismus fremde Erscheinungen” zu bekämpfen, sondern unter dem Motto des “Kampfes gegen den Personenkult” die mit der Person Stalins untrennbar verbundene marxistisch-leninistische Linie der Partei zu liquidieren und eine revisionistische Linie zu zementieren.


Ein enormer Rückschlag für die kommunistische Weltbewegung – eine Tragödie für die Menschheit

Die kommunistische Weltbewegung erlitt durch den Machtantritt des Revisionismus in der Sowjetunion einen riesigen Rückschlag. Ihre große Mehrheit, in der sich das revisionistische Geschwür schon vor dem Tode Stalins breit gemacht hatte, geriet vollständig in den Sog des modernen Revisionismus. Die sich dem Chruschtschow-Revisionismus zunächst widersetzenden Parteien wie die Kommunistische Partei Chinas, die Partei der Arbeit Albaniens und die sich neu formierenden marxistisch-leninistischen Kräfte eröffneten zwar den Kampf gegen den modernen Revisionismus, doch sie waren dabei nicht genügend konsequent, machten auch selbst teilweise schwere revisionistische Fehler oder erwiesen sich als noch zu unerfahren und zu schwach. Der Bruch mit der revisionistischen Linie wurde daher nicht rechtzeitig und nicht tiefgehend genug vollzogen, während die Zerstörung der Stalinschen KPdSU (B) und der sozialistischen Sowjetunion der gesamten internationalen Arbeiter- und Befreiungsbewegung einen so schweren Schlag versetzte, daß sie sich bis heute nicht davon erholt hat.


Was sind unsere heutigen Aufgaben?

Das Ergebnis all dieser Entwicklungen haben wir erlebt und erleben wir heutzutage weiter. Der moderne Revisionismus, die Ideologie und Politik des bürokratischen Staatskapitalismus unter dem Mäntelchen des Sozialismus hat die Sowjetunion und die volksdemokratischen Staaten erst zu konterrevolutionären bzw. sozialimperialistischen Staaten entarten lassen und zuletzt zu ihrem Zusammenbruch geführt. Der Imperialismus hat diese Entwicklung bekanntlich als den endgültigen Sieg über den Kommunismus gefeiert. Selbst jene ehemals sozialistischen Länder, die im Kampf gegen den modernen Revisionismus zunächst an der vordersten Front standen, sind schließlich ebenfalls diesen Weg gegangen. Das ehemals rote Albanien ist heute eine Halbkolonie verschiedener westlicher imperialistischer Mächte, während das ehemals rote China Maotsetungs dabei ist, als eine neue kapitalistische, regionale Macht sich einen Platz unter den imperialistischen Grossmächten zu erkämpfen.

Der vorläufige Sieg des Imperialismus

Der Imperialismus scheint heute übermächtig und unbesiegbar zu sein. Das ist aber nur der Schein. Tatsache ist: Die inneren Widersprüche des Imperialismus existieren nach wie vor, sie verschärfen sich von Tag zu Tag und sie sind unlösbar. Die Armut für die große Masse der Menschheit nimmt unvorstellbar zu, aber auf der anderen Seite auch der Reichtum für eine absolut winzige Minderheit. Die barbarische Herrschaft des internationalen Finanzkapitals dringt bis in die letzten Winkel der Erde vor, während Chauvinismus, Nationalismus und Rassismus ungeheuer zunehmen.

Die Welt steht am Rande des Abgrunds…

Auf der einen Seite wird eine angebliche “Weltgemeinschaft” beschworen, auf der anderen Seite steigern sich die Rivalitäten zwischen den imperialistischen Großmächten von Tag zu Tag. Der auf der imperialistischen Tagesordnung stehende verbrecherische Krieg gegen den Irak zeigt ganz unverkennbar das räuberische Wesen des Imperialismus. Der Imperialismus ruiniert bei seinen maximalprofitgierigen Raubzügen in zunehmendem Maß die natürliche Umwelt und gefährdet damit die Lebensgrundlagen in immer größeren Teilen der Welt.


Die einzige Alternative: SOZIALISMUS !

Die Welt steht – wie nie zuvor – vor der Alternative Sozialismus oder Versinken in der Barbarei! Der Imperialismus selbst drängt das Proletariat und die unterdrückten Völker, endlich zu handeln! Sie werden dazu unerbittlich gezwungen und werden das – früher oder später – auch tun!

Was tun?

Die Lehren und Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin zeigen den Weg, wie die Welt durch sozialistische, demokratische und antiimperialistische Revolutionen in den einzelnen Ländern gemäß deren konkreten Bedingungen aus ihrer gegenwärtigen alarmierenden Situation herausgeführt werden kann. Der Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion unter Führung von J.W. Stalin zeigt, dass eine andere Welt möglich ist – eine andere Welt nicht mit und im Kapitalismus, sondern eine Welt ohne ihn, eine neue, eine sozialistisch-kommunistische Welt!

Wegweiser und Ansporn

Vor den Kommunisten und Kommunistinnen der Welt stehen heute große und schwierige, aber lösbare Aufgaben. Bei der Lösung dieser Aufgaben sind uns die Lehren Stalins, seine Beiträge zum Marxismus-Leninismus und zur proletarischen Weltrevolution Wegweiser und Ansporn! Stalin steht weiterhin gemeinsam mit Marx, Engels und Lenin für den Weg der Befreiung der Arbeit! Von Stalin lernend werden wir siegen!

Februar 2003

Bolschewistische Partei (Nordkurdistan–Türkei)
Kämpfen lernen / Wortmeldung (Deutschland)
KomAk/ML (Österreich)
Marxistisch-Leninistische Partei Österreichs
Trotz alledem (Deutschland)

Quelle:
Bolşevik Parti (Kuzey Kürdistan-Türkiye)
 (Text leicht bearbeitet, N.G. – Danke an Karsten Sch. für den Hinweis!)

pdfimage  Stalin lebt…


P.S. wir haben hier auf diese unsinnige Genderisierung verzichtet, wie Säufer/innen/wahn, Bär/innen/dienst und Proletarier/innen, im Bewußtsein dessen, daß damit die gesamte Klasse gemeint ist. Auch wurde die bewährte deutsche Rechtschreibung verwendet (nicht deren Bertelsmannsche Verhunzung).
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22 Antworten zu Stalin lebt in den Kämpfen der Proletarier und der unterdrückten Völker aller Länder weiter

  1. sascha313 schreibt:

    …was heißt „glauben“, Wolfgang? Der Text ist nicht von mir. Immerhin gibt es noch mehr Menschen auf der Welt, die davon überzeugt sind, daß der Sozialismus der einzig richtige Weg ist, um den fortschreitenden Verfall der menschlichen Kultur aufzuhalten.

    Oder glaubst Du etwa, daß „wir“ (die Menschen in der BRD) auf dem richtigen Weg sind? Erst in den Klassenkämpfen (und die gibt es und sie werden nicht aufhören!) bildet sich wieder das Klassenbewußtsein heraus! Zweifelst Du daran?

  2. Ulrike Spurgat schreibt:

    Der Hass auf die DDR ist der Hass auf die Sowjetunion und der der Hass auf das heutige kapitalistische Russland.
    Im Moment wird die DDR immer und überall, wo du hinschaust in den verrotteten Medien auf übelste Weise diffamiert. Ob es in Spielfilmen ist oder der neue Film von Herbig „Ballon“ ist, oder in den schlechten, abgenutzten und abgelutschten amerikanischen Serien, die bei uns landen, wenn die Amis sie leid sind, werden die Völker Russlands dämonisiert. Ich finde keine befriedigende Antwort. Das wir nicht den Menschen im Menschen erkennen, dass ist sicherlich ein Grund. Vielleicht hast du eine Antwort auf die Frage, Sascha: Warum geschieht das alles jetzt? So häufig, so gezielt, so subtil. „Wem nützt es jetzt?“
    Nichts geschieht in der Politik einfach nur so.

    Vielen Dank, eine gute Unterstützung, auch im Alltag, wenn einem der Antikommunismus wie Kugeln um die Ohren fliegt.

    • roprin schreibt:

      Wem es nützt, Ulrike? – Na diesem System nützt es: die heranwachsenden Generationen wollen nichts mehr wissen von Sozialismus, von DDR. Die Linke ist link. Kriege werden vorbereitet und durchgeführt – es gibt keine Gegenkraft mehr. Die Kommunisten sind am aussterben. Wenn das kein Erfolg dieser Propaganda-Maschinerie ist….?!

  3. Greg Tejero schreibt:

    Hallo und liebe Grüße: Herr Sascha! Ich bin ein mittlerweile 53-jähriger Wirtschaftsübersetzer, in DE-West, Bonn am Rhein geboren, und möchte hier meinen Dank aussprechen für all die fundierte Information, die man über diese Website hier sich aneignen kann. Ich würde sicherlich in der zeitlichen Folge ein paar fachliche knackigere Stellungnahmen hier abgeben, doch zunächst einmal sollte allein schon für all die geleistete Informationsarbeit hier mal generell der gebührende Dank ausgesprochen werden. Auch in einem vielleicht zwar etwas altfränkisch wirkenden, aber dennoch doch in meinen Augen wichtigen gutbürgerlichen Sinne des Respekts u. des Anstandes. Ich arbeite mich seit geraumer Zeit in die Schriften von Karl Marx rein. Die synaptischen Schädeldrähte glühen; dabei ist es eigentlich so etwas wie ein Übersetzen von der bürgerlichen Ökonomik hin in eine Ökonomik aus Sicht u. im Interesse der werktätigen Menschen. Große Aha-Erlebnisse dabei! Vor allem die Geschichte vom tendenziellen Fall bzw. Ausgleich der Profitraten (die Tatsache, das sich die Kapitalien..die Investments im Grunde selber „arbeitslos“ machen, weil das große Geld im Anlagevermögen festgebacken bleibt, u. die Ausbeutung von Billigmaloche abnimmt, u. sich die Kapitalisten obendrein noch gegenseitig die Renditen kaputtmachen, weil die extraprofitbringenden Innovationen jeder von ihnen nachmacht, u. die „Marktlücken“ dabei dichtgemacht werden): die gordischen Knoten immer sauber aufgedröselt. Ich würde sehr gerne mehr über planwirtschaftliche Ökonomie u. zentrale Wirtschaftssteuerung erfahren, vor allem, wie das mit der Preisplanung in der DDR funktonierte. Gerade im Hinblicke auf diese Frage nach den Interaktionen von Gebrauchs-, Tausch- u. Preis-Werten. Falls ich mich hier etwas unbeholfen ausdrücke, bitte ich um Nachsicht: ich wohne seit einigen Jahren in einem ultra-spießigen Kaff in der Kurpfalz: da gibt´s keine Marxisten zum mit ihnen diskutieren, und von Facebook hab ich die Nase voll, seit sich der braune Rechtsdrall dort mit Kübeln ausgießt.

    Mit freundlichen u. respektvollen Grüßen.

    Gregor
    (PS: Schade, das es die DDR nicht mehr gibt: ich würde heute noch sofort rübermachen zu ihr hin. Selbst, wenn ich dann noch mal zwei Jahre in russisch-Lernen dafür machen müßte 🙂

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Gregor! Willkommen – und freundliche Grüße zurück 🙂

    • roprin schreibt:

      Ja, „schade, daß es die DDR nicht mehr gibt“. Schreibt das jemand, der die DDR nie kennengelernt hat? Dann wissen Sie gar nicht, wohin Sie gehen würden. Ich dagegen habe in der DDR gelebt, gelernt, studiert, gearbeitet. Ich vermisse meine Heimat bis heute tagtäglich und das von Tag zu Tag quälender. Um die DDR so zu vermissen muß man andere Werte haben, Werte, die sich von denen in dieser Gesellschaft enorm weit unterscheiden.

  4. Atomino schreibt:

    @Gregor: Marxisten gibt es mit Sicherheit auch in der Kurpfalz. Die DKP zum Beispiel hat bundesweit Regionalgruppen. Bei Dir evtl. https://dkp-rlp.de/ . Das soll jetzt keine Werbung sein, aber vielleicht gibts da gute Genossen gleich um die Ecke ?

  5. Atomino schreibt:

    Es sind einfach besch*ssene Zeiten. Nach dem Ende des sozialistischen Blocks wird wieder Siegergeschichte geschrieben. Nicht wenige alte Genossen geben auf, weil sie einfach keine Kraft mehr haben. Statt internationaler Solidarität gewinnt wieder Nationalismus und Chauvinismus an Boden. Deutschland mausert sich zum Einwanderungsland, mit ziemlicher Sicherheit wohl auch, , um die Ware Arbeitskraft möglichst preiswert zu bekommen. Konkurrenz belebt das Geschäft, der Wutbürger tritt lieber nach unten, statt sich mit den schwächsten gegen die immer gleichen Ausbeuter zu solidarisieren. Wir werden immer raffinierter gegeneinander ausgespielt und haben doch nur immer wieder die Hungerleider im Blick, die sich in Deutsch-Europa ein halbwegs menschenwürdiges Leben aufzubauen versuchen. Die Rechten feuern aus allen Rohren und wir verschleißen uns in Lichterketten gegen diese Menschenfeinde. Die Gewerkschaften haben ja auch alles menschenmögliche getan, um uns im Mausekäfig stillzuhalten. Kurzfristige Erfolge als Feigenblatt inklusive. Sozialpartnerschaft und ähnlicher einlullender Blödsinn. Wir brauchen wieder mehr (oder überhaupt mal wieder) Menschen wie Lenin, Thälmann oder ähnlich standfeste Genossen. Kampfansage statt sozialer Frieden. denn der wird uns von oben auch nicht gegönnt.

    • sascha313 schreibt:

      Ja – völlig richtig. Aber bitte nicht sozialistischer „Block“ (klingt wie Ostblock), sondern „Staatengemeinschaft“. Wir sollten sehr achtsam mit Begriffen umgehen!

  6. Greg Tejero schreibt:

    Hallo Ihr Lieben,
    da Ihr meinen Kommentar hier mit so mitfühlenden Worten würdigt, wäre ich wohl ein Stoffel, gäbe ich darauf keine Rückantwort. Zunächst eine Replik an den Atomino: die Kurpfalz ist war einst in feudaler Zeit ein Kurfürstentum, bis selbiger Herr Kurfürst Carl-Theodor (übrigens ein großer Neuerer u. lokaler Wirtschaftsförderer, also ein aufgeklärter Aristokrat seiner Zeit, im Gegensatz z. B. zu den reaktionären preußischen Junkern (denen es noch beliebte, die leibeigene Bauernschaft prügeln zu lassen – was ein unvorstellbarer menschlich grausamer Wahnsinn!). Selbiger hoher „Herr“ war jedoch mit den Wittelsbachern zu München verwandt, so daß er eines Tages von dannen zog u. die Kurpfalz zunächst an Bayern, dann an das Großherzogthum Baden fiel, weshalb sie bis heute ein Teil Baden-Württembergs ist. Soll noch einer sagen, in der BRD sei der Adel so tout-à-fait passé! 🙂 Nun fort von der Romantisiererei u. hin zur polit. Realität! Ich sitze hier tatsächlich mit 350.- T€uro HATZ IV tutto completto für den gesamten Lebensunterhalt aufgrund Bedarfsgemeinschaftsregelung (Lebensgefährtin erhält Erwerbsunfähigkeitsrente, also auch nicht viel) im Kuhkaff fest, wobei jeder mal erschnappte Übersetzungsauftrag dank erdrückender Mitbewerberkonkurrenz so soloselbstständige 2 bis 3 T€uro erbringt, die selbstverständlich – tabula rasa – vom übersprudelnden Füllhorn der sagenhaften Asozialstaats-Almosen gnadenlos abgezogen werden. Wehe, irgendein Mistpapier wird versehentlich nicht eingereicht – Gerichtsvollzieher steht vor der Tür. Das das dazu veranlagt ist, einem mental das Genick zu brechen, braucht wohl nicht näher erklärt zu werden. Persönliches Beklagen führt nun bekanntlich schnell zum haltlosen Kritizismus um jeden Preis oder sogar zur blindwütigen Wutbürgerei, wovon ja Facebook so überreichlich voll von ist. Voll ist es außerdem wie so viele andere Alternativmedienkanäle von eben jenem „Antikommunismus“, den Ihr ja hier zurecht immer wieder zwecks geistiger Läuterung all der vielen Opponenten durch die Mangel dreht, und DAS ZURECHT. Auch u. grade, was mich selber betrifft. Hier laß ich jetzt mal bewußt die Hosen runter, u. geb´s zu: diese intellektuelle Rohrkrepierei hat auch mich, ohne das ich es wirklich wollte, immer wieder beschlichen. Ist vermutlich auch Teil der West-Erziehung: mein Vater war Schriftsetzer u. lupenreiner Sozialdemokrat u. Gewerkschafter; glühender Hitlerhasser, weil er im Krieg ein Bein verloren hat als grade mal Achtzehnjähriger: bis er 1990 an Leberkrebs verstarb – vermutlich durch den Kontakt mit dem vielem Setzblei oder aufgrund des Granatsplitters, der ihm im Hirn feststak u. den man nicht herausoperieren konnte…jedenfalls dachte u. sachte er regelmäßig: Karl Marx hatte recht, im Westen jedoch wird auf´s Häuschen gespart, u. im Osten sind sie gleich u. alle gleich arm dabei. Bis meine älteste Schwester 1980 mal nach Kuba in den Urlaub fuhr, u. zurückkam mit dem Satz auf den Lippen: „Ist ein ganz anderes Arbeiten dort bei denen – da wird nicht rumgeschnauzt“. Warum erzähl ich hier so hier so kaffeehausliterarisch diffuses Zeug? Vielleicht aus Melancholie, oder auch einer gewissen Ratlosigkeit heraus, da es mir schwer fällt, mir selber bewußt zu machen, woran es in der Planwirtschaft haperte. Die Artikel über den revisionistischen Umbruch von Stalin zu Chrustschow geben ja schon Hinweise darauf (die Einzelinteressen der Betriebe im Gegensatz zur Gesamtwirtschaftsentwicklung der UdSSR. Ähnlich gelagert sind die Reflexionen über Marx vs. Keynes, die in der heutigen sog. „Linken“ den oberflächlichen Ton angeben, wobei da hierbei der von mir aufgeschnappte Satz von Karl Marx einfällt, das die Nachfragesteigerung schlußendlich sowieso nicht den gewünschten Effekt haben kann, da der Kapitalist in seinem Eigeninteresse immer versuchen wird u. muß, seine Nachfrage nach Gütern unterhalb seines Angebotes von Gütern zu halten, was also gesamtwirtschaftlich bedeutet, das ein jeder Stimuluseffekt von Staatsseite sich primär auch nur im Unternehmermehrwert niederschlagen kann, nicht jedoch in langfristiger Hebung des Massenwohls. Ich erzähle hier viel auf einmal, verknüpft mit noch mehr Fragen dabei auf einmal, u. der Kopf wie der Mund u. auch das Herz fließen mit dabei über vor Gedanken wie Sehnsüchten, u. aus Radio u. TV kommt diese ekelerregende Biedermeyerpropaganda, während in Facebook sich angeblich „Linke“ u. „Rechte“ verbal die Zähne einschlagen wg. Flüchtingen, die wahlweise Heilige aus dem Morgenland oder islamistische Massenmörder sein sollen. Verkehrte Welt; u. von den Zinseszinsesoterikern u. Geldsystemschwaflern jetzt gar nicht mal angefangen. Da wünscht man sich doch wahlweise ein Gebirgseremit, ein Nepalese (maoistische Linksregierung) oder ein NVA-Panzerfahrer geworden zu sein. Für das lyrische Abschweifen meinerseits hier bitte ich um Verständnis: mein Hirn ist mehr auf der lymbische Hälfte aktiv – Sprachen u. Musik u. Wirtschaftstheorie gehen mir leichter rein als Metallzerspanungstechnik. Mir ist die Arbeit nicht Feind, aber ich wäre wohl in der DDR eher Zirkulationsarbeiter oder Sekretär geworden, denn Aktiver in der Produktion.

    Mit melancholischem, u. dennoch unbeugsamen Freiheitswillen

    Gregor

    (PS.: an alle hier – ein jeder von Euch hat ein paar Sätze gutes Hirnfutter parat, das mein eigenes wieder vervollständigen hilft)

  7. Atomino schreibt:

    @Gregor: vielleicht trifft dieses Buch ihr Interesse : https://www.amazon.de/Die-Lohnfrage-entsteht-gel%C3%B6st-werden/dp/3746763517

  8. Greg Tejero schreibt:

    Falls ich hier einen Kommentar abgeben habe, der wg. Emotionalität oder Dampfplauderei nicht veröffentlicht werden sollte, nehme ich das dem Administrator (dem Hr. Sascha) nicht übel. Disziplinierung, um den revolutionären Elan effizient zu machen, ist zweifelsohne richtig. Da im Internet so ein gigantischer Wust an Ideen u. Informationen zirkuliert (die vielen Suchenden eben, u. die Rechten u. leider auch sogenannten „Linksliberalen“, was immer das für Vögel auch sein sollen, die sie verführen: Stichwort Antikommunismus eben), ist es eben nicht immer einfach, bei einer klaren Linie zu bleiben. Darum konzentriere ich mich auch so gut es eben geht auf diesen Blog hier, sowie auf die Seite marx-forum.de, wo die marxsche Terminologie bzw. VWL alphabetisch geordnet nachlesbar ist. Ist halt auch ein Studium, was nur peu à peu in die Birne reinzubekommen ist.

    Zur Kurpfalz: die ist Teil Badens, nicht Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Ich liebäugele mit dem Gedanken, in Heidelberg Kontakt zur DKP aufzunehmen. Was die be*chissenen Zeiten angeht: da hat Hartz-IV für kritische Geister beträchtliche finanzielle Schranken gesetzt. Ich könnte mir die Fahrt zu irgendeiner Demo prinzipiell gar nicht leisten.

    Nur mal so als Beispiel. Da es in dem Artikel um Stalin geht, nur einen Satz: der ist durch die Westmedien dämonisiert worden wie kein anderer Mensch, der je gelebt hat, u. diese Memetik hat sich auch in den polit. linken Köpfen sattsam festgefressen, das darüber kaum noch vernünftig (also objektiv) gesprochen werden kann. Das gleiche gilt für die DDR: Mangelwirtschaft, Parteidiktatur, Stasi – was dann gipfelt in dem kruden Satz: „Kommunismus hat es noch nie auf der Welt gegeben“. Wenn man aus den praktischen Verwirklichungsversuchen (um es diplomatisch auszudrücken) nichts lernen will für die Zukunft, woraus dann?

    Zuguterletzt ein kleiner Tadel von mir: für eine Linkempfehlung in Sachen Preisplanung in der DDR wäre ich dankbar. Und schlußendlich noch: ich gebe hier meinen Senf nicht ab, um jemandem unnötige Arbeit zu bereiten. Falls der Eindruck entsteht, bin ich rationalen Zurechtweisungen gegenüber per Mail an mich aufgeschlossen. Ich will ja was lernen, u. der Wissensvorsprung liegt klar auf Eurer Seite.

    Saludos cordiales
    Gregorio

  9. greg tejero schreibt:

    Danke nochmals Euch allen für die Hinweise. Ich fange dank Euch an, Geschichte u. VWL völlig anders zu betrachten. Irgendwie muß die westliche Sozialdemokratie auch verdammt werden: zu all den Erkenntnissen hier hat sie nie was mitgeteilt. Übrigens bin ich wirklich baß erstaunt, was für ein vielseitig gebildeter Mann Stalin doch war. Gar nicht so die machtbessene Bestie, als der er hier immer karrikiert wurde.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, greg! Wir bzw. ich und alle, die in der DDR beim Staatsbürgerkundeunterricht aufgepaßt haben, sind natürlich enorm im Vorteil )))) Über Stalin war ich ebenso erstaunt – den hat man uns in der DDR die ganze Zeit vorenthalten!!! Darüber bin ich heute noch sehr wütend!

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