Warum mußte Stanley Kubrick sterben?

stanley-kubrickIn dem folgenden Beitrag berichtet die russische Publizistin Oxana Anikina über das tragische Schicksal des genialen US-amerikanischen Regisseurs Stanley Kubrick, der unter anderem deswegen aller Wahrscheinlichkeit nach von der CIA ermordet wurde, weil er seine Mitwirkung an den Spezialeffekten zur Fälschung einer angeblichen Mondlandung der USA-Astronauten in die Öffentlichkeit trug und damit half, diesen gigantischen Betrug zu entlarven…

Ein genialer Regisseur

Der geniale US-amerikanische Regisseur Stanley Kubrick ist am 9. März 1999 auf seinem englischen Landsitz bei Hertfordshire nicht an einem Herzanfall gestorben, wie die offizielle Version lautet. Er wurde aller Wahrscheinlichkeit nach vom amerikanischen Geheimdienst ermordet, da Kubrick beabsichtigte, das grandioseste Schwindelgeschäft des 20. Jahrhunderts – die Flüge von Astronauten der USA auf den Mond aufzudecken, die es in Wirklichkeit gar nicht gab. Der Tod von Kubrick bleibt nach wie vor ein Geheimnis, das die größten europäischen Boulevardzeitungen beschäftigt. Angeblich sei der Regisseur nach Ende der Montageperiode des letzten und geheimnisvollsten Filmes „Augen weit geschlossen“ (Eyes Wide Shut) an einem Herzanfall gestorben, die Hauptrollen darin spielten – damals noch ein Ehepaar – Tom Cruise und Nicole Kidmen.

Freiwillig in die bessere Welt?

Und gerade Kidmen hatte im Juli 2002 in einem Interview der führenden US-amerikanischen Zeitung „National Inquire“ durchsichtig angedeutet, daß Kubrick sich nicht freiwillig in die bessere Welt begeben hat. Der Regisseur, so Kidmen, habe sie zwei Stunden vor der offiziellen Zeit seines plötzlichen Todes angerufen und gebeten, nicht nach Hertfordshire zu kommen, wo man, wie er sich ausdrückte, „uns alle so schnell vergiften wird, daß wir nicht einmal dazukommen werden, zu niesen“. Nach diesen Offenbarungen Kidmens erschienen in der europäischen Presse Mutmaßungen, daß möglicherweise irgendwelche Geheimgesellschaften der Satanisten, denen viele Vertreter der westlichen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Elite angehören, Kubrick vergiftet hätten.

Entlarvung geheimer Zirkel

Eine zentrale Episode in dem Film „Augen weit geschlossen“ ist das kolossale Ritual der modernen Satanisten in einem eleganten Landsitz in der Nähe von New York. Gerade wegen dieser Szene, in der Kubrick zeigen wollte, daß Satanisten heute die westliche Welt lenken, verzögerte die Amerikanische Assoziation der Kinobesitzer die Genehmigung zum Verleih des Filmes um fast vier Monate. Da Kubrick nun schon nicht mehr am Leben war, wurde die Szene mit der Orgie der Satanisten im Filmschnitt dermaßen verändert und die Zuschauer mit Informationen zum Narren gehalten, daß am Ende nur noch ein Streit um die Freizügigkeit der erotischen Szenen geführt wurde.

Ein gigantischer Betrug kommt ans Licht…

Und jetzt stellt sich heraus, daß man Kubrick auch noch aus einem ganz anderem Grund hatte vergiften können. Der große Regisseur war bereit, darüber zu reden, daß es gar keine Flüge von amerikanischen Astronauten auf den Mond gab, und daß er hat selbst Hand angelegt habe, um die ganze Menschheit an der Nase herumzuführen.

Die Beweise sind schlüssig – die Mondlandung war ein fake!

Wir verweisen Interessenten hier auf den vor einigen Jahren erschienenen sensationellen Bericht des Historikers und Publizisten Juri Muchin „Das lunare Schwindelgeschäft der USA“ («Лунная афёра США», 2006), in dem aufgrund sorgfältiger Analyse von Fotos und Videoaufzeichnungen der angeblichen Mondflüge der Amerikaner bewiesen wird, daß dieser „Lügenschwindel“ auf der Erde, in einem der Hollywoodpavillons aufgenommen wurde. Insbesondere haben Muchin und ihm Gleichgesinnte, einschließlich der westlichen, auf zahlreiche „Unstimmigkeiten“ in der Länge und Anordnung der Schatten der „Astronauten“ und der „Mondfahrzeuge“ und andere zweifelhafte Dinge, die auf Vollidioten berechnet sind, hingewiesen.

Stalin-Mörder Chruschtschow erpreßt

Übrigens stellt Juri Muchin die Behauptung auf, daß die sowjetische Führung jener Zeit das amerikanische Mondlandungs-Schwindelgeschäft verheimlichte, weil die amerikanischen Geheimdienste das ZK der KPdSU mit den angeblich bei ihnen vorhandenen Beweisen der Mitwirkung Nikita Chruschtschows an der Ermordung Stalins am 5. März 1953 erpresst hätten. Deren Verlautbarung hätte in jenen Jahren, als die sowjetisch-chinesischen Beziehungen bis ans Limit aufgeheizt waren, und auch weil Mao Tsetung mit der Verleumdung Stalins in der UdSSR nicht einverstanden war, zu unabsehbaren Folgen führen können.

Juri Muchin beweist

In seinem sensationellen Bestseller, in dem er auch auf die westlichen Publikationen verweist, legt Juri Muchin dar, daß die Bilder von den „Abenteuern“ der amerikanischen Astronauten auf dem Mond, die zuerst in den Fernsehnachrichten und später in einer Vielzahl von „Dokumentarfilmen“ verbreitet wurden, unter Leitung von Stanley Kubrick in einem geheimgehaltenen Filmpavillon im Städtchen Tarsana unweit von Los Angeles aufgenommen worden waren. Und Kubrick hatte man deshalb eingeladen, weil sein Meisterwerk „2001: Eine kosmische Odyssee“ (2001: A Space Odyssey), in dem der geniale Maestro eine solche visuelle Vollkommenheit erreicht hatte, daß sich bei den Zuschauern die Illusion herausbildete, es nicht mit Kino zu tun zu haben, sondern mit dokumentarischen Aufnahmen von kosmischen Abenteuern. Der Film hatte 1968 weltweit Furore gemacht.

Die Tragik eines genialen Filmemachers

Bekanntlich war Kubrick 1971 aus den USA nach Großbritannien übergesiedelt und hatte die USA später nicht wieder besucht. Sogar seinen berühmten Film „Das Vollmantelgeschoß“ (Full Metal Jacket) (1987) über die gruseligen Wesensarten in der amerikanischen Armee hatte er an englischen Drehorten aufgenommen. Der Film „Augen weit geschlossen“ (dessen Handlung in New York spielt, wurde ebenfalls an den Küsten des nebligen Albion aufgenommen. Viele Jahre lang führte Kubrick ein zurückgezogenes Leben, sich offenbar die ganze Zeit vor etwas fürchtend.

Eine Gewissensfrage

Nach Meinung der englischen Zeitung „Sun“, befürchtete der geniale Regisseur, nach dem Beispiel anderer Beteiligter der Filmaufnahmen des lunaren Schwindelgeschäftes der USA, von amerikanischen Geheimdiensten ermordet zu werden. Diese waren sehr gut darüber informiert, daß Kubrick, als orthodoxer Jude, sein Gewissen wegen der Teilnahme an solch einem ungeheuren Betrug quält, und er es eines Tages nicht mehr würde ertragen können und die Wahrheit darüber sagen.

Erster Mordversucht scheiterte

Nach der Aussage der Zeitung „Sun“, hatten es Mitarbeiter des FBI (Agenten des Sicherheitsdienstes der USA) bereits 1979 das erste Mal versucht, Kubrick zu ermorden, indem sie ihm eine anläßlich des Films „Shining“ (The Shining) Jack Nicholson geschenkte Wodka-Flasche entwendeten und übergaben, in der in nötiger Konzentration das Nervengift DMT (Dimethyltryptamin) aufgelöst war, das eine unüberwindliche Sucht zum Selbstmord hervorruft. Doch die Tasche mit der Flasche war ihm im Flughafen Heathrow gestohlen worden. 20 Jahre später hatten die amerikanischen Geheimdienste mehr Glück gehabt.

Bringt es an die breiteste Öffentlichkeit!

Juri Muchin ist der Auffassung, daß das lunare Schwindelgeschäft der USA und die Beteiligung Stanley Kubricks daran, die für ihn zum Drama seines ganzen Lebens wurde, in die breiteste Öffentlichkeit getragen werden sollte.

Quelle: pravda.ru (Übersetzung: Max Schmidt – Halle/S.)


Hier das (angeblich oder vermutlich) letzte Interview mit Stanley Kubrick, das nach dessen Verfügung erst 2014 veröffentlicht wurde: https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=U0kNwvZm_9Q

Siehe auch:
Die Lüge von der Mondlandung der Amerikaner
Wie Stanley Kubrick die Mondlandungen fälschte
Der Betrug der USA mit der angeblichen Mondlandung
Auftragsmord (Made by CIA)


Allen Kommentaren, die an der Legende der Apollo-Mission festhalten, zum Trotz:

pdfimage  Marquardt: Widerlegung der Apollo-Lüge

hier auch als Taschenbuch:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

Inhaltsangabe: https://balthasarschmitt.wordpress.com/tag/siegfried-marquardt/

Dieser Beitrag wurde unter Geschichte, Kapitalistische Wirklichkeit, Kriminelle Gewalt, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Warum mußte Stanley Kubrick sterben?

  1. Stefan Adler schreibt:

    Ich denke nicht, dass diese Person in dem Video tatsächlich Stanley Kubrick ist. Zum einen ist es auffallend, wie schlecht die Beleuchtung in diesem Video ist. Dann ist der Kamerawinkel so gewählt, dass man möglichst wenig vom Gesicht sieht, beispielsweise die Form der Augenbrauen, usw. Und schließlich ist der sowohl der Klang der Stimme als auch die Art, wie diese Person spricht wie auch der Akzent dieser Person deutlich anders als die von Stanley Kubrick.
    Zum Vergleich ist hier eine Aufnahme von 1998:

  2. Hoffmann schreibt:

    Na ich weiß nicht recht Bilder von den Überresten gibts nun mal:
    https://www.heise.de/tp/features/Rueckschlag-fuer-Apollo-Verschwoerungstheoretiker-3391217.html

    • sascha313 schreibt:

      Is klar. Gibt’s jemanden außer der NASA, der das bestätigen kann? Und Photoshop – ist das ausgeschlossen? An diesen Punkten auf dem Foto ist nichts zu erkennen. Und solche Filme können mit den heutigen Mitteln in jedem beliebigen Studio produziert werden. Mathematisch-physikalische Berechnungen hingegen, die auf den entsprechenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beruhen, sind unstrittig – vgl. Marquard: „Apollolüge“. „Erklärungsnot“ besteht hier also nicht.

  3. Ulrich Schliz schreibt:

    Ich habe sehr lange diese Filme über die Mondlandung studiert und alle möglichen Kommentare dazu angeguckt und gelesen – auch die, die beweisen sollen dass die Aufnahmen echt sind. Man kann es drehen und wenden wie man will, die meisten davon werfen Fragen auf die die NASA einfach nicht beantworten kann. Der Gipfel de Unverschämtheit ist, das man uns einreden will, dass Schatten auf diese Entfernung von einer Lichtquelle, – der Sonne – sichtbar unparalell sein können. Licht macht keine Kurven. Auch als Maschinenbauer weiss ich – und man braucht dazu auch kein weiterer Spezialist zu sein, dass man in der Praxis kein Gleichgewicht eines Körpers nur auf eine Punkt gestützt erreichen kann. Die Mondlandefähre hat aber nur eine Düse etc., etc. Wenn die auf dem Mond waren – die Filmaufnahmen beweisen es nicht. Dazukommen noch technische Entwicklungen die die Amerikaner nachgewiesener Massen bis heute nicht erreicht haben, die sie aber vorgeben seiner Zeit eingesetzt zu haben. Das betrifft vor allem das Transportsystem ins All.

    • sascha313 schreibt:

      Hallo Ulrich, schön Dich wieder zu“sehen“. Der Zusammenhang zwischen der spektakulären Mondlandungslüge und der Ermordung Stalins ist ja nicht von der Hand zu weisen…

  4. Atomino schreibt:

    „die Ganzmetallweste“ … wenn das mal keine kreative Übersetzung ist. =8-) Bedeutet full metal jacket nicht ganz einfach Vollmantelgeschoss ? DMT ist außerdem alles andere als ein Nervengift, sondern eher ein Halluzinogen. Und, ich zitiere : „DMT in isolierter Form (als Salz oder Base) kann nur geraucht, geschnupft oder gespritzt werden. Die Wirkung setzt schon nach einigen Sekunden ein und dauert ca. 10 Minuten (bei intravenöser Injektion ca. 45 Minuten). Als Dosis werden 20 bis 100mg angegeben. Bei oraler Einnahme wird der Wirkstoff vom Enzymkomplex Monoaminooxidase (MAO) abgebaut bevor er die Blut-Hirn-Schranke passieren kann.“

    Davon abgesehen bin ich auch der sehr starken Überzeugung, dass damals kein Mensch auf dem Mond war. Es war mit Sicherheit Washingtons und Hollywoods Reaktion auf den Sputnikschock. Die Raumfahrt steckte noch absolut in den Kinderschuhen und die Amerikaner legen lieber gleich soetwas wie das Meisterstück hin.

    Aber an die Erpressung der Russen glaube ich auch nicht so recht. Hätte damals vllt. funktioniert, heutzutage absolut nicht mehr. Und ich glaube nicht, dass Putin irgendein Interesse daran hätte, Chruschtschow zu decken. Also raus mit den Beweisen ! 🙂

    Reichlich unrunder Artikel !

    • sascha313 schreibt:

      Tja, so ist das nun mal mit den Übersetzungen. Nobody is perfect! Und was Putin betrifft – mit „glauben“ kommt man da nicht weit. Danke aber für den Hinweis, Atomino. Die Idee mit der Erpressung stammt übrigens nicht von mir – kann man alles nachlesen bei J.Muchin: „Лунная афера США“ (russ.) – Das Buch ist ausführlicher, leider aber gibt es davon keine deutschsprachige Ausgabe.

  5. Samy Yildirim schreibt:

    Mir fallen hierzu unter anderem die Filme „Capricorn One“ (1977) und „The Running Man“ (1987) ein. In „Capricorn One“ geht es um eine im Studio gedrehte Landung auf dem Mars. In „The Running Man“ geht es um eine ebenso sadistische wie voyeuristische TV-Show, vergleichbar mit „Das Millionenspiel“ (1970). Als die beiden von Arnold Schwarzenegger und Maria Conchita Alonso gespielten Kandidaten wider Erwarten doch am Leben bleiben, wird ihr Tod gefaket – mit einer Computersimulation, was 1987 sicher schwieriger zu machen war als heute. Weiter fallen mir zwei Artikel aus dem „SPIEGEL“ ein. In „Moskau-Konferenz: Tausend Rubel Taschengeld“ (Nr. 17/1952 vom 23. April 1952) geht es um die Moskauer Weltwirtschaftskonferenz vom 03. bis 12. April 1952. In „Ein Politbuero fuer den Kapitalismus?“ (Nr. 50/1975 vom 08. Dezember 1975) geht es um das Council fo Foreign Affairs, das seit 1969 eine Dependence in Moskau hatte. Besonders interessant finde ich die Bemerkung ueber die Defizite in der Landwirtschaft der UdSSR und die Folgen davon, Chrustschow sei Dank.

  6. Atomino schreibt:

    übrigends waren Platoon, Full Metall Jacket, Apocalypse now usw. recht eindeutige und plakative Statements Hollywoods gegen den ganzen Kriegsirrsinn jener Tage. Von den Regisseuren, Produzenten etc. verschwand damals auch keiner einfach so und die Filme sind noch heute zu sehen. Oder dürfen die nur noch gesendet werden, weil Putin unwiderlegbare Beweise hat, daß der amerikanische Imperialismus zahlreiche Menschen auf dem Gewissen hat, dies aber im Sinne einer besseren Völkerverständigung den breiten Masse verschweigt ?

    • sascha313 schreibt:

      Die Russen sind trotz aller heute verbreiteter Lügen über die Verbrechen des USA-Imperialismus bestens informiert. Das beweisen die zahlreichen Veröffentlichungen, wovon nicht mal ein Bruchteil in westlichen Ländern erscheint. (Bei den Ukrainern dagegenwerden heute massive faschistische Lügen verbreitet!)

  7. Atomino schreibt:

    ja, das würde ich auch nie bestreiten. Waren ja damals der Hauptgegner des (US)Imperialismus. Aber wenn sie belegbare Wahrheiten hätten, die sie damals (lt. Artikel) durch Erpressung verschwiegen haben: was spricht heute noch gegen Veröffentlichung ?
    Ich mag die Mondlandung der Amerikaner ja auch nicht glauben und „der Russe“ war mit dem Sputnik und Gagarin (und für die hiesigen unverbesserlichen Nationalisten : später auch der Deutsche Sigmund Jähn) für alle Nachwelt nachzulesen ganz klar der/die erste(n) im All. Aber wozu solch halbgare Artikel, wenn sie damals angeblich über Wissen verfügten, was dieser leidigen Diskussion ein für alle Male ein Ende setzen könnte ? Der erste Astronaut, welcher mir Livebilder von Armstrongs Fußspuren auf den heimischen Rechner funkt, bekommt von mir einen Kasten Pörze-Bier. (leider schon flockig, aber damals gabs weitaus schlimmeres ! 🙂 )

    • sascha313 schreibt:

      Naja, was heißt „halbgare Artikel“. Oxana Anikina schrieb den Artikel im Oktober 2007. (Читайте больше на https://www.pravda.ru/culture/culturalhistory/personality/05-10-2007/240726-kubrik-0/) Er ist also schon über 10 Jahre im russischen Internet.

      Daß er erst viele Jahre später erscheinen konnte, liegt daran, daß die damalige Sowjetadministration bis zur Konterrevolution alles zensiert und verhindert hat, was die Legende vom „blutigen Stalinismus“ und von der angeblichen „Wiederherstellung der Leninschen Normen“ in der Sowjetunion (eine Lüge der Revisionisten) ins Wanken gebracht hätte. Und auch heute noch wird von der Bourgeoisie alles getan, um diese Lügen aufrechtzuerhalten (Beispiel: „Katyn“). Unter Gorbatschow wurde z.B. massiv die Geschichte gefälscht. Ich denke dabei nur an die Lügenpropaganda im „Sputnik“ in den 1980er Jahren. Der „Sputnik“ wurde aber erst 1990 in der DDR verboten.

      Die Fälschungen im russischen Staatsarchiv konnten z.B. auch erst 2011 entlarvt werden, obwohl das schon lange vermutet wurde. Auch Kurt Gossweiler hat sich erst viel später entschließen können, seine Taubenfußchronik (2 Bde.) zu veröffentlichen. Sie wurde erst 2002 in München gedruckt. Bis dahin gab es ein massives Interesse, solche Kenntnis geheimzuhalten. Noch Prof. Iljuchin mußte dafür mit seinem Leben bezahlen. So ist das!

      Allerdings läßt sich die Wahrheit am Ende doch nicht verheimlichen. Die Fälscher im russ. Staatsarchiv haben bspw. genauso „schlampig“ gearbeitet, wie auch die Fälscher in Auschwitz (nachzulesen bei Peter Edel: „Wenn es ans Leben geht„) Herauskommen mußte es also doch…

  8. icke schreibt:

    Freunden von Humor und Satire empfehle ich den Film „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“. Leider ist er im Netz nicht anzuschauen.

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