Über die Beziehungen zwischen Polen und Rußland

USA_propagandaneon24.pl (06.10.2018): In den letzten Jahren hat sich das internationale Klima zwischen den beiden Nachbarländern Polen und Rußland erheblich verschlechtert. Frau Prof. Anna Raźny spricht über dessen Ursachen. Sie sagt: Die mächtige amerikanische Propaganda hat das Bewußtsein der Polen so verändert, daß deren Abneigung und die Frustration gegenüber Fremden nicht auf die USA und die Europäische Union, sondern auf Rußland abgewälzt wurde.

Es genügt, sich die polnische Presse oder das Internet anzuschauen und sofort fallen einem Schlagzeilen auf, wie: „Der russische Hybridkrieg gegen Polen ist bereits im Gange!“, „Achtung! Angriff Rußlands auf Polen. Der hybride Krieg hat begonnen!“ Und Jolanta Darczewska vom Stützpunkt für Ostinformation des Regierungszentrums für Sicherheit behauptet: „Desinformation – das ist eine strategische russische Waffe.“

Das hört sich alles wirklich erschreckend an. Aber Professor Anna Raźny aus Krakau zum Beispiel ist der Ansicht, daß die Polen keine Angst vor Rußland haben sollten, weil es nicht Rußland ist, das sie in die Irre führt. Darüber sprach die Rundfunk-Korrespondentin Irina Czajko der Professorin, die ihre Fragen beantwortete.

Frau Professor, Sie behaupten, daß es einen hybriden Krieg der polnischen Behörden gegen Polen gibt. Was ist damit eigentlich gemeint, können Sie uns das erklären?

Ich denke, das Wichtigste in diesem hybriden Krieg, der den Charakter eines Informationskriegs hat, ist die allgegenwärtige Propaganda in den polnischen Medien, in Politik und Kultur. Diese ganze Propaganda ist eine prowestliche Propaganda, die seit 1989 in Polen praktiziert wird, verbunden mit dem „Runden Tisch“. Sie basiert auf Manipulation. Während sie in den neunziger Jahren ihre gesellschaftliche und politische Ursache in der Niederlage des Kommunismus hatte, hat sie jetzt völlig andere Quellen.

Die NATO als Aggressor

Nach der Zerschlagung der Sowjetunion wurde diese amerikanisch-transatlantische Orientierung der prowestlichen Propaganda in Polen als völlig alternativlos dargestellt. Schon damals enthielt sie Elemente eines antirussischen Tonfalls. Und der erste Erfolg der amerikanischen Propaganda – wie man sie nennen muß – in Polen war die Zustimmung der Mehrheit der Polen zur NATO-Mitgliedschaft, obwohl dieses Bündnis sein wahres Gesicht als Aggressor zeigte, der Serbien bombardierte, das keines seiner Mitglieder jemals angegriffen hat.

Eine antipolnische Entscheidung

Der zweite Erfolg der amerikanischen Propaganda in Polen war die Zustimmung der Polen, unter extrem ungünstigen Bedingungen für die polnische Wirtschaft der EU beizutreten. Dieser Beitritt war tatsächlich Teil des transatlantischen Pakets, das den Polen vom „Runden Tisch“ auferlegt worden war. Wer hat diese Entscheidungen getroffen?

Polnischer Nationalreichtum wurde verscherbelt

Wir wußten von Anfang an, wer hinter dieser Schocktherapie von Leszek Balcerowicz stand, die unsere nationalen Reichtümer verscherbelt hat, und dennoch hat die massive amerikanische Propaganda das Bewußtsein der Polen so manipuliert, daß die Abneigung und der Frust der Polen gegenüber Ausländern sich nicht gegen die USA und die Europäische Union, sondern gegen Rußland richtete. Das ist das größte Paradoxon und gleichzeitig ein Drama für die polnischen Patrioten, daß das auf so einfache Weise und mit Hilfe polnischer Behörden gelang. Ja, mehr noch, die gleiche Propaganda hat den Polen eine Russophobie als Determinante unserer nationalen Identität auferlegt.

Polnische Machthaber unterstützten den faschistischen Putsch in Kiew

Der spektakulärste Erfolg der amerikanischen Propaganda in Polen war die Zustimmung der polnischen Gesellschaft zur Teilnahme Polens am Maidan in Kiew und die Unterstützung Kiews in seinem Krieg gegen den Donbass. Die Anwesenheit von zwei Millionen Ukrainern in Polen ist nur das Ergebnis dieser Zustimmung. Es gibt genügend Beweise dafür, daß die Propaganda, von der wir sprechen, die Form eines Informationskriegs angenommen hat. Dies ist, unabhängig von deren Parteizugehörigkeit, der Krieg der polnischen Behörden und des gesamten politischen Establishments sowie deren Medien gegen die polnische Öffentlichkeit.

Stanisław Żaryn stellte seine Präsentation vor mit dem Titel „Desinformation und die Sicherheit des Staates“, wobei er davon sprach, daß die Fehlinformation das letzte Element des Handelns Rußlands auf historischen Gebiet sei, das die Dankbarkeit gegenüber Moskaus während des Zweiten Weltkriegs betont, weil es Polen aus den Händen Hitlerdeutschlands befreit hat und nun akzeptieren soll, daß Rußland über auch das Schicksal Mittel- und Osteuropas zu entscheiden habe. Was ist hier falsch, Frau Professor?

Natürlich ist der Standpunkt, den Professor Żaryn hier zum Ausdruck bringt, Bestandteil der amerikanischen Politik in Polen. Es ist offensichtlich, und die historischen Fakten und Dokumente beweisen das, daß nicht die Vereinigten Staaten und der Westen uns von der deutschen Besatzung befreit haben, sondern die Rote Armee. Und der Kampf gegen das historische Gedächtnis, das auf Tatsachen beruht, darin besteht gerade dieser desinformative Propagandakrieg gegen die polnische Gesellschaft.

Die Sowjetunion – und nicht die USA – befreiten Polen vom Faschismus

Rußland verlangt von uns keine Dankbarkeit. Rußland verlangt nur Respekt vor den Tatsachen und vor den Dokumenten, würde ich sagen. Und der Versuch, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit aus der heutigen Sicht des amerikanischen politischen Einflusses in Polen umzuschreiben, ist natürlich Teil der amerikanischen Propaganda, von der ich sprach. Mir scheint die gesunde Einstellung und der gesunde Menschenverstand der Polen eine solche Grenze zu sein, die diese historische Politik nicht zu überschreiten imstande ist.

Normalisierung der Beziehungen zu Rußland

Ich glaube, daß es zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Polen und Russland kommen wird und daß sich nicht nur die Bewegung an den Grenzen wieder normalisieren wird, sondern auch echte Beziehungen aufgebaut werden, Beziehungen auf der Grundlage der Kooperation und das Prinzip der friedlichen Koexistenz in allen Bereichen des modernen Lebens. Auf dem Gebiet der Kultur und Wissenschaft sind sie am natürlichsten, aber auch in der Wirtschaft und vor allem im Bereich der Zivilisation. Es gibt keinen anderen Weg. Polen muß sich an Rußland wenden und erkennen, daß es unser Verbündeter ist, und daß wir nur auf dieser Grundlage dauerhafte, friedliche und erfolgreiche Beziehungen zwischen den beiden Nationen aufbauen können.

Quelle: Forum neon24 (Übersetzung: Wanda Poniatowska)


Bemerkung: Auch in Polen hat ein reaktionäres Regime polnischer Oligarchen kapitalistische Machtverhältnisse eingeführt. Darin unterscheidet sich Polen nicht von anderen, ehemals sozialistischen Staaten in Europa. Der gegen die wahren Interessen des polnischen Volkes gerichtete, aggressive Propaganda-Krieg der USA hat auch in Polen dazu geführt, daß sich ein gewisser Russenhaß und ein primitiver Antikommunismus unter der polnischen Bevölkerung ausbreiten konnten. Das macht die Politologin und Direktorin des Osteuropa-Institut der Jagiellonen-Universität (Uniwersytet Jagielloński) Kraków, Frau Professor Dr. phil. Anna Raźny, auf eindrucksvolle Weise deutlich.


Siehe auch:
Von der Befreiung Polens bis zum Untergang des Sozialismus
Der Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen

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12 Antworten zu Über die Beziehungen zwischen Polen und Rußland

  1. Henk Gerrits schreibt:

    Ich liebe die Polen, nicht pur Faschismus – das ist Polen lugen uber Katyn sache, und Putin hilft dabei der Lugner

  2. Sascha Iwanow schreibt:

    Prof. Anna Raźny irrt! Die polnischen Aversionen sind geschichtlich begründet.
    Sieht man sich die polnisch-russische Geschichte an, so kann man feststellen, dass über Jahrhunderte die polnischen Pans und die russischen Bojaren um die Länder zwischen Weichsel und Dnepr gestritten haben. Derjenige aber, der die polnisch-russischen Beziehungen völlig vergiftet hat, war Józef Piłsudski.
    Seine Ideologie, im „Kalten Krieg“ verfeinert, hat den „Kalten Krieg“ überlebt und ist heute wieder in der polnischen Politik zu Hause. Der Piłsudskismus bestimmt heute wieder die polnische Politik. Die Amis sind nur auf „ein gesatteltes Pferd“ aufgesprungen und benutzen heute Polen gegen Russland wie sie schon einmal Deutschland gegen die Sowjetunion genutzt haben.

    Siehe auch: Die Geschichte der UdSSR
    (https://saschasweltsicht.wordpress.com/2018/09/10/geschichte-der-udssr-sowjetunion-teil-1-3-als-pdf-datei/)

    • sascha313 schreibt:

      Danke Sascha Iwanow! Prof. Anna Raźny spricht hier nicht von „Aversionen“; und sie kennt die polnische Geschichte wohl auch selbst sehr genau. Nach der Befreiung Polens vom Faschismus konnten sich erstmals normale, gutnachbarliche Beziehungen zwischen beiden Ländern – der Sowjetunion und der VR Polen – entwickeln. Es ist gut, hier noch einmal auf die Geschichte hinzuweisen. Freilich waren es die reaktionären Kräfte der USA und Polens, die für diese rußland-feindlichen Tendenzen in Polen der letzten Jahre verantwortlich sind. Es ist gut, daß sie das hier so deutlich benannt hat!

      • Sascha Iwanow schreibt:

        Sascha, doch Frau Prof. Raźny schreibt von Aversionen [Synonyme zu Aversion: Abneigung, Abscheu, Ekel, Feindschaft, Feindseligkeit, Hass, Widerstreben, Widerwille; (gehoben) Gräuel, Unmut; (bildungssprachlich) Antipathie, Ressentiment], und damit – ich auch. Noch mehr, sie versucht die Polen reinzuwaschen. Sie ist Polin und da steht „der Hauptfeind eben nicht im eigenen Land“.

        Sascha, ich war mit einer Polin verheiratet (sie stammt aus Karniowice) und hatte Beziehungen, nicht nur zu meinen Schwiegereltern. Zufällig gehören dazu auch einige Leute – auch aus Krakau. Ich weiß was für Meinung, zu mindestens bei den Menschen, mit denen ich zu tun hatte, vorherrscht. (Es wird im ganzen Land nicht anders sein.) Wenn die „2 bar auf den Kessel hatten“, das kam oft vor, kam ihr katholisch-chauvinistisches Gedankengut zum Vorschein.
        Mir macht keiner etwas vor, es gab, trotz aller Beteuerungen von offizieller Seite, immer eine latente „Russenfeindlichkeit“ in Polen, mal stärker, mal schwächer. Das Komitee für die Nationalen Befreiung Polens war eine Minderheit und hatte auch nur eine Minderheit hinter sich. Noch einmal, die Amis brauchten die Russenfeindlichkeit nicht ins Volk tragen – sie war immer schon bei der Mehrheit vorhanden.

        Zbigniew Wiktor schreibt in der Niederlagenanalyse: „Die Geschichte der kommunistischen Bewegung in Polen – als Beispiel für die Länder Osteuropas“: „Die ersten Fehler wurden in der Periode von 1952/1953 gemacht. Man versuchte, die Bedeutung der bürgerlichen Einflüsse in Polen dadurch zu verringern, dass man die bürgerliche Opposition und die bewaffnete konterrevolutionäre Widerstandsbewegung liquidierte und meinte, dass das Problem damit gelöst sei und somit der Geschichte angehöre. Übersehen wurde, dass es sich bei den bürgerlichen Einflüssen um ein gesellschaftliches Problem, um eine in den gesellschaftlichen Verhältnissen der Übergangsperiode wurzelnde und von ihnen hervorgebrachte Tendenz handelte und dass deshalb bürgerliche Tendenzen auch nach der körperlichen Liquidierung des Widerstandes der Bourgeoisie weiterhin Einfluss hatten auf die Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Die Hauptrolle im Kampf dagegen spielte die politische Macht und die Verwaltung. So kam es zur Überschätzung der Repression als Mittel zur Stabilisierung der sozialistischen Verhältnisse. Dadurch entstanden Unzufriedenheit und leiser Widerstand in unterschiedlichen Milieus, das verbreiterte die Basis für antisozialistische Aktivitäten. Die damals durchgeführte Repressionspolitik verlor teilweise die konkreten gesellschaftlichen Umstände aus dem Blick und wirkte nicht selten willkürlich. Bei den Massen entwickelten sich erste Tendenzen der Schwächung des Vertrauens in die sozialistischen Machtorgane und der Entfremdung von ihnen.“

        Ich habe mich mit Polen über verschiedene Themen unterhalten und habe diese „bürgerlichen Einflüsse“, vor allem der Kirche, immer und überall erfahren. Nicht einmal habe ich einen „Konsens“ gefunden z.B. über die Themen (und andere mehr): Piłsudski-Polen, der „Teilnahme am Interventionskrieg gegen Sowjetrussland“ und „den Einmarsch die Sowjetunion in vermeintliche polnische Gebiete 1939“.
        Frau Prof. Raźny schreibt vieles Richtige. Die USA sind ein Verbrecherstaat und haben an der Verschlechterung des internationalen Klimas zwischen Polen und Rußland erheblichen Anteil – an der Gesinnung der Polen jedoch nicht.

      • Sascha Iwanow schreibt:

        Hallo Sascha.
        Wie ich sehe willst du den Dialog mit mir nicht fortsetzen. Ich stimme zu. Auch ich trage Meinungsverschiedenheit nicht gerne öffentlich aus. Aber bei so eklatanten Fehleinschätzungen wie von Frau Prof. Raźny war und ist es notwendig.

        Zur Ergänzung meiner These. Nicht nur ich denke so über die polnische Geschichte und die heutige Situation in Polen, auch andere. Klaus Hesse z.b. schreibt in „Zur Geschichte der UdSSR und der KPdSU, Teil 2, 1953-1964“, unter: „E 1956 – Polen, Ungarn und Ägypten, Seite 263ff“.

        „…: In Polen hatte eine latente Orientierung an der antirussisch-antisowjetischen Grundorientierung in den Traditionen der Armija Krajowa und des polnischen Klerus unter bemerkenswert großen Teilen der Intelligenz aber auch unter den Bauern und in der Arbeiterklasse einen nicht zu unterschätzenden Einfluss.“ (S.264) Eine Feststellung die ich nur bestätigen kann!

        „Auch in Polen boten Probleme des Wiederaufbaus und der Umstellung des agrarwirtschaftlichen Landes, traditionelle antirussisch/antisowjetische Einstellungen der katholischen Kirche, des Klerus und größerer Teile der davon beeinflussten Bevölkerung und die Anwesenheit sowjetischer Truppen eine Vielzahl von Möglichkeiten und Anknüpfungspunkten für die Zuspitzung politischer Konflikte.“ (S.267) … politische Konflikte gab es ja wohl reichlich!

        Nur zwei Zitate, die ich auf der Schnelle gefunden habe. Es gibt mehr davon.
        Polen war und ist ein streng katholisches Land und der Klerus hat schon immer, auch zur sozialistischen Zeit, einen großen Einfluss auf die Bevölkerung ausgeübt. Heute kann man sagen, dass die Freundschaft zur Sowjetunion nach 1945, reine Makulatur gewesen ist, spätesten nach dem Gomolka wieder an die Macht gekommen war.

        Man muss sich bei dieser Gelegenheit immer fragen: Warum hat die Armija Krajowa, später die „Verstoßene Soldaten“ genannt, bis 1963 im ganzen Land operieren können? Richtig – weil sie überall, in großen Teilen der Bevölkerung, Unterstützer und Sympathisanten gehabt haben! Das darf man doch nicht übersehen. Und natürlich hat schon damals die CIA und später die Nato, dort „ihr Süppchen gekocht“. Der „Russische Chauvinismus“ der unter Chruschtschow seinen Höhepunkt erreichte, hat ein Übriges getan.

        Noch eine Bemerkung. Die USA ist ein Verbrecherstaat, der ungeheure Verbrechen zu verantworten hat. Es bringt der kommunistischen Bewegung aber nicht weiter, wenn sie nicht versteht, dass „der Feind“ immer und in erster Linie, „im eigenen Land steht“. Das hat Frau Prof. Raźny leider vergessen und ist dem Zeitgeist „erlegen“. (s. a. den Artikel: „Der Hauptfeind steht im eignen Land“, (https://saschasweltsicht.wordpress.com/2018/10/01/der-hauptfeind-steht-im-eignen-land/).

  3. Rolf schreibt:

    Jetzt sind ja auch wieder die „polnischen Pans und die russischen Bojaren“ an der Macht!

  4. sascha313 schreibt:

    Warum so aggressiv, Sascha Iwanow? Es ist doch ersichtlich, daß diese Professorin hier keinen kommunistischen Standpunkt vertritt. Die Aussage von Karl Liebknecht gilt natürlich auch für das kapitalistische Polen. – Und sie wird wohl kaum ihre berufliche Position damit noch mehr aufs Spiel setzen wollen. Was sie äußert, ist ohnehin bemerkenswert genug – und darum ging es! Übrigens – es spricht vieles dafür, daß es in Polen nicht nur Russenhaß gibt. Hier ein Beispiel: Polen: Gedenkstätten gefallener Sowjetsoldaten gepflegt
    Ach, wie heißt es doch so schön: „…jeszcze Polska nie zginęła“

  5. Pingback: Bundesdeutsche Arroganz gegenüber dem polnischen Nachbarland | Sascha's Welt

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