Was geschah während Befreiung Polens im Jahre 1944?

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Nach der Befreiung Lublins am 23./24.7. 1944 begrüßen Einwohner die Einheiten der polnischen Armee

Der Warschauer Aufstand gegen die faschistischen Okkupanten im Jahre 1944 hatte unter äußerst ungünstigen Bedingungen begonnen und endete tragisch. Als Racheakt dafür wurde die Hauptstadt Warschau von den Nazis fast vollständig zerstört. Dabei kamen etwa 200.000 Einwohner Warschaus ums Leben, und es fiel auch der gesamte Warschauer Stab der polnischen Volksarmee (AL). Mit Intrigen und hinterhältigen Machenschaften hatte die Londoner Exilregierung versucht, die Macht in Polen an sich zu reißen, was ihr aber mißlang. Die polnische Volksarmee (AL) und das nationale Befreiungskomittee (PKWN) verbündeten sich mit der siegreichen Roten Armee und befreiten gemeinsam mit ihr Polen von den faschistischen Okkupanten. Hier nun der Bericht des polnischen Historikers Prof.Dr.Władysław Góra

Vorbemerkung

Der Warschauer Aufstand war nicht nur ohne Verständigung mit der Sowjetarmee ausgelöst worden, sondern erfolgte verfrüht. Die von der Londoner Exilregierung geführte Armia Krajowa (AK) hatte jegliches Zusammenwirken mit der polnischen Volksarmee (AL) boykottiert. Nach den Plänen des „Londoner Lagers“ sollte der Aufstand im Rahmen der Aktion „Burza“ den Charakter einer bewaffneten Manifestation gegen die zurückweichenden deutschen Truppen annehmen, damit Warschau mindestens zwölf Stunden vor dem Eintreffen der Roten Armee durch die AK besetzt werden könnte Der Aufstand sollte die internationale Position der Londoner Exilregierung stärken und die Situation des PKWN erschweren. Das sollte auch ein legales Auftreten des Landesministerrats in Warschau ermöglichen und dessen Rolle als „Hausherr“ in der Hauptstadt Warschau gegenüber der Armee der sowjetischen Befreier demonstrieren. Die Panik, die die faschistisch-deutschen Eroberer angesichts des schnellen Vormarschs der Sowjetarmee und angesichts des Attentats auf Hitler (20.Juli) ergiffen hatte, war jedoch im wesentlichen bereits überwunden. Ende Juli kehrten die zuvor evakuierten nazistischen Okkupationsbehörden nach Warschau zurück. Es gab erbitterte Kämpfe, wobei der Aufstand durch die Nazis blutig niedergeschlagen wurde. Warschau wurde dabei fast völlig zerstört. Dennoch leisteten die Rote Armee und die 1.Polnische Armee den Aufständischen bedeutende Hilfe…

Das Ende des Warschauer Aufstand

Trotz des Heldentums der Aufständischen und der Bevölkerung Warschaus mußte der Aufstand mit einer Katastrophe enden. Am 2. Oktober 1944 kapitulierte die Führung des aufständischen Warschau nach 63tägigem Kampf. Die Abteilungen der AK, mit General Tadeusz Bór-Komorowski an der Spitze, gingen in Gefangenschaft. Nur wenigen Gruppen der Aufständischen, hauptsächlich Angehörigen der AL, gelang das Übersetzen über die Wisła, der Weg in die befreiten Gebiete. Etwa 200.000 Einwohner Warschaus kamen ums Leben. Hunderttausende wurden in Konzentrationslager verschleppt oder vertrieben.

Die Nazis machten Warschau dem Erdboden gleich

Der Aufstand diente den deutschen Faschisten als Vorwand für die völlige Vernichtung Warschaus. Über 44 Prozent der Gebäude wurden total zerstört, die restlichen mußten nach dem Kriege von Grund auf erneuert werden. Zu den ausgebrannten Gebäuden gehörten das Poly­technikum, die Mehrzahl der Baulichkeiten der Universität von Warschau und 14 große Bibliotheken. Vernichtet wurden unermeßliche Schätze der Nationalkultur, Dutzende von Industriebetrieben und das Milliarden­vermögen der Einwohner einer Millionenstadt.

Die von den Nazis fast völlig zerstörte polnische Hauptstadt Warschau:

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Wer trug die Schuld an dem faschistischen Massaker?

Das war die traurige Bilanz des Aufstandes, für dessen Auslösung die Gruppierungen des bürgerlichen Lagers, die Exilregierung und deren Vertretungen im Lande, die volle Verantwortung trugen. Der Aufstand war ein Zeugnis der Freiheitsliebe und des tiefen Patriotismus der Be­völkerung der Hauptstadt, der ungebrochenen und kompromißlosen Haltung des polnischen Volkes gegenüber den faschistischen deutschen Okkupanten. Für die Folgen der fürchterlichen Verwüstung nach dem Aufstand mußte in den nächsten Jahrzehnten das ganze Volk zahlen. Die Niederlage des Warschauer Aufstands machte für Hunderttau­sende Menschen offensichtlich, daß zwischen der Politik der Exilregie­rung und den wirklichen Interessen des Volkes sich ständig vertiefende, grundsätzliche Widersprüche bestanden. Diese Erkenntnis trug zu einem bedeutenden Rückgang des Einflusses des „Londoner Lagers“ auf die Bevölkerung bei.

Die Londoner Exilregierung

Neben den Versuchen der unmittelbaren Übernahme der Macht, die einen besonders tragischen Ausdruck in der Auslösung des Warschauer Aufstandes fanden, unternahm die Exilregierung energische diplomatische Schritte, um die UdSSR mit Hilfe der Westmächte zur Rücknahme der Anerkennung des PKWN zu zwingen. Diesem Ziel diente auch der bereits erwähnte Besuch des damaligen Ministerpräsidenten der Exil­regierung, Stanisław Mikołajczyk, in der UdSSR. Während seines Auf­enthaltes in Moskau vom 31. Juli bis 9. August konnte Mikołajczyk zweimal – am 3. und 9. August – mit dem Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, J.W. Stalin, sprechen; er traf auch mit der ebenfalls an­wesenden Delegation des PKWN zusammen.

Der Intrigant Mikołajczyk

In der ersten Aussprache mit Stalin berührte Mikołajczyk zwei Fragen: die polnische Ostgrenze und die erneute Anerkennung der Exilregierung durch die UdSSR [1]. Als einzige Konzession bot Mikołajczyk die Ein­gliederung der PPR als fünfte Regierungspartei in die Londoner Regie­rung an; er stellte für die PPR 20 Prozent der Ministersitze in Aussicht. Eine Diskussion zum Thema Westgrenze Polens führte Mikołajczyk grundsätzlich nicht, erklärte jedoch, daß eine Abtrennung Vilnius‘ und Lwows von Polen ungerecht wäre.

Eine klare Ansage Stalins

In seiner Antwort an Mikołajczyk lenkte Stalin die Aufmerksamkeit darauf, daß sich zunächst „die Polen untereinander“ verständigen müßten. Es sei unmöglich, in diesen Fragen das PKWN zu umgehen. Hinsichtlich der Ostgrenze erinnerte Stalin daran, daß die „Curzon-Linie“ im Jahre 1919 auf der Pariser Konferenz nicht von Sowjetrußland festgelegt wurde, sondern von dessen Feinden. Wenn man jedoch über die gerechte Lösung dieser Probleme spreche, müßten auch die Forderungen der Ukrainer und Belorussen beachtet werden. Ausgehend vom Standpunkt der Anerkennung der „Curzon-Linie“ als Grundlage der polnisch-sowjetischen Grenze, schloß Stalin kleine Abweichungen in Abhängigkeit von der nationalen Zusammensetzung der Bevölkerung in den grenznahen Bezirken nicht aus.

Das polnische nationale Befreiungskomittee (PKWN)

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Beratung des PKWN – Foto: Władysław Forbert

Dieser Standpunkt der Sowjetregierung zwang Mikołajczyk, mit den in Moskau weilenden Vertretern des PKWN zusammenzutreffen. Bei diesen Gesprächen bot Bolesław Bierut – im Namen des KRN und des PKWN – Mikołajczyk die Funktion des Ministerpräsidenten und für die Vertreter der demokratischen Gruppierungen, die bis dahin mit der Exilregierung zusammenarbeiteten, drei Ministersitze an. Die Verfassung von 1935 solle völlig verworfen werden; als Grundlage der Verständigung diene das Manifest des PKWN. Bierut lehnte es ab, in der Frage der polnischen Ostgrenze möglicherweise Druck auf die Sowjetregierung auszuüben. Er erklärte, dieser Standpunkt sei inhaltlich unrichtig und nicht real; entscheidend für die Zukunft Polens sei, den Grundstein für freundschaftliche Beziehungen mit der Sowjetunion zu legen. Demnach blieb die Moskau-Reise Mikołajczyks im wesentlichen er­folglos.

Eine neue Intrige aus London

Die Exilregierung gab jedoch die Hoffnung nicht auf, sich mit der Sowjetregierung auf Kosten des PKWN zu verständigen. Nach der Rückkehr Mikołajczyks erarbeitete die Londoner Regierung einen neuen Plan für die Normalisierung der Beziehungen mit der UdSSR. Nach seiner Abstimmung mit den Vertretern der Londoner Regierung in Polen wurde er in Form eines Memorandums am 30. August den Regierungsvertretern der USA, Großbritanniens und der UdSSR zugestellt. Die Regierungen der USA und Großbritanniens bezogen eine im Prinzip positive Stellung zu diesem Memorandum, die Sowjetregierung überwies es an das PKWN. Das Memorandum war am 15. September Gegenstand einer Sitzung des PKWN und wurde einstimmig als Verständigungsgrundlage zurückgewiesen.

Die „ehrlichen Demokraten“ in London…

Auf diese Angelegenheiten kam Mikołajczyk noch einmal während seines zweiten Besuchs in Moskau vom 12. bis 18. Oktober zurück. An den Gesprächen mit J.W. Stalin und anderen Vertretern der Sowjet­regierung beteiligte sich auch Winston Churchill. Im Laufe dieser Ge­spräche (13. Oktober) stellte Stalin erneut fest, daß auch das Memorandum der Exilregierung vom 30. August zwei grundsätzliche Mängel ent­halte: Es berücksichtige nicht die Existenz des PKWN und erkenne die „Curzon-Linie“ nicht an. In den Gesprächen mit der UdSSR könne das Memorandum deshalb keine Diskussionsgrundlage bilden, und hinsicht­lich der inneren Angelegenheiten müsse sich die Exilregierung mit dem PKWN verständigen. Zu einem offiziellen Zusammentreffen beider polnischer Delegationen kam es nicht, wohl aber zu einer inoffiziellen Begegnung zwischen Bierut und Mikołajczyk. Bierut schlug Mikołajczyk erneut vor, mit der Exilregierung zu brechen und das Amt des Minister­präsidenten zu übernehmen. Mikołajczyk verteidigte jedoch verbissen die Exilpolitiker als „ehrliche Demokraten“ und erklärte sich außerstande, Entscheidungen ohne vorherige Verständigung mit diesen zu treffen.

Politische Klugheit

PKWN_Moskwa_1944

Delegation des PKWN in Moskau

Am 13. Oktober abends fand ein Zusammentreffen der Delegation des PKWN mit Stalin und Churchill statt. Das war die erste offizielle Be­gegnung zwischen Vertretern des volksdemokratischen Polen und der Delegation einer der Westmächte. Im Laufe der Gespräche legten sowohl Bolesław Bierut als auch Edward Osóbka-Morawski den Standpunkt des PKWN zu Fragen der Außen- und der Innenpolitik dar. Dabei betonten sie besonders die Errungenschaften auf dem Gebiet des Wiederaufbaus der Volkswirtschaft und bei der Bildung des neuen Staatsapparates. Außerdem erklärten sie im Namen der Delegation des PKWN ihre Bereitschaft zur Verständigung mit den aus London erschienenen polni­schen Vertretern auf der Grundlage der Vorschläge vom August 1944. Sie unterstrichen ferner, das PKWN habe immer die Verwirklichung der Einheit des polnischen Volkes als vorrangige Aufgabe betrachtet. Es sei deshalb bereit, im Namen dieses Grundsatzes alle ehrlichen Bemühungen zur Verwirklichung dieser Idee zu unterstützen.

Die geheimen Maulwurfspläne Mikołajczyks

Nach dieser Konferenz war sich Mikołajczyk völlig darüber im klaren, daß die weitere Negierung der Existenz des PKWN und die offene Feindschaft zur UdSSR mit einer Niederlage des „Londoner Lagers“ enden mußten. Schon damals beschäftigte ihn sein neuer Plan, auf der Ba­sis eines zeitweiligen Kompromisses mit den demokratischen Kräften des Landes den Kampf um die Macht anzutreten. Nach Meinung Mikołajczyks mußte es gelingen, in die Provisorische Regierung auf­genommen zu werden, um danach, gestützt auf alle rückständigen Kräfte und die Hilfe der angelsächsischen Mächte, die Macht „von innen“ zu erobern. Dabei ging es vor allem darum, ,,freie Wahlen“ zum Verfassung­gebenden Sejm zu gewinnen.

Eine „neues“ Exilkabinett…

Nach seiner Rückkehr nach London ver­suchte Mikołajczyk, den Mitgliedern der Exilregierung die schwierige Situation klarzumachen, und wies auf die Notwendigkeit von Kom­promissen hin. Als er keine diesbezügliche Unterstützung fand, erklärte er seinen Rücktritt, der am 24. November angenommen wurde. Am 30. November trat Stanisław Grabski von seiner Funktion als Vor­sitzender des Exil-Nationalrates zurück, die er seit 1942 innegehabt hatte. Nach langwierigen Verhandlungen formierte sich am 30. November 1944 ein neues Exilkabinett in London, an dessen Spitze der rechtsgerichtete Funktionär der Vorkriegs-PPS Tomasz Arciszewski trat.

… und neue Untergrundpläne

Die Bildung des neuen Kabinetts, an dem sich die Bauernpartei Mikołajczyks nicht mehr beteiligte, bedeutete im „Londoner Lager“ den Sieg der „hartköpfigen“ Politiker, die mit der Sanacja und der Endecja [2] verbunden waren, und eine Verhärtung der Politik der Exilregierung, die sogar von der konser­vativen englischen Presse kritisiert wurde. Mit den diplomatischen Anstrengungen der Exilregierung verband sich eine erneute Aktivierung des reaktionären Untergrundes in den befreiten Gebieten Polens.

Lebensmittelpäckchen und Konspiration der AK

Die Funktion des Oberbefehlshabers der AK übernahm im Oktober 1944 – anstelle von Tadeusz Bór-Komorowski, der in deutsche Gefan­genschaft gegangen war – General Leopold Okulicki. Seine Tätigkeit konzentrierte sich anfangs darauf, den Apparat des Oberkommandos und des örtlichen Netzes der AK wiederaufzubauen und der sich unter reak­tionär beeinflußten Kräften ausbreitenden Resignation entgegenzuwir­ken. Die Führung der AK organisierte eine umfangreiche Hilfsaktion für die Opfer des Warschauer Aufstandes. Der Hauptversorgungsrat der AK, vergab umfangreiche Mittel für Lebensmittelpäckchen, die für Soldaten der AK in den Konzentrationslagern Hitlers bestimmt waren. Die nach dem Aufstand aus den Reihen der AK entlassenen Soldaten erhielten den ausstehenden Sold und eine Abgangsvergütung, und für den in der Konspiration verbliebenen Teil wurde der Sold erheblich erhöht. In Vorbereitung befand sich eine Aktion zur Bildung einer neuen konspira­tiven Kaderorganisation, deren Tätigkeit gegen die Volksregierung und gegen die Sowjetunion gerichtet sein sollte.

Neue Losungen, neue Propaganda!

Unter Verzicht auf die Politik des totalen Boykotts des PKWN, die nicht die erwarteten Ergebnisse gebracht hatte, griff der reaktionäre Untergrund zu neuen Methoden und Losungen. Dabei ging es unter anderem um die Zersetzung und Beherrschung einiger – insbesondere der unteren – Organe des Staatsapparates und der Selbstverwaltung. Es änderte sich auch der Charakter der Propagandatätigkeit der AK. Der Hauptstoß richtete sich nunmehr darauf, das PKWN als eine Vertreterin „fremder Interessen“ darzustellen sowie Unsicherheit und Zwietracht in die Reihen des demokratischen Lagers zu tragen. Zu diesem Zweck bediente man sich vieler falscher Informationen und Verleumdungen.

Die Diversionstätigkeit scheiterte…

Die Diversionstätigkeit der Reaktion hatte keine größere Wirkung; die bewaffneten und Sabotageaktionen des reaktionären Untergrundes hin­gegen erschwerten in den befreiten Gebieten die Vorbereitung der Ein­heiten der Roten Armee und der Polnischen Armee auf eine neue Offensive.

Anmerkungen:
[1] Am 30.7.1941 hatte die Exilregierung einen Vertrag mit der UdSSR ab­geschlossen, die sich ihrerseits verpflichtete, auf ihrem Territorium eine polnische Armee aufzustellen. Diese Armee (Anders-Armee) verließ im Jahre 1942 das Gebiet der Sowjetunion und begab sich nach dem Nahen Osten, um sich den westlichen Alliierten anzuschließen. Die antisowjetische Haltung der Exilregie­rung und die Nichteinhaltung der Verpflichtungen, die sich aus dem Vertrag von 1941 ergaben, führten zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen im April 1943. – Nach der Entstehung der Provisorischen Regierung der Nationalen Einheit in Polen im Juni 1945 entzogen die Westmächte der Exilregierung offiziell ihre Anerkennung.
[2] Endecja ist die allgemein übliche Bezeichnung für eine polnische bürgerliche Partei (Nationale Demokratie; ND), die um die Wende vom 19. zum 20.Jh. entstand. Sie war die Vertreterin der Großbourgeoisie, hatte aber auch großen Einfluß auf die Bauernschaft und das Kleinbürgertum. In der Zeit der Okkupation (1939-1945) gehörte sie zum „Londoner Lager!, und ihre militärische Organisation „Nationale Militärorganisation“ (NOW) war bei Wahrung einer bestimmten Autonomie Bestandteil der illegal operierenden AK im besetzten Polen.

Quelle:
Władysław Góra. Volksrepublik Polen. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin (DDR), 1979, S.61-65.

Begriffserklärungen:
AK: Armia Krajowa,Volksarmee
AL: Armia Ludowa, Landesarmee
KRN: Krajowa Rada Narodowa, Landesnationalrat
PKWN: Polski Komitet Wyzwolenia Narodowa, Polnisches Komitee der Nationalen Befreiung
PPR: Polska Partija Robotnicza, Polnische Arbeiterpartei
Curzon-Linie:
curzonova_linie-_mapaCurzon [kǝ:zn] George Nathaniel, *1859 †1925, engl. kons. Politiker (Imperialist); 1898-1905 Vizekönig von Indien; 1919/24 Außen-Min.; schlug 1919 eine Grenze zw. UdSSR u. Polen (C.linie) vor.
(Quelle: Lexikon A-Z, Lpz.19453, S.177)

 

 

 

 

 

Siehe auch:
Die Befreiung Polens vom deutschen Faschismus

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