Kurt Gossweiler: Fragen und Antworten zum Revisionismus in der kommunistischen Bewegung des 20. Jahrhunderts

11176_100Der Revisionismus ist eine antimarxistische Strömung in der internationalen Arbeiterbewegung, die sich beim Übergang des Kapitalismus der freien Konkurrenz zum Monopolkapitalismus (Imperialismus) zur theoretischen und politisch-ideologischen Begründung des Opportunismus herausbildete. Der Revisionismus ist die opportunistische Reaktion bestimmter kleinbürgerlicher bzw. kleinbürgerlich beeinflußter Schichten in der Arbeiterbewegung auf die Verschärfung des Klassenkampfes und die neuen Bedingungen des Kampfes um den Sozialismus in der Epoche des Imperialismus. In einem fiktiven Interview befragten wir kurz nach dem Untergang des Sozialismus den Historiker Dr.Kurt Gossweiler nach seiner Meinung:

1.FRAGE: Genosse Gossweiler, warum müssen wir uns hier so ausführlich mit dem Revisionismus auseinandersetzen?

Seit Marx und Engels ist der Sozialismus eine Wissenschaft, und seit Lenin ist auf dieser Grundlage auch der Aufbau des Sozialismus auf eine wissenschaftliche Basis gestellt worden. Das besagt: Der Sozialismus kann mit Erfolg aufgebaut werden, und er wird seine Überlegenheit über den Imperialismus offenbaren, wenn und solange dieser Aufbau wissenschaftlich betrieben wird, d.h. unter Berücksichtigung der allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des sozialistischen Aufbaus. Läßt man jedoch diese Gesetzmäßigkeiten außer acht, geht man von den Erkenntnissen des wissenschaftlichen Sozialismus ab, dann wird der Kampf „Wer-Wen?“ zugunsten des Imperialismus entschieden. Dies ist eine Aussage, der kein Marxist widersprechen kann. Diese unbestreitbare Wahrheit muß deshalb auch der Schlüssel sein für die Suche nach den Ursachen der Katastrophe des europäisch-sowjetischen Sozialismus.

2.FRAGE: Hatten nicht schon Marx und Engels vor dem Revisionismus gewarnt?

Ja. In ihrem berühmten Zirkularbrief aus dem Jahre 1879 an August Bebel und Wilhelm Liebknecht sagten sie mit Bezug auf die Ansichten des Begründers des Revisionismus in der deutschen Sozialdemokratie, Eduard Bernstein, und seiner Gesinnungsgenossen: „Wir können unmöglich mit Leuten zusammengehen, die den Klassenkampf aus der Bewegung streichen wollen.“ [Marx-Engels-Werke (MEW), Bd.34, Berlin 1966, S.407. ]

3.FRAGE: Haben Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg damals denn umsonst gekämpft?

Wie Marx und Engels, so kämpften auch Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegen das Aufwuchern des Revisionismus in der deutschen Partei und in der II. Internationale, aber vergeblich. Das unvermeidliche Ergebnis des Sieges des Revisionismus in den Parteien der II. Internationale – mit Ausnahme der von Lenin geführten SDAPR – war die erste große Katastrophe der von Marx und Engels ausgehenden Arbeiterbewegung – der Zusammenbruch der II. Internationale bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914.

4.FRAGE: Wie ging es danach weiter?

Nach dieser schmerzlichen Lehre der Geschichte entstand die kommunistische Bewegung mit Notwendigkeit als antirevisionistische, revolutionäre Bewegung, deren Hauptstütze das Land der ersten siegreichen proletarischen Revolution, Sowjetrußland, und die Partei Lenins wurde. Trotz dieser Geburt als revolutionäre, antirevisionistische Bewegung sind die kommunistischen Parteien gegen das Eindringen bürgerlicher Ideologie, auch in Gestalt des Revisionismus, nicht gefeit.

3.FRAGE: Warum ist der Revisionismus so gefährlich?

Die Stärke des Revisionismus in der Arbeiterbewegung ist gewissermaßen eine geborgte Stärke, weil ein Reflex der Stärke des Imperialismus. Je stärker der Imperialismus, je stärker sein politischer, ökonomischer, militärischer und ideologischer Druck auf die Arbeiterbewegung und die sozialistischen Länder, desto größer die Gefahr, daß es dort zu Schwankungen, Erscheinungen der Ermüdung und der ideologischen und politischen Aufweichung kommt, die unausbleiblich dem Imperialismus die Möglichkeit zur Schaffung von Stützpunkten für seine Diversion bietet.

4.FRAGE: Woran erkennt man den Revisionismus in kommunistischen Parteien?

Der Revisionismus in den kommunistischen Parteien äußert sich vor allem in der Abschwächung des Kampfes gegen den Reformismus, in der Annäherung an die Positionen der Sozialdemokratie, in der Verwischung der Scheidelinie zwischen revolutionärer und reformistischer Politik. Er läuft auf die Verhinderung des Sieges über den Imperialismus hinaus. Begründet wird eine solche Position gewöhnlich mit der Notwendigkeit der Herstellung der Einheitsfront mit den sozialdemokratischen Arbeitern. Aber zu einer solchen Einheitsfront müssen die sozialdemokratischen Führer gezwungen werden, und sie dazu zwingen kann nur eine starke und prinzipienfeste kommunistische Partei, wie die Geschichte gelehrt hat.

3.FRAGE: Den Revisionismus gab es doch auch später noch – in der DDR und in den anderen sozialistischen Ländern. Welche Rolle spielte er dort?

Der Revisionismus in den sozialistischen Staaten zeichnet sich unter anderem dadurch aus, daß er den antagonistischen Gegensatz zum Imperialismus vertuscht oder gar leugnet, die Notwendigkeit der Partnerschaft mit dem Imperialismus im Kampf um den Frieden und für die „allgemein-menschlichen Interessen“ propagiert, die Notwendigkeit des revolutionären Sturzes des Kapitalismus für überholt erklärt und die Möglichkeit des friedlichen Weges zum Sozialismus über das Parlament proklamiert; daß er ferner die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der Diktatur des Proletariats unter Führung einer marxistisch-leninistischen Arbeiterpartei leugnet und statt dessen den sozialistischen Staat zum „Volksstaat“ und die kommunistische Partei zur „Volkspartei“ erklärt, und nicht nur erklärt, sondern sich auch daran macht, beiden ihren proletarischen Charakter zu rauben.

4.FRAGE: Hat denn niemand das bemerkt? Wie konnte es eigentlich zum Sieg des Revisionismus kommen?

Auf diese entscheidende Frage Antwort zu geben – eine marxistische Antwort – wurde schon vielfach unternommen. Doch das Problem ist so umfassend und vielschichtig, zu seiner schlüssigen Beantwortung sind noch so viele bislang unbekannte Fakten erst noch zu erschließen, daß alle Versuche, eine Erklärung zu finden, unbefriedigend bleiben müssen, weil sie alle noch viel zu viele Vermutungen und Hypothesen zu Hilfe nehmen müssen. Angesichts der schändlichen Rolle, die ein Gorbatschow – vor ihm aber auch schon Chruschtschow! – gespielt hat, ist es verständlich, wenn der Untergang der sozialistischen Staatsmacht in der Sowjetunion und in Osteuropa als sein bzw. ihr Werk betrachtet wird. Und eine solche Feststellung hat ja ihre Berechtigung; aber sie erklärt nicht, wieso ihr verräterisches Wirken zu diesem Ergebnis führte.

5.FRAGE: Ist es nicht so, daß Personen in der Geschichte eine große Rolle spielen?

Auch hier gilt, was Friedrich Engels schon vor 150 Jahren in seiner Arbeit „Revolution und Konterrevolution in Deutschland“ schrieb: „Wenn man nach den Ursachen der Erfolge der Konterrevolution forscht, so erhält man von allen Seiten die bequeme Antwort, Herr X oder Bürger Y habe das Volk ´verraten´. Diese Antwort mag zutreffen oder auch nicht, je nach den Umständen, aber unter keinen Umständen erklärt sie auch nur das Geringste, ja sie macht nicht einmal verständlich, wie es kam, daß das ´Volk´ sich derart verraten ließ.“ Die Ursachen, schrieb Engels, seien „nicht in den zufälligen Bestrebungen, Talenten, Fehlern, Irrtümern oder Verrätereien einiger Führer zu suchen, sondern in dem allgemeinen gesellschaftlichen Zustand und in den Lebensbedingungen einer jeden, von Erschütterungen betroffenen Nation.“ [MEW, Bd.8, Berlin 1960, S.6.]

5.FRAGE: Nach dem Sieg der Sowjetunion über Hitlerdeutschland und der Befreiung Europas von Faschismus gab es doch in vielen Ländern eine realistische Chance, das Joch des Kapitalismus nun endlich abzuwerfen….

Der Sieg der Sowjetunion im Vaterländischen Krieg war auch ein Sieg und ein Triumph der marxistisch-leninistischen Politik der KPdSU(B). Das Ansehen der Sowjetunion, des Sozialismus und der Kommunisten hatte nicht durch Propaganda, sondern durch die vor den Augen der ganzen Welt vollbrachten taten und Leistungen des Sozialismus, der Sowjetunion und ihrer Menschen, eine kaum zu überbietende Höhe erreicht. Wer damals behauptet hätte, die Politik der KPdSU (B) und ihres Führers habe die kommunistische Bewegung in die Katastrophe geführt, – er wäre für irrenhausreif erklärt worden.

6.FRAGE: Es schien ja zunächst auch so, als ob der Sieg des Sozialismus unumkehrbar sein würde. Doch 1990 kam es schließlich zum schmählichen Untergang des Sozialismus. Welchen Anteil daran hatte der Revisionismus? Und welche Bedingungen muß man hier berücksichtigen?

Zugleich aber waren mit dem Ende des Krieges Bedingungen entstanden, die eine Wiederbelebung der revisionistischen Strömungen in der kommunistischen Bewegung wie selten zuvor begünstigten.

  1. Die Wirkung der Antihitler-Koalition: Die Anti-Hitlerkoalition hatte auch die Wirkung, bei nicht wenigen Kommunisten das Bewußtsein des letztlich unüberbrückbaren Gegensatzes zwischen Imperialismus und Sozialismus abzuschwächen oder gar auszulöschen. Eine Einteilung der Imperialisten in „bündnisfähige“, gute und vertrauenswürdige – die Bundesgenossen der Anti-Hitlerkoalition –, und in unakzeptable, feindliche – die faschistischen Achsenmächte –, machte sich breit. Das führte zu einer Abschwächung der Wachsamkeit gegen feindliche Umtriebe und Zersetzungsarbeit von US-amerikanischer und englischer Seite.
  2. Falsche Schlußfolgerungen: In manchen kommunistischen Parteien traten Tendenzen auf, aus der Praxis der breiten antifaschistischen Volksfront liquidatorische Schlußfolgerungen zu ziehen in dem Sinne, daß man um der Erhaltung dieser breiten Einheitsfront willen die kommunistische Partei in ihr aufgehen lassen, also auflösen solle (z.B. Browderismus in den USA). Solche Tendenzen traten auch in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens auf.
  3. Falsche Hoffnungen: Im Sowjetvolk war nach den unerhörten Anspannungen und Opfern der Kriegsjahre die Sehnsucht begreiflicherweise riesig, endlich einmal die Früchte der langen Entbehrungen und des Sieges zu ernten. Das schuf eine günstige Situation für Demagogen vom Schlage Chruschtschow, sich eine Massenbasis zu schaffen durch die Verheißung einer raschen Verbesserung und Erleichterung des Lebens im Ergebnis eines „neuen Kurses“ der Verlagerung des Schwergewichtes der Wirtschaftspläne von er Produktionsgüter- auf die Konsumgüterindustrie.
  4. Falsche Eindrücke: Nach dem Kriegsende begegneten erstmals hunderttausende Sowjetmenschen durch die Öffnung nach außen den Lebensbedingungen, dem Alltag in den kapitalistischen Ländern, insbesondere in Deutschland. Zum ersten Mal erlebten sie das große Gefälle an Komfort und Alltagstechnik, das zwischen dem kapitalistischen Westen und dem eigenen Land bestand, ein Gefälle, das selbst noch in den Trümmerwüsten der deutschen Städte zu erkennen war. Hatten die Sowjetbürger ihre Lebensverhältnisse bisher immer nur mit denen ihrer Eltern vor der Revolution verglichen und daraus die Gewißheit von der Überlegenheit des Sozialismus gewonnen, so wurde jetzt der Vergleichmaßstab das Leben im kapitalistischen oder bis 1945 kapitalistischen Westen, und dabei mußten sie mit Bitterkeit feststellen, daß sie, die Sieger, schlechter lebten als die besiegten Deutschen. Das schuf einen günstigen Nährboden für die Aufnahme von Parolen, welche die Abschwächung der Konfrontation zum Kapitalismus und die Annäherung der Systeme propagierte.
  5. Beginn des Atomzeitalters: Von ganz außerordentlicher Bedeutung wurde die Tatsache, daß die Welt nunmehr in das Atomzeitalter eingetreten war, womit über der Menschheit ständig drohend die Gefahr der Selbstauslöschung durch die Auslösung eines Atomkrieges schwebte.
    Dies konnte dazu ausgenutzt werden – und wurde durch die Revisionisten vom Schlage Tito, Chruschtschow und Gorbatschow ausgenutzt – zum einen dazu, die bewaffneten Kämpfe nationaler Befreiungsbewegungen gegen den Imperialismus zur Einstellung zu bringen oder wenigstens zu dämpfen mit dem heuchlerisch besorgten Argument, hinter jedem lokalen Konflikt lauere die Gefahr der Ausweitung zu einem Atomkrieg. Zum anderen wurde die Furcht vor einem Atomkrieg dazu benutzt, dem Friedenskampf der Völker seine antiimperialistische Stoßrichtung zu nehmen, indem der Imperialismus mit den USA an der Spitze nicht mehr als Ausgangspunkt der Atomkriegsgefahr entlarvt und bloßgestellt, sondern umgekehrt zum unentbehrlichen und vertrauenswürdigen, zur friedlichen Koexistenz bekehrten Partner der Bemühungen um die Sicherung des Friedens und der Verhinderung des Atomkrieges hingestellt und behandelt wurden.
  6. Verführungen: Es erwies sich je länger desto mehr, das in besonders starken Maße gerade Vertreter jener Schicht gegenüber der „Die westlichen Lebensweise“ anfällig waren und zu deren Propagandisten wurden, deren eigentliche Aufgabe in der sozialistischen Gesellschaft die Bewahrung und Weiterentwicklung der sozialistischen Kultur und Ideologie gegen das Eindringen bürgerlicher Denk- und Lebensweisen war – der Schicht der Intellektuellen, insbesondere der Kulturschaffenden. Nicht so sehr jene, die ihren Weg zur Arbeiterbewegung unter kapitalistischen Bedingungen gefunden hatten, sondern vor allem jene, die nach dem Sieg der Revolution geboren und aufgewachsen waren, waren für die Losungen von der Freiheit der künstlerischen Persönlichkeit, von ihrem Recht auf „Selbstverwirklichung“ als einem einmaligen Individuum empfänglich. Einige von ihnen beanspruchten von der sich gerade erst entwickelnden Gesellschaft eine Freiheit für das Individuum, die erst der entfaltete Sozialismus, der nicht mehr um seine Selbstbehauptung kämpfen muß, gewähren kann, empfanden aber die Forderung, ihre Fähigkeiten in den Dienst der Gesellschaft zu stellen, als unzulässige Beeinträchtigung ihrer Freiheit, und wurden so eine leichte Beute der revisionistischen Seelenjägern auf ihrer Suche nach namhaften Persönlichkeiten, deren Namen man für die Attacken gegen die Kommunistische Partei und den angeblichen „Stalinismus“ mißbrauchen konnte.

Die genannten neuen Bedingungen haben also günstige Voraussetzungen dafür geschaffen, daß die revisionistische Abkehr von den leninistischen Prinzipien nicht als solche erkannt wurden, vielmehr den verlogenen Versicherungen Glauben geschenkt wurde, es handele sich dabei um eine zeitgemäße, schöpferische Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus entsprechend den neuen historischen Bedingungen.

LETZTE FRAGE: Was waren denn Ihrer Meinung nach letztlich die entscheidenden Gründe für den Sieg den Revisionismus über den Marxismus in der Sowjetunion später in den europäischen sozialistischen Ländern?

Wie bereits gesagt, fand seit dem XX.Parteitag der KPdSU innerhalb der kommunistischen Bewegung ein heftiger Kampf zwischen den revisionistischen und den marxistisch-leninistischen Kräften statt. Die Verteidiger der marxistisch-leninistischen Position in der KPdSU gerieten auf die Verliererstraße, weil sie in diesem Kampf – aus Gründen, über die noch zu sprechen sein wird – elementare Grundsätze des politisch-ideologischen Kampfes nicht befolgten. Solche nicht befolgten Grundsätze waren:

Erstens: Der politisch-ideologische Kampf darf nicht anonym und abstrakt, sondern muß konkret, mit Namen und Adresse geführt werden. Und zweitens: Dieser Kampf muß öffentlich, unter Teilnahme der gesamten Parteimitgliedschaft, vor den Augen und Ohren und mit der Teilnahme des ganzen Volkes geführt werden. Nur dann werden die Mitglieder und die Volksmassen in den Stand gesetzt, sich ein eigenes Urteil zu bilden und zu erkennen, wer für und wer gegen ihre Interessen handelt.

Beide Grundsätze wurden von den Verteidigern der Leninschen Positionen – zu nennen sind hier vor allem Molotow und Kaganowitsch – außer acht gelassen. Das gilt aber auch für die antirevisionistischen Kräfte in den europäischen sozialistischen Ländern, unter denen an hervorragender Stelle Walter Ulbricht zu nennen ist.


Soweit die Auszüge aus einem Referat, daß Genosse Kurt Gossweiler im Jahre 1998 gehalten hat. Den vollständigen Vortrag können Sie hier herunterladen:

pdfimage Kurt Gossweiler Revisionismus 1998

(dabei auch eine Stellungnahme zur MLPD und zur DKP – beides revisionistische Parteien!)

Siehe auch:
Warum steht der Revisionismus dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege?

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