36 Bilder aus dem Donbass

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…zerstörter Donbass

Die selbsterklärten Republiken des Donbass sind den USA und den Faschisten in der Ukraine schon lange ein Dorn im Auge. Sämtliche Bilder wurden aufgenommen während des Krieges gegen die selbsterklärten Republiken der Donezker und Lugansker Volksrepubliken. Und täglich wird der Donbass durch die ukrainisch-faschistischen Strafeinheiten weiter beschossen und bombardiert!

 


Bilder aus dem zerstörten DONBASS:

donbass01 donbass02donbass03 donbass04donbass05 donbass06donbass07 donbass08donbass09donbass10 donbass11donbass12donbass13 An armed man with the separatist self-proclaimed Donetsk People's Republic army stands near a building damaged by months of fighting at the Donetsk airportPulitzers Syrias Civil War donbass16donbass17 Railroad Hub Town Debaltseve Under Control Of Russian Separatist In Eastern Ukrainedonbass20 donbass21donbass22 donbass23donbass25 donbass26donbass27 donbass28donbass29 A boy plays near a residential building, damaged by what locals say was overnight shelling by Ukrainian forces, in Slavianskdonbass31 donbass32donbass34donbass36 donbass37donbass40 donbass38

Quelle: http://yuchansson.blogspot.com/2015/03/blog-post_197.html?m=1

Dieser Beitrag wurde unter Faschismus, Internationale Solidarität, Kapitalistische Wirklichkeit, Kriminelle Gewalt, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu 36 Bilder aus dem Donbass

  1. sascha313 schreibt:

    Danke, Wolfgang. Hab’s gemerkt – das war falsch zugeordnet. Hier nun der neue Inhalt.

  2. Rolf schreibt:

    Traurig, traurig zu was die Menschen fähig sind. Aber es sind nicht nur die Kapitalisten, sondern ganz normale Menschen. Väter, Großväter und Brüder die an den Waffen sitzen und abdrücken. Zitat: „Im Krieg töten sich Menschen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich kennen, aber nicht töten!“

    • sascha313 schreibt:

      Das hat schon Ludwig Renn in seinen 1929 erschienenen Buch „Krieg“ (Frankfurter Societäts-Druckerei) sehr eindrucksvoll beschrieben. Auf der Rückseite des Einbandes heißt es:

      „Das erste Volksbuch vom Krieg. Keine Episode, keine Tendenz, sondern erschütternd und wahr der ganze Krieg. Hier spricht zum ersten Mal der einfache Frontsoldat. Er allein kann sagen: SO WAR DER KRIEG!“

      Die Kapitalisten? Sie sitzen an den Schreibtischen, in den Konzernetagen und Bankhäusern – weitab vom Krieg!

  3. Susann Hartung schreibt:

    Im Großen Vaterländischen Krieg standen sie einstmals in einer Reihe. Jetzt sind sie Feinde!!

    • sascha313 schreibt:

      In der Ost-Ukraine fand nach 1945 keine Entnazifizierung statt (hat mir mal ein sowj. Freund erklärt) – so wie in der DDR. Die damaligen Nazi-Polizisten von Galizien (Nachtigall, Galizina) sind untergetaucht oder verschwanden in Richtung dt. Westsektoren. Und die kath. Kirche hatte in der Sowjetukraine sogar noch eine solche Macht, daß sie 1949 in Lwow den Schriftsteller und Abgeordneten des Obersten Sowjets der UdSSR, Jaroslaw Hałan, ermorden ließ.

  4. Pingback: …gegen das Kriegsgeschrei! | Sascha's Welt

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