Warum und wie funktionierte die Massenhysterie der Nazis?

705811_600In zahlreichen heute neu entstandenen sog. „Dokumentarfilmen“ und in zahllosen Büchern, die in der BRD über die Nazi-Zeit produziert wurden, wirд bewußt ein falsches Bild gezeichnet, um die tatsächlichen Ursachen und Zusammenhänge, die zur Errichtung der faschistischen Diktatur geführt hatten, zu verschleiern. Warum das so gemacht wird, dürfte eigentlich jedem gebildeten Мenschen klar sein: die herschende Kapitalistenklasse hatte stets größtes Interesse daran, daß ihre Machtstrukturen und die Formen der Ausbeutung in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Nur so konnte das geschehen, was wir als Hitlerfaschismus bezeichnen. Die Massenhysterie und der Hitlerkult nahmen nach 1933 ungeahnte Ausmaße ab. Wie und warum das so geschah, darüber berichtet der folgende Beitrag.

Deutschland in der Periode der Hitlerdiktatur

Die Gründe zur Errichtung der faschistischen Diktatur in Deutschland analysierend, sagte Stalin:

„In diesem Zusammenhang darf man den Sieg über den Faschismus in Deutschland nicht nur als Zeichen der Schwäche der Arbeiterklasse und als Ergebnis der Verrätereien an der Arbeiterklasse seitens der Sozialdemokratie betrachten, die dem Faschismus den Weg bereitete, Man muß ihn auch als Zeichen der Schwäche der Bourgeoisie betr­achten, als Zeichen dafür, daß die Bourgeoisie nicht mehr imstande ist, mit den alten Methoden des Parlamentarismus und der bürgerlichen Demo­kratie zu herrschen, und in Anbetracht dessen gezwungen ist, in der Innenpolitik zu terroristischen Regierungsmethoden zu greifen, – als Zeichen dafür, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Ausweg aus der jetzigen Lage auf dem Boden einer friedlichen Außenpolitik zu finden, weshalb sie gezwungen ist, zur Politik des Krieges zu greifen.“ [1]

Was war das Wesen der Hitlerdiktatur?

Stalin gibt eine erschöpfende Definition der Innen- und Außenpolitik der faschistischen Diktatur in Deutschland:

„Der Chauvinismus und die Kriegsvo­rbereitungen als Hauptelemente der Außenpolitik, die Niederhaltung der Arbeiterklasse und der Terror auf dem Gebiete der Innenpolitik als notwendiges Mittel zur Stärkung des Hinterlands der künftigen Kriegs­fronten…“ [2]

Im Einverständnis mit den Westmächten

Das Hitlerregime wurde von deutschen monopolistischen Kreisen in vollem Einverständnis mit dem herrschenden Lager Englands, Frank­reichs und der USA errichtet. Mit der Machtübernahme der Hitlerfaschisten setzte eine brutale Unterdrückung der Arbeiterklasse, die Beseitigung ihrer Organisationen sowie die Abschaffung der elementaren bürgerlich­-demokratischen Freiheiten ein. Die Hitleranhänger entfachten einen hemmungslosen Nationalismus, verfolgten und vernichteten die jüdische Bevölkerung, flößten den Deutschen die menschenfeindlichen Ideen des Rassenhasses ein und zersetzten das Bewußtsein des deutschen Volkes, indem sie immer wieder die Unterdrückung der slawischen Völker und die Errichtung der Herrschaft Deutschlands über die ganze Welt forderten.

Der Beginn des faschistischen Terrors

Das Signal für die Entfesselung eines zügellosen Terrors in Deutschland war der von Hitlerfaschisten entfachte provokatorische Reichstagsbrand am 27. Februar 1933. Die Faschisten beschuldigten die Kommunisten der Brandstiftung. Im ganzen Lande begann die Verhaftung von Kommunisten und Antifaschisten. Viele Tausende der besten Vertreter des deutschen Volkes wurden von den Faschisten ermordet. Am 5. März 1933 fanden unter Anwendung von Terrormaßnahmen die Reichstagswahlen statt. Die Kommunistische Partei, die sich faktisch in der Illegalität befand, erzielte bei den Wahlen 4,8 Mill. Stimmen und erhielt im Reichstag 81 Mandate.

Grausame Verfolgung aller Kommunisten

Nachdem die Faschisten ihr Ziel bei den Reichstagswahlen nicht erreicht hatten, gingen sie zu noch grausamerem Terror über. Am 14. März 1933 wurde die Kommunistische Partei offiziell verboten; ihr Führer, Ernst Thälmann, war bereits am 3. März eingekerkert worden.

Die SPD hält sich heraus…

Die Kommunistische Partei Deutschlands rief die Werktätigen auf, den Terroristen Widerstand zu leisten. Sie schlug der Sozialdemokratischen Partei vor, den Generalstreik auszurufen. Die sozialdemokratische Führung lehnte es jedoch trotz dreimaliger Aufforderung von seiten der Kommu­nistischen Partei (1. März, 14. März und 5. Mai) ab, gemeinsame Aktionen gegen das faschistische Regime zu unternehmen. Ja, bei der Eröffnung des Reichstages am 23. März erklärten sich die sozialdemokratischen Führer sogar bereit, mit der Hitlerregierung zusammenzuarbeiten.

Verbot der Gewerkschaften und der Dimitroff-Prozeß

Am 2. Mai verboten die Faschisten die Gewerkschaften und beschlag­nahmten ihr Vermögen. Am 23. Juni wurden die Sozialdemokratische Partei, später auch die übrigen Parteien, mit Ausnahme der National­sozialistischen Partei, verboten. Danach inszenierten die Hitlerleute ein Gerichtsverfahren gegen die Kommunisten, das unter der Bezeichnung „Leipziger Prozeß“ (21. September als 23. Dezember 1933) in die Geschichte eingegangen ist. Durch das kühne und mutige Auftreten des hervorragenden Revolutionärs und Kommunisten G.M. Dimitroff, der von den Hitlerfaschisten zu Unrecht der Reichstags­randstiftung beschuldigt und auf die Anklagebank gebracht worden war, wurde der Leipziger Prozeß zu einem Gericht über die deutschen Faschisten.

Abschaffung aller sozialen Errungenschaften

Mit der Zerschlagung der Arbeiterorganisationen war die Abschaffung aller sozialen Errungenschaften der Arbeiterklasse und die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Freiheiten verbunden. Die Weimarer Verfassung wurde durch 12 Hitler-Gesetze (1933 bis 1935) und das Programm der nazistischen Partei, die sämtlich einen unverhüllt diktatorischen Charakter trugen, ersetzt. Ein am 23. März 1933 erlassenes Gesetz stattete die Regierung Hitler mit unbegrenzten Vollmachten aus und verlieh ihr gesetzgebende Gewalt.

Der „Führer“ Adolf Hitler

Durch das am 1. August 1934 (nach dem Tode Hindenburgs) erlassene Gesetz wurde Hitler auf Lebenszeit der Titel „Führer und Reichskanzler“ zuerkannt. Entsprechend den faschistischen Prinzipien des „Führertums“ (Diktatur des faschistischen Oberhauptes, des „Führers“) wurde auch die Staatsordnung Deutschlands umgestaltet. Die Hitlerregierung erließ eine Reihe von Gesetzen, die die Diktatur der faschistischen Gauleiter in den deutschen Ländern festigten. Zur Durchsetzung ihrer Diktatur und zur Vorbereitung des Landes auf den Krieg schufen die Faschisten einen in der Geschichte nie dagewesenen Terrorapparat.

Der Terrorapparat der Nazis und die NSDAP

Eine führende Rolle im Hitlerschen Terrorapparat spielten bis Mitte 1934 die Sturmabteilungen (SA), später die Schutzstaffeln, die SS. Der Reichsführung der SS wurden auch die Gestapo (Geheime Staatspolizei) und der „Sicherheitsdienst“, eine Spitzel­organisation zur Ermittlung staatsfeindlicher Tätigkeit unter der deutschen Bevölkerung, unterstellt. Zum Hitlerschen Terrorapparat gehörte ferner der führende Kern der faschistischen Partei, die zur Irreführung der Massen den Namen „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ (NSDAP) trug.


Was war das Ziel der faschistischen Diktatur?

Die terroristischen Maßnahmen der Faschisten hatten zum Ziel, die Herr­schaft der deutschen Monopolherren innerhalb des Landes zu festigen, um diese Herrschaft dann auf die ganze Welt ausdehnen zu können. Stalin führte aus:

„Die Partei der Hitlerleute ist eine Partei von Imperialisten, und zwar der gierigsten und räuberischsten Imperialisten unter allen Impe­rialisten der Welt … Die Hitlerpartei ist eine Partei der Feinde der demo­kratischen Freiheiten, eine Partei mittelalterlicher Reaktion und finsterster Pogrome“ [3]

Die verlogenen nazistische Begriffe

Stalin enthüllte den demagogischen Charakter der Hitlerschen Phraseologie, die mit Begriffen wie „Nationalismus“ und „Sozialismus“ operierte, um damit das räuberische, imperialistische Wesen des Faschis­mus zu bemänteln. Er zeigte, daß Hitler, Goebbels, Ribbentrop, Himmler und andere Machthaber des faschistischen Deutschland „die Kettenhunde der deutschen Bankiers, die deren Interessen über alle anderen Interessen stellten“, waren, daß „die deutschen Faschisten, die in den Betrieben die Sklavenarbeit eingeführt und in den Dörfern Deutschlands und der unter­worfenen Länder ein Leibeigenschaftsregime wiederhergestellt haben“, „reaktionare Fronherren“ waren. [4]

Die finanziellen Grundlagen des Nazismus

Die unumschränkten Herren des „Dritten Reiches“, wie die Hitler­faschisten ihr Regime pompös bezeichneten, waren die Magnaten des Finanzkapitals, wobei der Kreis der eigentlichen imperialistischen Herren Deutschlands bis zum Jahre 1943 auf 30 bis 40 Personen zusammen­geschrumpft war. Die Hitlerbonzen verwandelten sich in Großmono­polisten. Im Jahre 1940 gab es im Vorstand der 24 größten Aktiengesell­schaften 78 Vertreter der neuen Nazi-Plutokratie, was einem Fünftel der Mitgliederzahl aller Vorstände entsprach.


Welche Rolle spielte die deutsche Wirtschaft?

Außerordentlich intensiv vollzog sich die Konzentration des Kapitals. Die Zahl der Aktiengesellschaften verminderte sich von 9.148 im Jahre 1933 auf 5.418 im Jahre 1941, während sich das durchschnittliche Grundkapital der deutschen Aktiengesellschaften in dieser Zeit um mehr als das Doppelte erhöhte. Die deutschen Monopo­listen lenkten die gesamte Innen- und Außenpolitik des faschistischen Staates. In der Zeit der Hitlerherrschaft vergrößerten sich ihre Gewinne kolossal. Der Reingewinn des Stahltrusts erhöhte sich vom Jahre 1933 bis 1940 von 8,6 Mill. RM auf 27,6 Mill. RM. Der Gewinn des Mannesmann­-Konzerns stieg in der gleichen Zeit von 2,1 Mill. RM auf 10,7 Mill. RM usw.

Wie verlief die Entwicklung auf dem Lande?

Der Faschismus übte einen unheilvollen Einfluß auf die Entwicklung des Landes aus. Der Kurs der nach der Weltherrschaft strebenden deut­schen Monopolherren, der auf die Entfesselung des Krieges um die Welt­hegemonie gerichtet war, bestimmte die völlige Umstellung der deutschen Volkswirtschaft auf Kriegsbelange, auf die Schaffung der wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Entfesselung eines Krieges. Dies hatte eine Er­höhung der Steuern (von 1933 bis 1937 um 10 Mrd. RM), einen Anstieg der Preise (von 1932 bis 1938 um 25 bis 40%), die zunehmende Ausbeutung der Arbeiter und damit die wachsende katastrophale Verelendung der Arbeiterklasse zur Folge. Alle Ressourcen wurden zur Vorbereitung des Krieges ausgenützt.

Die deutsche Kriegsindustrie

Die Entwicklung der Schwerindustrie, besonders der Kriegsindustrie, war nur durch direkte finanzielle Unterstützung der herrschenden Kreise der USA möglich und stellte die erste und wichtigste Voraussetzung der Hitleraggression dar. Von 1933 bis 1937 wandte die Hitlerregierung für die Wiederaufrüstung Deutschlands 46 Mrd. RM auf. Im September 1936 wurde der sog. „Vierjahresplan“ verkündet, der die völlige Umstellung Deutschlands auf Kriegswirtschaft zum Ziele hatte. Die Hauptfunktion des Amtes für die Durchführung des „Vierjahres­planes“, an dessen Spitze Göring stand, erstreckte sich auf Rohstoff­kontrolle, Bildung strategischer Reserven und umfassenden Einkauf kriegswichtiger Rohstoffe in allen kapitalistischen Ländern.

Ausplünderung und Versklavung der Arbeiterklasse

Das deutsche Monopolkapital, das seine Terrordiktatur mit Hilfe der faschistischen Partei ausübte, beraubte die Arbeiterklasse ihrer elemen­tarsten Rechte. In den Jahren 1934 bis 1938 erließen die Hitlerfaschisten Gesetze (Gesetz zur Regelung des Arbeitseinsatzes, Reichsarbeitsdienst­gesetz u. a.), durch die sie die versklavende Zwangsarbeit in der Pro­duktion einführten.

Ausbeutung und Beraubung der Bauern

Auf dem Lande verfolgte die Politik der Hitlerfaschisten das Ziel, der Leibeigenschaft gleichende Verhältnisse wiederherzustellen und die Macht der Junker zu festigen. Alle Bauern waren der faschistischen Organisation „Reichsnahrstand“ unterstellt, die die Interessen der Gutsbesitzer und Großbauern vertrat. Im Herbst 1933 erließen die Faschisten das Erbhof­gesetz, das den großbäuerlichen Wirtschaften Sonderrechte einräumte, Im Ergebnis der Hitlerwirtschaft erhöhte sich die Zahl der größten Güter Deutschlands (mit mehr als 1000 ha) um 891, und die Bodenfläche der Großgüter erweiterte sich um 3 Mill. ha. In der gleichen Zeit wurde den Bauern durch den Hitlerstaat rund eine Million ha Land für militärische Zwecke weggenommen. Von 1933 bis 1939 wurden etwa 1,5 Mill. Bauern ruiniert und gezwungen, in die Stadt überzusiedeln, wo sie zu billigen Arbeitskräften wurden.


Der antifaschistische Widerstandskampf

Die volksfeindliche Hitlerpolitik stieß auf den Widerstand der besten Vertreter des deutschen Volkes, die allem Terror widerstanden und der faschistischen Demagogie nicht erlagen. An der Spitze der antifaschistischen Kräfte stand die Kommunistische Partei, die ihre Arbeit in strengster Illegalität fortsetzte. Geleitet von den Beschlüssen des VII. Kongresses der Komintern (1935), kämpfte sie um eine einheitliche Partei der Arbeiter­klasse und die Einheitsfront der Arbeiter gegen Faschismus und Kriegs­gefahr. Auf der Brüsseler Parteikonferenz im Oktober 1935 wurde eine Resolution angenommen, die auf die Notwendigkeit der Schaffung einer einheitlichen politischen Massenpartei der deutschen Arbeiterklasse hin­wies.

Wie verhielt sich die SPD?

Im November 1935 wandte sich die Kommunistische Partei, die damals ihren Sitz in Prag hatte, an die Leitung der. Sozialdemokratischen Partei mit dem Vorschlag gemeinsamer Aktionen. Die Sozialdemokraten lehnten diesen Vorschlag jedoch ab. Durch das Verschulden der deutschen sozial­demokratischen Führer endeten auch die Besprechungen über gemein­same Aktionen ergebnislos, die 1935 bis 1938 zwischen Vertretern der KPD und der Sozialdemokraten in Paris geführt wurden.

Die  vereinte Volksfront „von unten her“

Die deutschen Kommunisten und fortschrittlichen Sozialdemokraten verwirklichten je­doch entgegen dem Willen der sozialdemokratischen Führer die Aktions­einheit in der antifaschistischen Illegalität. Auf der Parteikonferenz in Bern im Januar 1939 rief die Kommunistische Partei Deutschlands dazu auf, die Volksfront „von unten her“ zum Kampf gegen die Kriegs­gefahr und eine unvermeidliche Katastrophe Deutschlands zu errichten. In den Konzentrationslagern entstanden die ersten vereinigten Zellen von Kommunisten und Sozialdemokraten. Auch in den Betrieben handelten Kommunisten und Sozialdemokraten oft gemeinsam im Kampf gegen die von den Hitlerfaschisten durchgeführte Politik des Hungers, des Menschenhasses und des Krieges.

Zitate:
[1] J.W. Stalin, Werke, Bd.13, S. 293-294; deutsch: Stalin, Fragen des Leninismus, Berlin 1951, S.522.
[2] Ebenda, S.521.
[3] J. W. Stalin, Über den Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion, Berlin 1951, S. 28 und 29.
[4] Ebenda, S.55 und 56.
Quelle:
Jürgen Kuczynski/ Wolfgang Steinitz (Hrsg.): Deutschland. Verlag für Kultur und Fortschritt, Berlin, 1953, S.163-169.

pdfimage Deutschland in der Hitlerdiktatur


Hier nun ein interessanter Film aus der Reihe „The Unknown War“ mit Burt Lancester. „Nach Osten“:

(Danke an W.J.)

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24 Antworten zu Warum und wie funktionierte die Massenhysterie der Nazis?

  1. R.R. schreibt:

    „Im Einverständnis mit den Westmächten“ ist falsch formuliert. In Wirklichkeit haben die Westmächte ja den Hitlerismus finanziert, siehe Dawesplan! Und über den Youngplan zielte alles darauf ab, einen neuen Krieg zu finanzieren, so ist es auch kein Zufall, daß die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich) zur selben Zeit gegründet wurde, als Folge des Youngplan.
    Hitler hat sein eigenes Volk fast ausgerottet, also von wegen national. Der Hitlerfaschismus war eine nationale Katastrophe und nicht nur für Deutschland.
    Mit freundlich friedfertigen Grüßen 😉

    • sascha313 schreibt:

      Ja – und danke für die Ergänzung. „Um die finanziellen Auswirkungen der Reparationszahlungen auf die deutsche Währung auszugleichen, wurden Deutschland verschiedene Anleihen gewährt. Aus Mitteln der Dawes- und Young-Anleihen, aus dem schwedischen Streich­holz-Monopol u. a. flossen Deutschland Gold und Devisen aus dem Ausland zu. Im Innern kam es zu einer Belebung in allen Wirtschaftssphären. So konnte für die Reichsbanknoten erneut eine Deckung festgelegt werden.“ (Quelle: Zimmermann/Fraas/Rätzer „Geld und Kredit“, Verlag Die Wirtschaft, Berlin, 1957, S,34)

      Mit dem Dawes-Plan begann laut Gossweiler die „Dawesierung“ Deutschlands – und die Etablierung einer atlantischen Kapitalfraktion in diesem Land. Siehe: Gossweiler: „Großbanken, Industriemonopole, Staat“, S. 281-306.

      Siehe auch hier:
      a) Wer finanzierte die Nazis? Und wie kamen deutsche Konzerne zu ihrem heutigen Reichtum?
      b) J.W. STALIN: Über die Periode der relativen Stabilisierung des Kapitalismus

      • R.R. schreibt:

        Ja ihr Lieben,
        man kann nicht oft genug auf diesen Zusammenhang hinweisen. Denn der wird ja in Tagesschow und Co nicht nur verschwiegen sondern völlig falsch dargestellt, die westlichen Alliierten stellen sich gar als Gegner von Hitler und als Befreier von Europa dar! In Wirklichkeit waren sie seine Verbündeten und Finanziers!
        Hitler faselte ja schon 1925 davon sich mit Russland verbunden zu wollen und was macht der Bundesbürger: Er glaubt diesen Unsinn! Passt doch prima in das Bild was uns heute von Russland vorgeführt wird, in Wirklichkeit jedoch ist es dieselbe Propaganda wie sie 1925 schon gedruckt wurde.

        Bis denne.

  2. Die Gründe zur Errichtung der faschistischen Diktatur in Deutschland analysierend, sagte Stalin:

    „In diesem Zusammenhang darf man den Sieg über den Faschismus in Deutschland nicht nur als Zeichen der Schwäche der Arbeiterklasse und als Ergebnis der Verrätereien an der Arbeiterklasse seitens der Sozialdemokratie betrachten, die dem Faschismus den Weg bereitete, Man muß ihn auch als Zeichen der Schwäche der Bourgeoisie betr­achten, als Zeichen dafür, daß die Bourgeoisie nicht mehr imstande ist, mit den alten Methoden des Parlamentarismus und der bürgerlichen Demo­kratie zu herrschen, und in Anbetracht dessen gezwungen ist, in der Innenpolitik zu terroristischen Regierungsmethoden zu greifen, – als Zeichen dafür, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Ausweg aus der jetzigen Lage auf dem Boden einer friedlichen Außenpolitik zu finden, weshalb sie gezwungen ist, zur Politik des Krieges zu greifen.“ (Stalin, Werke, Bd.13, S. 293-294)

    Dieses Zitat von Stalin belegt übrigens, dass eine die Mähr ist, dass Stalin – “entgegen seiner Generäle“ – den Krieg gegen die Sowjetunion nicht habe kommen sehen.

    • R.R. schreibt:

      Es wäre ja auch töricht anzunehmen, die Sowjetunion wäre nicht auf einen Krieg vorbereitet gewesen. Das klingt zwar ganz furchtbar schrecklich, aber auch wir in der NVA der DDR haben uns auf einen Krieg vorbereitet: Nämlich auf einen Verteidigungskrieg und das ist ganz Wesentlich!
      Und fakt ist, wir hätten nicht nur geschossen, sondern auch getroffen. MfG

      • Aber ihr habt weder geschossen noch getroffen!!! sondern zugelassen, euch das Zepter der Macht aus den Händen zu reißen! 90.000 bezahlte — jeden Monat ihr Gehalt bekommende — Mitarbeiter!

        … und ich weiß nicht, wie viele Menschen zur Verteidigung der DDR ausgebildet wurden!
        … oder wie viele Menschen zur Verteidigung ihrer EIGENEN Betriebe bereit standen!
        … und das nicht nur “theoretisch“:
        Jeder Betrieb der DDR hatte ausgebildete Kampftruppen und zwar nicht als Witz, sondern: DIE waren alle BEWAFFNET!!!

        Aber!!! was weiß ich schon von der oder über die DDR???!!! “Der Georg ist doch bloß ein WESSI, der keine Ahnung hat!!! Und das behaupten nicht etwa *irgendwelche Menschen*, sondern LEUTE, die MEINEN, dass sie Sozialisten – ja! gar Kommunisten wären, obwohl sie nicht einmal das Schulbuch des Kollektivs der Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED “Einführung in die marxistisch-leninistische Philosophie“ verstanden haben, die ab der 10ten Klasse in der DDR gelehrt wurde!

        ABER vielleicht hatten die FREIEN Menschen der DDR — wie von der BRD Propagiert und jeden Tag 24/7/365 verbreitet — ja tatsächlich “die Schnauze voll“ und ***einfach keinen Bock mehr*** ihre Freiheit und Errungenschaften zu verteidigen!

      • sascha313 schreibt:

        Ja, Georg, ich kann mir schon denken, wer diese Leute waren, die „einfach keinen Bock mehr hatten“, die DDR zu verteidigen. Ich sehe noch ganz gut die Bilder von denen, die in Berlin auf „die Mauer“ geklettert sind, die mit ihren Rotkäppchen-Sektflaschen an die geöffneten Grenzübergänge gerannt sind und „Wahnsinn“ gebrüllt haben, die als erste ihr „Begrüßungsgeld “ abgeholt haben usw. usf. – es sind die gleichen, die auch vor der Kirche standen und sich das dumme Gequatsche von ein paar „Eppelmännern“ angehört haben. Es sind die gleichen, die wie dumme Jungs zu den Montags-Demonstrationen gelaufen sind, die dann ganz schnell ihre Offiziersuniform im Westen verkauft haben.

        Waren es viele, die das taten? Nein. Von den fast 17 Millionen DDR-Bürgern waren es vielleicht 0,3%. Aber durch die Konterrevolutionäre wie Modrow und Konsorten ging diese „Wende“ ja ziemlich schnell… Die „Wendehälse“ gingen denen voran. Wenn das mal nicht Hysterie ist, was ist es dann? In einem Krieg wären sie wahrscheinlich als Verräter erschossen worden…

      • … und das ist für mich das SCHRECKLICHE!!! SOOO wenige konnten eine Konterrevolution durchziehen — ohne dass VOLK und PARTEI dagegen vorgegangen sind! Ich entschuldige “das Volk“, aber nicht die “Partei“ — Sorry, wenn ich das Sagen muß:

        Aus meiner Sicht schwebte die “Partei“ in irgendeinem Wolkenkuckucksheim und hat “das Volk“ gar nicht mehr wahrgenommen — alles nur noch graue Theorie! Siehe Punkt 5. auf Seite 449 Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki), DIETZ VERLAG 1953 (welches du mir geschenkt hast!)

      • sascha313 schreibt:

        …na rate mal, für wenn das alles noch schrecklich ist!
        Es gibt (und da hat Peter Hacks völlig recht!) in jeder kommunistischen Bewegung einen etwa konstanten Anteil von Menschen, „denen die ganze Sache zu anstrengend ist und die potentiell bereit sind, die Friedensangebote, die die Bourgeoisie ihnen macht, wohlwollend zu prüfen“.

        Wenn es „die Partei“ gewesen wäre, die sich so hat einwickeln lassen, dann könnten wir längst die weiße Fahne hissen. Glücklicherweise aber ist der überwiegende Teil derer, die noch zum Kommunismus stehen und die Lehren des Marxismus-Leninismus verteidigen, immer noch vorhanden. Nur wenige davon sind heute noch in irgendeiner Partei. Daß es hierzulande keine Partei mehr gibt, die diesen Namen verdient – das ist natürlich ein Drama.

        Aber ebensowenig wie der Marxismus aussterben wird (im Gegenteil!), genauso wenig ist es eine beschlossene Sache, daß es nie wieder eine kommunistische Partei geben wird. Es wird sie geben!

        Ich zitiere mal die genannte Stelle: „Die Partei geht zugrunde, wenn sie ihre Fehler verheimlich, wunde Punkte vertuscht…“ und sich „…auf ihren Lorbeeren auszuruhen beginnt.“ (ebd. S,449) Da das nun aber geschehen ist, gilt es wieder von Neuem zu beginnen! Wie das geht, lernen wir von Marx, Engels und Lenin. Gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten lassen sich nicht überlisten.

      • sascha313 schreibt:

        Klar, und hinter jeden Busch am Ortseingangsschild saß ein Soldat, die Straßenkreuzungen waren mit bewaffneten Kalaschnikowposten besetzt, die Schulen wurden von getarnten Wachmännern kontrolliert, die vormilitärische Ausbildung umfaßte das Zielschießen auf Pappkameraden in Bundeswehruniform (alles mit scharfer Munition, versteht sich!) und jede Polizeistation hatte ein Waffenarsenal von mindestens 500 Kanonen, zwei Panzern und einem U-Boot… usw. …Prost und Helau!

      • … 🙂 gute Antwort!!!

        Ich wußte bisher gar nicht, dass auch du mal ironisch sein kannst!

  3. sascha313 schreibt:

    Ist Satire denn um 6 Uhr 23 verboten? Na, die Stasi war sowieso ein undurchsichtiger Verein, wer weiß was die noch alles auf dem Kerbholz hatten…

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    R. R., ich denke, selbst wenn es so gewesen wäre, wie du schreibst – hätte das etwas mit dem verfluchten preußischen Militarismus zu tun? Oder nicht vielmehr damit, dass die DDR und das ganze sozialistische Lager vom weltweiten Imperialismus militärisch bedroht war? Die DDR wäre schön dumm gewesen, wenn sie nach der Parole „Schwerter zu Pflugscharen“ gehandelt hätte.
    So wusste man in der BRD genau: Mit uns muss man rechnen! Deshalb mussten sie dazu übergehen, die DDR von innen zu zersetzen mit ihrer Konterrevolution auf Filzlatschen. Ich war froh, dass ich in einem Lande leben durfte, das mich und meine Kinder beschützte. Nicht wie heute, wo alles Übel von den uns regierenden Kriegstreibern ausgeht!

  5. Atomino schreibt:

    schließe mich bedingungslos an ! Freilich hatten wir Betriebskampfgruppen, es gab die GST (Gesellschaft für Sport und Technik) , alle größeren Betriebe hatten nicht nur ein großes Tor, in das die Massen wie im Westen rein- und wieder rausströmen, sondern auch eine Betriebswache. Die junge DDR hatte es mit Feinden zu tun, die teils aus alten faschistischen Überzeugungen zu allem bereit waren. Der Bau der Mauer, die nationale Volksarmee, das MfS … wir hätten diese Menschen, die Kapazitäten anderswo dringender gebraucht. Aber leider war alles so, wie es gewesen ist. Und der ach so freie und überlegene Westen hat sich 40 Jahre lang die Zähne an uns ausgebissen, ohne das je eine Drohgebärde von uns ausgegangen ist. Selbstverteidigung ist legitim.

  6. Rolf schreibt:

    Lachen kann ich darüber nicht ..
    Für die Kapitalisten war das MfS am undurchsichtigsten und am gefährlichsten. Aus diesem Grund wurde es zuerst liquidiert.
    Wie sagte unser letzter BV-Chef zu den Volkspolizisten: „Heute wir und Morgen ihr“.

  7. Atomino schreibt:

    und ? Gab es in der DDR Genickschuß und Massengräber ? Jeglicher Vergleich von Nazideutschland und DDR verbietet sich schon alleine von der Rohheit her.
    Als in Stuttgart Schüler friedlich gegen S21 protestiertern, wurden sie von Wasserwerfern weggeballert. Heute ihr, morgen wir. Völker, hört die Signale !

  8. Pingback: Eine Protest-Nachricht…. oder was? | Sascha's Welt

  9. Osti schreibt:

    GB bekam 1920 das Mandat für Palästina und konnte damit den 1.WK im Nahen Osten ungehindert weiterführen. Hitler schreibt hierzu (Mein Kampf, 1925):

    „Denn indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, daß die völkische Selbstbesinnung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner.“

    Allein schon der Begriff „palästinensischer Staat“! In Wirklichkeit zeigt sich hier Hitler als ein Handlanger der USA denen es um die Vorherrschaft im Nahen Osten ging. Mithin war die Gründung des Staates Israel eines der Hauptziele des 2.WK dessen Vorbereitung unmittelbar nach dem Ende des 1.WK begann. Diese Kriegsvorbereitung konnte nur mit der Vernichtung der Weimarer Republik einhergehen, unter Nichteinhaltung des Versailler Friedensvertrages und mit Milliarden aus Übersee die den Deutschen Faschismus finanzierten.

    Das Hauptziel der westlichen Verbrecherallianz jedoch war die Vernichtung der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der UdSSR!

    • „Mithin war die Gründung des Staates Israel eines der Hauptziele des 2. WK dessen Vorbereitung unmittelbar nach dem Ende des 1. WK begann.“

      Diese Behauptung ist eine mehr als gewagte Hypothese, die darüber hinaus falsch ist.

      Die Bolschewiki unter der Führung Lenins hatten durch die Große Oktoberrevolution über das Zarentum in Russland gesiegt und diesen Sieg bewahren können. Dadurch war der Bolschewismus = der Marxismus-Leninismus zu einer nicht nur mehr theoretischen, sondern ganz praktischen MACHT gegen und eine wirkliche Gefahr für den Kapitalismus geworden.

      „Um die Maschinerie des weltweiten Kapitalismus zu schmieren und so die Ausbreitung des Bolschewismus zu verhindern“ (*A),
      wurde die BIZ/BIS in 1930 als internationale Koordinierungsstelle aller kapitalistischen, PRIVATEN ‚Zentralbanken‘ gegründet, die seitdem darüber wacht, welche Gelder

      a) dieses PRIVATEN „Zentralbanken“ zugewiesen bekommen und

      b) wie viele Kredite sie wiederum an die kapitalistischen Staaten ausreichen dürfen und

      c) die darüber wachen, daß die übrigen privaten Banken nur denjenigen kapitalistischen Konzernen, Firmen und Unternehmen Kredite ausreichen (um expandieren zu können), die sich bei diesen privaten Banken verschulden, so daß jeder (mögliche) Widerstand seitens dieser Kapitalunternehmen von vornherein unmöglich gemacht wurde und

      d) seitdem die Kurse für Gold, Silber, Rohstoffe und Aktien entsprechend ihrer Interessen zentral festlegt, bestimmt und jederzeit manipuliert — und es den Unaufgeklärten als die Gesetze des Marktes verkauft, der von Angebot und Nachfrage „leben würde“!
      ———————————————
      Karl Marx hat nirgends etwas gegen das „Kapital“ oder „Geld“ geschrieben!

      Er hat analysiert und aufgezeigt, wie diese beiden „Elemente“ von den Kapitalisten dazu benutzt und mißbraucht werden, um den Menschen abhängig, versklavt, gefügig und ausgebeutet zu halten.
      Lenin und Stalin lehren, wie nun diese beiden „Elemente“ – „Kapital“ und „Geld“ – zur Wohlfahrt aller Menschen verwendet werden können, um den Menschen aus seiner Jahrtausenden währenden Abhängigkeit, Versklavung und Ausbeutung zu befreien!

      Tja, und ich sage, behaupte und lehre, daß der Marxismus-Leninismus sich zunächst in einer „Scham-Schuld“-Kultur von der das Zarenreich durchdrungen war (un in einem gewissen Sinne Russland noch heute ist) zunächst ausbreiten musste, der dann die „Schamkultur“ Chinas durchdringen musste, bevor er die letzte Bastion, die FESTUNG der Schuldkultur, die die Handelsorganisation Feg & Feuer — die Kirche seit 1.700 Jahren in ihrem WAHN errichtet hat:
      Eine Organisation, die durch Menschenjagd, Menschen-Transport, Menschenhandel, Sklaverei und allen ihren Kriegen und Seuchen *reich und reicher geworden ist* und mit ihrer weltweiten Propaganda ihrer Lügen, die wie Scheiße gefressen wird! zu einer der bestimmenden Faktoren des
      gesellschaftlichen Seins, welches das Bewußtsein BESTIMMT in der Schuldkultur wurde!

      Einerseits leben wir unter der Diktatur = der SKLAVEREI des Kapitalismus;
      doch andererseits leben wir in der emotionalen und mentalen SKLAVEREI der „angeblichen Schuld“!, die uns die Kirche so wahrhaft erfolgreich seit 1.700 Jahren gepredigt hat!

      Worauf zu achten ist, wenn der Sieg errungen werden soll.

      „Es kommt darauf an, die vorherrschenden Verhältnisse beider sich im Krieg befindlichen Seiten im Auge zu haben.
      Aus diesen Verhältnissen wird sich ein gewisser Schwerpunkt, ein Zentrum der Kraft und Bewegung bilden, von welchem das Ganze abhängt, und auf diesen Schwerpunkt des Gegners muß der gesammelte Stoß aller Kräfte gerichtet sein.“
      – von Clausewitz, Vom Kriege, 8.5 Kapitel IV.

      Um den Sieg zu erringen, muß auf das Zentrum der Kraft und Bewegung – dem Schwerpunkt des Gegners – der gesammelte Stoß aller Kräfte gerichtet sein.

      To achieve victory we must mass our forces at the hub of all power and movement: the enemies center of gravity. – Film, Law abiding Citizen

      Wenn ich hier das Wort Krieg verwende, ist hierunter der Klassenkampf zu verstehen.

      DENN!!! Die Gewalt des Kapitalismus beachtet diesen Grundsatz;
      die Vertreter des Sozialismus haben dies ‚leider‘ oft genug vernachlässigt und dafür die Quittung erhalten.

      Ich bin froh, daß Kuba, die DVR Korea und die VR China und die beiden neuen Staaten DVR Lugansk und Donesk sich an diese Grundsätze halten!

      (*A) Bruce Kent: The Spoils of War. The Politics, Economics, and Diplomacy of Reparations 1918–1932. Clarendon, Oxford 1989, S. 303 und 325.

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