Bedingungen für den Frieden

FriedenEs ist schon erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit die USA, die BRD und andere NATO-Staaten ihre Machtpositionen in der Welt erweitern. Doch ebenso erstaunlich ist es, mit welcher Gelassenheit heute die Mehrheit der Menschen darüber hinwegsieht und sich mit Dingen beschäftigt, die ganz im Gegensatz stehen zu der immer größer werdenden Gefahr einer militärischen Eskalation. Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es in so kurzer Zeit so viele kriegerische Auseinandersetzungen. Es dürfte auch klar sein, daß die Ursachen für eine solche gefährliche Entwicklung nicht bei den „Terroristen“ oder bei angeblichen „Schurkenstaaten“ zu suchen sind, sondern bei den imperialistischen Staaten. Es ist die Gier der Konzerne nach immer höherem Profit. Welche Perspektiven hat nun der Wunsch nach Frieden? 

Pattke

Als Bertha von Suttner, die Tochter eines Generals, zum erstenmal von einer Friedensbewegung hörte, war sie bereits 44 Jahre alt. In London, erfuhr sie, existiert eine Gesellschaft, die ein internationales Schiedsgericht ins Leben rufen wollte, um bei Streitigkeiten zwischen den Staaten zu vermitteln. „Die Nachricht elektrisierte mich“, schrieb die österreichische Baronin später in ihren Memoiren. Krieg und Frieden – das war ein Thema, das ihr „damals schon mächtig die Seele erfüllte“.

Das war 1887. Zwei Jahre später, 1889, erschien ihr Roman „Die Waffen nieder“, in dem sie das von den Kriegen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bestimmte Leben der jungen österreichischen Komteß Martha Althaus schildert. Deren Weg führt von der Kriegsgläubigkeit bis zur Erkenntnis, daß Kriege vermeidbar sind.

„Das ist unmöglich, gnädige Frau!“

Solche Gedanken wirkten damals – noch dazu von einer Frau und gar aus dieser Gesellschaftsschicht geäußert – geradezu schockierend. Kein Wunder, daß die Herausgeber von vier Zeitschriften, denen Bertha von Suttner das Manuskript zum Vorabdruck anbot, unverzüglich ablehnten. „Unmöglich, Ihren Roman zu bringen, gnädige Frau“, schrieb einer. „Die Tendenz würde viele Kreise verletzen und ist im Widerspruch mit den im deutschen Vaterlande herrschenden Grundsätzen und Idealen.“ Der Verleger ihrer früheren Bücher riet ihr gar, den Titel abzuändern und durch einen „erfahrenen Politiker“ alle patriotisch und militärisch anstößigen Stellen streichen zu lassen. Die Suttner lehnte ab, und die 1.000 Exemplare der ersten Auflage fanden schnell ihre Leser. Fünfzehn Jahre danach hatte das Buch bereits die 37. Auflage erreicht und war in zwölf Sprachen übersetzt.

Pazifismus? Keine Illusionen!

Bertha von Suttners Roman „Die Waffen nieder“ ist damals und auch später viel angefeindet und sogar verächtlich als »Bibel des Pazifismus« herabgesetzt worden. Das Verdienst jedoch, damit einen Nerv der Zeit getroffen zu haben, bleibt ihm. Die Sehnsucht nach einer Welt ohne kriegerische Gewalt und Waffen beschäftigte vor Bertha von Suttner und noch mehr nach ihr – besonders nach den zwei mörderischen Weltkriegen unseres Jahrhunderts – nicht wenige Köpfe. Zwar hat sich inzwischen unzweifelhaft erwiesen, daß bloßer Pazifismus – mag er noch so lauter sein – Krieg und Kriegsgefahr nicht aus der Welt zu schaffen vermag; der tiefe Respekt jedoch vor solchen Persönlichkeiten wie Bertha von Suttner, Carl von Ossietzky und den in ihren Traditionen wirkenden Streitern gegen imperialistische Aufrüstung und Völkermord in der Friedensbewegung der Gegenwart ist geblieben.

Der Frieden – eine Existenzfrage der Menschheit

Ein Monopol darauf, für den Frieden zu sein, hat es weder früher für irgend jemand gegeben, noch gibt es das heute. Eine Welt ohne Waffen! Wenn auch der Weg zu diesem Menschheitsideal bis in unsere Zeit umstritten geblieben ist – die Erkenntnis, daß die Erhaltung des Friedens heute im Atomzeitalter zur Existenzfrage für die Menschheit geworden ist, hat sich mehr und mehr als einigendes Band für den Kampf um den Frieden erwiesen. Ein Blick über die Kontinente genügt, um festzustellen, daß dieser Kampf ein Ausmaß erreicht hat, das noch vor einem Jahrzehnt nicht vorstellbar war. Das hat allerdings seinen Grund, denn auch die Gefahr eines Krieges – und nicht nur eines Krieges allgemein, sondern eines alles vernichtenden Atomkrieges – war noch nie so groß wie heute. Hauptursache dafür, das beweisen nüchterne Tatsachen, ist die vom Imperialismus – besonders von dem der USA – vorangetriebene Politik des Wettrüstens und der Konfrontation gegen den Sozialismus. Das macht aber deutlich, daß sowohl die Kriegsvorbereitung wie auch der Friedenskampf gesellschaftliche Triebkräfte haben.

Ursache aller Kriege

Niemand kann glaubhaft sagen, daß der gesetzmäßige Zusammenhang zwischen Sozialismus und Frieden eine aus der Luft gegriffene Behauptung darstellt. Diese Einheit ist konkret nachweisbar. Der Sozialismus beseitigt alle gesellschaftlichen Bedingungen, die – infolge des Privateigentums an Produktionsmitteln und der damit verbundenen Spaltung der Gesellschaft in antagonistische Klassen – immer wieder zu Streit und zum Krieg führ­ten. Die antagonistischen Gesellschaftsformationen besaßen und besitzen einen Doppelcharakter: Einerseits entwickelten sie die Produktivkräfte und führten zur Anwendung neuer Erkenntnisse von Wissenschaft und Technik, andererseits waren sie jedoch stets auf eine brutale Ausbeutung der besitzlosen und unterdrückten Klassen sowie auf Kriege zur Ausplünderung, Unterjochung oder gar Massenvernichtung ganzer Völker ausgerichtet.

Warum sind wir für den Sozialismus?

Erst der Sozialismus beendet diesen verhängnisvollen Lauf der Geschichte, denn die Einheit von Sozialismus und Frieden ist auch sozialökonomisch bedingt. Angesichts des real existierenden Sozialismus ist es heute kein Geheimnis mehr, daß im Sozialismus die Interessen der gesamten Gesellschaft objektiv auf die ständige Erhöhung des materiellen und kulturellen Lebensniveaus des ganzen Volkes gerichtet sind. Jeder Krieg muß diesen kontinuierlichen Prozeß erheblich stören. Es gibt daher im Sozialismus auch keine Klassen und Schichten, die am Krieg interessiert sind, die aus der Rüstungsproduktion Profit ziehen können.

Imperialismus bedeutet: KRIEG !

Trotz aller bewußt betriebenen Verschleierung ist seit langem bekannt, daß die imperialistische Gesellschaft entgegengesetzte Bestrebungen kennzeichnen. Auch das hat seine objektiven gesellschaftlichen Ursachen. Sie sind durch das kapitalistische Privateigentum an den entscheidenden Produktionsmitteln, durch Rüstungsprofite, durch das Streben kapitalistischer Monopole nach Beherrschung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten und durch ähnliche Erscheinungen bedingt.

Die Profite der Rüstungsindustrie

Imperialistische Rüstungskonzerne machen nicht nur schlechthin Profit, wie das im Kapitalismus üblich ist, sondern ihr Gewinn aus dem mörderischen Rüstungsgeschäft ist zwei- bis dreimal so hoch wie in anderen Industriezweigen. Der größte USA-Rüstungskonzern beispielsweise, General Dynamics, hatte Ende 1981 Aufträge für 12,5 Milliarden Dollar. 1982 lieferte der Konzern Rüstungsgüterfür 5,5 Milliarden Dollar, 1985 werden es, Schätzungen zufolge, bereits Kriegsmaterialien für 7,5 Milliarden Dollar sein. Die Profite der General Dynamics betragen rund 20% des angelegten Kapitals – etwa das Dreifache der Durchschnittsgewinne US-amerikanischer Konzerne.

Ist es wahr, daß Rüstung Arbeitsplätze schafft?

Es ist für Millionen Menschen eine bitter erworbene Erfahrung, daß Zeiten der Kriegsvorbereitung und des Krieges den herrschenden imperialistischen Kreisen stets dazu dienen, schwer erkämpfte Arbeiterrechte abzuschaffen. Noch nie hat das werktätige Volk durch Kriegsvorbereitung und Krieg dauerhaften Gewinn gehabt. Es hat stets mit materiellen Entbehrungen, mit der Gesundheit oder gar mit dem Leben dafür bezahlen müssen.

…eine neue Welt, eine bessere Welt!

Die bewußte Erkenntnis dieser gesellschaftlichen Bedingungen hat die revolutionäre Arbeiterbewegung von Beginn an den Kampf gegen den Krieg führen lassen. Schon im „Kommunistischen Manifest“, der Geburtsurkunde des wissenschaftlichen Sozialismus, und in den Dokumenten der 1. Internationalen Arbeiterassoziation zeigen Marx und Engels, wie der moderne Krieg den Bedingungen der Ausbeutung und Klassenunterdrückung entspringt. „Mit dem Gegensatz der Klassen im Innern der Nation“, erklären sie, „fällt die feindliche Stellung der Nationen gegeneinander.“ Sie bringen die Gewißheit zum Ausdruck, daß „die Allianz der Arbeiter aller Länder schließlich den Krieg ausrotten wird, … daß, im Gegensatz zur alten Gesellschaft mit ihrem ökonomischen Elend und ihrem politischen Wahnwitz, eine neue Gesellschaft entsteht, deren internationales Prinzip der Friede sein wird, weil bei jeder Nation dasselbe Prinzip herrscht – die Arbeit!“

Der Kampf für den Frieden – heute wichtiger denn je!

Auf dieser Grundlage führte die marxistische Arbeiterbewegung den Kampf gegen Kriegsgefahr und Krieg. Aber auch auf der Gegenseite wurde erkannt, daß diese Bewegung die imperialistischen Kriegs- und Eroberungspläne ernsthaft gefährdet.
Es war ein Erfolg der imperialistischen Kreise, daß es ihnen gelang, eine tiefgehende Spaltung der Arbeiterbewegung herbeizuführen, in deren Gefolge die Führer der opportunistischen Strömung der Arbeiterbewegung auf die Seite der imperialistischen Kriegstreiber übergingen. Im Ringen um die wah­ren Interessen der Arbeiterklasse, die auch den Kampf gegen den Militarismus und für den Frieden einschlossen, entwickelte sich die revolutionäre Linke in der Arbeiterbewegung.

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution

Dieser Kampf fand seinen deutlichsten Ausdruck in der ersten siegreichen sozialistischen Revolution der Weltgeschichte, der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1917 in Rußland. Der Friedensruf »An alle!« war das erste Wort der neuen Macht der Arbeiter und Bauern. Seither ist Friedenspolitik das Herzstück der Außenpolitik des realen Sozialismus.

Lenin: Dekret für den Frieden!

Krieg oder Frieden war jedoch nie eine Frage, vor die sich nur die Arbeiterbewegung gestellt sah und sieht, sondern sie berührt in aller Konsequenz die gesamte Gesellschaft. Obwohl die Kommunisten im Kampf um den Frieden auch heute in der ersten Reihe stehen, beanspruchen sie keine Sonderstellung. Das betrifft sowohl den Friedenskampf der Kommunisten in den imperialistischen Staaten wie auch ihre Position in den Ländern, in denen der Sozialismus bereits gesellschaftliche Realität ist. Sowohl dort wie hier verbindet die Kommunisten mit allen anderen Friedenskräften die Forderung nach vollständiger, umfassender internationaler Abrüstung – das große Ideal einer Welt ohne Waffen.

Die immer wieder erneuerte Bedrohungslüge

Stimmen aber Ideal und Wirklichkeit bereits überein? Jeder weiß, daß da noch Diskrepanzen bestehen, die oft schier unüberwindlich erscheinen. Die wahnwitzige Hochrüstungspolitik der USA-Administration und anderer NATO-Regierungen beweist das. Sie ist durch Maßnahmen wie den Bau und die Stationierung von neuen interkontinentalen Raketen des Typs »MX«, die Produktion des strategischen Bombers »B-1 «, die geplante Aufstellung von Hunderten neuer Mittelstreckenraketen in Westeuropa, die Rekordrüstungsausgaben der USA bis 1986 in Höhe von 1,6 Billionen Dollar, das NATO-Langzeitrüstungsprogramm und weitere konkrete Schritte in dieser Richtung gekennzeichnet. Massiv wird versucht, der alarmierten Menschheit diese Maßnahmen mit der imperialistischen Jahrhundertlüge von der »Gefahr aus dem Osten« zu begründen. Die Völker begreifen allerdings mehr und mehr, daß damit das heute existierende annähernde militärische Gleichgewicht zwischen Sozialismus und Imperialismus einseitig zugunsten des letzteren verändert werden soll.

Der Imperialismus bedroht die Welt

Allein die USA haben in der Zeit von 1946 bis 1975 beispielsweise 215mal direkt oder indirekt Kampftruppen eingesetzt. Neunzehnmal stand in Washington der Einsatz von Atomwaffen auf der Tagesordnung, in vier Fällen wurde damit der UdSSR unmittelbar gedroht. Die USA waren Initiatoren oder direkte Teilnehmer der meisten militärischen Konflikte nach 1945, in denen bereits wieder weit über zehn Millionen Menschen den Tod fanden.

Warum muß der Friede bewaffnet sein?

  • SOWJETUNION: Was hätte es der Jungen Sowjetmacht 1917 genutzt, würde sie allein auf die Kraft ihres Friedensruf es »An alle!« vertraut haben? 1918 fielen die Armeen von insgesamt vierzehn imperialistischen Staaten über das neue Rußland her, überzogen es mit Krieg und Gewalt, mit Hunger und Tod. Sie hielten zeitweise vierzehn Fünfzehntel des Landes besetzt. Was wäre aus der Sowjetunion geworden, hätten Lenin und die Bolschewiki damals nicht mit der Gründung der Roten Armee geantwortet?
  • VIETNAM: Oder wie wäre es heute um die Existenz des vietnamesischen Volkes bestellt, das die USA »in die Steinzeit zurückbomben« wollten, hätte es sich nicht bewaffnet und gekämpft?
  • CHILE: Würden nicht viele ermordete Chilenen noch heute am friedlichen Werk des sozialen Aufbaus in ihrem Land tätig sein können, hätte die Volksregierung unter dem Präsidenten Allende auch die militärische Kraft besessen, den faschistischen Putsch zu verhindern?
  • KUBA, NORDKOREA, VENEZUELA, SYRIEN… Welches Schicksal hätten die Völker Kubas, Angolas und Nikaraguas zu erwarten, würden sie nicht auch mit der Waffe in der Hand ihr natürliches Recht auf Freiheit von Unterdrückung und Elend verteidigen? Alles Fragen, die sich durch die gesellschaftliche Realität, in der die Menschheit heute noch lebt, von selbst beantworten.

Der Friede – nur ein schöner Traum?

Muß denn nun der Frieden ohne Waffen auf ewig in das Reich der Illusionen verwiesen werden? Das ist absolut nicht der Fall. Wer das Ziel fest im Auge behält und das gegenwärtig Machbare mit dem künftig Erstrebenswerten in das richtige Verhältnis bringt, der kann nicht fehlgehen. Die friedliche Welt ohne Waffen, dieses humanistische Ideal, ist offensichtlich nicht im Eilmarsch zu erreichen. Sie bleibt deshalb für die Regierungen wie für die Völker unseres Erdballs die ebenso fordernde wie verpflichtende Aufgabe, die jedem einzelnen an seinem Platz einen noch höheren Einsatz um die Erhaltung und Sicherung des Weltfriedens abverlangt.

Diesem Ziel ist nicht auf dem Wege einer ständigen Ausweitung des Wettrüstens näherzukommen, wie es die USA praktizieren, sondern nur durch einen Abbau der bestehenden Rüstungen auf eine immer niedrigere Stufe bei Gewährleistung gleicher Sicherheit für alle Beteiligten. Der Frieden ohne Waffen wird dann keine Illusion bleiben, wenn die gesellschaftlichen Bedingungen dafür geschaffen sind.

Daß der Frieden keine Illusion ist, sondern Realität werden kann, hat der Sozialismus in Europa und auf der Welt bewiesen. Die Zeit zwischen 1945 und 1990 war die längste Friedensperiode in Europa! Auf einem Sechstel der Erde hatte der Sozialismus gesiegt!

Wann das sein wird?

Wenn der Sozialismus in deinem Land gesiegt hat … !


Wenn der Mensch von den
Umständen gebildet wird,
so muß man die Umstände
menschlich bilden.

(Karl Marx)


Quelle des Textes: Urania Universum,Bd.29, 1983, S.38-43.
Bild: Российский Фонд Мира
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4 Antworten zu Bedingungen für den Frieden

  1. Eleonore Kraus schreibt:

    Kein Konzert hat es gegeben, wo Hannes Wader dieses erschütternde und bewegende Lied nicht gesungen hat und meist war es mucksmäuschenstill im Saal. Die Tränen flossen, direkt und keine wurde verstohlen weggewischt.

    • roprin schreibt:

      …und auch heute sind meine Augen nicht trocken geblieben, liebe Eleonore Kraus.
      Denn der Krieg ist so verdammt nah, seine Ausmaße nicht abschätzbar.

  2. Helga schreibt:

    „Es ist an der Zeit…°, ja der Text dieses Songs ist aktueller denn je; aber ich gebe zu, wenn ich mir die manipulierte Masse anschaue, all die, die nicht mit solchen Themen „genervt“ werden wollen, und davon gibt es leider viel zu viele, dann macht mich das doch ziehmlich ratlos, verzweifelt, frustriert; bis auf einzelne versplitterte Bewegungen, ist die Friedensbewegung in unserem Land erstickt worden; es genügt nicht, wenn ein paar wenige die Gefahr sehen und die Masse nicht erreichen; und die „Linke“ auf die viele Menschen in diesem Land gesetzt hatten, hat sich nahtlos in den Einheitsbrei der übrigen Parteien eingereiht, man will „regierungsfähig“ sein, ein Grund mehr, weshalb sich die Menschen wieder einmal faschistischen Naziparteien zuwenden, nicht alle, aber unübersehbar viele, nicht unbedingt immer weil sie deren Ideologie teilen, sondern aus Frustation, Wut und Manipulation.

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