Die unsterbliche Luftbrücken-Lüge

LuftbrueckeImmer wieder tauchen in Medien scheinbar „unsterbliche Lügen“ auf, von denen jeder normal gebildete Bürger eigentlich wissen müßte, daß es sich um US-amerikanische Propaganda handelt, der man nicht ein einziges Wort glauben kann. Die DDR-Bürger wußten das schon lange. Die amerikanische Presse stellte die sinnlose und kostspielige „Luftbrücke“ als eine herrliche und heldenmütige Rettungsaktion hin. Sie kostete vielen Fliegern das Leben — aber sie war eine Rettung für die Wallstreet und eine Bürde für die Bevölkerung Berlins. Und sie kostete der Bevölkerung Westdeutschlands eine riesige Summe. Das Salzburger Tagblatt vom 11. August 1948 berichtet:

salzburger1948

Ich komme eben aus Berlin

B. Stein, ein Freund unseres Blattes aus Berlin, der sich aus privaten Gründen für kurze Zeit in Wien aufhielt, hat uns die folgenden Ausführungen über die gegenwärtige Situation in der deutschen Hauptstadt überlassen. Wie er sagt, will er den Wienern auf Grund seines eigenen Erlebens ein wahres Bild vermitteln, nachdem er schon binnen kurzem feststellen konnte, daß der Großteil der Presse in Österreich nur absichtlich entstellte und falsche Berichte über Berlin veröffentlicht. Hier also der Tatsachenbericht.

Tatsachenbericht eines Berliners

Soeben aus Berlin in Wien angekommen, bleiben bei meinem ersten Spaziergang über den Stephansplatz meine Augen auf einer am Zeitungskiosk ausgehängten Nummer eines Nachmittagsblattes haften, deren Balkenüberschrift vom geschäftstüchtigen Kioskinhaber mit Rotstift umrändert lautet: „Hungerunruhen in Ostdeutschland!“ Ich kann mich unwillkürlich, eines Lächelns nicht erwehren, daß ich erst nach Wien kommen muß, um zu erfahren, was in meiner Heimat vor sich geht. Ich frage mich: Was ist größer, die Skrupellosigkeit einer solchen Presse oder, vorsichtig gesagt, die Leichtgläubigkeit des lesenden Publikums?

Solche und andere Meldungen in der Wiener Presse geben mir den Ansporn, den Wienern etwas über die Lage in Berlin zu sagen, wie sie der Durchschnittsberliner, der sogenannte Mann auf der Straße, tagtäglich erlebt.

Was war die Ursache für die Auseinandersetzungen?

Ich arbeite im russischen Sektor Berlins. Meine Wohnung befindet sich in einem zur russischen Zone gehörenden südwestlichen Vorort von Berlin. Mein Weg von und zur Arbeitsstelle führt mich daher täglich durch den amerikanischen und englischen Sektor Berlins. Schon daraus ergibt sich zunächst, daß jeder Einwohner Berlins vollkommen unbehindert von einem Sektor zum anderen gehen kann, genau so wie in Wien.

Die Ursache für die jetzt in Berlin ausgetragenen Auseinandersetzungen liegt doch zweifellos in der Tatsache, daß die Westmächte unter Bruch des Potsdamer Abkommens die Russen bei der Entscheidung über alle westdeutschen Fragen ausgeschaltet, dort eine selbständige Regierung geschaffen und — was den Becher zum Überlaufen gebracht hat — eine eigene westdeutsche Währung eingeführt haben. Das waren die Ursachen, die die Russen zu Abwehrmaßnahmen zwangen. Denn um solche Maßnahmen handelt es sich ausschließlich, und wie berechtigt und notwendig sie waren, beweist gerade die heutige Situation.

Die Lügen der amerikanischen Presse

Es muß daran erinnert werden, daß die sowjetischen Behörden seinerzeit sofort darauf hinwiesen, daß die Einführung der Westwährung in Berlin zu schweren wirtschaftlichen Schäden; für Berlin führen muß, denn Berlin liegt nun einmal in der Ostzone Deutschlands und ist daher ernährungsmäßig und wirtschaftlich aufs engste mit der Ostzone verbunden. Der Versuch, entgegen allen Gesetzen der Logik und Vernunft Berlin künstlich aus dieser Verbundenheit herauszreißen, ist genau so zum Scheitern verurteilt wie das Experiment, auf operative Weise den Magen zuerst aus dem menschlichen Körper zu entfernen und ihn dann, losgelöst von seinem Organismus, künstlich am Leben zu erhalten.

Dabei scheut sich die amerikahörige Presse nicht, die elementaren Gesetze der Objektivität auf den Kopf zu stellen. So wurde zunächst der Umstand, daß in Abwehr gegen die überaschend eingeführte Westwährung die sowjetische Besatzungsmacht gezwungen war, provisorische Zahlungsmittel schnellstens herzustellen, um die Überflutung der sowjetischen Besatzungszone und Berlins mit den im Westen wertlos gewordenen Riesenmengen an alten Geldscheinen zu verhindern, benutzt, um dieses provisorische Geld zu diskreditieren.

Über die wahre Lage der Berliner Bevölkerung

Die westlich lizenzierte Presse Berlins versucht, den realen Wert dieses Geldes zu zerstören, indem sie frei erfundene Kurse bis zu 20:1 nannte. Daß die Ostmark sich trotz diesen Pressemanövern nicht nur behauptet hat, sondern heute schon zu der führenden Währung Berlins geworden ist, während die Westmark nur das Spekulationsobjekt für Schwarzhändler ist, beweist ihren inneren Wert.

Was die Lebensmittellage Berlins anlangt, mußte es jedem nüchternen Menschen von vornherein klar sein, daß eine Industriestadt mit zweieinhalb Millionen Menschen nicht auf dem Luftwege mit Lebensmitteln, Brennstoff und industriellen Rohstoffen versorgt werden kann. Wenn schon eine Tagesleistung von 3600 Tonnen, per Luftweg als Rekord gemeldet wird, so ist das tatsächlich das Eingeständnis des Fiaskos. 3600 Tonnen täglich bedeuten zirka 100.000 Tonnen im Monat, während normaler weise mit der Eisenbahn, auf den Land- und Wasserwegen etwa 250.000 Tonnen Güter monatlich nach Berlin befördert wurden, die zur Versorgung Berlins erforderlich sind.

Wie verhielten sich die sowjetischen Besatzungsbehörden?

Wenn also von gewisser Seite jetzt von einem „Verbrechen an der Menschheit“ gesprochen und erklärt wird, „man darf eine Stadt nicht aushungern“‘, so ist die sowjetische Besatzungsmaeht die falsche Adresse für diesen Vorwurf. Denn die Westmächte mußten wissen, daß sie nicht in der Lage sind, auf dem Luftwege Berlin zu versorgen. Sie sind für die von ihnen provozierte Notlage in Berlin verantwortlich.

Anstatt nun die Bereitwilligkeit der sowjetischen Besatzungsbehörden die Versorgung ganz Berlins zu übernehmen, zu begrüßen, erfinden die Preisfechter der Westmächte eine neue Form von „Heroismus“, indem, sie die Berliner auffordern, das Angebot der Russen nicht anzunehmen, „um die übrige Bevölkerung der Ostzone Deutschlands nicht zu berauben“, wie es scheinheilig heißt. Aber es ist eine Tatsache, daß 100.000 Tonnen Getreide, Riesenmengen von heurigen Erdäpfeln und sonstigen Lebensmitteln mit russischen Schiffen in den Ostseehäfen Deutschlands eintreffen oder in langen Güterzügen aus der Tschechoslowakei und anderen südosteuropäischen Ländern anrollen, also gar nicht aus deutschen Beständen stammen.

Versorgung der West-Berliner Bevölkerung durch die Sowjetunion

Um die West-Berliner Bevölkerung ebensowenig wie in der Lebensmittelversorgung auch auf dem Gebiete der Erhaltung des Arbeitsplatzes unter den von den Westmächten gewissenlos provozierten Verhältnissen leiden zu lassen, haben die sowjetischen Besatzungsbehörden eine eigene Organisation, die Handelsgesellschaft Groß-Berlin, ins Leben gerufen, die die Versorgung der West-Berliner Betriebe mit Kohle, Strom, und Rohmaterialien sowie den Absatz der Produktion dieser Betriebe über nimmt. Aber auch dieser begrüßenswerte Schritt wird von der westlich lizenzierten Presse Berlins diskreditiert, und der in seiner Mehrheit aus amerikahörigen Machthabern zusammengesetzte Magistrat von Berlin verbietet sogar den durch Betriebsstillegungen in den westlichen Sektoren arbeitslos gewordenen Arbeitern, ihrem Beruf entsprechende Arbeit im Ostsektor Berlins anzunehmen. Man zwingt sie, statt dessen für eine schäbige Arbeitslosenunterstützung Schutt wegzuräumen.

Die Plünderungen der US-Amerikaner

Wem es danach noch nicht klar ist, was in Berlin und mit den Berlinern gespielt wird, dem möchte ich empfehlen, sich in Berlin selbst umzusehen. Auf einem meiner Wege zur Arbeitsstelle beobachtete ich in der Spanischen Allee in Berlin-Schlachtensee in der amerikanischen Zone, wie ein Lastwagen von Haus zu Haus fuhr und aus den requirierten Wohnungen die Klaviere auflud. Fünf Klaviere verschiedener Farbe, Marke und Alters standen bereits auf dem Wagen. Sie stammten aus Wohnungen, die von den Amerikanern, requiriert sind. Aber nicht nur die requirierten Wohnungen werden ausgeplündert.

Was war der wahre Sinn und Zweck der Luftbrückr?

Der eigentliche Zweck der „Luftbrücke“ ist die industrielle Ausplünderung Berlins. Denn kein Flugzeug kehrt leer aus Berlin nach dem Westen zurück. Es ist ein einfaches Rechenexempel, wer dabei draufzahlt wenn ein Flugzeug, das ein paar Tonnen Kohle bringt, mit zum Beispiel wertvollem Radiomaterial zurückfliegt. Man könnte sagen, daß die ganze Luftbrücke nur ein teuflisch geklügeltes Manöver ist, um die Ausplünderung Berlins zu tarnen. Beispiele dafür ließen sich in beliebiger Zahl anführen. Die Berliner Werktätigen sind sich klar darüber, wer ihr wahrer Freund ist. Sie stehen nicht auf der Seite der Kriegsgewinner Amerika. Sie stehen vielmehr auf jener, die den Krieg gewonnen haben, nämlich der Sowjetunion. Und sie wissen, daß sie mit Hilfe der Sowjetunion auch den Frieden gewinnen werden.

Quelle:
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19480811&seite=1&zoom=43
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19480811&seite=2&zoom=43
(Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

„Salzburger Tagblatt“ vom 5.8.1948

Warum leidet Westberlin Mangel?

BERLIN: Bekanntlich versorgt die sowjetische Militärverwaltung seit dem 1. August ganz Berlin mit Lebensmitteln. Die Lebensmittelgeschälte des Sowjetsektors verfügen über ausreichende Vorräte, die an die Bevölkerung aller Sektoren auf Karten abgegeben werden;

In den Westsektoren Berlins wird die Versorgung täglich schlechter. Allein in den letzten Tagen mußten 300 Bäckereien in West-Berlin wegen Kohlenmangels sperren.
Die Sowjetbehörden haben den westlichen Militärregierungen angeboten, Kohle, Strom und Rohstoffe für die Westsektoren zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck wurde die „Handelsgesellschaft Groß-Berlin“ ins Leben gerufen. Die Westmächte haben jedoch allen Handel zwischen West-Berlin und der Sowjetzone verboten, — zum Schaden der Bevölkerung der Westsektoren.

Die Leitung der vereinigten freien deutschen Gewerkschaften Groß-Berlins hat eine Resolution angenommen, in der die Einbeziehung Berlins in den wirtschaftlichen Zweijahresplan der Sowjetzone gefordert wird. Die Gewerkschaften betonen besonders die Notwendigkeit einer einheitlichen Währung für Groß-Berlin und die Sowjetzone.

Quelle:
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19480805&seite=1&zoom=33

Salzburger Tagblatt 12.8.1948

Westmächte verhängen Handelssperre

Die Kommandanten der westlichen Sektoren von Berlin haben der Stadtverwaltung befohIen, alle Bankkonten in ostdeuscher Währung bei den Banken der Westsektoren zu sperren. Damit wird der Handelsverkehr zwischen Westberlin und der Sowjetzone so gut wie unmöglich gemacht.

Quelle:
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19480812&seite=3&zoom=41

Salzburger Tagblatt 14.8.1948

Westmächte schmuggeln ungültiges Geld nach Berlin

BERLIN. — Das Organ der Sowjetarmee in Berlin, die „Tägliche Rundschau“, meldete gestern, daß englische und amerikanische Piloten große Mengen von Scheidemünzen aus den Westzonen nach Berlin bringen, die nur noch in der Sowjetzone und im Sowjetsektor Berlins gültig sind. „Diese enormen Summen“, schreibt das Blatt, „überschwemmen Berlin und die Sowjetzone. Zuständige Kreise erklären, dieser illegale Geldschmuggel werde das Wirtschaftsleben Berlins und der Sowjetzone gefährden, wenn nicht schnellstens eine wirkungsvolle Abhilfe geschaffen wird.“ Die amerikanische Militärregierung hat gestern sämtliche Vorratslager an Rohmaterialien und Verbrauchsgütern beschlagnahmt. In Zukunft sind nur die Amerikaner berechtigt, über die Verwendung dieser Güter zu entscheiden.

Quelle:
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19480814&seite=3&zoom=42

Salzburger Tagblatt 25.8.1948

Arbeiter aus West-Berlin suchen Arbeit in der Sowjetzone

BERLIN. — Die Arbeitsabteilung der sowjetischen Stadtkommandantur erhält täglich eine große Anzahl von Briefen und Anfragen von Arbeitern und Angestellten aus den Berliner Westsektoren, die im Sowjetsektor Berlins und in der Sowjetzone Arbeit suchen. Bekanntlich wurden alle Vorschläge der Sowjetbehörden zur Verbesserung der Versorgung der Berliner Westsektoren von den Westmächten abgelehnt. Die Behörden von West-Berlin versuchen auch nach Kräften die Beschäftigung von Arbeitslosen Westberlinern in Betrieben des Sowjetsektors und der Sowjetzone zu verhindern. Die Sowjetkommandantur wird jedoch alles tun, um den Berliner Arbeitslosen Arbeit zu verschaffen. Gegenwärtig können noch 25.000 Arbeiter verschiedener Berufe im Sowjetsektor Berlins Arbeit erhalten. Die übrige Sowjetzone kann eine unbegrenzte Zahl von Facharbeitern aufnehmen.

Quelle:
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbt&datum=19480825&seite=3&zoom=42

Siehe auch:

Der Betrug mit der Luftbrücke
For Eyes Only (Streng geheim)
Der antikommunistische Feldzug der USA nach 1945

Dieser Beitrag wurde unter Geschichte, Lügenpresse, Massenmanipulation, Verbrechen des Kapitalismus, Wider den Antikommunismus! veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Die unsterbliche Luftbrücken-Lüge

  1. Johann Weber schreibt:

    In Westdeutschland und Westberlin waren die Reichsmark-Münzen ungültig. In der sowjetische besetzten Zone (SBZ) und in Ostberlin hatten diese Münzen noch ihre Gültigkeit.
    Am 13. Oktober 1948 berichtete das „Neue Deutschland“ über die Einschleusung dieser
    Reichsmark-Münzen in die SBZ und Ostberlin:

    „50-Pfennig-Stücke säckeweise – Währungsschiebungen der Kriegshetzerpresse gescheitert
    Berlin, 12. Okt. (ND), Die Außerkurssetzung der 50-Pfennig-Münzen durch einen Befehl der SMV hat in der Zietenstraße große Bestürzung hervorgerufen. Bekanntlich wurde die Spaltungspolitik des SPD-Vorstandes und der Kriegshetzerpresse zum großen Teil durch
    50-Pfennig-Stücke finanziert, die man über die Luftbrücke säckeweise aus dem Weiten eingeschmuggelt hatte.
    Wie wir aus gutunterrichteter Quelle erfahren, belief sich der Betrag auf mehrere Millionen Mark, zumal auch der 30-Millionen-„Zuschuß“, die der Westberliner Magistrat zu seiner Finanzierung von amerikanischen und englischen Verbindungsoffizieren erhalten hatte, fast ausschließlich in 50-Pfennig-Münzen über die Luftbrücke nach Berlin kam,
     Die Zeitungsfahrer der Kriegshetzerpresse bringen in den letzten Tagen riesige Mengen von 50-Pfennig-Münzen in die Verlage zurück. Diese Münzen waren zum größten Teil durch die Schiebungen der verantwortlichen Lizenzträger Arno Scholz, Reger und Bourdain in Umlauf gesetzt worden. In stundenlangen Sitzungen befaßte man sich in den Redaktionen des „Sozialdemokrat“, „Telegraf“ und „Kurier“ mit der ernsten finanziellen Krise, die entstanden ist, nachdem dem Schwarzhandel mit den eingeschmuggelten 50-Pfennig-Stücken ein Ende bereitet wurde.
    Wie wir ergänzend dazu erfahren, haben «sch die drei genannten Lizenzträger an ihre Informationsoffiziere mit der dringenden Bitte gewandt, Ihnen sofort finanzielle Unterstützung zu gewähren. Der rapide Rückgang der Reichsausgabe des „Telegraf“ hat den finanziellen Zusammenbruch dieses Verlages noch erheblich verstärkt. Diese verbotenen Finanzmanipulationen waren möglich, da die Scheidemünzen bei der westdeutschen separaten Währungsreform ebenfalls im Verhältnis 10:1 abgewertet worden waren.“

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