Berlin – Moskau – Kiew – Tyrnyaus und zurück. Zwei DDR-Journalisten besuchen die Sowjetunion 1957

Wartburg311Für europäische Verhältnisse ist die Reiseroute extrem lang – quer durch die Sowjetunion von Berlin nach Moskau, nach Leningrad und zum Eismeer, vor dort dann nach Süden – über Kiew, Stalingrad und Rostow am Don bis in den Kaukasus. Tausende von Kilometern. Gerade mal 12 Jahre nach dem Ende dieses furchtbaren Krieges, bei dem die deutschen Faschisten die Sowjetunion verwüstet und in Städten und Dörfern ihre blutigen Spuren hinterlassen hatten. Trotzdem wurden die beiden Berliner Journalisten Erwin Bekier und Arno Schmuckler aus der DDR auf ihrer Reise überall herzlich und freundschaftlich begrüßt. Darüber berichteten sie in ihrem Reisetagebuch „VOM EISMEER ZUM SCHWARZEN MEER – mit dem Wartburg-Kombi quer durch die Sowjetunion“ erschienen 1958 im Verlag Neues Leben Berlin. Es war ein Besuch im Freundesland. Beides waren sozialistische Länder, und da war die Freundschaft, wie man damals sagte, eine Herzenssache. Jeder, der einmal als Tourist, als Student oder zur Arbeit in der Sowjetunion gewesen ist, kann das bestätigen: So war das einfache Leben im Sozialismus

Mit dem 311er Wartburg nach Moskau

Wartb02 …unseren Aufzeichnungen ein paar Worte voranzustellen. Um alle Mißverständnisse zu vermeiden: Dies ist kein Buch über die Sowjetunion. Wir bezweifeln, daß es jemals ein solches Buch geben wird; denn was müßte das für ein Werk sein, das die ganze Vielfältigkeit dieses großen und interessanten Landes auch nur annähernd widerzuspiegeln vermag…

Wir wußten, daß wir zu Freunden fuhren, aber wir wußten auch, daß wir in vielen Ortschaften die ersten Deutschen seit der faschistischen Okkupation sein würden. Wir fragten uns deshalb, wie uns die Menschen, denen durch deutsche Eindringlinge ungeheures Leid widerfahren war, empfangen würden. Die russische Gastfreundschaft ist sprichwörtlich, aber so, wie wir aufgenommen wurden, pflegt man in Deutschland nur lieben, alten Freunden zu begegnen…

Nach Süden

Von Tula aus fahre ich nicht die direkte Strecke nach Charkow, sondern biege ab, um Kiew zu sehen; denn selbst Leningrader haben mir gesagt: „Fahren Sie nicht an Kiew vorüber, es ist eine besonders schöne Stadt.“ Als der Abend hereinbricht, bricht auch ein Kugellager in meiner Ventilatorwelle. Mit abgenommenem Keilriemen fahre ich noch bis zum Dunkelwerden, dann muß ich stoppen, denn die Lichtmaschine ist ja auch außer Funktion. Auf einer Wiese schlage ich mein Zelt auf und krieche hinein.

Erwachen auf einer ukrainischen Weide

Am nächsten Morgen weckt mich lautes Blöken. Zwei Dutzend brave gutgenährte ukrainische Kühe begutachten mit der allen Kühen eigenen Seelenruhe den ihnen völlig unbekannten Wagen. Erst mit Hilfe des Hirten gelingt es mir, sie davon zu überzeugen, daß Schlafsäcke und Reserveräder keine Nahrung für sie sind. Dann demontiere ich den Zylinderkopf des Motors, während die heraufziehende Sonne sich bemüht, meinen Kopf zu demontieren. Eine nette Überraschung erlebe ich, als ich feststelle, daß man mir in Berlin falsche Reservekugellager eingepackt hat. Bis Mittag sitze ich da, um alle heil gebliebenen Kugeln wieder ins alte Lager zu praktizieren.

Weiterreise nach Tschernigow

Wartb05Meine Hoffnung, noch heute Kiew zu erreichen, zerfließt bald darauf in einem fürchterlichen Gewitterregen, der mich am späten Abend in der Stadt Tschernigow erwischt. Trübselig stehe ich mit dem Wagen vor dem überfüllten Hotel und ratschlage mit mir selber. Da tritt ein Milizionär an mein Fenster und sagt, während sich ein Wasserschwall von seinem Mützenrand ins Wageninnere ergießt: „Warten Sie einen Moment, ich versuche es beim Direktor.“ Oh, guter Milizionär, alle Trillerpfiffe deiner Kollegen in Moskau zerrinnen vor deiner Freundlichkeit, denn du lotst dem Direktor ein Privatzimmer für den hilflosen Fremdling ab. Gegenseitige Hilfe ist ein Faktor, auf den man sich hierzulande fest verlassen kann.

Unerwartete Hilfe von einem sowjetischen Biologen

Ein Autofahrer, der reparieren muß, bleibt nie lange ohne Beistand. Fast jeder Automobilist ist in der Lage, sein Fahrzeug instand zu setzen. Hilflose Figuren, die, mit einem Handbuch bewaffnet, gramgebeugt in den Motor schauen, sind absolute Ausnahmen. Das hat zwei Gründe. Erstens sind die meisten Menschen hier technisch außerordentlich interessiert. („Aber hören Sie“, sagte mir ein Biologe, der seine Benzinpumpe zerlegte, „wir leben doch im Zeitalter der Technik, also muß man sich für Technik interessieren.“) Zweitens ist die Motorisierung so sprunghaft angestiegen, daß der Ausbau von Tankstellen, Abschmier- und Kundendiensten nicht nachgekommen ist.

Hundert Kilometer bis zur nächsten Tankstelle

Allein der Tankstellenbau ist sehr problematisch, denn schließlich müssen die Tankstellen ja auch versorgt werden. Man hat Tankwagen gebaut, die zwanzigtausend und mehr Liter fassen. Sie haben oft Hunderte von Kilometern zurückzulegen, um eine Tankstelle an der Autostraße zu erreichen. Für uns, die wir gewohnt sind, alle paar Kilometer auf eine Ortschaft zu stoßen, ist es schwer vorstellbar, wie schwierig es ist, in einem Land, in dem tausend Kilometer ein Katzensprung sind, die Benzinversorgung zu sichern. Jedoch bereits heute kann man auf den Autostraßen alle hundert bis zweihundert Kilometer, und sonst in jedem größeren Ort, Benzin und Öl bekommen.

Eine gebrochene Feder und kein Kundendienst in Sicht

Motorisierung bedeutete in der Sowjetunion in erster Linie Motorisierung des Lastverkehrs und der Landwirtschaft. Daß auch der Privatwagenverkehr derart schnell zugenommen hat, ist erstaunlich. Unmöglich aber konnte gleichzeitig auch noch ein dichtes Kundendienstnetz aus dem Boden gestampft werden. Ein Autofahrer, der eine Panne hat, ist also oft auf sich selbst und die Solidarität der anderen Landstraßenbenutzer angewiesen, wenn er seinen Wagen nicht endlos lange abschleppen lassen will. Ich erlebe das selbst, als mir ungefähr hundert Kilometer vor Kiew die Hinterfeder bricht. Ein Federwechsel ist keine reine Freude, noch dazu, wenn die Sonne erbarmungslos herunterbrennt und man ganz allein ist.

Ein doppelter Spezialist

Wartb06Ich bin gerade kräftig am Fluchen, als hinter mir ein hübscher neuer Wagen hält. Der Fahrer, ein gutgekleideter Mann, kommt zu mir heran. Er spricht sowohl Englisch als auch Deutsch und sagt: „Ich werde Ihnen etwas helfen.“ Ich wehre ab, aber er ist schon dabei, einen Monteurkittel anzuziehen und sachverständig zuzufassen. Im stillen tippe ich daher auf einen Ingenieur. Ich sage zu ihm: „Aber Sie versäumen doch viel Zeit.“ „Nitschewo, ich habe Urlaub“, erwidert mein Schlossergehilfe. Als wir fertig sind und ich auf dem Primus einen Kaffee koche, frage ich ihn nach seinem Beruf. Es ist ein Arzt aus Kischinjow. Dieses ungeschriebene Gesetz: „Hilf, und dir wird auch geholfen“ gibt einem, wenn man etwas länger im Lande ist, ein Gefühl der Beruhigung.

Ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand…

Es ist interessant, daß sowjetische Automobilisten ihre Wagen aus einem anderen Blickwinkel betrachten, als dies meist im übrigen Europa der Fall ist. Ein Automobil ist ein Gebrauchsgegenstand. Man verlangt, daß es einen anstandslos dort hinbringt, wo man hin will, ganz gleich, durch welches Gelände der Weg führt. Mit anderen Worten: Ein Automobil wird hierzulande oft sehr hart beansprucht. Man schindet es, wenn es darauf ankommt, ohne Erbarmen. Die Automobile vertragen das auch meist klaglos, weil die Industrie sie bereits darauf berechnet hat. Notwendige Ersatzteile führt ein Automobilist stets mit sich.

Die endlosen Weiten der Sowjetunion

KWartb01urz vor Kiew helfe ich einem Ingenieur aus Leningrad mit Öl aus. Er schildert mir seine Urlaubsroute so, wie ich eine Fahrt nach Thüringen schildern würde. „Erst wollen wir durch den Kaukasus und dann die Schwarzmeerküste entlang wieder zurück. Hotels brauchen wir nicht unbedingt und Werkstätten hoffentlich auch nicht.“ Bei diesen Worten weist er auf die angeschnallten Aluminiumbetten und eine an der Stoßstange befestigte Reservefeder. Als ich schon durch Kiew rolle, rechne ich im Kopf immer noch nach. Leningrad-Schwarzrneerküste- Leningrad. Nichts zu machen, sechstausend Kilometer. Das entspricht etwa der Entfernung von Berlin bis zur Kongomündung. Für eine Urlaubsreise immerhin ein hübsches Stück.

GWartb04lückliche Ankunft in Kiew

Ich stoppe den Wagen in der Hauptstraße von Kiew. Es ist ein etwas merkwürdiges Gefühl für mich, mit einem deutschen Automobil hier in dieser Stadt zu stehen. Durch die lachenden, winkenden Menschen, die den Wagen umringen, drängt sich ein junger braungebrannter Mann. „Wenn Sie wollen, zeige ich Ihnen die Stadt. Ich spreche Deutsch. Sie sind doch sicher Tourist?“ – „Nein, Journalist“, erwidere ich. „Das trifft sich gut“, ruft er erfreut, „ich studiere Journalistik.“ Wir überlassen den Wartburg seinen Interessenten, nachdem ich ihnen noch alle technischen Daten genannt habe, was Erwin immer »den Koran beten« nennt.

Ein Spaziergang über den Kreschtschatik

Wir schlendern gemeinsam den Kreschtschatnik, die breite Hauptstraße Kiews, entlang, vorüber an vielen Grünanlagen, Blumenbeeten, hellen Häuserfassaden, und um uns sind luftig gekleidete Leute und auffallend viel hübsche Mädchen. „Wie gefällt Ihnen die Architektur?“ beginnt mein Begleiter zu examinieren. „Besser als in Moskau?“ Heikle Frage, ich bin kein Fachmann. Zweifellos hat man jedoch hier auf vieles verzichtet, was manche Bauten Moskaus sehr überladen erscheinen läßt. Die Ornamentik der Fassaden schmeichelt dem Auge und wirkt nicht fremdartig; denn man hat alte Motive der ukrainischen Volkskunst verwandt.

Ein freundlicher ukrainischer Fremdenführer

Ich frage nach dem Neubau der Stadt. Sofort biegt Alexander Nowak, so heißt mein freundlicher Fremdenführer, mit mir in Richtung Stadtbibliothek ab. Dort beantworten zwei ältere Bibliothekarinnen all meine Fragen. Zehn Billionen Rubel Schaden hinterließ der Krieg in Kiew. Zerstört wurden alle Brücken, achthundert Fabriken, die Elektrizitätswerke und auch die berühmte Universität. „Die Bibliothek hatten die Faschisten auch zerstört“, berichtete eine der Bibliothekarinnen. Sie sagt „die Faschisten“, und nicht „die Deutschen“. Keiner hat bis jetzt im Gespräch mit mir „die Deutschen“ gesagt, wenn von Zerstörungen des Krieges die Rede war.

Wunderschönes, wiedererbautes sozialistisches Kiew

Kiew ist eine neue Stadt geworden. Auch die kostbaren alten Bauten sind restauriert. Die in aller Welt berühmte Sophien-Kathedrale aus dem 11.Jahrhundert besitzt wieder ihre Turmverkleidungen aus reinem Goldblech, und die wunderbaren Deckenmalereien im Innern der Kuppel sind ebenfalls wiederhergestellt. Alexander Nowak springt mit einem Male auf, während ich noch in Statistiken wühle. „Aber der Dnepr, ich muß Ihnen noch den Dnepr zeigen, sonst kennen Sie ja gar nicht Kiew.“ Er will ein Taxi rufen, aber ich schlage vor, unseren Wartburg zu holen, denn Studenten sind keine Millionäre, und niemals ließe Alexander mich bezahlen.

Badestrand am Ufer des Denpr

Wartb03Wir fahren hinauf in den Park Wladimirskaja Gorka, in dem das Denkmal von Fürst Wladimir steht, der erfolgreich gegen Byzanz kämpfte und im Jahre 988 die Kiewer mit sanfter Gewalt taufte, indem seine Reiterei sie ins Wasser trieb. Von hier oben schweift der Blick weithin über den Strom. Eine ungewöhnlich reizvolle Lage hat diese Stadt. Unter uns ziehen sich baumbestandene Hügel hin, breite Promenaden mit Aussichtspunkten, und ganz unten fließt der mächtige Dnepr, über den sich die neuen, weitgespannten Brücken schwingen. Aus dem Grün leuchtet ein weißes Band. Es ist die Straße, die mich zur Stadt führte. Unbeweglich blickt der alte Fürst Wladimir hinüber zum anderen Ufer, an dem die Kiewer sich auch ohne Reiterei im Wasser tummeln, denn das Thermometer zeigt 33 Grad im Schatten.

Abschied von Freunden

Als ich Kiew wieder verlasse, gibt mir Alexander noch das Geleit, damit ich gut aus der Stadt hinausfinde. An der Ausfallstraße nach Charkow-Rostow steigt er aus, umarmt mich nach russischer Sitte und schüttelt mir die Hand. Ich halte sie fest und weise auf eine Tätowierung, die er trägt. „Nanu, Alexander, Sie sind doch kein Seemann?“ Gleich darauf bereue ich die Frage. „Das sind die Namen meiner Eltern“, erwidert er. „Die Faschisten haben sie damals hier in Kiew erschossen. Gute Reise, Arno, und kommen Sie bald wieder.“ Lange noch, bis die Straße eine Biegung macht, lasse ich den Wagen ruhig laufen und sehe im Rückspiegel das graue Band der Straße und die immer kleiner werdende weiße Gestalt, die mir nachwinkt.

… und Weiterreise nach Rostow am Don

Im Hof einer Straßenmeisterei klappe ich das Zelt auf und übernachte. Straßenmeistereien gibt es auf den großen Chausseen meist in Abständen von fünfundzwanzig bis dreißig Kilometern. Man kann dort übernachten und auch Hilfe bekommen. – Bei sengender Hitze erreiche ich am nächsten Nachmittag Rostow am Don. Pünktlich auf den Tag, wenn auch nicht auf die Stunde, treffe ich mit Erwin zusammen.

Quelle:
Erwin Bekier/Arno Schmuckler: „VOM EISMEER ZUM SCHWARZEN MEER – mit dem Wartburg-Kombi quer durch die Sowjetunion“, Verlag Neues Leben Berlin, 1958. Fotos: Autoren, Zeichnung: Wladimir Bogatkin (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


Siehe auch:
Marina Burik: Die zwei Kiews

Wartburg311

Der ab 1955 im VEB Automobilwerk Eisenach gebaute Pkw. „Wartburg“ war wirklich ein schmuckes und robustes Auto. Mit seinem 37-PS-starken Zweitaktmotor und seiner auf einem stabilen Rahmen aufgesetzten Karosserie war das Auto nahezu unverwüstlich. So eignete es sich hervorragend für solche ausgedehnten Reisen. Selbst Reparaturen waren auch ohne Spezialwerkzeug kein Problem, da Schrauben, Muttern und Bolzen usw. nach einheitlichen TGL-Maßstäben hergestellt wurden und sämtliche Ersatzteile ohne weiteres zu beschaffen waren. Die Serienfertigung war allerdings längst nicht so umfangreich wie heute, eine Massenproduktion war auch nicht vorgesehen, da es damals noch ganz andere, dringlichere Probleme gab, wie z.B. den Wiederaufbau der zum Teil durch die anglo-amerikanischen Bomber und den Krieg total zerstörten Städte, sowie die Neuerrichtung wichtiger Produktionsbetriebe und Industrieanlagen. Zudem gab es in der DDR ein gut organsiertes Verkehrswesen und sozusagen spottbillige Fahrpreise, die das Reisen wesentlich erleichterten. So war das in der DDR!

Und heute? Die Merkels, Steinmeyers und Spahns kommen und gehen – das deutsche Volk aber bleibt! Und es entscheidet sich, ob die Deutschen in Frieden mit anderen Völkern leben wollen oder nicht, ob sie weiterhin fremde Länder zum eignen Vorteil ausbeuten wollen oder nicht, und ob sie den Kapitalismus eines Tages überwinden oder nicht. Deshalb fügen wir diesem Text eine Erklärung des deutschen Gewerkschafters Eduard Weckerle von 1925 an, der schon damals die Ursachen auch heutiger Probleme deutlich aussprach:

Weckerle.jpg

Quelle: Eduard Weckerle „Mensch und Maschine“, Urania Verlags-Gesellschaft m.b.H., Jena, 1925. Z
Dieser Beitrag wurde unter Geschichte der UdSSR, Sozialistische Wirklichkeit, Was ist Sozialismus? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Berlin – Moskau – Kiew – Tyrnyaus und zurück. Zwei DDR-Journalisten besuchen die Sowjetunion 1957

  1. giskoe schreibt:

    1983 mit brutalen 26 PS bis auf die Krim: Ein unvergesslichens Erlebnis, zumal mir oft diese Frage gestellt wurde: „Пластик? Даже построил?“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s