Fünf Jahre LVR – Der Rettungswagenfahrer Dmitri Mitrofanow: ”Wir haben diesen furchtbaren Sommer überstanden.”

MitrofanowNoch immer herrscht Kriegszustand an den Grenzen zur Lugansker und Donezker Volksrepublik. Der Beschuß von Seiten der ukrainischen Armee hört nicht auf. Manchmal sind es Drohnen, manchmal Granaten oder Mörsergeschosse, die zu jeder Tages- und Nachtzeit  irgendwo in Siedlungen, Wohngebieten, Schulen oder Kindergärten einschlagen, Menschen töten oder verletzen, Kinder zerfetzen. Und die OSZE-Beobachter sind oft zur falschen Zeit am falschen Ort, schreiben unklare Berichte… und es ändert sich nichts. Der neue Regierungs-Komiker ist nicht anders als der Faschist Poroschenko auch – ein Lügner und Rußlandhasser, aber vor allem ein Karrierist und Feind des eigenen Volkes. Den folgenden Bericht über den Rettungswagenfahrer Dmitri Mitrofanow aus Lugansk übersetzte für die „Alternative Presseschau“. Er ist ein Held unserer Tage!

Lug-info.com: 12. Juni 2019. Von den Ereignissen des Sommers 2014 und der Arbeit der medizinischen Helfer unter Artilleriebeschuß der ukrainischen Streitkräfte erzählt ein Fahrer einer Lugansker Station der Schnellen Medizinischen Hilfe (SMH) im Rahmen des Projekts Fünf Jahre: Mit der Republik im Herzen dem Informationszentrum.

Bevor das alles begann, hatte ich nicht weniger als 15 Jahre bei der ‚Schnellen‘ gearbeitet und das Leben eines normalen Luganskers geführt – Ausbildung, Familie, Arbeit. Ich habe die Dal-Universität besucht und dann die Magister-Ausbildung an der Schewtschenko-Universität gemacht, eine interessantere und spannendere Arbeit als als Rettungswagenfahrer gab es für mich nicht.

Fahrt nach Kiew

Zu Beginn des ‚Majdans‘ wurde zur Unterstützung der Einheiten in Kiew auch eine Lugansker Abteilung des Berkut entsandt. Unter den jungen Männern gab es Verletzte, und jedenfalls mußten diese Kerle irgendwie nach Lugansk geschafft werden. Ich mußte des öfteren auf weite Dienstreisen, auch nach Kiew. Die Gefahr war uns allen bewußt; aber die Frage, zu fahren oder nicht zu fahren, stellte sich nicht. Wir fuhren mit drei Autos. Schon kurz vor Poltawa gerieten wir in einen Stau – Kontrollposten. Ein Maskierter öffnete die Tür zum ,Salon‘, sah die Mediziner an und erlaubte, weiterzufahren. Nachdem wir mit den passenden Genehmigungen Kiew erreicht hatten, ließen wir zwei der Wagen zurück um dann mit dem anderen unsere Berkut-Leute aus der Stadt zu bringen.

Ich brauchte eine Stunde, um an den vielen Kontrollposten vorbei zum Hospital zu kommen. Währenddessen stellte sich heraus, daß es nicht vier Verwundete waren, sondern nur zwei; niemand wußte, ob die anderen weggefahren oder umgekommen waren. Der erste Verwundete war ein junger Mann mit einer leichten Schußverletzung. Er war wie gespickt mit Drainage- und Tropfröhrchen und konnte nicht liegen, nur sitzen. Den zweiten sammelten wir in einem anderen, nahe gelegenen Krankenhaus ein. In ähnlichem Alter, ungefähr 30, war auch er angeschossen, mit zerschmettertem Oberschenkelknochen. Die Ärzte hatten ihm einen Kompressions-Fixationsapparat (Ilisarow-Apparat) angelegt, und in dem Zustand übergaben sie ihn uns.

Wir verließen das Krankenhausgelände und fanden uns in einer abstoßenden Umgebung grauer, unbekannter Straßen. Es kribbelte von all diesen unbekannten, allem Anschein nach nicht ganz nüchternen, mit Schlagstöcken bewaffneten Typen. Aber sie trugen Medizinermasken. Mit weiser Voraussicht zogen wir unserem Kämpfer die blutverschmierte Uniform aus und warfen sie in den Müll. Wahrscheinlich konnten wir nur deshalb mit ihm die vielen ukrainischen Kontrollen passieren und brachten ihn in das Lugansker Oblastkrankenhaus.

Luftschlag gegen die staatliche Oblastverwaltung

Die Lage im Donbass eskalierte; Slawjansk wurde unter Beschuß genommen und auch in Lugansk wurde es brenzlig. Der Aufstand (Putsch) eroberte ein Objekt nach dem anderen: das Gebäude des ukrainischen Geheimdienstes und Militärdienststellen. Zum Stein des Anstoßes wurde die Lugansker Grenzwache. Der Kampf um sie dauerte mehrere Tage, und Verluste gab es auf beiden Seiten. Die ganze Zeit kreisten Kampfflugzeuge über der Stadt. Wir hatten den Zweck dieser Flüge nicht begriffen bis eines von ihnen am 2. Juni 2014 einen Bombensturmangriff auf das Gebäude der Oblastverwaltung flog. Ich hatte an dem Tag frei und fuhr nach der Ablösung zu meiner Mutter nach Malaja Wergunka.

Als ich die Explosionen hörte und von Passanten erfuhr, was vor sich ging, kehrte ich zu meiner SMH-Station zurück. Zu dem Zeitpunkt waren die Einsatzfahrzeuge von dem Luftschlag schon zurückgekehrt. Ich sah, wie sie gewaschen wurden. Die Sanitäter hatten die Tragen herausgenommen und säuberten sie und die Autos. Auf dem Asphalt flossen bordeaux-rote Ströme, lagen Blutgerinnsel. Wenn ein Fahrzeug so von einem Einsatz zurückkommt, war das nichts Besonderes, aber wenn alle so aussahen … Ich konnte einfach nicht glauben, daß die Ukraine so etwas machen würde.

Die Schnelle Medizinische Hilfe arbeitete ununterbrochen

Dann gesellten sich zu den fliegenden Mißgeburten auch noch Artillerie und Granatwerfer. Es wurde richtig ‚heiß‘. Die Minen und Granaten flogen überall hin, irgendwelche Prioritäten bei der Auswahl der Ziele gab es nicht. Unsere Reanimation fuhr ständig zu den Ereignisorten um Verwundete einzusammeln. Es waren viele. Die Krankenhäuser Lugansks waren überfüllt mit Verletzten und am nächsten Tag vielleicht schon Toten. Die Mehrzahl der Ärzte war zum ersten Mal mit einer solchen Menge von Schuß- und Splitterverletzungen konfrontiert. Sie lernten ‚by doing‘, einen anderen Weg gab es nicht. Den besonders schweren Fällen wurde in Lugansk erste Hilfe geleistet, dann wurden sie nach Rostow-am-Don (nach Rußland, Anm. d. Übers.) gebracht, die übrigen blieben in unseren stationären Einrichtungen.

FeuerDas war eine Zeit als die Zahl der Opfer buchstäblich stündlich wuchs. Die Anwesenheit in Lugansk nahm Züge des Russischen Roulettes an. Es schien, als sei dein Tod nur noch eine Frage der Zeit. Es kam zu einer Massenflucht aus der Stadt. Das erschrockene Volk flüchtete, lies Häuser, Wohnungen und alles, was darin war, zurück, manchmal auch Haustiere oder sogar alte Menschen. Der eine machte sich Sorgen um die Kinder, bei dem anderen lagen schlichtweg die Nerven blank. So waren doch durch Druckwellen herausgeschlagene Fenster zum Beispiel kein Grund zur Aufregung mehr.

Es kam eine Zeit, als die SMH sehr stark gefordert war. Fast jeder Einsatz war wegen Splitter- oder Schußverletzungen. Meistens mußte der Tod festgestellt werden, aber oft konnte auch noch Hilfe geleistet werden. Vom ganzen Gemeinwesen funktionierten nur noch 10-15%, aber der Lugansker Rettungsdienst arbeitete während des ganzen Krieges ununterbrochen. Wegen Personalmangel wurden Brigaden aus einem Notarzt und zwei Fahrern gebildet. Der eine saß am Steuer, der andere übernahm die Funktion eines Sanitäters. Dadurch kam man zu so etwas Ähnlichem wie einer vollwertigen Brigade. Schrittweise, mit jedem Einsatz, sammelte man Erfahrung. In diesen zwei Monaten des Krieges habe ich mehr gelernt als in den 14 Jahren davor.

Arbeit unter Feuer

Fast alle, die zu der Zeit arbeiteten, lebten praktisch auf der Station: Man blieb dort tagelang und dachte nicht daran, nach Hause zu gehen. Dort war es auch gefährlich, aber man war wenigstens nicht allein. Auch bei der ‚Schnellen‘ hab es während des Krieges Verletzte. Mehrere Autos erhielten Einschläge von Splittern. Um uns irgendwie zu schützen, wurden schußfeste Westen verteilt. Aber die Normalbürger, die nicht gewöhnt waren so etwas zu tragen, trugen sie nur manchmal, meistens nicht. Die Arbeit war auch so schon physisch schwer.

Einmal fuhr ich mit meiner Sanitäterin über die Straße der Verteidigung zum 9. Städtischen Krankenhaus. Wir waren gerade am Stadion Awantgard vorbei, als dort Geschosse begannen hineinzufliegen. Das war aber erst der Anfang: Die Artilleristen waren auf den Geschmack gekommen und beschossen den Bezirk aus mehreren Werfern zwanzig Minuten lang. Am schlimmsten waren das Stadion und der Zirkus betroffen.

In der Gefahrenzone

Vom Awantgard fuhren die Busse mit den Flüchtlingen nach Iswarino; da waren immer sehr viele Menschen. Vielleicht waren sie das Ziel der Granaten. Ich hatte nicht gedacht, dass sich der Beschuß so lange hinzieht, das war ungewöhnlich. Auf dem Rückweg vom Krankenhaus zur Station fuhr ich durch eine Parallelstraße. Ich wußte nicht, was besser war: Das Ende des ‚Banketts‘ abzuwarten, oder die Gefahrenzone möglichst schnell zu durchqueren. Ich fuhr. Das Stadion war in Qualm und Staub gehüllt, der Marktplatz schon nicht mehr zu überschauen. Doch die Einschläge kamen immer näher. Ich hielt an, setzte zurück, beschleunigte im Schutz eines fünfstöckigen Gebäudes und ‚Augen zu und durch‘. Meine Sanitäterin flog bei solchen Manövern immer durch den ,Salon‘, sagte aber kein Wort. Als ich gerade Gas gab, kam es rechts von dem Gebäude zu einer ordentlichen Explosion, die irgendwelchen Müll und Blätter vor uns auf die Straße warf. Aber die Kreuzung haben wir geschafft. Unser ‚Pysh‘ (Peugeot Boxer) machte auf der zerschossenen Cherson-Straße 150 Stundenkilometer. Ich nahm den Fuß erst bei der Kirche vom Gas.

Unschuldige Kriegsopfer

Ungeachtet des ständigen Beschusses arbeiteten wir, wie man so sagt, bis zum Letzten. Ich weiß nicht mehr, was in dem Fall gerade mein Ziel war, aber es geschah auf der Rudnjewstraße, im Industriegebiet. Ich erblickte einen ‚Wolga‘, der mitten auf der Straße stand, irgendwie ungewöhnlich. Als ich dichter heranfuhr, wurde mir klar, warum er da so stand. Etwa vier Meter vom linken Vorderrad war ein Detonationskrater in der Straße und das Auto hatte viele Einschläge. Ich stieg aus und ging zu dem Auto, von meinem Fahrerplatz aus hatte ich nur den unteren Teil des Körpers des Fahrers gesehen. Hilfe war nicht mehr nötig; abgesehen von vielen Öffnungen im Leib hatte er praktisch keinen Kopf mehr! Alles was von ihm übriggeblieben war, war ein Fragment eines Ohres und ein Teil des Unterkiefers. Die Sporthosen und das Hemd dieses Mannes zeugten davon, daß er mit dem Aufstand nichts zu tun hatte. Er war nur zur falschen Zeit am falschen Platz, war eins von Tausenden von Opfern unter der friedlichen Bevölkerung.

Die Reanimationsbrigade

Zum September leerte sich die Stadt. Auf den Straßen waren keine Menschen, keine Autos und sogar die Vögel waren verschwunden. Vom 7. bis zum Oblastkrankenhaus, ein Weg quer durch die Stadt, brauchte man drei, vier Minuten – ohne andere Autos und Ampeln. Über die Straße der Verteidigung fuhr man wahnsinnig schnell. Man musste nur auf neue Krater im Asphalt und von Splittern durchtrennte und auf die Straße hängende Straßenbahn- und Trolleybusfahrdrähte achten.

OpferZu der Zeit bearbeiteten die ukrainischen Streitkräfte die Siedlung Jubilejnyj mit besonderem Eifer, ließen der Bevölkerung keine Ruhe. Als wir an diesem Tag unter dem Donner der Explosionen dorthin fuhren, erhoben sich Qualm und Staub zum Himmel, an den Stellen der Einschläge Berge grüner Blätter und entwurzelte Bäume. An der Einfahrt zur Ambulanz unserer 5. Station nahm uns ein Sanitäter in Empfang. Wir liefen mit der Reanimationsbriagde schnell in das Gebäude. Auf einer Liege lag dort ein Mann, der durch einen Splitter Teile der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur verloren hatte. …

Wir machten ihn transportfähig, verluden in schnell und fuhren davon. Nach ein paar Minuten, wieder bei 150 km/h und in relativer Sicherheit, wurden wir über Funk gerufen. Genau auf dieselbe 5. Station war wieder jemand eingeliefert worden. Dem zweiten Patienten ging es etwas besser, er war schon verbunden und wurde auf die Straße gebracht. Zwei Sanitäter halfen ihm ins Auto und ich trat wieder auf´s Pedal. Wir waren nicht lange an dem Ort, keine fünf Minuten. Aber dort im Ambulatorium arbeitete eine Sanitäterin schon tagelang. Die Frau verhielt sich würdig dort, wo viele Männer vor den Schrecken nicht mehr auf die Beine gekommen waren.

Wenn die Tränen kommen

Wenn ich mit der Reanimationsbrigade arbeitete, hatte ich die Funktion des zweiten Feldschers oder Sanitäters. Wir hielten am Eingang eines fünfstöckigen Hauses aus der Chruschtschow-Zeit. Überall dasselbe Bild: kaputte Fenster, Blätter und irgendwelche Fetzen auf dem Boden. Der Eingang ist offen, durch Dreck und Glasscherben kommen wir in den zweiten Stock. Dort öffnet eine Oma und sagt: ”Mein Gott, ist meinem Mann schlecht!” WohnungWir gehen hinein, im Schlafzimmer zerbrochenes Glas, auf dem Bett sitzt der alte Mann, so ein dünner im Schlafanzug mit dem Rücken zu uns, und um ihn herum überall Blut. Wir sehen ihn uns an, ihm ist ein Splitter in den Mund geflogen und bis zur Schädelbasis vorgedrungen.

Eins war klar: Ihm war schon alles egal, aber die Frau saß da und weinte. Sie konnte nicht verstehen, daß es ihren Mann nicht mehr gab. Ich kann das nicht beschreiben. Ihr Benehmen war irgendwie kindlich-naiv, auf jeden Fall irreal. Wir standen da schweigend und betrachteten sie. Da kamen schon wieder Granaten geflogen und wir ließen sie mit ihrem Helden allein – sie wollte nicht mitkommen – und fuhren zu einem anderen Einsatz. Der war ähnlich. An diesem Tag konnten wir nur noch in einem von fünf Fällen helfen, alle anderen waren schon tot als wir ankamen.

Kritische Lage

Im Sommer 2014 war die Lage in Lugansk kritisch. Die Mehrzahl der Einwohner hatte ihre Häuser verlassen, aber die in der praktisch umzingelten Stadt Verbliebenen und ihre Verteidiger ergaben sich nicht. In Nowoswjetlowka nicht weit von Lugansk zum Beispiel wußten alle, was bei einer Kapitulation von Seiten der Ukraine drohte. In diesen Tagen war die Hilfe Rußlands von unschätzbarem Wert. Die, die in der Stadt geblieben waren, ernährten sich und kleideten sich aus den Hilfslieferungen. Aus Rußland wurde sogar Trinkwasser gebracht. Weil ich beim Rettungsdienst arbeitete, bekam ich dreimal ein Lebensmittelpaket.

Es half nicht nur der russische Staat, es halfen auch Einzelpersonen. Trotz der langen Schlangen beim Zoll kamen Privatautos, Lkw´s und Kleinbusse. Sie brachten alles: vom Militäranzug über Lebensmittel bis zu Windeln. Auf die Kartons verschiedener Größen waren Worte der Unterstützung und gute Wünsche geschrieben. Als man das gelesen hatte, wußte man, man ist nicht allein. ”Du bist Russe nicht nur nach dem Paß, du bist ein Teil der großen russischen Welt.” So haben wir auch diesen schrecklichen Sommer überstanden.

Quelle:
Alternative Presseschau (Danke an die Übersetzer und Giskoe für den Hinweis)
Original: Министерство Здравоохранения ЛНР

 

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Eine Antwort zu Fünf Jahre LVR – Der Rettungswagenfahrer Dmitri Mitrofanow: ”Wir haben diesen furchtbaren Sommer überstanden.”

  1. Thomas Weger schreibt:

    Ohne Kommentar – einfach unfassbar. Es ist manchmal besser keinen Kommentar abzugeben oder abgedroschene kluge Worte in den Raum zu werfen. Das maße ich mir nicht an! Vielleicht nur ein einfaches Tucholsky-Gedicht – der Vater an den Sohn bei Verdun und Sedan nach dem Ersten Weltkrieg von Ernst Busch treffend vorgetragen. Ich habe den Artikel dreimal gelesen. Alles unfassbar – total unfassbar und das heute noch inmitten Europas nach: Irak, Jugoslawien, Somalia, Afghanistan, Libyen, Syrien und morgen Venezuela oder gar Iran etc. ?…unfassbar und die bundesdeutschen Presse-Hypokriten denken schon wieder an das nächste geplante Großmanöver von 2021: NATO – Deutschland, Polen, Kiew und andere Steigbügelhalter. vor den Toren Russlands. Ost-Ukraine…unfassbar! Ohne Kommentar…verdammt noch mal – unfassbar!

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