Richard Squires: Auf dem Kriegspfad.

Antisowjetismus

Fanatischer Antisowjetismus

„Die Sowjetunion“, schrieb der britische Offizier Richard Squires im Jahre 1950 in sein Tagebuch, „ist der Verkünder und Bannerträger des Friedens. Deswegen sind die Augen von Hunderten Millionen Menschen aus der ganzen Welt auf dieses Land gerichtet.“ Und so war es auch. Unter Joseph Wissarionowitsch Stalin hatte die Sowjetunion der tückischsten und mächtigsten Feind der Menschheit, das faschistische Deutschland besiegt. Doch schon kurz darauf begannen die Nazis im Bunde den US-amerikanischen und britischen Kriegstreibern im Auftrag der imperialistischen Monopolgewaltigen auf Revanche zu sinnen und erneute Kriegspläne zu schmieden. Westdeutschland wurde militärisch aufgerüstet, und die Bevölkerung wurde psychologisch auf einen künftigen Krieg vorbereitet. Wieviel ist davon heute heute im Bewußtsein der Westdeutschen geblieben? – der Russenhaß?…

HASS- UND FURCHTPROPAGANDA

Dickens

Charles Dickens

„Britannia, dieses unglückliche Frauenzimmer“, schrieb Charles Dickens in einem seiner Bücher, erscheint mir immer wie ein umwickeltes Huhn, rundum mit Bürofederhaltern bespickt und an Händen und Füßen mit „rotem Band“ gefesselt*. Der Engländer von heute findet diese Anspielung etwas amüsant. Das bekannte englische rote Band, das unsere Großväter so gereizt hat, erscheint uns im 20. Jahrhundert ein Kinderspiel im Vergleich zu den neuen Heimsuchungen, die unser Land befallen haben. Eine der schrecklichsten ist die Haß- und Furchtpropaganda. Wenn man Dickens aber zum Vorbild nimmt, müßte man vom heutigen Britannien sagen, daß es einen an eine durch plärrende Lautsprecher betäubte Henne erinnert, die vom Kopf bis zum Schwanz in schmutzige amerikanische Zeitungen eingemummelt ist, die in schreienden Schlagzeilen einen neuen Krieg prophezeien.

Zügellose Kriegshetze in Westdeutschland

Die Kriegspropaganda ist heutzutage schrill und eindringlich. Sie verängstigt die Menschen dauernd bis zum Verrücktwerden und macht normale Menschen zu geistesgestörten Idioten, zu Neurasthenikern, die unfähig sind, die Ereignisse nüchtern zu beurteilen. Nirgends wütet diese Propaganda so wild wie in Westdeutschland. Bereits seit 1945 haben Zeitungen und Rundfunkkommentare in Westdeutschland versucht, die Deutschen davon zu überzeugen, daß Krieg mit Rußland unvermeidlich ist.

Die angebliche Bedrohung aus dem Osten

Unmittelbar nach der Kapitulation der Naziarmee wurde den Deutschen im Westen eingehämmert, daß wir und die Amerikaner sie vor den Russen „retten“ würden. Hitlers und Goebbels Kriegsmanie, gestützt auf die absurde Vorstellung, daß Deutschland ständig ein Angriff durch seine östlichen Nachbarn drohe, wird in der britischen und amerikanischen Zone sorgfältig gehegt und gepflegt. Erschreckende Gerüchte werden unter den Deutschen verbreitet, daß die Russen fieberhaft in Sibirien aufrüsten, dieser phantastischen Gegend, die unsere Propaganda je nach Bedarf in eine Eiswüste oder ein hochindustrialisiertes Gebiet verwandelt, in dem sämtliche Fabriken Tag und Nacht arbeiten, um Panzer, Geschütze und Atomwaffen zu produzieren.

Goebbels hat einen schrecklichen Fehler begangen…

Die Haßpropaganda gegen die Sowjetunion ist wild und zügellos. Wie einer meiner deutschen Bekannten ironisch bemerkte, hatte Goebbels mit seinem Selbstmord einen schrecklichen Fehler begangen. „Er hätte heute bei Ihrer Militärregierung großes Ansehen genossen, denn er hätte Ihnen noch mehr Greuelmärchen über die Rote Gefahr erfunden.“ Tatsächlich hat unsere Propaganda die schmutzige Technik des Naziministers Goebbels, seine machiavellischen Prinzipien und sein erstaunliches Genie für Lügen völlig gemeistert. Politische Fälschungen sind zur Hauptwaffe der britischen und amerikanischen Propagandisten geworden. Ein grelles Beispiel möge als Illustration genügen.

Die USA beschlagnahmten die Gefallenenlisten

Als die amerikanischen Truppen Südwestdeutschland besetzten, entdeckten sie die Listen der in den Kämpfen in Rußland gefallenen deutschen Soldaten und beschlagnahmten diese Listen – ohne jedoch die Angehörigen zu benachrichtigen, daß ihre Söhne, Brüder, Männer oder Väter für den Wahnsinn der Nazis mit ihrem Leben zahlen mußten. Deshalb warten etwa eine Million Familien in Westdeutschland immer noch auf die Heimkehr von Männern, die seit Jahren tot sind. Obgleich die Sowjetunion alle Kriegsgefangenen bis Ende 1949 nach Hause geschickt hat, belassen die amerikanischen und britischen Behörden diese Familien bewußt in dem irrtümlichen Glauben, daß ihre Allernächsten noch immer in Kriegsgefangenenlagern in Rußland sind. Der Zweck dieses gemeinen Betrugs durch die Militärbehörden unserer Zonen ist, unter der westdeutschen Bevölkerung Haß gegen die Sowjetunion zu erregen.

Die Köpfe der Westdeutschen verdreht…

Die Haß- und Furchtpropaganda hat die Köpfe einiger Deutschen so verdreht, daß sie nicht mehr begreifen können, was um sie herum geschieht. Sie sehen einfach nicht die Tatsache, daß die wirkliche Kriegsgefahr nicht von der Sowjetunion droht, sondern von den Kreisen, die Westdeutschland remilitarisieren. Diese Propaganda ist heimtückisch und gefährlich. Sie nennt das Schwarzweiß, bezichtigt friedliebende Länder aggressiver Absichten und rechtfertigt die wahnsinnigen Kriegsvorbereitungen als vernünftige Vorsichtsmaßnahmen.

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Die Wiedererweckung der nazistischen Kriegstreiber

Diese Haß- und Furchtpropaganda verfolgt auch noch einen anderen Zweck. Sie ermutigt alle möglichen extremen und abenteuerlichen Elemente in Deutschland, die als Kern der aggressiven westdeutschen Wehrmacht gedacht sind. Bevor Hitler an den Aufbau seiner riesenhaften Wehrmacht ging, sammelte er den Abschaum Deutschlands in seinen SS- und SA-Formationen. Die Nazis pflegten sich zu rühmen, daß ihre Wehrmacht aus den besten Elementen der Rasse bestehe. General Manstein, den die deutschen Militaristen jetzt für den Posten des Oberbefehlshabers vorschlagen, erklärte, daß er sich ohne eine Elite – das heißt ohne besonders ausgewählte, besonders ernährte, besonders gedrillte und uniformierte Halsabschneider – eine moderne Armee überhaupt nicht vorstellen könne.

Werbung der Bundeswehr für den nächsten Krieg

Die britischen und amerikanischen Behörden in Deutschland setzen Hitlers und Mansteins Theorie in die Praxis um. Mit viel Geschrei über die Gefahr eines Krieges werben sie und bilden die westdeutsche Elite aus, mit anderen Worten das ganze Gesindel von ehemaligen prominenten SS- und Gestapo-Agenten bis zu den übelsten Landsknechten.

Sie setzen fort, was Hitler begann…

Es ist eine Tatsache, daß die neue Elite in Westdeutschland hauptsächlich aus ausgesprochen revanchelüsternen Leuten besteht oder aus Spionen im Solde des amerikanischen oder britischen Geheimdienstes. Es ist schwierig, zwischen diesen beiden Kategorien eine Grenze zu ziehen, denn Anhänger des Revanchegedankens üben oft Spionage aus und Spione halten oft chauvinistische Reden. Doch das macht nichts, denn bei beiden Gruppen handelt es sich um bösartige Reaktionäre, begierig dort anzufangen, wo Hitler aufgehört hat.

„Nur Blut kann das Problem lösen…“

Die Revanchepolitiker im Solde der Briten und Amerikaner sind besonders aktiv. Eine Erklärung von Dr. Seebohm, Verkehrsminister der Bonner Regierung und einer der Leiter der Deutschen Partei, ist ein gutes Beispiel für derartige Propaganda. In einem Interview, das er dem Korrespondenten von „New Statesman and Nation“ gewährte, sagte er, daß es über die Ostgrenze Deutschlands kein Kompromiß geben könne. „In der gegenwärtigen Situation, die Deutschland von den Alliierten aufgezwungen wurde, nützen Dollars, gleichgültig wieviele Millionen, gar nichts; nur Blut kann jetzt das Problem lösen.“

Aus Umsiedlern werden „Vertriebene“

Umsiedler aus dem Sudetenland, Schlesien, Pommern und Ostpreußen erfahren die besondere Aufmerksamkeit der westdeutschen Revanchepolitiker. Die westdeutschen Behörden haben diese Umsiedler nicht mit anständigen Wohnungen, mit Land- oder materieller Hilfe versehen, doch als Kompensation dafür werden sie unbegrenzt mit Revanche-Schlagworten gefüttert. In Hessen gibt es fünfzig Lager für solche Umsiedler, in denen 22.000 Männer wehrfähigen Alters unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Es wird ihnen andauernd eingehämmert, daß die Russen, Tschechen und Polen für ihr Unglück verantwortlich sind, und daß sie nur einen Ausweg haben, nämlich in die Armee einzutreten und die westpolnischen Provinzen wiederzuerobern.

Viele Umsiedler verstehen jedoch, daß der Krieg ganz Deutschland nur Verderben bringen kann. „Wir haben im letzten Krieg genug verloren“, sagte Karl Burmeister aus Schlesien, „wir können in einem neuen Krieg nur noch mehr verlieren. Wir sind Deutsche und man sollte uns die Gelegenheit geben, in unserem Land ein neues Leben aufzubauen, ohne uns zu zwingen, gegen andere Völker zu kämpfen.“

Gekaufte SS- und Gestapo-Agenten

Außer den Umsiedlern aus den an Polen abgetretenen Gebieten werden alle, deren Leben auf die eine oder andere Weise durch den Krieg durcheinander gebracht wurde, als besonders geeignete Objekte für diese Propaganda angesehen. Keine Anstrengungen werden gescheut, um in die revanchelüsternen Organisationen junge Menschen zu locken, die sich selbst „die verlorene Generation“ nennen, auch Berufssoldaten, die sich nicht an die Friedensverhältnisse gewöhnen können, Männer, die von der Hand in den Mund leben, Schieber und Schwindler und natürlich vor allem ehemalige SS- und Gestapo-Agenten aus Hitlers Elite, die durch die Kapitulation Nazideutschlands ihr Einkommen und ihre Privilegien verlor.

Der zukünftige Krieg mit Rußland

In Bad Harzburg traf ich einen Flieger der britischen Luftwaffe, einen Sergeanten, der auf einem Flugplatz bei Bremen stationiert war. Während unserer Unterhaltung erzählte er mir über seine Erfahrungen als Jagdflieger über England, in den dunklen Tagen, als Nazibomber unsere Städte in Trümmer legten. Der Enthusiasmus, der ihm während des Krieges Kraft gab, hatte sich auf diesem Flugplatz bei Bremen gelegt.

,,Stellen Sie sich nur vor“, sagte er, „wir Briten und Amerikaner werden hier zusammen mit ehemaligen Nazi-Luftwaffenangehörigen ausgebildet.Wir werden gezwungen, mit Menschen zusammen zu fliegen, die gegen uns gekämpft haben, unsere Städte bombardiert und unsere Kameraden niedergeschossen haben; und was noch schlimmer ist, britische und amerikanische Offiziere sprechen mit den Deutschen immer wieder vom zukünftigen Krieg mit Rußland, in dem Deutschland die östlichen Länder zurückgewinnen soll, die es 1945 verloren hat.“

Umerziehung und Psychologische Kriegsvorbereitung

Die psychologische Vorbereitung der Deutschen auf einen Revanchekrieg wurde in den Kriegsgefangenenlagern Großbritanniens und Amerikas betrieben. In der Messe erzählte uns ein vom Urlaub zurückgekehrter Offizier von merkwürdigen Dingen, die er im Chiltonpark in London gesehen hatte.

Der Chiltonpark wurde wie Wilten- und andere Parks nach dem Krieg als Speziallager verwendet, in denen deutsche Kriegsgefangene angeblich im Geiste der Demokratie umerzogen werden sollten. Ihre Umerziehung bestand in einerVorlesungsreihe über die britische Lebensweise, die die Gefangenen während ihres Dienstes anhörten und in denen ihnen beigebracht wurde, daß die Deutschen im Bündnis mit den Angelsachsen wieder ihr Glück im Osten versuchen müßten. Um an den Vorlesungen teilnehmen zu können, wurden die Lagerinsassen von der körperlichen Arbeit befreit, die Kriegsgefangene im allgemeinen zu verrichten hatten. Sie wurden gut verpflegt und erhielten reichliche Zuteilungen von Zigaretten und Schokolade, auch durften sie Kinos besuchen, in denen die üblichen Gangsterfilme aus Hollywood gezeigt wurden.

Oberster Kriegshetzer: Schumacher (SPD)

Ein deutscher Kriegsgefangener, der in einem dieser Lager in England war, erzählte mir, daß Schumacher und andere reaktionäre deutsche Politiker oft das Lager be­suchten. Ihre Vorträge über die Situation in Deutschland waren nichts als Haß- und Furchtpropaganda mit vielen Verleumdungen über die Russen und das demokratische Regime Ostdeutschlands.

Walter Reuter, ein Deutscher, der drei Monate in einem Lager in Amerika zugebracht hatte, erzählte mir, daß dort hartgesottene Nazis und SS-Leute speziell ausgesucht würden, um Kurse über nDemokratie“ zu besuchen, wäh­rend die anderen bei der Arbeit sind.Wer diesen Kurs absolvierte, wurde vor den anderen nach Hause ge­schickt, außerdem erhielt er Entlassungspapiere mit der Bemerkung, er sei „umerzogen“ worden. Die westlichen Besatzungsbehörden kümmerten sich um solche Deut­schen nach ihrer Rückkehr und gaben ihnen „Spezialaufgaben“.

 

Die Mehrzahl der in England oder den USA geschulten ehemaligen Gefangenen wurde von den westlichen Be­hörden als Spione für die politischen Abteilungen der Militärregierung verwendet.

• In England werden Verwaltungs- und Gerichtsakten mit rotem Band gebunden, daher ist in England der Begriff „red tape“ = rotes Band, wie in Deutschland der Amtsschimmel, ein Symbol für den übelsten Bürokratismus.

Quelle:
Richard Squires: Auf dem Kriegspfad. Aufzeichnungen eines englischen Offiziers. Rütten & Loening,  1951, S.182-189. Origina: Richard Squires „On the War Path“. (Zwischenüberschriften und Bild eingefügt, N.G.)

Siehe auch: Das geheime Tagebuch des Mr.Grow

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2 Antworten zu Richard Squires: Auf dem Kriegspfad.

  1. Johann Weber schreibt:

    Lieber Sascha, vielen Dank für die Vorstellung dieses Buches. Dieses Buch sollte die Menschen interessieren, die den in den Westzonen, später BRD, verordneten Antikommunismus hinterfragen wollen.
    Hier drei Auszüge aus DDR-Zeitungen. Ob in den Alt-BRD-Medien über dieses Buch berichtet wurde, ist mir nicht bekannt.

    Berliner Zeitung vom 8. März 1952:
    „Die US-Army bestätigt…
    Berlin (Eig. Ber.). Die höchsten Dienststellen der USA-Armee in Washington bestätigten am Donnerstag die sensationellen Enthüllungen des von dem britischen Offizier Auf dem Kriegspfad. Aufzeichnungen eines englischen Offiziers verfaßten Buches „Auf dem Kriegspfad“, über die Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen die Sowjetunion. In der Verlautbarung wird zugegeben, daß die in dem Buch wiedergegebenen Auszüge aus dem Tagebuch des früheren amerikanischen Militärattache in Moskau, Richard W. Grow, echt sind. Damit wird offiziell eingestanden, daß Grow ein USA-Spion ist.“

    Berliner Zeitung vom 26. März 1952:
    „Zum zweiten Mal bestätigt
     Als die „Berliner Zeitung“ am 3. Januar einige Auszüge aus dem Tagebuch des ehemaligen USA-Militärattaches in Moskau, Generalmajor Robert W. Grow. brachte, mochten hier und da Zweifel an der Echtheit dieser Dokumente aufgetaucht sein. Inzwischen hatte, wie wir am 9. März meldeten, der amerikanische „Tagesspiegel“ In Westberlin in einer offiziellen Meldung vom 7. März die Spionagetätigkeit des Generals in der Sowjetunion bestätigt. Nunmehr bringt auch die amerikanische Zeitschrift „Time“ In ihrer Ausgabe vom 17. März eine neuerliche Bestätigung, die in deutscher Übersetzung folgendermaßen lautet:[..]“

    Neues Deutschland vom 11. März 1962:
    „Tatsachen über die Spalter Deutschlands
     Der amerikanische Spaltergeneral Clay nennt in seinem Buch „Entscheidung in Deutschland“ drei Abschnitte in der Politik der Westmächte zur Spaltung Deutschlands und zur Schaffung des westdeutschen Separatstaates:.
    „Byrnes“ (1946 amerikanischer Außenminister) Vorschlag, die Westzonen wirtschaftlich zu verschmelzen, wurde von Großbritannien am 30. Juni 1946 angenommen. Damit begann der zweite der drei Abschnitte… Der erste hatte dem Wiederbeginn des politischen Lebens in der Zone gegolten, der dritte hatte die Bildung, der westdeutschen Regierung zum Ziel“.
     Spaltung endgültig besiegelt
     Der damalige Stabsoffizier beim englischen Armeehauptquartier in Deutschland Richard Squires schätzte 1951 in seinem Buch „Auf dem Kriegspfad“ den Beschluß über die Bildung der Bizone folgendermaßen ein:
    „Als 1946 die Entscheidung getroffen wurde, die Bizone zu bilden und damit die Westzonen hermetisch gegen die Sowjetunion abzuschließen, wurde die Spaltung Deutschlands verwirklicht; denn damals gaben die westlichen Alliierten den Gedanken der Wiedervereinigung aller Besatzungszonen zu einem einigen deutschen Staat endgültig auf.““

    Wichtig: „Als 1946 ….. und damit die Westzonen hermetisch gegen die Sowjetunion abzuschließen…“. Also nicht die sowjetische Besatzungsmacht, oder die SED oder die DDR-Regierung.

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