Rechtsradikale Regierung in Polen zollt den Nazi-Kollaborateuren des Zweiten Weltkriegs ihr „Gedenken“!

PolenRechte

Neofaschistische Gruppierung in Polen

Durch die bürgerlichen Regierungen der baltischen Länder und Polens wurde eine Tradition ins Leben gerufen, mit der verschiedener militärischer Organisationen gedacht wird, die im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis zusammenarbeiteten. Nunmehr hält auch die rechtsradikale polnische Regierung der Partei „Prawo i Sprawiedliwość“ („Recht und Gerechtigkeit“) die Zeit für gekommen, um die Veteranen der sogenannten „Heiligkreuz-Brigade“ („Brygada Świętokrzyska NSZ“)* zu ehren, eine illegale faschistische Gruppierung, die gegen Ende des Krieges mit den Nazis kollaborierte und gegen die Kommunisten kämpfte.

Wie in der Presse aus Warschau mitgeteilt wird, hat man diese Veteranen „während einer Messe zu Ehren der Opfer für das Vaterland» gewürdigt. Präsident Andrej Duda und der polnische Staat haben offiziell ihre Unterstützung zugesagt und eine Rehabilitierung der Nazikollaborateure befürwortet. Die offizielle Anerkennung dieser antikommunistischen „Brigade“ von Nazikollaborateuren begann damit, daß der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawezki deren Mitglieder im Februar 2018 auf dem Münchener Friedhof ehrte.

Auf einer Kundgebung in Warschau protestierten die Nachkommen der polnischen antifaschistischen Widerstandskämpfer energisch gegen dieses schändliche Ereignis. Auf ihren Plakaten hieß es: „Keine Zusammenarbeit!“ und „Zusammenarbeit mit dem Feind ist ein Verrat“. Man muß auch hinzufügen, daß die Rehabilitierung der Naziskollaboratuere von Seiten der polnischen Regierung Hand in Hand geht mit der Verschärfung antikommunistischer Maßnahmen des Staates und Verfolgung von Mitgliedern der Kommunistischen Partei Polens.

*(eine konspirative Abteilung der Armija Krajowa im Auftrag der antikommunistischen Londoner Exilregierung)

ПРАВОЕ ПРАВИТЕЛЬСТВО ПОЛЬШИ ОТДАЁТ ДАНЬ ПАМЯТИ НАЦИСТСКИМ КОЛЛАБОРАЦИОНИСТАМ ВО ВТОРОЙ МИРОВОЙ ВОЙНЕ!
Для буржуазных правительств стран Балтии и Польши стало традицией отдавать дань памяти различным военным группировкам, которые сотрудничали с нацистами во Второй мировой войне. На этот раз для правого правительства правящей партии «Право и справедливость» в Польше настал черед чествовать ветеранов так называемой «Светокшиской бригады», подпольной силы, которая сотрудничала с нацистскими немецкими войсками и боролась против коммунистов в конце войны. Как сообщает пресса из Варшавы, ветераны «во время мессы были удостоены чести за свои жертвы отечеству». Президент Андрей Дуда и государство сумели предложить своё официальное покровительство этому событию, подчеркнув реабилитацию нацистских коллаборационистов перед польским государством. Официальная реабилитация антикоммунистической, нацистско-коллаборационистской бригады началась, когда премьер-министр Польши Матеуш Моравецкий чествовал ее членов на мюнхенском кладбище в феврале 2018 года. Позорное событие в Варшаве подверглось критике со стороны детей польских борцов сопротивления, в то время как была проведена акция протеста с плакатами «Нет сотрудничеству!» и «Сотрудничество с врагом — это измена». Следует отметить, что реабилитация пособничества с нацистам со стороны польского правительства идёт рука об руку с усилением антикоммунистических мер со стороны государства, включая многочисленные преследования против коммунистической партии Польши.
Источник: Azərbaycan kommunist Partiyasi

Premier Morawiecki złożył kwiaty na grobach jednostki NSZ. Akurat tej, która kolaborowała z faszystskim okupantem

Morawiecki-w-Monachium(17.02.2018) Premier skorzystał z okazji i podczas pobytu w Niemczech złożył kwiaty przy grobach Brygady Świętokrzyskiej NSZ. To był sromotny wybór z uwagi na to, że oddział ten otwarcie kolaborował z hitlerowcami. W tej faszystskiej Brygadzie Świętokrzyskiej istotną rolę odgrywał Hubert Jura „Tom“, którego działalność to jedna z czarnych kart Brygady Świętokrzyskiej. Jura kolaborował z Niemcami, za co Armia Krajowa wydała na niego wyrok śmierci, wiadomo, że jego ludzie mordowali m.in. Żydów zbiegłych z gett i „nieprawomyślnych“ członków podziemia. Do Brygady Świętokrzyskiej „Tom“ trafił z propozycją pośredniczenia w kontaktach z Niemcami. W ten sposób Brygada wycofała się na Zachód u boku Wehrmachtu, otrzymując od niemieckiego wojska wsparcie żywnościowe i ekwipunkowe. (gazeta.pl) – Foto: twitter.
Der polnische Ministerpräsident Morawiecki Anfang 2018 nutzte die Gelegenheit während seines Aufenthalts in Deutschland und legte Blumen an den Gräbern der Brygada Świętokrzyska NSZ an. Dies war eine schändliche Entscheidung, weil diese Brigade mit den Nazis zusammenarbeitete. In dieser faschistischen Brigade spielte Hubert Jura („Tom“) eine wichtige Rolle, dessen Aktivitäten eine der schwärzesten Seiten der Heiligenkreuzbrigaden darstellt. Jura kollaborierte offen mit den Nazis, weswegen er von der Armija Krajowa zum Tode verurteilt worden war, es war bekannt, daß seine Leute u.a. aus Ghettos geflüchtete Juden und „ungehorsame“ Mitglieder des Untergrunds ermordeten. „Tom“ hatte sich mit einem Vermittlungsvorschlag zu Kontakten mit den Deutschen an die Heiligenkreuzbrigade gewandt. Auf diese Weise zog sich die Brigade nach Westen zurück und erhielt von der Wehrmacht Unterstützung durch Lebensmittel und Bewaffnung.

Anmerkung: Nach 1945 wurde diese konspirative faschistische Bande von Nazikollaborateuren, die gegen die Sowjetunion und gegen das eigene Volk, die polnische Volksarmee (Armija Ludowa) kämpfte, von den USA als „Allierte Gruppierung“ bezeichnet und von dem Vorwurf der Kollaboration mit dem faschistischen Deutschland „freigesprochen“.


Wiktor Wolynski

Die „Heiligkreuz-Brigade“:
Verflucht und vergessen

Sonntag, am 23. Dezember 2018

heiligkreuzler„Verfluchtesten der Verfluchten“ — so nennt man in Polen oft die Mitglieder der Brigade der Nationalen Streitkräfte (Narodowe Siły Zbrojne – NSZ), oder „Heiligkreuz-Brigade“, die von polnischen Ultranationalisten geschaffen wurde, und die bis zum Ende des Krieges auf der Seite Hitlers kämpften. Ihre Hände sind mit Blut Tausender unschuldiger Menschen besudelt. Die „Nationalen Streitkräfte“ (NSZ), insbesondere die „Heiligkreuz-Brigade“, beendeten den Zweiten Weltkrieg unter der Hitlerfahne. Ihr Hauptfeind waren namentlich die Vertreter des kommunistischen Polen, gegen das sie noch einige Jahre nach dem Krieg kämpften. Deshalb wird in Polen über ihre „Verdienste“ nicht gesprochen.

Der Widerstand in Polen

Die deutsche Politik auf dem Gebiet des okkupierten polnischen Bodens war durch Auslöschung der polnischen nationalen Identität charakterisiert. Die Nazis bezeichneten die Polen – im Falle ihrer Loyalität und Zusammenarbeit mit den Besatzungsbehörden – als „rassisch vollwertige Nachkommen“ der Germanen, und als schädliches Element, das der Vernichtung unterliegt – im Falle des geringsten Widerstandes. Im Herbst 1939, unmittelbar nach Ende der Kampfhandlungen in Polen, begannen die deutschen Behörden mit der Schaffung eines administrativen Verwaltungsapparates für die besetzten Gebiete.

Der polnische Widerstand gegen den Faschismus

Aber schon nach einem halben Jahr bilden sich im Land die illegalen Organisationen, die den Faschisten Widerstand leisteten. Zunächst wurde von den Aktivisten der Volkspartei der „Bauernwacht“ (Chłopska Straż) geschaffen, auf deren Grundlage dann in der Folge die „Bauern-Bataillone“ (Bataliony Chłopskie) gegründet wurden. Infolge der Vereinigung einiger Organisationen linker und kommunistischer Kräfte entstand Ende 1941 die Gruppe „Bündnis des Befreiungskampfes“ (Związek Walki Wyzwoleńczej, ZWW), und in Januar 1942 — die „Volksgarde“ (Gwardija Ludowa, GL). Ein halbes Jahr später gründeten polnische Nationalisten die Organisation „Nationale Streitkräfte“ (Narodowe Siły Zbrojne – NSZ).

Die Taktik des Abwartens

Den Schwerpunkt des Kampfes gegen die Deutschen in Polen übernahm die „Landesarmee“ (Armija Krajowa – АК). Deren Führung erkannte jedoch die Rechtmäßigkeit der Handlungen anderer polnischer militärpolitischer Organisationen nicht an und strebte so bald wie möglich danach, sich den ganzen antifaschistische Widerstand unterzuordnen. Dabei trat, im Unterschied zur kommunistischen „Volksgarde“, das Kommando der АК für eine Politik der Erwartung einer gegenseitigen Erschöpfung der Kräfte Deutschlands und die UdSSR und der Beschränkung der Kampf- und Diversionstätigkeit gegen die deutschen Kräfte in Polen auf. Im Jahre 1943 beginnt jedoch ein massenhafter Widerstand gegen die Besatzer, während gleichzeitig mit dem Prozeß der Konsolidierung der antifaschistischen Kräfte auch ihre Abgrenzung voneinander beginnt.

Die Ideologen des Völkermords

In dieser Zeit aktivieren die nationalistischen Kräfte der NSZ den Kampf gegen die politischen Gegner und neigen immer mehr zur Zusammenarbeit mit den Nazis, ihre bewaffneten Gruppen bekämpfen aktiv die polnischen Antifaschisten. Zu dieser illegalen ultranationalen Organisation gehörten Menschen mit den äußerst radikalen Ansichten.

Polnische Rechtsextremisten

Die Basis der NSZ bildeten ehemalige Aktivisten der rechtsextremistischen polnischen paramilitärischen Organisation „Volksradikales Lager“ (Obóz Narodowo-Radykalny, ONR) und der „Nationalen Partei“ (Polska Partija Narodowa – PPN), deren Mitglieder die Ideologie des bekanntem polnischen Politikers Roman Dmowski vertraten. Unter ihnen hoben sich die Altmitglieder einer Geheimstruktur heraus, die sich „Innere Organisation“ (Organizacja Wewnetrzna) nannte.

Liquidierung nach rassischen Prinzipien

Zu deren Programm gehörte die Beseitigung und Liquidierung der Deutschen, der Ukrainer und der Juden. Bereits vor dem Krieg standen die Anhänger der Nazitheorien Dmowskis in Konflikt mit anderen politischen Kräften Polens und blieben sich selbst sogar während der Okkupation treu. Sie lehnten es rundweg ab, sich dem Kommando der Armija Krajowa zu unterzuwerfen, die die polnische Emigrantenregierung von Władysław Sikorski als einheitlichen Vertreter anerkannt hatte. In Reihen NSZ gab es etwa 75.000 alte Kämpfer.

Das blutige „Heilige Kreuz“

Brygada_Świętokrzyska_1945In August 1944 wurde auf Beschluß des Politischen Rates der NSZ aus dem Bestand der 202. und 204. Regimenter die „Heiligkreuz-Brigade“ gebildet, die zu den Einheiten der SS gehörte. Ihren Kern bildeten die Aktivisten der lokalen nationalistischen Organisationen. Die Brigade bestand damals aus 1.100-1.500 Mann, sie waren niemandem unterstellt, auch nicht der Führung der Armija Krajowa. Der Anführer dieser Mordskerle war der ehemalige Oberst der polnischen Kavallerie Antoni Szacki (Pseudonym „Dąbrowski“).

Ermordung politischer Gegner

Die Brigade kämpfte gegen andere polnische Partisanengruppen, sowohl rechter, als auch prosowjetischer Orientierung, ebenso gegen die örtliche Bevölkerung. Auch gab es Zusammenstöße mit sowjetischen Diversionsabteilungen. Die Mitglieder dieser Gruppe befaßten sich mit der physischen Liquidierung von politischen Gegnern in der örtlichen Bevölkerung. Gleichzeitig bemühten sich die Kombattanten der „Heiligkreuz-Brigade“, kriegerische Auseinandersetzungen mit den Deutschen zu vermeiden, obwohl manchmal es auch vorkam.

Eine blutige Mord-Brigade

So haben die Kämpfer dieser Einheit in den ersten Tagen der Existenz anstelle ihrer Feinde der Armija Ludowa (die auf die Grundlage „Volksgarde“ im Januar 1944 gebildet worden war) fälschlicherweise ihre Verbündeten der Armija Krajowa überfallen und beinahe eine Konfrontation zwischen beiden illegalen Strukturen provoziert. Und am 18. August erschoß die Abteilung des Oberleutnants Kolazinski neun SS-Männer und etwa 20 Ukrainer. Eine Woche später nahm dieselbe Abteilung etwa 30 Partisanen und Diversanten gefangen, hat sie aber nach einem Verhör wieder freigelassen, und schon am 8. September ermordeten die Kämpfer dieser „Brigade“ eine Abteilung sowjetischer Diversanten und der Armija Ludowa von insgesamt 180 Mann.

Die NSZ – ein faschistisches Gebilde

Solche „Heldentaten“ konnten anderen Teilnehmern des polnischen Untergrunds nicht gleichgültig sein, und sie hielten mit ihrem Zorn nicht zurück. „Jeder, der in der ,Heiligkreuz-Brigade‘ dient, ist kein polnischer Soldat, sondern das ist ein ganz offensichtlicher Verrat“, wurde in einer Ausgabe der Zeitung der ,Bauern-Bataillone‘ bemerkt“, und in einer anderen Ausgabe, in der Zeitung „Zemja“, wurde geschrieben, daß die NSZ ein faschistisches Gebilde ist.

Zusammenarbeit mit Gestapo und SS

Über die Zusammenarbeit „Heiligkreuzler“ mit den Nazis berichteten auch ihre Gegner aus der Armija Krajowa. Der Leiter der Aufklärung des AK-Inspektorats von Kielce erklärte, daß die Zusammenarbeit der NSZ mit der Gestapo ganz offen erfolgte, und die Kämpfer nicht selten Waffen und Munition für den Kampf aus den Händen der Faschisten erhielten, und mit den Gestapo-Leuten ihre Pläne der Treibjagden auf die Polnische Arbeitspartei besprachen. Die Deutschen hielten sie schon für polnische Nationalsozialisten, die regulär gegen Rußland kämpfen, Diversionen in politischen Gruppen des polnischen Untergrunds ausführen und Einheiten der Armija Krajowa zerschlagen.

…geführt von einem fanatischen Nazi

Am 6. Dezember 1944 zählte die „Heiligkreuz-Brigade“ 822 Mann, darunter 73 Offiziere, und ihr Kommandeur war der Gestapo-Agent Hubert Jura. Unter seiner Führung griffen die Kollaborateure im Januar 1945 in den Kampf gegen die Sowjetarmee ein, und gingen bald darauf Bündnisbeziehungen mit dem 59. Armeekorps der Wehrmacht ein. Zusammen mit der deutschen Armee zog sich die „Heiligkreuz-Brigade“ auf das Gebiet des Protektorats Böhmens und Mährens zurück, wo ihre Soldaten und Offiziere den Status von SS-Freiwilligen erhielten.

Diversantenschulung

Sie wurden teilweise in die SS-Uniformen, aber mit den polnischen Erkennungszeichen, eingekleidet, die so gebildeten Gruppen wurden für die Durchführung von Diversionsakten ins Hinterland der Sowjetarmee eingeschleust, und die 100 besten Kämpfer schickte man auf die Kurse der Abwehr. Der Bestand der Brigade wurde ständig durch polnische Flüchtlinge ergänzt. Das Lehrprogramm für sie wurde, wie der polnische Historiker Dr. Rafal Wnuk schrieb, von führenden Fachkräften unter der Ägide von SS-Brigadeführer Walter Schellenberg (Chef des SD), sowie dem bekannten SS-Diversanten Otto Skorzeni entwickelt.

Polnische Kombattanten an der Ostfront der Hitlerwehrmacht

Von Februar bis April setzten die Nazis in den zentralen Regionen Polens vier Gruppen Fallschirmjäger aus den alten Kämpfern der Brigade – etwa 30 Mann ab, weitere 50-60 Kämpfer drangen am Boden auf das Territorium ihres Landes vor. Im April warfen sie Kollaborateure aus der Brigade (etwa 4.000) über der vordersten Linie ab, ordneten sie dem Kommando der Panzerdivision „Feldherrenhalle 2“ unter, mit denen zusammen sie den sowjetischen Einmarsch aufhalten sollten. Die Kombattanten kämpften im Frontgebiet gegen die tschechischen Partisanen und sowjetischen Aufklärer.

…bis fünf nach Zwölf

Die polnischen SS-Männer kämpften sogar noch dann für das Dritte Reich, nachdem Hitler sich erschossen und die Berliner Garnison kapitulierte hatten. Erst am 5. Mai 1945 gaben die Kollaborateure ihre Positionen auf und zogen sich nach dem Westen zurück, der Armee der USA entgegen. Während des Marsches befreiten sie Gefangene (etwa 700 Menschen, darunter 167 Polen) eines Konzentrationslagers in Holýšov, nahmen etwa 200 Wachleute gefangen.

Polnische SS-Leute unter dem Schutz der USA

Das amerikanische Kommando nahm die Kollaborateure unter seinen Schutz, übertrug ihnen die Bewachung des Lagers deutscher Kriegsgefangener, und dann erlaubte es deren Soldaten und Offizieren noch, in der amerikanischen Besatzungszone unterzutauchen. Spurlos verschwand auch der Gestapo-Agent Hubert Jura. Es gehen Gerüchte um, daß er nach Lateinamerika ausgewandert sei, und zuvor vielen Offizieren der Brigade geholfen habe, falsche Dokumente ausgestellt zu bekommen. Schon nach dem Krieg wurde die „Heiligkreuz-Brigade“ in Polen als die Kollaborateurseinheit, ihr Kommandeur Szacki als Kriegsverbrecher und die Soldaten und Offiziere der Brigade, die an der Seite der Nazis kämpften, in Abwesenheit verurteilt, und heute werden sie als „die verfluchten Helden“ Polens bezeichnet.

Autor: Wiktor Wolynski

Zeitschrift: die Rätsel der Geschichte №46, den November 2018
Quelle: Liveinternet
Übersetzung: Florian Geißler

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2 Antworten zu Rechtsradikale Regierung in Polen zollt den Nazi-Kollaborateuren des Zweiten Weltkriegs ihr „Gedenken“!

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  2. Eleonore Kraus schreibt:

    Es gibt nur noch einen Blog, den ich so schätze und achte wie deinen Blog, lieber Sascha.
    Zugegebenermaßen war mir vieles, was ich in dem Artikel lese nicht geläufig. Ich bin mal wieder platt. Qualitativ allerhöchstes Niveau, dem ich hier begegne.
    Die Leidenschaft zum Lernen erfährt ihre Sternstunden in deinem Blog.
    Danke vielmals.

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