Der Weg des deutschen Imperialismus in den Krieg 1939-1945 (Die schamlose Lüge und Geschichtsfälschung der EU)

Überfall der faschistisch-deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion
4gjm2sKommentar zu einer Geschichtsfälschung des sog. „Europäischen Parlaments“

Zwei dringende Fragen vorweg:

  1. Wer hat denn im September 1939 nach einer militärischen Provokation auf der Westerplatte Polen überfallen? Das faschistische Deutschland!
  2. Und wer überfiel am 22. Juni 1941 heimtückisch, wortbrüchig und ohne eine Kriegserklärung die Sowjetunion? Das faschistische Deutschland!  

Und nun

Eine Richtigstellung

zu den schamlosen Lügen der Europäischen Union:

Unter Hinweis darauf, daß der Nürnberger Prozeß auf der Grundlage seines Statuts und in Ausführung des Abkommens vom 8. August 1945 zwischen der Regierung des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland, der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, der provisorischen Regierung der Französischen Republik und der Regierung der Sozialistischen Sowjet-Republiken den verbrecherischen Charakter des Friedensbruches mit strafrechtlicher Sanktion festgestellt hatte, Hitler-Deutschland beschuldigt wurde, einen Angriffskrieg begonnen zu haben, die NSDAP, die SS, die Gestapo als verbrecherische Organisationen verurteilt und die Hauptkriegsverbrecher hingerichtet wurden und…

…in Erwägung dessen, daß Japan bereits 1931 die Mandschurei überfallen hatte;
…in Erwägung dessen, daß Hitler bereits am 5. November 1937 seine Blitzkriegskonzeption erklärt hatte;
…in Erwägung dessen, daß Deutschland, Italien und Japan im Jahre 1937 einen „Antikominternpakt“ abschlossen, der sich gegen die Sowjetunion richtete;
…im Erwägung dessen, daß Hitlerdeutschland daraufhin gemeinsam mit seinen Verbündeten massive Kriegsvorbereitungen traf;
…in Erwägung dessen, daß japanische Truppen am 29. Juli 1938 in die Sowjetunion eingefallen waren und am 11. Mai 1939 die Mongolei überfielen;
…in Erwägung dessen, daß Hitlerdeutschland die Tschechoslowakei und Österreich annektiert hatte;
…in Erwägung dessen, daß die Nazi-Wehrmacht im April 1939 Dänemark besetzte, in Norwegen einmarschiert war und im Mai 1940 in Frankreich einmarschierte;
…in Erwägung dessen, daß der faschistische Generalstab auf Befehl Hitlers 1940 den Plan „Barbarossa“ zum Überfall auf die UdSSR ausgearbeitet hatte;

  • erinnern wir daran, Deutschland der Sowjetunion einen Nichtangriffsvertrag angeboten hatte, der am 23. August 1939 von beiden Seiten unterschrieben wurde,
  • erinnern wir daran, daß es Hitlerdeutschland war, das am 1. September 1939 mit dem Überfall auf Polen den zweiten Weltkrieg begann,
  • erinnern wir daran, daß am 22. Juni 1941 deutsche Truppen, wort­brüchig und ohne Kriegserklärung, auf der Front vom Nördlichen Eismeer bis zum Schwarzen Meer, plötzlich in sowjetisches Gebiet einfielen.

Unter Bruch des Völkerrechts handelte das faschistische Deutschland als ein Verbrecherstaat. Denn es gibt kein Landesrecht, das Aggressionen rechtswirksam sanktionieren (und damit gutheißen!) könnte.


1. Wir erklären ferner, daß es Lenin war, der als erstes Dekret der Sowjetmacht im Jahre 1917 ein „Dekret über den Frieden“ verkündete.
2. Wir erklären, daß es der deutsche Imperialismus war, der bereits den ersten Weltkrieg, und so auch den 2. Weltkrieg vom Zaune brach.
3. Wir erklären, daß es die Nazis waren, die in Deutschland mit Unterstützung der Großindustrie und des Finanzkapitals ein faschistisches Regime errichteten, Kommunisten, Sozialdemokraten, Juden und Andersdenkende verfolgten, KZ errichtete und Regimegegner folterte und ermordete.
3. Wir erklären, daß es eine Verleumdung ist, die Sowjetunion als einen „totalitären Staat“ zu bezeichnen und damit dem faschistischen Hitlerregime gleichzusetzen.
4. Wir erklären, daß es eine Verleumdung ist, den Nichtangriffsvertrag zwischen der UdSSR und Hitler-Deutschland als einen „berüchtigten“ Pakt zu bezeichnen.
5. Wir erklären, daß es die faschistische deutsche Wehrmacht war, die große Teile der Sowjetunion eroberte und verwüstete, die Menschen vernichtete, Schulen, Krankenhäuser, ganze Dörfer und Städte dem Erdboden gleichmachte und große Teile der Bevölkerung der okkupierten Länder zur Zwangsarbeit nach Deutschland entführte.
6. Wir erklären, daß es die Sowjetunion war, die Polen (und damit Auschwitz) vom Faschismus befreit hatte.
7. Und wir erklären schließlich, daß es die Sowjetunion war, die unter größten Verlusten dem faschistischen Deutschland die entscheidende Niederlage beibrachte und zur bedingungslosen Kapitulation zwang.

Aus diesem Grunde verurteilen wir alle Lügen und Verleumdungen sowie den Geschichtsrevisionismus, die Opfer des Faschismus (insbesondere in der Sowjetunion) den Tätern gleichzusetzen und damit den Nazismus zu verharmlosen. Wir erklären, daß die Totalitarismus-Doktrin auf einer Lüge beruht.

(In geschichtsfälschender Absicht äußerte sich das sogenannte „Europäische Parlament“ am 19. September 2019 mit Lügen und Verleumdungen zum „Geschichtsbewußtsein“)


Hier nun eine Zusammenfassung über den Beginns des Zweiten Weltkriegs und dessen Vorgeschichte:

Die Sowjetunion im Jahre 1939

Auf dem XVIII. Parteitag der KPdSU (B) im März 1939 wurde das Fazit des Kampfes und der großen Siege des Sozialismus gezogen. Der Bericht Stalins auf diesem Parteitag ist ein Musterbeispiel der schöpferischen Weiterentwicklung der Lehre von Marx, Engels und Lenin. Stalin gab eine aus­gezeichnete Darstellung der inneren wie auch der internationalen Lage der UdSSR und beschrieb zugleich die Wege, auf denen das Land zum Kommunismus gelangen kann. Außerdem bereicherte er die Lehre vom sozialistischen Staat in der Übergangsperiode vom Sozialismus zum Kommunismus und im Kommunismus und befaßte sich mit den Aufgaben des sozialistischen Staates angesichts der kapitalistischen Umwelt.

Die Ziele des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion

Stalin wies weiter­hin auf das Entstehen einer neuen sozialistischen Volksintelligenz in der UdSSR hin, „eines der wichtigsten Ergebnisse der Kulturrevolution in unserem Lande“ (Stalin, Fragen des Leninismus, 11. Aufl., S.589; deutsch: ebenda, Berlin 1951, S.708). Unter dem Hinweis, daß „die Berichts­periode die Periode des vollen Sieges der General­linie unserer Partei“ war (ebenda, S.592; deutsch: ebenda, S.711), legte er das grandiose Programm einer weiteren Vorwärtsbewegung, das Programm des 3. Fünfjahrplans vor. Die UdSSR, so führte er aus, sei jetzt in die Phase der Vollendung des Auf­baus der klassenlosen sozialistischen Gesellschaft und des allmählichen Übergangs vom Sozialismus zum Kommunismus eingetreten; der Schwerpunkt liege nunmehr auf der kommunistischen Erziehung der Werktätigen. Den Bericht über die Aufgaben des 3. Fünfjahrplans auf dem Parteitag erstattete W.M. Molotow.

Die Aufgaben der Außenpolitik der Sowjetunion

Auf dem gleichen Parteitag formulierte J.W. Sta­lin die Aufgaben der Außenpolitik der UdSSR da­hin,

„1. auch in Zukunft eine Politik des Friedens und der Festigung der sachlichen Beziehungen mit allen Ländern zu betreiben;
2. Vorsicht zu beob­achten und den Kriegstreibern, die es gewohnt sind, sich von anderen die Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen, nicht die Möglichkeit zu geben, unser Land in Konflikte hineinzuziehen;
3. die Kampffähigkeit unserer Roten Armee und unserer Roten Kriegsmarine mit allen Mitteln zu stärken;
4. die internationalen Freundschaftsbeziehungen mit den Werktätigen aller Länder, die am Frieden und an der Freundschaft zwischen den Völkern inter­essiert sind, zu festigen“ (ebenda, S.574-575; deutsch: ebenda, S.692).

Der Plan zur Entwicklung der Volkswirtschaft

XVIII. Partei­konferenz der KPdSU (B) vom 15.-20. Februar 1941, die sich mit der Überprüfung der wirtschaft­lichen Ergebnisse von 1940 und des Plans zur Ent­wicklung der Volkswirtschaft für 1941 befaßt, stand ganz im Zeichen der Stärkung der Wehrkraft der Sowjetunion. Am 6. Mai 1941 wurde J.W. Stalin durch einen Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR zum Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR ernannt.

Der Kampf um den Frieden

Der Kampf um den Frieden und die Stärkung der Wehrfähigkeit der UdSSR. Die gesamte Entwick­lung der kapitalistischen Nachkriegswelt sprach dafür, daß ein neuer Weltkrieg heranreifte. Die kapitalistische Welt geriet von einer Wirtschafts­krise in die andere. Der Krise von 1929-1933 folgte die neue Wirtschaftskrise des Jahres 1937. Die Widersprüche in der kapitalistischen Welt ver­schärften sich mehr und mehr, es bildeten sich Herde eines neuen Krieges heraus.


Die Nürnberger Prozesse gegen die deutschen Hauptkriegsver­brecher sowie auch die Prozesse gegen die japani­schen Hauptkriegsverbrecher in Tokio 1945-1946 haben klar aufgezeigt, wie die Angreiferstaaten den neuen Krieg gegen friedliebende demokratische Länder und insbesondere gegen die Sowjetunion, das Land des siegreichen Sozialismus, vorbereitet hatten.


Wer begann den Zweiten Weltkrieg?

Auch diesmal war Deutschland der Angreifer, der die Welt in einen neuen Krieg von bislang unbekannt gewesenen Ausmaßen stieß. Seine Verbündeten bei der Vorbereitung und Entfesselung des Krieges waren Japan und Italien. Weder der Völkerbund noch die Regierungen der westeuropäischen Staaten unter­nahmen irgend etwas zur Zügelung der faschistischen Länder. Im Gegenteil, viele von ihnen wünschten einen Angriff der faschistischen Staaten auf die So­wjetunion. Während sie nach außen hin die faschisti­schen Regierungen Deutschlands und Italiens von einem Angriff abzubringen suchten, unterstützten sie in Wirklichkeit die Entfesselung des neuen Welt­krieges.

Die faschistisch-deutsche Agression in Spanien

Bereits 1931 annektierte Japan die Man­dschurei als Aufmarschgebiet für einen Überfall auf die Sowjetunion. Danach schuf Japan dort den Marionettenstaat Mandschukuo, den es faktisch selbst regierte. Zuvor war Japan bereits in China eingefallen. Mit Duldung des Völkerbundes, der sich zu keinerlei Sanktionen gegen die Angreifer zu entschließen vermochte, konnte Italien 1935; Abessinien überfallen. 1936 begannen Deutschland und Italien mit einer militärischen Intervention gegen die Spanische Republik. Der Völkerbund, dem die Opfer der faschistischen Aggression als Mitgliedstaaten angehörten, verhielt sich passiv. Die westeuropäischen Mächte entschieden sich für das Prinzip der „Nichteinmischung“, was prak­tisch eine Hilfe für die faschistischen Angreifer bedeutete.

Deutsche Kriegsvorbereitungen: Deutsche Truppen in Österreich und der Tschechoslowakei. England und Frankreich unterstützen die Nazis.

Im Jahre 1937 schlossen Deutschland, Italien und Japan den „Antikominternpakt“. Nach außen hin ein Bündnis gegen den Kommunismus, war er in Wirklichkeit ein Militärbündnis der faschisti­schen Staaten. Nunmehr ging die Kriegsvorberei­tung gegen die gesamte Welt, vor allem gegen die Sowjetunion, noch schneller vonstatten. 1938 annektierte das faschistische Deutschland Öster­reich, 1939 folgte die Tschechoslowakei. Die Re­gierungen Englands und Frankreichs gaben in München diesen Annexionen, ebenso der Abessiniens durch Italien, ihre Zustimmung und ermunterten damit die faschistischen Staaten zu weiteren An­griffen.

Die japanische Aggression im Osten der UdSSR

Als erster trat Japan gegen die Sowjetunion auf. Es begann mit Provokationen an der sowjetischen Grenze – ein Versuch der japanischen Imperialisten, die Kampfkraft der Sowjets abzutasten. Am 29. Juli 1938 überschritten japanische Truppen im Gebiete des Chassan-Sees die Grenze und besetzten die beiden Höhen Saosernaja und Besymjannaja, erlitten jedoch am Chassan-See eine vernichtende Niederlage und zogen sich zurück. Am 11. Mai 1939 überschritten japanische Truppen die Grenze der Mongolischen Volksrepublik im Flußgebiet des Halchin-Gol. Infolge des zwischen der Sowjet­union und der Mongolischen Volksrepublik am 12. März 1936 abgeschlossenen Vertrages über gegenseitige Hilfeleistung fand das mongolische Volk Unterstützung durch die Rote Armee.

Der Kampf gegen die japanischen Invasoren. Polnische Regierung lehnt gemeinsamen Kampf gegen die Faschisten ab

Im August 1939 kesselten Teile der Roten Armee die japanischen Truppen ein und brachten ihnen eine Niederlage bei, die zu ihrer fast völligen Ver­nichtung führte. Starke japanische Verbände wurden aufgerieben. Die Japaner verloren nahezu 60.000 Mann, davon etwa 25.000 Tote. Die Mon­golische Volksrepublik wurde von den japanischen Eindringlingen befreit. Der Versuch, die Sowjetunion im Osten zu provozieren, war mißlungen. Die internationale Lage hatte sich indessen noch mehr zugespitzt. Deutschland bereitete sich auf einen Krieg im Westen vor. Die Regierungen Chamberlains in England, Daladiers in Frankreich und die reaktionären Regierungskreise Polens lehnten es in verbrecherischer Weise ab, mit der UdSSR ein Abkommen über einen gemeinsamen Kampf gegen das faschistische Deutschland zu treffen.

Der deutsch-sowjetische Nichtangriffsvertrag

Als Deutschland dann der Sowjetunion einen Nichtangriffsvertrag anbot, stimmte diese zu. Dieser Vertrag wurde am 23. August 1939 abgeschlos­sen. „Wir haben unserem Lande für anderthalb Jahre den Frieden gesichert und daher die Mög­lichkeit erhalten, unsere Kräfte zur Abwehr vor­zubereiten, falls das faschistische Deutschland trotz des Vertrages unser Land überfallen sollte“, sagte J.W. Stalin in seiner Rede am 3. Juli 1941 bei einer Würdigung der Bedeutung dieses Nichtangriffs­vertrags. „Das ist ein unbestreitbares Plus für uns und ein Minus für das faschistische Deutschland.“

Der Beginn des 2. Weltkriegs

Der zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem Überfall Deutschlands auf Polen. Am 3. September erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. In 17 Tagen war Polen besiegt. Die reaktionäre polnische Regierung war nicht imstande gewesen, das Land zu verteidigen, sondern überließ das polnische Volk seinem Schick­sal und floh ins Ausland. Ohne Führung und ohne Kommando haben das polnische Volk und einzelne Truppenteile gleichwohl der deutschen Invasion tapfer Widerstand geleistet. In heroischer Weise schlugen sich die Verteidiger von Warschau und die Matrosen von Gdynia; diese vereinzelten Widerstandsherde wurden jedoch bald vernichtet.

Schutzmaßnahmen der Sowjetunion

Nach der Eroberung Polens rückten die faschisti­schen Truppen bis an die West-Ukraine und den westlichen Teil Belorußlands vor, in der Absicht, sich auch dieser Gebiete zu bemächtigen. 7 Millionen Ukrainern und 3 Millionen Belorussen drohte die Gefahr, unter deutsche Herrschaft zu geraten, wodurch die West-Ukraine und Belorußland zu Aufmarsch­gebieten für einen Überfall auf die Sowjetunion geworden wären. Auf Befehl der Sowjetregierung begann daher die Rote Armee am 17. September 1939 ihren Befreiungszug, um Leben und Besitz­tum der Bevölkerung des westlichen Teiles Belo­rußlands uud der West-Ukraine unter ihren Schutz zu nehmen.

Der Beitritt der ukrainischen und belorussischen Bevölkerung zur UdSSR

Das von den polnischen Pans befreite ukrainische und belorussische Volk beschloß, sich mit den ukrainischen und belorussischen Brüdern der So­wjetunion zu vereinigen und dieser halb bei der sowjetischen Regierung vorstellig zu werden. Der Oberste Sowjet der UdSSR entsprach am 1. November 1939 der Bitte der Volksversammlung der West-Ukraine und am 2. November der der Volksversammlung Belorußlands, ihre Gebiete in die Sowjetunion einzugliedern und die West-Ukraine mit der Ukrainischen SSR sowie Belorußland mit der Belorussischen SSR zu vereinigen.

Die Bedrohung der UdSSR durch Finnland

Das faschistische Deutschland unternahm auch den Versuch, die Sowjetunion an ihrer Nordwest­grenze zu bedrohen. Geführt von deutschen Offizieren, bereitete die finnische Armee den Überfall auf die UdSSR vor. Die Regierungen Englands, Frankreichs und der USA stellten Finnland bereit­willig die hierzu erforderlichen Mittel zur Verfügung. Finnland bedrohte Leningrad (die Grenze verlief 30 km vor Leningrad). Das große, von vielen Millio­nen Menschen besiedelte Industrie- und Kulturzen­trum der Sowjetunion lag im Wirkungsbereich der fin­nischen Geschütze. Nur 2-3 Flugminuten trennten es von den finnischen Flugplätzen. An ihrer gesamten Grenze trafen die Finnen Kriegsvorbereitungen.

Finnland lehnt sowjetischen Vorschlag ab

Die Sowjetregierung sah sich aus diesen Gründen gezwungen, Leningrad und die nordwestlichen Gren­zen der Sowjetunion zu sichern. Der Vorschlag der Sowjetregierung zum Abschluß eines gegenseitigen Beistandsvertrages wurde von Finnland abgelehnt. Der Ablehnung verfiel auch ihr weiterer Vorschlag, die Grenze auf der Karelischen Landenge einige Dutzend Kilometer zu verlegen und der Sowjetunion die Halbinsel Hangö zwecks Anlegung von zur Ver­teidigung Leningrads erforderlichen militärischen Stützpunkten gegen eine Überlassung beträchtlicher anderer Grenzgebiete zu verpachten.

Allgemeine Mobilmachung in Finnland und finnische Grenzprovokationen…

Die Regie­rung Finnlands erklärte die allgemeine Mobil­machung. Am 30. November 1939 verübten fin­nische Truppen eine Reihe von provokatorischen Übergriffen an der sowjetischen Grenze. Die Rote Armee ging daraufhin zur Offensive über. Sie hatte den Krieg gegen eine gut ausgerüstete Armee und unter den äußerst schwierigen Verhältnissen eines nordischen Winters zu führen. Unter Mitwirkung aus­ländischer Spezialisten war an der Grenze von Finn­land die stark befestigte „Mannerheim-Linie“ ange­legt worden, die als uneinnehmbar galt. Der Roten Armee gelang jedoch der Durchbruch wie auch die Überschreitung der nicht zufrierenden Sümpfe. Im Verlauf von drei Monaten wurde die finnische Armee geschlagen. Als die Sowjettruppen nunmehr auf die finnische Hauptstadt vorrückten, erklärten sich die Finnen zum Frieden bereit.

Friedensvertrag mit Finnland und Rückgabe besetzter Gebiete

Am 12. März 1940 wurde der Friedensvertrag unterzeichnet. Die Sowjetunion erhielt die Karelische Landenge mit der Stadt Wyborg sowie das westliche und nördliche Ufer des Ladoga-Sees, Auch an einigen anderen Stellen wurde die sowjetisch-finnische Grenze verlegt; Finnland erklärte sich bereit, der Sowjetunion die Halbinsel Hangö pachtweise zu überlassen. Das Gebiet und der eisfreie Hafen von Petsamo, die im Jahre 1918 von Sowjetrußland freiwillig an Finnland abge­treten und während des Krieges besetzt worden waren, wurden von der Sowjetunion wiederum an Finnland zurückgegeben.

Die Problemgebiete des Baltikums

Am 31. März 1940 wurde die Karelische ASSR unter Einbeziehung der durch den Friedensvertrag mit Finnland an die UdSSR gefallenen Gebiete in die Karelo-Finnische Unionsrepublik umgewandelt. Im Jahre 1939 waren Beistandsverträge zwischen der UdSSR und den baltischen Staaten Litauen, Lett­land und Estland abgeschlossen worden. Die da­maligen, am Gängelband der deutschen Faschisten befindlichen profaschistischen Regierungen dieser Staaten hatten sich jedoch durch einen militärischen Geheimpakt gegen die UdSSR miteinander verbün­det. Das Baltikum drohte zum Aufmarschgebiet der Deutschen für einen Überfall auf die Sowjetunion zu werden. Die Sowjetregierung mußte daher diese Regierungen unter Berufung auf den Beistandsvertrag ersuchen, sich mit der Stationierung sowjetischer Truppen im Baltikum einverstanden zu erklären.

Der Beitritt der baltischen Länder zur UdSSR

In Litauen, Lettland und Estland kamen Regierungen aus wirklich demokratischen Elementen ans Ruder, die viele Jahre hindurch gegen das faschistische Regime im Baltikum und gegen die Verwandlung Litauens, Lettlands und Estlands in eine Kolonie des deutschen Faschismus gekämpft hatten. Die erstmals auf dem Wege des direkten, geheimen und gleichen Wahlrechts gewählten Sejme Litauens und Lettlands wie auch die auf gleiche Weise gebildete Staatsduma Estlands beschlossen auf Verlangen ihrer Völker, in ihren Ländern das seinerzeit unter den Schlägen der Interventen – im Jahre 1918 der deutschen, im Jahre 1919 der Entente – zerbro­chene Sowjetsystem wiederherzustellen. Die Litauische, die Lettische und die Estnische Sowjet­republik wandten sich sodann an den Obersten Sowjet der UdSSR mit dem Antrag um ihre Auf­nahme in die Sowjetunion.

Der Bessarabien-Konflikt

Ein weiteres wichtiges Ereignis in der Geschichte der Sowjetunion brachte noch der Sommer 1940. Die rumänischen Großgrundbesitzer hatten in Bessara­bien 22 Jahre lang gehaust. Mit Hilfe deutscher Truppen hatten sie im Jahre 1918 das Land an sich gerissen, also zu einer Zeit, als die Sowjetunion mili­tärisch noch schwach war. Niemals war diese Inbesitz­nahme von der Sowjetunion anerkannt worden. Die militärische Schwäche der Sowjetunion gehörte nun­mehr der Vergangenheit an, und die internationale Lage verlangte im Interesse eines dauernden Friedens unter den Ländern eine schnelle Lösung dieser bis­lang noch offengebliebenen Frage.

Befreiung der Nord-Bukowina

Am 26. Juni 1940 stellte die Sowjetregierung an Rumänien das Ver­langen auf Rückgabe Bessarabiens und die Über­lassung der Nord-Bukowina, deren Bevölkerung be­reits im Jahre 1918 den Anschluß an die Sowjetunion gewünscht hatte. Die Rote Armee setzte sich zur Befreiung Bessarabiens und der von Ukrainern be­wohnten Nord-Bukowina in Bewegung. Die rumä­nische Regierung war sich klar darüber, daß sie nicht mehr die junge und schwache Sowjetrepublik von 1918, sondern einen der mächtigsten Staaten der Welt vor sich hatte, und willigte deshalb in die Rückgabe der gewaltsam angeeigneten Gebiete an die UdSSR ein.

Eingliederungen

Auf der 7. Tagung des Obersten Sowjets der UdSSR (1.-7. August 1940) wurden Litauen, Lett­land und Estland, Bessarabien und die Nord-Buko­wina auf ihr Ersuchen hin als Litauische, Lettische und Estnische SSR in die Sowjetunion aufgenommen wie auch die Moldauische SSR aus der Moldauischenn ASSR und einem großen Teil Bessarabiens ge­schaffen. Einige Bezirke Bessarabiens (Chotin, Akkerman und Ismail) mit überwiegend ukrai­nischer Bevölkenmg sowie die Nord-Bukowina wurden der Ukrainischen SSR angegliedert.


Die Sowjetunion im Großen Vaterländischen Kriege 1941-1945

Der Beginn des Großen Vaterländischen Krieges.

Nach der Annexion Polens im September 1939 nützte das faschistische Deutschland den Winter 1939 zur Bereitstellung von Truppen und tech­nischem Kriegsmaterial, um sodann im April 1940 auf breiter Front zum Angriff überzugehen. Im April wurde Dänemark besetzt, nach überraschen­den Landungsoperationen und kurzem Kampf auch Norwegen. Dies bedeutete für Großbritannien eine Bedrohung der nördlichen Seewege. Im Mai gingen die deutschen Truppen auch an der Westfront zum Angriff über und besetzten mit Hilfe der „fünften Kolonne“ innerhalb kurzer Zeit Holland, Belgien und Luxemburg, um sodann unmittelbar darauf gegen Frankreich vorzustoßen. Dieses wurde von seiner profaschistischen Regierung verraten, die das eigene Volk mehr fürchtete als die deutschen Er­oberer. Die französischen Kerntruppen, ohne rich­tige militärische Führung, wurden über den Haufen geworfen und zersprengt.

Der deutsche Expansionismus

Am 14. Juni – zweiund­vierzig Tage nach dem Angriff auf Frankreich – zogen Hitlers Truppen in Paris ein. Am 10. Juni trat auch das faschistische Italien in den Krieg ge­gen England und Frankreich ein; seine Truppen drangen vom Süden in französisches Gebiet ein. Am 22. Juni erklärte sich Marschall Petain zum Re­genten Frankreichs und unterzeichnete am gleichen Tage die Kapitulation. Die englischen Truppen in Nordfrankreich erlitten nach harten Kämpfen eine Niederlage und zogen sich am 4. Juni von Dün­kirchen aus über den Kanal nach England zurück. Die Bombengeschwader der deutschen Luftwaffe begannen ihre Masseneinflüge nach England und richteten verheerende Zerstönmgen in den indu­striellen und politischen Zentren an.

Der aggressive „Plan Barbarossa“

Zu gleicher Zeit – im Jahre 1940 – arbeitete der deutsche Generalstab, wie später eindeutig die Nürn­berger Prozesse ergaben, auf Befehl Hitlers den Plan zum Unternehmen „Barbarossa“ aus, den wortbrüchigen Überfall auf die UdSSR. Ziel dieses Planes waren die Vernichtung des Sowjetstaates, die Annexion seines Gebietes, die Inbesitznahme riesiger Rohstoff- und Lebensmittelquellen, die Ausrottung von Millionen Sowjetbürgern und die Versklavung der Überlebenden. Schon lange vor dem Überfall auf die UdSSR hatte Hitler einen Sonderstab für die Ausplünderung des Landes geschaffen sowie „Gau­leiter“ und eine Menge „Bevollmächtigter“ für die einzelnen Bezirke des Sowjetlandes bestimmt. Bis in die kleinste Einzelheit hinein waren im voraus auch genaue Anweisungen für die Ausplünderung und Ausrottung der Sowjetbürger ergangen.

Ein „doppeltes Spiel“ der Nazis

Dieser unmenschliche Plan Hitlers sah die Vernichtung von 30-40 Millionen Menschen in der Sowjetunion vor. Zerschlagung und Annexion der UdSSR sollten nach den Plänen Hitlers die Basis für weitere Eroberungs­pläne des deutschen Faschismus schaffen. Während das faschistische Deutschland nach außen hin den Nichtangriffsvertrag beachtete, schloß es mit den Regierungen Finnlands, Ungarns und Rumäniens Geheimpakte über einen gemeinsamen Krieg gegen die UdSSR. An den Grenzen der Sowjetunion wur­den Hunderte deutscher, ungarischer und finnischer Divisionen zusammengezogen.

Der deutsche Überfall auf Griechenland und Jugoslawien

Der Überfall auf die UdSSR war ursprünglich für das Frühjahr 1941 vorgesehen, verzögerte sich jedoch wegen der Ereignisse auf dem Balkan. Das kleine Griechenland brachte den italienischen Fa­schisten bei ihrem Annexionsversuch eine empfind­liche Niederlage bei. Die Deutschen entschlossen sich daher, Griechenland und Jugoslawien zu besetzen, um im bevorstehenden Kampf gegen die UdSSR ein gesichertes Hinterland zu haben. Die deut­schen Truppen besetzten im Einvernehmen mit der faschistischen bulgarischen Regierung Bulgarien und machten das Land zum Aufmarschgebiet für den überfall auf Griechenland und für den Kampf gegen die Sowjetunion. Zur gleichen Zeit drangen die deut­schen Truppen auch in Jugoslawien ein.

1941: 11 europäische Staaten unter deutscher Zwangsherrschaft

Das grie­chische und das jugoslawische Volk leisteten zwar heldenhaften Widerstand; wurden aber von den eigenen faschistischen und halbfaschistischen Re­gierungen verraten. Die Bevölkerung zog sich in die Berge zurück, von wo aus ein erbitterter Kampf gegen die deutsch-faschistischen Bedrücker und die von ihnen aus Landesverrätern gebildeten Ma­rionettenregierungen begann. Im Sommer 1941 standen folgende Staaten unter dem Joch der deut­schen Faschisten: Österreich, die Tschechoslowakei, Polen, Dänemark, Norwegen, Belgien, Holland, Luxemburg, Frankreich, Griechenland und Jugo­slawien.

Der wortbrüchige Überfall auf die Sowjetunion

Am 22. Juni 1941 fielen deutsche Truppen, wort­brüchig und ohne Kriegserklärung, auf der Front vom Nördlichen Eismeer bis zum Schwarzen Meer, plötzlich in sowjetisches Gebiet ein. Dutzende fried­licher Städte wurden von Fliegern bombardiert. Neben den deutschen Faschisten traten auch Italien, Finnland, Rumänien und Ungarn in den Krieg gegen die Sowjetunion ein. Im Verlauf der ersten 10 Tage gelang es den Hitlertruppen, Litauen, einen beträcht­lichen Teil Lettlands, den Westen Belorußlands und einen Teil der West-Ukraine zu besetzen. Das Sowjetland befand sich in tödlicher Gefahr.

Stalin: „Das Vaterland ist in Gefahr!“

Am 3. Juli 1941 hielt J.W. Stalin, eine Rundfunkansprache an das Sowjetvolk und erklärte: „Es geht also um Leben oder Tod des Sowjetstaates, um Leben oder Tod der Völker der Sowjetunion; es geht darum, ob die Völker der Sowjetunion frei sein oder in Ver­sklavung geraten sollen“ (Stalin, Über den Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion, 5. Aufl., 1946, S. 13; deutsch: ebenda, Berlin 1951, S. 10). Stalin rief damit das gesamte Sowjetvolk zum Be­freiungskampf für die sozialistische Heimat und zur Verteidigung der Errungenschaften der Großen So­zialistischen Oktoberrevolution auf.

Die militärische Überlegenheit des Naziregimes

Das faschistische Deutschland besaß zur Zeit des Überfalles auf die UdSSR eine Reihe wesentlicher Vorteile: es hatte seit langem zum Kriege gerüstet und seine ganze Industrie auf die Rüstung um­gestellt. Die gesamte europäische Industrie – mit Ausnahme der englischen – arbeitete für die deutsch-faschistische Wehrmacht. Die deutschen Faschisten verfügten über mehr Panzer, Flugzeuge und Geschütze als die Rote Armee. Dies war kein Zufall. In seinem Bericht anläßlich des 27. Jahres­tages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution führte J.W. Stalin folgendes aus: „Diese Frage ist um so mehr am Platze, als die aggressiver; Nationen, wie die Geschichte zeigt, gewöhnlich besser auf einen neuen Krieg vorbereitet sind als die friedliebenden Nationen, die, uninteressiert an einem neuen Krieg, gewöhnlich mit der Vorbereitung zum Kriege zu spät kommen.“ (Stalin, Über den Großen Vater­ländischen Krieg der Sowjetunion, 5.Aufl. 1946, S.167; deutsch: ebenda, Berlin 1951, S.191).

Der deutsche Faschismus und seine Komplizen

Hitler hatte eine mit allem ausgerüstete Riesen­armee mobilisiert, sie an den Grenzen der Sowjet­union konzentriert und gewaltige Waffen- und Munitionsreserven angelegt. Die deutsche Armee bestand aus Elitetruppen, die über eine zwei­jährige Kriegserfahrung verfügten und die Armeen großer europäischer Staaten besiegt hatten. Außer ­Italien, Finnland, Rumänien und Ungarn, die ihre Truppen in den Kampf gegen die UdSSR warfen. standen faktisch auf Seiten Deutschlands auch noch Bulgarien und Spanien. Letzteres stellte die deutschen Faschisten nicht nur seine gesamten Hilfsquellen zur Verfügung, sondern entsandte auch noch die einige zehntausend Mann starke sogenannte „Blaue Division“ gegen die UdSSR. Das mit Deutschland verbündete Japan befand sich zwar nicht im Kriegszustand mit der Sowjetunion, zwang sie aber, erhebliche Truppenkontingente im Osten in Bereitschaft zu halten.

Warum konnte die Wehrmacht so weit vordringen?

Die Sowjetunion mußte also den gleichen Stoß des deutschen Blocks auffangen, dessen Gewalt sich im ersten Weltkrieg auf die gesamte Entente ver­teilt hatte, d.h. auf immerhin so bedeutende Mächte wie England, Frankreich und Rußland einschließlich ihrer Verbündeten wie Japan, Italien, USA und eini­ger Dutzend anderer Staaten, die sich damals der Entente zum vereinten Kampf gegen den deutschen Block angeschlossen hatten. All das ermöglichte es den deutsch-faschistischen Eindringlingen, durch einen überraschenden Überfall tief in das Innere der Sowjetunion vorzudringen und in der ersten Etappe des Krieges beträchtliche Erfolge zu erzielen.

Die Sowjetmacht unter Stalin organisiert die Verteidigung

Der Widerstandswille des Sowjetvolkes blieb je­doch ungebrochen. Durch einen Aufruf J.W. Stalins wurden alle Reserven des Landes für die Verteidi­gung mobilisiert. Das Land verwandelte sich in ein einziges gewaltiges Heerlager. Aus den bedrohten Bezirken wurden Hunderte von Werken und Fa­briken nach dem Osten verlagert, das gesamte rol­lende Material der Eisenbahn weggeschafft, das Vieh zurückgetrieben, alles Wertvolle vernichtet und Millionen Menschen evakuiert. Tausende von Betrieben wurden mitsamt ihrer Belegschaft in die östlichen Bezirke – in den Ural, nach Sibirien oder Mittelasien – verlagert, wo sie ihre Arbeit wieder aufnahmen.

Umbau der sowjetischen Wirtschaft für Verteidigungszwecke

Im Osten des Landes wurden neue Rü­stungswerke aufgebaut, neue Städte und Ortschaf­ten wuchsen aus dem Erdboden, Die in den Jahren der Stalinschen Fünfjahrpläne hier entstandene zweite Kohlen- und Erzbasis erlangte eine ungeahnte Bedeutung. Innerhalb kürzester Frist stellte sich die gesamte Industrie des Landes völlig auf die Rüstungsproduktion um. Die Werke begannen in Massen Panzer, Flugzeuge, Geschütze aller Art, Granatwerfer, Panzerbüchsen usw. herzustellen.

Quelle:
Große Sowjet-Enzyklopädie (2 Bde.), Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, Bd.1, S.

pdfimage  Der Weg des deutschen Imperialismus in den Krieg

Siehe:
Gerhard Lozek: Die Antikommunistische Verzerrung der Geschichte
Der Nürnberger Prozeß – Ein Gerichtsverfahren

Der polnische Bandit und Antikommunist Witold Pilezki
Wer hatte Schuld am Ausbruch des 2. Weltkriegs
Die Westmächte brachen das Potsdamer Abkommen


Zum Antikommunismus in der EU äußerte sich am 26.9.2019 auch die Zeitung „junge Welt“:

Aus der Bundesrepublik votierten nur die Abgeordneten der Linksfraktion gegen den Antrag,

für ihn stimmten dagegen unter anderem die Grünen Franziska »Ska« Keller und Sven Giegold sowie ihr für die Partei »Die PARTEI« gewählter Fraktionskollege Nico Semsrott sowie dessen fraktionsloser Parteifreund Martin Sonneborn. Auch die sozialdemokratischen, christdemokratischen, liberalen widersetzten sich nicht,

während sich die AfD-Abgeordneten der Stimme enthielten.

Quelle: „junge Welt“ vom 26.9.2019
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4 Antworten zu Der Weg des deutschen Imperialismus in den Krieg 1939-1945 (Die schamlose Lüge und Geschichtsfälschung der EU)

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