BMW: „Man schämt sich…“ Ja wirklich? Es ist kein Kapitalist bekannt, der sich für seine Verbrechen jemals geschämt hat!

Das Schweigen der Quandts – Vollversion! from Wolfgang Uwe Bollinger on Vimeo.

Herkunftsländer der Zwangsarbeiter
ze-herkunftsl-ru

ZwangsarbeiterinnenЖертвы

Хозяйство и промышленность нацистской Германии зависели от труда жителей оккупированных земель. Они попадали на военные заводы, шахты, домработницами и няньками в немецкие семьи. Из Советского Союза на работы угоняли жителей Украины, Беларуси, юго-западных краев и областей РСФСР. Международные суды не обсуждали невольный труд жителей оккупированных территорий, денежная компенсация им не полагалась. Вопрос о принудительных работниках как жертвах войны подняли в Бундестаге только в 90-м году. Об этом сообщает „Рамблер“.

DokZwangsarb

Wirtschaft und Industrie Nazideutschlands waren abhängig von der Arbeit der Bewohner der okkupierten Länder. Sie wurden deportiert in Rüstungsbetriebe, Berg-werke, als Putzfrauen und Kinderfrauen in deutsche Familien. Aus der Sowjetunion zur Arbeit wurden Bewohner aus der Ukraine, aus Weißrußland, aus den südwestlichen Randgebieten der UdSSR und aus der RSFSR fortgetrieben. Die inter-nationalen Gerichte haben sich mit der Zwangsarbeit der Bewohner der besetzten Gebiete nicht befaßt und eine finanzielle Kompensation gab es nicht. Die Frage über die Zwangsarbeit als Kriegs-opfer wurde im Bundestag erst in den 1990er Jahren angesprochen. (Das berichtet „Rambler“).

Siehe: Восточные рабы

Siehe auch: Die Kriminalität des Imperialismus

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3 Antworten zu BMW: „Man schämt sich…“ Ja wirklich? Es ist kein Kapitalist bekannt, der sich für seine Verbrechen jemals geschämt hat!

  1. Die kapitalistische Wirtschaft Deutschlands benötigte als mehr als 15 Millionen Arbeitssklaven.

    Durch die Grafik wurde mir endlich klar, weshalb die kapitalistische deutsche Wirtschaft die Ströme von Flüchtlingen gut heißt: Sie werden als billige Arbeitskräfte benötigt.

  2. Stefan Adler schreibt:

    Danke! Ich hatte mir gestern Nacht die erste Hälfte angesehen und werde heute Abend den zweiten Teil sehen. Die Dokumentation ist sehr aufschlussreich, um den Nutzen zu verstehen, den das faschistische Regime für die Ausbeuterklasse bedeutete. Unbeschreibliches Elend und Verzweiflung wurden von beiden gemeinsam in Welt gebracht. Und wenn man die Aussagen von Sven Quandt gesehen hat, dann versteht man umso mehr die Strategie, die seine Familie nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute gefahren hat. Sie funktioniert perfekt nach kapitalistischer Logik und ihren Regeln.

  3. roprin schreibt:

    Dieser Film ist von Eric Friedler.

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