Ingeborg und Erik Hühns: „Berlin, wie haste dir verändert…“ – Ein Streifzug durch die Hauptstadt der DDR im Jahre 1970

BerlinBildZusammengedrängt auf engstem Raum – bereits 1870 war Berlin mit 800.000 Einwohnern zwar die größte Stadt Deutschlands, aber es besaß nicht einmal die Hälfte der Fläche von Paris, London oder Petersburg – mußte das arbeitende Volk Berlins den Größenwahn und die Überheblichkeit der Hohenzollern, ihres militärischen Klüngels und die zu kriegerischen Auseinandersetzungen drängenden Entwicklungstendenzen der Schwerindustrie, die einen gewaltigen Aufschwung genommen hatte, während des ersten Weltkriegs bitter bezahlen. Kriegsmüde und verbittert, glaubte es den Spuk verjagt zu haben, als Karl Liebknecht am 9. November 1918 von einem Balkon des Berliner Schlosses aus vor einer gewaltigen Menschenmenge die „Freie Sozialistische Republik Deutschland“ ausrief. Dieses historisch und kunstgeschichtlich wertvolle Barockportal mit jenem Balkon, einst geschaffen von dem Baumeister Eosander von Göthe, hat heute seinen Platz in der Hauptfassade des 1964 fertiggestellten Staatsratsgebäudes am Marx-Engels-Platz.

Am Brandenburger Tor

BrandenburgerTorHunger, Elend, Krankheit, abgesehen von den hohen Menschenverlusten – die furchtbaren Folgen des Krieges –, machten sich in den Wohngegenden der Vermögenden, die ihren Wohnsitz in den „grünen Vierteln“ des Westens hatten, schon während des ersten Weltkrieges wenlger bemerkbar. Friedenssehnsucht und Fortschrittswille des einfachen Volkes wurden noch einmal überrollt durch Nationalismus und Faschismus. Das Brandenburger Tor mit der Quadriga, Ende des 18. Jahrhunderts von seinen Schöpfern Langhans und Schadow als „Tor des Friedens“, als ein Hohelied der Segnungen des Friedens ge­schaffen, unter den späteren Hohenzollern in ein „Triumph- und Siegestor“ verfälscht, verschwand unter den Tarnnetzen des zweiten Weltkrieges, die den Fliegern der Anti-Hitler-Koalition die Sicht erschweren sollten. Und wieder hatte hauptsächlich die arbeitende Bevölkerung Berlins unter den Kriegsfolgen zu leiden.

Die grausamen Bombennächte sind vorüber

Berlin war von den britisch-amerikanischen Bombenangriffen am wenigsten betroffen. Schwer zerstört wurden die Arbeiterviertel, allen voran der Bezirk Friedrichshain. Nach insgesamt 363 Luftangriffen und dem Abwurf von ungefähr 45.500 Tonnen Sprengstoff und Phosphor über Berlin sowie der Erklärung der Stadt zur Festung blieb in ihr nicht viel heil. 185.000 Wohnungen waren völlig zerstört, die beschädigten machten mehr als das Doppelte aus. Viele der bei den Luftangriffen nicht getroffenen Brücken wurden von den Hitlertruppen „zu Verteidigungszwecken“ noch in letzter Minute ohne Sinn und Zweck in die Luft ge­prengt. Die Straßen waren in einem katastrophalen Zustand, versperrt durch Trümmerschutt. Im gesamten Verkehrswesen hatte der faschistische Krieg ein Chaos hinterlassen. Strom- und Wasser­versorgung lagen brach. Die Industrie­betriebe der Stadt waren zum großen Teil vernichtet. Von den 4,3 Millionen Berlinern lebten noch 2,3 Millionen in der Stadt und traten ein schreckliches Erbe an.

Befreiung Berlins durch die Sowjetarmee

Berlin1945Ein großes Aufatmen ging durch die Stadt, als die sowjetische Armee am 2. Mai 1945 die Stadt befreit hatte. Zu Ende war die trostlose Zeit der Bomben­nächte, keine Sirenen rissen mehr die vor Hunger und Überarbeitung Erschöpften nachts aus dem Schlaf. Keine „Nazi­bonzen“ trieben mehr die Bevölkerung mit Gewalt zu unsinnigen Kraft­anstrengungen an. Wer die Sinnlosigkeit des Krieges erkannt hatte und sich ihm widersetzte, mußte nicht mehr befürchten, erhängt oder erschossen zu werden.

Der enorme Aufbauwille der Berliner nach 1945

Mit beispiellosem Elan ging die Bevöl­kerung Berlins – allen voran die anti­faschistischen Kräfte unter Führung der Kommunistischen Partei Deutschlands – daran, das Leben in ihrer Stadt wieder zu normalisieren. Die wichtigste Voraus­setzung hierfür wie für die weitere demo­kratische Entwicklung war die Einheit der Arbeiterklasse. Am 20./21. April 1946 erfolgte im ehemaligen Admiralspalast – dem heutigen Metropoltheater – die Vereinigung der Kommu­nistischen Partei Deutschlands und der Sozialdemokratischen Partei Deutsch­lands zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Sie wurde zur führenden Kraft bei der Errichtung der antifaschistisch-demokratischen Ordnung. Sie ver­bündete sich mit allen friedliebenden auf­bauwilligen Kräften beim Wiederaufbau, zu dem sich die fortschrittlichen Parteien und Organisationen in der Nationalen Front des demokratischen Deutschlands zusammenschlossen.

Und neue Schwierigkeiten und Hindernisse…

Nachdem das lebensnotwendigste ge­tan war, mit Hilfe des sowjetischen Stadt­kommandanten die drohende Seuchengefahr gebannt werden konnte, die ärgste Hungersnot beseitigt wurde, ein Teil der Verkehrsmittel den Betrieb auf­genommen hatte und Strom und Wasser wieder zur Verfügung standen, stießen Aufbau und Errichtung einer demokra­tischen Ordnung und Verwaltung auf neue Schwierigkeiten. Berlin, der Sitz des Alliierten Kontrollrates für Deutsch­land, wurde entsprechend den vier Be­satzungszonen in Deutschland in vier Sektoren unterteilt. Das bedeutete, daß am 5. Juli 1945 auch amerikanische, britische und französische Truppen in die Stadt einrückten, die damit bald zu einem Spannungsfeld wurde, weil hier auf engstem Raum zwei Weltsysteme aufeinanderstießen.

Berlinzonen


Die friedensfeindlichen Interessen der Westmächte

Gewillt, die Interessen der Bevölkerung denen des Großkapitals unterzuordnen, begannen die Vertreter der westlichen Besatzungsmächte, in der Hauptsache die Vertreter der USA, der Durchführung aller jener Maßnahmen, die dem Inkrafttreten einer antifaschi­stisch-demokratischen Ordnung dienten, Hindernisse in den Weg zu legen. Mit Hilfe willfähriger deutscher Hand­langer wurde im Westen Berlins die Schaffung einer einheitlichen Arbeiter­partei durch Neugründung der Sozial­demokratischen Partei Deutschlands ver­hindert, die antifaschistisch-demokrati­schen Massenorganisationen wurden gespalten, wie vor allem die Gewerk­schaften, oder ihre Zulassung wurde verzögert, wie bei der Freien Deutschen Jugend, bis sich der Reaktion genehme Organisationen gebildet hatten. Dem folgte die Zerschlagung gesamtberliner Einrichtungen, wie der Verkehrsbetriebe (Straßenbahn-, Omnibus- und U-Bahn­Verkehr) und der Polizei.

Die separate Währungsreform in West-Berlin

1MarkAls letzte Vor­bereitung der Spaltung führten die west­lichen Besatzungsmächte für ihre drei Sektoren am 23. Juli 1948 eine eigene Währungsreform durch, so daß in einer durch Jahrhunderte hindurch zu einer Einheit gewachsenen Stadt zwei Währungen nebeneinander existierten. Da­mit war auch die wirtschaftliche Einheit zerstört. Das Hineinpumpen hochwertiger ­Waren in einen Teil der zerstörten, hungernden Stadt, die eben nur gegen „West­währung“ abgegeben wurden, sollte eine Bevölkerung korrumpieren, die sich eben noch geschworen hatte, „lieber trocken Brot zu essen als noch ein mal in die Luftschutzkeller kriechen zu müssen“, ­und die an einem ehrlichen Anfang stand.


Die „Berliner Krise“ verschärft sich

Nachdem am 6. September 1948 auch ­die Verwaltungseinheit Berlins gesprengt ­worden war, spitzte sich die „Berliner Krise“ immer weiter zu, verschärften die Westmächte ihren „kalten Krieg“. Da­gegen standen die Wachsamkeit der demokratischen und antifaschistischen Kräfte und die Aktivität der hellen Köpfe in Berlin, die aus der Vergangenheit ge­lernt hatten. Am 30. November 1948 setzte die Stadtverordnetenversammlung den bisherigen Magistrat ab. Ein neuer. arbeitsfähiger und demokratischer Magistrat von Groß-Berlin mit Friedrich Ebert an der Spitze wurde gewählt.

Gründung des westdeutschen Separatstaates

Grenze

Hinter dem Brandenburger Tor, endet das demokratische Berlin…

Die offene Grenze, die quer durch Ber­lin verlief, zerriß das gesamte Leben der Großstadt, störte die Versorgung mit Lebensmitteln, Gas, Wasser und Elektri­zität, behinderte das Verkehrswesen. Sie griff empfindlich in das Leben vieler Berliner Familien ein. Der demokratische Sektor Berlins blieb mit offener Grenze trotz der großen Wachsamkeit der Kon­trollorgane allen Störungsversuchen ausgesetzt. Diese verschärften sich noch nach der Gründung des westdeutschen Separatstaates am 7. September 1949. Als durch diese Abspaltung Westdeutsch­lands eine nationale demokratische Ent­wicklung unmöglich wurde, konstituierte sich am 7. Oktober 1949 in Berlin die Deutsche Demokratische Republik, der erste deutsche Arbeiter- und Bauern-Staat. Seine Hauptstadt wurde Berlin. Ihn zu beseitigen, war der westdeutschen Reaktion jedes Mittel recht: Abwerbung von Arbeitskräften, Brandstiftungen, Mord und immer wieder wirtschaftliche Schädigungen aller Art.

Die Sicherung der Staatsgrenze in Berlin

Als die lmperialisten merkten, daß unser Staat zu fest im Volk verwurzelt war, um durch solche Mittel zu fallen, planten sie den bewaffneten Überfall. Als darum im Morgengrauen des 13. August 1961 Einheiten der Nationalen Volksarmee, der Volkspolizei und der Kampfgruppen die Grenze der Deutschen Demokratischen Republik in Berlin besetzten und den antifaschistischen Schutzwall errichteten, zerschlugen sie die militärischen Angriffspläne gegen unsere Republik und die anderen sozia­chen Länder, unterbanden sie die Wirtschaftssabotage gegen unseren jungen Staat. Der dritte Weltkrieg, der das Ende Berlins wie das vieler anderer Städte bedeuten würde, war damit verhindert.

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Auf dem Weg zum Sieg des Sozialismus

Stolz wehte die Fahne der DDR auf dem Brandenburger Tor und kündete vom Aufbau des Sozialismus. Stolz standen die Grenzsolduten auf Wacht an der Grenze ersten deutschen Arbeiter- und­ Bauern-Staates. Konstantin Fedin schrieb in das Gästebuch des Stadtkommandanten:

„Nirgends in der Welt ist die Tragödie Spaltung unseres Planeten in zwei Mächtegruppen, des Friedens und des Krieges, mit solcher Schärfe zu spüren wie am Brandenburger Tor. Aber nirgends in der Welt wird sich zugleich der Mensch­wille für den Kampf um den Frieden das Glück der Erde so festigen wie eben hier an dieser Grenze.“

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Eine neue Verfassung für die sozialistische DDR

Viele Jahre war die Deutsche Demokratische Republik ein festgefügter souveräner sozialistischer Staat mit einer Wirtschaft von hoher Leistungsfähigkeit. Die Verfassung des Jahres 1949, die den Bedingungen der antifaschistisch-demokratischen Ordnung und des Übergangs zum Aufbau des Sozialismus entsprach, genügte nicht mehr den Erfordernissen der Gestaltung der entwickelten soziali­stischen Gesellschaftsordnung. In den Apriltagen 1968 gab sich die Bevölkerung der DDR eine neue Verfassung, die der Wirklichkeit jener Zeit gerecht wurde und den Plänen von morgen entsprach. Es war die erste sozialistische Verfassung in Deutschland.

Der Kampf um soziale Gerechtigkeit und Demokratie

Ein weiter Weg ist bis zu dieser ersten sozialistischen Verfassung von Genera­tionen arbeit- und strebsamer Berliner durch die Zeiten hindurch zurückgelegt worden. Er reicht zurück in jene Tage, in denen die städtische Verwaltung Berlins und Köllns von der Gnade und Laune der jeweiligen Kurfürsten diktiert wurde, verläuft weiter über die Städteordnung des Jahres 1809, die jedem Bürger mit Grund und Boden oder 200 Talern Jahreseinkommen aktives und passives Wahlrecht zu den Stadtverordneten­wahlen zugestand: Ganze 6,9 Prozent der Zivilbevölkerung erfüllten im April 1809 diese Bedingungen und waren demnach wahlberechtigt. Der Weg führte weiter, bis im Oktober 1847 zu diesen Stadtver­ordnetenversammlungen endlich die – männliche – Öffentlichkeit, keinesfalls Frauen, zugelassen wurde. 1883 wurden die ersten vier sozialdemokratischen Stadtverordneten gewählt. Sie vertraten das Proletariat, das vor allem im Osten Berlins wohnte.

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Das pulsierende Leben einer sozialistischen Großstadt

Hier auf dem breiten Straßenzug der Karl-Marx-Allee – mit seinen modernen Wohnhäusern und Geschäften – pulsiert heute das Leben einer Weltstadt. Hier begannen die Berliner, einem Aufruf des Zentralkomitees der Sozialistischen Ein­heitspartei Deutschlands folgend, 1951 den Aufbau ihrer sozialistischen Haupt­stadt. Mit beispiellosem Elan räumten sie die Trümmerberge beiseite und bargen die Ziegelsteine aus dem Schutt. Diese Straße ist gesellschaftliches Eigentum. Dem Volke gehören Grund und Boden, die schönen Geschäfte und Wohnungen mit billigen Mieten, die gemütlichen Gaststätten und Cafés, die modernen Filmtheater „International“ und „Kosmos“, das dreizehngeschossige „Interhotel Bero­lina“, der „Zentrale Klub der Jugend und Sportler“, das Kinderkaufhaus mit seinem Kindercafé im 12. und 13. Stock, das an der weiten Rundung des Strausberger Platzes liegt.

Ein Arbeiterviertel wird modernisiert

In dieser ehemaligen Ge­schäftsstraße des Ostens, der „Großen Frankfurter“, wo die Arbeiterbevölke­rung einst in den Läden der stattlichen Vorderhäuser ihre kärglichen „großen Anschaffungen“ tätigte, während in den dunklen Hinterhäusern mit einem oder mehreren Hinterhöfen – in den Quer­straßen bis zu fünf, sechs und sieben – die „kleinen Leute“ hausten, schufen sich die Berliner eine angemessene, von weiten Grünflächen umgebene Heimstatt. Die Kleine und Große Frankfurter und vor allem ihre Fortsetzung, die Frank­furter Allee, sahen Kämpfe, Not und Elend derer, die sie erbaut hatten und die sie bewohnten: Kämpfe der revolutio­nären Arbeiter und Matrosen 1919 in der Möllendorffstraße und der Allee, die Beisetzung der ermordeten sozialistischen Führer Karl Liebknecht und Rosa Luxem­burg unter ungeheuer starker Anteil­nahme der Bevölkerung im gleichen Jahre, den Terror des Faschismus, ehe die Straße während des zweiten Welt­krieges unter dem Bombenhagel in Trümmer sank.

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Ein buntes sozialistisches Leben in der Hauptstadt…

Alljährlich zur Winterszeit freut sich jetzt groß und klein auf den Weihnachts­markt, dessen Einkaufsstände, Märchen­figuren und Lichtertannen dem Kultur­park in Treptow zusätzlich noch eine ganz andere und sehr anheimelnde Atmosphäre vermitteln. Der Spaß an Fahrten auf Karussells, die mit allen technischen Raffinessen ausgestattet sind, ist dann noch größer. Der Weihnachtsmarkt ist eine alte Berliner Tradition. Hier leben noch die Leierkastenmusik und das Pferdchen­karussell neben der neuesten technischen Attraktion – mehr Volksfest als Markt…

Quelle:
Berlin – Hauptstadt der DDR, VEB F.A. Brockhaus Verlag, Leipzig, 1971, S.10-13 (Text: I.u.E Hühns, Berlin; Fotos: G.Kiesling, Greiz, und andere) – bearbeitet u. Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.

Siehe auch:
Ein Tag im Leben der DDR
Die DDR im Visier des Antikommunismus
Beschleunigung der Konterrevolution in der DDR

 

 

 

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Eine Antwort zu Ingeborg und Erik Hühns: „Berlin, wie haste dir verändert…“ – Ein Streifzug durch die Hauptstadt der DDR im Jahre 1970

  1. Eleonore Kraus schreibt:

    Da wollen mir heutige LINKE erzählen, dass sich Heimat überlebt hat. Eine der am tragischsten Fehleinschätzungen, die sie in den vergangenen Jahrzehnten zusammen geschustert haben. Eine globalisierte Welt, der feuchte Traum der Kapitalisten. Die Welt in einigen wenigen Händen wird zum grenzenlosen Supermarkt an Waren, Mensch inclusive.

    Ein ganz besonderer Artikel für den ich mich herzlich bedanke, lieber Sascha. Liebevoll gestaltet, ein starkes Moment der DDR, eingebettet in die dramatischen geschichtlichen Ereignisse, wo teures Arbeiterblut floss…..(nachzulesen im Artikel). 1989/91 eine Zeit, die das Leben von Millionen von Menschen in einer Geschwindigkeit verändert hat, dass es einem ganz schwindelig werden konnte und nicht zum Besten wie man heute weiß.
    Damals, ein Wimpernschlag in der Geschichte, im Leben vieler Millionen von Menschen bleibt es der Verlust einer ganz großen Liebe, derer man sich schmerzlich und wehmütig erinnert, deren Narbe sichtbar bleibt.

    Ein Freund der bei der NVA war, schreibt, was das Drama der Verlust von Heimat den „Kopf kaputt gemacht.“ Tatsächlich gibt es angesichts der Hasswellen über und gegen die DDR in diesem Land mehr als einen Grund aufzustehen, Flagge zu zeigen, die rote, wenn möglich und zu sprechen über das, wie es tatsächlich gewesen ist. Dass sind wir dem Teil der Geschichte, ihrer revolutionären Arbeiterbewegung, den Widerstandskämpfern, die den Kampf gegen das unmenschlichste Regime, dass gegen den Faschismus selbstlos, und aufrecht gekämpft hat und den Menschen gegenüber, die am Aufbau der DDR, ihrer Heimat mitgeholfen haben, weil es die Antwort auf den grauenvollen Faschismus und Krieg gewesen ist: „Nie wieder Faschismus und Krieg!“
    Und dieses ewig gestrige, verkommene Pack schwingt sich zum elenden kleinbürgerlichen Moralisten auf. Die „GRÜNEN“ an vorderster Stelle, die die Faschisten in der Ukraine unterstützen.

    Die herrschende Klasse ist ein Parasit, ein Schmarotzer der stinkenden Kloake Kapitalismus, da helfen selbst Designer Kostümchen und Marken Schuhe nicht darüber hinweg, dass ihre Tage, geschichtlich gesehen gezählt sind. Fast unbemerkt hat Draghi (IWF) in seiner aktiven Zeit dafür gesorgt, dass monatlich, man spricht von bis zu sechzig Milliarden Dollar in die Märkte gepumpt wurden, um das System künstlich am Leben zu erhalten. Die Finanzkrise von 2008 ist noch lange n gegessen.

    Unsere Gegner sind mächtig, aber nicht allmächtig. Eine Krise jagt die nächste und wehe denen. wenn die Völker sich ihrer Macht und Kraft bewusst werden, dann Gnade ihnen…… „Leeres Wort des Armen Rechte, leeres Wort des Reichen Pflicht. Unmündig nennt man uns und Knechte……“ DIE INTERNATIONALE

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