Kampf gegen die reaktionären Kräfte und der Einfluß der Arbeiterklasse im Jahr der Gründung der DDR (1949)

KriegsversehrterUnmittelbar nach dem Ende des Krieges, hatte man, aus Sorge um die Schwerbeschädigten des hitlerischen Krieges, in der Sowjetischen Besatzungszone versucht, Hunderten von Kriegsversehrten durch eine Umschulung den Weg in eine nutzbringenden Arbeit zu ermöglichen. Doch dieses Projekt scheiterte. Aber nicht, weil nicht etwa alles unternommen worden wäre, um diesen Menschen zu helfen, sondern aus ganz anderen, banalen Gründen. Viele dieser Heimkehrer und entlassenen Kriegsgefangenen verhielten sich immer noch wie die faschistischen Söldner, als die sie wenige Jahre zuvor in Landsknechtsmanier und mit Hurra an die Ostfront gezogen waren, alles niederschossen, was ihnen in den Weg kam, stahlen, was ihnen in die Hände fiel, und niederbrannten, was man ihnen nicht freiwillig darbot. Versklavung der niederen Rasse und Vernichtung des Bolschewismus – das war ihr Ziel gewesen. Goldene Ernte hatte man ihnen versprochen. Und nur wenige hatten Zweifel an der Unrechtmäßigkeit ihres Tuns. Fritz Selbmann berichtet über eine Umschulungswerkstätte mit Internat in Sachsen, wo man versuchte, diese harten Spießgesellen zu anständiger Arbeit zu erziehen…

Skandal in Mittweida

Von Fritz Selbmann

In Mittweida besteht seit einigen Jahren ein Internat zur Umschulung von Schwerbeschädigten. Dieses Internat ist in den Gebäuden der früheren Verwaltungsschule für Arbeit und Sozialwesen des Landes Sachsen untergebracht. Vor einigen Monaten hat das Sekretariat der Deutschen Wirtschaftskommission beschlossen, die im gleichen Gebäude befindliche Wirtschaftsschule der volkseigenen Betriebe dadurch auszugestalten, daß alle dort befindlichen Gebäude der Wirtschaftsschule den volkseigenen Betrieben zur Verfügung gestellt werden, damit dort eine möglichst große Zahl von Betriebsfunktionären, vor allem Arbeitsvorbereiter, Normensachbearbeiter usw. schnell entwickelt werden können. Zu diesem Zweck wurde die dort befindliche Schule der Deutschen Wirtschaftskommission unterstellt. Der Ausschuß zum Schutze des Volkseigentums hat nunmehr auch festgestellt, daß die dortigen Gebäude, die als Volkseigentum in der Verwaltung des Landes Sachsen stehen, nunmehr als Rechtsträger der Wirtschaftsschule der volkseigenen Betriebe übertragen werden.

Ein falscher Zungenschlag

Soweit der Sachverhalt, um den sich nun einiges Geschrei entwickelt hat. Zunächst gibt es in Sachsen einige Regierungsstellen, die sich nun mit der philosophischen Frage beschäftigen, ob Eigentum des Landes Sachsen überhaupt Volkseigentum sei, und die mit allen möglichen Winkelzügen versuchen, der notwendigen Schaffung einer leistungsfähigen Schule für die Entwicklung von Betriebsfunktionären entgegenzuwirken. Inzwischen hat sich auch eine Berliner Zeitung eingeschaltet, die in ihrem sogenannten „nationalen Forum“ die Sache aufgreift und gegen die Entwicklung dieser Wirtschaftsschule der volkseigenen Betriebe die Trommel rührt. Sie tut das unter dem Thema: „Bedrohung sozialer Einrichtungen“. Die bedrohte soziale Einrichtung soll die Schwerbeschädigten-Umschulungswerkstätte sein, und es ist daher auch aus anderen Gründen an der Zeit, zu dieser Umschulungswerkstätte endlich einmal einige Worte zu sagen:

Zu dem traurigen Erbe, das der Hitlerkrieg uns hinterlassen hat, gehört ohne Zweifel die Sorge um die Schwerbeschädigten des hitlerischen Krieges. Um diese körperbehinderten Menschen wieder in den Produktionsprozeß einzugliedern, wurde Im Jahre 1946 die Umschulungswerkstätte in Mittweida geschaffen. Das war damals vertretbar, da andere Möglichkeiten zur Wiedereingliederung dieser körperbehinderten Menschen in den Produktionsprozeß zunächst nicht vorhanden waren. Inzwischen aber hat sich die Lage grundsätzlich geändert. Wir haben heute eine große volkseigene Industrie, die in der Lage ist, die verhältnismäßig geringe Zahl von wirklich Schwerbeschädigten in eigenen Umschulungsstätten für eine produktive Arbeit zu qualifizieren. Es liegt deshalb schon kein ausreichender Grund vor, ein gesondertes Umschulungsinternat, aufrechtzuerhalten, um so weniger, da dieses Internat in den Jahren seit seiner Entstehung eine Entwicklung genommen hat, die man heute nur als skandalös bezeichnen kann.

Was wurde erreicht?

Was ist bei der Umschulung von Schwerbeschädigten in der bisher beibehaltenen Internatsform z.B. in Mittweida erreicht worden? Wie ist das wertvolle Volksvermögen, das für diese Zwecke verbraucht wurde, für unsere demokratische Entwicklung nutzbar gemacht worden, und steht das Ergebnis der in Mittweida angewandten Umschulungsweise im rechten Verhältnis zu den aufgewendeten Mitteln und zu der aufgewendeten Mühe und Arbeit? Insbesondere ist die Frage zu untersuchen, welche Erziehungsarbeit bei der Umschulung der Schwerbeschädigten des Internats geleistet wurde. Die meisten Schwerbeschädigten in Mittweida setzen sich zusammen aus ehemaligen Kriegsteilnehmern. Man müßte annehmen, daß diese Kriegsbeschädigten die Nase vom Kriegspielen voll haben müßten. In Wirklichkeit ist es jedoch so, daß die schwerbeschädigten Umschüler in Mittweida eine festgeschlossene Kolonne von alten Militaristen sind, die für ihr körperliches Leid und ihre soziale schlechte Lage nicht etwa die Faschisten und ihre Kriegspolitik verantwortlich machen, sondern unsere heutige antifaschistisch-demokratische Ordnung, unseren heutigen Staat und die politischen Parteien und Massenorganisationen. Die Umschulung der Schwerbeschädigten sollte ja nicht nur dazu dienen, den Umschülern die Möglichkeit der – Erwerbung neuer Berufsfähigkeiten zu verschaffen, sondern sollte auch der Überwindung des alten reaktionären, militaristischen Geistes und der Erziehung zu einer demokratischen Lebenshaltung dienen.

Nichts gelernt

Von all dem kann man in Mittweida nicht sprechen. Von den dort untergebrachten Schwerbeschädigten sind in den politischen Parteien nicht mehr als 10 Prozent organisiert und sogar in den Gewerkschaften weniger als die Hälfte. Die Umschüler beteiligen sich so gut wie gar nicht an dem gesellschaftlichen demokratischen Leben. In ihrer Freizeit wird nach wie vor das „alte treue Soldatenlied“ gepflegt, und die Landsknechtslieder der Hitlerarmee gehören zum Bestandteil ihrer sogenannten Freizeitgestaltung, Nach Feierabend beglücken sie ihre Mitmenschen vor ihrem Internatsgebäude und auf allen Wegen mit den alten Liedern des faschistischen Deutschland. Ihre Unterhaltungen drehen sich fast ausschließlich um die Erlebnisse in den Lazaretten und an den Fronten und werden im Jargon der ehemaligen Landsersprache geführt. Die ganze Ideologie dieses Umschulungslagers kommt zum Ausdruck In einem Vers eines Gedichtes, das anläßlich einer Abschiedsveranstaltung von einem Umschüler verfaßt war: „Der Heimat Fluren sind zerschlagen, zerbrochen ist die stolze Kraft…“. Diese Umschüler leben von nichts anderem als von den Ressentiments an die „alte schöne Landserzeit“, wo sie noch in der Lage waren, in der Uniform der hitlerischen Armee in fremden Ländern ihre Räubereien auszuüben. Die Umschulungsmeister dieser Werkstätten geben selbst zu, daß die reaktionären Elemente das gesamte Internat beherrschen und daß es unmöglich ist, dagegen anzukämpfen.

Vergeudetes Geld

Wie sehen nun die wirtschaftlichen Auswirkungen der bisher durchgeführten Umschulungsmaßnahmen aus? Die Schwerbeschädigten-Werkstätten haben seit ihrem Bestehen, d.h. seit Anfang 1946 bis Ende Juni 1949 366 Umschüler in ihren Werkstätten aufgenommen. Davon schieden vorzeitig infolge Nichteignung oder anderer Gründe 111 Personen aus. Über die 255 Umschüler, die die Grundausbildung bis Juni 1949 abgeschlossen haben, liegen genaue Berichte von den Arbeitsämtern vor. Danach stehen in den neuumgeschulten Berufen 71 Personen und 64 befinden sich in weiteren Umschulungsverhältnissen. Von insgesamt 366 Schwerbeschädigten sind also summa summarum 71 wirklich einem Berufe zugeführt worden, während die übrigen sich entweder in anderen Umschulungsinternaten nun weiter im alten Landsknechtssinne nützlich machen oder aber irgendwo verkommen sind. Nach vorsichtigen Berechnungen betragen die Kosten für einen Umschüler 1.600 DM bis 1.800 DM. Die bisher in Mittweida aufgewendeten Mittel belaufen sich in die Hunderttausende. Das bedeutet also, daß Hundertausende von Mark verwendet wurden, um sage und schreibe 71 Schwerbeschädigte in eine nutzbringende Arbeit zu bringen.

Ohne Zweifel muß unser demokratischer Staat auch den Schwerbeschädigten helfen, aber es ist einfach unmöglich Hunderttausende von Mark aufzuwenden um vier oder fünf Dutzend Schwerbeschädigte auf praktische Berufe umzuschulen und dabei eine wirkliche massenmäßige Qualifizierung schwerbeschädigter Arbeiter in den volkseigenen Betrieben zu vernachlässigen. Unerklärlich ist es aber, daß laufend Hunderttausende von Mark zum Fenster hinausgeworfen werden, um in diesem Internat „traditionsgebundene Soldatenkameradschaften“ zu entwickeln, von denen jede einen Herd der Reaktion und der faschistischen Verseuchung darstellt. Noch unerklärlicher ist es, daß ein Gebäudekomplex, der dem Volke gehört und der benutzt werden könnte, um laufend mit geringen Mitteln Tausende von Funktionären unserer volkseigenen Betriebe für ihre Arbeit zu qualifizieren, durch derartige reaktionäre faschistische Zellen blockiert wird.

Was wird hier geschehen?

Am unerträglichsten aber ist es, daß sich demokratische Zeitungen unserer Zone für die Erhaltung dieser faschistischen Brutstätte einsetzen und zu diesem Zweck eine „Bedrohung sozialer Einrichtungen“ konstruieren und — was dem Skandal die Krone aufsetzt — daß sich Regierungsstellen des Landes Sachsen für diese gefährliche Resistenz reaktionärer Kräfte hergeben. Es handelt sich hier nicht um die Bedrohung einer sozialen Einrichtung, es handelt sich einfach darum, daß riesige Gelder, die dem Volke gehören, verschwendet werden, notwendige Schulungsmaßnahmen verhindert werden, um ein Rattenloch reaktionärer faschistischer Ideologie zu konservieren. Das ist ein Skandal, und das muß man aussprechen und man muß fragen: Was gedenkt der Herr Minister für Arbeit und Sozialwesen im Lande Sachsen zu tun um dem Gesetz, den Erfordernissen einer sorgfältigen Verwaltung des Volksvermögens und den politischen Notwendigkeiten Rechnung zu tragen?

Quelle: Neues Deutschland, Freitag, 4. November 1949, Nr. 259, Seite 4 (Hervorh. N.G.)

Skandal in Mittweida


Und im folgenden Abschnitt wird verständlich, warum die SED solche reaktionären Verhaltensweisen, wie in Mittweida, nicht dulden konnte. So war die allgemeine Situation in der am 7. Oktober 1949 gegründeten Deutschen Demokratischen Republik:

Aufbau der DDR mit uneigennütziger Hilfe der Sowjetunion

produzierenWährend der Jahre 1949/50 entstan­den solche wichtigen Betriebe, wie die Stahl­werke Brandenburg, Hennigsdorf und Riesa, die Maxhütte Unterwellenborn, das Kupferwerk Ilsenburg und das Stickstoffwerk Piesteritz. Der Ausbau der Kraftwerke Böhlen, Espenhain und Zschornewitz wurde in Angriff genommen. Der ursprüngliche Plan vorschlag sah vor, die industrielle Produktion auf 81 Prozent des Stan­des von 1936 zu steigern; erreicht wurden. Ende 1950 110,7 Prozent. Das hätten die Werktätigen der sowjetischen Besatzungszone nicht ohne Hilfe der UdSSR verwirklichen können. Un­geachtet ihrer eigenen großen Schwierigkeiten bei der Überwindung der Kriegsschäden, unter­stützte sie den Neuaufbau.

Die Widersprüche in der Gesellschaft

In vielen volkseigenen Betrieben unterbreiteten Werktätige Vorschläge zur Erfüllung und Übererfüllung des Zweijahrplanes. Auch die de­mokratischen Kräfte der CDU und LDPD unter­stützten seine Ziele. Reaktionäre Politiker dieser beiden Parteien setzten ihm jedoch heftigen Widerstand entgegen. Sie erkannten, daß mit der Erfüllung des Zweijahrplanes die Arbeiterklasse und deren Verbündete ihre führenden Positio­nen stärken würden, daß sich damit die Aus­sichten auf eine Wiederherstellung der alten Besitz- und Machtverhältnisse verschlechterten. Sie waren dafür, den privatkapitalistischen Sektor der Volkswirtschaft auf Kosten des volkseigenen zu stärken.

Unter der Führung der SED

Die SED mobilisierte alle Kräfte, um die konterrevolutionären An­schläge abzuwehren. Sie half den fortschrittli­chen Kräften in den verbündeten Blockparteien, die schwierigen Probleme der revolutionären Umwälzung in der sowjetischen Besatzungszone besser zu verstehen. Innerhalb der CDU und LDPD führten die politischen Auseinan­dersetzungen zu einer weiteren Isolierung der reaktionären Politiker.

Aufbau einer antifaschistisch-demokratischen Ordnung

Im Frühjahr 1948 wurden zwei kleinbürgerlich­demokratische Parteien gegründet: die De­mokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutsch­lands (NDPD). Die NDPD bezog auch ehemalige Nazianhänger und Militärangehörige, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hatten, in das politische, Leben ein. Beide Parteien entstanden auf dem Boden der antifaschistisch­-demokratischen Ordnung und schlugen von Anfang an einen entschiedenen demokratischen Weg an der Seite der Arbeiterklasse ein. Die Gründung dieser Parteien, die die führende Rolle der Arbeiterklasse und ihrer revolutionä­ren Partei, der SED, anerkannten, und ihre Aufnahme in den Block der antifaschistisch-­demokratischen Parteien schwächten den Ein­fluß reaktionärer Politiker der CDU und der LDPD. Sie erleichterte den weiteren Zusam­menschluß aller demokratischen Kräfte um die Arbeiterklasse.

Die Arbeiterklasse packt an…

Im Kampf um die Steigerung der Produktion entwickelte sich bereits 1948 unter Führung der SED eine breite Aktivistenbewegung. Ihr In­itiator war der Bergmann Adolf Hennecke, dessen Namen die Bewegung erhielt. Hennecke erfüllte am 13. Oktober 1948 im Karl-Lieb­knecht-Schacht in Oelsnitz seine Norm mit 387 Prozent. Diese Leistung erreichte er nach gründ­licher Arbeitsvorbereitung und durch rationellen Einsatz der vorhandenen Technik. Von den Gegnern der neuen Ordnung wurde Adolf Hennecke angefeindet und mit üblen Verleumdungen überschüttet. Die Mehrheit der Werktätigen begegnete seiner Tat zunächst noch mit Unglauben. Aber die politisch bewußten Arbeiter griffen sie begeistert auf.

Die Aktivistenbewegung

Nach und nach fanden sich in allen volkseigenen Betrieben Aktivisten, die Hennecke-Schichten leisteten. Die Aktivistenbewegung entstand auf dem Boden des Volkseigentums. Sie bewies, daß die besten Arbeiter immer mehr den neuen Charak­ter der Arbeit in den volkseigenen Betrieben und ihre Verantwortung als Eigentümer der Produktionsmittel zu verstehen begannen. Die Aktivistenbewegung trug entscheidend dazu bei, die Wirtschaftspläne zu erfüllen, die Lebens­lage der Bevölkerung zu verbessern und das Bündnis der Arbeiterklasse mit den Bauern und den anderen Werktätigen weiterzuentwickeln.

Quelle: Geschichte 10. Klasse (DDR), Volk und Wissen Volkeiegener Verlag Berlin 1980, S.81-82. (Zwischenüberschriten eingefügt, N.G.)

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Eine Antwort zu Kampf gegen die reaktionären Kräfte und der Einfluß der Arbeiterklasse im Jahr der Gründung der DDR (1949)

  1. Johann Weber schreibt:

    Lieber Sascha, ja diese Nazi waren eines der schlimmsten Probleme seit dem Tag der Befreiung. Diese Nazibrut, die sehr effektiv im Untergrund gegen die sowjetischen Besatzungstruppen, gegen die deutsche Polizei in der sowjetischen Besatzungszone, später gegen die DDR-Regierungen agierten. Diese Untergrundarbeit (incl. der christlichen Kirchen) ging bis zur Wiedervereinigung.
    Ich habe hier einen Artikel, der genau dieses rießen Problem anspricht. Es ist kein besserer als Konrad Adenauer. Im antikomministischen „Argentinisches Wochenblatt“ spricht Adenauer folgende Worte:
    Entnommen aus dem antikommunistischen „Argentinisches Wochenblatt“ vom 7. Juli 1945

    „Inzwischen beklagen sich die neuen deutschen Behörden namentlich Dr. Konrad Adenauer, dass diese geplante nordamerikanische Propaganda noch nicht funktioniert. Er erklärt, dass infolgedessen der Nazipropaganda in vielen mitteldeutschen Zonen (Anmerk jw:sowjetische besetzte Zone) wieder auflebe, dass geheime Naziversammlungen in kleinen Zirkeln stattfinden, dass mit „Heil Hitler“ gegrüsst wird usw.
    Er schreibt, das wie gesagt den Mangel an antifaschistischen Gegenwirkung durch Propaganda mit der Wahrheit zu. Die einzige Propaganda dieser Art war bisher der auf die deutschen Zivilisten, die Konzentrationslager-Greuel im Film anzusehen. Die Kriegsverbrecher Prozesse werden weiteres Material liefern.“

    Artikel befindet sich ganz rechts unten:
    http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&L=0&set%5Bimage%5D=3&set%5Bzoom%5D=max&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24347784-19450707-0-0-0-0.xml

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