Hans Canjé: Kommunistenverfolgung in der BRD

CanjeDie Errichtung des Arbeiter-und-Bauern-Staates auf deutschem Boden berührte unmittelbar die Lebensinteressen aller Völker Europas. Bereits der vom deutschen Imperialismus und Militarismus entfesselte erste Weltkrieg hatte die Völker Europas unermeßliche Blutopfer gekostet und ihnen große Verluste an materiellen Gütern und Schätzen der Kultur gebracht. Noch folgenschwerer wirkte sich der zweite Weltkrieg aus. Der faschistische deustche Imperialismus überzog nahezu alle Länder Europas mit Krieg und beseitigte ihre demokratischen Freiheiten und ihre nationale Unabhängigkeit, ehe er die Sowjetunion überfiel. Seine Nachfolger in der BRD arbeiteten darauf hin, im Rahmen der NATO zunächst die Vorherrschaft in Westeuropa zu erringen, um später – zu einem günstig erscheinenden Zeitpunkt – die anderen NATO-Staaten in ihre Aggressionsabenteuer hineinziehen zu können. Die zahlreichen in den Westen geflüchteten Faschisten in der BRD hatten auch nach 1949 nicht ihre aggressiven Ziele aufgegeben. Dort fühlten sie sich sicher und konnten mit Hilfe ihrer amerikanischen Freunde ihre menschenverachteten Träume weiterverfolgen – bis 1990 ein Gorbatschow ihnen die DDR  für einen Judaslohn verkaufte…

Der Westen und der Fall „Rot“

Das Erstarken der Kräfte, die für den zweiten Welt­krieg mit all seinen Folgen verantwortlich waren, begleitete die zunehmende Verfolgung der demokra­tischen Kräfte. Das betraf Kommunisten und Demo­kraten, die sich gegen die Wiederaufrüstung wandten, den Anschluß Westdeutschlands an die NATO ver­urteilten und vor der zunehmenden wirtschaftlichen und politischen Macht des deutschen Imperialismus warnten.

Kommunistenverfolgung in der BRD

1951 wurde die FDJ verboten. Am 22.11.1951 beantragte die Regierung das Ver­bot der Kommunistischen Partei Deutschlands. Am 11. Mai 19 5 2 wurde in Essen der FD Jler Philipp Müller bei einer großen Jugenddemonstra­tion gegen den Krieg von der Polizei erschossen. Kommunisten durften nicht mehr in den Behörden der Länderregierungen arbeiten. Gesetze der Regie­rung verboten allen Behörden, die kommunistische Presse zu unterstützen. Am 4. Juni 1955 verurteilte der Bundesgerichtshof den Vorsitzenden der FDJ der Bundesrepublik, Jupp Angenfort, zu fünf Jahren Zuchthaus. Wolfgang Seifert, Chefredakteur der FD ]-Zeitung, wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. 19 5 6 verbot das Bundesverfassungsgericht die Kommunistische Partei Deutschlands als „verfas­sungswidrig“.

Ziel: Vernichtung des Kommunismus

Die Regierung brauchte freie Hand für ihre Poli­tik. Jeder Widerstand sollte gebrochen werden. Weit über 100.000 Bundesbürger wurden darum von der Polizei und politischen Sondergerichten ver­folgt. Hunderte mußten lange Jahre ins Gefängnis. Warum das alles? Der bayrische Politiker Franz Josef Strauß hat es im Bundestag ausgesprochen: „Es gibt für uns nur noch einen einzigen Fall auf der Welt, den Fall Rot“. „Fall Rot“ – das sollte heißen: Vernichtung des So­zialismus, Ausdehnung der Macht des Imperialismus. Bei der Erreichung dieses Zieles störten die Kommu­nisten, war jeder Demokrat im Wege. Den „Fall Rot“ hatte Franz Josef Strauß als oberstes Gesetz der Regierungspolitik verkündet.

Der Tag X – Die geplante militärische Eroberung der DDR

Im Sommer 1961 hielten die Regierenden in Bonn die Zeit für gekommen, einen Plan zu verwirklichen, den der ehemalige Hitlergeneral Halder bereits im Frühjahr 1950 ausgearbeitet hatte. Den Plan, am „Tag X“ vorwärts zu stürmen. Die DDR sollte auf­gerollt, der BRD einverleibt, der „Fall Rot“ Wirklich­keit werden. Das Ereignis war sorgfältig vorbereitet. Militä­risch durch die «unentbehrlichem Hitlergenerale und auch wirtschaftlich. In den Jahren von 1949 bis 1961 waren der DDR durch die offene Grenze 100 Milli­arden Mark geraubt worden. Im Zuge der Politik der „menschlichen Erleichterungen“ wollte man die DDR-Bürger um alle Errungenschaften „erleichtern“.

Rettung in letzter Minute…

Am 13.August 1961 schloß die DDR die Grenzen zu Westberlin. Gegen die Kräfte von gestern, die das Heute in der BRD bestimmen, wurde der antifaschi­stische Schutzwall errichtet. Eine Zeitung der Monopole, der in Düsseldorf erscheinende „Industriekurier“, vermochte nur noch festzustellen:

„Eine Wiedervereinigung, wie sie sich jeder dcut­sehe Patriot erträumte – eine Wiedervereinigung mit Girlanden und wehenden Fahnen und siegreichem Einzug der Bundeswehr durchs Brandenburger Tor unter klingendem Spiel – eine solche Wiedervereinigung wird es auf absehbare Zeit nicht geben.“

Rettung

Dem deutschen Militarismus war auf deutschem Boden die Grenze seiner Macht gezeigt worden.

Sind die Pläne zum „Tag X“ unter der seit 1969 am­tierenden Regierung Brandt/Scheel aufgegeben worden? Die militärischen Pläne ganz ohne Zweifel. Zu stark ist der Sozialismus geworden. Aber: Es gab auch 1972 noch in Bonn eine Vereinigung, die sich „Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereini­gung“ nennt. Bis ins letzte hat dieser Rat festgelegt, wie in der DDR die sozialistische Ordnung beseitig: werden soll: die volkseigenen Betriebe und das Land der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenscbaften sollen den in der BRD lebenden früheren Be­sitzern zurückgegeben werden.

Quelle:
Hans-Georg Canjé: Wo gestern heute ist. Ein Augenzeuge berichtet über die BRD. Der Kindebruchverlag Berlin, 1971, S.60-67.


Anhang

Jupp AngenfortJosef „Jupp“ Angenfort (1924-2010) gehörte von 1951 bis 1954 als Mitglied der KPD dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an. Der Kommunist Jupp Angenfort wurde wegen seines Kampfes gegen den westdeutschen Faschismus und für die junge Generation von den Nazirichtern der BRD zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt. Ungeachtet seiner Immunität als Landtagsabgeordneter wurde gegen ihn das erste Zuchthausurteil eines BRD-Gerichts nach 1945 wegen einer politisch motivierten „Straftat“ gefällt. Es war das höchste Strafmaß, das überhaupt in dieser Zeit gegen Kommunisten verhängt wurde. Auch 1969 wurde Jupp Angenfort noch verfolgt. sein Eintreten fürFrieden und Sozialismus wurde „Hochverrat“ genannt. Wer glaubt, daß das heute alles ganz anders ist, der irrt. Nur heute sind die Methoden subtiler…

Angenfort_Gericht


Unser Genosse Erich Honecker schreibt über diese Zeit:

EH - Angenfort


Siehe auch:
Hans Canjé: Die beiden deutschen Staaten

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8 Antworten zu Hans Canjé: Kommunistenverfolgung in der BRD

  1. Ronny schreibt:

    Moin,
    hier zwei Dokufilme über die Kommunistenjagd in Westdeutschland:
    „Als der Staat rot sah“ auf youtube:

    und von Daniel Burkholz:
    „Verboten-Verfolgt-Vergessen – Kalter Krieg in Deutschland“
    http://onlinefilm.org/de_DE/film/54920

    • sascha313 schreibt:

      Danke Ronny! (Hab‘ mal einen Link eingefügt, auf youtube und vimeo nicht zu finden. Verstehe, an so einen klaren und mutigen Film wollen die alten Nazis natürlich nicht erinnert werden. Auch das ist Klassenkampf!)

  2. guenter storm schreibt:

    dem kann ich nur zustimmen

  3. Eleonore Kraus schreibt:

    Leider doppelt gemoppelt.
    Am 26.8.2019 hat Johann das Video, „als der Staat rot sah“ empfohlen und es wurde dazu kommentiert.

  4. Johann Weber schreibt:

    Lieber Sascha, Du schreibst:
    Ziel: Vernichtung des Kommunismus
    Die Regierung brauchte freie Hand für ihre Poli­tik. Jeder Widerstand sollte gebrochen werden. Weit über 100.000 Bundesbürger wurden darum von der Polizei und politischen Sondergerichten ver­folgt. Hunderte mußten lange Jahre ins Gefängnis.“

    Leider waren die Verfolgungen der Adenauer-, Erhard- und Kiesinger/Brandt-Regierungen viel dramatischer. Albert Norden schreibt in seinem „Braunbuch – Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik“ erschienen im Staatsverlag der DDR, Berlin 1965, welche unvorstellbaren Formen diese Verfolgungen eingenommen hatten. Was den Verbrechern des „Tausendjährigen Reichs“ nicht gelang, die Kommunisten „mundtot“ zu machen, das gelang diesen Alt-BRD-Regierungen. Albert Norden spricht von 200.000 politischen Verfahren, bei denen über 500.000 Menschen (Kommunisten, Sozialdemokraten, Christen, sich für Frieden und Wiedervereinigung einsetzende Menschen usw.) betroffen waren.

    Nicht Hunderte mussten lange Jahre ins Gefängnis, es waren über 10.000 Menschen, die aus politischen Gründen in Alt-BRD Gefängnisse gehen mussten.
    Fakt war: Die Kommunisten wurden aus dem politischen Leben in der BRD in die Bedeutungslosigkeit gedrängt. Die Meisten dieser 500.000 Menschen verloren gleich zu Beginn der Ermittlungsverfahren ihre Arbeit, mit den entsprechenden sozialen Folgen.

    Hier der Auszug aus dem Braunbuch von Albert Norden:

    200.000 POLITISCHE VERFAHREN
    Die juristische Grundlage für die Wiedereinführung der politischen Gesin­nungsjustiz ist das 1. Strafrechtsänderungsgesetz (Blitzgesetz) vom 30. August 1951. Ausgearbeitet wurde dieses Gesetz von dem bereits genannten ehemali­gen Regierungsrat im Nazi-Justizministerium und heutigen Ministerialdirektor im Bundesjustizministerium, Dr.Josef Schafheutle. Seine „Erfahrungen“ schöpfte er aus seinen Terrorgesetzen von 1933/34, auf deren Grundlage der berüch­tigte Volksgerichtshof und die Nazi-Sondergerichte entstanden, die Zehntau­sende Bürger fast aller europäischer Länder dem Henker auslieferten.

    Seit dem Inkrafttreten des Blitzgesetzes von Schafheutle im Jahre 1951 bis Ende 1961 wurden nach Angaben der 11. Arbeitstagung des westdeutschen Am­nestie-Ausschusses und der Verteidiger in politischen Strafsachen 200.000 poli­tische Verfahren durchgeführt, durch die 500.000 westdeutsche Bürger in Mit­leidenschaft gezogen wurden. Seit Jahren fordern prominente Vertreter der CDU/CSU die Wiedereinführung der Todesstrafe für politische Taten. Der Vize­präsident des Bundestages Jaeger (CSU) verlangte dies bereits 1957 (Frau und Politik, Bonn, 15. Dezember 1957), und kein geringerer als der seinerzeitige Justizminister Schäffer (CSU) wollte die Todesstrafe für „Landesverrat“ 1958 einführen. (Neue Ruhr-Zeitung, Essen, 14. Juni 1958)

    Auf einer Pressekonferenz am 25. Juni 1965 in Berlin enthüllte der 1. Sekretär der Kommunistischen Partei Deutschlands, Max Reimann, die alarmierende Tatsache, daf die Bestrebungen der westdeutschen Notstandspolitiker beim Rechtsausschuß des Bundestages – der bei der Vorbereitung volksfeindlicher Gesetze stets eng mit Schafheutle zusammenarbeitete – schon bis zum Gesetzentwurf für die Wiedereinführung der Todesstrafe gediehen sind.“

    Dieses Braunbruch wurde im Oktober 1967 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Sofort setzte ein ungeheuer Verfolgungakt der westdeutschen Staatssicherheitsorgane gegen die Veröffentlichung dieses Buch auf der Frankfurter Buchmesse ein. Die Ost-CDU-Zeitung „Neue Zeit“ berichtete am 18.10.1967 über diesen Vorfall:

    Unerhörter Willkürakt
    Braunbuch beschlagnahmt – DDR-Verlage protestieren

    Frankfurt/Main (NZ/ADN). Das Frankfurter Amtsgericht ließ am Dienstagvormittag auf der Frankfurter Buchmesse das vom Staatsverlag der DDR ausgestellte „Braunbuch über die Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik“ beschlagnahmen. Dem Beschluß war ein Amoklauf der Bonner Behörden gegen dieses entlarvende dokumentarische Werk vorausgegangen.

    Der hessische Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer hat gegen die Beschlagnahme des Braunbuches Beschwerde eingelegt. Unmittelbar nach der Beschlagnahme protestierten 33 ausländische und westdeutsche Verlage gegen diese rechtswidrige Maßnahme, durch die es den Verlagen der DDR unmöglich gemacht werden soll, in Zukunft an der Frankfurter Buchmesse teilzunehmen. Die Sowjetunion kündigte einen scharfen Protest an.

    Zahlreiche meist junge Messebesucher trugen Sich aus Solidarität für den Staatsverlag der DDR in eine Liste ein, die dort ausgelegt wurde. Der Verlag sah sich außerdem einem Sturm von Bestellungen des Braunbuches gegenüber. Aus Protest gegen den Willkürakt haben die DDR-Verlage ihre Ausstellungsstände abgebrochen und die Internationale Frankfurter Buchmesse verlassen.“

    Unverzüglich danach setzte eine Beschlagnahmungswelle gegen jeden in der Alt-BRD, der verdächtigt wurde, dieses Buch zu vertreiben und wer im Besitz dieses Braunbuches war. Wieder schreibt die Ost-CDU-Zeitung „Neue Zeit“ am 27.2.1968 was sich in der Alt-BRD abgespielt hatte:

    Jagd auf Braunbücher
    Interessenten werden in Westdeutschland verfolgt

    Berlin(NZ). Vier Monate nach der widerrechtlichen Beschlagnahme des Braunbuches auf der Buchmesse in Frankfurt/Main werden westdeutsche Bürger, die ihr Interesse an diesem Dokument über die Schuld von 1800 Nazis im Bonner Staat bezeugen, verfolgt und Repressalien ausgesetzt. Diese Feststellung traf der Direktor des Staatsverlages der DDR, Tomuschat, während eines Pressegesprächs des Nationalrats der Nationalen Front in Berlin. Er informierte u. a. über die jeder rechtlichen Grundlage entbehrenden Einziehungsbeschlüsse der Landgerichte Lüneburg und Hamburg, über Bestellisten und über die Aufforderung seitens westdeutscher Behörden an den Leiter des Brücken-Verlages, über die vom Staatsverlag der DDR übernommenen nicht auszuliefern. Andernfalls drohten ihm Untersuchungen der verschiedensten Art.

    Ähnllche Drohungen gingen bisher an Gewerkschafter und andere Interessenten des inzwischen in vier Weltsprachen übersetzten und in einer Auflage von über 100.000 Exemplaren erschienenen Braunbuches. Direktor Tomuschat verurteilte die Verletzung des Briefgeheimnisses durch den westdeutschen Staat, die sich vor allem in der Öffnung der Briefpost des Staatsverlages äußere, und forderte die Aufhebung der Einziehungsbeschlüsse, der Polizei- und Justizverfolgung von Braunbuchinteressenten sowie die offizielle Streichung des Ermittlungsverfahrens gegen Verantwortliche des Staatsverlages der DDR, für das es keine rechtliche Basis gibt.

    Diese Forderung werde unterstrichen von dem wachsenden informationsbedürfnis zahlreicher westdeutscher Organisationen und Privatpersonen über die in ihrem Staat fungierenden Nazi- und Kriegsverbrecher sowie durch die zunehmende Empörung über die anti-demokratischen Zustände in Westdeutschend.“

    Anmerkung: Heute bestätigen sogar diese „DDR-Aufarbeiter“ dass 95% des Inhalts dieses Braunbuches der Wahrheit entspricht. Alles mit Fakten und Quellen hinterlegt.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, lieber Johann, für die Korrektur. Das Buch von Hans Canjé hatte den Redaktionsschluß am 30.5.71 – es ist gut möglich, daß Hans Canjé dieses Buch von Albert Norden nicht zu Rate gezogen hat und sich auf eigene, unvollständige Recherchen beruft.

      Und was die Bücherbeschlagnahme betrifft: In ähnlicher Weise sind auch die Nazis im Hitlerreich vorgegangen. Und den „Aufarbeitern“ kann man nur empfehlen, sich dieses „Braunbuch“ gut durchzulesen. Da den Autoren des Buches bisher aber auf keiner Seite ein Fehler nachgewiesen werden konnte, muß man davon ausgehen, daß nicht ein Jota daran falsch gewesen ist! Die sowjetischen Archive könnten dem Verbrechensregister der Nazis sicher noch einiges hinzufügen.

      Doch die größte Büchervernichtung der Geschichte fand nach 1990 statt. Die 1946 gegründete Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft (LKG) hatte 1989 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Mark der DDR erreicht und sie beschäftigte 1.200 Mitarbeiter. Der Bestand der LKG umfaßte 1991 mehr als zehn Millionen Bücher und Broschüren aus alle Bereichen der Weltliteratur.

      Diese wertvollen Bücher sollten auf Geheiß der neuen Herren nach der Annexion der DDR möglichst schnell verramscht oder vernichtet werden. Die „Makulierung dieser Druckwerke“ (was für ein schönes Wort für eine solche Schandtat!) erfolgte in Papiermühlen oder durch das Verheizen in Kraftwerken. Außerdem wurden ca. 400.000 Bücher auf einer wilden Deponie nahe Borna gefunden. Man hatte die Bücher einfach in die ehemaligen Bornaer Braunkohlengruben geworfen.

    • Hunderttausende!

      und deren Kinder, die „weil ihre Eltern *Kommunisten* waren“
      der Schulbesuch des Gymnasiums verwehrt wurde!

      Meine Genossinnen und Genossen, die weit über 80 Jahre alt sind,
      von denen gerade zwei im Alter von 89 und 96 verstorben sind
      und deren Genossen, Kinder, Kindes-Kinder und Ur-Ur-Enkel

      Aber immer wieder „schön“ gegen die DKP, die von
      KPD Mitgliedern gegründet wurde, um wenigstens
      einen legalen Schein INNERHALB der BRD
      zu simultieren …

      Ich bin es so satt!!!

      Mittlerweile ist selbst dem VVN-BdA die Gemeinnützigkeit
      aberkannt worden.

      OBWOHL darüber ausschließlich der Präsident der USA
      BEFUGNIS HAT, zu entscheiden!

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