Zur Entwicklung der Literatur in der Deutschen Demokratischen Republik

Buch.jpg Die Zerschlagung des faschistischen deutschen Imperialismus war eine Befreiungstat von welthistorischer Tragweite. Mit der bedingungslosen Kapitulation der Hitlerwehrmacht am 8. Mai 1945 waren die Voraussetzungen für eine neue Etappe des revolutionären Weltprozesses gegeben, der mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution begonnen hatte. Die Sowjet­union hatte nicht nur die Hauptlast des Krieges getragen, ihre Bevölkerung hatte nicht nur die größten Opfer gebracht und das größte Leid erfahren, sie sah nun ihre Aufgabe nach der Vernichtung des Faschismus darin, gemeinsam mit der Arbeiterklasse aller anderen Länder ein Wiedererstarken des Imperialismus zu verhindern und die sozialistische Revolution weiterzuführen und damit Garantien sowohl gegen einen erneuten Überfall des Imperialismus auf den Sozialismus als auch für die Sicherung des Weltfriedens zu schaffen. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie die Sowjetunion der DDR half, eine neue, fortschrittliche Literatur zu verbreiten:

Der Verlauf der sozialistischen Revolution in den Ländern Ost- und Südosteuropas und Asiens wurde in ent­scheidendem Maße dadurch geprägt, daß die Revolution mit unmittelbarer Unterstützung der Sowjetunion und unter dem Schutz ihrer Streitkräfte vollzogen wurde; die sich entwickelnde Zusammenarbeit mit der Sowjetunion stellte eine der wichtigsten Bedingungen für den Erfolg der Revolution dar.

Die Sowjetunion half der DDR bei der humanistischen Bildung

Deshalb ist die damit verbundene, erstmals erfolgreiche revolutionäre Umwälzung in der Geschichte des deutschen Volkes als gemeinsame Leistung sowjetischer Menschen und der besten Vertreter der deutschen Arbeiterklasse anzusehen. Zunächst voll­zogen die deutschen Arbeiter unter Führung der KPD und bald unter ihrer geeinten Partei in der damaligen sowjetischen Besatzungszone die antifaschistisch-demokratische Umge­staltung. Hierbei wurden sie maßgeblich von der sowjetischen Besatzungsmacht unterstützt. Es gelang ihnen, in diesen Prozeß auch andere demokratisch gesinnte und friedliebende Kräfte einzubeziehen. Während dieser revolutionären Umwälzung zeichneten sich bereits deutlich erste Ansätze einer künftigen sozialistischen Gesellschaft ab.

Die DDR eine friedliche und gebildete deutsche Nation

Die Bildung des ersten selbständigen Staates der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden als Form der Diktatur des Proletariats leitete den Weg zum Sozialismus ein. Die Deutsche Demokratische Republik gehörte von ihrer Gründung an als fester Bestandteil zum so­zialistischen Weltsystem. Sie trug einerseits zu seiner Festigung bei und erhielt andererseits durch die Existenz der sozialistischen Staatengemeinschaft eine gesicherte internationale Stellung. (Vgl. Sie hierzu auch in Staatsbürgerkunde, Lehrbuch für Klasse 10, Ausgabe 1972, den Abschnitt: Der Marxismus-Leninismus über den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus und Kommunismus, S.6-17.) Dieser welthistorische Prozeß fand seinen Aus­druck auch im kulturellen Bereich.


Die Zusammenarbeit sozialistischer deutscher Schriftsteller mit sowjetischen Kulturoffizieren – Ausdruck des proletarischen Internationalismus

Die internationalistischen Beziehungen der deutschen sozialistischen und fortschrittlichen bürgerlichen Autoren, die mit ihrer Parteinahme für die Große Sozialistische Oktoberrevolu­tion ihren ersten überzeugenden Ausdruck gefunden hatten, bewährten sich auch unter den Bedingungen der Emigration und während des zweiten imperialistischen Weltkrieges. Als Mitglieder des Nationalkomitees Freies Deutschland standen so namhafte Schriftsteller wie ERICH WEINERT, JOHANNES R. BECHER, FRIEDRICH WOLF und WILLI BREDEL Schulter an Schulter mit den Soldaten und Offizieren der Sowjetarmee im Kampf gegen die fa­schistischen Eindringlinge.

Ermutigung im Kampf gegen den Faschismus

Die unverbrüchliche Solidarität mit den sowjetischen Menschen ließ sie die Einheit von sozialistischem Patriotismus und Internationalismus zutiefst erleben. In vielen ihrer Werke haben sie diesem Wissen, das auch ihr Handeln und Fühlen bestimmte, eindringliche Gestalt verliehen. (Vgl. Sie die Gedichte „Salud, Union Sovietica!“‘. von Erich Weinert, „Ballade von den dreien“ von Johannes R. Becher im Lesebuch 9/10, S. 139 und 153) Die Hoffnung auf die befreiende Tat der Sowjetunion ermutigte auch die Schriftsteller, die während der faschistischen Tyrannei in anderen Ländern Zuflucht suchen mußten, in ihrem Kampf. (Vgl. Sie das Gedicht „Der große Oktober“ von Bertolt Brecht im Lesebuch 7, S. 208 ff.!)

Die Unterstützung durch sowjetische Kulturoffiziere

Nach der Niederwerfung des Faschismus setzten die sozialistischen deutschen Schriftsteller diese bewährte internationalistische Gemeinsamkeit mit ihren sowjetischen Genossen und Freunden unter den veränderten Bedingungen in einer neuen Qualität fort. So wie sie einst neben ihrem literarischen Schaffen als Rundfunksprecher, als Propagandisten in Kriegs­gefangenenlagern, aber auch als leidenschaftliche Mahner zu Umkehr und Einsicht in den Schützengräben vor Stalingrad gestanden hatten, übernahmen sie nach 1945 wieder ver­antwortungsvolle Aufgaben im öffentlichen Leben: JOHANNES R. BECHER als Gründer und Präsident des Kulturbundes, ERICH WEINERT als Vizepräsident der Deutschen Zentral­verwaltung für Volksbildung, FRIEDRICH WOLF als Kulturpolitiker und erster Botschafter der DDR in der Volksrepublik Polen, WILLI BREDEL als Partei- und Kulturfunktionär. Bei dieser wichtigen Tätigkeit, in der sie die Einheit von politischer und literarischer Arbeit überzeugend verkörperten, wurden sie tatkräftig von den sowjetischen Kulturoffizieren unterstützt. Diese Offiziere wirkten im Auftrag der SMAD (vgl. Geschichte 10, Teil 1, S. 44; 67, 68) im Bereich der Kultur.

Wer waren diese sowjetischen Kulturoffiziere?

Mit Verwunderung, aber auch mit Beschämung vernahm im Jahre 1945 so mancher Deutsche, daß sowjetische Soldaten Verse Goethes, Schillers und Heines in deutscher Sprache aus dem Gedächtnis aufsagen konnten, daß Johannes R. Becher, Friedrich Wolf und Erich Weinert, die der deutschen Jugend noch völlig fremd waren, von ihnen verehrt wurden. Aus den Romanen von Willi Bredel und ANNA SEGHERS hatten viele sowjetische Soldaten einen nachhaltigen Eindruck vom antifaschistischen Widerstandskampf in Deutschland gewonnen. Als sie die Tore der faschistischen Konzentrationslager und Zuchthäuser sprengten, standen sie den Helden dieses Kampfes gegenüber. Ihnen galt ihre Sorge, ihnen galt ihr Vertrauen.

Wie halfen sie dem Volk der DDR?

Sowjetische Kulturoffiziere besuchten damals gemeinsam mit Johannes R. Becher den greisen Schriftsteller GERHART HAUPTMANN in Agnetendorf (Jagniatków), Sie schätzten ihn als den Dichter des revolutionären „Weber“-Dramas, und so mancher von ihnen wußte auch um die literarischen Verbindungen, die sich zwischen Hauptmann, GORKI und TSCHECHOW zu Beginn des Jahrhunderts angebahnt hatten. In all dem Leid, das ihnen die deutschen Faschisten zugefügt hatten, war den Vertretern der Sowjetvölker diese gemeinsame humanistische Tradition unauslöschlich geblieben.

  • Zu den Aufgaben der Kulturoffiziere gehörte es auch, den deutschen Lesern in der sowje­tischen Besatzungszone die Werke der bedeutenden Sowjetschriftsteller und der namhaften Realisten der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts zu vermitteln. Diese Aufgabe wurde mit Hilfe des Verlages der Sowjetischen Militäradministration gelöst. Auf holzigem Papier gedruckt, meist nur in einfacher Broschur geheftet, begegneten dem deutschen Publikum die weltberühmten Namen PUSCHKIN, LERMONTOW, LEW TOLSTOI, TURGENJEW, GORKI, MAJAKOWSKI, SCHOLOCHOW, OSTROWSKI und FADEJEW. Durch solche literarischen Gestalten wie Pawel Wlassow, Pawel Kortschagin oder Oleg Koschewoi wurde der Umerziehungsprozeß der deutschen Jugend wesentlich gefördert. Das Vorbild dieser Helden bot den jungen Menschen neue, menschenwürdige Ideale und trug dazu bei, die anti­humanen Vorstellungen der faschistischen Vergangenheit aus ihrem Bewußtsein zu ver­drängen.
  • Viele hat die Lektüre des Werkes „Wie der Stahl gehärtet wurde“ von Nikolai Ostrowski angespornt und ermutigt, sich am Lebensweg Pawel Kortschagins zu orien­tieren. Seine revolutionäre Einsatzbereitschaft, seine vorbildliche Arbeitsmoral sowie seine Konsequenz und parteiliche Prinzipienfestigkeit wurden für Tausende Mitglieder der Freien Deutschen Jugend verpflichtendes Vorbild. Die Kulturoffiziere sahen es auch als ihre Aufgabe an, sich gemeinsam mit deutschen Antifaschisten der Pflege und Erneuerung des deutschen Kulturerbes zu widmen. Sie wußten um die Bedeutung der Worte LENINS für die Erziehung der Jugend, die er auf dem III. Gesamtrussischen Kongreß des Kommunistischen Jugendver­bandes Rußlands im Oktober 1920 gesprochen hatte. Als dringendes Erfordernis für den Auf­bau der neuen Gesellschaft verlangte Lenin von der Jugend die klare Einsicht, daß nur durch eine genaue Kenntnis der durch die gesamte Entwicklung der Menschheit geschaffenen Kultur, nur durch ihre Umarbeitung eine proletarische Kultur aufgebaut werden kann.

Der sowjetische Marschall Tschuikow

Es war deshalb eine Tat im Sinne Lenins, als am 7. August des Jahres 1945 der Sowjetmarschall Tschui­kow die großen deutschen Dichter JOHANN WOLFGANG GOETHE und FRIEDRICH SCHILLER ehrte und vor ihren Sarkophagen in Weimar die Worte sprach: ,,Im Namen der Roten Armee, welche die Zivilisation Europas vor den faschistischen Barbaren gerettet hat, im Namen der Stalingrader Gardisten sowie der sowjetischen Militärverwaltung lege ich diese Kränze nieder auf den Gräbern der großen deutschen Dichter und Denker, der Kämpfer für den Triumph der Freiheit und Gerechtigkeit – Goethe und Schiller.“ Die deutschen Faschi­sten hatten die Namen der bedeutendsten deutschen Dichter geschändet, sie hatten ihr Werk verfälscht oder auch – wie das Schaffen von HEINRICH HEINE und das seiner recht­mäßigen sozialistischen Erben – unterdrückt. Zur gleichen Zeit aber wurden die Gedichte bedeutender deutscher Dichter von sowjetischen Schülern gelernt, Romane deutscher Autoren in den Bibliotheken des großen Sowjetlandes ausgeliehen und deutsche Schau­spiele in den zahlreichen Theatern aufgeführt.

Der Kampf gegen antisowjetische Propaganda

Vom gleichen internationalistischen Geist wie das Handeln der sowjetischen Kulturoffiziere waren die Werke der sozialistischen deutschen Schriftsteller bestimmt. Mit ihrem Schaffen haben sie die jahrzehntelange antisowjetische Propaganda, die bald nach 1945 von den imperialistischen Mächten als ideologisches Banner ihres kalten Krieges erneut ins Feld geführt wurde, wirksam bekämpft. Wer konnte das überzeugender leisten als solche Autoren, die einst vom Faschismus vertrieben, in der Sowjetunion Aufnahme gefunden Und die Freundschaft der Sowjetmenschen erlebt hatten und nun mit den Befreiern ihres Landes in ihre Heimat zurückgekehrt waren?

Der wiederaufkommende Faschismus in Westdeutschland

Mit scharfen Worten geißelte ERICH WEINERT bereits im Jahre 1946 in seinem Gedicht „Genauso hat es damals angefangen“ (Lesebuch 9/10, S. 238 f.) die antisozialistische Entwicklung in Westdeutschland:

Das darf sich heut schon wieder frech vermessen
und sein Bedauern fassen ins Gebet,
daß viel zuwenig im KZ gesessen
und daß es nicht noch mal nach Moskau geht.

Die feindliche Haltung der BRD gegenüber der DDR

Angesichts solcher unverbesserlichen Revanchegelüste nach all dem Schweren und Furchtbaren, was der deutsche Faschismus dem sowjetischen Volk zugefügt hatte, war es auch für die Angehörigen der Sowjetarmee nicht immer leicht, in ihren ehemaligen Feinden Menschen zu sehen, die ihrer Hilfe und tatkräftigen Unterstützung bedurften. (Lesen Sie hierzu den Aus­zug aus der Rede des Chefs der Sowjetischen Militäradministration in Thüringen anläßlich der Eröffnung der Universität Jena, in Geschichte 10, Teil I, S. 69!)

Ein neues Kapitel in der DDR

Die Gedanken und Emp­findungen russischer Menschen, aber auch die Vorurteile und Vorbehalte deutscher Bürger, die sich anfangs mehr besiegt als befreit glaubten, hatte WILLI BREDEL bei der Erfüllung seiner politischen Aufgaben in den ersten Nachkriegsmonaten sehr unmittelbar erleben können. Die Erlebnisse und Eindrücke dieser Zeit gestaltete er in den Jahren 1959-1964 in dem mehrbändigen Romanwerk „Ein neues Kapitel“. In ihm ist als verhältnismäßig selbstän­diger Teil auch die Novelle „Frühlingssonate“ (Lesebuch 9/10, S. 217ff.) enthalten.

Die Handlung des ersten Bandes spielt in der Stadt Rostock und reicht vom Einzug der Sowjet­armee bis in den Herbst 1945. Die Novelle „Frühlingssonate“ bildet einen Höhepunkt des Romans, weil in ihr in verdichteter Form durch eine „unerhörte Begebenheit“ einmal die tiefgehende Wandlung im Denken und Fühlen gegenüber sowjetischen Menschen und zum anderen auch die Größe ihrer Gesinnung gegenüber den Feinden von gestern gestaltet wird. Damit erhält der Titel des Buches „Ein neues Kapitel“‘ eine tiefe und weitreichende Bedeutung für den Beginn eines neuen Verhältnisses zwischen sowjetischen und deutschen Menschen.
Mit starker innerer Anteilnahme erlebt der Leser die bescheidene Bitte des sowjetischen Musiklehrers in der Uniform eines Hauptmanns der Sowjetarmee, den Hausmusikabenden des Rostocker Universitätsprofessors Rinberger beiwohnen zu dürfen. Mit Freude und Hoffnung verfolgt er die sich anbahnenden freundschaftlichen Beziehungen, die durch die völker­verbindende Kraft der Musik geweckt und vertieft werden. Betroffenheit und Erschütterung löst der Gefühlsausbruch des Hauptmanns Pritzker aus, als er beim Anhören von Beethovens Frühlingssonate, überwältigt von der schmerzlichen Erinnerung an den Tod seiner Frau und Kinder, die Beherrschung verliert. Sie waren von faschistischen Mordkommandos erschossen worden.
(Vergegenwärtigen Sie sich auch in diesem Zusammenhang das Schicksal Sokolows aus SCHOLOCHOWS Erzählung „Ein Menschenschicksal“!) Und die immer aufs neue wiederholte Erkenntnis des deutschen Professors „Ja, wir sind die Schuldigen; wir. Die Schuldigen sind wir“ bildet schließlich die Voraussetzung für ein „Neues Kapitel“ der deutsch-sowjetischen Beziehungen.

Die Achtung vor den sowjetischen Menschen

Von dem Gefühl der Achtung vor den sowjetischen Menschen wurden auch viele ehemalige Soldaten der faschistischen Wehrmacht erfaßt. FRANZ FÜHMANN (geb. 1922), der bekannte Erzähler und Lyriker, hatte in einem Kriegsgefangenenlager bei Stalingrad die Namen be­kannter deutscher Dichter aus Vergangenheit und Gegenwart wie viele seiner Kameraden auch zum erstenmal aus dem Munde eines sowjetischen Arbeiters und Lehrers in der Uniform der Sowjetarmee gehört. Gleichsam als Dankesschuld hat er wenige Jahre nach seiner Rückkehr dieses Erlebnis in seinem lyrisch-epischen Poem „Die Fahrt nach Stalingrad“ (1953) ein­drucksvoll gestaltet. Dreimal kam er in die Heldenstadt an der Wolga. Einmal als Soldat der faschistischen Eindringlinge, zum zweiten Mal als Kriegsgefangener und schließlich nach dem Kriege als Freund der Sowjetunion. Er hatte gegen dieselben Garderegimenter gekämpft, in deren Namen Marschall Tschuikow im August des Jahres 1945 das Andenken und Vermächtnis von Goethe und Schiller geehrt hatte.

Quelle: Lehrbuch für den Literaturunterricht in den Klassen 8-10, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1980, S.201-204 (gekürzt; Zwischenüberschriften, N.G.)
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