Aus der Geschichte Dresdens (1919 – 1956)

ZwingerDie Zeit nach dem 1. Weltkrieg bis zur Gründung der DDR war auch für die Stadt Dresden einer der bewegtesten Zeitabschnitte ihrer Geschichte. Nicht nur, daß der Faschismus auch in Dresden seine blutigen Spuren hinterließ, die barbarische und militärisch sinnlose Zerstörung der Stadt in den letzten Kriegstagen von 1945 durch anglo-amerikanische Bombengeschwader, unmittelbar vor der Befreiung durch die Sowjetarmee, werden den Dresdnern für immer in furchtbarer Erinnerung bleiben. Daß Dresden sich heute wieder als Kunst- und Kulturstadt präsentieren kann, ist vor allem der Sowjetunion und dem unermüdlichen Einsatz der Dresdner Bevölkerung zu danken, die ihre Stadt 1945 buchstäblich aus Schutt und Trümmern wiederauferstehen halfen…

Bis 1989 war Dresden dank des sozialistischen Aufbaus in der DDR ein bedeutendes geistig-kulturelles Zentrum im Süden unserer Republik – eine sozialistische Bezirksstadt von hohem wirtschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Niveau. Nach der Annexion der DDR durch die westdeutsche Bundesrepublik zogen auch in Dresden wieder kapitalistische Verhältnisse ein, Dutzende Großbetriebe wurden plattgemacht, privatisiert und enteignet. Auch kann der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und des Schlosses nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich heute alles wieder den Spielregeln des Kapitalismus unterwirft. Nicht mehr der Mensch, sondern nur noch der Profit steht im Mittelpunkt…

Ein Blick zurück in die Geschichte

Der Kampf der Arbeiterklasse während der Weimarer Republik erreichte in der Einheitsfront gegen den Kapp-Putsch einen Höhepunkt. Vor dem Freikorps Lüttwitz war die Regierung der Weimarer Republik zunächst nach Dresden geflohen. Als die Reichswehr in Übereinstimmung mit der von rechten SPD-Führern beherrschten Landesregierung die Einheitsfront der Arbeiter zerschlagen wollte, kam es zu schweren Kämpfen im Stadtzentrum, bei denen mehrere Arbeiter ihr Leben lassen mußten.

Klassenkämpfe gegen Ausbeutung und Unterdrückung

1920 zog nach der Landtagswahl Rudolf Renner als erster Kommunist des Wahlkreises Dresden/Bautzen in den sächsischen Landtag ein. Die rapide Verschlechterung der Lage der Arbeiter infolge der Politik des deutschen Monopolkapitals förderte be­sonders in Sachsen die Differenzierung innerhalb der Sozialdemokratie, das Hervortreten einer linken Strömung in dieser Partei und die Bildung einer sozialdemokratischen Koalitionsregierung mit der KPD unter Erich Zeigner. Es kennzeichnet die reaktionäre Haltung des Dresdner Bürgerrates, daß er das Programm dieser Regierung für Verfassungsbruch erklärte.

Das Aufkommen des Faschismus In Dresden

Infolge der sprunghaften Entwertung des Geldes und des Anwachsens der faschistischen Gefahr kam es im Sommer 1923 mehrfach zu großen Demonstrationen, u.a. am Antifaschistentag (29. Juli), und zu einem disziplinierten Aufmarsch der unter der Führung der KPD und der revolutionären Betriebsräte ent­standenen proletarischen Hundertschaften am 9. September auf der Vogelwiese. Trotz der Bereitschaft kommunistischer und sozialdemokratischer Arbeiter zu gemeinsamem Kampf und den wiederholten Versuchen des Parteivorstandes der KPD zur Herstellung einer Einheitsfront gelang es dem deutschen Faschismus im Januar 1933 zur Macht zu kommen.

Mörderischer Polizeiterror gegen Antifaschisten

Am Vorabend dieses Machtantritts verübte die reaktionäre Dresdner Polizei einen Feuerüberfall auf eine antifaschistische Kundgebung im Keglerheim, der neun Tote und elf Schwerverletzte forderte. In einer machtvollen Demon­stration ehrten am 31.Januar 1933 etwa 30.000 Arbeiter ihre ermordeten Klassenbrüder und zeigten damit ihre Kampfent­schlossenheit gegen den faschistischen Terror.

Die ersten faschistischen KZ wurden errichtet

Im Februar und März 1933 wurden viele Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschaftler und Naturfreunde ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht in Konzentrationslagern wie der ehemaligen Jugendburg Hohnstein (Sächsische Schweiz) den Grausamkeiten der SA ausgeliefert. Bekannte Dresdner Kommunisten, wie S.Rädel, R.Renner und K.Schlosser, fielen dem faschistischen Terror zum Opfer. Verfolgt und gemaßregelt wurden auch aufrechte bürgerliche Demokraten wie der Dresdner Oberbürgermeister 1930/33 (und Vorsitzende der LDPD nach 1945) Dr. W. Külz.

Antifaschistischer Widerstandkampf in Dresden

Der Widerstand der klassenbewußten Arbeiter und anderer antifaschistischer Kräfte ließ sich nicht brechen. Unter der Leitung der KPD entstanden immer wieder Widerstandsgruppen. Schon am 1. Mai 1933 wurde von Kommunisten und Gewerkschaftlern eine Gegendemonstration gegen den Mißbrauch dieses Kampf­tages der internationalen Arbeiterklasse organisiert. Ein Schwer­punkt der illegalen Arbeit war der von antifaschistischen Berg­steigern durchgeführte Transport von Materialien aus der Tschechoslowakei und umgekehrt die Rettung bedrohter Ge­nossen über die Grenze in der Sächsischen Schweiz. Jahrelang arbeiteten kommunistische Jugendliche und Antifaschisten aus den Reihen der bündischen Jugend zusammen. Es begann der zweite Weltkrieg.

Massenhaft kommen Evakuierte und Flüchtlinge nach Dresden

Nachdem Dresden in den ersten Jahren des zweiten Weltkrieges kaum etwas vom Schrecken dieses faschistischen Eroberungs­krieges verspürt hatte, änderte sich das mit den Rückschlägen, die die faschistischen Truppen in zunehmendem Maße erlitten. In der Stadt vermehrten sich die Lager zwangsverschleppter Arbeits­kräfte verschiedener Nationalitäten, in denen diese Menschen zum Teil unter erbärmlichen Bedingungen leben mußten. Mehr und mehr Schulen wurden in Hilfslazarette umgewandelt. Anfang 1945 füllte sich Dresden mit Evakuierten und Flüchtlingstrecks, die alle Säle, selbst größere freie Plätze in der Stadt belegten. Im Hauptbahnhof lagerten zahlreiche versprengte Soldaten, das Ende des Krieges erwartend.

Februar 1945: Die dramatischen letzten Tage des Krieges

In der Nacht vom 13. zum 14. und am 14. Februar 1945 drei brutale Terrorangriffe englischer und amerikanischer Bormber die dichtbesiedelte Innenstadt und entfachten einen bisher nie dagewesenen Feuersturm. Die Nachtangriffe der englischen Bomber waren trotz des nahenden Kriegsendes vom englische Premierminister Churchill ausgelöst worden, um angesichts der zur Konferenz von Jalta versammelten führenden Staatsmänner der Antihitlerkoalition der Sowjetunion die Stärke der britischen Luftwaffe zu demonstrieren und der im raschen Vormarsch befindlichen Sowjetarmee eine tote Stadt zu überlassen. Krankenhäuser, Kirchen, Schulen und nahezu alle bedeutenden Kulturdenkmäler Dresdens wurden durch die Bomben zerstört, einige davon (Frauenkirche, Sophienkirche und mehrere Barockgebäude) so schwer, daß ihr Wiederaufbau unmöglich wurde.

Sinnloser englischer und US-amerikanischer Bombenterror

Am 15.Februar richtete sich ein weiterer Angriff gegen die von zahlreichen Menschen benutzten Ausfallstraßen. Dagegen erlitten wirtschaftliche und militärische Anlagen, etwa die Kasernen im Norden der Stadt, die Rangierbahnhöfe, von denen im Februar 1945 noch der Nachschub zur Front im Osten rollte, die Elbbrücken, selbst das große Fernheizwerk im Stadtzentrum, kaum Beschädigungen. Der Luftangriff forderte 35.000 Tote, in der Mehrzahl Frauen Kinder und alte Menschen, die sich nicht aus dem Feuersturm in der Innenstadt retten konnten. „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens“, sagte der greise Dichter Gerhart Hauptmann, der von der Loschwitzhöhe den Angriff miterlebte.

Die Nazis erklärten Dresden zur „Festung“

Das Zerstörungswerk in der Stadt vollendeten die faschistischen Truppen im Mai 1945. Dresden war zur Festung erklärt worden. Lediglich der schnelle Vormarsch der sowjetischen Armee be­wahrte die Stadt vor dem Schicksal einer sinnlosen Verteidigung. Bei ihrem Abzug sprengte die Wehrmacht mehrere Elbbrücken; das „Blaue Wunder“ konnte durch den mutigen Einsatz zweier Arbeiter gerettet werden. Als letztes Opfer des faschistischen Terrors fiel der Arzt und Antifaschist Prof. R. Fetscher unter den Kugeln einer SS-Patrouille, als er im Auftrage einer kommunistischen Widerstandsgruppe den sowjetischen Truppen mit einer weißen Fahne entgegenging.

Das furchtbare Erbe des Faschismus

Auf der Fläche von etwa 15 km² blieben 18 Millionen m³ Schutt und Trümmer als Erbe des Faschismus zurück. Dresden hatte in den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges die schwerste Katastrophe seiner bisherigen Geschichte erlitten. Mit diesem Erbe belastet, begannen die Antifaschisten den Wiederaufbau der Stadt.


Erste Schritte nach 1945 und Beginn des Neuaufbaus der Stadt Dresden

Zwei Tage nach dem Einmarsch der sowjetischen Armee (10.5.1945) wurde eine deutsche Stadtverwaltung mit Dr. R. Friedrichs als kommissarischem Oberbürgermeister und dem späteren Chef der Deutschen Volkspolizei Dr. K. Fischer als Stellvertreter ein­gesetzt. Die ersten Maßnahmen der sowjetischen Stadtkomman­dantur und der antifaschistisch-demokratischen Verwaltungs­organe galten im Sommer 1945 der Sicherung der Versorgung der Bevölkerung, der Ingangsetzung der Produktion in den schwer zerstörten Fabriken und der Wiederherstellung der Verkehrs­wege.

Sowjetische Hilfe und Unterstützung

Anfangs gab es weder Gas noch Wasser; der Straßenverkehr durch die innere Stadt war völlig zum Erliegen gekommen. Sowjetische Truppen leisteten u. a. durch die Verteilung von Lebensmitteln und durch die behelfsmäßige Wiederherstellung der Augustusbrücke wichtige Hilfe. Auf Initiative der antifaschi­stisch-demokratischen Kräfte mit den „Aktivisten der ersten Stunde“ an der Spitze bahnten zahlreiche Aufbauhelfer Ver­kehrswege durch die Trümmer der Innenstadt, setzten allmählich die Nahverkehrsmittel wieder in Gang, sorgten für provisorische Unterkünfte für die zahlreichen Ausgebombten und Umsiedler, die in die Stadt kamen.

Der Wiederaufbau der zerstörten Stadt und ihrer Industrie

Im August 1945 arbeiteten nur etwa 16.000 Menschen Dresdens in der Produktion; bis Ende des Jahres hatte sich diese Zahl schon verdoppelt. Das waren aber erst rund 10% der heute (1975) Beschäftigten. Die Enttrümmerung der Straßen und Plätze und erste Instandsetzungsarbeiten sind das Werk vieler Aufbauhelfer, vor allem von Frauen. An den Wochenenden packten oft bis zu 80.000, ja 100.000 Freiwillige mit an. Dank der Hilfe der sowjetischen Kommandantur kam auch das kulturelle Leben schnell wieder in Gang.

Das Leben kehrt zurück…

Bereits am 22. Mai erschien eine „Tageszeitung für die deutsche Bevölkerung“; am 10.Juli 1945 begannen die Theater behelfsmäßig in der Tonhalle (jetzt Kleines Haus der Staatstheater) und im Kurhaus Bühlau den Spielbetrieb. Die Philharmonie und der Kreuzchor gaben im Sommer 1945 ihre ersten Konzerte. Sowjetische Soldaten hatten zu dieser Zeit schon die Mehrzahl der Kunstschätze geborgen, insbesondere die durch unsachgemäße Auslagerung der faschistischen Behör­den gefährdeten Bilder der Gemäldegalerie. Anfang 1946 konnte ein Teil der Bildersammlung im Schloß Pillnitz wieder der Öffent­lichkeit zugänglich gemacht werden.

Der antifaschistisch-demokratische Neuaufbau

Für die weitere Entwicklung der demokratischen Ordnung in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone wurde der Zusammenschluß der beiden Arbeiterparteien KPD und SPD zur SED eine entscheidende Voraussetzung, da nur so die führende Rolle der Arbeiterklasse über ihre marxistisch-leninistische Partei beim Aufbau von Demokratie und Sozialismus verwirklicht werden konnte. In Dresden wirkten die Vorsitzenden der KPD Hermann Matern und der SPD Otto Buchwitz seit Sommer 1945 für die Vereinigung, die von Betriebsparteigruppen und örtlichen Organisationen beider Arbeiterparteien in zahlreichen Versammlungen gefordert wurde.

Vereinigung von Kommunisten und Sozialdemokraten

Im Ringen um den Zusammenschluß erlangte ein gemeinsame Konferenz von Funktionären der Landesorganisationen von KPD und SPD am 15.Januar 1946 in Dresden be­sondere Bedeutung. Ihre Beschlüsse erteilten den Gegnern der Vereinigung eine klare Abfuhr und wirkten beispielhaft für andere Gebiete im Osten Deutschlands. Es war eine Krönung der Bemühungen von Matern und Buchwitz, als die Delegierten beider Parteien in einer Festveranstaltung im Kurhaus Bühlau am 7. April 1946 einstimmig den Zusammenschluß zur SED befürworteten. Neues Organ der vereinigten Arbeiterparteien wurde die seit dem 2. März 1946 erscheinende „Sächsische Volkszeitung“.

Eine demokratische Maßnahme

Im Volksentscheid zur Entmachtung von Monopolherren und Kriegsverbrechern vom 30. Juli 1946 unterstützte die Mehrheit auch der Dresdner Bevölkerung diese Maßnahme.

  • Damit war eine wichtige Grundlage für die Entwicklung antifaschistisch-demokratischer Verhältnisse und von Volkseigentum an Produktionsmitteln geschaffen.
  • Schrittweise begann eine demokratische Neuordnung des Bildungswesens. Seit Dezember 1945 wurde Neulehrer in Kursen herangebildet; am 1. April 1946 begann die Volkshochschule mit ihrem Betrieb.
  • Erste Lehrgänge zur Vorbereitung von Werktätigen auf das Hochschulstudium leiteten Öffnung der Hochschulen für das Studium von Arbeiter- und Bauernkindern ein. 1949 wurde schließlich die Arbeiter- und Bauern-Fakultät (ABF) an der damaligen Technischen Hochschule eingerichtet.

Der 7. Oktober 1949 – Gründung der Deutschen Demokratischen Republik

Im Juli 1945 war eine provisorische Provinzialverwaltung für das Land Sachsen mit dem Sitz in Dresden gebildet worden, an deren Stelle nach den Landtagswahlen 1946 die sächsische Landes­regierung trat. Am 12. Oktober 1949 begrüßten fast 120.000 Teil­nehmer einer Großkundgebung die Gründung der DDR. In zahl­reichen Resolutionen und Telegrammen versicherten Arbeiter, Angestellte, Wissenschaftler und gesellschaftliche Organisa­tionen, Bildungseinrichtungen u.a. dem deutschen Arbeiter-und­-Bauern-Staat und seiner Regierung ihr Vertrauen. Die weitere Demokratisierung des Staatsaufbaus in der DDR ersetzte 1952 die Länder durch eine Neueinteilung der Bezirke, so daß Dresden seitdem Sitz des Rates des Bezirkes und des Bezirkstages ist. 1950 hatte eine nochmalige Eingemeindung, u.a. von Klotzsche, Pillnitz und anderen Vororten, das Stadtgebiet erweitert. Zwei Jahre später veränderte eine Reform die Verwaltungsstruktur Dresdens, beschränkte die 20 Stadtbezirke zunächst auf 9, spä­ter auf 5.

Wiederaufbau Dresdens: Das erste neue Wohngebiet

Für die schwer zerstörte Stadt war der Neuaufbau ein beson­deres Problem. Als erste unter den Großstädten der sowjetischen Besatzungszone trat Dresden mit einem Aufbauplan hervor, den der damalige-erste Bürgermeister Walter Weidauer am 5. Januar 1946 der Öffentlichkeit unterbreitete. Zunächst wurde mit dem Woh­nungsbau in der Pirnaischen und in der Südvorstadt sowie an der Grunaer Straße begonnen. Im Gründungsjahr der DDR war es möglich, im Stadtei! Gruna das erste wiederaufgebaute Wohn­gebiet einzuweihen. Der Aufbau trat 1953 mit der Grundstein­legung zur Errichtung des Stadtzentrums an der Westseite des Altmarktes in ein neues Stadium.

Die Restaurierung des berühmten Dresdner Zwingers

Inzwischen war bis Mitt der 1970er Jahre das Stadtzentrum in neuer Form nahezu vollständig wiederentstanden. In der wirt­schaftlich schweren Situation der ersten Nachkriegsjahre gaben die Verwaltungsbehörden und später die Regierung der DDR große Summen für die Sicherung und die Wiederherstellung der schwer zerstörten historischen Bauten aus. Die endgültig 1964 abge­schlossene Zwingerrestaurierung unter der Leitung von National­preisträger Dr. H. Ermisch (nach seinem Tod von Prof. A. Fren­zel) stellt eine hervorragende Leistung der beteiligten Künstler, Handwerker und Arbeiter dar.

Die Kunstschätze Dresdens kehren zurück…

1955 kehrten die von sowjetischen Truppen bei Ende des Krieges unter großen Anstrengungen ge­borgenen und in der Sowjetunion restaurierten Gemälde der Dresdner Gemäldegalerie zurück. Sie sind seit 1956 an alter Stelle der wiedererstandenen Semperbau am Zwinger der Öffentlich­keit zugänglich. In den nächsten drei Jahren folgten weitere Kunstschätze, die eine der Grundlagen dafür geworden sind, daß Dresden heute wieder einen internationalen Ruf als Kunst- und Kulturzentrum besitzt.

Quelle:
Herbert Wotte/Siegfried Hoyer: Dresden – Kurzer Führer. VEB F.A. Brockhaus Verlag Leipzig, 1975, S.63-67; Foto: Hellmut Opitz.

pdfimage  Aus der Geschichte Dresdens 1919-1956

Siehe auch:
Wie die DDR die Schätze der Weltkultur pflegte
Warum wurde Dresden zerstört?
Peter Schreier (1935-2019)
Was geschah 1949 wirklich in der Ostzone?


Fünf Tage – fünf Nächte

Пять дней, пять ночей

(Danke an Georg!)

 

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9 Antworten zu Aus der Geschichte Dresdens (1919 – 1956)

  1. giskoe schreibt:

    Danke für diesen Beitrag, denn zu Dresden habe ich eine besondere Beziehung:
    https://giskoesgedanken.wordpress.com/2016/02/13/dresden/

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