Die Olympiasiegerin und dreifache Goldmedaillengewinnerin Ingrid Gulbin – die erfolgreichste Wasserspringerin der DDR!

GulbinIngrid Gulbin (Wasserspringen)
Geboren am 28. Juli 1943 in Dresden
Beruf: Diplomsportlehrerin
Olympiasiegerin 1960 im Kunst- und Turmspringen sowie 1964 im Kunstspringen, Silbermedaillengewinnerin 1964 vom Turm; zwei­fache Europameisterin 1962

Immer wieder wurden in aller Welt die hervorragenden Leistungen der DDR-Sportler bewundert. Und manchmal blickten die Sportler aus den USA und Westdeutschland auch schon ein bißchen neidisch auf ihre Sportkameradinnen „aus dem Osten“. 1956 konnten DDR-Sportler erstmals an Olympischen Spielen teilnehmen. Von 1956-1972 errangen unsere Sportler aus der DDR 163 olympische Medaillen, davon 45 Goldmedaillen, 64 Silbermedaillen und 54 Bronzemedaillen [1]. Die kleine DDR war eines der erfolgreichsten Sport-Länder der Welt.

Ingrid Gulbin war eine von drei Millionen DDR-Sportlern. Eine der erfolgreichsten. Sie wurde als Wasserspringerin berühmt. Einen „Profi-Sport“ gab es in der DDR nicht. Alle Sportler in der DDR hatten ihren jeweiligen Beruf und konnten daher nach Beendigung ihre sportlichen Laufbahn problemlos in ihrem erlernten Beruf arbeiten. Der weltberühmte mehrfache Olympiasieger, der Schwimmer Roland Matthes, war beispielsweise danach als promovierter Arzt sehr erfolgreich.

USA-Hegemonie durchbrochen

Siegessicher erschienen die US-Amerikanerinnen 1960 im rö­mischen Stadio del Nuoto. Die Olympiachronik verzeichnete im Kunstspringen ausnahmslos USA-Siege, ebenso im Turmsprin­gen seit 1924. Wer sollte sie gefährden? Doch während des Trainings an einem heißen Augusttag flüsterte USA-Coach Sa­muel Lee einem seiner Leute zu: „Da ist eine kleine Blonde. eine Deutsche, die unseren Mädchen gefährlich werden könnte. Sie springt zwar nicht sehr hoch, aber sie bringt jeden Sprung unglaublich sicher ins Wasser.“ Daß er nicht wußte, daß die „kleine Blonde“ aus der DDR kam, war ihm nicht übelzuneh­men, war doch einer der Hintergründe für diese sogenannte ge­meinsame Mannschaft mit den BRD-Sportlern, die DDR mög­lichst wenig in Erscheinung treten zu lassen.

„Du springst so oft, bis du keine Angst mehr hast!“

Jedesmal, wenn die DDR-Mädchen trainierten, nahmen fortan die Amerikaner Beobachtungsplätze am Sprungbecken ein. Auf all das war die 17jährige Ingrid eingestellt. Die US-Amerikanerinnen wurden mit jedem Sprung Ingrids nervöser. „Trainer Kuhnerts Devise wirkte sich aus: Du springst so oft, bis du keine Angst mehr hast! So hatte ich die Sprünge beherrschen gelernt. Den Anderthalbsalto rückwärts beispielsweise im 263. Versuch hintereinander.“

…die zweite Goldmedaille

13 Punkte Vor­sprung besaß sie vor dem Schlußsprung, der zwei Jahre zuvor bei den EM total mißlang und den Titel kostete. Diesmal brachte ihr der Anderthalb-Auerbachsalto 19,44 Punkte – die höchste Tageswertung. Drei Tage später, am 30. August 1960, vollendete sie den Triumph, gewann vom Turm die zweite Goldmedaille. Mit traumwandlerischer Sicherheit und lehr­buchgenauem Bewegungsablauf durchbrach sie die USA-Hege­monie.

Ein Siegeszug begann.

Gulbin1EM 62 – Europacup im Kunstspringen 1963 und 1967 – Tokio 1964. „Eine Klasse für sich“, lobte der Londoner „Sunday Express“; Experten schwelgten in Super­lativen; für Zuschauer und Konkurrentinnen waren nur die Differenzen zur Siegerin Krämer von Interesse. Nichts er­innerte mehr an den schweren Beginn. Nachdem der Vater das Mädchen in der Dresdner Schwimmhalle vorstellte, baute sie „Kisten“, d.h. völlig verkorkste Tauchsprünge. „Ich war ein ängstlicher Pummel, dem nahezu alles schwerfiel.“ Sie platschte nur so ins Wasser, begriff alles langsam, gehörte mo­natelang zu den Schlechtesten der Gruppe.

Das Erfolgsrezept: Fleiß, Hingabe, Gründlichkeit…

Der Trainer entdeckte lange Zeit nichts an Ingrid, was der Mühe lohnte. Erst die Übungsleiterin Evelyne Sibinski wollte es mit der kleinen Krämer versuchen: „Sie hat so schöne Füße.“ Der Traum jedes Springers: Füße, die sich strecken las­sen und eine flach gebogene Linie ergeben. Mit der Zeit offen­barte Ingrid mehr Tugenden: Fleiß, Hingabe, Gründlichkeit. Das Bild wiederholte sich: Minutenlang stand sie an der Brett­spitze, ließ in Gedanken den Bewegungsablauf eines Sprunges Revue passieren. Ingrids Zögern wurde auch bestimmt von der bei neuen Sprüngen immer wieder aufkeimenden Angst vor Schmerzen.

Hartes Training und ein fleißiges Lernen in der Schule

Wochenlang verweigerte sie manchen Sprung, dauerte der Kampf mit dem Schmerz, den jeder Springer be­stehen muß. Denn Wasser ist wie ein hartes Brett, wenn man auf dem Bauch oder Rücken landet. Manchmal half nur eine „Pferdekur“, das Wegziehen der Beine, doch zumeist appel­lierte die Trainerin an Willen, Fleiß und Energie. Eigenschaf­ten, die auch Schuldirektor Lorenz in Dresden-Reick beim Abi­tur mit „gut“ im Dezember 196l würdigte: „Die im Sport ge­reiften moralischen Qualitäten wurden gerade in der Periode des Einzelunterrichts deutlich sichtbar.“ Und die Deutschlehre­rin Feindt lobte Ingrids Abiturvortrag über Goethes „Faust“, ihr Interesse für geschichtliche Zusammenhänge und „ihre Fähigkeiten zum abstrakten Denken“.

Die Genossin Ingrid Gulbin…

Mit dem Reifezeugnis empfing die Tochter einer Arbeiterfamilie zugleich die Kan­didatenkarte der Partei der Arbeiterklasse. Worauf ein Arbei­ter aus der BRD, nachdem er in seiner Presse die mit zynischen Bemerkungen versehene Nachricht von der politischen Ent­scheidung Ingrids gelesen hatte, nach Dresden schrieb: „Liebe Genossin Krämer! Jetzt erst haben Deine beiden Goldmedaillen das rechte Gewicht erhalten. Wir sind stolz auf Dich!“ [2]

Die kleinen Sportler liebten ihre erfolgreiche Trainerin

Die erste DDR-Sportlerin mit zwei Olympiasiegen ließ sich als Physiotherapeutin ausbilden, erwarb das Diplom an der DHfK. Sie kehrte als Kreissportlehrerin und Trainerin des Nachwuch­ses wieder an den Sprungturm zurück, zunächst beim SC Che­mie Halle, danach beim SC Einheit Dresden. „Sie ist sehr nett…“, „Geduld hat sie…“ „…fast wie eine Mutti!“, urtei­len die kleinen Schützlinge über die Mutti der 12jährigen Grit. Frau Gulbin ist vorsichtig in der Beurteilung eines Talentes. „Ich habe das an mir selbst erfahren, wie voreilig man jeman­den abschreiben kann.“ Sie „läßt die Kinder oben nicht so lange mit der Angst kämpfen“. Und sie sagt beim Erlernen eines neuen Sprunges nicht: „Du mußt!“, sondern: „Du darfst!“ – Ei­gene Erfahrungswerte des früheren „blonden Sprungwunders“.

Gulbin2

Quelle: 30 von drei Millionen. Sportverlag Berlin, 1979, S.48-48. (Fotos: ebd.)

[1] Meyers Jugend-Lexikon, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1976, S.475.
[2] Nicht nur für die erfolgreichen Sportler der DDR, sondern auch für viele Arbeiter, Lehrer, Wissenschaftler und Ingenieure war es eine Ehre, Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zu sein.

Warum waren DDR-Sportler so erfolgreich?

Diese hervorragenden Ergebnisse unseres Sport waren ausschließlich auf die großzügige Förderung des Sport durch unseren sozialistischen Staat zurückzuführen, der einen beinahe unvergleichlichen Volkssport (als Breitensport), ausgezeichnete Trainigsmöglichkeiten, eine führende Sportwissenschaft und in allen Bereichen und Regionen unseres Landes ein kostenloses Training und die Benutzung aller Sportstätten für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen vorsah und ermöglichte. Das war das Geheimnis unserer Erfolge, um die uns so mancher Sportler aus den kapitalistischen Ländern beneidete.

Oft wurden in Westdeutschland gehässige Berichte über die DDR verbreitet. Und auch heute noch – 30 Jahre nach der Annexion der DDR – werden in den Zeitungen der BRD fast ausschließlich nur noch Horrorgeschichten über den DDR-Sport verbreitet: über angebliches „Staatsdoping“, Gewalt von Trainern, Knochenbrüche, mißhandelte und terrorisierte Kinder und andere schmutzige Lügen. Es ist einfach ekelhaft, zu welchen infamen Verleumdungen diese Zeitungsschreiberlinge heute fähig sind…


Siehe dazu auch:

Süddeutsche Zeitung: Ingrid Krämer-Gulbin verärgert über Umgang mit DDR-Sportlern

Die Zeitung schriebt:

Gulbin_Ingrid

Im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ sagte die Dresdnerin, sie sei sehr verärgert über die Mißachtung, die vielen Sportlern und Trainern der DDR entgegenschlägt, die sich abgerackert hätten und ihrer Berufung nachgegangen seien. Gleich nach der Wende sei sie als Trainerin entlassen worden und habe Jahre gebraucht, wieder Fuß zu fassen. Es sei ein schmerzhafter Prozeß gewesen, sagte die 77-Jährige.

Gulbin, die 1960 in Rom Olympiasiegerin vom Brett und vom Turm wurde und vier Jahre später in Tokio noch einmal die Konkurrenz vom Brett gewann, sieht es auch nicht als Ehre, in die „Hall of Fame“ des deutschen Sports aufgenommen worden zu sein. „Ich finde es unverschämt, wie mit den DDR-Sportlern dabei verfahren wird. Dass erst zig Untersuchungen angestellt werden, ob sie aufnahmewürdig sind oder nicht. Mir hat das nichts ausgemacht, ich hatte ja nie was mit der Stasi oder Doping zu tun“, sagte Gulbin der Zeitung.

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5 Antworten zu Die Olympiasiegerin und dreifache Goldmedaillengewinnerin Ingrid Gulbin – die erfolgreichste Wasserspringerin der DDR!

  1. Johann Weber schreibt:

    Klaus Huhn Sportjournalist in der DDR beschreibt was sich im Breitensport der DDR abgespielt hatte. Ich war Jahrzehnte in der Vereinsvorstandschaft eines Bayerischen Sportvereins. Als ich diesen Artikel las, war mir klar, wo die Grundlage des so erfolgreichen DDR-Sports lag. Mir wurde aber auch klar, wie armselig wir unseren Sport organisieren mussten. Wer sich einmal in den Breitensport der DDR einlesen möchte, dem empfehle ich diesen Artikel von Klaus Huhn zu lesen.

    Hier einige Auszüge:

    Woher Geld für den SPORT nehmen?
    Ich (Klaus Huhn) werde versuchen, das an einem Beispiel darzulegen. Es muss 1992 gewesen sein, als man mich in die Universität Potsdam zu einem Zeitzeugengespräch lud. Versichert worden war, dass man just im Sinn hatte, was der Titel dieses Buches verspricht: Spuren aus der DDR in die Zukunft. Mir gegenüber saßen Prof. Teichler, der sich gern rühmt, die Geschichte des DDR-Sports aufzuarbeiten – was übrigens lange sehr gut honoriert wurde – und ein gewisser Giselher Spitzer, damals wohl noch Dozent in dem Institut für Zeitgeschichte des Sports. Man schaltete ein Tonbandgerät ein und begann Fragen zu stellen. Sachliche Fragen zunächst. Dann bellte Spitzer: „Und wo sind die Akten der Sportjournalistenvereinigung?“

    Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Wir hatten kaum welche, weil wir uns nicht mal eine Sekretärin leisten konnten.“

    Spitzer blaffte: „Die werden wir bei Gauck schon finden.“

    Ich ließ meine Gesprächspartner wissen: „Noch so ein Intermezzo und ich verschwinde grußlos.“

    Warum ich das hier niederschreibe? Weil ich deutlich machen will: Es lag gar kein Interesse vor, Spuren der Vergangenheit zu suchen. Der Auftrag lautete: Delegitimierung der DDR!

    Ich fahre bei meinem Beispiel fort: Die Sportjournalisten der DDR trafen sich jährlich zu einer Versammlung. Wer kommen wollte, kam, die anderen blieben weg. (Ja, so etwas gab es in der DDR!)
    Bei der Versammlung wurde der jährliche Sportjournalistenpreis verliehen, den die Gesellschaft zur Förderung des olympischen Gedankens in der DDR gestiftet hatte. Es waren – wenn ich mich recht erinnere – 300 Mark. Aber deshalb kam man nicht zusammen. Das Hauptthema war meist der Breitensport.
    Einmal diskutierten wir, wie man die Arbeit der Übungsleiter unterstützen könnte und jemand hatte die Idee, künftig bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften bei Siegern aus der DDR den Namen des ersten Übungsleiters zu nennen, der Frau also oder des Mannes, der dieses Mädchen oder diesen Jungen für den Sport gewonnen hatte.[…]

    Das war kein Parteibeschluss, kein Befehl des MfS, sondern eine Entscheidung der Sportjournalisten, die sich zum größten Teil auch daran hielten.
    Vor kurzem hat sich ein bekannter Berliner Sportfunktionär – Hasso Hettrich von der renommierten BSG des Berliner Wohnungsbaukombinats – hingesetzt und seine Erinnerungen zu Papier gebracht.
    „In der Betriebssportgemeinschaft waren 816 Mitglieder organisiert und eine meiner Hauptaufgaben war, weitere Kombinatsangehörige für das regelmäßige Sporttreiben und auch als BSG-Mitglieder zu gewinnen. Das war nicht so einfach. Wenn ich auf die Baustellen kam und für den Sport werben wollte, musste ich die Strukturen und Abläufe kennen, denn niemand konnte nach meiner Ansprache nach unten steigen und nach einem Fußball fragen. […]

    Deshalb begannen wir damit, Vergleichskämpfe zwischen den einzelnen Taktstraßen und Brigaden zu organisieren.“ […]

    Wo wäre da eine „Spur in die Zukunft“? Welches Bauunternehmen würde heute gestatten, dass jemand die Bauarbeiter für sportliche Wettkämpfe wirbt? Die Antwort ergibt sich aus der Frage.
    Dr. paed. habil. Edelfrid Buggel zu Hinschings Formulierungen und Aussagen anderer Politiker: „Ich vermute vielmehr, dass diese Vertreter des deutschen Sports sich an die Order des damaligen Bundesjustizministers hielten, der auf dem 15. Deutschen Richtertag am 23.9.1991 die Forderung formulierte, ,das SED-Regime zu delegitimieren’, somit auch die Sportbewegung und die Sportwissenschaft der DDR.“[…]
    Übrigens: In den Arbeiterwohnheimen, in denen viele Ausländer untergebracht waren, führten wir internationale Meisterschaften durch. Mannschaften aus Kuba, Polen, Ungarn und Mocambique nahmen begeistert an unseren Fußball- und Volleyballmeisterschaften teil, und das dürfte auch zur Integration der Gäste beigetragen haben.[…]
    In der Regel stellte das Wohnungsbaukombinat aus seinem Kultur- und Sozialfonds und aus dem Leitungsfonds – das waren die Kassen, aus denen der Sport gefördert wurde und zwar nach Gesetz – für eine Kombinatsspartakiade rund 15.000 Mark zur Verfügung. Dazu kamen noch Zahlungen für kulturelle Veranstaltungen während der Spartakiaden. Immerhin traten Künstler wie Dean Reed bei uns auf.

    Hinweis für die Interessierten, hier geht es weiter:
    http://www.spurensicherung.org/texte/Band6/huhn.htm

    • sascha313 schreibt:

      Danke, lieber Johann! Großartig. Eine wichtige Ergänzung!

      • Harry56 schreibt:

        Tja, Sascha, die DDR…, sie hatte oft wunderbare Mädchen, wunderbare Frauen, bei vielen internationalen Veranstaltungen so oft echte Stars, Weltstars, deutsche Mädchen, deutsche Frauen!
        Ist es nicht sonderbar, dass heute so viele angebliche „deutsche Patrioten“ die DDR nur noch mit Kübeln voller Jauche, Wellenberge an Gülle, übergießen können?

        Trotz alledem, Gutes Wochenende!

      • sascha313 schreibt:

        warum betonst Du das „deutsche“ so?

  2. Harry56 schreibt:

    Normalerweise betone ich es nicht sonderlich. Aber manchmal sollten wir es doch tun, um diesen verlogenen selbsternannten „Patrioten“ der heutigen BRD mit ihrer oft so widerlich-dümmlichen Hetze gegen die DDR, deren Verunglimpfung aller guten und wahren deutschen Traditionen, welche in der DDR durchaus gepflegt wurden, etwas Wind aus den Segeln zu nehmen, also rein TAKTISCH! Vergessen wir nicht, trotz mancher Fehler, Fehlentscheidungen, praktische alle führenden Politiker der DDR ab 1945/49, ob Piek, Ulbricht (deutsche Konförderation), Honecker (manche seiner Reden in den 1980ern…!), vorher Liebknecht oder Thälmann, sie waren ganz im Gegensatz zu ihren Bonner (Spalter)Gegenspielern immer deutsche Patrioten.

    Alles nun klar?

    Soz.Gruß!

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