Peter Hacks und der Sozialismus

BuchZweifellos war Peter Hacks nicht nur ein bedeutender Dramatiker, Lyriker und Essayist. Er war auch Marxist und kannte sich bestens aus in den Werken der marxistisch-leninistischen Klassiker. Das beweist nicht nur sein interessanter und tiefgründiger Briefwechsel mit dem Historiker Dr. Kurt Gossweiler, sondern das belegen auch seine „Marxistischen Hinsichten“, erschienen 2018 im Eulenspiegel Verlag Berlin. Ohne hier auch nur annähernd einen Überblick über Hacksens Werk geben zu wollen, nachfolgend einige interessante Gedanken zu dem vorliegenden Buch. Welchen Standpunkt vertrat Hacks und wie beurteilt er den Sozialismus mit Blick auf die Zukunft?

Hier ein Auszug:

(Ob Gewalt ein mögliches Mittel der Revolution gegen die be­stehende Ordnung sei)

Sicher, aber ein unerfreuliches. Sinn der sozialistischen Revolu­tion ist die Einrichtung der Welt als einer freien, gerechten und friedlichen; jede Anwendung von Gewalt ist für sie zunächst ein Unsinn. Die klassischen Revolutionen, die französische und die russische, sind unblutig verlaufen; das Einbeziehen von Körper­verletzung in die Spielregeln blieb in beiden Fällen nachträglich der Konterrevolution vorbehalten. Dieser Sachverhalt ist umso erstaunlicher, als das, was Sie die »bestehende Ordnung« tau­fen, ja bereits schon ein fortdauernder Gewaltakt ist: die täglich zwangsweise reproduzierte Unordnung, das mit Staatsmacht aufrechterhaltene Privateigentum an Produktionsmitteln. Be­kanntlich kennt der Kapitalismus, außer Zweckgründen, keine Gründe, das Ausmaß seiner Barbarei zu beschränken. Die Bun­desregierung, welche sich unter ausdrücklichem Hinweis auf die Vergleichbarkeit der Lagen mit der Ausrottung des vietname­sischen Volkes einverstanden erklärte, zeigte damit, daß sie mit eben dem gleichen Vergnügen auch der Ausrottung der deut­schen Nation zustimmen würde, falls die etwa durch irgend­welche Umstände Gefahr liefe, ihrer Verfügung zu entgleiten; ein derartiges Ansinnen wurde den Deutschen übrigens auch von Hitler seinerzeit gestellt. Imperialisten ziehen ein totes Volk allemal einem demokratischen Volk vor. Kurz, die »bestehende Ordnung« benutzt im Klassenkampf Tricks, Zwang, Krieg und alle bekannten Mittel. Die Mittel der Revolution werden dieje­nigen ihrer Gegner in Rechnung ziehen müssen. Aber fest steht, daß die Revolution nie Ursache hat, gewalttätiger zu sein als ihre Gegner, und daß sie es nie sein wird.

***

(Ob die klassenlose Gesellschaft erstrebenswerter Erstzustand der Geschichte sei oder eine permanente Revolution von unten nach oben mehr erstrebenswert)

Kurios gefragt. Die DDR, in welcher schon keine Ausbeuter­klassen mehr sich finden, verändert dessenungeachtet ihren Zustand laufend, und sie verändert ihn mit selten gekannter Beschleunigung. Natürlich ist die klassenlose Gesellschaft kein Endzustand, sondern eine durch kein Ende begrenzte Abfolge von einander widersprechenden und so fördernden Zuständen; mit der klassenlosen Gesellschaft fängt die menschliche Ge­schichte ja überhaupt erst an. Ich halte, wenn Sie das meinen, die historischen Bewegungen der DDR für in höchstmögli­chem Grade vernünftig, und ich halte, wenn Sie das meinen, die Gammler nicht für die Inkarnation des Weltgeist. Lenins Begriff der permanenten Revolution, erdacht, um die bürger­lich-antizaristische Revolution in die proletarische überzuleiten, wird neuesterdings mißbraucht für den Vorschlag einer soge­nannten dritten Revolution, einer Revolution gegen den soziali­stischen Staat. Das ist offensichtlich reaktionär, und wo es nicht reaktionär sein soll, Geblödel. Solange eine Revolution, wie die sozialistische, bei weitem noch nicht alles an den Tag gebracht hat, was an Produktivität in ihr steckt, verwandelt sich jede Re­volution gegen diese Revolution in eine Gegenrevolution; das haben der Kronstädter Aufstand, der 17. Juni, der ungarische Konteroktober und Maos Emeute der Unbedarften gleicherma­ßen bewiesen. (S.97-99)


Peter Hacks hat sich, ähnlich wie Kurt Gossweiler, auch zu Personen und deren Ansichten geäußert. Nimmt man ihn an seinen Beispielen, war Hacks auch ein exzellenter Aphoristiker. So  im folgenden:

„Georg Fülberth*  hat eine Sache herausgefunden, die für jeden Bewohner des Erdballs von entscheidender Wichtigkeit ist. Die Produktionsweise des Imperialismus, das hat er herausgefunden, hat noch volle 500 Jahre zu leben. Der Beweis ist der. Die Sklavenhaltergesellschaft währte von 500 vor bis 500 nach der Zeit, also 1000 Jahre. Der Feudalismus währte von 500 bis 1500, also wieder tausend Jahre. Folglich hat der Kapitalismus, der 1500 begann, um die ihm zustehenden 1000 Jahre einzuheimsen, noch 500 Jahre vor sich, von jetzt gerechnet. […]

Aber die Vorhersage einer 500jährigen Lebensdauer des Imperialismus und Äußerungen wie: ,Dabei kann derKapitalismus gerade jetzt vor Kraft kaum laufen‘ – was nützt derlei Unterricht der Arbeiterklasse? Könnte nicht sein, daß er ihren Mut schwächt? Ein Kommunist würde sich diese Frage überlegt haben.“ (S.326f.)

*(Wer ist das eigentlich? Kennt den überhaupt jemand? Wer auch immer das sein mag, ein Kommunist ist es ja nun gerade nicht!)

Wohl um die Gedanken von Peter Hacks besser verstehen (?) zu können, gibt der Herausgeber dazu einige einführende Erläuterungen.

Der Sozialismus und die Intelligenz

Heinz Hamm schreibt: Anfang der sechziger Jahre stößt Walter Ulbricht eine Entwicklung an, die im Marxismus-Leninismus neue Akzente setzt. Die geistige Arbeit und mit ihr die Schicht der Intelligenz erfahren eine be­deutende Aufwertung. Ulbricht hatte erkannt, daß die Wirt­schaft der DDR, um im Wettbewerb der Systeme mithalten und gegenüber Westdeutschland konkurrenzfähig bleiben zu kön­nen, vor der Aufgabe steht, völlig neue Arbeitsprinzipien und Technologien zu erkunden und praktisch zu beherrschen, und daß diese Aufgabe nicht von den Arbeitern in der materiellen Produktion gelöst werden kann, sondern nur von hochquali­fizierten Angehörigen der wissenschaftlichen und technischen Intelligenz. Er schart selbst, teilweise am Politbüro vorbei, junge fähige Hochschulabsolventen um sich und beauftragt sie, die nötige konzeptionelle Vorarbeit zu leisten. Die alten Partei­kader des hauptamtlichen Apparats müssen sich die Ermah­nung gefallen lassen, daß es für eine Führungstätigkeit einer hohen fachlichen Qualifikation bedarf und daß ein fester Klas­senstandpunkt und das richtige politische Bewußtsein allein nicht ausreichen. Sie werden außerdem angehalten, das in der Arbeiterbewegung tief verwurzelte latente Mißtrauen gegenüber der Intelligenz aufzugeben. (S.16f.)

Anmerkung: Zunächst ist zu unterscheiden zwischen der bürgerlichen Intelligenz und der neu zu schaffenden Arbeiterintelligenz in der DDR. Das Mißtrauen gegenüber der vom Faschismus herangezogenen bürgerlichen Intelligenz war ja nicht unbegründet. Das braune Gedankengut hatte auch hier seine Spuren hinterlassen. Selbstverständlich mußte die DDR enorme Anstrengungen unternehmen, um den Herausforderungen des sozialistischen Aufbaus gerecht zu werden. Die nachteiligen wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen, die anhaltende Abwerbung von Ärzten, Wissenschaftlern und Ingenieuren, Sabotage und Embargomaßnahmen durch die Westmächte und die BRD, machten es dringend erforderlich, nicht nur die technischen, technologischen und personellen Voraussetzungen für den Aufbau des Sozialismus zu schaffen, sondern auch das Vertrauen der Arbeiterklasse und aller Werktätiger in die Politik von Partei und Regierung zu stärken. Und das war weder eine neue „Erkenntnis“ noch ein „neuer Akzent“ im Marxismus-Leninismus, sondern Ergebnis einer nüchternen und sachlichen Einschätzung der gegebenen Lage. Man mußte also kein Hellseher sein, um zu  erkennen, daß es ohne „junge fähige Hochschulabsolventen“ keinen Sozialismus geben werde. Dazu mußte eben das gesamte Bildungssystem komplett umgestellt werden. Und Walter Ulbricht hat das keineswegs heimlich gemacht, sozusagen  „am Politbüro vorbei“…

Die SED und der Sozialismus

Heinz Hamm schreibt: Noch weiter geht Ulbricht mit einem neuen Sozialismus-Ver­ständnis. Chruschtschow hatte im Oktober 1961 auf dem XXII. Parteitag der KPdSU den vollständigen Sieg des Sozialismus in der Sowjetunion und den Beginn der Ära des Kommunismus verkündet. Der damaligen jungen Generation wurde verspro­chen, daß sie schon im reifen Kommunismus leben werde. Ul­bricht kritisiert diese Sicht im September 1967 und im Mai 1968. Er hält auf zwei wissenschaftlichen Sessionen Grundsatzreferate. Die Kernsätze zum neuen Sozialismus-Konzept im ersten Re­ferat lauten:

„Was ist die wichtigste Schlußfolgerung [ … ] ? Sie besteht darin, daß der Sozialismus nicht eine kurzfristige Über­gangsphase in der Entwicklung der Gesellschaft ist, sondern eine re­lativ selbständige sozialökonomische Formation in der historischen Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Kommunismus im Weltmaßstab. Früher war es üblich, besonders ausgehend von Marx‘ Bemerkungen zum Gothaer Programm, den Sozialismus nur als Übergangsphase anzusehen, in der sich die Gesellschaft von den Muttermalen des Kapitalismus frei machen und die materiellen und geistigen Voraussetzungen für die zweite Phase des Kommunismus schaffen muß. Es wurde wenig beachtet, daß der Sozialismus sich auf seiner eigenen Grundlage entwic­kelt. Die Bürde der kapitalistischen Vergangenheit erschwerte diese Einsicht. Deshalb wurden häufig die Kategorien der so­zialistischen Ökonomik, die formal den Kategorien der kapita­listischen Ökonomik ähnlich sind (Geld, Preis, Gewinn usw.), als unvermeidliche ,Übel, betrachtet, deren Wirksamkeit über­wunden werden muß.“ [1] (S.17)

Und ähnlich im zweiten Referat:

„Die Lehre von der Gesellschaftsformation und die Systemauffassung von der Gesellschaft begründen unsere Schlußfolgerung, daß der Sozialismus eine qualitativ neue Gesellschaftsformation ist, die sich in Übereinstimmung mit dem gesellschaftlichen Cha­rakter der modernen Produktivkräfte herausbildet. Es wäre grundfalsch, die Wesenszüge des Sozialismus, der sozialistischen Ökonomik, des sozialistischen Staates usw., als ,Muttermale‘ des Kapitalismus, als unvermeidliches ,Übel‘ zu betrachten.“ [2] (S.17f.)

Anmerkung: Wieso denn nicht? Wieso sollte Ulbricht Unrecht haben? Was widerspricht denn hier nun der Lehre von Marx, Engels, Lenin uns Stalin, wenn Walter Ulbricht erklärt, daß der Sozialismus eine „re­lativ selbständige sozialökonomische Formation in der historischen Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Kommunismus“ ist? Schon Karl Marx hatte sich hier über die Dauer der „Übergangszeit“ keineswegs festgelegt. Friedrich Engels schrieb: „Eine neue Gesellschaftsordnung ist möglich, worin die heutigen Klassenunterschiede verschwunden sind, und wo – vielleicht nach einer kurzen, etwas knappen, aber jedenfalls moralisch sehr nützlichen Übergangszeit – durch planmäßige Ausnutzung und Weiterbildung der schon vorhandnen ungeheuren Produktivkäfte aller Gesellschaftsglieder, bei gleicher Arbeitspflicht, auch die Mittel zum Leben, zum Lebensgenuß zur Ausbildung und Betätigung aller körperlichen und geistigen Fähigkeiten gleichmäßig und in stets wachsender Fülle zur Verfügung stehn.“ (Einleitung zu Marxens „Lohnarbeit und Kapital“ – MEW, Bd.22, S.202-209)
Es ist eine undialektische Betrachtungsweise, hier von einem Ulbrichtschen „Sozialismus-Verständnis“ zu sprechen. Daß Walter Ulbricht damit den revisionistischen Erklärungen Chruschtschows widerspricht, ist völlig klar. Immerhin hatte schon Stalin gewarnt, daß sich der Klassenkampf in der Übergangsperiode verschärfen werde. Er hob hervor: „Während der Umschwung für die UdSSR eine Wendung bedeutete in Richtung auf einen neuen, beträchtlicheren wirtschaftlichen Aufstieg, bedeutete  dieser Umschwung für die kapitalistischen Länder eine Wendung zum wirtschaftlichen Niedergang.“ (SW, Bd.12, S.207) – doch kein Wort von einem Übergang zum „Kommunismus“ in der UdSSR! Außerdem muß man sagen, daß diese Aussagen Walter Ulbrichts die gemeinsame Einschätzung des ZK der SED und nicht etwa eine persönliche Meinungsäußerung irgendeines Parteivorsitzenden waren, wie das in bürgerlichen Parteien so oft der Fall ist. Darin unterschied sich die SED ganz wesentlich von sämtlichen bürgerlichen Parteien. Gerade heute wird ja von Seiten der Bourgeoisie oft unterstellt, in der DDR habe es eine „SED-Diktatur“ gegeben (mit einem Diktator an der Spitze). Walter Ulbricht hat sich schon sehr deutlich gegen den Chruschtschowschen Revisionismus gestellt. Und auch Breshnew war ein Verräter und Feind der Arbeiterklasse!

Quelle der Zitate:
Peter Hacks: Marxistische Hinsichten, Eulenspiegel Verlag Berlin, 2018 (Hervorh.v.m.)
[1] Referat auf der wissenschaftlichen Sitzung „100 Jahre ,Das Kapital'“ vom 12. und 13. September 1967. In. ND vom 14. September 1967, S.5.
[2] Referat auf der wissenschaftlichen Sitzung „150. Geburtstag von Karl Marx“ vom 2. bis 4 Mai 1968. In.ND vom 4. Mai 1968, S.5
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2 Antworten zu Peter Hacks und der Sozialismus

  1. hb schreibt:

    Peter Hacks war nicht nur ein ausgezeichneter Dramatiker, er unterstützte Walter Ulbricht in jeder Hinsicht, weil er wusste: Der Mann ist ein Dialektiker wie er, durch alle Höhen und Tiefen der schwierigsten Situationen gegangen. Es sei nur an den 17. Juni 1953 erinnert, wo Ulbricht sehr zaghaft die revisionistischen sozialen Anweisungen Chruschtschows umgesetzt hatte. Die Arbeiterklasse erkannte, dass diese Anweisungen in dieser Situation nicht in ihrem Interesse waren. Die Folge waren zuerst Proteste, dann der Versuch des Umsturzes in der DDR, angeführt von westlichen Geheimdiensten und Propaganda-Geschrei der Medien. Die Rote Armee musste die DDR mit Panzern retten. Aber was sollte Walter Ulbricht tun? Er hatte den revisionistischen Einfluss Chruschtschows in diesen Maßnahmen erkannt, konnte sich aber gegen die KPdSU nicht wehren. Denn das hätte bedeutet, sich gegen die Sowjetunion und die Partei zu stellen, und das verbot sich für den Kommunisten Ulbricht. Ganz abgesehen davon, dass Chruschtschow mit seiner „Geheimrede“ die Köpfe auch von klassenbewussten Kommunisten verwirrte.

    Soviel mir bekannt ist, wurde auch in der Partei nicht überall marxistisch-leninistisch darüber diskutiert, sondern im Gegenteil, oftmals wurden Diskussionen zu diesem Thema vermieden. Eindeutig ein Fehler der Partei, der dazu führte, dass der Revisionismus in der SED sich zu etablieren begann. Mir sagte ein Genosse abfällig, von dem ich damals fachlich eine Menge gehalten habe: „Die ganze Riege um Ulbricht, das sind Stalinisten.“ (!) Dies nach der „Geheimrede“.

    Dieser Satz berührte mich, ich begriff, dass in der Partei etwas geschehen war, was kaum wiedergutzumachen war. Und das Ergebnis war dann 89. Übrigens hielt Hacks von Erich Honecker, der auf Wunsch Breshnews Walter Ulbricht ablöste, nicht allzuviel (es gibt dieses Bild von Walter Ulbricht, in Hausschuhen, im Sessel). Das hat Hacks mehrmals elegant publizistisch durchblicken lassen. Das sind im Klassenkampf die Mühen der Ebenen nach Brecht. Auch einem Dialektiker.

    Was aber den Internationalen Tag des Kindes angeht: Schon zu meiner Schulzeit in den fünfziger Jahren war dieser Tag schulfrei, es gab alle möglichen Veranstaltungen für uns Kinder, wir waren an diesem Tag die Hauptpersonen. Spiele gab, Wettrennen, Sackhüpfen, jede Menge Süßigkeiten – es war einfach ein besonderer Tag für uns Kinder. Schon als Kind hatte ich gespürt: Die Regierung meint es ehrlich mit uns Kindern.

    Die heutigen Kinder können einem leid tun. Was mit ihnen wegen der sogenannten Pandemie veranstaltet wurde, zeugt absolut nicht von Achtung vor der kindlichen Persönlichkeit. Ich habe Enkel, und ich habe die größte Besorgnis, was aus diesen wunderbaren Kindern in dieser Umwelt
    werden wird. Dieses Deutschland ist ein sehr kinderunfreundliches Land.

    Das war so ziemlich das erste, was mir in der BRD aufgefallen ist, und mein erster Eindruck hat sich seit dieser Zeit verfestigt, nicht nur durch die „Pandemie“. Arbeiterkinder haben doch kaum Chancen, ihre Lebenszeit sinnvoll einzusetzen, sie sind in jeder Hinsicht vom Staat benachteiligt. Und was die Zukunft angeht, so zählt sie das WEF dank der Digitalisierung zu den „Überflüssigen“.
    .

  2. sascha313 schreibt:

    Danke hb! Es gibt einen sehr bedeutsamen Briefwechsel zwischen Peter Hacks und Kurt Gossweiler, erschienen im Eulenspiegel Verlag
    (Peter Hacks: „Am Ende verstehen sie es“ – 2005)

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