Der lautlose Tod – Chemiewaffen in der BRD

tod_brdAm 12. September richtete die Bundesregierung ein Memorandum an die Vereinten Nationen, in dem es unter anderem hieß: „Die BRD hält sich strikt an die eingegangenen Verpflichtungen. Sie stellt weder bakteriologische noch chemische Kampfstoffe her, noch besitzt sie biologische und chemische Waffen zu Einsatz­zwecken.“ Eine Lüge, wie wir heute wissen! Und nicht die einzige. Eine von tausenden Lügen – die heutigen hinzugerechnet – mit denen die Regierungen der BRD ihre Einwohner seit Jahrzehnten hinters Licht führen. Nicht ohne Erfolg! Die Methoden der Meinungsmanipulation sind ungebrochen, umso mehr als es heute kaum ein Gegengewicht (in Form des Sozialismus) mehr gibt, das dieses marode Lügengebäude des westdeutschen Imperialismus zum Einsturz bringen kann…

Unerwartete Enthüllungen

Als es schon fast so schien, als wäre es den Regierenden am Rhein gelungen, ihre Gaskriegsvorbereitungen hinter einer dichten papierenen Hülle von Noten, Dementis und Er­klärungen vergessen zu machen, veranstaltete der Verband Deutscher Studentenschaften in Bonn am 7.Januar 1970 eine Pressekonferenz, in der der Nachweis geführt wurde, daß die Forschungen der Farbenfabriken BAYER und ihres einstigen Mitarbeiters Schrader an neuen und zusätzlichen Phos­phorderivaten der Entwicklung chemischer Kampfstoffe dienen.

Kriegsminister Helmut Schmidt stellte „Persilschein“ aus

Obwohl die BAYER-Werke sofort am selben Tag Protest anmeldeten, mit einem Prozeß drohten und der da­malige Verteidigungsminister Helmut Schmidt den IG-Far­ben-Nachfolgern am 5. Februar 1970 einen „Persilschein“ ausstellte, sickerte im Frühjahr 1970 anhand von Dienst­vorschriften durch, daß die Bundeswehr seit 1969 mit Reiz­stoffhandgranaten unter der Bezeichnung CM-DM-ME (ge­füllt mit Chloracetophenon und Adamsit), CN-M 7, CN-MF (alle auf der Basis von Chloracetophenon) und CSC (auf der Basis von Chlorbenzylidemoloditrinil) ausgerüstet war. [30]

Die gefährlichen Auswirkungen des Giftgases

Eine durch sie verursachte Vergiftung bewirkte folgende Sym­ptome: Tränenfluß, äußerst starkes Brennen der Augen, Verbrennung der Haut, Brechreiz, Verätzung der Atemwege, Druckgefühl in Stirn und Ohren, Angstgefühle, Taumeln und bei schweren Wirkungen in geschlossenen Räumen Kreis­laufstörungen, Bewußtlosigkeit und Tod durch Ersticken.

Deutsches Giftgas schon im Vietnamkrieg

Anhand des Einsatzes dieser Kampfstoffe in Vietnam konnte nachgewiesen werden, daß CS-Gas unter bestimmten Be­dingungen zum Tod von zehn Prozent der Erwachsenen und neunzig Prozent der Kinder führte. Gerade auf Grund dieser „Erfahrungen“ hatte die UNO bekanntlich beschlossen, auch chemische Reizstoffe als unzulässige Kriegsmittel zu be­zeichnen. Das „Spandauer Volksblatt“ konstatierte in seiner Ausgabe vom 3. Mai 1970, daß die Bundesregierung Ende 1969 hoch und heilig beschworen habe, die Bundeswehr besitze keine chemischen Waffen, nunmehr aber sei das Gegenteil bewiesen.

Die Giftküche der Bundeswehr

Am 25. Mai 1970 griff das I. BRD-Fernsehen in die Giftgasdiskussion ein. In der unter Leitung von Peter Mersebur­ger stehenden Sendung „Monitor“ wurde eine Reportage ausgestrahlt, der unter anderem folgender Text unterlegt war:

„Erprobungsstelle 53, ein unauffälliges Schild, ein harmloser Name. Doch dahinter verbirgt sich eine der geheimnisvollsten Einrichtungen der Bundeswehr: die Abteilung zur Erprobung mit chemischen Kampfstoffen. Die Bevölkerung fand die drastische Formulierung: Hexenküche. Das Gebiet hat Tra­dition als Giftküche. Bereits im zweiten Weltkrieg haben hier Chemiker an der Entwicklung chemischer Waffen gearbeitet. Und heute hat sich der Verdacht verstärkt, daß jetzt wieder international geächtete Kampfstoffe entwickelt werden.“ [31]

Keine Geheimnisse in Munsterlager… oder doch?

Angesichts dieser Enthüllungen der DDR, der Zeitschrift „Konkret“, des Verbandes Deutscher Studentenschaften und schließlich der Monitor-Sendung ergriff die Bundeswehr­fühnmg die Flucht nach vorn. Sie lud Anfang Juni 1970 dreißig Journalisten zu einem Tag der „offenen Tür“ in die Erpro­bungsstelle 53 ein. Das Echo lautete in den meisten Fällen wie gewünscht.

  • Die „Hannoversche Presse“ vom 8. Juli: „Keine Geheimnisse in Munsterlager. Kampfstoffdepot ist nur ein Labor.“
  • „Saarbrücker Zeitung“ vom 9. Juli: „Kein Geheimnis hinter eisernen Türen.“
  • „Rheinische Post“ vom 12. Juli: „Bundeswehr gewährte Einblick in die Hexenküche, Märchen der Vorbereitung auf Gaskrieg widerlegt.“
  • Und schließlich „Christ und Welt“ vom 19. Juli: „Das verlogene ABC. Mär­chenonkel und chemische Waffen.“
  • ZDF-Moderator Gerhard Loewenthal, der ebenfalls zu den nach „Raubkammer“ Ge­ladenen gehörte, führte die Verharmlosungs- und Tarnungs­aktion an. Er erklärte rundheraus, „nur wirklich Böswillige können jetzt noch behaupten, die Bundeswehr entwickle C-Waffen“.

Chemische Waffen unter deutscher Regie gelagert

Doch es gab auch zweifelnde, bedenkende Stimmen. „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 25. Juni: „Ganz ohne Gift ist die Bundeswehr nicht.“ „Welt der Arbeit“ vom 10. Juli „Zweifel gesät.“ Und die „Neue Rheinzeitung“ vom 8. Juli schrieb:

„Bisher war die Öffentlichkeit der festen Über­zeugung: Im Besitz der Bundeswehr gibt es keine atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Jetzt erfährt man, daß diese Enthaltsamkeit doch nicht hundertprozentig ist. Zu Test- und Abwehrzwecken werden auch von diesen heim­tückischsten und gefährlichsten Waffen der Menschheit einige in ,Kilogrammportionen‘ in deutscher Regie gelagert … Warum aber wurde hier jahrelang streng geheimgehalten, was jetzt, da es aufgedeckt ist, als selbstverständlich und harmlos hingestellt wird? Und müssen wirklich 80 deutsche Wissen­schaftler und Techniker mit diesen Giftstoffen ständig ex­perimentieren?“

…also doch?!

Angesichts ihrer bekannt gewordenen Aktivitäten auf dem kriegschemischen Sektor bezog die Bundeswehrführung eine neue Verteidigungsstellung. Sie räumte ein, es gebe – aller­dings nur winzige Mengen – moderner Kampfstoffe.

„Alle diese Versuche wären stümperhaft und theoretisch, sollte man sie lediglich mit Simultanmitteln durchführen, natürlich bedarf es der Verwendung von Originalgiften, um ganz be­stimmte Reaktionen und die Tauglichkeit der Schutzmaß­nahmen und -geräte zu prüfen. Hierfür stellen die USA und England scharf kontrollierte und überwachte Mengen der oben bezeichneten Gifte zur Verfügung.“ [32]

Ein erklärter Preuße als Giftmischer

Die Legende von den winzigen scharf überwachten Mengen von Ultragiften für die Bundeswehr brach zusammen, als Anfang Juli 1970 der Schriftsteller Günter Wallraff die Er­gebnisse eigener Recherchen veröffentlichte. Er hatte eine Firma angerufen, die uns nicht unbekannt ist, weil sie seit den frühen zwanziger Jahren eine höchst unrühmliche Rolle bei den Gaskriegsvorbereitungen des deutschen Imperialis­mus spielte: die „Dr. Hugo Stoltzenberg Chemische Fabrik. Gasmasken und Atemfilter“, die in Hamburg-Bahrenfeld, Schnakenburgallee 167, ihren Sitz hinter brüchigen Mauern hat, den industriellen Stammhalter der Reichswehr auf diesem Gebiet bis zur Giftgaskatastrophe von 1928. Chef war 1970 immer noch der inzwischen siebenundachtzigjährige Stolt­zenberg, der sich als erklärter Preuße betrachtete.

Günter Wallraff erfährt Erschreckendes…

Bei dieser Firma also meldete sich Wallraff telefonisch und gab sich als Beauftragter Kruse des Bundesamtes für Wehr­technik und Beschaffung in Koblenz aus.

„Mein Anruf klingt offenbar vertraut. ,Da ist Koblenz‘, sagt die Dame von der Telefonzentrale und stellt gleichzeitig durch. Ich bin mit dem Prokuristen der Firma, Herrn Leuschner, verbunden. ,Guten Tag, Herr Leuschner‘, sage ich, ,hier ist Kruse BWB. Ist es möglich, daß wir in der nächsten Zeit noch mal eine größere Menge Stickstofflost* über Sie beziehen?‘ … ,Ja, können wir machen‘, sagt er nur, ,Wieviel soll‘s denn sein?‘ – ,Nun, diesmal brauchen wir fast die doppelte Menge vom vorigen Mal‘, sage ich.“ Der letzte Auftrag lautete auf 35 Kilo, diesmal sollen also 70 Kilo Stickstofflost geliefert werden. Wallraff erfährt im Gespräch auch, daß Stoltzenberg die Bundeswehr mit Tabun versorgt habe. [33]

Die üblichen Dementis…

Als der Schriftsteller seine Recherchen veröffentlieht, gibt es prompt die üblichen Dementis, die allerdings zwischen den Betroffenen nicht so recht abgestimmt sind. Bonn, 16. Juli: „Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums be­zeichnete die Behauptung als ,unwahr‘, daß das Bundes­verteidigungsministerium von der chemischen Fabrik Stolt­zenberg in Hamburg oder einem anderen Unternehmen das Haut- und Atemgift ,Lost‘ bezogen habe.“ Gleichfalls Bonn, 16. Juli: „Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums in Bonn sagte zu den Vorwürfen des VDS, die Bundesrepublik habe sich in den WEU-Verträgen dazu verpflichtet, keine biologischen und chemischen Kampfstoffe herzustellen. Die Herstellung geringer Mengen dieser Gifte zu Forschungszwecken sei in diesen Verträgen jedoch ausdrücklich aus­genommen.“ [34]

Giftgas für die Bundeswehr?

Wallraff hält es für unwahrscheinlich, „daß mit der Firma Stoltzenberg der einzige bundesdeutsche Kampfstoffpro­duzent aufgespürt wurde. Es ist wieder einmal nur die Spitze des Eisbergs, die sichtbar gemacht wurde.“ [35] Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 17.Juli fragt einigerma­ßen betroffen: „Doch Giftgas für die Bundeswehr?“ Aber derartige Stimmen bleiben die Ausnahme. Der Pro­kurist Stoltzenbergs kann sich an nichts mehr erinnern und leugnet, daß das Telefongespräch überhaupt stattgefunden habe. Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung behauptet, niemals von Stoltzenberg oder irgendeiner ande­ren Firma in der BRD Lost bezogen zu haben, und die Zeit­schrift „Publik“ entdeckt in ihrer Ausgabe vom 31. Juli plötz­lich: „ ,Lost‘ ist zu alt für Skandale.“ Das Blatt enthüllt bei dieser Gelegenheit, daß die in Rede stehenden Tabunmengen aus der Bergungsaktion von 1959/60 stammen und von der Bundeswehr entnommen wurden. Es rechtfertigt zugleich den Besitz chemischer Reizgase mit der Behauptung: „Die Hand­habung und Lagerung von CS und CN fällt nicht unter die Bestimmungen des WEU-Vertrages, da sie auch vor den Vereinten Nationen nicht als chemische Kampfstoffe, sondern als Reizstoffe gelten.“

Die Öffentlichkeit jahrzehntelang in die Irre geführt…

Überblickt man die Ereignisse zwischen 1969 und 1970, so wird offenbar, wie der Führungsmannschaft auf der Bonner Hardthöhe Zug um Zug nachgewiesen werden konnte, daß sie die Öffentlichkeit jahrzehntelang belogen und in die Irre geführt hatte. Aus der totalen Leugnung wurde schließlich das kleinlaute Eingeständnis, es gebe in der Bundeswehr sowohl Gaskriegsvorbereitungen als auch bestimmte Vorräte an Ultragiften. Wallraffs Enthüllungen machten schließlich schlaglichtartig deutlich, daß alle sogenannten Kontrollmechanismen umgangen werden konnten und sich die Bun­deswehr in den Besitz beliebiger Mengen von Kampfstoffen zu setzen vermochte. Alle Behauptungen, die kriegschemischen Maßnahmen dienten ausschließlich Verteidigungszwecken, blieben frag­würdig und unbeweisbar, da es nahezu unmöglich ist, zu unterscheiden, ob beispielsweise Arbeiten über die Aeroli­sierung von Kampfstoffen dem Angriff oder der Abwehr nützen. Und die phosphororganischen Pflanzenschutzmittel können, zur Vertilgung von Unkraut oder zur chemischen Kriegführung eingesetzt werden.

Giftgasalarm im Bundestag

Seit dem Jahre 1970 ist es in der Öffentlichkeit wieder still geworden um diese Gefahren. 1975 machte noch einmal eine Meldung Schlagzeilen. In der Nacht vom 26. zum 27. April 1975 sollten 51 Literflaschen Lost aus der Erpro­bungsstelle 53 verschwunden sein. [36] Nach einigen Wochen – ­welche Menge mußten dort lagern und was für eine Übersicht darüber bestehen? – verlautete, es wären nur 7 Flaschen entwendet worden, wobei als Täter eine anarchistische Gruppe verdächtigt wurde. Das löste im Mai 1975 Gift­gasalarm im Bundestag aus, da man einen Anschlag befürch­tete. [37] Schließlich stellte sich heraus, daß der Diebstahl offensichtlich nur vorgetäuscht war, um auf die Existenz des Munsterlagers und die dort nach wie vor betriebenen kriegs­chemischen Aktivitäten der Bundeswehr aufmerksam zu machen. [38]

Der Giftgas-Skandal von Seveso

Es hat sich also seit 1970 in dieser Hinsicht wohl kaum etwas geändert. Das wird durch andere Meldungen des Jahres 1975 bestätigt. Im Zusammenhang mit dem Giftgasskandal von Seveso enthüllt die italienische Zeitschrift „Espresso“, daß in diesem Werk Kampfstoffe für die NATO produziert und den Sondereinheiten für chemische Kampfführung der USA und der BRD zur Verfügung gestellt wurden. [39] Auch hinsichtlich der Ausrüstung mit Reizkampfgasen hat sich in der Bundeswehr keine Veränderung vollzogen. Im Gegenteil, durch die Bewaffnung von Polizeieinheiten mit der soge­nannten Chemischen Keule, die auf dem Kampfstoff Chlor­acetophenon beruht, wird der Kreis derjenigen erweitert, die derartige Waffen einsetzen können.

Die Mauer des Schweigens brechen…

Die offizielle Geheimhaltung funktionierte bis zum Sep­tember 1979, bis der gewaltsame Tod eines Achtjährigen die Mauer des Schweigens zeitweilig bersten ließ. Fünf Tage nachdem Oliver Ludwig beim Spielen mit Explosionskörpern im Keller eines Siedlungshauses im Hamburger Stadtteil Eidelstedt umgekommen war, vernahmen Kriminalbeamte der Fachdirektion 611 seinen zwölfjährigen Bruder Thomas. Dabei fiel zum ersten Male der Name Stoltzenberg. Thomas erzählte, sie hätten sich die Sprengkörper auf dem Gelände dieser Firma „besorgt“. Kriminalbeamte stellten noch am selben Tag fest, „daß verschiedene offensichtlich gefährliche Chemikalien auf dem Gelände offen herumliegen“. [40]

Bausenator Lange inspiziert das Grundstück

Am 12. September inspizierte der Hamburger Bausenator Volker Lange das Betriebsgrundstück. In seiner Begleitung befanden sich eilig herbeigerufene Spezialisten. Es waren – obwohl bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Wort verlautbart worden ist – Kampfstoffspezialisten der Bundeswehr aus dem Munster­lager unter Führung eines Oberst Piepgras, die offenbar wuß­ten, was da bei Hugo Stoltzenberg zusammengebraut wurde. Beim ersten Rundgang zählte man 61 verschiedene Arten von Munition und Giften, rund 1.600 Zentner, die zehn LKWs füllen würden. Am folgenden Tag wurden weitere 400 Tonnen hochgiftigen Materials entdeckt. Der lokale Skandal wuchs sich zum Bundesskandal aus, als der nunmehrige Firmen­inhaber Martin Leuschner am 14. September bekannte, er sei sich keiner Schuld bewußt, denn seine Stammkunden wären Bundeswehr, Polizei und Bundesgrenzschutz gewesen.

Großaktion in Eidelstedt

In Eidelstedt hatte inzwischen eine Großaktion begonnen. Polizei und Bundeswehr sperrten das Gelände ab und durch­stöberten es. Eine katastrophale Entdeckung folgte der anderen. Am Sonntag, dem 16., wurden acht Granaten, gefüllt mit dem tödlichen Nervengas Tabun, auf einer Toilette auf­gespürt. Am Montag evakuierten die Behörden daraufhin zunächst 90 Anwohner der Todesfabrik und 1500 Mitarbeiter aus 60 umliegenden Betrieben. Im Regionalfernsehen enthüllten am Abend des 17. Günter Wallraff und die Hamburger FDP-Vorsitzende Helga Schu­chardt, daß der Senat bereits 1970/71 auf die Giftgasumtriebe Stoltzenbergs aufmerksam gemacht worden wäre, seinerzeit aber abgewiegelt, von regelmäßigen Kontrollen gesprochen und von Gefahrlosigkeit gefaselt hatte.

Die Wahrheit kommt nun doch ans Licht

Eine Demonstration der DKP gegen diese Giftgasbude war vom Senat prompt mit 40,- DM Bußgeld belegt worden, wegen „Verunreinigung des Geländes“. [41] 1979 mögen sich die Senatoren dieser Vorgänge kaum erinnern. Auch die Bundeswehr sah sich nun zur Stellungnahme ge­zwungen: Was sie 1970 noch so entschieden in Abrede gestellt hatte, gab sie am Montag, dem 17. September 1979, kleinlaut zu. Von 1957 bis 1963 hätte sie Aufträge im Wert von 2,3 Mil­lionen Mark an Stoltzenberg erteilt. Der angeblich letzte Auf­trag wäre 1966 abgewickelt worden, als sie 15 kg Stickstoff­lost aus Hamburg erhielt. Es besteht guter Grund zu der An­nahme, daß die Geschäftsbeziehungen der Bundeswehr zu Stoltzenberg älter sind, bereits in die Ära des Amtes Blanks hineinreichen, das 1950 geschaffen wurde, und daß sie in Wirklichkeit bis weit in die siebziger Jahre andauerten.

Die Giftgasdebatte verkam jedenfalls in wahltaktischen Manövern zwischen CDU und SPD, während die Verantwor­tung von Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Polizei immer mehr und immer schneller in den Hintergrund trat.

[30] „Deutsche Volkszeitung“ vom 1.Mai 1979.
[31] Zitiert nach „Kölnische Rundschau“, vom 19.Juni 1970.
[32] „Die Welt“, vom 23.Juni 1970.
[33] Günter Wallraff „Unerwünschte Reportagen“, Berlin 1970, S.307/308.
[34] „Die Welt“, vom 17.Juli 1970.
[35] Wallraff, S.301.
[36] „Die Welt, vom 15.Mai 1975.
[37] „Frankfurter Rundschau“, vom 15.Mai 1975.
[38} „Süddeutsche Zeitung“, vom 31.Mai/1.Juni 1975.
[39] „Neues Deutschland“, vom 14./15.August 1975.
[40] „Welt am Sonntag“, vom 23.September 1979.
[41] „Unsere Zeit“, vom 22.September 1979.

*Die Stoffgruppe der Loste umfaßt eine Reihe chlorierter organischer schwefel- oder stickstoffhaltiger Verbindungen und ist vor allem aufgrund des Einsatzes einiger dieser Substanzen als chemische Waffe bekannt. Der häufig einfach als Lost oder Senfgas bezeichnete Schwefellost ist dabei der bekannteste Vertreter dieser Stoffgruppe.

Quelle:
Olaf Groehler: „Der lautlose Tod“. Verlag der Nation Berlin, 1980, S.326-334. (Zwischenüberschriften eingefügt! – N.G.)

pdfimage Olaf Groehler – Der lautlose Tod


Siehe auch:
Die BRD bereitete sich 1969 auf den Giftkrieg vor und produzierte chemische und bakteriologische Waffen zum Einsatz gegen die Sowjetunion und gegen die DDR


Und hier ein interessanter und sachlich korrekter Beitrag von Kani Tuyala (Russia Today):

Um die Herkunft des Corona-Virus ranken sich zahlreiche Gerüchte. Offizielle Stimmen aus Peking und Teheran vermuten das Pentagon als Drahtzieher. Fest steht: An biologischen Kampfstoffen wird intensiv geforscht. Ein „Unfall“ scheint nur eine Frage der Zeit.

von Kani Tuyala

Kommentar von RT Deutsch: „RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.“

Einige Leserkommentare auf RT Deutsch:

  • C Nys: Im Winter 2017/2018 starben in Deutschland 25.000 Menschen an der Grippe, ohne daß es einen Politiker zu den heutigen Maßnahmen veranlaßte. Zur Zeit gibt es 43 (dreiundvierzig) Todesfälle in ganz Deutschland von denen man lediglich weiß, daß sie Corona positiv getestet wurden. Woran sie letztendlich tatsächlich starben wäre nur durch eine Obduktion feststellbar gewesen, die aber nicht stattfand. Gleichzeitig sterben jedes Jahr in Deutschland ca. 14 000 Menschen im Krankenhaus durch Krankenhauskeime, ohne daß es einen Politiker oder die Medien besonders interessiert. Aber bei 43 Corona-Toten wird der Notstand ausgerufen, die Wirtschaft ruiniert und unzählige Arbeitsplätze vernichtet. Was ist hier los ?
  • Hans Holger: Erwarten Sie nicht, daß ich eine moralische Grundlage bei Personen und Organisationen wie Clinton, Obama, Merkel, Trudeau, Mossad, Vatikan, CIA, Seehofer, Jesuiten, Eppstein usw. annehmen kann. Es ist die personifizierte Bösartigkeit. Sie kennen weder Grenzen noch Ethik, kein Respekt vor Mensch und Tier und ihr Tuen gilt nur dem was nützt. Sie haben doch nicht Geschichte gefälscht, um uns ein schönes Leben zu gestalten? – Was ist denn mit den geheimen Forschungen, die durch erpreßtes Schwarzgeld finanziert wurden? Wo sind die technischen Entwicklungen geblieben, die eine ganz andere Lebensqualität ermöglichen würden? Diese Bande von Sumpfkreaturen hat genau das getan, was nicht akzeptabel ist.
  • Autumn Belgique: (bearbeitet) Warum muss ich bei Covid 19 unweigerlich an die Deagel-Liste denken?! Wer auch immer dafür (Covid 19) verantwortlich ist,wird sich ganz sicher etwas dabei denken.Und diese verantwortungslose Truppe hat ganz sicher auch keinerlei Skrupel, ganz vielen Menschen dass Leben auszulöschen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Globalisten nicht gerade Unschuldig am dem ganzen sind.

KommentarRT(screenshot RT)

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14 Antworten zu Der lautlose Tod – Chemiewaffen in der BRD

  1. Weber Johann schreibt:

    Dieser Tage bejubelten die Systemmedien die sogenannte Wahl zur ersten „freien Volkskammer“ am 18. März 1990.

    In eine der ersten Sitzungen dieser, jetzt so freien Volkskammer, möchte ich auf einen im Zusammenhang mit Chemiewaffeneinsatz ungeheuren Vorgang hinweisen, der sich in der Volkskammer abspielte.
    In der Volkskammersitzung 6. April 1990, immer noch in der DDR, genügte einem Abgeordneten mit dem Namen Weiß vom Bündnis90/Grüne eine ihm vorliegende Meldung, um dies gleich auf die Tagesordnung der Volkskammer setzen zu lassen. Ich zitiere aus dem Protokoll von dieser Volkskammersitzung:

    „Wir kommen zum letzten Tagesordnungspunkt 8:
    Aktuelle Stunde zu Fragen der Zulieferungen von Grundstoffen zur Herstellung chemischer Waffen im Irak. […] Da die Fraktion Bündnis 90/Grüne die Aktuelle Stunde beantragt hat, erhält sie zuerst das Wort. Ich bitte den Vertreter der Fraktion Bündnis 90/Grüne, das Wort zu nehmen. Es handelt sich um den Abgeordneten Weiß.

    Weiß (Bündnis 90/Grüne): Herr Präsident, Meine Damen und Herren! Am 2. April 1990 erklärte der irakische Präsident Sadam Hussein in einer Rundfunkansprache, der Irak verfüge über hochentwickelte chemische Waffen, darunter auch binäre Waffen. […] Dabei wurde nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen Senfgas eingesetzt. Gegenwärtig sind etwa 1 1/2 Millionen Kurden im Irak in Konzentrationslagern interniert. Am 17. März 1988 starben in der kurdischen Stadt Alapja durch den Einsatz chemischer Kampfstoffe 5000 Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder. Mehr als 10 000 wurden verletzt. […]
    Nach unserer Fraktion vorliegenden Informationen war oder ist auch die Deutsche Demokratische Republik in die Produktion von Giftgas im Irak verwickelt und somit zumindest indirekt am Vernichtungskrieg gegen die Kurden und an der Giftgasbedrohung gegen Israel beteiligt, und zwar in folgender Weise:
    Erstens: Die DDR lieferte oder liefert an den Irak Basischemikalien und vermutlich auch Ausrüstungen, die für die Produktion von Chemiewaffen eingesetzt werden.
    Zweitens: Spezialisten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit oder der Nationalen Volksarmee waren oder sind im Irak als Ausbilder tätig.
    Drittens: Beim Völkermord und der Deportation der Kurden sind in der DDR hergestellte IFA-Militärfahrzeuge eingesetzt worden. Angesichts der angeführten Tatsachen frage ich den Herrn Minister für Auswärtige Angelegenheiten, wie er beabsichtigt, zukünftig die Beziehungen zum Irak und seinen Verbündeten zu gestalten.
    Ich frage den Herrn Minister für Innere Angelegenheiten und den Herrn Minister für Abrüstung und Verteidigung, ob gegenwärtig noch Ausbilder oder zivile Spezialisten im Irak eingesetzt sind, und falls ja, wie gewährleistet ist, daß sie nicht direkt oder indirekt am Völkermord an den Kurden und an der Bedrohung Israels beteiligt sind.
    Ich frage ihn ferner:
    In welchen Einrichtungen und Institutionen der DDR sind irakische Staatsangehörige ausgebildet worden?
    Wurden Staatsangehörige des Irak beim Staatssicherheitsdienst ausgebildet, oder wurde ihre Ausbildung vom Staatssicherheitsdienst organisiert und kontrolliert?
    Waren Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes als Ausbilder im Irak tätig?
    Und schließlich: Wurden Geräte, die zur Überwachung und zur nachrichtendienstlichen Tätigkeit geeignet waren, an entsprechende Stellen im Irak geliefert?
    Ich frage schließlich den Herrn Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, ob ihm die Lieferungen von Technologie und Chemikalien in den Irak bekannt sind und ob er beabsichtigt, eventuell noch bestehende Lieferverpflichtungen der DDR für Chemikalien und Chemieausrüstungen in den Irak zu stornieren.
    Mir ist bewußt, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, daß nicht Ihre Regierung für die bisherige Nahostpolitik der DDR verantwortlich zu machen ist. Deshalb sind den angesprochenen Fachministern die hier gestellten Fragen im wesentlichen bereits kurz nach der Regierungsbildung vorgelegt worden.
    Ich bitte ihre Regierung eindringlich, alles nur Mögliche zu tun, um zu verhindern, daß unser Land weiterhin, direkt oder indirekt, an der Bedrohung Israels und an der Bedrohung des kurdischen Volkes, insbesondere durch irakische Chemiewaffen, beteiligt ist.

    Das Hohe Haus bitte ich, sich konsequent für die weltweite Ächtung chemischer Kampfstoffe und für die Ächtung chemischer Kampfstoffe insbesondere in der DDR einzusetzen.“

    Ich danke Ihnen. (Beifall)

    Klicke, um auf 1005.pdf zuzugreifen

    Die Wahrheit kann jeder auf Wikipedia nachlesen:

    „Westdeutsche Firmen mit Ostdeutschem Design“ errichteten zwischen 1982 und 1983 in al-Muthanna eine Chemiefabrik unter dem Deckmantel der Pestizid-Produktion.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chemiewaffenprogramm_des_Irak

    Ich habe nie eine Volkskammersitzung gesehen oder gehört. Ich bin mir sicher, es gab nie einen Volkskammerabgeordneten, von 1949 bis 1989, der solches Gift gegen die DDR verstreuen konnte. Und das war gut so.
    Ich frage, hat sich je dieser Herr Weiß oder Bündnis90/Grüne bei den Menschen in der DDR dafür entschuldigt, eine solche menschenverachtende, mit Hass gegen die DDR triefende Westpropaganda in der DDR-Volkskammer „ausgespuckt“ zu haben?

    • Osti schreibt:

      Viele DDR Bürger haben bis heute nicht begriffen was 1989 wirklich passiert ist.

    • Osti schreibt:

      PS: Es ist schon interessant wie die das machen: Einfach behaupten und dann die Grausamkeit in allen Details schildern. Ein Propagandatrick übelster Sorte!
      Genauso wie die Behauptung, in der DDR wären Internierungslager geplant gewesen, viele haben das geglaubt ohne darüber nachzudenken.
      Für Lügen entschuldigen? Daran denken die doch gar nicht!

  2. Weber Johann schreibt:

    Ich möchte nochmals auf den Eintrag bei wikipedia aufmerksam machen:

    „Westdeutsche Firmen mit Ostdeutschem Design“ errichteten zwischen 1982 und 1983 in al-Muthanna eine Chemiefabrik unter dem Deckmantel der Pestizid-Produktion.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chemiewaffenprogramm_des_Irak

    „Westdeutsche Firmen mit Ostdeutschem Design“ perfider geht es doch nicht. Noch verachtender, und dies 1982, 7 Jahre vor dem Zusammenschluss.

    Was haben unsere (Alt-BRD) Politiker aller im damaligen Bundestag vertretenen Parteien (außer KPD), Systemmedien, dutzende West-Terrororganisationen (Ostbüro der Westparteien, Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU), Untersuchungsausschuss freier Juristen (UfJ), die sogenannten Freiheitssender wie z.B. RIAS usw), im „Ostdeutschem Design“ alles unternommen, nur um die Regierungen in der DDR als „Ungeheuer“ darzustellen.

    Und wie viele Leute in der DDR sind dieser menschenverachtenden Diffamierung des DDR-Staates gefolgt?

    • sascha313 schreibt:

      Danke, gerade auch Wiki… ist ein aggressives Herrschaftsinstrument hinter einer Fassade von falscher „Seriosität“ und vorgetäuschter „Meinungsvielfalt“.

    • Don A schreibt:

      „Westdeutsche Firmen mit Ostdeutschem Design“ – was soll das denn sein? Sind die westdeutschen Firmen mit dem Trabant dahin gefahren?

      • sascha313 schreibt:

        Naja – das Perfide daran ist, daß in dem gesamten Beitrag von Wikipedia der Eindruck erweckt werden soll, daß der Ausgangspunkt dieser verbrecherischen Maßnahmen in der DDR bzw. in Moskau gewesen sein soll:
        – „von den USA und Russland ausgebildet“;
        – „in Moskau ausgebildete(n) Doktoren“;
        Doch immerhin wird eingeräumt:
        „Über 80 Prozent der Doktoren und 40 % der Ingenieure wurden im Westen ausgebildet.“ und immerhin werden auch die Lieferanten dieser Giftstoffe genannt. Der gesamte Betrag liest sich wie ein Sachbericht mit zahlreichen „Quellenangaben“ – dessen Zweck ist offenbar, nachträglich eine Rechtfertigung für die USA-Aggression im Irak zu konstruieren…

  3. Liebe Genossin sascha313,

    kannst du mir bitte mitteilen, weshalb du meinen Kommentar nicht frei geschaltet hast?

    • sascha313 schreibt:

      Lieber Genosse Jauchuchanam,
      es gibt manchmal Dinge die passen einfach nicht! Wir wollen hier alle doch versuchen, sachlich und nüchtern zu bleiben und alle Dinge vom proletarischen Klassenstandpunkt aus zu betrachten: Cui bono? – Gerade jetzt herrscht in den Medien und in der Öffentlichkeit eine zunehmende Gereiztheit, Panik und Aggressivität. Ich denke, da sollten wir nicht unbedingt Öl aufs Feuer gießen…

      • Weber Johann schreibt:

        Lieber sascha, ich stimme Dir zu Deiner Vorgehensweise zu.

        Hier eine Meldung:
        „Der Verfassungsschutz beobachtet RT Deutsch wegen dessen Berichterstattung zur Corona-Krise – so hieß es gestern auf Bild.de. Mittlerweile ist der Artikel korrigiert. Sein Autor hatte eine Antwort des BfV falsch ausgelegt und so Fake News produziert. Als Beispiele für diese Propaganda nennt der Autor des Artikels, der RT Deutsch und Russland in herzlicher Abneigung verbundene Bild-Redakteur Julian Röpcke, das Interview mit dem Internisten Claus Köhnlein, das Gespräch mit dem Ökonomen Max Otte, einen Standpunkt von Kani Tuyala und ein Gespräch mit dem Arzt Bob Arnot über das Händewaschen.“
        https://deutsch.rt.com/inland/99869-beobachtet-verfassungsschutz-rt-deutsch-wegen/

    • Osti schreibt:

      Hi Georg, auch ich lese Deine Kommentare und kann feststellen daß es viele Übereinstimmungen gibt ob unserer Ansichten und geschichtlichen Kenntnisse.
      Nun ist es aber auch so, daß man sich manchmal etwas mißverständlich ausdrückt (das passiert jedem von uns!) und hierzu meine ich: Es ist besser einen missverständlichen Kommentar zu löschen als ein falsches Bild dieser Plattform hier entstehen zu lassen.
      Danke Sascha, danke Euch allen!

  4. Eleonore Kraus schreibt:

    Vielem von dem, was ich hier lese kann ich nur bedingt zustimmen, trotzdem kann ich das meiste, bis auf die Tatsachen, die von einigen verdreht dargestellt werden so stehen lassen, denn ich habe weder eine Mission, noch steht mir zu anderen die „Welt erklären“ zu wollen oder aber eine Arbeit zu leisten, die man aus meiner Sicht aber selber zu leisten hat, frei nach Kant:
    „Bediene dich deines eigenen Verstandes.“
    Lernen ist keine Anhäufung von erworbenem Wissen, sondern was man mit dem Wissen macht, wie man es umsetzt, wie man es einordnet, wie man es nutzt und für wen man es nutzt, dass ist eine von vielen Erfahrungen und das man in Frage stellt, steht doch außer Frage.
    Die marxistische Weltanschauung ist weder mechanisch, noch in dem Sinne festgelegt, dass keine Bewegung mehr möglich sein kann, sondern entsprechend der Dialektik, „dass immer alles in Bewegung ist.,“ und das es selbst im Sozialismus Widersprüche gibt ist folgerichtig.
    Beeindruckt bin ich immer wieder von der Fülle an wichtigen Informationen, auch aus der Literatur, die verloren schien und hier neu erblüht, dafür danke ich dir, lieber Sascha.
    Dein Blog ist unverzichtbar.

  5. Pingback: Wissenschaftlichkeit… | Sascha's Welt

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