Gibt es einen Ausweg aus der Krise?

Italien2019Natürlich gibt es aus jeder Krise irgendeinen Ausweg, und sei er noch so drastisch und folgenschwer. Im Falle der jetzigen Korona-Krise, die die bevorstehende Weltwirtschaftskrise nur dürftig zu verbergen vermag, folgt dem alsbald die massenhafte Enteignung aller Bevölkerungsschichten. Doch selbst dieser Betrug wird das kapitalistische System nicht retten. Auch wenn es sich, wie an anderer Stelle schon erklärt, um einen „orchestrierten, internationalen finanzfaschistischen Putsch“ handelt. Bisher hat das marodierende monopolkapitalistische System immer einen Ausweg im Faschismus gesucht. Doch alles das ist ungewiß! Das einzige, was gewiß ist, das ist die Tatsache, daß nur der Sozialismus einen Ausweg aus der Krise bietet. Die Produktionsmittel, Grund und Boden gehören in die Hände des Volkes. Doch wie soll das geschehen? Von allein geschieht dies nicht…

Heute werden in den kapitalistischen Staaten (unabhängig davon, ob es immer notwendig ist oder nicht!) Ausgangssperren, Abstandsvorschriften, öffentliches Zusammentreffen von mehr als zwei Personen, die Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Mundschutzmasken und andere Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten unter drastische Strafe gestellt. Sicher wird auch die von der Gates-Mafia finanzierte und gesteuerte WHO versuchen, massenhaft „Medikamente“ und „Impfstoffe“ unters Volk zu bringen und sich damit horrende Gewinne zu sichern.


Für eine revolutionäre, kommunistische Partei!

WKP (B), 03.04.2020

„Gebt uns eine Organisation von Revolutionären,
und wir werden Rußland aus den Angeln heben!“ [1]
(W.I. Lenin)

Friedrich Engels charakterisierte den Kapitalismus in seiner Schrift „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“ als einen Vandalen, der sowohl die vom Menschen geschaffenen Produktivkräfte als auch die Arbeitskraft des Menschen selbst rücksichtslos zerstört. Er schrieb dort:

„In den Trusts schlägt die freie Konkurrenz um in ein Monopol, kapituliert die planlose Produktion der kapitalistischen Gesellschaft vor der planmäßigen Produktion der hereinbrechenden sozialistischen Gesellschaft. Allerdings zunächst noch zu Nutz und Frommen der Kapitalisten. Hier aber wird die Ausbeutung so handgreiflich, daß sie zusammenbrechen muß. Kein Volk würde eine durch Trusts geleitete Produktion, eine so unverhüllte Ausbeutung der Gesamtheit durch eine kleine Bande von Kuponabschneidern sich gefallen lassen.“ [2]

Die Schwierigkeiten einer Revolution

Fast genau 140 Jahre sind vergangen, seit diese Zeilen geschrieben wurden, und der Kapitalismus ist immer noch lebendig. Warum? Wenn es einer Minderheit gelingt, die Mehrheit zu unterwerfen, ist nicht klar, warum sich die Mehrheit nicht von der Minderheit befreien kann? Weil es für die Mehrheit viel leichter und einfacher ist, die Minderheit loszuwerden, während es für die Minderheit viel schwieriger und komplizierter ist, die Mehrheit zu unterwerfen. Die Tatsache, daß es für die Mehrheit viel leichter und einfacher ist, die Minderheit loszuwerden, ist in der Theorie nicht schwer zu begreifen. Doch in der Praxis gibt es enorme Hindernisse.

Wie kann man den Kapitalismus überwinden?

Der Kapitalismus, so bestialisch und verkommen er auch erscheinen mag, wird nicht von sich selbst gehalten, sondern von den Kräften der Kapitalisten, die die Gesellschaft beherrschen und ihre wirtschaftlichen und politischen Privilegien niemals freiwillig aufgeben. Um den Kapitalismus aufrechtzuerhalten, nutzen sie alle Gewalt des Staates. Eben dieser kapitalistische Staatsapparat ist es, mit dessen Macht die Kapitalisten den Kapitalismus bewahren können. Und damit das werktätige Volk, die Arbeiterklasse, den Kapitalismus vernichten kann, muß sie die politische Macht erobern.

Zwei gegensätzliche Klassen: Bourgeoisie und Proletariat

Schließlich gibt es nur noch zwei entscheidende Kräfte im politischen Kampf: die organisierte Kraft des Staates und die unorganisierte, spontane Kraft der Arbeiterklasse; und es ist offensichtlich, daß die organisierte Kraft der unorganisierten, spontanen Kraft überlegen ist. Deshalb kann die einfache Mehrheit der Arbeiterklasse im politischen Kampf nichts lösen und sie wird auch nichts lösen.

„Ein Element des Erfolges besitzt sie, die Zahl.
Aber Zahlen fallen nur in die Waagschale,
wenn Kombination sie vereint und
Kenntnis sie leitet.“
[3]
(Karl Marx)

Was ist notwendig, um den Kapitalismus zu beseitigen?

Damit die Arbeiterklasse siegen kann und den Kapitalisten die Staatsmacht entziehen und damit den Kapitalismus vernichten kann, ist es notwendig, daß ihr politischer Kampf, genau wie der politische Kampf der Kapitalisten, von einem einzigen Zentrum aus organisiert und geführt wird; nur eine organisierte Kraft kann die organisierte Macht stürzen, sagte Lenin. Die Arbeiterklasse selbst kann dies jedoch nicht tun, da sie in verschiedene Branchen, Unternehmen, Industriezweige, Handel und Dienstleistung usw. zersplittert ist. Dazu braucht sie eine zentralisierte Organisation – eine politische Partei, die alle und jegliche Formen des Protest und der Empörung in einem gemeinsamen Angriff vereint, eine Organisation, die aus professionellen Revolutionären besteht, die sich selbstlos der Zerstörung des Kapitalismus, jeglicher Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, verschrieben haben.

Die Kommunistische Partei der Sowjetunion

Lenin und Stalin haben eine solche politische Partei gegründet. Es war die Kommunistische Partei der Sowjetunion – die Partei der Bolschewiki. Die Notwendigkeit, eine führende und organisierende Kraft zu schaffen, die eine revolutionäre kommunistische Partei ist, wird diktiert von der enormen Herausforderung, das Privateigentum an Grund und Boden sowie an den Produktionsmitteln in das Volkseigentum zu überführen, was zutiefst ein Anliegen der schöpferischen Selbsttätigkeit der Massen vieler Millionen Werktätiger ist.

Worin besteht die Aufgabe einer Kommunistischen Partei?

Die revolutionäre kommunistische Partei beschränkt sich in ihrer Tätigkeit nicht auf die abstrakte Verkündigung sozialistischer Ideen, so wie es einige, von den Kapitalisten gekaufte Professoren und andere Gestalten mit dem „Marxismus-Leninismus“ tun, sondern sie läßt sich von praktischen Erfahrungen leiten, überprüft jeden ihrer Schritte, lernt aus ihren Fehlern und lehrt andere den politischen Kampf zur Beseitigung des Kapitalismus zu führen. Die Aufgabe der revolutionären Kommunistischen Partei besteht gerade darin, die Arbeiterklasse in einem revolutionären Geist zu organisieren und zu erziehen, ihr eine kämpferische Entschlossenheit einzuflößen und sie zum Kampf um die Staatsmacht zusammenzubringen.

…ein gewaltiger Irrtum!

Es gibt Momente, in denen eine Wirtschaftskrise zu einer politischen Krise eskaliert. Daher haben einige Anhänger Lenins und Stalins den Eindruck, daß die Macht des Kapitals nun schon so erschüttert sei, daß die Kapitalisten sich in einer verzweifelten Situation befinden, daß es mit ihnen nun zu Ende gehe und daß es ausreiche, einige hunderttausend Menschen auf die Straße zu bringen, um die Staatsmacht der Arbeiterklasse zu erobern. Dies ist großer Irrtum! Eine absolut ausweglose Lage gibt es nicht.

Ist die Lage der Kapitalisten wirklich schon so ausweglos? 

Die Kapitalisten verhalten sich wie Raubtiere, die entlarvt wurden und die kopflos eine Dummheit nach der anderen machen, was die Situation verschlimmert und ihren Tod beschleunigt. Das ist alles richtig. Doch es „beweist“ noch längst nicht, daß es absolut keine Möglichkeit gibt, eine gewisse Minderheit mit gewissen Zuwendungen zu bestechen, um eine solche Bewegung oder den Aufstand eines Teils der Unterdrückten mit aller Gewalt niederzuschlagen. Das haben die sogenannten farbigen Revolutionen bewiesen. Dabei ging die Macht von einer Gruppe von Kapitalisten auf eine andere über. Am Ende bleibt sie doch in den Händen der Kapitalisten, und die Arbeiterklasse wird besiegt.

Das Kriterium der Theorie ist die Praxis

Wer also die „absolute“ Ausweglosigkeit der Lage des Kapitalismus zu beweisen sucht, der betreibt ein kleinkariertes, leeres Spiel mit Konzepten und mit Worten. Einen echten Beweis in dieser und in ähnlichen Fragen kann nur die Praxis liefern. Und die Praxis beweist, daß die Arbeiterklasse die Kapitalisten nur dann besiegen kann, wenn ihr Kampf von der revolutionären Kommunistischen Partei geführt wird. Davon zeugt die gesamte Geschichte des politischen, d.h. des revolutionären Kampfes des Proletariats.


Warum war die Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland 1917 so erfolgreich?

Am Ende des Ersten Weltkriegs brach in mehreren europäischen kapitalistischen Ländern eine revolutionäre Bewegung aus. Doch die Revolution siegte nur in Rußland, wo es eine revolutionäre kommunistische Partei gab, die imstande war, die russische Arbeiterklasse zu erheben und zum Sturm auf den Kapitalismus zu führen. In anderen kapitalistischen Ländern, in denen die materiellen Bedingungen für den Sieg der Revolution weitaus günstiger waren als in Rußland, beispielsweise in Deutschland, wurde die Revolution besiegt. Und warum?

Warum nicht auch in anderen Ländern?

Der Hauptgrund für die Niederlage der Revolution in jenen kapitalistischen Ländern, die weiter entwickelt waren als Rußland, lag darin, daß es in diesen Ländern keine revolutionären kommunistischen Parteien gab, die in der Lage gewesen wären, die werktätigen Massen in den Kampf zu führen; sie hatten sich lediglich spontan gegen die Verursacher des Krieges erhoben. Darin sind sich die Führer des Weltproletariats einig – und gemeint sind damit diejenigen, die dem Marxismus-Leninismus und der revolutionären Arbeiterbewegung treu geblieben sind.

Warum siegte die Revolution ausgerechnet in Rußland?

Wie ist es erklärlich, daß die Revolutionen ausgerechnet in denjenigen Ländern niedergeschlagen wurden, deren Wirtschaft viel besser auf eine sozialistische Umgestaltung vorbereitet war als die russische? Der einzige Grund besteht darin, daß es in diesen Ländern keine revolutionären kommunistischen Parteien gab, die in der Lage gewesen wären, die breitesten Massen der Arbeiter zum Kampf um die Zerschlagung des Kapitalismus zu inspirieren und zu erziehen. Und damit wird auch klar, daß unter den Bedingungen des verrottenden kapitalistischen Systems der „subjektive Faktor“ der Revolution, d.h. der Organisationsgrad der Arbeiterklasse und ihrer kommunistischen Partei, die zentrale und entscheidende Frage im politischen Kampf der Arbeiterklasse gegen die Kapitalisten ist.


Die betrügerischen Machenschaften der Kapitalistenklasse

Einschleusung von Provokateuren: In erster Linie werden alle Versuche der Arbeiter und fortschrittlich denkender Menschen, eine wirkliche, revolutionäre kommunistische Partei zu schaffen, von Anfang an durch Provokationen der Kapitalisten mit allen möglichen Mitteln unterbunden. Bereits in der Gründungsphase einer solchen Organisation schleusen die Kapitalisten ihre Provokateure ein, die sie bewußt unterstützen und ihr helfen, zu einer politischen Partei zu werden, um sie dann im richtigen Moment von innen heraus zu sprengen.

Pseudo-kommunistische Parteien: Gleichzeitig schaffen die Polit-Technologen der Kapitalisten falsche Parteien, die als „kommunistische“ Partei bezeichnet werden, um die Arbeiterklasse über die wirkliche Bedeutung einer kommunistischen Partei im politischen Kampf zu täuschen. Eine kommunistische Partei soll nämlich das revolutionäre Bewußtsein und die revolutionäre Entschlossenheit der Arbeiterklasse wecken und sie zum Kampf für die Beseitigung des Kapitalismus führen.

  • Einige dieser angeblich „kommunistischen Parteien“ ersetzen jedoch den politischen Kampf der Arbeiterklasse zur Beseitigung des Kapitalismus durch einen „Kampf um die Umverteilung“ des Nationaleinkommens zugunsten der Arbeiter. Das ist jedoch wirtschaftlicher Betrug. Solange das Privateigentum an Grund und Boden sowie an den Produktionsmitteln aufrechterhalten bleibt, wird das Nationalseinkommen immer im Interesse der Kapitalisten verteilt.
  • Andere angeblich „kommunistische Parteien“ schwatzen von Gerechtigkeit und suggerieren der Arbeiterklasse, daß man die Kapitalisten nur von der Ungerechtigkeit der bestehenden Gesellschaftsordnung überzeugen müsse, dann werde es Frieden und „Gemeinwohl“ in der Gesellschaft geben. Das ist die schmutzigste und populärste Täuschung der Arbeiterklasse, denn die Kapitalisten wissen sehr wohl – und sie verbergen es nicht einmal, daß die heutige kapitalistische Gesellschaft gerade wegen des Privateigentums an Grund und Boden und an den Produktionsmitteln ungerecht ist.

Alle diese betrügerischen Parteien ordnen in Wirklichkeit die Interessen der Arbeiterklasse den Interessen der Kapitalisten unter und lenken sie auf den Weg der Einigung und Zusammenarbeit mit ihnen.

…und es ist doch möglich!

Mit einer so großen Anzahl kapitalistischer Agenten in der Arbeiterklasse scheint es keine Möglichkeit zu geben, eine revolutionäre kommunistische Partei zu gründen. Doch auch das ist ein Irrtum! Wenn selbst im vorrevolutionären Rußland, wo die kommunistische Ideologie verboten war, wo die ersten Verbreiter dieser Ideologie gezwungen waren, im Untergrund zu arbeiten, wo sie der brutalsten Verfolgung ausgesetzt waren – wenn es auch unter diesen despotischen Bedingungen der Unterdrückung jeder fortschrittlichen Bewegung durch die Ausbeuterklasse, einer kleinen Gruppe von Arbeitern und fortschrittlichen Denkern, den Bolschewiki, die sich auf die Seite der Arbeiterklasse stellten, gelang, eine revolutionäre kommunistische Partei zu gründen, dann kann es in unserer Zeit, in der man die kommunistische Ideologie offen verbreiten darf, in der man sich zur Diskussion und Klärung ideologischer, theoretischer und organisatorischer Fragen versammeln darf, umso mehr möglich sein, eine revolutionäre kommunistische Partei zu gründen.

Was brauchen wir mehr…?

Es genügt das einfache Gefühl der Solidarität, das auf dem Verständnis der eigenen gleichgearteten Klassenposition beruht, um aus Arbeitern aller Länder und Sprachen eine große revolutionäre kommunistische Partei zu schaffen und ihren Zusammenhalt zu bewahren. Und dabei ist es nicht einmal notwendig, dafür eine offizielle (staatliche) Partei regisitrieren zu lassen. Eine einfache, selbstverständliche Verbindung gleichgesinnter Genossen dieser Klasse reicht aus, um die breitesten Schichten des arbeitenden Volkes zum Kampf für die Vernichtung des Kapitalismus zu erziehen.

Das reicht aus, und ist mehr als ausreichend…

„Ich arbeitete in einem Zirkel*, der sich sehr weite, allumfassende Aufgaben stellte, und wir alle, die Mitglieder dieses Zirkels, mußten es schmerzlich, qualvoll empfinden, daß wir uns als Handwerkler erweisen in einem so historischen Moment, wo man, den bekannten Ausspruch variierend, sagen könnte: Gebt uns eine Organisation von Revolutionären, und wir werden Rußland aus den Angeln heben!“  [4]
(W.I. Lenin, „Was tun?“)

* Lenin meint seine revolutionäre Tätigkeit in Petersburg in den Jahren 1893 bis 1895.


[1] W.I. Lenin: „Was tun?“. In: W.I. Lenin, Dietz Verlag, Berlin, Werke Bd.5, S.483.
[2] Friedrich Engels, „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft – III“.
In: Karl Marx/Friedrich Engels, Dietz Verlag Berlin, 1987, Werke, Bd.19, S.220f.

[3] Karl Marx: „Inauguraladresse der Internat. Arbeiter-Assoziation“.
In: Karl Marx/Friedrich Engels, Dietz Verlag Berlin, Werke, Bd.16, S.12.

[4] W.I. Lenin, „Was tun?“. In: W.I. Lenin, Dietz Verlag Berlin, 1955, Werke, Bd.5, S.483.

Quelle: http://bolshevick.org/za-revolyucionnuyu-partiyu/

(Foto: Von den italienischen Kommunisten organiserte Massendemonstration in Rom)
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5 Antworten zu Gibt es einen Ausweg aus der Krise?

  1. Pingback: Der Kapitalismus ist am Ende… | Sascha's Welt

  2. Thomas Weger schreibt:

    Enver Hoxha – Eurokommunismus ist Antikommunismus. Auf 250 Seiten wird hier sehr detailliert die ewige Rolle der Diversanten, Renegaten und Revanchisten beschrieben, die schon immer den Weg zum eigentlichen Sozialismus und zur kapitalistischen Alternative bekämpften. Stalin erscheint hier in seinem historisch richtigen Licht im Gegensatz zu den Vertretern der „5. Kolonne“ und anderen machiavellischen Langzeitdemagogen. Kann im Internet heruntergeladen werden und ist vielleicht heute gültiger denn je!

  3. Pingback: Ein Rückblick: Die Weltwirtschaftskrise (1929-1932) | Sascha's Welt

  4. Pingback: Ein Rückblick: Die Weltwirtschaftskrise (1929-1932) – maoistdazibao

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