Irina Kusnezowa: Zwangsimpfungen sind ein Verbrechen!

ZwangsimpfungNachdem die verbrecherischen Absichten der Bill-und-Melinda-Gates-Foundation auch bei uns bekannt wurden, bewegt nun ein weiteres Verbrechen der Pharmazeutischen Industrie die Gemüter. Es ist ja nicht unbekannt, daß die Pharmaindustrie in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung schon seit langem als nahezu unerschöpfliche Profitquelle gilt. Hier werden durch den Verkauf von Medikamenten Milliardensummen eingenommen, die Profite der Pharmakonzerne steigen mit zunehmender Krankheit in astronomische Höhen. Ja, Krankheiten werden sogar vorsätzlich erzeugt. Gleichfalls wirken sich hier die verbrecherischen Ziele der herrschenden Klasse auch dahingehend aus, die durch die Automatisierung und Rationalisierung der Industrie und die Massenentlassungen hervorgerufene „Überbevölkerung“ mit mörderischer Gewalt zu vernichten. Massenmord als Prinzip einer ganzen Industrie! Das übertrifft alles, was die Nazis mit der fabrikmäßigen Vernichtung von Millionen Menschen in den deutschen Konzentrationlagern vollführten.

Der neue Impfstoff – eine heimliche Sterilisation?

Eine korrupte Gesellschaft

Die Staatsbeamten und das medizinisches Personal, die dem russischen Volk unermüdlich Impfungen aufzwingen, sind die wahren Verbrecher. Und kein Bestechungsgeld, das sie von der Pharma-Mafia erhalten, wird jemals einem von denen helfen, sich von diesen schrecklichen Verbrechen reinzuwaschen. Unter dem Deckmantel von „geplanten“, d.h. kalendarischen Impfungen werden in unserem Land insgeheim Experimente an Kindern durchgeführt, um die Wirksamkeit neuer Impfstoffe zu testen. Schon jetzt wird mit einer einfachen Abgabe durch das Gesundheitsministeriums der „neue“ Impfstoff Gardasil gegen eine Infektion mit menschlichen Papillomviren (humanae Papillomaviridae – HPV) getestet. Mit Einschüchterung, Grobheit und Zwang zur Impfung üben die Ärzte Druck auf die Menschen aus. Informationen über Komplikationen nach der Impfung werden sorgfältig verschwiegen.

Zwangsimpfungen – ein einträgliches Geschäft

Wer nicht untergehen will, der kann nur alles dafür tun, sich selbst zu retten. Eine Reihe von Protesten gegen diesen Völkermord durch Impfung wird in Omsk von Teilnehmern der russischen Volksbewegung „Golden Age Revival“ organisiert. Es ist an der Zeit, aus diesem Albtraum zu erwachen und sich mit Wissen zu wappnen. Es ist an der Zeit, mit Kompetenz an Entscheidungen heranzugehen, die die Gesundheit unserer Kinder betreffen. In den USA und Europa gibt es bereits Impfungen gegen Pneumokokken-, Varizellen-, Hepatitis A und Papilloma-Virus-Infektionen, also werden wir die gleichen Impfungen einführen! Das ist völlig klar, denn jede Zwangsimpfung bedeutet eine Menge Geld, das die Beamten von den Impfstoffherstellern bekommen. Somit kann man die Liste der Pflichtimpfungen im nationalen Impfkalender ins Unendliche ausdehnen.

„Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausfalle“

Aus irgendeinem Grunde haben die Akademiemitglieder des Gesundheitswesens „vergessen“, daß sich alle Neugeborenen, die geimpft werden müssen, zunächst einer immunologischen Untersuchung zu unterziehen sind, um eine Immunschwäche für eine bestimmte Krankheit festzustellen. Jedes Kind sollte eine Karte für eine immunologische Untersuchung erhalten. Doch ein solches Verfahren ist teuer und kann nur in „elitären“ Einrichtungen durchgeführt werden. Eine einfache Entbindungsklinik ist nicht in der Lage, ein solches Verfahren durchzuführen, die Eltern verfügen nicht über genügend eigene Mittel, und die Pläne der Vertreter des herrschenden Systems sehen keine unentgeltlichen Ausgaben für die Bevölkerung vor. Daher ist es unzulässig, über derartige Massenimpfungen zu sprechen. Und lassen Sie sich nicht von ihrer „Sorge“ um die Gesundheit der Nation in Form von kostenlosen Massenimpfungen in die Irre führen! Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle.

Pharmakonzern Merck kassierte 1,5 Milliarden Dollar

Das Rücknahmesystem für den Kauf und die Verteilung von Impfstoffen weckt erst recht den Appetit der Staatsbeamten, auf die Gesundheit ihrer Bürger zu „achten“. In letzter Zeit wurde der Impfstoff Gardasil gegen die Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV) angepriesen, und alle Massenmedien empfahlen diesen neuen Impfstoff als ein Mittel gegen den Gebärmutterhalskrebs. Unnötig zu sagen, daß man mit der Angst, an Krebs zu erkranken, ein sattes Geld verdienen kann, und die Menschen werden in der Hoffnung diesem „Wunder“-Impfstoff nachjagen. Allein im Jahre 2009 hat die Firma „Merck“ laut Statistik mit diesem Gardasil 1,5 Milliarden Dollar verdient.

Was ist eigentlich dieses Gardasil der Firma Merck?

Es handelt sich um ein Virus-Außenhüllenprotein, das aus transgener Hefe gewonnen wird (ein genetisch manipulierter Impfstoff, der virusähnliche Proteinpartikel von HPV enthält, die in Hefezellen eingebracht werden). Weitere Bestandteile des Impfstoffs sind Aluminium, Natriumchlorid, Polysorbat und Borax. Aluminium und Blei werden als hochgefährliche Stoffe eingestuft. Bor wird bei der Herstellung von Herbiziden [2] und Detergenzien [3] eingesetzt. Soll unseren jungen Frauen und Mädchen auf diese Weise in Form eines Impfstoffs ein „nützlicher“ Cocktail verabreicht werden? Hinzu kommt das psychologische Trauma, das mit den Untersuchungen im Intimbereich vor der Impfung verbunden ist.

2010 über 18.000 Komplikationen und 65 Todesfälle…

Die Mädchen werden gezwungen ihr Intimleben zu offenbaren, weil Gardasil für die Jungfräulichkeit (im Alter von 10 bis 20 Jahren) berechnet ist, und denjenigen, die bereits ein aktives Sexualleben begonnen haben und schon mit HPV infiziert sind, der Impfstoff ohnehin nicht hilft, sondern im Gegenteil, die Entwicklung von Präkanzerosen provozieren kann. Bei bestimmten Menschen kann Gardasil das Krankheitsrisiko um 44,6% erhöhen. Ein russisches Sprichwort lautet: „Eine Ahle kann man nicht in einem Sack verstecken.“. Allein im Jahre 2010 registrierte das russische Meldesystem für Impfkomplikationen mehr als 18.000 Fälle von Komplikationen nach der Einführung des Impfstoffs, darunter 65 Todesfälle! Wieviele mögen es bis heute sein!?

Ein lebensgefährlicher „Impfstoff“…

Die Mädchen leiden unter Krämpfen, Schlaganfällen, Schwindel, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Muskelschmerzen. Darüber hinaus sind auch Haarausfall, Appetitlosigkeit, Ohnmacht, Vergrößerung der Lymphknoten, Herzprobleme, Lähmungen, Juckreiz und Ausschläge zu verzeichnen. Dieser Impfstoff hat sich in den Ländern, in denen bereits geimpft wurde, als ÄUSSERST GEFÄHRLICH erwiesen. In den Vereinigten Staaten wurde die Website „Truth About Gardasil“ eingerichtet, auf die Mädchen und ihre Mütter darüber sprechen, wie der Impfstoff sie verkrüppelt und zu Invaliden gemacht hat. Die Mütter warnen andere Mütter dringend davor, ihre Töchter solchen Leiden auszusetzen und sie nicht impfen zu lassen. Das Entscheidende ist, daß der Impfstoff Gardasil zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs identisch ist mit dem Impfstoff, der in Mexiko, Nicaragua und Irak zur Sterilisierung von Mädchen verwendet wurde.

Der Impfstoff Gardasil wird den Mädchen in drei Stufen verabreicht. In den vier Jahren, in denen der Impfstoff im Westen erforscht wurde, erhielten nur 27% der Mädchen alle drei Dosen, der Rest vergaß sie entweder oder hatte schmerzhafte Komplikationen, die dazu führten, daß jede weitere Injektion abgelehnt wurde.


Eine riskante und unmoralische Impfung…

Im Fernsehen versucht eine Frau Dr. E. Malyshewa, uns von dem 100%igen Schutz vor Krebs durch Gardasil zu überzeugen, einem Impfstoff, der übrigens nur über 4 Jahre getestet wurde. Doch vom Zeitpunkt der Infektion mit dem Virus bis zur Krebsentstehung können etwa 20 Jahre vergehen, d.h. die reale Möglichkeit, an Krebs zu erkranken, bleibt lebenslang bestehen. Gardasil ist kein Impfstoff gegen Krebs. Es handelt sich um einen Impfstoff gegen nur 2 Stämme des humanen Papillomvirus, der in einigen Fällen bei einigen Frauen zu Gebärmutterhalskrebs führen kann. Es gibt aber mindestens 15 Stämme des Papillomavirus, die u.U. zu Krebs führen können. Geimpfte Mädchen können also an einer Infektion durch einen der übrigen 13 Virenstämme erkranken, die nicht durch den Impfstoff abgedeckt sind.

Die Verantwortungslosigkeit russische Ärzte

Warum werden die Komplikationen durch die Impfung mit Gardasil nicht in Betracht gezogen? Warum wurden, neben Jugra, auch Moskau und die Region um Moskau zu Testgebieten für einen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs an ihren Kindern erklärt und 15.000 Mädchen im Alter von 9-20 Jahren für dieses Projekt zur Verfügung gestellt? Auch in verschiedenen Regionen Sibiriens soll mit einer kostenlosen Impfung aller Mädchen im Alter von 14 Jahren und älter gegen eine Papillomavirusinfektion begonnen werden. Die Mediziner sprechen bereits davon, auch Jungen zu impfen. Laut A. Baranow, dem Vizepräsidenten der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften wird sich die Vereinigung der Kinderärzte Rußlands dafür einsetzen, daß nach der Impfung in Sibirien die Impfung gegen Papillomavirusinfektion in den Nationalen Kalender der Impfprophylaxe aufgenommen wird. Dazu sollen russische Ärzte in diesem Jahr epidemiologische Begründungen für die Aufnahme dieser, wie auch für die Impfung gegen Pneumokokkeninfektionen, in den Nationalen Impfkalender entwickeln…


Was geht hier eigentlich vor sich?

Die Antwort liegt auf der Hand: Unter dem Deckmantel der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs werden Mädchen sterilisiert, während die Apotheken durch ein Marketingmanöver mit der Angst der Menschen riesige Summen verdienen. Die Staatsbeamten benutzen unsere Kinder für ihre merkantilen Interessen. Sie haben das Fortpflanzungssoll bereits erreicht. Im Fernsehen erzählen die Journalisten immer noch, daß die Impfungen freiwillig seien. Doch dann sagen Sie mir, wieso lassen Sie als Erwachsene, als Regierungsbeamte und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, es zu, daß kleine Mädchen als Versuchskarnickel herhalten müssen?

Verbrecherische Ziele, verbrecherische Mittel

Alles läuft nach dem Plan zur Bevölkerungsreduzierung. Auf der Konferenz von Kairo 1994 wurden tatsächlich unter dem Deckmantel wohlklingender Slogans zur reproduktiven Gesundheit und zu den Rechten von Frauen, Jugendlichen und jungen Menschen Empfehlungen entwickelt, die Bevölkerung zu reduzieren, die Geburtenrate zu senken, die moralischen Werte zugunsten aller Arten von Verbrechen und Perversionen zu verändern und sie in den Rang einer Norm zu erheben. Schon Anfang 1990 hat die Abgeordnete der Staatsduma E. Lachowa eine Zwangssterilisierung vorgeschlagen. Damals erschien es vor dem Hintergrund einer Sterblichkeitsrate, die über der Geburtenrate lag, absurd, aber bis heute hat sich mit den Massenimpfungen daran nichts geändert.

Massenimpfungen dieser Art sind ein Verbrechen

Die Zwangssterilisierung war bereits in dem auf der EXPO 2010 in Shanghai als „innovative Strategie für die Zukunft Rußlands“ vorgestellten Foresight-Projekt „Kindheit-2030“ enthalten. Massenimpfungen sind ein Verbrechen. Darüber hinaus wird der HPV-Impfstoff von Erwachsenen und Teenagern als eine Auferlegung eines frühzeitigen Sexuallebens durch den Staat wahrgenommen – eines Staates, der sich lange Zeit verächtlich gegenüber Eheschließungen, Sexualerziehungsunterricht und der sexuellen Zügellosigkeit junger Menschen verhalten hat. Ausgerechnet vor diesem Hintergrund wird die Impfung gegen das Papillomavirus angeboten. Die Förderung des frühen Sexuallebens von Kindern führt zu Promiskuität, Sterilität und zur Degenerierung der Nation.

Gegen diese unmoralischen Massenimpfungen!

Dem kann man nicht mit allgemeinen Impfungen abhelfen, sondern nur mit der Propagierung einer vernünftigen Lebensweise und den Werten einer starken Familie als Lebensgrundlage der Gesellschaft, mindestens jedoch mit der Weigerung des Staates, der Gesellschaft Gesetze aufzunötigen, die die Moral zerstören, Gesundheit und Wohlstand unseres Volkes beeinträchtigen. Diese Impfungen machen Kinder krank. Und Gesundheit kann man nicht kaufen. Wenn wir diese obligatorische Massenimpfungen ablehnen, können wir den unmoralischen Versuchen an unseren Kindern entgegenwirken.

Irina Kusnezowa

Quelle: http://ruslekar.info/Sterilizatsiya-devochek-cherez-vaktsinatsiyu-1022.html
(Übersetzung: Florian Geißler – kommunisten-online)

[1] Siehe: https://shabdua.livejournal.com/5115435.html
[2] Herbizid: Pflanzengift; Mittel zur Unkrautvernichtung
[3] Detergenzien: Netzmittel; grenzflächenaktive Stoffe (bei Waschmitteln verwendet)

Siehe auch:
„Verbrecherisch und menschenverachtend“ – Die Machenschaften der Gates-Stiftung 
Der faschistische Massenmord und der Profit der deutschen Konzerne
Das „perfekte“ Gesundheitswesen der BRD

pdfimage Formular: Ärztliche Impferklärung


Im Sozialismus:

Das Gesundheitswesen in der DDR

Impfen oder nicht – das ist hier die Frage!

 

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9 Antworten zu Irina Kusnezowa: Zwangsimpfungen sind ein Verbrechen!

  1. Johann Weber schreibt:

    Um das Heutige zu verstehen zu können, ist ein Blick zurück, sehr wichtig. Leider viel Text. Im „Neues Deutschland“ vom 21. Mai 1955 stand:

    „Amerikanische Mütter fragen Warum?
    Von Maximilian Scheer
    Zweiundsechzig amerikanische Kinder erkrankten und starben binnen weniger Tage, nachdem sie gegen die Kinderlähmung geimpft worden waren. Auf den kleinen Gräbern verwelken die frischen Blumen, und mit den weinenden Müttern fragen Millionen von Menschen: Wie konnte es geschehen? War es Zufall? Oder war es Fahrlässigkeit? Oder Verbrechen? Die kleinen Toten fordern Antwort. Zweiundsechzig! Das ist die Zahl, die man öffentlich zugab. Für alle Mütter der Kleinen hatte der Sommer dieses Jahres weniger Sorge bringen sollen als alle Sommer vorher. Denn Sommer heißt nicht nur Hitze und dampfende tropische Feuchtigkeit in weiten Strecken des amerikanischen Landes, heißt auch: Kinderlähmung, die Jahr für Jahr um diese Zeit rund dreitausend Opfer fordert aber in diesem Sommer sollte es besser werden.

    In langjährigen Experimenten war von einem amerikanischen Arzt, Jonas Salk, ein Impfstoff gegen die Kinderlähmung entwickelt worden. Mit diesem Serum, sagte man, hatte er viele Kinder, sogar seine eigenen Kinder geimpft. Die Impfungen waren gut verlaufen, der Schrecken der Kinderlähmung war gebannt, und die Massenimpfung konnte beginnen. So sagte man. Man sagte es sehr laut. Man blies es mit Trompeten in alle Winde. Sogar der amerikanische Präsident ging mit der pompösen Erklärung vors Mikrophon, sein Land würde die Forschungsergebnisse allen Ländern des Erdballs schenken. „Auch den kommunistischen“, fügte er hinzu, und man erinnert sich des alten Wortes: „Fürchtet die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.“ Das Schreckliche geschah. Kinder, die gegen Kinderlähmung geimpft worden waren starben an Kinderlähmung. Wie konnte es geschehen? Die Mütter der zweiundsechzig Kinder — und mit ihnen viele Millionen — beugen sich über die spärlichen Berichte und Suchen nach einer Antwort. Sie lesen, daß der australische Mikrobiologe Professor Miles einen Impfstoff gegen Kinderlähmung entwickelte, der das amerikanische Serum „übertreffe“. Sie lesen, daß südafrikanische Forschungsstellen mit der Entwicklung eines Impfstoffes erfolgreich seien. Sie lesen, daß ein Professor Gunar Olin in Schweden seit zweieinhalb Jahren an einem Impfstoff arbeitet und für die nächste Zukunft Erfolge ankündigt. Sie lesen weitere ähnliche Berichte und erfahren auch, das amerikanische Serum sei nach den vielen Todesfällen „noch verbessert“ worden. […]

    Und sie fragen sich: War die Eile des amerikanischen Präsidenten die einzig verdächtige Eile? Dann erinnern sie sich, daß erst vor rund einem Jahrzehnt eine ähnliche Ungeheuerlichkeit die amerikanische Öffentlichkeit beschäftigte. Damals wurde Penicillin für den Handel freigegeben und erschien sehr bald auf dem Markt in großen Mengen. Doch ergab sich, daß auch damals Patienten starben die Zahl der Toten wurde nicht erfaßt oder wurde vertuscht — und die Untersuchung ergab, daß verdorbenes Penicillin aus Profitgründen in den Handel gebracht worden war. Und die Mütter der zweiundsechzig Toten erinnern sich weiter, daß die amerikanische „Nationale Stiftung zur Bekämpfung der Kinderlähmung in den USA“ in Voraussicht der Freigabe Aufträge an sechs Werke über neun Millionen Serumrationen erteilte. (Nach einer anderen Version waren es Aufträge in Höhe von neun Millionen Dollar.)

    Die Werke hatten nur zögernd mit der Vorbereitung der Produktion begonnen, bis der amerikanische Präsident seine pompöse Erklärung über den Rundfunk abgab. Dann war die Lage verändert. Die „Businessmen“ witterten Profite. Ihre Produktion wurde auf höchste Touren eingestellt. Sie erklärten sich sofort bereit, die Aufträge von neun auf vierundzwanzig Millionen zu erhöhen. Sie taten noch mehr für ihr „Business“ — sie erhöhten sofort den Preis für eine Ration um fast die Hälfte: von vier Dollar zwanzig auf sechs Dollar. Die erforderliche dreimalige Impfung konnte nun nicht unter zwanzig bis dreißig Dollar vollzogen werden.

    Die Mütter bezahlten in gutem Glauben den hohen Preis und kauften den Tod. Die Geschäftsleute hatten es so eilig gehabt, wie ihr Präsident. Alle Berichte, so spärlich sie sind, deuten darauf hin, daß die Kulturen des Salk-Impfstoffes überstürzt verwendet und nicht genügend „abgeschwächt“ wurden, daß ein Serum mit nicht abgeschwächtem Virus für die Impfung verkauft wurde; daß gesunden Kindern, die immunisiert werden sollten, die Kinderlähmung eingeimpft wurde — und daß die Gier nach höchsten Profiten wieder einmal den Tod herbeirief. So scheint es zu sein, in der Tat. Denn die Untersuchung der produzierten Impfstoffe hat dazu geführt daß die Produktion nur eines einzigen der sechs Werke bisher für die weitere Verwendung freigegeben wurde. Aber die Toten können nicht wieder geweckt werden! Welch eine Tragik!

    Ein angeblich wirksamer Impfstoff wird in einem Lande entdeckt, das jahrein jahraus von der Kinderlähmung aufs schwerste heimgesucht wird; die Mütter beginnen freier zu atmen, und das Furchtbare geschieht, daß offenbar aus Gründen der Politik und des Profits Trauer in viele Familien und quälende Unruhe in die Bevölkerung eines ganzen Landes hineingetragen wird. Tragik? Sie ist nicht vom „Schicksal“ geschickt, sondern Menschenwerk, wie der Krieg. „Erkennt die Danaer, just wenn sie Geschenke bringen!““

    Und auch das sollte man wissen:
    In der Ost-CDU-Zeitung „Neue Zeit“ vom 26. Mai 1955 berichtete:

    „Lebensgefährlicher Gesundheitsschutz
    Wiesbaden (ADN). Das von den Behringwerken in Marburg ohne vorherige Kontrolle in den Handel gebrachte Serum gegen spinale Kinderlähmung, das in Westdeutschland bei Massenimpfungen erprobt werden sollte, hat bei Tierversuchen negative Resultate gezeigt. Man stellte fest, daß geimpfte Kinder gesundheitlich auf das Schwerste bedroht worden wären. Im letzten Augenblick wurde die Anwendung verboten.“

    • sascha313 schreibt:

      Danke, lieber Johann! Maxim Gorki, der bedeutende sowjetische Schriftsteller schrieb in seiner Geschichte „Die alte Isergil“: „Ihr solltet euch die alte Zeit aufmerksam betrachten, da würdet ihr alle Rätsel lösen.“

  2. Osti schreibt:

    Das wirkliche Problem ist, daß wir unserem Staat nicht vertrauen können!! Wobei es dieser Staat selbst ist, der Misstrauen streut was sich nicht nur sozial auswirkt sondern letztendlich auch gegen den Staat selbst. Da wird z.B. behauptet, daß es keine Immunität gibt gegen Corona, gleichzeitig faselt man von einer Schutzimpfung!? Das kann gar nicht gehen!

    Dieses Mißtrauen erstreckt sich jedoch nicht nur auf gesundheitliche Belange und dem Staate selbst ist das auch scheißegal. Der Staat hat nicht einmal ansatzweise den Versuch unternommen den Ursprung des Coronavirus zu erklären, außer die üblichen Verdächtigen China und Russland zu beschuldigen. Und dann noch zu behaupten, China würde seine Statistiken fälschen. Aber dem Deutschen Staate seine Zahlen stimmen oder was!?

    Den Staat sind auch die ganzen Verschwörungstheorien egal, kein Wunder denn einzig der Staat ist es ja selbst dem diese Verschwörungstheorien überhaupt was nützen!

    So ein widerwärtiges Pack!

    • sascha313 schreibt:

      …und wie immer: „Der Staat ist das Machtinstrument der herrschenden Klasse!“ – Kann man der herrschenden Klasse, den Oligarchen, Großkapitalisten, Konzernbossen usw. vertrauen? Nein. Man kann ihnen nicht vertrauen. Sie tun alles, um ihre Profite zu maximieren; sie gehen dabei über Leichen!

      • Osti schreibt:

        So ist es! Und die toten Obdachlosen finden ihre letzte Ruhestätte da wo sie sie bisher immer fanden: In Massengräbern am Rande der Städte. Das ist nicht neu. Neu ist, daß man nun mit Bildern und Videos über diese Massenbeerdigungen die „Grausamkeit des Coronavirus“ propagiert! Was für ein schrecklicher Virus (Ironie)!
        Es ist an der Zeit daß die Kapitalisten ihre wahren Feinde kennenlernen!

      • sascha313 schreibt:

        Umgekehrt: Es ist Zeit, daß die Menschen die Kapitalisten als ihre wahren Feinde erkennen! 😉 Nur zurückhaltend kann man sich angesichts der Jahre 1933-45 über den Faschismus äußern. Doch was heute geschieht, ist bereits Faschismus im Anfangsstadium!

  3. Osti schreibt:

    “ Doch was heute geschieht, ist bereits Faschismus im Anfangsstadium! “

    Diese Schwelle ist längst überschritten!

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