DDR: Das andere Leben

DDR-BürgerSchon sehr oft haben wir uns hier mit dem Leben in der DDR befaßt, anhand eigener Erfahrungen, mittels Dokumenten aus jener Zeit und mit Berichten von Zeitzeugen das Leben in der DDR dargestellt und erläutert. Die DDR war ein sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern, ein Staat in dem soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Wohlstand herrschten. Es gab keine Arbeitslosigkeit und keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Niemand konnte sich auf Kosten anderer bereichern. Im Grunde genommen war die DDR der kapitalistischen BRD um eine ganze Epoche voraus… Im folgenden Film kommen zahlreiche Menschen zu Wort, die in der DDR gelebt haben.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurden in der DDR Schritt für Schritt alle jene Forderungen verwirklicht, um die Generationen werktätiger Menschen gekämpft hatten: soziale Sicherheit, das Recht auf Arbeit, Gleichberechtigung der Frauen, kostenlose medizinische Versorgung, ein Bildungssystem, das allen Kindern des Volkes gleiche Chancen bietet und das Recht auf einen gesicherten Lebensabend. – Konkurrenz, Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit waren in unserer sozialistischen Gesellschaft Fremdworte.


Die Geschichte der DDR – so wie sie uns heute in den Massenmedien vorgeführt wird, in Filmen, Büchern, Zeitschriften und in sogenannten „wissenschaftlichen“ Veröffentlichungen, hat mit der gelebten Realität von 16 Millionen DDR-Bürgern absolut nichts zu tun.. Diese betrügerische Kampagne, die nach der Konterrevolution 1990 ins Leben gerufen wurde, geht auf einen Auftrag des damaligen Bundeskanzlers Kohl zurück, die DDR als Staat zu „delegitimieren“ und als „Unrechtsstaat“ anzuschwärzen. Die käuflichen „Ikonen“ dieses ideologischen Feldzugs gegen den Sozialismus wurden mit Orden und Ämtern überhäuft. Fast fünf Milliarden Euro an Steuergeldern hat die BRD in den letzten Jahrzehnten dafür „investiert“, um ein Bild der DDR in den finstersten Farben zu malen. Auch heute noch werden mit solchen Lügen Hunderttausende Menschen politisch infiltriert, um sie von einer gesellschaftlichen Alternative abzubringen.

ANHANG: Hier nun ein chronologischer Auszug aus einer typischen DDR-Biographie, in dem dokumentiert wird, in welch verbrecherischer Weise die imperialistische BRD sich 1990 der DDR bemächtigte und ein ganzes Volk von über 16 Millionen Menschen überfiel und enteignete. Folgender Link:

Das Jahr 1990 – Episoden der feindlichen Übernahme der DDR.


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Siehe auch:

Ein Tag im Leben der DDR

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7 Antworten zu DDR: Das andere Leben

  1. S. Erfurt schreibt:

    Apropos Spur der Steine. Mich wundert es, daß ein Film, der die Führungsrolle der SED so dermaßen respektlos in Frage stellt, überhaupt produziert werden konnte. Ich habe auch mal in einer Gießerei gearbeitet, zusammen mit ehemaligen Strafgefangenen. Die waren politisch besser gebildet als diese Komiker von der DEFA in „Spur der Steine“ wo ein völlig unrealistisches Bild sozialistischer Betriebsamkeit gezeichnet wird. Wenn es in meiner Gießerei einen Hans Balla gegeben hätte, den hätten meine Knasties aus der Halle geprügelt!

    • S. Erfurt schreibt:

      Vielleicht noch ein paar Worte zum Strafvollzug in der DDR. Da wurde alles dafür getan, die Strafgefangenen nach dem Vollzug wiedereinzugliedern und nicht einfach so auf die Straße zu setzen wie das hierzulande und heute üblich ist. In den Haftanstalten gab es Politunterricht ähnlich der Schulfächer Staatsbürgerkunde, also auf marxistlisch leninistischer Grundlage. Und natürlich konnte sich da jeder in seiner Freizeit auch persönlich weiterbilden soweit das der Vollzug zuließ (Bücher ausleihen) und kulturell betätigen (Fernsehen, Kino). Die Aktuelle Kamera war obligatorisch im Vollzug und unter bestimmten Umständen durften in der DDR Strafgefangene auch auswärts in den sozialistischen Betrieben arbeiten.

      Nach dem Verbüßen seiner Strafe bekam jeder einen Arbeitsvertrag und angemessenen Wohnraum. Kein ehemaliger Straffälliger durfte wegen einer verbüßten Straftat diskriminiert oder anderweitig belangt werden, jeder von denen war ein Staatsbürger mit allen Rechten und Pflichten eines jeden anderen Staatsbürgers der DDR. Natürlich waren DDR-Haftanstalten keine Freizeitparks. Sie waren aber auch keine Folterkammern so wie das der Westen behauptet.

      MFG

  2. tommmm schreibt:

    Vielleicht könnte man den letzten Punkt anders fassen:
    Wir wußten, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.
    Da habe ich 1990 in Essen Katernberg ganz andere Buden gesehen.

  3. Werner Schober schreibt:

    Ein Glück, daß Menschen wie Norbert Gernhardt in der Bundesrepublick keine Rolle mehr spielen.

    • sascha313 schreibt:

      Das wird dem Herrn Gernhardt ziemlich gleichgültig sein, was Sie von ihm halten. Aber heute haben ja die alten und neuen Nazis in der BRD wieder das Sagen, und die Parasiten der bürgerlichen Gesellschaft, die sich für Demokraten halten und die schon immer auf Kosten der Arbeiterklasse lebten – und bei denen scheinen ja auch Sie sich ganz heimisch zu fühlen….

      Fragen Sie mal einen Arbeiter an der Maschine, was er von Ihnen hält. Fragen Sie mal diejenigen, die für Sie die Drecksarbeit machen dürfen, dann werden Sie die Klassenunterschiede kennenlernen!

  4. Johann Weber schreibt:

    Liebe sascha,
    ganz einfach, vielen Dank für diesen Film.
    Für mich wieder ein geschichtlicher Mehrwert.
    Es freut mich, dass ich erkennen konnte, dass ich mit meiner Aufarbeitung unserer gemeinsamen deutschen Geschichte auf dem richten Weg bin.

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