Die bedingungslose Kapitulation des faschistischen Deutschland am 8.Mai 1945

IronieKeitelBerlin 1945: Als Deutschland den Akt über die bedingungslose Kapitulation unterzeichnete, wurde er von Vertretern der UdSSR, der USA und Frankreichs empfangen. Der deutsche Generaloberst Wilhelm Keitel übergab die Papiere an G.K.Shukow, wies auf die amerikanischen und französischen Vertreter und fragte ironisch: „Und die, was ist, haben die uns auch besiegt?“

Im Verlaufe des Krieges gegen die Sowjetunion erschöpfte das faschistische Deutschland seine Reserven und stand vor der wirtschaftlichen und politischen Katastrophe. In den Jahren 1941 bis 1944 verloren die faschistischen deutschen Truppen an der sowjetisch-deutschen Front 7,8 Millionen Soldaten und Offiziere (Tote und Gefangene), 55.000 Panzer und mehr als 70.000 Flugzeuge und 190.000 Geschütze. Die Niederlagen der faschistischen Truppen an der sowjetisch-deutschen Front riefen gewaltige Erschütterungen im Hitlerschen Hinterland hervor.

Verzweifelte Mobilmachung

Die faschistischen Behörden Deutschlands griffen zu verzweifelten Mobilisierungsmaßnahmen und zum Massenterror gegen Kriegs- und hitlerfeindliche Bewegungen. Durch die im Februar 1943 verkündete „totale“ Mobilmachung erreichte die deutsch-faschistische Armee 1943 zahlenmäßig mit 10,9 Millionen Mann ihre Höchststärke. Insgesamt verfügte sie über 300 Divisionen, von denen 207 an der sowjetisch-deutschen Front eingesetzt waren.

Der antifaschistische Widerstand

Während des Krieges gelang es den deutschen Kommunisten unter den schweren Bedingungen der antifaschistischen Illegalität, eine Reihe von Organisationen aufrechtzuerhalten oder neu zu gründen, die einen heldenhaften Kampf gegen das faschistische Regime führten. In den Jahren 1941 bis 1944 wurden Aktionen gegen den Krieg durchgeführt (z.B. in der Münchener Universität im Februar 1943 [1]), es häuften sich die Sabotageakte in Rüstungsbetrieben, und in einigen Werken brachen Streiks aus. Die Hitlerschergen trafen brutale Maßnahmen gegen die antifaschistische Bewegung im Lande.

Die Opfer des deutschen Faschismus

Die Zahl der Konzentrationslager in Deutschland erhöhte sich von 28 vor dem Kriege auf 85 bei Kriegsende; die Zahl der Häftlinge stieg von 85.000 auf 803.000. Während der Hitlerherrschaft wurden etwa 2,5 Mill. Menschen innerhalb Deutschlands nach mehrjähriger Haft in Konzentrationslagern eingekerkert. Zehntausende heldenhafter Kommunisten wurden hingerichtet. Im August 1944 ermordeten die Hitlerbestien im Konzentrationslager Buchenwald den Führer der Kommunistischen Partei Deutschlands, Ernst Thälmann.

Die Verschwörer

Die welthistorischen Siege der Sowjetarmee führten Hitlerdeutschland vor den unvermeidlichen Zusammenbruch. In den herrschenden Kreisen Deutschlands entstand der Plan, Hitler zu beseitigen und separate Verhandlungen mit den Westmächten anzubahnen. Das Ziel der Verschwörung, die vom Spionagedienst der USA inszeniert wurde, war die Rettung des deutschen Imperialismus durch ein Abkommen mit der amerikanischenglischen Reaktion. Der Attentatsversuch auf Hitler am 20. Juli 1944 mißlang jedoch. Die Teilnehmer an der Verschwörung wurden verhaftet und hingerichtet.

Die Öffnung der deutschen Front nach Westen

Durch die große Winteroffensive der Sowjetarmee im Januar/Februar 1945 wurde der Kriegsschauplatz nunmehr auf deutsches Territorium verlegt. Die Sowjettruppen rückten siegreich auf Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, vor. Die Hitlerclique unternahm verzweifelte Versuche, sich durch ein Abkommen mit der amerikanisch-englischen Reaktion zu retten. Die faschistische Truppenführung öffnete die Front im Westen, um mit Hilfe der amerikanisch-englischen Reaktion das faschistische Regime zu erhalten.

Das letzte Aufgebot der Faschisten

Sämtliche deutschen Truppen wurden in den Kampf gegen die Sowjetarmee geworfen. Dessenungeachtet nahm die siegreiche Sowjetarmee Berlin im Sturm. Am 30. April 1945 wurde die Siegesfahne auf dem deutschen Reichstagsgebäude gehißt; am 2. Mai hatten die Sowjettruppen ganz Berlin erobert. Am 1. Mai gab das Hauptquartier des deutschen Oberkommandos den Selbstmord Hitlers und die Berufung des Admirals Dönitz zu seinem Nachfolger bekannt. Die Ernennung von Dönitz war der letztc Versuch der deutschen Imperialisten und ihrer amerikanischen und englischen Freunde, das faschistische Regime in Deutschland zu retten.

Die bedingungslose Kapitulation

Am 8. Mai kapitulierte Hitlerdeutschland bedingungslos. So endete der Krieg, in den die Faschisten Deutschland gestürzt hatten, mit der völligen Niederwerfung Deutschlands. Durch die Vernichtung Hitlerdeutschlands befreite die Sowjetunion die Völker Europas von der faschistischen Barbarei und rettete die Zivilisation der Welt. „Die Sowjetunion“, so führte Genosse Stalin am 9. Mai 1945 aus, „feiert den Sieg, wenn sie sich auch nicht anschickt, Deutschland zu zerstückeln oder zu vernichten“.

Akt der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands

Kapitulation

Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg

Am 5. Juni 1945 unterzeichneten die Bevollmächtigten der UdSSR, der USA, Englands und Frankreichs in Berlin die Deklaration über die Niederlage Deutschlands und die Übernahme der Regierungsgewalt in Deutschland durch die Regierungen der vier Mächte. Bereits vorher, im Mai 1945, hatten die Vertreter der Regierung der UdSSR, der USA, Englands und lrankreichs in der Europäischen Konsultativkommission in London ein Abkommen über den Kontrollmechanismus in Deutschland unterzeichnet, nach dem die Grundforderungen der bedingungslosen Kapitulation verwirklicht werden sollten.

Das gemeinsame Abkommen  der Besatzungsmächte

Die Grundlage dieses Abkommens bildeten die im Februar 1945 auf der Krimkonferenz von den Regierungsoberhäuptern der UdSSR, der USA und Englands angenommenen Prinzipien. Das Abkommen sah vor, daß die oberste Gewalt in Deutschland durch die Oberbefehlshaber der bewaffneten Streitkräfte der UdSSR, der USA, Englands und Frankreichs, und zwar durch den jeweiligen Oberbefehlshaber in seiner Besatzungszone, nach den Instruktionen der entsprechenden Regierungen ausgeübt wird.

Die Aufteilung Berlins und die vier Besatzungszonen

Fragen, die das gesamte Deutschland betreffen, sollten gemeinsam entschieden werden. Zu diesem Zweck wurde in Deutschland als oberstes Kontrollorgan der Kontrollrat geschaffen. Für die gemeinsame Verwaltung des Gebietes von „Groß-Berlin“ wurde die interalliierte Kommandantur ins Leben gerufen, die sich aus dem sowjetischen, dem amerikanischen, dem englischen und dem französischen Sektorenkommandanten als Vertretern der Besatzungsmächte zusammensetzte. Am 26. Juli 1945 wurde Deutschland durch den Beschluß der Europäischen Konsultativkommission für die Zeit bis zum Abschluß eines Friedensvertrages in vier Besatzungszonen eingeteilt: in eine östliche (sowjetische), eine nordwestliche (britische), eine südwestliche (amerikanische) und eine westliche (französische) Zone.

Durch die denkwürdigen Siege der Sowjetunion, die zur Zerschlagung des Hitlerstaates führten, war das deutsche Volk von der faschistischen Herrschaft befreit worden.

[1] Geschwister Scholl
[2] И. Сталин, Обеликой Отечественнной бойнеЧоветского Союза (J. Stalin, Über den großen Vaterländischen Krieg dr Sowjetunion). S. 193; deutsch: a. a, 0., S. 223.

Quelle: J.Kuczynski/W.Steinitz: „Deutschland“, Verlag Kultur und Fortschritt, Berlin, 1953, S.173-176.


Siehe auch:
Die Sowjetunion und der Krieg (1941-45)
Die Weltherrschaftspläne der deutschen Industrie beim Überfall auf die Sowjetunion 1941
Wie begann der zweite Weltkrieg? Wer hatte die Schuld am Ausbruch des zweiten Weltkriegs?

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9 Antworten zu Die bedingungslose Kapitulation des faschistischen Deutschland am 8.Mai 1945

  1. S. Erfurt schreibt:

    Keitel übergab die Papiere an G.K.Shukow, wies auf die amerikanischen und französischen Vertreter und fragte ironisch: „Und die, was ist, haben die uns auch besiegt?“

    Die Antwort auf diese Frage kennen wir. Gerne hätte ich gewusst was die Anderen damals geantwortet haben. MFG

    • S. Erfurt schreibt:

      PS: Es war ein Sieg nicht nur über das Faschistische Deutschland sondern ein Sieg über die gesamte westliche Allianz! Mitnichten also haben US-Army, Britische und Französische Tuppen Deutschland besiegt sondern hatten alle zusammen ein gemeinsames Ziel: Die Vernichtung der UdSSR! Und dieses Ziel wurde vereitelt, das war der Sieg!

      Die Ziele zur Neuaufteilung der Welt sind jedoch geblieben.

  2. Thomas Artesa schreibt:

    MLDP – Kryptokommunisten

    Lieber Sascha – noch einmal lese ich die Artikel: „Was ist ein Kommunist“ und „Was ist Marxismus-Leninismus“, heute wichtiger denn je im Angedenken des Sieges der Sowjetunion über den Faschismus und die Barbarei 1945. 1990 hat sich ja die KPD wieder neu gegründet. Daneben gab es gerade im Westen immer viele K-Gruppen und Kleinparteien oder auch sogenannte alternative Sekten: KPD-ML, Trotzkisten, 4. – Internationale, KBW, Maoisten und andere Spontis sowie träumerische Chaoten neben der DKP. Viele sind verschwunden im angepassten Mainstream. Interessant aber ist, dass die MLPD sich marxistisch-leninistisch nennt, Stalin zu schätzen weiß, dann aber anfängt die Politik der Sowjetunion stark zu kritisieren bzw. die DDR etc. Man merkt eben, wer etwas von sozialistischer Realpolitik oder den Kriegstreibereien gegen den damaligen Ostblock versteht oder wer auch nur ins gleiche Horn der üblichen Revanchisten, Diversanten und Pseudolinken bläst. Nach Meinung der MLPD war die Sowjetunion: sozialimperialistisch, die Staaten des RWG auf dem Weg zum bürokratischen Staatskapitalismus nach 1956 (Chruschtschow) und nur noch auf dem Papier für die Diktatur des Proletariats und der Arbeiterklasse. Fazit: die realen Gegebenheiten und Schwierigkeiten seit der Gründung der DDR oder nach Stalins Tod 1953 werden von diesen westdeutschen Hasardeuren außer Acht gelassen, wie die ständigen Sanktionen des Westens gegen den Osten, Sabotagen, Kalter Krieg, Finanzmafia-Erpressungen etc. etc. etc. Wo bleiben da – trotz aller Mängel – die Errungenschaften der RWG-Länder oder der mühsame Wiederaufbau der DDR nach dem II. Weltkrieg ohne Marshall-Plan, Bodenschätze oder intakte Infrastruktur etc. im Besonderen. Oder weitere 40 Jahre ohne Krieg auf deutschem Boden (zählt das etwa nicht?), Hilfe für die Dritte Welt gegen Kolonialismus und kapitalistischen Räuberimperialismus, Aufbau des möglichen Sozialismus in Frieden und Freiheit ohne Bonzen und preussische Junker etc. etc. etc. Abschließend noch: Die Partei der Grünen hatte auch einst empathische Ziele bis dann Josef Fischer mit seinem Jugoslawien Debakel von 1999 kam. Wie gesagt – diese westdeutschen Linken, Sessel-Philosophen, die in ihrem Leben nie die DDR selbst bereist haben oder in der Sowjetunion waren, bei Stalin stehen geblieben sind und immer noch vom idealen Paradies träumen, wie so viele KenFM-Anhänger mit ihrer Gandhi oder Mandela Verblendung – „friedliche Revolution“ von 1989 immer noch preisen. Alles schön und gut bei der MLPD – eben nur Wochenend-Revoluzzer, die gerne ihre Revolution im Wasserglas machen möchten und die tagespolitischen Gegebenheiten nicht kennen wollen – oder? Da ist mir die neue KPD ehrlicher – auch in ihrem geschichtlichen Zusammenhang!
    P.S. das Parteiprogramm der MLDP ist im Internet abrufbar – aber nur zum Lesen, nicht zum Empfehlen!
    Bitte um eine Stellungnahme um endlich die Dinge ins rechte Licht zu rücken – Danke lieber Freund auch im Namen der anderen Forenmitglieder!

    • sascha313 schreibt:

      Ich halte die MLPD für eine revisionistische Sekte. Die Einstellung dieser Genossen zur Sowjetunion und zur DDR ist falsch und irreführend. Kurt Gossweiler hat das sehr gut (und freundschaftlich) analysiert – ohne Erfolg! Siehe hier:
      * Kurt Gossweiler: Zu den Positionen der MLPD
      * Zur Analyse der kommunistischen Bewegung in der BRD
      * Die braunschwarze „Pfanne“: MLPD gemeinsam mit dschihadistischen Mördern und Terroristen
      (das letztere ist von Gen. Ackermann, der in Duisburg lebte und die Szene dort sehr gut kannte.)
      Ich kenne niemanden von dieser Truppe. Allerdings waren vor der letzten Wahl Hunderte Plakate der MLPD in vielen ostdeutschen Städten zu sehen. Solange diese Partei jedoch ihre eigenen falschen Standpunkte nicht öffentlich korrigiert, ist es nicht zu empfehlen, sich denen anzuschließen. Und Stimmenfang verstehen ja auch die Rechten ganz gut.

      Also kurz gesagt – es gibt zur Zeit keine marxistisch-leninistische Partei, die man empfehlen könnte. Die Handvoll KPD (Ost)-Mitglieder sind es leider auch nicht. Und sämtliche Versuche in den letzten 30 Jahren, eine Vereinigung aller Kommunisten herbeizuführen, sind gescheitert. Es ist ratsam, sich in kleinen m./l. Zirkeln zusammenzuschließen und mit Gleichgesinnten das enorme Bildungsdefizit aufzuarbeiten. Es gibt auch in der BRD ganz viele Kommunisten, die sich daran beteiligen würden. Lietratur gibt es genug – nur bei Diskussionen muß man achtgeben, sich treu an Marx, Engels, Lenin und Stalin zu halten. Eine gute Lektüre wäre für den Anfang „Dialektik der Natur“ von Engels.

      • S. Erfurt schreibt:

        Gossweiler: „…daß die Kommunisten in Deutschland, die jetzt in zwei Hauptparteien – der PDS und der DKP – und in einer viel zu großen Zahl kleinerer Organisationen verstreut sind…“

        Die Frage ist, wo sind die Kommunisten heute? Wo sind die SED-Genossen heute? Wo waren sie denn im Jahr 1989? Ich habe in den letzten Wochen und Monaten Kontakt aufgenommen zu meinen ehemaligen Lehrern der EOS, die alle in der SED gewesen sind. Von einem kommunistischen Gedankengut ist da nichts mehr zu spüren ganz im Gegenteil, einer von denen wurde nach 1990 Bürgermeister von Weimar und ist einer der Mitbegründer der heutigen Buchenwaldstiftung.

        Ganz anders der Leiter einer PGH (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) in der ich oft meinen Ferienjob hatte. Er ist mittlerweile 94 Jahre alt und sagte bei unserem letzten Telefonat: Wir hatten glückliche Zeiten in der DDR!

        Schönen Sonntag!

      • sascha313 schreibt:

        Leider sind diejenigen, die nach 1980 in die SED aufgenommen wurden in eine Zeit hineingeraten, die vom Gorbatschowismus verseucht war. Und viele haben es nicht verstanden, zwischen Marxismus und dem modernen Revisionsimus zu unterscheiden. Es war ja nicht erst die „Corona-Krise“, die die Menschen nach 1990 in die Vereinzelung getrieben hat. Kurt Gossweiler hat bis zuletzt darum gekämpft, Klarheit über den Verrat und die Ursachen der Zerstörung der UdSSR und des Sozialismus zu schaffen. Und nicht mal die Neugründung der KPD hat es geschafft, die Revisionisten rauszuwerfen. Ich kenne einige ältere Genossen, die sind in der Linkspartei – eine Schande meiner Meinung nach… was haben sie denn dort erreicht? NIchts!

    • S. Erfurt schreibt:

      Die MLPD stellt sich ziemlich selbstherrlich dar. Auf dem Zentralorgan (Rote Fahne) finden sich schon ein paar Artikel die einen Klassenstandpunkt erkennen lassen, jedoch findet sich da auch viel Blödsinn im Stil von ARD+Co und das betrifft auch die Inhalte.

      Immerhin fand ich die Rede des MLPD Ex-Chef Stefan Engel letztes Jahr in Weimar ganz interessant, insbesondere sein Statement zum Internierungslager Buchenwald nach 1945 worin ich auch das nachvollziehen konnte, was mein Onkel E. der selbst in diesem Lager war von ebenda erzählt hat.

      E. hatte als Zivilangestellter für die Gustloffwerke (Waffenfabrick der REIMAHG) gearbeitet, er war ein einfacher Arbeiter und er kam 1945 in dieses Lager weil auch sein Fall von der SMAD sorgsam geprüft werden musste. E. nutzte die Zeit im Lager, um sich den Marxismus-Leninismus anzueignen. Seine Frau sagte einmal, E. wäre sehr sehr dünn gewesen als er entlassen wurde und auch sehr nachdenklich. Wir müssen jedoch stets auch berücksichtigen daß diese Nachkriegsjahre für alle, also nicht nur für die Lagerinsassen, sehr schwer gewesen sind.

      Obwohl E. leider sehr früh gestorben ist, ist gerade er es, der mich mit dem Lager Buchenwald bis heute auf eine ganz besondere Art und Weise verbindet. E. starb 1970 als Kommunist!

      Viele Grüße an Alle.

  3. sascha313 schreibt:

    Danke – ich hab’s korrigiert!

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