Der Imperialismus, die „Corona-Lüge“ und die historische Mission der Arbeiterklasse

leninWladimir Iljitsch Lenin schrieb 1916 in seiner allgemeinverständlichen Abhandlung „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“: „Die Kartelle und Trusts vereinigen vielfach sieben bis acht Zehntel der Gesamtproduktion des betreffenden Industriezweiges in ihren Händen. … Das auf diese Weise entstehende Monopol gewährleistet Riesengewinne und führt zur Bildung technischer Produktionseinheiten von unermeßlichem Umfang.“ (LW, Bd.22, S.207 )

„Das Finanzkapital ist eine so gewaltige, man darf wohl sagen, entscheidende Macht in allen ökonomischen und in allen internationalen Beziehungen, daß es sich sogar Staaten unterwerfen kann und tatsächlich auch unterwirft, die volle politische Unabhängigkeit genießen… Aber selbstverständlich bietet dem Finanzkapital die meisten ,Annehmlichkeiten‘ und die größten Vorteile eine solche Unterwerfung, die mit dem Verlust der politischen Unabhängigkeit der Länder und Völker, die unterworfen werden, verbunden ist.“ (LW, Bd.22. S. 264.)-

Jahrelang bemühten sich die Verteidiger des Kapitalismus, den Arbeitern weiszumachen, sie brauchten keine Sorge um ihre Existenzsicherheit zu haben. Das „Gespenst“ der Wirtschaftskrise mit der Geißel der Arbeitslosigkeit, der Not und des Elends für große Teile der Arbeiterklasse wäre gebannt. 1966 brach dann aber in der BRD eine umfassende zyklische Wirtschaftskrise aus. Sie hatte zum Ergebnis: mehr als eine halbe Million Arbeitslose, Abbau der Sozialleistungen und eine unerhörte Verschärfung der Ausbeutung in den Monopolbetrieben. In England hat die nun schon mehrere Jahre anhaltende krisenhafte Entwicklung mit mehreren Millionen Arbeitslosen den seit 30 Jahren höchsten Stand erreicht.  Gegenwärtig  durchläuft die USA hinter dem Rauchvorhang der Corona-Pandemie ihre schärfste Wirtschaftskrise seit 1945.

Was sind die Ursachen dieser Krise?

Wir haben festgestellt, daß das Gesetz der Konkurrenz jeden Kapitalisten zwingt, zu akkumulieren und seine Produktion ständig auszudehnen. Er muß akkumulieren, und zwar schneller akkumulieren als seine Konkurrenten, wenn er überleben will. Er akkumuliert also, um mehr zu akkumulieren. Dazu sind zwei Voraussetzungen notwendig:  steigender Profit und seine Realisierung, das heißt seine Verwandlung in Geld durch den Verkauf der produzierten Waren. Um den Profit zu steigern, muß der Kapitalist die Ausbeutung erhöhen. Nur durch die Vergrößerung des Mehrwerts ist es möglich, mehr Produktionsmittel und Arbeitskräfte  zur Produktion eines noch größeren Profites anzuwenden. Gleich also, wie sich die Löhne für die Arbeiter entwickeln, der Mehrwert und damit die Pofite steigen schneller.

Wo sind die Grenzen des Wachstum?

Es besteht damit auch ein Widerspruch zwischen dem Drang nach schrankenloser Ausdehnung der Produktion und der relativ begrenzten Kaufkraft der Werktätigen. Es entsteht gesetzmäßig ein Widerspruch zwischen Produktion und Markt.  Der kapitalistische Produktionsprozeß gerät ins Stocken.

Karl Marx schrieb: „Der letzte Grund aller wirklichen Krisen bleibt immer die Armut und Konsumtionsbeschränkung der Massen gegenüber dem Trieb der kapitalistischen Produktion, die Produktivkräfte zu entwickeln, als ob nur die absolute Konsumtionsfähigkeit der Gesellschaft ihre Grenze bilde.“

(Karl Marx: „Das Kapital“ Dritter Band. – MEW, Bd.25, S.501)

Warum wurde die Virus-Pandemie erfunden?

Wir sehen also: Der Widerspruch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und der privatkapitalistischen Aneignung spitzt sich immer mehr zu. Die enorme Vergeudung menschlicher Arbeitkraft ist ein konzentrierter Ausdruck dafür, daß der heutige Kapitalismus mit seinen sich scharf zuspitzenden Widersprüchen nicht mehr fertig wird. Um das zu vertuschen, haben die Kapitalisten diese Virus-Pandemie erfunden. Sie haben versucht, damit gleich zwei Probleme zugleich zu lösen:

  1. die maßlose Überbevölkerung durch die extreme, millionenfache Arbeitslosigkeit, die große Zahl der nicht berufstätigen und der sozial schwachen Mitglieder der Gesellschaft, die keinen Profit mehr erbringen und
  2. die dringend notwendige Erschließung neuer Profitquellen, um das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln.

Da aber die Möglichkeit neuer Kriege, um wenigstens das zuerst genannte Problem lösen zu können, die Gefahr in sich trägt, durch einen erneuten Weltkrieg die gesamte Menschheit auszulöschen, wurde die Idee der „Reduzierung der Überbevölkerung“ mittels nicht sofort tödlicher, aber sterilisierender Impfungen in Erwägung gezogen und bereits praktiziert. Eine generelle Lösung des zweitgenannten Problems ist damit aber dennoch nicht in Sicht und ist im Kapitalismus auch nicht möglich. Erst die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln ermöglicht die Lösung beider Probleme. Das bedeutet aber die Abschaffung des Kapitalismus!

Ueberlebtheit


Die Geschichte eines imperialistischen Oberspitzbuben

Das riesige Vermögen von Bill Gates dient immer mehr der Kontrolle der globalen öffentlichen Gesundheit. Gates hat alle Aspekte und Bereiche der Gesundheits- und medizinischen Forschung sowie der Impfstofftechnologie weltweit monopolisiert. Und nun nutzt dieser Programmierer ohne medizinische Vorbereitung seine Macht und sein Geld, um die Gesundheit der Welt und damit die gesamte Menschheit unseres Planeten zu kontrollieren. Gates sagt: „Solange wir keinen Impfstoff gegen das Coronavirus finden und alle Menschen auf der Erde impfen, gibt es keinen Weg zurück zur Normalität.

Wer ist eigentlich dieser Bill Gates?

Bill Gates ist kein medizinischer Experte – er ist weder Arzt, noch Immunologe, weder Epidemiologe noch ein sonstiger Wissenschaftler, der sich mit Infektionskrankheiten auskennt. Und doch wurde er zu einer sehr wichtigen Person im Leben von Millionen von Menschen, die glauben, daß er das Recht habe, der ganzen Welt seine Entscheidungen über jeden Aspekt und jede Behandlungsmethode zu diktieren, unter denen die Welt wieder zur Normalität zurückkehren kann.

Der „Weltbeherrscher“

Der Wandel von Gates von einem Programmierer zu einem Weltherrscher, der über das Schicksal von Milliarden von Menschen auf dem Planeten entscheidet, ist wirklich bemerkenswert, und dieser Wandel ist in gewisser Weise eine Warnung davor, wozu der Imperialismus imstande ist wie unvorstellbar groß die Weltwirtschaftskrise ist, die uns demnächst bevorsteht. Dies ist die Geschichte, wie ein Milliadär das gesamte Gesundheitswesen monopolisiert hat und sich zu unterwerfen versucht, indem er erklärt, was zu tun ist, um zur (kapitalistischen) „Normalität“ zurückzukehren.

Konzentration des Kapitals und der Macht

Bevor sich uns Bill Gates als Philanthrop präsentieren konnte, verlor er einen Prozeß wegen unlauteren Wettbewerbs, indem er gegen das Kartellrecht verstieß. Im Verfahren Microsoft vs. Außenministerium schuf durch den unfairen Wettbewerb mit Nestscape tatsächlich ein Monopol auf die Online-Suche nach Informationen. Man drohte ihm 1998 damit, daß der Staatsanwalt den Microsoft blockieren würde. Gates hatte ein Kooperationspaket vorbereitet, um durch die Verbindung von Microsoft mit Microsoft Office, dem Internet Explorer, Java Colaboration, Patentlizenz plus 150 Millionen Dollar Investition alle diese Dienste in einem Netzwerk zu monopolisieren.

Proteste sind auch Klassenkampf!

In Belgien griffen unbekannte Täter Gates an, der sich zu einem Microsoft Treffen mit Vertretern verschiedener gesellschaftlicher und staatlicher Organisationen begab. Sie drückten ihm nacheinander zwei Sahnetorten ins Gesicht. Er reinigte sich und betrat den Sitzungssaal.

Werbung ist einfach alles…

In seiner Karriere als ultrareicher Microsoft-Magnat stellt sich Gates gern als ein „Weltvisionär“ dar, der einen Teil seines Reichtums zum Wohle der Menschheit einsetzt. Als einer der reichsten Mulitimilliardäre der Welt versucht er nun, der Menschheit als ihr „Retter“ zu erscheinen. Die Art und Weise, wie er diesen zweifelhaften Ruhm eroberte, ist allerdings kein Geheimnis. Er heuerte eine PR-Firma an, die ihn für viel Geld zu einer Werbung für den Weltmessias machte.

Was schon Rockefeller wußte…

Es ist eine alte Methode, die von allen Milliardären angewandt wird, um öffentlichen Applaus und Bewunderung zu erzeugen. Sie wurde einst von Rockefeller, dem Besitzer von Standard Oil, praktiziert, um in seinem hohen Alter noch wohl als Wohltäter zu erscheinen. Er stellte einen Werbefachmann ein, der erzählte, wie großzügig der reiche alte Mann war, und dieser reiche alte Mann tauchte auf der Straße auf und verteilte kupferne Pennymünzen an die Passanten. Rockefeller wußte, wie man die Öffentlichkeit zufrieden stellt: man muß den Menschen das bieten, was sie am meisten brauchen: Geld. Er gab Hunderte von Millionen Dollar seines riesigen Einkommens bei Standard Oil für den Aufbau öffentlicher Institutionen aus, die ihm zusätzliche private Einnahmen brachten. Und so sind sie entstanden: Allgemeiner Bildungsrat, Rockefeller-Institut für medizinische Forschung, Rockefeller Foundation usw. usf..

Die seltsame Wandlung des Mr. Gates vom profitgierigen Ausbeuter zum angeblichen „Wohltäter der Menschheit“ 

Und ebenso widmete auch Bill Gates die letzten 20 Jahre der öffentlichen Verehrung für sich selbst, indem er sich mittels der Gründung seiner eigenen „Bill and Melinda Gates Stiftung“ vom Software-Magnaten in einen „Wohltäter der Menschheit“ verwandelte. So folgte Gates dem Beispiel Rockefellers, um sich weltweite Popularität zu erkaufen.  Die „Bill and Melinda Stiftung ist die größte und reichste Stiftung der Welt: Die Stiftung befaßt sich mit verschiedenen Gesundheitsfragen auf der ganzen Welt. Sie verfügt über einen unvorstellbaren Reichtum von 46 Milliarden Dollar. Globale Programme: Die Entwicklung der globalen Behandlung, der globalen Behandlung und der weltweiten Konsultation und Beratung über… alles, was mit der öffentlichen Gesundheit zu tun hat.

 …aus allen Rohren trötet: Heil, Gates!

Die B&M Foundation gibt jährlich zig Millionen Dollar für die „Zusammenarbeit“ mit den Medien aus. Sie bezahlt verschiedene Programme in Zeitungen und Fernsehen – The Guardian: Development Website, Global Health Program, Our World in Data – und aktuelle Daten zum Coronovirus. BBC: Globales Gesundheitsprogramm, ABC – Gesundheitsfragen. Reuters: News Hour (USA) erhielt 3,5 Millionen Dollar für ein Programm zur Information über verschiedene Initiativen und Behandlungsprogramme weltweit. Die Welt, der Spiegel, die Springer-Presse… Einige dieser von Gates finanzierten Programme stellen einen klaren Interessenkonflikt dar, aber das stört niemanden. Tatsächlich gibt es nicht viele Institutionen, Organisationen, Publikationen und Programme zum Thema Gesundheit, in denen die Bill Gates Foundation nicht mit den Händen, sondern ausschließlich mit Geld arbeitet. Diese Stiftung hat, wie eine Krake, ihre Fangarme in fast allen medizinischen n/t-Organisationen und öffentlichen und privaten Einrichtungen auf der ganzen Welt. Sie hat auch großen Einfluß auf alle Entscheidungen über Behandlung, Beratung und Behandlungsprogramme.

Das menschenverachtende Impfprogramm der Gates-Mafia

Die Gates Foundation gründete GAVI – die globale Organisation des Impfstoffprogramms. Es handelt sich um eine privatstaatliche Organisation, die mit pharmazeutischen Unternehmen verbunden ist, und wie viele der von Bill Gates gegründeten Unternehmen und Organisationen hat sie großen Einfluß auf politische Entscheidungen und Regierungsgesetze. GAVI hat einen freien Markt für Impfstoffe und andere Immunisierungs- und Immunitätsprogramme geschaffen. Die Gates Foundation trug 750 Millionen Dollar zu den Aktivitäten von GAVI bei. Und es brachte… 4 Milliarden $100 Millionen. Um das noch einmal klarzustellen: Hier geht es nicht um die Gesundheit, sondern um den milliardenfachen Profit, den die Pharma-Industrie an den „Medikamenten“ verdient!
Gates steckte riesige Geldsummen in den Globalen Fonds, eine globale öffentlich-private Stiftung, die angeblich AIDS, Tuberkulose und Malaria mit staatlichen Mitteln bekämpft, die für staatliche Programme zur Bekämpfung dieser Krankheiten aufkommen. Im Jahr 2012 kamen 13 Pharmaunternehmen zusammen, um darüber zu diskutieren, wie 10 unheilbare Tropenkrankheiten bekämpft werden können – die Gates-Stiftung investierte 363 Millionen Dollar. Als die 2015 „Global Financing Facility“ eingerichtet wurde, um globale Gesundheitsprogramme zu finanzieren und zu kontrollieren, trug Gates 275 Millionen Dollar dazu bei. Im Jahr 2017 wurde das CEPI in Davos, eine öffentlich-private Organisation zur Herstellung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten, gegründet, Gates spendete 100 Millionen Dollar. Es gibt viele Beispiele.

Doch inzwischen regt sich auch Widerstand. In der gesamten BRD gibt es in zahlreichen Städten öffentliche Protestveranstaltungen, die nicht selten mit brutaler Polizeigewalt beendet wurden, die aber immer wieder erneut aufflammen. Immer klarer wird den Menschen in aller Welt, welche kriminelle Emergie hinter diesem internationalen finanzkapitalistischen Trust steckt.

Quelle: „Jak Bill Gates zmonopolizował globalne lecznictwo“

Übersetzt und bearbeitet von Florian Geißler)


Siehe auch: James Corbett: „How Bill Gates Monopolized Global Health“. Hier nun die ungekürzte englische Version:

How Bill Gates Monopolized Global Health


Um noch einmal zu erläutern, worum es bei den neuen Virus SARS-CoV2 geht, hier noch einmal ein Beitrag von Dr. med. Wolfgang Wodarg. Wir haben hier (mit Dank an Dr. Wodarg) den vollständigen Artikel übernommen, da es nicht sinnvoll ist, Ausschnitte daraus zu veröffentlichen, wenn man den Zusammenhang verstehen will.

Dr. med. Wolfgang Wodarg

Der Krieg gegen einen Joker

Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Für den „Krieg gegen das Virus“ braucht man die Gefahr in Form einer Stachelkugel. Eine „coronafreie Welt“ ist das erklärte Ziel des impf-besessenen Bill Gates und seiner politischen Freunde. Auch in Hinblick auf eine mögliche Impfung versucht man, uns die Illusion eines klar definierbaren Gegners in der Welt der Viren einzureden. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit der Testerei und die staatliche Durchsetzung einer weltweiten und für die Impfstoffhersteller risikolosen Impforgie. Am 4.5.2020 fand eine Online-Geberkonferenz zur „Schaffung einer coronafreien Welt“ (ARD-Tagesschau) statt und Kanzlerin Merkel verspricht Milliarden unserer Steuergelder dafür hinzugeben. Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich bei allen diesen Bemühungen -schonend ausgedrückt – um gefährliche Irrwege. Ich spreche hier noch nicht von den Profiteuren dieses Irrsinns.

Leben ist nicht trivial und kalkulierbar

Es ist völlig sicher, daß sich auch das SARS-Virus laufend und in großer Geschwindigkeit ändert. Und was nützt eine Impfung gegen etwas, das sich längst unkalkulierbar geändert hat? Auch unser Immunsystem reagiert unvorhersehbar. Kreuzimmunitäten? Immungedächtnis?  Die Spezifität und Aussagekraft von Tests ist schnell vergänglich. Ebenso die Wirkung eines Impfstoffes. Deshalb sind Immunitätsnachweise eine Farce und wenn sie Gesetz werden sollten, eine gesundheitlich nicht begründbare Schikane.

Aus dem gleichen Grund sind Massenimpfungen gegen respiratorische Viren eine riskanter Nonsens und ggf. Körperververletzung. Bei sich rasch wandelnden Erregern ist – wie bei der Influenza-Impfung – der Impferfolg Glückssache. Erst hinterher kann festgestellt werden, ob die Geimpften besser dran waren als die Nichtgeimpften. Das bleibt ein gutes Geschäft, da eine evidenzbasierte vorherige Nutzenprüfung natürlich nie möglich sein wird. Bisher war es ausserdem so, dass sich andere Viren freuen und ausbreiten, wo einer Virusart durch Impfung das Leben schwerer gemacht wurde.

Die Wuhan-Viren sind längst Schnee von gestern.

Es geht um die extrem hohe Mutationsrate von RNA Viren, zu denen auch SARS-CoV2 gehört. Die Rate wird eindrucksvoll von der Webseite CoV-Glue, „ Amino acid analysis for the SARS-CoV-2 pandemic“ demonstriert, die für SARS-CoV2 in einen sehr kurzen Zeitraum von ca. 4 Monaten

  • 7237 nicht-synonyme, d.h. Aminosäure verändernde Mutationen (replacements),
  •  6 Insertions (Einfügen von zusätzlichen Basen) und
  • 87 Deletions (Wegfall von Basen in der Gensequenz) in gefundenen Gen-Sequenzen beschreibt. .

Das ist für ein Genom, dass selbst nur aus ca. 30.000 Basen besteht eine enorme Anzahl von Mutationen, Insertionen und Deletionen in kürzester Zeit. Und das sind nur die Daten von ein paar Tausend SARS-CoV2 Viren, die man sequenziert hat. Die Natur kennt viele, viele weitere.

Nicht-synonyme Mutationen führen dazu, dass andere Aminosäuren in die Proteine des Virus eingebaut werden. Diese verändern so die chemischen Eigenschaften dieser Proteine. Diese Mutationen akkumulieren innerhalb von Wochen(!), wie die Daten zeigen. Insertions und Deletions sind von besonderer Bedeutung, da sie u.a. zu einem Frameshift führen können, bei dem die gesamte nachfolgende Kette anders gelesen wird. Es kommen synonyme Mutationen hinzu, die zwar die Primärstruktur der SARS-CoV2 Proteine nicht ändern, aber dennoch eine Rolle in der Diagnostik spielen können. Es gibt ausserdem noch viele offene Fragen zu weiteren Effekten von synonymen Mutationen.

Was bedeutet dieser dubiose PCR-Test?

Zweifeln am PCR Test (Polymerase-Kettenreaktion, engl. polymerase chain reaction) bestanden von Anfang an: Li et al., “Stability Issues of RT-PCR Testing of SARS-CoV-2 for Hospitalized Patients Clinically Diagnosed with COVID-19.”, J Med Virol. 2020 Mar 26. doi: 10.1002/jmv.25786,

Momentaufnahmen einer unendlichen Geschichte

Ein wesentliche Punkt ist auch, dass die bislang sequenzierten SARS-CoV2 Viren einen extrem kleinen Ausschnitt der Natur zeigen. Im Verhältnis zum Gesamtgenom aller Coronaviren in allen Menschen fällt dieser Ausschnitt kaum ins Gewicht. Man darf auch nicht vergessen, es gibt nicht nur SARS-CoV2, sondern weiterhin auch andere humane Coronaviren – und die mutieren auch. Sonst wäre man ja nicht irgendwann beim SARS-CoV2 Virus gelandet.

Computer-Analysen, z.B. zu Stammbaum von SARS-CoV2 (phylogenetische Analyse), sind auf Basis dieses extrem kleinen Ausschnitts der Natur, wie sie heute existiert, sehr problematisch. Die letzten 15 Jahre hat man Coronaviren kaum betrachtet, weder beim Mensch noch beim Tier. Der weitaus überwiegende Teil der Coronavirus Gensequenzen in den Datenbanken stammt aus den letzten 4 Monaten oder ist 15 Jahre alt.

Die Kritik daran ist nicht neu, insbesondere an der sehr inhomogenen geographischen Verteilung der gefundenen Gensequenzen, vgl. Mavian et al, “Regaining perspective on SARS-CoV-2 molecular tracing and its implications”, medrxiv, 20.3.2020, : “However, in a new tree inferred just one week later, when more than 135 new full genome sequences were made available on GISAID (Figure S2), the direct link between Germany and Italy has disappeared due to the additional clustering of previously unsampled sequences from Portugal, Brazil, Wales and Netherland (Figure 2b).”

Zoonose? Ein überflüssiger Kampfbegriff, denn der Mensch ist auch ein Zoon.

Einige Veröffentlichungen sprechen davon, daß Haplotypen (also genetische Muster) von SARS-CoV2 schon wieder verschwunden sind, d.h. nicht mehr bei neu sequenzierten Basenfolgen gefunden werden. Auch SARS(1) ist seit langem wieder verschwunden. Welchen Sinn macht dann ein genetischer Abstand zwischen zwei Gensequenzen?

Doch die Virologie tut das, was sie die letzten 30 Jahre gemacht hat. Sie findet eine virale Gensequenz, die sie noch nicht kannte und erklärt das neu entdeckte Virus zum Todesvirus. Damit das funktioniert braucht sie die Zoonose-Hypothese. Ohne die geht es nicht!

Denn nur dank dieser Hypothese, dass ein Erreger Ende 2019 neu von einem tierischen Wirt auf den Menschen in Wuhan auf dem Fischmarkt übergegangen sei, kann man pauschal eine erhöhte Pathogenität (= ein erhöhtes Potential krank zu machen) unterstellen. Der Erreger sei für den Menschen neu, deshalb hätten die Menschen, im Gegensatz zu den ursprünglichen Wirttieren, keine Gelegenheit gehabt, sich an den neuen Erreger zu adaptieren.

Dieses Vorgehen funktioniert auch deshalb so gut, weil man immer von schwerstkranken Patienten ausgeht, die dann auch zumeist an mehreren Krankheiten leiden (multimorbid), und Menschen ohne oder mit schwachen Symptomen nicht testet. Und sofort hat man den scheinbaren Beweis, dass positiver Test und Tod Hand in Hand gehen.

Als Beweis dafür halten Drosten, Wieler & Co. zwei Gensequenzen hoch, eine von einem tierischen Coronavirus und eine von einem humanen Coronavirus und verweisen auf den großen genetischen Abstand. Diese Behauptung kann man deshalb so einfach aufstellen, da es für alles was dazwischen liegt keine Daten gibt. Niemand hat in der notwendigen Dichte tierische und humane Coronaviren in den letzten 15 Jahren vermessen.

Eine sehr großen Anzahl an SARS-CoV2 positiven Menschen zeigen keine oder nur milde Symptome. Als Anteil asymptomatischer Menschen, die keine Symptome zeigen, werden 50 – 70% genannt. Das geht nicht, ohne dass das Immunsystem auf das Virus vorbereitet gewesen ist. Das legt eine kontinuierliche Entwicklung bis zu SARS-CoV2 (und seiner vielen Varianten) nahe.

Wer von Ursprung redet, zeigt damit nur, wo er angefangen hat zu denken.

Es gibt zunehmend auch phylogenetischen Analysen, die versuchen, aus den zahlreichen unterschiedlichen Gensequenzen einen anderen Stammbaum aufzubauen, gegen die Hypothese SARS-CoV2 sei Ende 2019 neu durch Zoonose entstanden.

Analysen dieser Art sind aufgrund des sehr kurzen Sample-Zeitraums problematisch. Jedoch mehr hat man derzeit nicht. Dazu kommt, dass der Nullpunkt, also die Referenzsequenz gegen die man Mutationen bewertet, beliebig gewählt ist. Man hat lediglich in China mit dem neuen PCR Test angefangen zu messen und dort auch die ersten Gensequenzen generiert. Erst danach hat man das in anderen Teilen der Welt getan. Was eine Vorwärts- und was eine Rückmutation ist, ist eine relative Aussage im Verhältnis zur Referenzsequenz. Die vermeintliche Ausbreitung spiegelt nur die geographische Abfolge der Tests wieder. Das nutzen die Panikmacher bei Johns Hopkins und anderswo trotzdem weiterhin.

Man sollte das Bild eines „Stammbaumes“ endlich aufgeben – das Bild rekursiver Netze erscheint passender.

Die Diversität von SARS-CoV2 ist so groß, dass sich schon in kleinen Samples Cluster bilden. Eine eindeutige Zuordnung, wie der Virus nach New York gekommen ist, ist nicht mehr möglich. Vgl.

Gonzalez-Reiche et al., “Introductions and early spread of SARS-CoV-2 in the New York City area”, April 16, 2020., medxriv: “Phylogenetic analysis of 84 distinct SARS-CoV2 genomes indicates multiple, independent but isolated introductions mainly from Europe and other parts of the United States. Moreover, we find evidence for community transmission of SARS-CoV2 as suggested by clusters of related viruses found in patients living in different neighborhoods of the city.”

Diese Cluster müssen sich in den USA in den letzten 3 Monaten gebildet haben. Es sei denn, SARS-CoV2 und alles was zu SARS-CoV2 führte, ist wesentlich älter.

Alternative Interpretationen derselben Daten(!) aus den Gen-Datenbanken legen nahe, dass SARS-CoV2 sich schon seit 40+ Jahren beim Menschen verbreitet. Vgl. Chaw et al., “The origin and underlying driving forces of the SARS-CoV-2 outbreak”, April 14, 2020, bioxriv:

“We have to point out that the TMRCA estimation is strongly influenced by the genome sampling scheme. Since the earliest available genome was sampled on 12/24/2019 almost one month after the outbreak, the real origin of the current outbreak may actually be earlier than our estimation.”
“Assuming a synonymous substitution rate of 2.9×10-3/site/year, the recombination was estimated to have occurred approximately 40 years ago (95% HPD : 31-69 years; divergence time (t) = divergence (dS)/(substitution rate x 2 x 3), considering dS in RBD is 3-fold of genome average). The amino acids in the RBD region of the two genomes have been maintained by natural selection ever since, while synonymous substitutions have been accumulated. If this is true, SARS-CoV-2 may have circulated cryptically among humans for years before being recently noticed.”

Das sind sehr aktuelle Auswertungen und es bleibt abzuwarten, ob dieses Preprint es durch den vielgerühmten Peer-Review Prozess schafft, mit dem die Wissenschaft sich selbst und den Stand der Kenntnis „reguliert”.

Was Glyphosat für die Felder – sind Virostatika für den Menschen

Viren sind vermutlich genauso alt wie Bakterien. Das Immunsystem der Wirbeltiere ist als Einziges in der Lage den Körper mit den immer neuen Virenvarianten zu harmonisieren. Genau dazu ist es im Rahmen der Evolution entstanden. Die Gruppe der Wirbeltiere entstand vor etwa 500 Millionen Jahren und das Konzept des Immunsystems ist möglichweise noch älter. 500 Millionen Jahre entwickelte sich das Immunsystem der Wirbeltiere, an dessen vorläufigen Endpunkt der Mensch steht, in engstem Kontakt mit den Viren. Doch die moderne Medizin regelt die Immunantwort mit Hilfe von Corticosteroiden herunter, wie viele COVID-19 Behandlungsprotokolle, vor allem aus den USA, zeigen.

Inzwischen bewirbt die Industrie immer neue Medikamente. Wo werden diese angewendet? 98% der Test-Positiven zeigen keine oder nur milde Symptome. Aber die Medien mischen unkritisch Test und Infektion, Infektion und symptomatische Erkrankung, symptomatische Erkrankung und Tod. Die Schwerbetroffenen sind im Schnitt 80+ und leiden in der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle unter schweren Vorerkrankungen. Wie viele davon an den Folgen der voreiligen Beatmung gestorben sind, kann niemand sagen. Inzwischen wird weiterhin den Intensivpatienten u.a. mit Fentanyl das Atmen abgewöhnt, sonst funktioniert künstliche Beatmung nicht. Diese Patienten wachen, wenn überhaupt, als Junkies auf. Katherine Ellen Foley, „Some drugs used to keep coronavirus patients on ventilators are in short supply”, Quartz, March 31, 2020,

Die Angst kommt aus den Intensivstationen,  doch was ist da los?

Die Intensivmedizin zeigt, was sie kann. Dazu kommen Medikamente wie Remdesivir, das für die Ebola-Therapie zu giftig gewesen ist und in weiteren Tests durchfällt. Josh Farkas. „PulmCrit – Eleven reasons the NEJM paper on remdesivir reveals nothing”, April 11, 2020, Alle Zweifel haben nicht daran gehindert, Remdesivir in den USA im Blitzverfahren für den Gebrauch freizugeben.

Oder Chloroquin und Azithromycin Kombinationstherapien, die bei Menschen mit cardiovaskulären Vorerkrankungen zum Herzstillstand führen können. Oder eine Chloroquin Monotherapie, die bei Menschen mit Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase Mangel zur Schädigung der roten Blutkörperchen führt. Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase Mangel ist der weltweit häufigste erbliche Gendefekt mit eine Häufigkeit in Afrika von bis zu 20 – 30%. Besonders betroffen sind auch Länder mit einem hohen Anteil afrikanisch stämmiger Menschen.

Falsche Prioritäten und täuschende Zahlen

Alles wurde initiiert durch einen maroden Test, überhastete Maßnahmen und ein durch nichts zu rechtfertigendes Vertrauen in den minimalen Ausschnitt aus der Evolutionsmaschine Natur, der in den Gendatenbanken abgelegt ist.

Die Wissenschaft und die von ihr beratene Politik werden weiterhin ihrer selbstgemachten Krise nachlaufen müssen. Obwohl es sehr zweifelhaft ist, dass ein Virus, das bei 50 – 70% der Infizierten keine(!) Symptome hervorruft, genau dann in Europa angekommen war als man die Tests gestartet hat, wie einige jetzt mit Hilfe der Kurven zur Übersterblichkeit glauben machen wollen. Und das bei einer Krankenpopulation, bei der 40% der Intensivpatienten schwerstpflegebedürftig direkt aus dem Pflegeheim auf die Intensivstation kamen. Vgl. Matthias Thöns, „Sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt“, Deutschlandfunk, 11.4.2020,

Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung meistens, um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt. 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten.“

Fehlalarme – eine soziale Autoimmunkrankheit

In dem derzeitigen medialen Klima und unter dem immensen politischen Druck, auch nachträglich die drakonischen Maßnahmen und deren Folgen zu rechtfertigen, ist es sehr zweifelhaft, dass es zur Zoonose-Hypothese und zu einer umsichtigen Risikoabschätzung noch eine unabhängige wissenschaftliche Diskussion geben wird. Für welche Forschungsanträge wird wohl Geld bewilligt werden?

Die Evolution läuft schon Millionen Jahre und in den letzten 20 Jahren werden durch Virologen alle 3-5 Jahre neue „Todesviren“ heraussucht, welche die Menschheit angeblich schwer bedrohen sollen?  MERS, SARS(1), SARS(2), Schweinegrippe, Vogelgrippe?  Sind wir wir wirklich so blind? Oder sehen wir, dass der Kaiser nackt ist?

Quelle: Dr. med Wolfgang Wodarg ( https://www.wodarg.com/krieg-gegen-einen-joker/  )

(Auf der Website von Dr. Wodarg finden sich noch mehrere erklärende fachwissenschaftliche Artikel, sowie die englische Übersetzung „War against a joker„. Wer also die speziellen Hintergründe dieser angeblichen „Pandemie“ erfahren will, kann sich hier genauer informieren.)

Heiko Schöning:

„Wir haben nicht die Pest, und das diesjährige Corona-Virus SARSCoV2 verhält sich im gleichen Rahmen wie saisonale Grippeviren, die wir eigentlich jedes Jahr haben. Das ist im Grunde genommen eine gute Nachricht!

Die schlechte Nachricht ist, daß wir alle eine Panik erleben. Die Corona-Panik ist eine Inszenierung. Sie ist ein Betrüger-Trick. Es ist höchste Zeit, daß wir verstehen, daß wir inmitten eines weltweiten und mafiösen Verbrechens sind.“


Und hier nun noch ein Zitat aus dem „Kapital“ von Karl Marx:

dunnings

Quelle: Karl Marx „Das Kapital“, Erster Band, MEW Bd.23, S.788.

…das ist es auch, was die Imperialisten riskieren: den Galgen!


Wenden wir uns nun dem wesentlichen Problem zu – der sozialen Frage!

Die welthistorische Mission der Arbeiterklasse

Mission

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12 Antworten zu Der Imperialismus, die „Corona-Lüge“ und die historische Mission der Arbeiterklasse

  1. S. Erfurt schreibt:

    Alexander Abusch schrieb 1949: Diese aggressive imperialistische Politik verwandelt den westdeutschen Bundesstaat in doppelter Hinsicht in ihr Objekt. Seine Friedensindustrie wird zerstört oder überfremdet und aufgekauft; neue, von der Wallstreet beherrschte Konzerne entstehen; Ausfuhr und Einfuhr werden nach amerikanischem Interesse reguliert. Westdeutschland gerät unter diesem Besatzungsregime in immer tiefere finanzielle Verschuldung und koloniale Abhängigkeit. Kaum ein Jahr nach seiner separaten Währungsreform zeigt sich: Es wurde so jäh in den Mechanismus der heranreifenden amerikanischen Wirtschaftskrise und der allgemeinen Marshallisierungskrise hinein gerissen daß sich in ihm sprungartig der Übergang von der Mangelkrise des Nachkrieges zur Absatzkrise und Arbeitslosigkeit vollzog.

    Was wir heute haben besätigt die Genialität dieser Vorhersage. Und auch die Umweltzerstörung ist in Deutschland sichtbar! Arten sterben aus, es singen kaum noch Vögel. In den 70ern noch gab es nachts Schwärme von Insekten was im Scheinwerferlicht meines Mopeds aussah wie Schneefall im Juni.

    PS (Angesichts der Proteste): Wenn das Bürgertum auf die Straße geht ist das ein Rückschritt in den Feudalismus. So etwas gabs zuletzt 1848 im Jahr der Bürgerlichen Revolution!

    Und: Zur Erfüllung ihrer historischen Mission muss die Arbeiterklasse zunächst den Klassencharakter der Gesellschaft begreifen. Hier gibt es den größten Nachholebedarf dank der Verblödungsmaschinen ARD+Presse+Co. Als kompliziert stellt sich der Kapitalismus selber dar mit seinem Neoliberalismus, Pandemismus, Börsianerismus und den ganzen Blödsinn.

    • Alexander Abusch schrieb 1949: Diese aggressive imperialistische Politik verwandelt den westdeutschen Bundesstaat in doppelter Hinsicht in ihr Objekt.

      In der Anerkennung, daß die BRD ein Staat ist,
      liegt das Hauptproblem überhaupt!

      Die BRD war und ist eben KEIN STAAT!!!

      • sascha313 schreibt:

        Kommt ganz drauf an, was man unter einem Staat versteht! Friedrich Engels, der sich gegen die abergläubige Verehrung des Staates wandte, erläutert das so: „In Wirklichkeit aber ist der Staat nichts anders als eine Maschine zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andre, und zwar in der demokratischen Republik nicht minder als in der Monarchie…“ (MEW, Bd.22. S.199) Warum sollte also die herrschende Klasse in der BRD sich nicht ein solches Instrument wie den Staat zunutze machen? Und eine Republik – wie die BRD – ist eben wiederum nichts anderes als eine Staatsform. bei der das oberste Staatsorgan eine aus Wahlen hervorgegangene Körperschaft ist (Parlament, Abgeordnetenhaus, Volkskammer, Sejm u.ä.)

      • … ich definiere ,Staat‘ halt gemäß der Rechtsphilosophie, obwohl mir durch Marx, Engels, Lenin und Stalin klar wurde, daß es sich dabei um einen Idealismus handelt.

      • S. Erfurt schreibt:

        Die Gründung der BRD war völkerrechtswidrig! Weil sie entgegen der in Jalta und Potsdam gefassten Beschlüsse erfolgte!

  2. S. Erfurt schreibt:

    Der Fakt, daß 98% der an diesem Virus erkrankten Menschen spontan genesen macht eine Impfung praktisch überflüssig!

    • sascha313 schreibt:

      …der Ansicht bin ich auch. Aufgrund der gezielten, maßlosen und unverantwortlichen Panikmache („Hunderttausende Tote“, „Leichen auf den Straßen“, „Killervirus“, „Seuche“ und dergleichen Unsinn) wurden uninformierte, ungebildete Menschen in Angst und Schrecken versetzt, sind sozusagen in eine Schockstarre verfallen, so daß sie bald alles mit sich machen lassen, um schließlich auf Knien darum zu bitten, endlich durch eine Impfung vom Tode befreit zu werden! Eine entsetzliche, menschenverachtende Inszenierung!

      • S. Erfurt schreibt:

        Wer weiß was die mit den Obdachlosen wirklich machen, ich traue denen alles zu! Vor ein paar Wochen erst bin ich einem Obdachlosen begegnet (in einer kleinen Stadt im Odenwald), den seinen ängstlichen und völlig hilflosen Blick werde ich nie wieder vergessen!

    • Eine kleine, aber ich denke, wichtige Feststellung.

      Fast jeder kann sich und hat sich mittlerweile mit diesen – wie auch allen anderen – Viren infiziert; weniger als 3 % erkranken wirklich daran:
      Es handelt sich dabei um Menschen, die nicht immun dagegen sind. Von den dann an einer Infektion erkrankten Menschen können unbehandelt bis zu 100 % sterben; behandelt sterben zwischen 0,005 % bis 25 % (wie bei COVID-19 oder POLIO und EBOLA) der Erkrankten.

      Eine spontane Heilung der an Viren erkrankten Menschen und anderen Säugetieren ist eher selten; vielmehr entwickelt sich bei Krankheiten, die auf Infektionen zurückgeführt werden können, eine Immunität innerhalb von sieben bis 21 Tagen nach der Erkrankung — also zwei bis 28 Tagen nach einer Infektion durch pathogene (krankmachende) Viren oder Pilze oder Bakterien.

      Kann sich jedoch eine solche Immunität nicht „entwickeln“, sterben bis zu 100 % einer jeglichen mit Viren, Pilzen oder Bakterien infizierten Population der Fische, Flügler und Säugetiere.

      Gott-sei-Dank hat die materialistische Weltanschauung, die zwar immer noch von religösen und metaphysischen Vorstellungen durchdrungen ist …

      — aber durch Karl Marx die große Wendung erfahren hat: also zum reinen Materialismus wurde, der besagt, daß die Materie unabhängig und außerhalb des Bewusstseins objektiv real existiert und folglich bestimmend ist!!!

      … Forschung betreiben können und viele in der Natur vorkommende Heilmittel entdeckt und Schutzimpfungen entwickelt, die Krankheitserreger abtöten oder eine Krankheit verhindern, ohne das Schaden am Gesamtkomplex eines Säugetiers wie dem Menschen entsteht.

      Aus keinem anderen Grund hat LENIN die Lehre des Karl Marx als wahr und ewig postuliert! Denn seine Lehre lässt sich auf alle Erscheinungen und Phänomene des Lebens anwenden durch die der Mensch auf alle Probleme, die sich ihm stellen mögen, Lösungen hervorbringen kann.

      Ein Beispiel.
      Ich habe gut und gerne 25 % meines Lebens ‚kranke‘ Menschen gepflegt, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gearbeitet und sogar selber eine solche Einrichtung geleitet
      — … und OHNE eine Ausbildung genossen zu haben: habe ICH einfach ausgebildete Menschen ihres FACHES (Ärzte und examinierte Krankenpflegekräfte) in meiner Firma eingestellt, die dann schlichtweg ihre Aufgaben – für die ich sie bezahlt habe – erledigten! … —

      Leider ohne Karl Marx in meinem Gepäck!!!

      DENN mit ihm und seiner Dialektik hätte ich mir und anderen Menschen sehr viel ersparen können: VOR ALLEM jedes Jahr 50.000,- DM für Rechtsanwälte! … aber in den 1980-er Jahren bis 1994 war ich halt ein dummer, wenn auch begnadeter Mensch …

  3. Pingback: Der Imperialismus, die „Corona-Lüge“ und die historische Mission der Arbeiterklasse — Sascha’s Welt | Schramme Journal

  4. Rolf schreibt:

    Zuerst wurde gesagt: „Alles Panikmache, Deutschland ist gut gerüstet“!
    Dann wurde es zum „Volks-Test“ und man versuchte es sich zum „Nutzen“ zu machen. Die furchtbare Pandemie kommt aufs „Volk“ zu, wir müssen handeln, um EUCH (Volk) zu schützen. WIR machen 156 Mrd.locker, um EUCH (Volk) zu helfen …
    Wir wissen was dahinter steckt.

    Die „Corona“ ist aber nur eine Seite! Wir dürfen auch nicht die Realität vergessen. Es werden Milliarden für Rüstung „locker“ gemacht. Für ide Etablierung der deutschen Großmacht in der Welt. Und das Volk (WIR) werden die Zeche zahlen müssen …
    Aber, wir wissen das ja alles …

    Rolf

  5. S. Erfurt schreibt:

    „Die Krankheit Covid-19 gibt es, obgleich ihr Name sogar noch jünger ist, seit Ende 2019. Offiziell seit dem 31. Dezember. Dieses Datum ist ausnahmsweise unter den vielen Zahlen, Kennziffern, Werten, die bei Covid-19 bedeutsam sind, keines, das in viele Richtungen interpretierbar oder vielleicht auch zweifelhaft ist. Man kann es getrost als Stunde null der Erforschung von Virus, Erkrankung und Strategien dagegen – inklusive Impfung – annehmen.“ meldet heute der Tagesspiegel.

    Das liest sich so, als hätte es bisher keine Medizinische Forschung an Virenerkrankungen gegeben. So als wüsste man bis heute überhaupt nichts über Grippeviren. So ein Bullschitt!1

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