Was ist in Rußland los?

Polizaj_MoskauEs geht heute (auch in Rußland!) nicht mehr nur um irgendeinen (angeblichen) „Killer-Virus“, sondern es geht um die totale Macht – auf dem Weg zu einer faschistischen Diktatur. Dafür gibt es bereits mehrere bedrohliche Anzeichen. Es beginnt mit der ungezügelten Willkür der Polizei. Man kann davon ausgehen, daß dies nicht eine individuelle „Gesetzesübertretung“ irgendeines Beamten ist, sondern daß es dafür bereits interne Anweisungen gibt, die solche Gewaltanwendungen „rechtfertigen“. Im vorliegenden Fall handelt es sich um einen pensionierten Oberstleutnant der Russischen Armee, dessen 16jähriger Sohn sich an einem „unerlaubten Ort“ aufgehalten haben soll, Vater und Sohn wurden daraufhin von mehreren Polizisten mißhandelt und verschleppt. Verständlicherweise ist der Haß der Menschen auf die Regierung und die dahinterstehenden Oligarchen sehr groß…

Hier ein Beispiel von Polizeigewalt. Es ereignete sich im Gebiet Rostow:

WeshenskajaDieser Vorfall geschah in einem kleinen Dorf (Staniza Weschenskaja) im Gebiet von Rostow. Als der Polizeioffizier einem Bürger, dem Vater eines 16jährigen Jungen, nach längeren Diskussionen nicht seinen Ausweis vorzeigen wollte, der Mann sich aber weigerte mit zur Polizei zu kommen, forderte der Polizist ein Überfallkommando an, der Vater des Jungen wurde schwer mißhandelt, erlitt eine Kopfverletzung und man verweigerte ihm trotz heftiger Blutungen medizinische Hilfe. Beide – Vater und Sohn – wurden von mehreren Polizisten verschleppt…


Gestapo1

Gestapo2

Quelle: https://selestafox.livejournal.com/7041748.html

Hier ein Bericht (russ.):

Einige Kommentare:
Ирина Пелихова (40.900 Abonnenten): Обращаюсь к военным. Вот вам пример, как офицера запаса и его сына унизили, избили, душили мальца. И вы ещё БОИТЕСЬ до сих пор создать военное собрание, что бы восстановить гарнизон? Ждёте, когда вас вызовут и отвезут на расстрел как военнопленных? Слов нет. Пора выступать на защиту Отечества и Родины, вспомнить что вы офицеры, хватит держаться за бабские юбки!!!
Irina Pelichowa: Ich wende mich an das Militär: Hier ist ein Beispiel dafür, wie ein Reserveoffizier und sein Sohn gedemütigt, geschlagen und gewürgt wurden. Und Sie fürchten sich noch immer, ein Militärtreffen zum Wiederaufbau der Garnison zu organisieren? Warten Sie vielleicht darauf, einberufen und wie Kriegsgefangene zum Erschießen geführt zu werden? Es gibt keine Worte. Es ist an der Zeit, für das Vaterland und für die Heimat einzutreten, vergeßt nicht, daß ihr Offiziere seid, haltet euch nicht länger an den Röcken Eurer Frauen fest!
галина терехина: ВСЕ ФАМИЛИИ, МЕСТО, СОБЫТИЯ ПРЕДАТЬ ОГЛАСКЕ! ТЕПЕРЬ ВСЕГДА ВСЁ НУЖНО ПРЕДАВАТЬ ОГЛАСКЕ. ЕСЛИ МАЛЬЧИК БЫЛ С ДРУЗЬЯМИ ПУСТЬ БУДУТ СВИДЕТЕЛЯМИ. А МАСКИ ГОЛОВЫ РАЗБИВАЮТ И НА ГЛАЗАХ ОТЦА УБИВАЮТ СЫНА! ПОЗОР ПОЛИЦАЕМ! ПРИВЛЕЧЬ К ОТВЕТСТВЕННОСТИ!
Galina Terechina: Alle Namen, Orte, Ereignisse müssen der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden! Jetzt müssen Sie immer alles öffentlich machen. Wenn der Junge bei seinen Freunden war, sollten sie als Zeugen auftreten. Aber diese Kopfmasken zerschlagen und töten den Sohn vor den Augen des Vaters! Schande über diesen Polizisten! Man muß ihn vor Gericht bringen!
Ĺjubovj Felice: ФАШИЗМ В ПОЛНОЙ МЕРЕ, БЛАГОДАРЯ НАШЕМУ ПРИЗИДЕНТУ,А СКОРЕЕ ВСЕГО НЕ НАШ ПРИЗИДЕНТ.
Ĺjubow Felice: Das ist in vollem Umfang Faschismus, Dank unserem Präsidenten, doch höchstwahrscheinlich (bald) nicht mehr unserem Präsidenten…

So geht die russische Polizei mit Andersdenkenden um:

RU Polizei1RU Polizei2


Wer sind Sie, Herr Putin?

Ein Antikommunist, wie auch Hitler:

Putin-Hitler

Putin=Hitler


In Rußland nennt man ihn daher „Putler“!

Der kapitalistische Staat der Oligarchie verhängt neue „Korona-Gesetze“ zur strengstmöglichen Einschränkung sämtlicher  bürgerlicher Rechte und Freiheiten:

Plan_Putin_2020Von 1.-14.Juni 2020 gilt in Moskau ein Regime der „erhöhten Bereitschaft“: Spaziergänge sind nur mit Mundschutz erlaubt, und nur im Umkreis von 2 km vom Wohnort entfernt. Mitzuführen sind der Paß und ein Nachweis der Wohnadresse, eine zeitweilige Registrierung oder ein Vertrag mit Paßbild. Spaziergänge sind nur erlaubt in der Zeit von 9-21 Uhr, Sport erst ab 9 Uhr. (Es folgt eine Unterteilung nach bestimmten Wochentagen an max. 3 Tagen der Ausgang erlaubt ist. Sport ist ebenfalls nur mit Mundschutz erlaubt. Die Kontrolle wird durchgeführt von Polizeipatrouillen oder Sicherheitsdiensten. Ausnahmen beim Mundschutz gelten nur für Bürger über 65 Jahren und solche mit chronischen Atemwegserkrankungen.  Bürgern, bei denen COVID-19 oder SARS nachgewiesen wurde, ist es strengstens verboten, spazieren zu gehen. Die Behörden und die Sicherheitorgane haben das Recht, den Besuch von Parkanlagen zu untersagen oder die Anzahl der Besucher zu beschränken.


Erfahrungen

„Ich habe mehr Erfahrungen als Lenin!“ – sagt er. Ja, natürlich: Lenin hat auch nicht, wie Sie Her Putin, ein Land ins Chaos gestürzt und der Willkür der Oligarchen überlassen, sondern er hat Rußland aus dem zaristischen Chaos, aus der zaristischen Willkür herausgeführt –  auf den Weg in eine helle und lichte Zukunft, auf den Weg zum Kommunismus…

Wer sind die Hintermänner des Putin-Regimes?

Es sind die russischen Oligarchen, die Milliardäre und Multimilliardäre, die Räuber und Diebe des sowjetischen Volkseigentums – sehen Sie sich diese Gesichter an:

Oligarchen

Und was tun diese Oligarchen?

Fall 1:  Ausplünderung der russischen Wälder und Verkauf an eine chinesische Holzfällermafia, die diese Wälder im Gebiet des weltweit größten und schönsten Binnenmeeres – des Baikalsees, rigouros abholzt:


Fall 2: Trotz der Quarantäne und des Verbots des internationalen Flugverkehrs werden Tonnen von Gold mit Sonderflügen aus Rußland abtransportiert. Die Banken haben die Ausfuhr von Edelmetallen stark erhöht. Seit Anfang dieses Jahres wurden 17 Tonnen ins Ausland gebracht. Im Jahr 2019 wurde ein Rekord aufgestellt: 113,5 Tonnen Gold wurden aus Rußland ausgeführt. Experten warnen vor äußerst alarmierenden Signalen.

Katasonow_Signal

ГолдSelbst (bürgerliche) Wirtschaftwissenschaftler, wie dieser Dr. Katasonow, kritisieren: „Das ist ein alarmierendes Signal – und es ist nicht normal. Auf jeden Fall hätte die Zentralbank diesen Abfluß (des Goldes) irgendwie umkehren müssen. Oder uns wenigstens erklären müssen, was hier vor sich geht. Es ist noch zu früh, um Prognosen über eine Bankenkrise abzugeben, wir sollten die gesamte geopolitische Lage berücksichtigen. Das ist ein grandioser Vorgang. Um über Gold zu reden – es wird (noch weitere) Versuche geben, Gold aus unseren Banken irgendwohin zu entführen…“.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ougrkq0ahWI (russ. Video)

Nun wissen wir es endlich: Was sagt der Pfaffe Kyrill?

„Der Coronavirus ist die Gottes Strafe für den zügellosen Wunsch, mehr zu haben und mehr zu wollen“, sagte Patriarch Kyrill von seinem Auto aus, einem Mercedes für eine Million Dollar, und fuhr in seine Residenz für 50 Millionen Dollar.

Kyrill_Korona


Doch – sehen wir uns einmal die russische Gesellschaftsordnung an:

Es ist der Imperialismus!

Mit dem Übergang zum Imperialismus hat der Kapitalismus seine höchste Entwicklungsstufe erreicht. Der Widerspruch zwischen der reaktionären Politik einer kleinen Gruppe von Finanzkapitalisten und den Lebensinteressen der Völker fordert gebieterisch die Beseitigung der imperialistischen Herrschaft. Die ständig zunehmende Verschärfung der Systemkrise des Imperialismus mit dem ihm innewohnenden Sitten- ­und Moralverfall produziert massenhaft kriminelle Verhal­tensweisen und sich zuspitzende staatliche Gewalt. Wie könnte es auf dem Boden eines verschärften Konkurrenzkampfes, der wachsenden Profit- und Geldgier, der Massenarbeitslosigkeit, der „neuen Armut“, der Existenz- und Rechtsunsicherheit auch anders sein? Brutale und kriminelle Verhaltensweisen der Staatsmacht gehören unter diesen Bedingungen zum „normalen“ Alltag im Imperialismus. Dabei schreckt der Staat auch nicht vor rassistischen Mordtaten zurück, wie der jüngste Fall der Ermordung des Afroamerikaners George Floyd durch einen Polizisten in Minneapolis (USA) beweist. Somit kommen wir nun zum Faschismus…

Und was ist Faschismus?

Herrscht in Rußland schon Faschismus oder noch nicht? Sehen wir uns einmal die Erklärung an. Gestützt auf die Analyse des 13. Plenums des Exekutivkomitees der KI (EKKI) erklärte 1934  der Theoretiker der Kommunistischen Internationale (KI), Rajani Palme Dutt:

Der Faschismus ist die offene terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals; er ist das Regierungssystem des politischen Banditentums.“ (Thesen des 13. EKKI-Plenums)

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Rußland ist ein kapitalistisches Land im Stadium des Imperialismus; die Produktionsmittel befinden sich ausschließlich in  privaten Händen – in den Händen der russischen Oligarchen.

Zur Vorgeschichte

Diese Oligarchen, zumeist ehemalige Partei- oder Komsomolfunktionäre, hatten sich bereits in den 1980er Jahren in der Sowjetunion, während der Regierungszeit Gorbatschows, die Vorrechte am Volkseigentum gesichert. Und so kamen Hunderttausende großer und kleiner volkseigener Betriebe, Banken, Bergwerke, Minen, Rohstoffvorräte, Immobilien, Wälder, Felder und Seen in Privatbesitz.  Das Fell wurde verteilt, bevor der Bär erlegt war. Mit der Konterrevolution 1990 und der Zerstörung der „Union der sozialistischen Sowjetrepubliken“ (UdSSR) wurde zur bitteren Realität, was bereits viele Jahre zuvor mit der Ermordung Stalins durch Chrutschow und seine Spießgesellen eingeleitet worden war: Es ging um nichts geringeres als um die Beseitigung des Sozialismus im Weltmaßstab.


Und hier nun die andere Seite:

Wie war das in der Sowjetunion?

Die Sowjetunion war das Ergebnis der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution im Jahre 1917. Unter der Führung der Kommunistischen Partei hatte die Arbeiterklasse im Bündnis mit den Bauern, mit Wladimir Iljitsch LENIN an der Spitze die jahrhundertelange brutale kapitalistische Herrschaft, die Macht des Zarismus, abgeschafft und das elende faule Gesindel der Schmarotzer und Blutsauger hinweggefegt. In der Folgezeit gab es harte Kämpfe um die Durchsetzung und Erhaltung der sozialistischen Produktionsverhältnisse.

Industrieproduktion SW13-257

Am 21, Juni 1941 überfiel das faschistische Deutschland wortbrüchig und heimtückisch die friedliche Sowjetunuion. Mit einem heroischen Sieg zerschlug die Sowjetunion unter der genialen Führung Stalins den deutschen Faschismus – den gewaltigsten Feind, der mit bisher nie gekannter Grausamkeit Millionen Sowjetmenschen abgeschlachtet und ein verbranntes und verwüstetes Land hinterlassen hatte. Doch auch diese unersetzlichen Verluste überstand das geschundene sozialistische Land und wuchs binnen weniger Jahre zu einer Weltmacht heran.


Nehmen wir einen Vergleich:

Deputat Sollte man nicht doch wieder zu diesen Deputiertenkongressen (wie in der UdSSR) zurückkehren? Die Abgeordneten fuhren zum Kongreß nach Moskau – und sie kehrten zurück in ihre Stadt, ihre Fabrik, an ihre Werkbank…

Ja, in der Sowjetunion herrschte wahre Demokratie (Volksherrschaft). Es waren Verteter des Volkrs, die da etwas zu entscheiden hatten. Und es waren ihre eigenen Betriebe. Es war ihr eigener Staat, in dem sie zu entscheiden hatten. Es war die Macht des Volkes… und diese Macht ließen sie sich aus den Händen nehmen. Noch dazu von einer Partei, von der sie überzeugt waren, daß sie die Arbeiterklasse zum Kommunismus führen (und nicht um ihre Macht betrügen!) würde. – Man schaue sich diese junge Dame an – mit ihren lackierten Fingernägeln. Sie hat offensichtlich noch nie in ihrem Leben gearbeitet, doch sie darf entscheiden, hat eine Stimme im Parlament der Oligarchen…

(Übersetzungen W.Kachowski)

Das Leben in der Sowjetunion

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Verstehen Sie nun, warum die Russen (und auch andere)

wieder in der Sowjetunion leben wollen?

…weil die Sowjetunion Glück bedeutet – und Frieden und Zuversicht!“

 

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24 Antworten zu Was ist in Rußland los?

  1. S. Erfurt schreibt:

    Putin bereitet Russland auf einen Krieg vor. Auf einen Krieg gegen das Russische Volk! Was ist eigentlich mit der KPdSU, gibts die noch?

    Ich habe immer noch die Hoffnung, daß ein paar russische Generäle die noch einen Hauch von Marx im Hinterkopf haben, das Ruder in letzter Sekunde rumreißen und, wenn sich ein Krieg nicht vermeiden läßt, diesen Krieg umwandeln in einen Verteidigungskrieg. Und die Faschisten in die Hölle schicken, für Volk und Vaterland!

    • sascha313 schreibt:

      Nein! – die KPdSU gibt’s nicht mehr. Sie war am Schluß in überwiegender Zahl von Revisionisten besetzt. Heute sitzt die KPRF (Sjuganow) in der Duma, darüberhinaus gibt es in Rußland eine Vielzahl linker, und zwei, drei kommunistische Parteien. („Pseudokommunisten“ gibt es auch.) Und auch bei den russischen Offizieren (so wie auch bei der NVA) gibt es Leute, die sich als Kommunisten bezeichnen, die aber in Wahrheit keine sind. Das sind oft ideologische Unklarheiten. (Krenz und Modrow halten sich ja auch für Kommunisten! – aber sie waren Verräter!)

    • roprin schreibt:

      Du sprichst mir aus den Herzen!

    • Oh weh – Herr Jemine (übersetzt heißt *Jemine* = Jesus mich nicht! (auch noch)!!!)

      Putin bereitet Russland auf einen Krieg vor. Auf einen Krieg gegen das Russische Volk! (…)

      Ich habe immer noch die Hoffnung, daß ein paar russische Generäle die noch einen Hauch von Marx im Hinterkopf haben, das Ruder in letzter Sekunde rumreißen und, wenn sich ein Krieg nicht vermeiden läßt, diesen Krieg umwandeln in einen Verteidigungskrieg. Und die Faschisten in die Hölle schicken, für Volk und Vaterland!

      1.) Wer oder Was ist denn Russland, das „Putin auf einen Krieg gegen das Russische Volk „vorbereitet“???

      2.) Gorbatschow und Jelzin haben GEMEINSAM der UdSSR und der KPdSU den Todesstoß versetzt!

      Die Sowjetunion versank in CHAOS und RECHTSLOSIGKEIT:

      a.) DREIßIG Millionen Sowjet-Menschen „verstarben in diesen Jahren eines viel zu frühen Todes!

      b.) Von 1991 bis 2006 ist der „russische“ Anteil der Bevölkerung der UdSSR von 148,7 Millionen auf 142,7 Millionen = MINUS SECHS MILLIONEN gesunken!!!

      c.) Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen in Russland betrug 1988 rund 70 Jahre — 1994 betrug sie noch etwa 64 Jahre — DURCHSCHNITTLICH!!! also FÜNF Jahre weniger!

      ===> c. 1) Bei den Russen männlichen Geschlechts war sie sogar unter 50 Jahre gesunken
      = MINUS 20 JAHRE !!! = auf den „Entwicklungsstand irgendeiner ehemaligen Kolonie in Afrika!!! GESUNKEN !!!

      ===> c. 2.) GENOZID geht heute ‚anders‘!
      — OHNE diesen Genozid an der russischen Bevölkerung in den 1990-ern, WÜRDEN heute selbst bei einem Bevölkerungswachstum von nur einem Prozent:
      198,44 MILLIONEN *Russen* leben!!!
      … und bei 2,5 Prozent Bevölkerungswachstum, HÄTTE Russland heute eine Bevölkerung von mehr als 300 MILLIONEN!!! …
      … und damit dieselbe Einwohnerzahl des Mini-Staates „Bangladesch“, der auf der HÄLFTE der Fläche Deutschlands VIERMAL mehr Menschen das Leben ermöglicht!

      ———————————————————————————–

      Für die verbleibenden Jahre meines Lebens, die ich nicht kennen kann!!! —
      Aber von denen ich WEIß, daß VON Jedem Tag meines Lebens
      ein weiterer Tag *abknabbert* WIRD!!! 😉 !

      Ich werde in sechs Tagen 58 Jahre alt = FEIER also meinen 21.185 TAG meiner Geburt !!!

      In diesem seltsam kurzen Leben HABE ich mit ‚meinen‘ drei Frauen
      vier, dann eines und anschließend weiter fünf Kinder gezeugt!

      Ja! Das dritte Kind von uns starb. Das Erste habe ich nie gesehen, weil meine Frau vor der Geburt gestorben ist … und doch: mit meiner dritten Frau haben ich fünf GEMEINSAME Kinder und zwei von einem anderen Menschen männlichen Geschlechts gezeugte Kinder PLUS VIER ENKEL von den ersten beiden meiner Kinder!!!

      ABER

      ***Putin*** = *Hitler*
      Putin = Faschist
      Putin => Will die Russen ausrotten

      Putin = Anti-Kommunist & Antimarxist!!!

      WEIL:
      ***Wer sind Sie, Herr Putin?
      Ein Antikommunist, wie auch Hitler!***

      DAS KENNE ich bereits seit mindestens vierzig Jahren ANTI-Stalin LÜGEN!!!

      Dieses Putin an den Kopf geworfene „Zitat“:
      „Marxismus-Leninismus – das ist nichts als ein schönes und schädliches Märchen, das unserem Land großen Schaden zugefügt hat.“

      Mit dem die LÜGE der „Totalitarismus-Theorie“ befeuert wird!

      Putin hat jedenfalls einen derartigen Unsinn / Wahn niemals ausgesprochen!!!

  2. roprin schreibt:

    Ja, lieber Sascha, Sowjetunion und DDR waren einmal. Es klingt wie ein Märchen. Aber wir haben es leben dürfen. Der Verlust unserer Heimat ist einfach zu groß. Das alles zu begreifen ist eine seelische Folter. Ich hatte einmal gedacht, daß die Zeit für uns arbeitet, daß die Menschen begreifen, was sie verloren. Nein, Geld, Besitz, Macht sind stärker. War es Karl Liebknecht, der sagte: „Ein Leben ohne Hoffnung ist wie ein Sommer ohne Schmetterlinge.“? Meine Schmetterlinge sind längst weggeflogen…

  3. Human schreibt:

    Was für eine Grütze , dieser Bericht. Getraut wohl niemand seinen Namen unter diesem Bericht, zu setzen😂.
    Das Video zeigt eine lange verständnisvolle und geduldigen Polizei, eines von Anfang an aufsässigen Mannes. Seh hier von Seiten der Polizei null Gewalt. Der Junge Mann fing an sich zu widersetzen. Der Vater fügte sich seine Verletzung selbst zu, durch seine Gegenwehr.
    Solche Artikel sind mir ein Gereuel, von Ost oder West, ob Süd oder Nord.
    Für mich ein Grund, mich hier abzumelden.

    • sascha313 schreibt:

      Punkt 1: Warum lesen Sie eigentlich hier? Niemand verlangt das von Ihnen…

      Punkt 2: So oder ähnlich, wie Sie argumentieren, wird sicher auch die „Verteidigungsstrategie“ der Polizei aussehen, wenn es überhaupt zu einer Verhandlung kommen sollte. Und dann steht „Aussage gegen Aussage“. Die Polizei behauptet: „Der Mann hat sich selber verletzt! Er ist von Anfang an aufsässig gewesen und er hat sich nicht an die Gesetze gehalten!“ – Ende der Debatte. Die Sache ist klar, der Prozeß ist beendet! Und natürlich bekommt die Polizei recht!

      Kommentar: Selten sieht man in einem Video, wie brutal und rücksichtslos die Polizisten auf ein Opfer einprügeln. Selten findet man Beweise! Schon bei den Nazis durfte es keine Beweise geben! Man sehe sich nur die Nazi-Verteidiger bei den Nürnberger Prozessen an, mit welcher Schlitzohrigkeit und mit welchen Betrügertricks dort argumentiert wurde – Was für Winkeladvokaten! Aber am Ende gab es die Beweise doch! Denn mit der Sowjetunion hatte auch die Wahrheit gesiegt!

      Und so sah es 1965 (!) in Westdeutschland aus, wo der Kapitalismus wieder eingeführt wurde:

      Das ist die Klassenjustiz der Bourgeoisie!

      Punkt 3: Es wird wohl in Zukunft noch viel mehr „Aufsässige“ geben – das war 1905 und 1017 genauso! Bei jeder Revolution! Und natürlich hat die herrschende Klasse gesagt: „Der Zar war stets im Recht: Es gab keine Ausbeutung, es gab keine Unterdrückung – alles nur Einbildung! Und Lenin hat die Volksmassen aufgewiegelt!“ – DAS ist doch der Grundgedanke der Geschichtsfälschung, mit der heute die bürgerlichen Massenmedien die Geschichte herumdrehen: Nicht der Mörder, sondern der Ermordete war schuldig! Das hören wir nun schon 30 Jahre lang: „Die Stasi war schuld!“ „Der SED-Staat hat die Menschen unterdrückt!“ – Es reicht! Wir haben genug von diesen Lügen!

      • roprin schreibt:

        Es wird immer weiter gelogen, sogar immer dreister. denn so schwindet vorübergehend die Alternative.
        Noch nie zuvor war die Arbeiterklasse derart gespalten, noch nie regional so isoliert und schier gänzlich ohne Solidarität, ohne Kampfeswille, ohne Ziel wie heute. Sie wenden sich von dem ab, wofür ihre Großeltern ihr Leben ließen…

      • sascha313 schreibt:

        …ein Ergebnis der Massenmanipulation!

    • S. Erfurt schreibt:

      Wir posten hier alle unter unseren Klarnamen. Sie sind derjenige der sich hinter einem Nicknamen versteckt. Im Übrigen diskutieren wir hier nicht mit Faschisten.

      MFG, Horst Stefan aus Erfurt.

  4. Peter Moser schreibt:

    „Marxismus-Leninismus – das ist nichts als ein schönes und schädliches Märchen, das unserem Land großen Schaden zugefügt hat.“ Können Sie die Quelle (Zeitpunkt, Ort, Anlaß) für diese angebliche oder tatsächliche Behauptung Putins angeben?

  5. Rolf schreibt:

    @roprin:
    Es gab schon viel schlechtere Zeiten!
    Als sich noch niemand Gedanken über eine „bessere“ Zukunft machte.
    Als noch galt: „Du bist als Bettler geboren – also sollst du als Bettler Leben und sterben … “
    Auch wenn wir ALLES, was unsere Vorfahren unter Lebensgefahr für UNS errungen haben, leichtfertig aus der Hand gegeben haben, unter Bruch unseres Eids …
    Wie heißt es so richtig: „Es gibt keine Rückwärtsentwicklung … “
    Was wir erleben gehört zur Entwicklung – zur Vorwärtsentwicklung – es wird kommen!“
    Sicher, wir brauchen eine kommunistische Partei und auch solche Personen wie Marx, Lenin und Thälmann.
    Das wichtigste aber ist – nach meiner bescheidenen Meinung – die BASIS, also WIR.
    Da gehört auch Sascha’s-Blog dazu!
    Über die Sowjetunion kann ich mangels Wissens nicht viel sagen.
    Aber in der DDR war die BASIS auf Abwegen zum Sozialismus. Die Basis hätte es schon vor 89 reagieren müssen. Es machte sich eine sozialismusfeindliche Einstellung in fast allen Bereichen breit.
    1. Die einen wollten nur einen „guten Job“ haben …
    2. Andere wollten einen Posten und Macht haben um ihren Egoismus auszuleben. Wie im Kapitalismus, etwas mehr als der vom Kuchen abbekommen. Sie redeten das, was die Führung hören wollte …
    3. Die Arbeiter schickten ihre Kinder kostenlos auf die Universität, sie sollten es mal „besser haben“ … Die wollten dann aber auch MEHR „Kohle“ – als der Schichtarbeiter …
    4. In der Politik machte sich Punkt 2 breit, obwohl es eigentlich gegen die Parteirichtlinien sprach.
    Die BASIS – WIR – schwiegen!
    Nur mal so meine „unvollständigen“ Gedanken!

    Rolf

    • S. Erfurt schreibt:

      Ein Ingenieur hat in der DDR i.d.R. weniger verdient als ein Facharbeiter. Wegen eines späteren Verdienstes ist da niemand auf die Universität gegangen. MFG

      • sascha313 schreibt:

        Gute Ingenieure haben schon gutes Geld verdient, aber vermutlich lag das auch darn, daß so manche Facharbeiter gedacht haben, sie brauchen sich als Ingenieur dann nicht mehr die Hände schmutzig zu machen 😉

      • S. Erfurt schreibt:

        PS: Die Motivation zum Arbeiten war noch nie das Geld! Das haben mir schon sehr viele bestätigt, auch Bundesbürger. Ein schlüssiger Beweis dafür, daß Arbeiten ein menschliches Bedürfnis ist!

      • sascha313 schreibt:

        …richtig, der Kapitalismus hat aber auch schon andere „Motivationen“ hervorgebracht. Jeder noch so kleine Unternehmer ist bestrebt Profit zu machen, und die bürgerliche Propaganda läuft darauf hinaus, die sog. Selbständigkeit zu fördern.

    • roprin schreibt:

      @ Rolf:
      „Was wir erleben gehört zur Entwicklung – zur Vorwärtsentwicklung“. Eine Konterrevolution ist keine Vorwärtsentwicklung, lieber Rolf. Eine Konterrevolution ist nicht ein Schritt, sondern ein Sprung zurück. Was wichtig ist: Lehren ziehen aus dem, was war.
      Natürlich geht die Entwicklung weiter aber so, wie Lenin es sagte: ein Schritt vorwärts, zwei zurück.

  6. Weber Johann schreibt:

    Für mich sind zwei Quellen von entscheidender Wichtigkeit, damit ich die Entwicklung in der Sowjetunion verstehen konnte.

    1. Quelle, Lew Ljubimow beschreibt welche Siegesstimmung unter den russischen Emigranten in Paris herrschte als Hitler die Sowjetunion überfiel.
    Entnommen aus dem Buch „Zwischen Peterburg und Paris – Ein russischer Aristokrat berichetet von Emigration und Heimkehr in die Sowjetunion“ von Lew Ljubimow, Verlag der Nation Berlin, 1977.
    „[..] In den darauffolgenden Tagen verbreiteten deutsche Stellen in Paris die sensationellsten Gerüchte. Es hieß, die Wehrmacht erringe einen vollen Sieg und General Hanesse, Kommandeur der deutschen Luftstreitkräfte im Pariser Bezirk und Frauenheld in den Salons der Kollaborateure, solle gesagt haben: «Der Krieg dauert vier Wochen, vielleicht sogar noch weniger.» […]
    Die Stimmung, die ich am 22. Juni im Hof der Kirche be­obachtet hatte, war nach wie vor charakteristisch für die meisten Emigranten. Dafür begann in einigen «mondänen Kreisen» der Emigrantenschaft allgemeines Frohlocken. […]
    Irgendein Russe, der bei den Deutschen arbeitet, hat ihm erzählt, daß die Offiziere der Wehrmacht die Lage an der Front wie folgt charakterisieren: «Die sowjetischen Truppen flüchten so schnell, daß wir kaum nachkommen.» Gortschakow wiederholt diesen Satz zum dutzendsten Male, weidet sich an jedem Wort und setzt hinzu: «Das ist das Ende! Das Ende! Die Bolschewiki sind vernichtet!» [..]
    «Ein Genie ist das! Ein Genie», meint Gortschakow über Hitler. «Der macht mal richtig Ordnung! Schluß mit der Demokratie! Der läßt Leuten wie Miljukow keinen freien Lauf. Jetzt ist endlich unsere Zeit gekommen! Nutzen wir die Vorteile der Hitlerschen Macht! Und setzen uns dann selber ans Steuer!» [..]
    Dann, von seinen Gästen unterstützt, spricht Gortschakow in völlig ernstem Ton, wie von etwas Selbstverständlichem davon, daß der Boden, die Fabriken und die Häuser bald wieder von ihren «rechtmäßigen Besitzern», das heißt von Leuten wie Gortschakow, Charitonenko und anderen hier Anwesenden, übernommen werden. […]
    Nur das letzte Argument geht Gortschakow etwas nahe. «Das begreift er. Er begreift’s. Hitler begreift alles!» schreit er. «Die Bolschewiki haben doch nicht die Spur von Kultur. Bei denen gibt’s keine gebildeten Menschen mehr. Solche wie wir werden Seltenheiten, Einzelerscheinungen sein. Ohne uns geht’s nicht. Also, herzlich willkommen am Sophienufer. Da ist’s ein bißchen geräumiger als hier.» [..]Die übrigen Gäste stimmen seinen Worten jedoch in allen Einzelheiten zu.“

    2. Quelle. Willy Wimmer berichtete auf der 60 Jahrfeier, Gründung der Bundeswehr, bei einem Podiumsgespräch des Deutschen Bundeswehrverbandes, wie es zum Ende der Sowjetunion kam:
    „…wir waren jedes Jahr in Amerika solange ich Vorsitzender war und im Sommer 1988 erklärte uns, direkt nach der Landung die Führungsspitze, der ihnen auch bekannten CIA Langley, alles das was wir jahrzehntelang über den Warschauer Pakt gesagt haben, muss relativiert werden, das was die Russen, die Sowjets in Mitteleuropa machen ist ein glatter Ausfluss von Adolf und Napoleon. Die machen dies alles zur Verteidigung von Mütterchen Russland und das ist die Situation mit der wir es zu tun haben.
    Das Zweite was die uns im Weißen Haus sagten der spätere amerikanische Botschafter in Moskau Matlock und Sven Kramer war. Man saß damals, ich muss sagen 1988, offensichtlich nach den nach deren Aussage im Weißen Haus zusammen mit den Sowjets und arbeiteten in Washington an einer neuen sowjetischen Verfassung und die Tagesordnung des Zentralkomitee der KPDSU wurde zu dem Zeitpunkt in Washington gemacht. Das machte doch deutlich, dass sich Ungeheures entwickeln würde……“

    Diese beiden Ereignisse sind für mich der „rote Faden“. Nach Stalins Tod, war das Ende der Sowjetunion vorgezeichnet.

  7. Weber Johann schreibt:

    S.Erfurt „Die Motivation zum Arbeiten war noch nie das Geld!“.

    Ich verstehe unter Arbeiten, alles was der Mensch so tut. Dazu gehört die Arbeit, gegen Bezahlung, sowie die Arbeit, die nicht bezahlt wird oder nicht bezahlt werden muss. Mein Tun im Sportverein, meine Motivation für die Aufarbeitung unserer gemeinsamen deutschen Geschichte usw. ist für mich Arbeit. Die bezahlte Arbeit mache ich weil ich Geld zum Leben brauche, die andere Arbeit mache ich weil sie mir neues Wissen, Freude und viel anderes bringt.

    • S. Erfurt schreibt:

      Arbeit wird immer gesellschaftlich eingebracht, das ist ganz wesentlich. Das ist deswegen so wichtig zu beachten, weil es ja auch um das Ergebnis gesellschaftlich eingebrachter Arbeit geht und nicht nur um persönliche Gehälter. Und im Gegensatz zum Kapitalismus, wo das Ergebnis gesllschaftlich eingebrachter Arbeit in privaten Taschen landet, wurde dieses Ergebnis, nämlich der Mehrwert, im Sozialismus der gesamten Gesellschaft zurükgeführt.

      Wesentlich also, weil genau das den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus ausmacht. So tut im Sozialismus jeder was für die ganze Gesellschaft, egal welchen Job er ausübt; jeder Landwirt finanziert den Straßenbau, Wasserleitungen, Energietrassen, Krankenhäuser, Universitäten usw.

      Diesen Unterschied in Zahlen:
      Kapitalismus: 90% Steuern zahlt der Arbeiter an einen Staat der nur den Unternehmern dient.
      Sozialismus: 90% Steuern zahlen die Unternehmen an den Staat der für allle da ist.

      Und das zeigt auch die Geschichte aller sozialistischen Länder. „Das Russische Wunder“ gibt es auch als Film. MFG

  8. Thomas Artesa schreibt:

    Ein großes Land … Verpasste Chancen – verpasstes Glück für alle Menschen auf Erden – verpasster Neuanfang. Die große Alternative des Jahrtausends!

    Der Westen hatte nach dem Zweiten Weltkrieg einen süffisanten und dünkelhaften Marshall-Plan angenommen – und das wie die mental beschränkte Zecke am ausgestreckten Bein ohne viel nachzudenken und die Folgen abzusehen. Hauptsache die US-amerikanische Überproduktion konnte gewinnbringend untergebracht werden in Europa und dem Rest der manipulierten Welt. Die Zeche musste natürlich später hundertfach bezahlt werden – und das sogar bis heute ohne Abstriche 2020!

    Im Wirtschaftsbereich der Staaten des Ostblocks hingegen wurde 1949 der RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) gegründet als Pendant zur rüden Bedrohung durch den nordamerikanisierten Westen von Sizilien bis Kiruna in Norwegen – von Alaska bis Feuerland als Kolonie oder Vasallentum. Heute haben wir die Europäische Union der Knebel-Banken mit ihren offenen Grenzen, der Reisefreiheit, dem „humanistischen“ Gedankenaustausch, wie die Mainstreammedien ihren täglichen Gehirnkleister genüsslich hinausposaunen – sonst nichts, und weiteren „grenzenlosen“ Freiheiten des gebeutelten modernen Menschen. Abgesehen von den erfundenen „Corona-Lügen“ 2020 und anderen „Unfreiheiten“des kapitalistischen Globalismus, um ein paar Euros zu verdienen neben der erzwungenen digitalen Erfassung aller EU-Bürger, ist die EU nur für die Finanz- und Kartellmafia von Interesse! Alles andere ist tägliche Kosmetik und schwammiges Gesülze in Funk und Fernsehen 24 Stunden am Tag. Kriege in der fernen Welt nützen ja nur dem Demokratieaufbau – bla, bla, bla und Flüchtlingswellen verlieren sich ja eh im begrenzten Deutschland von den Alpen bis an die Nord- oder Ostsee. Die Folgen haben wir ja nicht vorausgesehen – bla, bla, bla!

    Soweit so gut – die Frage stellt sich aber heute interessanterweise mehr denn je, warum nicht schon 1949 die große Sowjetunion an eine Vereinigung aller Ostblockländer (Einfügung Admin.: wieso „Ostblockländer“? – es waren die „Länder der sozialistischen Staatengemeinschaft“!) zu einem einzigen starken sozialistischen Land mit der Verkehrssprache Russisch und dem Rubel – wie in den 15 Republiken der Sowjetunion praktiziert bis 1989 – dachte ohne Grenzen, mit Reisefreiheit, Aufenthaltsfreiheit, Arbeitsfreiheit, Lebensfreiheit von der Elbe bis nach Kamtschatka für alle Bürger des sozialistischen Lagers? Dem Westen Paroli bieten , endlich den sowjetischen Sozialismus in 21 Staaten (mit der Mongolei – 22) praktizieren zum Wohle aller. Das wäre der Schlag des Jahrtausends gewesen – die Bombe mit Siebenmeilenstiefeln gegen Rockefeller, Rothschild, Komitee der 358, CfR, Freimaurer, späterer Bilderberger etc., etc., etc.! Also ein großes Land – eine Regierung – eine Verkehrssprache Russisch wie heute die Globalisten- und Kolonialsprache Englisch. Warum haben ehemalige Kolonialmächte wie die Spanier in Lateinamerika, die Franzosen in Afrika oder die ewigen Seepiraten d.h. Briten bis heute mit ihren Enkeln den US-Amerikaner so viel Erfolg auf der ganzen Welt?

    Fazit: 1949 ein Land von Berlin bis Wladiwostok – eine Verkehrssprache mit offenen Grenzen – eine moderne Alternative zum korrupten Westen und für den Rest der Welt von Afrika, Naher Osten, Asien, Lateinamerika etc. sähe sogar noch heute anders aus! Wie gesagt eben nur ein verpasster Gedankengang – leider, leider, leider!

    Was der Kapitalismus auf die Beine stellt, um nach Marx den absoluten klassischen Mehrwert oder den aktuellen reellen Mehrwert neben dem Extragewinn und den grenzenlosen Derivaten der „Casino-Banken“ zu erreichen oder zu ergaunern versucht etc., das hätte der real existierende Sozialismus bereits vor 50 Jahren nachhaltig und marxistisch-humanistisch in die Wege leiten können! Es hätten kein Lumumba, Saddam Hussein, Milosevic, Arafat, Gaddafi, Malcolm X, Luther King und so viele andere sterben müssen!

    Eben nur ein Gedankengang – eine verpasste Gelegenheit – eine vertane Sekunde, die die Ewigkeit schwerlich wieder einholen kann ohne Mühe und marxistisch/leninistisch/stalinistische Grundlagen. Wer das Gegenteil behauptet, macht sich zum reaktionären Diversanten des abgewirtschaftet Establishment und begreift die historisch-analytischen Zusammenhänge nicht oder hat keinen sensiblen Sinn für die gesetzmässige Notwendigkeit – Sic!
    Quod est demonstrandum et verificandum – Sic!

    • S. Erfurt schreibt:

      1949 ein Land von Berlin bis Wladiwostok? Nein! Die Alliierten haben in Jalta beschlossen und in Potsdam versprochen dafür zu sorgen, ein geeintes und selbstbestimmendes Deutschland wiederherzustellen. Diesem Beschluss haben alle Alliierten, Staatsmänner der Vereinten Nationen, zugestimmt und dafür unterschrieben.

      MFG

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