Richard Squires: Der Scheinangriff an der Westfront (1944)

Landung 1944Erst nachdem die Sowjetunion in harten, erbitterten Kämpfen mit der Schlacht am Kursker Bogen und der Einkesselung von 22 faschistischen Divisionen – mehr als 330.000 Soldaten und Offizieren – in Stalingrad die entscheidende Wende des 2. Weltkriegs herbeigeführt hatte, fühlten sich die westlichen Allierten bemüßigt nun endlich auch in den Krieg einzugreifen. Wie das geschah, darüber berichtet ein britischer Offizier…

RICHARD SQUIRES

Aufzeichnungen eines englischen Offiziers

Wie aus heiterem Himmel kam die Nachricht von der Landung der Alliierten in Frankreich. Die zweite Front war Wirklichkeit geworden. Diese Meldung löste Stürme der Begeisterung unter unseren Truppen aus. Anträge auf Versetzung zu den kämpfenden Einheiten in Frank­reich häuften sich im Alliierten Hauptquartier in Italien. Jeder war bereit, seinen Teil zur Vernichtung der Nazis beizutragen.

Das war jedoch nicht die Erwägung, die unsere Heer­führung anstellte, als sie sich im Sommer 1944 dafür ent­schied, eine Landung an der französischen Küste vorzu­nehmen. Wäre es unserem Führungsstab wirklich ernst­lich darum zu tun gewesen, die rasche Vernichtung der Armeen Hitlers herbeizuführen, dann hätte er die Lan­dung in Frankreich schon 1942, spätestens jedoch 1943 vornehmen können. Die Motive hinter der Entscheidung zur Eröffnung der zweiten Front im Jahre 1944 waren ganz andere. Die Armeeführung und unsere Politiker in London waren durch den raschen Vormarsch der Russen an der Ostfront besorgt.

„Die Russen rücken zu rasch vor, viel zu rasch, als es mir lieb ist“, sagte Oberstleutnant Cameron vom Hauptquartier in Rom zu mir. „Wenn wir die Roten nicht sofort aufhalten, wird es zu spät sein.“

Das war auch die Meinung vieler englischer Industrieller. Ich stellte das in einer Unterhaltung fest, die ich mit drei Geschäftsleuten hatte, mit denen ich Anfang 1945 nach London reiste, auf meinem Weg nach Brüssel, wo ich einen neuen Posten im Hauptquartier der 21. Armee­gruppe einnehmen sollte.

„Die Russen rücken sehr rasch vor“, sagte einer von ihnen, ein Glatzkopf, ungefähr fünfundfünfzig bis sechzig Jahre alt, der eine Krawattennadel mit einer Perle und einen massiv goldenen Siegelring trug. Er sah zu mir her­über und fuhr fort: „Sie werden bald in Berlin sein, wenn eure Jungs sich nicht beeilen, und vor ihnen hin­kommen.“

,,Spielt es denn eine Rolle, wer zuerst nach Berlin kommt, jetzt, wo die Nazis so gut wie geschlagen sind?“ fragte ich.

Der zweite meiner Mitreisenden zuckte mit den Schul­tern, nahm den Zigarrenstummel aus seinem goldenen Zigarrenhalter, legte ihn sorgfältig beiseite und fuchtelte warnend mit seinem dicken Finger zu mir herüber: „Wenn die Russen vor uns nach Berlin kommen, dann bleibt nichts weiter übrig als Ruinen und Kommunismus. Und wenn wir sie noch weiter vordringen lassen, welche Garantie haben wir dann, daß nicht unsere Arbeiter die rote Fahne auf dem Buckingham-Palast hissen wollen?“ Als ich auf dem westeuropäischen Kriegsschauplatz an­kam, fand ich, daß dort die gleiche unbehagliche Stim­mung unter den höheren Offizieren vorherrschte.

„Macht, daß ihr vor den Russen nach Berlin kommt!“ drängte General Dempsey, der Befehlshaber der 2. briti­schen Armee in einer Ansprache an die Truppen. „Kommt den Russen zuvor! Haltet die Verbreitung des Kommunismus auf!“ sprachen die Korps- und Divisions­kommandeure nach.

Nach der Landung in der Normandie waren unsere Trup­pen erstaunt darüber, daß sie auf weniger Widerstand stießen, als sie erwartet hatten. Dieser erste Eindruck wurde jedoch durch die weiteren Ereignisse nicht voll­kommen gerechtfertigt. Zugegeben, es war keine Spur zu finden von Goebbels berühmtem Atlantikwall, und die Kräfte, mit denen wir es zu tun hatten, waren verhältnis­mäßig gering. Nichtsdestoweniger stieß unsere Armee manchmal auf heftigen Widerstand. Unsere Truppen gingen stets begeistert in den Kampf und zeigten sich mutig und tapfer, wenn sie mit den Nazis ins Gefecht kamen. Die britische Armee stellte unter Beweis, wie gut sie für eine gerechte und menschliche Sache kämpfen konnte.

Scheinangriff und Rückzug der Nazis

Bis einschließlich Rundstedts Gegenoffensive in den Ardennen, die die alliierten Armeen mit einer noch größeren Katastrophe bedrohte als Dünkirchen, versuch­ten die Deutschen noch, unseren Vormarsch aufzuhalten. Aber es muß festgestellt werden, daß die Ardennen­schlacht die einzige größere Schlacht an der Westfront gewesen ist. Nachdem die Russen durch ihre Offensive an der Ostfront den Naziangriff zum Stehen gebracht hatten, wendete sich die Lage im Westen zu unserem Gunsten, und die Nazis boten unserem Vormarsch nach Osten nur noch formal Widerstand. Es war erstaunlich, daß die Deutschen, wie selbst unsere Zeitungen berichteten, zwar verzweifelt an jedem Zenti­meter Boden im Osten festhielten, im Westen aber bereit­willigst eine Stadt nach der anderen und eine Provinz nach der anderen aufgaben.

…herzliche Begrüßung der SS im britischen Generalstab

Hauptmann Ellis von der 53. Division und verschiedene Offiziere aus den Walliser Regimentern in der gleichen Division, erzählten mir, wie sie sich unweit von Hamburg auf hartnäckigen Widerstand vorbereiteten. Aber zur Verwunderung unserer Truppen wurde der beabsich­tigte Angriff plötzlich abgeblasen. Am nächsten Tag er­fuhren sie, daß die SS-Division, die das vor ihnen ge­legene Gelände gehalten hatte, sich im Schutze der Dunkelheit zurückgezogen und ihre Stellungen kampflos aufgegeben hatte. Es kann nicht dem geringsten Zweifel unterliegen, daß der Befehl, die. Vorbereitungen für die Schlacht einzu­stellen, in einer ganz bestimmten Beziehung zu dem plötzlichen Zurückweichen des Feindes stand. Als sich die SS-Division später fast bis auf den letzten Mann er­gab, wurden die Offiziere von unserem Stab herzlich empfangen.

Die Kumpanei der britischen Führung mit den Nazis

Im April 1945, als das Hauptquartier der 21. Armee­gruppe in den Wäldern am Rande von Süchteln lag, sahen wir des öfteren, wie hohe Nazioffiziere einschließ­lich SS-Generäle unseren Chef des Stabes in seinem Büro aufsuchten. Wir britischen Offiziere und Soldaten mußten sogar diese Generäle grüßen. Viele Offiziere und Mannschaften brachten ihre Unzu­friedenheit über diesen Befehl zum Ausdruck. Bei einer Gelegenheit unterbrach Oberst Orr, mein damaliger Vor­gesetzter, unseren Protest ganz kurz mit folgender zyni­scher Bemerkung: „Unsere militärischen Regeln verlan­gen von uns, den besiegten Feind zu ehren, und im übrigen können uns die Erfahrungen dieser Nazigene­räle eines Tages nützlich sein.“


HABEN WIR DAFÜR GEKÄMPFT?

Nach unserer Landung in Europa und nachdem die Alli­ierten immer tiefer in das feindliche Gebiet vorrückten, wurde die Frage der alliierten Nachkriegspläne für Deutschland immer dringender. Das Echo. des Streites, der zu Hause über diese Frage tobte, drang zur Armee durch und mußte allen zu denken geben, die sich dar­über Gedanken machen wollten.

Zwei gegensätzliche strategische Richtungen…

Gegen Ende des Krieges waren die Ansichten über diese Angelegenheit zu Hause geteilt. Es gab zwei Haupt­richtungen:

  • Die eine wurde von Lord Vansittart, einem der konser­vativsten und am meisten antisowjetisch eingestellten englischen Politiker, geführt. Seine Ideen hatten einen großen Einfluß in der Armee, sie sprachen viele Offi­ziere und Mannschaften durch ihren scheinbaren Radi­kalismus an. Eine seiner Theorien empfahl die Vernich­tung der deutschen Nation. Vansittart vertrat, daß nach der Niederlage Deutsch­lands dort keinerlei Regierung mehr errichtet werden sollte. Er wollte Europa in eine Anzahl föderativer Staa­ten aufspalten, die als Puffer gegen den Bolschewismus dienen sollten.
  • Die zweite Richtung wurde von der „Times“, dem „Eco­nomist“, dem „Observer“ und anderen führenden Tageszeitungen und Zeitschriften vertreten. Im Jahre 1944 forderten diese Zeitungen hartnäckig die Aufrecht­erhaltung des deutschen Wirtschafts- und folglich auch des militärischen Potentials, sie widersetzten sich der Abtretung des Gebietes östlich der Oder-Neiße an Polen, der Forderung nach „übermäßigen“ Reparationen und so weiter.

… oder zwei Seiten einer Medaille?

Im ersten Augenblick schien es, als bestände eine un­überbrückbare Kluft zwischen den Ansichten Vansittarts und denen der „Prodeutschen“. Aber ich brauchte nicht lange, um zu erkennen, daß das nur ein oberflächlicher Eindruck war. Tatsächlich paßte die Theorie der Aus­löschung Deutschlands als unabhängiger Staat und die Versklavung der deutschen Bevölkerung ausgezeichnet zusammen mit der Wiederherstellung des deutschen Kriegspotentials, mit der Rettung der deutschen Indu­striellen und dem Verzicht auf Entschädigungen für die Kriegsschäden durch die Deutschen. Diese beiden Theo­rien waren einfach verschiedene Seiten der gleichen Medaille.

So standen also die Fragen: Welche Ziele verfolgen wir in Deutschland? Auf welche Kräfte stützen wir. uns? Welche Haltung sollen wir gegenüber den Deutschen einnehmen, und wie beabsichtigt unsere Regierung in Zukunft mit Deutschland zu verfahren?

Die westlichen Alliierten und ihre Nazi-Freunde

Damals kannten wir die Antworten auf diese Fragen nicht. Aber bald gab uns Potsdam die Antwort auf viele von ihnen. Die „Großen Drei“ kamen dort überein, die Kräfte zu vernichten, die den Nazismus geboren haben und den zweiten Weltkrieg begannen. Soweit war alles in Ordnung. Aber was war unter der „Denazifizierung Deutschlands“ zu verstehen? Eben folgendes: Die Macht aus den Händen der deutschen Monopolisten und Jun­ker, dem Bollwerk des Nazismus, zu nehmen. Aber die kommenden Ereignisse zeigten, daß die Nazis sehr ein­flußreiche Freunde in England hatten und noch mehr in Amerika. Diese waren in der Tat so einflußreich, daß man sich vollkommen auf sie verlassen konnte, jedem Versuch einer Denazifizierung wirksam entgegenzutre­ten.

Die betrügerischen Tricks der westlichen Alliierten

Die Monate nach dem Potsdamer Abkommen zeig­ten, daß diese Freunde der Naziindustriellen und -gene­räle die Politik in Westdeutschland bestimmten. Ist es das, wofür wir die Nazis bekämpft und geschlagen haben? Ernste Zweifel begannen mich zu bedrücken. Auch die kommenden Ereignisse beschwichtigten meine Befürchtungen und Ahnungen nicht.

Quelle:
Richard Squires: Auf dem Kriegspfad. Aufzeichnungen eines englischen Offiziers“. Rütten  Loening. Berlin, 1951, S.34-40 (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

Siehe auch:
R.Squires „Auf dem Kriegspfad“
Das geheime Tagebuch des Mr.Grow


Die historischen Hintergründe

Die aggressive Rolle des westlichen Imperialismus

Der Kampf gegen die Sowjetunion

Haupthindernis bei der Verwirklichung des Planes der USA, die Welt zu beherrschen, war die UdSSR. Die amerikanische Regierung machte deshalb den Kampf gegen die Sowjetunion zur zentralen Aufgabe ihrer Politik. Die herrschenden Kreise der USA verließen so den in der Autihitlerkoalition beschrittenen Weg der Zusammenarbeit mit der Sowjetunion. Für ihre Politik wurden wieder das Weltmachtstreben und die Aggressivität der imperialistischen Gesellschaftsordnung bestimmend. Während die Völker den mit riesigen Opfern errungenen Sieg der Antihitlerkoalition noch feierten; schreckte der amerikanische Imperialismus nicht davor zurück, für die Erreichung seiner Ziele einen neuen Wettkrieg einzukalkulieren.

Wer hat den  „kalten Krieg“ begonnen?

Gestützt auf sein gewaltiges ökonomisches Potential und vor allem auf sein Atombombenmonopol, entfesselte der USA-lmperialimus den sogenannten „kalten Krieg“. Den „kaltcn Krieg“ bezeichnete der spätere USA-Außenminister Dulles als die Politik des „Balancierens am Rande des Krieges“. Der „kalte Krieg“, der an der „Wirtschaftsfront, der Nachrichtenfront, der politischen Front und militärischen Front“ geführt wurde, war eine erpresserische Politik, die bei Widerstand gegen die konterrevolutionären Absichten der USA jederzeit in einen heißen Krieg umgewan­delt werden konnte.

Die maßlose Arroganz der USA-Politiker

In ihrer maßlosen Über­heblichkeit setzten die amerikanischen Politiker auf einen „risikolosen Krieg“ gegen die Sowjetunion. Es war typisch für diese Politik der Stärke und des kalten Krieges, daß der Abwurf der amerikanischen Atombombe im August 1945 nicht in erster Linie als letzter militärischer Akt des zweiten Weltkrieges gesehen wurde, son­dern vielmehr als erster „Akt im kalten Krieg gegen Rußland“. Mit ihm sollte die Sowjetunion eingeschüchtert werden.

Die verbrecherische Rede Churchills in Fulton

Das offizielle Signal zum kalten Krieg gegen die UdSSR und alle revolutionären und demokra­tischen Kräfte gab der britische Politiker Chur­chill in seiner berüchtigten Rede in Fulton, einem kleinen Universitätsstädtchen im amerika­nischen Bundesstaat Missouri, am 5. März 1946. In Abstimmung mit Truman verleumdete er die Entstehung des sozialistischen Weltsystems als angebliche Bedrohung der „freien Welt“ durch die Sowjetunion. Churchill rief zur antisowje­tischen Blockbildung auf und forderte eine abenteuerliche Politik der Androhung und Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung der imperialistischen Ziele.

Der militante Antikommunismus der Westmächte

Die Weichen für den endgültigen Bruch der Antihitlerkoalition und für die Bildung eines aggressiven militärisch-politischen Bündnisses der imperialistischen Staaten unter Führung der USA waren damit ge­stellt. Ein Jahr später wurde mit der Verkündung der ,,Truman-Doktrin“ das von Churchill verkün­dete Aggressionsprogramm zur offiziellen Staatspolitik des USA-Imperialismus: Mitte März 1947 richtete Truman eine Botschaft an den Kongreß, in der er es als „Pflicht“ der USA bezeichnete, in die inneren Angelegenheiten souveräner kapitalistischer Staaten militärisch einzugreifen, sobald deren „ordnungsgemäße politische Entwicklung“ in Frage gestellt sei.

Truman setzt auf offene Gewaltanwendung

Truman versprach allen reaktionären Ausbeuterregimen Schutz und Hilfe. Offen wurde das Recht der Völker auf Selbstbestimmung miß­achtet. In der Praxis bedeutete diese „Doktrin“, mit der die Grundprinzipien amerikanischer Außenpolitik für einen längeren Zeitraum ge­schaffen .worden waren, eine Politik der offenen Gewaltanwendung gegen die revolutionäre Be­wegung in.der ganzen Welt.

PFuS 6-72

• Was enthüllt dieses Eingeständnis über das Wesen der amerikanischen Politik nach dem zweiten Weltkrieg? Vergleichen Sie damit den Charakter der heutigen Politik des USA-Imperialismus!

Quelle:
Geschichte Klasse 10, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin 1980, S.42f. 


Siehe auch:
Geschichtsfälscher: Die Lüge von der angeblichen „verdienstvollen Befreiung“ Europas durch die USA
D. Melnikow: Die Gesetzmäßigkeit der Niederlage Hitlerdeutschlands im II.Weltkrieg
Der Weg des deutschen Imperialismus in den Krieg 1939-1945 (Die schamlose Lüge und Geschichtsfälschung der EU)

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6 Antworten zu Richard Squires: Der Scheinangriff an der Westfront (1944)

  1. S. Erfurt schreibt:

    Danke Sascha, schön daß mal hier im Klartext zu lesen: Die ganze westliche Allianz, Nazideutschland, USA, GB, FR – ein Bündnis des Grauens! Denen es nie im Leben darum ging den Krieg zu beenden sondern einzig und allein darum den Kommunismus in Europa zu verhindern.
    Historisch gesehen ist es egal ob deutsche Kinder des Jahrgang 1929 durch Soldaten der US-Army oder durch die SS erschossen wurden, es waren so oder so die eigenen Verbündeten. Und die Kanonenkönige machten ihr Geschäft auch auf beiden Seiten.
    Oh diese Gutmenschen die heute gegen Nazis und Rassismus sind, Kinderdörfer finanziern und sich für die Erhaltung der Lachse einsetzen, das ist Zynismus pur.

    Scheiß Kapitalisten schert euch zum Teufel!

    • Don A schreibt:

      „Scheiß Kapitalisten schert euch zum Teufel!“
      dann wäre es gut, wenn es einen Teufel gäbe. Der ist und war nur ein Konstrukt der Herrschenden, um das Volk in Schach zu halten

  2. „Die ganze westliche Allianz, Nazideutschland, USA, GB, FR – ein Bündnis des Grauens! Denen es nie im Leben darum ging den Krieg zu beenden sondern einzig und allein darum den Kommunismus in Europa zu verhindern.“

    Kurz und präzise zusammengefasst!

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