Faschismus in der Ukraine: Oleg Musyka berichtet vom blutigen Massaker am 2. Mai 2014 in Odessa.

GewerkschaftshausImmer noch herrscht Faschismus und Krieg in der Ukraine! Täglich werden Menschcn denunziert, verfolgt und eingekerkert, weil sie sich öffentlich gegen das faschistische Regime in Kiew zur Wehr setzen oder sich einfach nur in ihrer Muttersprache Russisch unterhalten wollen. Und es vergeht kein Tag, an dem nicht Wohnsiedlungen, Schulen und Wasserwerke im Grenzgebiet des Donbass bombardiert oder mit Drohnen beschossen werden. Mehr als vier Jahre ist es nun her, seit die heutigen Anhänger des ukrainischen Hitlerfaschisten und Massenmörders Stepan Bandera am 2. Mai 2014 bei einer Brandstiftung des Hauses der Gewerkschaften in Odessa ein barbarisches Massaker anrichteten. Über 50 Tote und mehr als 200 Verletzte waren die Folge. Während der deutsche Faschismus 1933 durch die deutsche Monopolbourgeoisie mit großzügigen Spenden unterstützt wurde, erhielten die ukrainischen Nazis nun schon mehrere Milliarden Dollar aus den USA, aus Frankreich, der BRD, Großbritannien und anderen imperialistischen Ländern.

MusykaDer ukrainische Aktivist Oleg Musyka  war Augenzeuge des Massakers in Odessa. Auf bisher über 100 Kundgebungen, Fotoausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Film-Festivals in Europa berichtete er darüber. Dieser faschistische Massenmord hat Oleg Musyka zutiefst beunruhigt und seitdem nicht mehr losgelassen. Die faschistischen Behörden der Ukraine verhindern jegliche Aufklärung dieses Massakers. Nicht ein einziger dieser Mörder und ihrer Hintermänner wurde jemals vor Gericht gestellt. Die Nazis in der Ukraine (aber auch in den baltischen Ländern und in Polen) werden durch Politiker und die Massenmedien der westlichen imperialistischen Länder unterstützt. In der BRD fand Oleg Musyka politisches Asyl. Hier ein Video von RT Deutsch „Schade, daß du damals nicht verbrannt bis!“ – Faschismus in der Ukraine:


Dimitroff - Faschismus

Stalin über den Faschismus 

portraitstalinNehmen Sie z.B. den Faschismus. Der Faschismus ist eine reaktionäre Kraft, die unter Anwendung von Gewalt die alte Welt zu erhalten sucht. Was wollen Sie mit den Faschisten machen? Mit ihnen diskutieren? Sie zu überzeugen versuchen? Aber damit erreichen Sie bei ihnen nicht das Geringste. Die Kommunisten verherrlichen keineswegs die Anwendung von Gewalt. Aber sie, die Kommunisten, sind nicht willens, sich überrumpeln zu lassen, sie können sich nicht darauf verlassen, daß die alte Welt freiwillig von der Bühne abtritt, sie sehen, daß das alte System sich gewaltsam verteidigt, und deshalb sagen die Kommunisten der Arbeiterklasse: Beantwortet Gewalt mit Gewalt, tut alles, was in Euren Kräften steht, um zu verhindern, daß die alte, sterbende Ordnung Euch zermalmt, laßt nicht zu, daß sie Fesseln um Eure Hände legt, um die Hände, mit denen Ihr das alte System niederreißen werdet! Sie sehen also, die Kommunisten betrachten die Ablösung eines Gesellschaftssystems durch ein anderes nicht einfach als einen spontanen und friedlichen Prozeß, sondern als einen komplizierten, langwierigen und gewaltsamen Prozess. Die Kommunisten können die Augen nicht vor den Tatsachen verschließen.

J.W. Stalin: Unterredung mit dem englischen Schriftsteller H.G. Wells, 23. Juli 1934. In: Werke, Dortmund 1976, Bd.14, S.16.

Что сказал Сталин о фашизме?

Взять, например, фашизм. Фашизм есть реакционная сила, пытающаяся сохранить старый мир путем насилия. Что Вы будете делать с фашистами? Уговаривать их? Убеждать их? Но ведь это на них никак не подействует. Коммунисты вовсе не идеализируют метод насилия. Но они, коммунисты, не хотят оказаться застигнутыми врасплох, они не могут рассчитывать на то, что старый мир сам уйдет со сцены, они видят, что старый порядок защищается силой, и поэтому коммунисты Говорят рабочему классу: готовьтесь ответить силой на силу, сделайте все, чтобы вас не раздавил гибнущий старый строй, не позволяйте ему наложить кандалы на ваши руки, которыми вы свергнете этот строй. Как видите, процесс смены одного общественного строя другим является для коммунистов процессом не просто стихийным и мирным, а процессом сложным, длительным и насильственным. Коммунисты не могут не считаться с фактами.
И.В Сталин, Беседа с английским писателем Г.Д. Уэллсом 23 июля 1934 года.
ПСС, Т.14, стр.32-34. http://grachev62.narod.ru/stalin/t14/t14_04.htm

What did Stalin say about fascism?

Take Fascism for example. Fascism is a reactionary force which is trying to preserve the old system by means of violence. What will you do with the Fascists? Argue with them? Try to convince them? But this will have no effect upon them at all. Communists do not in the least idealise methods of violence. But they, the Communists, do not want to be taken by surprise; they cannot count on the old world voluntarily departing from the stage; they see that the old system is violently defending itself, and that is why the Communists say to the working class: Answer violence with violence; do all you can to prevent the old dying order from crushing you, do not permit it to put manacles on your hands, on the hands with which you will overthrow the old system. As you see, the Communists regard the substitution of one social system for another, not simply as a spontaneous and peaceful process, but as a complicated, long and violent process. Communists cannot ignore facts.
in English: http://www.newstatesman.com/politics/2014/04/h-g-wells-it-seems-me-i-am-more-left-you-mr-stalin

DOWNLOAD: Stalin über den Faschismus


Siehe auch:

Ljubow Pribytkowa: Faschismus in der Ukraine.

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Eine Antwort zu Faschismus in der Ukraine: Oleg Musyka berichtet vom blutigen Massaker am 2. Mai 2014 in Odessa.

  1. S. Erfurt schreibt:

    Für den Chemiker interessant: Die Bildung des hochgiftigen Phosgen aus chlorierten Kohlenwasserstoffen infolge Licht und Hitzeeinwirkung. Das passiert nicht nur mit Chloroform wie im Beitrag beschrieben, sondern mit allen chlorierten Kohlenwasserstoffen wie z.B. auch mit dem in Feuerlöschern eingesetzten Tetrachlorkohlenstoff, kurz Tetra. Und diese Tetralöscher sind im Handel frei erhältlich! Was soll man dazu noch sagen.

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