Das darf man niemals vergessen!

Berlin_1945Moskau. (ADN) Die letzten entscheidenden Stunden des zweiten Weltkrieges, die Schlacht um Berlin, schilderten die sowjetischen Mar­schälle Sokolowski und Konjew, vor sozialistischen Auslandskorre­spondenten in Moskau. Mit 2,5 Mil­lionen Soldaten, mit rund 41.000 Geschützen, 6.250 Panzern und 7.500 Flugzeugen wurde der faschistischen Macht in ihrer Hauptstadt das Ge­nick gebrochen. „Es wurde die er­bittertste und blutigste Schlacht des ganzen zweiten Weltkrieges“, so cha­rakterisierte der ehemalige Stellver­tretende Oberkommandierende der ersten belorussischen Front, Mar­schall Wassili Sokolowski, die Schlacht von Berlin.

Vor dem Angriff auf Berlin…

Die Operationen der ersten und zweiten belorussischen Front begannen aus den Stellungen an Oder und Neiße am 16. April hinter einem kilometerlangen künstlichen Nebelvorhang. Vier Tage später trat die erste ukrainische Front zum Angriff an. Nach dem Durchbruch aller fa­schistischen Verteidigungsstellungen wurde am 25. April der Ring um Berlin geschlossen. Sokolowski er­klärte:

„Die Faschisten wollten um jeden Preis Zeit gewinnen. Hitler hatte alle Kräfte in der letzten Schlacht konzentriert. Zehn Tage war die Stadt eine Hölle. 3,5 Millionen Soldaten kämpften in ihren Mauern. Es gab fürchterliche Verluste auf beiden Seiten. In diesen zehn Tagen mußten bei den Truppen der ersten belorussischen Front dreimal die Bataillonskomrnandeure, zweimal die Regimenstkommandeure gewechselt werden. Am 30. April boten die Faschisten Verhandlungen an. Am 2. Mai erklärten sie ihre bedin­gungslose Kapitulation.“

Der Ring wird geschlossen

Marschall Konjew erläuterte vor den Journalisten die taktischen Be­wegungen der ersten ukrainischen Front. Durch den erbitterten Wider­stand der Faschisten im Raum der Seelower Höhen wurde das Vor­wärtskommen der belorussischen Front verzögert. Damals sei erörtert worden, diese Stellungen zu um­gehen und die Stoßkeile beider Frontabschnitte zu vereinigen. Der Vorschlag, die Stoßrichtung der belo­russischen Front nicht zu verändern, so daß die Truppen der ukrainischen Front nach dem Süden Berlins durch­stoßen und dann Richtung auf die Stadt nehmen konnten, wurde an­genommen. Zur gleichen Zeit, als der Ring um Berlin geschlossen war, er­reichte die fünfte Gardearmee der ersten ukrainischen Front bei Tor­gau die Elbe und traf dort auf die amerikanische Armee.

Mutige Unterstützung

Deutsche Patrioten hätten sowjeti­sche Kampfeinheiten auf Wider­standsnester der Faschisten hinge­wiesen, um unnütze Opfer und Zer­störung zu vermeiden, Wenn das auch keine entscheidende Rolle ge­spielt hat, so seien solche Taten doch zu verzeichnen gewesen; erklärte Sokolowski.

Hier der Originalbeitrag aus der DDR-Zeitung „VOLKSWACHT“:

650417 Volkswacht Hölle


Ruinen_Berlin

Wer hat Berlin so zerstört?

von Juri Seliwanow

Die verbreitete Meinung, daß die deutsche Hauptstadt während des sowjetischen Angriffs bis auf die Grundmauern zerstört worden sei, entspricht absolut nicht der Wahrheit. Weithin bekannte Aufnahmen von Militärwochenschauen, in denen sowjetische Soldaten inmitten von lauter Ruinen in Berlins Straßen kämpfen, erwecken bei vielen Zuschauern, vor allem bei jungen Leuten, die normalerweise nicht geneigt sind, sich ausführlicher mit den Einzelheiten historischer Ereignisse zu befassen, sicherlich den Eindruck, daß die Hauptstadt des Dritten Reiches gerade infolge des rücksichtslosen sowjetischen Angriffs in einem rauchenden Trümmerhaufen verwandelt worden sei. Darüber hinaus wird dieses Thema gerne von der westlichen Propaganda aufgegriffen, die dem heutigen Rußland schroff ins Gesicht weht.

Das alte Feindbild: „Der Russe…“

Also was soll‘s, schimpfen wir einfach über die „erbarmungslosen Russen“, denen nichts in der Welt etwas wert ist und deren „barbarische Natur“ einem subtil organisierten und feinfühlig erzogenen westlichen Mensch ohnehin niemals verständlich sein wird. Tatsächlich ist auch das nicht die ganze Wahrheit, oder besser gesagt, es trifft absolut nicht zu. Ohne das Ausmaß und die erbitterte Härte der Kämpfe während der Berliner Operation in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, halte ich es für notwendig, die Aufmerksamkeit auf einige wichtige Details zu lenken.

Die Eroberung der Reichshauptstadt Berlin

Für eine Stadt von dieser Größe und Bedeutung kapitulierte die deutsche Hauptstadt sehr schnell. Die Hauptgründe dafür waren zwei: ein wahrhaft unbändiger Siegesimpuls unserer Armee und ein völliger Verlust des Widerstandswillens der Deutschen, die im April 1945 die Unausweichlichkeit ihrer völligen Niederlage im Krieg erkannt hatten. Obwohl die Operation selbst vom 16. April bis zum 8. Mai 1945 andauerte, waren die Kämpfe innerhalb der Stadt wesentlich geringer. In Wirklichkeit vom 21. April bis zum 2. Mai, als die Berliner Garnison kapitulierte. Das sind etwa anderthalb Wochen.

Schwere und verlustreiche Kämpfe in den Ruinen

In so kurzer Zeit konnte auch die allmächtige Rote Armee eine so riesige Stadt nicht bis auf den Grund zerstören. Selbst wenn sie gewollt hätte. Zumal die Kämpfe in den Stadtvierteln die Besonderheit hatten, daß es eine Frontlinie als solche so gut wie nicht gab. Die Truppen, die eigenen und die des Feindes, vermischten sich in einem solchen Ausmaß, daß sich manchmal in ein und demselben Haus Stellungen deutscher wie auch sowjetischer Einheiten befanden.

Auf welche Weise wurde Berlin erobert?

Unter diesen Bedingungen war das sowjetische Kommando gezwungen, die Kampfangriffe von Bombenflugzeugen und schwerer Artillerie auf Ziele in der Stadt stark einzuschränken, was zu schweren Verlusten der eigenen Truppen hätte führen können. Und dies wiederum hat die materiellen Schäden, die Berlin während der sowjetischen Offensive entstanden sind, bedeutend verringert. Und dennoch wurde die Stadt fast vollständig zerstört. Wie kann man dieses scheinbare Paradoxon erklären?

Wer hat die Stadt Berlin zerstört?

Jeder Einwohner von Berlin aus dieser Zeit hätte das ohne die geringste Schwierigkeit sofort erklärt. Denn die Zerstörung der Hauptstadt des Dritten Reiches ereignete sich während mehrerer Jahre unmittelbar vor seinen Augen, und der sowjetische Angriff spielte dabei bei weitem nicht die Hauptrolle. Der Hauptgrund für die tatsächliche Zerstörung Berlins waren die sogenannten „Bombenteppiche“, die während des Krieges von anglo-amerikanischen Flugzeugen durchgeführt wurden. Für diejenigen, die noch nicht wissen, was das ist, werde ich es erklären: Mit Teppichklopfen hat dieser Ausdruck nichts zu tun. Doch es ist die sicherste Methode, ganze Städte und mitsamt ihrer Bevölkerung zu zerschlagen.

Wer gab dazu den Befehl?

Die politische und militärische Führung Großbritanniens, eines Landes, dessen Gebiet nur minimal von feindlichen Angriffen betroffen war, und die Regierung des USA, auf deren Territorium – mit Ausnahme von Pearl Harbor – nicht eine einzige feindliche Bombe fiel, waren der Ansicht, daß im Krieg gegen Hitler alle Mittel recht sind. Selbst die barbarischsten. Und sie begannen systematisch, deutsche Städte niederzubrennen, ohne einen Unterschied zu machen zwischen militärischen Objekten, Wohngebieten, Krankenhäusern, Schulen oder Entbindungsheimen.

Millionen anglo-amerikanische Bomben auf deutsche Städte

Die Sowjetunion, die durch die deutsche Aggression unvorstellbare Verluste erlitten hatte und die jedes moralische Recht gehabt hätte, es den Deutschen in gleicher Münze zurückzuzahlen, hat sich auf solche Gräueltaten an deutschen Städten und der Bevölkerung nicht eingelassen. Doch die Angelsachsen kamen angerückt! Und zwar mit erstaunlicher Leichtigkeit. Was allgemein gesprochen ja sehr viel aussagt. Einschließlich der Tatsache, daß sie wahrscheinlich, um ihre Ziele zu erreichen, auch heute noch vor keinem Verbrechen zurückschrecken würden. Was aber Berlin betrifft, wurde bereits 1943 damit begonnen, die Stadt systematisch in Schotter zu verwandeln.

„In diesem Jahr hat Berlin schreckliche Veränderungen erlebt: Der Bezirk Tiergarten wurde völlig zerstört, in den Ruinen gelegt wurden das Schloß Charlottenburg, die Allee Unter den Linden, die Gedächtniskirche am Kurfürstendamm … die Stadtteile Köpenick und Treptow. Schwer beschädigt wurde das Verkehrsnetz der Stadt.“

Die totale Zerstörung Berlins

Doch die eigentliche totale Zerstörung Berlins aus der Luft begann erst 1945. Als nach der Alliiertenkonferenz von Jalta endgültig klar war, daß die deutsche Hauptstadt in die sowjetische Besatzungszone einbezogen werden würde. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt wurde der Befehl gegeben, durch anglo-amerikanische Flugzeuge nicht nur Berlin, sondern generell alle deutschen Städte vollständig zu zerstören, die unter die Kontrolle der Sowjetunion kommen würden.

Die totale Zerstörung der Kulturstadt Dresden

Nahezu völlig vom Antlitz der Erde ausgelöscht wurde ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt, im Februar 1945, die Stadt Dresden, wo an einem Tag etwa zweihunderttausend Menschen starben. Die meisten von ihnen waren friedliche Einwohner, Flüchtlinge und verbündete Kriegsgefangene.

Dresden: Ein eklatantes KRIEGSVERBRECHEN !

Das Unmoralischste und Verbrecherischste ist, daß die Bombardierungen der ersten Monate des Jahres 1945 keine militärische Bedeutung mehr hatten. Hitler-Deutschland stand am Rande der Erschöpfung. Und die Zerstörung ihrer Städte war aus militärischer Sicht absolut sinnlos. Es war ein eklatanter Massenmord, dessen einziges rationales Ziel darin bestand, ihrem formalen sowjetischen Verbündeten, von Seiten der USA und Großbritanniens maximalen Schaden zuzufügen, ihm nur Trümmer zu hinterlassen. Und nur das rasche Vorrücken der Roten Armee und der bald zu Ende gehende Krieg retteten den Rest Ostdeutschlands vor der totalen Vernichtung.

Das Kriegsverbrechen von Berlin

Und auch in Berlin haben es unsere „tapferen“ Verbündeten geschafft, alles in vollem Umfang zu zerbomben.

„Alles, was vordem war, verendete am 3. Februar 1945, als unter dem Schutz von 785 Mustang-Kampfflugzeugen des Typs R-51 über Berlin 950 „fliegende Festungen“ auftauchten. Die Luftwaffen-Аrmada warf 2.298 Tonnen Bomben auf die Wohngebiete ab und pflügte die Stadtteile Tempelhof und Schöneberg sowie die Innenstadt völlig um. Nach „durchschnittlichen“ Schätzungen ging die Zahl der Opfer an diesem Tag in die Tausende: bis zu 25.000 Menschen wurden getötet.

Am 26. Februar 1945 wiederholte sich das Grauen in noch größerem Ausmaß – 781 B-17-Bomber und 285 B-24-Bomber warfen 2.796 Tonnen Bomben auf die Stadt ab, wobei es auf deren Seite so gut wie keine Verluste gab. Natürlich war das nicht das Ende: Am 18. März, 24. März und 20. April wandten die Amerikaner eine neue Taktik an und wiederholten Angriffe, an denen bis zu 1200 Bomber gleichzeitig beteiligt waren. Die Stadt unter ihnen verwandelte sich in Ruinen, und es war unmöglich, die genaue Zahl der Todesopfer zu bestimmen. Groben Schätzungen zufolge waren es etwa 50.000 Menschen“.

Nicht „antideutsch“ – sondern antisowjetisch…!

Deshalb sahen die sowjetischen Truppen, als sie sich der deutschen Hauptstadt näherten, vor sich eine „Stadt der ehemaligen Häuser“, worüber deren überlebende Bewohner damals bittere Witze machten. Und obwohl die Erstürmung der Stadt sicherlich nicht zu ihrer Schönheit und zu ihrem architektonischen Glanz beigetragen hat, ist es eine historische Wahrheit, daß die Zerstörung Berlins hauptsächlich das Werk der anglo-amerikanischen Bombenflieger war, und nicht der Roten Armee. Wobei diese Zerstörung in ihrer Hauptphase, im Februar-März 1945, weniger antideutsch als antisowjetisch war. Die „Verbündeten“ rächten sich damit an Stalin dafür, daß seine Armee als erste Berlin erreichte und halb Europa vom Faschismus befreite.

Die heutigen Beziehungen zu Rußland 

Bleibt nur noch daran zu erinnern, daß die Angelsachsen uns zu dem Zeitpunkt so üble Dinge antaten, als die Beziehungen zwischen der UdSSR und ihren westlichen „Partnern“, zumindest offiziell, auf höchstem alliierten Niveau waren, als es so aussah, als könne sie in Zukunft durch nichts getrübt werden. Und nun können Sie sich vorstellen, wozu diese geopolitischen Raubtiere heute in Bezug auf Rußland fähig sind, wenn sie selbst in offiziellen Reden die Beziehungen zu Rußland als „so schlecht wie nie zuvor“ bezeichnen.

Juri Seliwanow

9. Mai 2018.

Quelle: https://topwar.ru/141188-kto-unichtozhil-berlin.html
(Übersetzung: Florian Geißler – Kommunisten-Online)


Gibt es darüber Dokumentationen?

Der Markt ist übersättigt mit Büchern und Videos über den 2. Weltkrieg. Doch nur weniges davon ist authentisch und wahrheitsgetreu. Besonders wertvoll und empfehlenswert sind heute immer noch die Berichte und Erinnerungen sowjetischer Soldaten und Kriegsschriftsteller sowie die Filme aus der UdSSR und der DDR. Dazu gehört zum Beispiel das sowjetische Filmepos „Befreiung“ von Juri Oserow. Es kursieren aber auch zahlreiche, nachträglich produzierte Fälschungen der Geschichte. Dazu zählen auch jene geschichtsfälschenden Historien-Filme (wie die von N.Michalkow und A.Wajda), die nach 1990  produziert wurden!

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12 Antworten zu Das darf man niemals vergessen!

  1. „die Regierung der USA, auf deren Territorium – mit Ausnahme von Pearl Harbor – nicht eine einzige feindliche Bombe fiel“

    Dazu eine wichtige Anmerkung.
    Die Republik Hawaii wurde durch Beschluß von Kongress und Senat der USA vom 7. Juli 1898 durch die Vereinigten Staaten annektiert und als Territory of Hawaii bezeichnet. Pearl Harbor gehörte also nicht zum Gebiet der USA; auch wenn die USA es als Territory = Territorium bezeichnen, ist es nichts anderes als Landraub und Kolonialismus, der nach dem „Recht“ der USA „rechtmäßig“ ist, weil der Kongress der USA dazu ein Gesetz (organic act verabschiedet. Im Falle von Hawaii mit dem Senat gemeinsam dazu einen Entschluß (joint resolution) fasste.

    Und eine Nebenbemerkung.
    Deutschland (nicht das Militärbündnis mit dem Namen „Deutsches Reich“) wurde 9/11 1944 von den USA annektiert. Gemäß des Rechts der USA ist Deutschland damit ein Territory = Territorium der USA, sprich eine Kolonie.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Dass Berlin ab Februar 1945 besonders stark bombardiert wurde, kann ich, obwohl ich ein kleines Kind war, bestätigen. Ich erinnere mich genau, dass wir, meine Mutter und meine Schwester im Kinderwagen, ich mit der Hand am Kinderwagen, Anfang Februar wie gejagt in den Bunker Müllerstraße rannten und dass der Himmel blutrot war. Der Schnee am Straßenrand war rosa, und ich dachte, er sei eine Süßigkeit. Und ich weiß noch, dass ich sehr erstaunt war, dass die Bunkerwände zitterten, ich konnte mir nicht erklären, dass Bomben auf den Bunker gefallen waren, weil wir nie in ein Bombardement gekommen waren, wir waren, wenn Luftalarm gegeben wurde, immer rechtzeitig im Bunker. Ich sehe noch die schreckhaft aufgerissenen Augen meiner Mutter. Im Februar wurde ein ganzer Straßenzug der Reinickendorfer Straße zerbombt, die Menschen in den Luftschutzkellern waren alle erstickt und wurden erst einige Wochen später aus den Kellern geholt und auf dem Platz am Bahnhof Reinickendorfer Straße verbrannt. Die Worte von Sokolow entsprechen in allem der Wahrheit. Die politischen Zusammenhänge der Februar-Bombardements habe ich natürlich erst später erfahren.

  3. Dr. Werner Siegmund schreibt:

    Unter https://28.russkiymir.ru wurde eine aus meiner Sicht wertvolle Publikation veröffentlicht. Deshalb habe ich begonnen, sie für meine eigenen Bedürfnisse zu übersetzen. Meine Kurzbiographie ist unter Froh und Wenzke, Die Generale und Admirale der NVA, S. 179, zu finden. Dazu nachfolgend einen Auszug mit einer Darstellung des Inhalts. Ich hoffe, es findet Interesse.

    „Achtundzwanzig Augenblicke des Frühlings 1945.“ Nikonov Vyacheslav Alekseevich. Autor des Projekts „28 Momente des Frühlings 1945“
    Prominenter russischer Politiker, Politikwissenschaftler, Schriftsteller, Doktor der Geschichtswissenschaften, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Wissenschaft der Staatsduma, Dekan der Abteilung für öffentliche Verwaltung der Moskauer Staatsuniversität, Vorstandsvorsitzender der Russkiy Mir-Stiftung.
    Über das Projekt

    Am 9. Mai feiert ganz Russland den 75. Jahrestag des Großen Sieges.

    Die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges ist die Geschichte des großen Mutes, der großen Selbstaufopferung, des Triumphs des Willens des Volkes im Namen der Zukunft der gesamten Menschheit. Die Erinnerung an diejenigen, die ihr Leben gegeben haben, um ihre Heimat zu verteidigen, die in der schrecklichen Todesmaschine der Nazis gestorben sind, lebt und wird immer in unseren Herzen leben.

    Der Sieg ist eines der wichtigsten Symbole für nationale Größe und Nationalstolz. Und deshalb haben unsere Feinde immer versucht, uns zu diskreditieren oder sogar ganz wegzunehmen.

    Wir können das 75-jährige Jubiläum nicht so feiern, wie wir es möchten. Die Pandemie hier hat ihre eigenen gnadenlosen Anpassungen vorgenommen. Aber wir können uns an die Ereignisse des siegreichen Frühlings erinnern, indem wir uns auf Dokumente, Fakten und Augenzeugenberichte beziehen.

    In diesem Projekt möchte ich über den letzten Monat des Zweiten Weltkriegs sprechen. Tag für Tag wiederherstellen. Alles ist wie es war. Wochentags an vorderster Front und Exploits. Strategische Pläne, Pläne der Großmächte und ihrer Führer. Die Einsatzpläne der Kommandeure. Intrigen von Politikern. Die Qual des Dritten Reiches.

    Jeden Tag erfahren Sie, was im Frühjahr 1945 am selben Tag passiert ist.

    Die ersten „Momente“ werden umfangreicher sein: Sie werden nicht nur die Ereignisse eines bestimmten Tages präsentieren, sondern auch die Hauptakteure – Staaten und ihre Führer.

    Jeder Tag des Krieges war erfüllt von der Leistung von Soldaten und den Taten von Politikern. Ich könnte die Geschichte von jedem Datum an beginnen.

    Ich werde am 12. April 1945 beginnen. Warum? Wenn auch nur, weil die Ereignisse dieses Tages in vielerlei Hinsicht dazu beitragen, die Antwort auf eine wichtige Frage zu finden: Wie endete der Große Vaterländische Krieg und der Kalte Krieg begann?

    Unsere Pflicht ist es, sich zu erinnern.

    Die Sowjetunion gewann den größten Sieg in der Geschichte der Menschheit über den schrecklichsten Feind der Menschheit auf Kosten der größten Opfer in der Geschichte der Menschheit.
    Niemand kann diese Wahrheit jemals bestreiten.
    Und niemand kann uns jemals unseren Sieg nehmen.
    Jeden Tag, beginnend mit dem 12. April 2020, erfahren Sie, was am selben Tag im Frühjahr 1945 passiert ist.“

    Übersicht über die Augenblicke:
    1. Augenblick 12. April, Donnerstag. „In Erwartung eines Wunders“
    2. Augenblick 13. April, Freitag. „Supermacht UdSSR“
    3. Augenblick 14. April, Sonnabend. „Supermacht Amerika“
    4. Augenblick 15. April, Sonntag. „Das untergehende Imperium“
    5. Augenblick 16. April, Montag. „Nach Berlin“
    6. Augenblick 17. April, Dienstag. „Spinngewebe“
    7. Augenblick 18. April, Mittwoch. „Tapferkeit und Verrat“
    8. Augenblick 19. April, Donnerstag. „Das verärgerte Frankreich“
    9. Augenblick 20. April, Freitag. „Der letzte Geburtstag“
    10. Augenblick 21. April, Sonnabend. „Am Stadtrand von Berlin“
    11. Augenblick 22. April, Sonntag. „Vor dem Sturm“
    12. Augenblick 23. April, Montag. „Der Tag, an dem der Kalte Krieg begann“
    13. Augenblick 24. April, Dienstag. „Die Zange schließt sich“
    14. Augenblick 25. April, Mittwoch. „Das Treffen an der Elbe. Die Geburt der UNO“
    15. Augenblick 26. April, Donnerstag. „Hysterische Selbstaufopferung“
    16. Augenblick 27. April, Freitag. „Das Herz des russischen Soldaten“
    17. Augenblick 28. April, Sonnabend. „Es wird Licht“
    18. Augenblick 29. April, Sonntag. „In letzten Zügen“
    19. Augenblick 30. April, Montag. „Das Banner des Sieges“
    20. Augenblick 1. Mai, Dienstag. „Der 1. Mai“
    21. Augenblick 2. Mai, Mittwoch. „Die Kapitulation in Berlin“
    22. Augenblick 3. Mai, Donnerstag. „Freude mit Tränen in den Augen“
    23. Augenblick 4. Mai, Freitag. „Der Stolz des Siegers“
    24. Augenblick 5. Mai, Sonnabend. „Der Prager Aufstand“
    25. Augenblick 6. Mai, Sonntag. „Nach Prag!“
    26. Augenblick 7. Mai, Montag. „Die Kapitulation im Reich“
    27. Augenblick 8. Mai, Dienstag. „Die bedingungslose Kapitulation Deutschlands“
    28. Augenblick 9. Mai, Mittwoch. „Der Tag des Sieges“
    Epilog. „Das Undenkbare“

    PS. Ich bin aktiver Leser ihrer Beiträge.

    • sascha313 schreibt:

      Danke für Ihr Interesse und für Ihre Ausführungen. Was allerdings W.A. Nikonow anbelangt, so muß man sagen – es kann niemand etwas für seinen Großvater, wohl aber für seine eigene, seine persönliche Einstellung. Molotow war Kommunist – bei seinem Enkel konnte ich das jedoch nicht feststellen. Im Gegenteil: 1996 unterstützte Nikonow die Konterrevolution – war Mitarbeiter vom B. Jelzin, hatte bis 2001 einige exklusive Funktionen als Berater der konterrevolutionären russ. Regierung inne, ist (wie auch sein Sohn Alexej *1979) in zweiter Linie Staatsbürger der USA und unterstützt bis heute das reaktionäre bourgeoise Regime Putins. Doch es kommt noch schlimmer: Nikonow setzt den Kommunismus auf eine Stufe mit dem Faschismus! Muß man mehr dazu sagen? Insofern sind seine „Augenblicke“, die im Grunde nur Bekanntes wiederholen, für uns ohne Wert.

      Sie können sich selber davon überzeugen: https://www.youtube.com/watch?v=mgc8nAI92W4 (Nikonow ist ein Antikommunist!)

  4. Harry56 schreibt:

    Zum Thema WK II, zu dem angeblich „gemeinsamen Kampf gegen den Faschismus“ der sogenannten Alliierten USA/GB – UDSSR hier eines von vielen Dingen, welche diesen ganzen Schwindel der angeblichen „Antihitlerkoalition“ bloßstellen, wie gesagt nur eines von so vielen Beispielen dieser angeblichen „Koalition“.(etwa über die wirklichen machtpolitischen Hintergründe von Hiroshima und Nagasaki ist inzwischen wirklich genug bekannt, etc, etc…)
    Das in den Augen der angloamerikanischen Imperialisten bloße sowjetischen „Kanonenfutter“ sollte am Ende des Krieges keine neuen militärisch interessanten japanischen Entwicklungen in die Hände bekommen!

    Aber nun:

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article138085851/Mit-diesen-Bombern-wollte-Japan-New-York-angreifen.html

    • Mit solchen Geschichten der Medien wird verdeckt der der Massenmord an hunderttausenden Menschen durch die beiden amerikanischen Atombomben gerechtfertigt. Nach dem Motto: „Hätten die Amis die Atombomben nicht abgeworfen, dann hätten die Japaner die Städte an der Ostküste der USA zerstört.“

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Harry56, ich sehe die Antihitlerkoalition etwas anders als du. Stalin hatte sich sehr darum bemüht, die Briten und die US-Amerikaner zu überzeugen, sich am Kampf gegen Hitler in einer Koalition zu beteiligen, denn nach dem damaligen Stand der Roten Armee, trotz allen heroischen Einsatzes der Sowjetsoldaten, schätzte er sehr richtig ein, dass sie noch nicht so weit gerüstet war, allein die Hitlerarmee zu besiegen. Natürlich wusste er von den Verhandlungen und Beziehungen sowohl der USA als auch der Briten zum Hitlerregime, sogar hinter seinem Rücken. Aber Stalin war ein kluger Mann, und er wusste, was es auch für die Briten und US-Amerikaner bedeuten könnte, wenn Hitler die Sowjetunion besiegt hätte. Und letzten Endes sahen sie das auch ein. Er musste in diesen sauren Apfel beißen, und dass er sie ins Boot holen konnte, war ein diplomatischer Erfolg für ihn und das ganze sowjetische Volk, wenn nicht gar die Welt. Illusionen über seine Verbündeten machte sich Stalin nie. So weit, so gut.

        Dass natürlich ganz besonders Churchill an seinem brennenden Antikommunismus festhielt, war Stalin sehr bewusst, und als Roosevelt gestorben war und Truman US-Präsident wurde und der ihm wie beiläufig mitteilte, dass die USA jetzt eine Wunderbombe haben, war Stalin schon informiert. Und er wusste, was nach dem Sieg über den Faschismus auf die Sowjetunion zukommen würde, er machte sich nie Illusionen über den fanatischen Antikommunismus seiner Verbündeten, ganz besonders nicht, als sie auf Hiroshima und Nagasaki die Atombomben geworfen hatten. Für jede Bestialität brauchen solche Figuren natürlich eine plausible Erklärung fürs dumme Volk. Wir kennen die Lügen doch, mit denen sie das amerikanische Volk ruhigstellten, und es hat auch sehr lange gedauert, bis endlich die Welt ihre Stimme erhob.

        Die USA halten heute einen Atomkrieg für führbar, und wir sollten uns nicht darauf verlassen, dass es da noch irgendein Hindernis für sie gäbe innerhalb ihrer Doktrinen. Es kommt auf uns, die Völker, an, ob wir uns das gefallenlassen wollen. Da fällt mir nur ein Slogan ein: Ami go home!

      • sascha313 schreibt:

        Hanna, die Gespräche und Beratungen der Regierung der UdSSR und insbesondere Stalins mit den Vertretern von Partei und Volk, mit Journalisten und mit dem Klassenfeind während des Großen Vaterländischen Krieges belegen eindeutig, daß Stalin niemals versucht, die „Briten und die US-Amerikaner zu überzeugen“. Und er war erst recht nicht darum „bemüht“, sie „ins Boot zu holen“.

        Nicht eine Sekunde lang haben die Bolschewiki daran gezweifelt, daß der Klassenfeind jede noch so geringe Möglichkeit ausnutzen würde, die Vertreter der ersten Arbeiter- und Bauern-Macht zu hintergehen und zu betrügen – was ja auch geschah!

        Stalin wußte besser als jeder andere, daß er sich auf den Heldenmut und das Klassenbewußtsein der Kommunisten würde verlassen können. Und schließlich waren die Kommunisten stets die ersten, die im Kampf unerschrocken vorausgingen.

        Es ist zu bezweifeln, daß die USA „einen Atomkrieg für führbar“ halten, wo nicht einmal die gigantische Überlegenheit der waffenstarrenden faschistischen Wehrmacht oder die Überlegenheit der USA im Vietnamkrieg für die Aggressoren zum Erfolg geführt hatten. Ob das allerdings auch für einen Staat gilt, der sich in den Händen von Oligarchen und Multimilliardären befindet, ist ebenfalls zu bezeifeln…

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Sascha, danke für deine Antwort. Das ist ja alles richtig, auch wenn das Wort „überzeugen“ nicht ganz das trifft, was gemeint ist, auf alle Fälle hat es Stalin geschafft, sowohl die USA als auch die Briten zu hindern, auf die Seite Hitlers gegen die Sowjetunion zu treten. Das hätte nämlich passieren können, wenn es Stalin nicht gelungen wäre, in hartnäckigen Verhandlungen die beiden Staatsführer zum Einlenken zu bringen. Und natürlich wusste Stalin, dass er sich auf die Rote Armee verlassen konnte, aber gegen die geballten Panzerarmeen Hitlers aus ganz Europa war die Rote Armee 1941 noch nicht gerüstet. Stalin hatte ja nach dem Nichtangriffsvertrag mit Deutschland noch auf einen kleinen Aufschub gehofft, um das Land auch rüstungsmäßig auf den Krieg vorbereiten zu können, der unweigerlich kommen würde. Wenn du ein paar Erinnerungen von sowjetischen Generälen und Marschällen gelesen haben solltest, müsste dieser Punkt eigentlich klar sein.

        Ich wünschte, du hättest recht, Sascha, dass sie es nicht wagen werden, einen Atomkrieg gegen Russland oder China zu beginnen. Ich bin nicht so zuversichtlich wie du. Natürlich weiß ich, dass allein die Drohung mit einem Atomkrieg eine Waffe ist, die uns in Schrecken halten soll. Aber ich habe Brzezinskis „Einzige Weltmacht“ gelesen, und ich weiß, was die entscheidenden Kreise der USA vorhaben – Atomkrieg nicht ausgeschlossen. Warum, glaubst du, reißt die Kramp-Karrenbauer so sehr ihr Maul auf mit der „atomaren Teilhabe“? Wenn das allein zur Abschreckung gedacht wäre, ist das ein teures Vergnügen. Wenn du dir ansiehst, was da in den USA von den Demokraten nach vorne drängt gegen Trump, von dem anzunehmen ist, dass er keinen Krieg beginnen würde, bist du dir da immer noch sicher, dass dieser Krug an uns ganz bestimmt vorbeigeht? Sie haben ein Virus als Waffe gegen Trump eingesetzt, unbekümmert um weltweite Verluste, Sie wollen ihren Arsch retten, völlig klar, deshalb gibt es für sie keine Grenzen mehr, sie werden alles tun – bis zur Selbstvernichtung. Mich musst du nicht überzeugen, ich habe hier ein paar ganz persönliche Erfahrungen, wozu Menschen dieser Sorte fähig sind.

      • „Ich wünschte, du hättest recht, Sascha, dass sie es nicht wagen werden, einen Atomkrieg gegen Russland oder China zu beginnen. Ich bin nicht so zuversichtlich wie du.“

        Liebe Hanna Fleiss,

        all diese „Nachrichten“, daß die USA einen Atomkrieg gegen Russland oder/und China beginnen oder sogar gewinnen könnten, sind Lügen der Propaganda, die uns Angst einjagen sollen.

        ***ullifromoz 04/08/2020 UM 07:12
        „Die US-Flugzeugträger sind schon da, um einen Erstschlag durchzuführen. Und China kann praktisch nicht zurückschlagen, denn die Chinesen wissen, dass ein kleines Cruise Missile von einem US-Flugzeugträger den Drei-Schluchten-Damm, nach den verheerenden Fluten, zerstören würde. Nicht nur 11 Mill. Menschen würden sofort ertrinken, sondern auch noch des industrielle Herz Chinas würde ausgelöscht werden.“
        teilte mir jemand mit.

        Meine Antwort:

        Aber, aber, darauf ist China bestens vorbereitet. Dieses Stauwerk ist besser gesichert als die Kolonie Israel, das Weiße Haus, Fort Knox oder sonst was auf der Erde. Nicht einmal Laser-Waffen aus dem All können diesen Staudamm zerstören. Ein direkter militärischer Angriff der USA auf China, hätte die sofortige Zerstörung der ganzen USA zur Folge.
        Da würde kein langer, zermürbender Verteidigungskrieg von China geführt werden.

        China würde die USA innerhalb von Minuten komplett auslöschen.
        Zeitgleich würde die gesamte „westliche“ elektronische Kommunikation (Telefon/Internet) ausfallen und sämtliche Satelliten, die nicht zu China, DVR-Korea und Russland gehören, durch chinesische Computer übernommen.
        Alle U-Boote der USA sowie deren Flugzeugträger würden von der größten U-Boot-Flotte der Welt (DVR-Korea) innerhalb weniger Augenblicke zerstört. Keine Cruise Missile, keine mit Atomwaffen bestückte Interkontinentalrakete — ob nun vom Territorium der USA, Europas, Australiens, Indonesiens, den Philippinen oder von sonst wo abgeschossen — würde irgendein Ziel in China odr Russland treffen.

        Nein, nein, mein Freund, wir sollten uns nicht von der Illusion der Stärke, die die USA überall verbreiten, täuschen lassen.
        China ist viel mächtiger, als es sich die USA jemals für sich selber erträumt haben und hat einen technologischen Vorsprung, den weder die USA noch die EU noch beide gemeinsam in den nächsten 500 Jahren mehr aufholen können … und – bei einem Krieg mit China – in den nächsten 3.000 Jahren nicht mehr aufholen werden. Ein solcher Krieg ist dann wirklich das Ende des „Abendlandes“.

        Und wenn ich das schon weiß, dann wissen es auch die „Herren der Welt“.

        Als größte Arbeiter-, Finanz-, Handels-, Im- und Export-, Militär-, Produktions- sowie Volks- und Wirtschafts-Macht der Welt ist China, ohne den die drei großen kapitalistischen Blöcke – also die USA, EU und das Britische Empire (heute Commonwealth of Nation) mit ihrer Finanz-Zentrale der BIZ in Basel – dem Banken-Syndikat der Kirche (des Papstes als Oberhaupt dieser Mafia-Organisation) aus Adel und Klerus – nicht überleben können, noch nicht aller Tage Abend.

        Unter den kapitalistischen Verhältnissen geht nicht China oder Russland zugrunde, sondern Europa und die USA — und ohne, daß wir uns gegen das System erheben, gehen wir selbstverständlich mit diesem abscheulichen System unter. — Russland allerdings gleich mit, da es die Entwicklung zum Kommunismus verlassen hat und in die Zustände des Kapitalismus von vor über hundert Jahren zurückgefallen ist.
        ———————————
        Eine Bemerkung noch zu China.
        Während in aller Welt noch darüber diskutiert wird, ob der Klimawandel aufgehalten werden kann oder nicht (was er menschlich nicht kann!), was zu einer Eisschmelze führt, die den Meeresspiegel in den nächsten 50 Jahren um bis zu 70 Meter ansteigen lassen wird, hat China in den letzten 30 Jahren sich darauf bereits vorbereitet und über 150 neue Megastädte für eine Milliarde Menschen errichtet, die seit 2016 an die Gasversorgung an Russland angeschlossen werden, nachdem Russland (Gazprom) die Pipelines aus Russland nach China fertiggestellt hat und China sich dieses Gas zu einem Festpreis von 400 Milliarden Dollar auf die nächsten 30 Jahre gesichert hat.

      • S. Erfurt schreibt:

        Die Atombomben auf Japan waren eine reine Demonstration der Macht. Damit haben die Amerikaner demonstriert, daß sie nicht im Geringsten daran denken, sich an die auf Jalta und Potsdam gefassten Beschlüsse zu halten. Und daß dies so war, ist und bleibt, das zeigt der Verlauf der Geschichte von 1945 bis heute!

        MFG

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