Der bürgerliche Kampf – zwei Seiten, ein Ergebnis

BjelomajdanIn jedem bürgerlichen Staat, in dem es keine proletarische Partei gibt, der die Arbeiterklasse folgen könnte, und die Arbeiterklasse selbst unorganisiert und zersplittert ist, wird sie immer ein blindes Instrument im bürgerlichen Machtkampf sein. Die bürgerlichen Kreise nutzen in ihrem Kampf um die Herrschaft die ganze Kraft der bürgerlichen Propaganda und ihres Kapitals, um die verschiedenen Schichten der Gesellschaft auf ihre Seite zu ziehen. Jede Seite bringt ihre eigenen „überzeugenden“ Argumente vor, geleitet vom heutigen Augenblick, jenen sichtbaren Vorteilen, die die gegenwärtige Regierung von der Opposition unterscheiden.

Die kapitalistische Entwicklung

Bei der Analyse der Szenarien für die Machtergreifung einer Seite werden jedoch die verborgenen Triebkräfte des Machtkampfes übersehen, nämlich die Entwicklung der kapitalistischen Beziehungen, die ein objektiver Prozeß ist und nicht davon abhängt, welche bürgerlichen Kräfte an die Macht kommen. Es ist nicht der Machtkampf, der die sich verändernde Realität der kapitalistischen Beziehungen bestimmt, sondern ihre Entwicklung selbst, die den Kampf der Herrschaft vorgibt. Sich auf den Weg zu machen, um bestimmte bürgerliche Kreise in ihrem Kampf um die Macht zu unterstützen, bedeutet, zum Idealismus zurückzukehren, sich auf die Seite der Reaktion zu stellen und zu versuchen, den bestehenden Zustand zu erhalten.

Die Wahl der profitabelsten Variante

Wenn die Ausplünderung des Volkes durch die kapitalistische Macht unter roten Fahnen und sowjetischen Symbolen profitabler ist, bekommt das Volk die Symbole und Fahnen! Wenn das nicht ausreicht, werden für den zunehmenden Raub des Volkes die roten Fahnen durch schwarze ersetzt, und die Symbole des Sieges durch das Hakenkreuz. Dies geschah 2014 in der Ukraine, beim sogenannten Maidan. Es war nicht der Maidan, der die faschistische Macht zum Leben erweckte, wie viele Leute denken, sondern die eigentliche Notwendigkeit des Imperialismus in der Epoche der allgemeinen Krise des Kapitalismus führte im Land über den Maidan zur faschistischen Macht.

Im Interesse das Kapitals

Genau ein solcher Prozeß des „Anziehens der Daumenschrauben“ findet derzeit in Belarus statt. Das Mißverständnis über den objektiven Verlauf der Entwicklung des Kapitalismus in seiner Fäulnisphase, in der es immer schwieriger wird, das Tempo der Ausraubung der Arbeiter aufrechtzuerhalten, führt zu der Idee, jene bürgerliche Macht zu unterstützen, die den Arbeitern einige „Freiheiten“ gab und bereit war, einige „Bösewichte“ oder feindliche Kräfte zu beseitigen. Tatsache ist, daß ungeachtet der Erklärungen die gegenwärtige Regierung gezwungen ist und weiterhin die Politik verfolgen wird, zu der die Kapitalinteressen sie verpflichten.

Keine Unterstützung eine der für bürgerlichen Parteien

Wie dumm werden diejenigen aussehen, die zur Unterstützung der bestehenden Macht aufrufen oder sich für die Unterstützung der Opposition einsetzen, wenn sich herausstellt, daß sowohl die derzeitige Macht als auch die Opposition in ihrer Politik trotz der Unterschiede in der Rhetorik zum gleichen Ergebnis führen. Deshalb gibt es viele politische bürgerliche Parteien, angeblich Oppositionsparteien, um zum gleichen Ergebnis zu führen – zur bestmöglichen Unterdrückung der Arbeiter. Deshalb sagen wir Bolschewiki, daß es für keine der bürgerlichen Parteien Unterstützung in ihrem Kampf um die Macht gibt.

Genosse Bulat.

Quelle:Большевистское знамя“ (Übers.: Florian Geißler)

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11 Antworten zu Der bürgerliche Kampf – zwei Seiten, ein Ergebnis

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Das ist schon richtig, Belarus ist kein sozialistischer Staat, sondern ein bürgerlicher. Dagegen zu argumentieren wäre selbstverständlich falsch. Nun muss man meiner Ansicht nach aber die ganze Entwicklung seit dem Ende der Sowjetunion sehen, alle Staaten, die sich danach herausbildeten, sind kapitalistische Staaten, sind nicht mehr sozialistisch. Und natürlich wäre aus dieser Sicht eine Unterstützung für Lukaschenko falsch, erst recht für die sogenannte, vom Westen gesteuerte Opposition. Aber mal so gesehen: Bisher war Belarus eine „Mauer“ vor Russland, nachdem die Ukraine vom Bündnis mit Russland – durch die Entwicklung des Kapitalismus in seiner Spätphase – abgefallen ist. Siegt die belarussische Opposition, liegt das kapitalistische Russland nackt und offen dem Westen zum Einfall da, und das heißt Krieg, endlich der Krieg, von dem die NATO hofft, in Besitz der Rohstoffe der russischen Erde zu gelangen. Und dieser Krieg gegen Russland, das wissen wir alle, birgt die Vernichtung der Menschheit in sich. Das ist meine Befürchtung, wenn der Westen in Belarus Fuß fassen sollte. So gesehen, müsste man Lukaschenko doch unterstützen, und das hat nichts mit der Unterstützung der Person Lukaschenko zu tun, sondern damit, zu verhindern, dass der Westen in Belarus eindringen kann. Sehe ich da was falsch? Wie seht ihr das, gäbe es einen dritten Weg? Dass sich die ganze Entwicklung in Belarus gegen Russland richtet, wissen wir doch. Russland, obwohl Ziel der westlichen Bemühungen, ist meiner Ansicht nach der einzige Staat (sieht man von China ab), der den von der NATO geplanten Weltkrieg verhindern kann. Ich gebe das zu bedenken.

    • sascha313 schreibt:

      Hanna, Du weißt die Antwort selbst!
      Stalin: „Heute: Wirtschaftskrise in fast allen Industrieländern des Kapitalismus. Heute: landwirtschaftliche Krise in allen Agrarländern. An Stelle der ,Prosperität‘ – Massenelend und kolossale Zunahme der Arbeitslosigkeit. An Stelle eines Aufschwungs der Landwirtschaft – Ruin der Millionenmassen der Bauernschaft. Die Illusionen hinsichtlich der Allmacht des Kapitalismus überhaupt, der Allmacht de nordamerikanischen Kapitalismus im besonderen stürzen in sich zusammen. Die Siegeshymnen zu Ehren des Dollars und der kapitalistischen Rationalisierung klingen immer schwächer. Immer stärker wird das pessimistische Gewinsel über ,Fehler‘ des Kapitalismus.“ (SW 12, S. 208) und an anderer Stelle: „Die heutige Krise ist die erste weltumspannende Wirtschaftskrise seit dem Kriege.“ (ebd. S. 209) Trifft alles zu! Und weiter: „Die heutige Weltkrise entwickelt sich trotz ihres allgemeinen Charakters ungleichmäßig und erfaßt die einen oder die anderen Länder zu verschiedener Zeit und mit verschiedener Stärke.“ (ebd. S. 210)
      Daran ändert auch ein Lukaschenko nichts, selbst wenn er es wollte!

      • tommmm schreibt:

        Ich habe da folgende Gedanken:
        – Der Artikel ist wunderbar, er bringt alles genau auf den Punkt, was für die Arbeiterklasse wichtig ist, aber zur Zeit von diesen nicht erkannt wird.
        – „Daran ändert auch ein Lukaschenko nichts, selbst wenn er es wollte!“ Lukaschenko ist genauso dem „Sein“ unterworfen, wie alle anderen Akteure an diesem Umsturz

        Um Hannas Gedanke zu verstehen:
        – Weißrussland mit Natoraketen bestückt, würde im Falle eines Angriffes die Vorwarnzeiten für Moskau und andere Industriezentren in Rußland extrem verkürzen.
        Weißrußland in der Nato würde Truppenbewegungen entlang der russischen Grenze von Estland bis zur Ukraine ermöglichen.
        – Kriege werden heute nicht mehr unbedingt geführt um Land zu erobern, Ziel ist auch die Wirtschaft des anderen imperialistischen Lagers zu zerstören oder zumindest zu schwächen. Und natürlich anschließend endlos Krieg zu führen und endlos Geld zu verdienen (Afganistan)
        – Aus diesem Grund würde die Kriegsgefahr in Europa im Falle eines Umsturzes extrem steigen. Für den militärisch – industriellen Komplex der USA ist es also ein Ziel, dass der nächste Kriegsschauplatz wieder Europa ist. (wie schon zwei mal). Daher ist Lukaschenko oder eine gleichgesinnte Regierung in Belorussland wichtig. Sie verringern die Wahrscheinlichkeit eines Krieges in Europa. Oder?

      • sascha313 schreibt:

        In allen Punkten hast Du recht! Sowohl Putin, als auch Lukaschenko sind sich der möglichen Konsequenzen eines Umsturzes wohlbewußt. Aber offenbar bestehen die Demonstranten in Belarus zum großen Teil aud „Nichtberufstätigen“ (also Studenten, Schülern, Hausfrauen usw.) – übrigens: in Belarus bekommen die Frauen noch ab 60 (!) Rente, ein Überbleibsel aus der UdSSR, In Rußland dagegen wurde das Rentenalter bereits heraufgesetzt..

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, natürlich ist alles im Zusammenhang erst zu verstehen. Ja, die Krise, die auf uns zukommt, ist Ergebnis imperialistischer Politik, sie liegt im Wesen des Imperialismus. Und natürlich könnten uns das Gerangel und die Kämpfe zwischen imperialistischen Staaten untereinander einen feuchten Schmutz interessieren. Sollen sie sich doch gegenseitig die Beine wegschlagen, dagegen habe ich überhaupt nichts. Wogegen ich was habe, ist, dass wir, die Völker, die Leidtragenden sein werden. Wir wissen alle von den Kriegsvorbereitungen gegen Russland, die Kriegshetze der deutschen Medien ist nicht zu übersehen oder zu überhören, wir sollen reifgemacht werden für eine Zustimmung für einen Krieg gegen Russland. In diesem Zusammenhang sehe ich das ganze Problem Belarus. Und natürlich auch die Nawalny-Story. Das EU-Parlament hat heute zu Weißrussland getagt, und es gibt keinen Zweifel mehr, wie es sich entscheiden wird. Natürlich für die Opposition, für die Westerweiterung bis Belarus, bis an die direkte Grenze von Russland. Dass der Imperialismus diesen Krieg aufgrund der weltweiten Krisenerscheinungen nötig hat, weil er am Ende ist und sich mit dem Great Reset noch einmal Luft verschaffen will, ehe es wirklich zum Krieg mit der Atommacht Russland kommt, das verstehe ich doch. Warum die Welt so ist, wie sie ist, das muss mir keiner erklären. Aber in dem obigen Beitrag geht es um Weißrussland, kein Wort dazu, dass mit Weißrussland der Nachbar Russland gemeint ist. Wenn ich den obigen Beitrag richtig verstehe, dann sagt er: Haltet euch raus, nicht Opposition, nicht Lukaschenko verdienen unsere Unterstützung. Bis Russland wird gar nicht gedacht. Möglich, dass es in Russland so erklärt werden muss, weil dort ganz offensichtlich unter der Bevölkerung Kriegsangst herrscht. Und vielleicht muss man heute der russischen Bevölkerung die Verbrechen und Machenschaften des Imperialismus erklären, was der Beitrag ja tut. Aber wie denkt der Autor sich das, sollen Putin und Lukaschenko die Sache unter sich abmachen – ohne Rückhalt aus der Bevölkerung? Ich denke, die Russen verstehen sehr wohl, dass Belarus auch sie betrifft, dass es auch um ihr Leben geht.

    • sascha313 schreibt:

      Richtig, ein Teil der Bevölkerung versteht es auch; wie überall.
      Aber immer, diejenigen, die am lautesten schreien und die von der Konterrevolution unterstützt werden, sind es auch, von denen die westlichen Massenmedien berichten. Und natürlich sind diese Agenturen auch vor Ort, um Stimmung zu machen.

  3. Wenn die Menschen einen Menschen wählen, der sie vertreten soll, dann haben die selbstverständlich das Recht, ihn auch jederzeit wieder abzuberufen und ihn gegen einen anderen Vertreter auszutauschen.

    Aber solange die Abgeordneten sicher auf vier oder fünf Jahre gewählt werden, können die dann tun, was sie wollen = tun, was die wollen, die sie besser bezahlen.

    So ist das nun einmal in einem kapitalistischen System:

    Die Abgeordneten sind nicht ihren Wählern gegenüber verpflichtet und üben eben keine exekutive Gewalt aus, was ja ihre eigentliche Aufgabe wäre, wenn sie als die vom Volk gewählten Vertreter die VOLKSHERRSCHAFT ausübten.

    Die Wirklichkeit ist, daß wir politisch im 18. Jahrhundert stecken geblieben sind. Die Kapitalisten haben ihre Revolution gegen Adel und Klerus gewonnen und das Volk ist dabei mit auf der Strecke geblieben.

    Das Parlament ist ein bürgerlich-kapitalistisches und die angeblichen Volksvertreter sind ausschließlich dem System und damit direkt den Kapitalisten gegenüber verantwortlich und das heißt nichts anderes, als das sie an das RECHT der Kapitalisten und nicht an das Recht des Volkes gebunden sind.

    Und so lange das so ist, wird es hier keine Demokratie geben können.

    … SORRY! … seht es mir nach: All unser Geschwafel wird daran auch nichts ändern!
    Theoretisch mag man alles begriffen und verstanden haben!!! … aber ohne das TUN jedes Einzelnen WIRD sich gar nichts verändern! …

    Es ist nun einmal so: Die einen Reden, Reden, Reden … und verändern NICHTS! … ein paar TUN!

  4. sascha313 schreibt:

    Ich sehe immer wieder, daß die formale Wählbarkeit innerhalb des Kapitalismus bereits mit Demokratie gleichgesetzt wird. Offenbar haben auch die Demonstranten in Berlin, Stuttgart, München nur das eine Ziel, gleichberechtigt mit am Tisch sitzen zu dürfen, wenn da oben über ihr künftiges Schicksal entschieden wird..Woher kommt nur dieser fromme Glaube? Das ist doch eine Wunschvorstellung! – Doch so funktioniert der Kapitalismus nicht. Was ist das anderes als bürgerlicher Opportunismus:

    „Könnte der Kapitalismus die Produktion nicht der Erzielung eines Maximums von Profit, sondern einer systematischen Verbesserung der materiellen Lage der Volksmassen anpassen, könnte er den Profit verwenden nicht zur Befriedigung der Launen parasitärer Klassen, nicht zur Vervollkommnung der Ausbeutungsmethoden, nicht zur Kapitalausfuhr, sondern zur systematischen Hebung der materiellen Lage der Arbeiter und Bauern, dann gäbe es keine Krisen. Aber dann wäre auch der Kapitalismus kein Kapitalismus. Um die Krisen abzuschaffen, muß man den Kapitalismus abschaffen.“ (Stalin, Werke, Bd,12, S.215)

    Ganz zu schweigen davon, daß Revoluzzertum und Anarchismus eher das Gegenteil bewirken. Ohne eine führende Partei ist jede Revolution zum Scheitern verurteilt… Das wissen auch die Kapitalisten ganz gut!

  5. Hanna Fleiss schreibt:

    Sascha, Revolution wäre das Letzte, woran die Querdenker denken. Nein, sie wollen das Gegenteil, nämlich den Staat wieder so herstellen, wie er in ihrer Vorstellung einmal war, vielleicht auch einen schöneren Kapitalismus im Gefolge, einen ohne Krisen. Sie beschäftigen sich damit, eine Verfassung auszuarbeiten und der Öffentlichkeit zur Diskussion vorzuschlagen. Damit glauben sie, bereits demokratisch zu handeln, vielleicht im Sinne des Hambacher Festes. (Irgendwo habe ich gelesen, ich glaube, bei RT Deutsch, dass Imperialismus und Demokratie nicht zusammenpassen, haben sie in ihrem Erneuerungseifer nicht zur Kenntnis genommen).

    Das hat unsere werte Bundesregierung gar nicht mitgekriegt, dass sie da tatkräftige Unterstützung von ihren Coronaleugnern kriegt, sie hat nur den Protest gegen den Corona-Irrsinn verabscheut, denn das war bereits Aufstand gegen sie. Die Querdenker bemerken ihre Konsenssucht nicht, ihren Opportunismus. Sie tun das alles mit Wut im Bauch und merken gar nicht, wohin ihre eigene Karre schrammt. Wenn es doch nur nicht so traurig wäre, die deutsche bürgerliche Tragödie. Sie sind in ihren Illusionen gefangen.

    Aber, ich sag mir, was kann man von ihnen verlangen, in einer Situation der Schwäche der Arbeiterklasse ohne marxistisch-leninistische Organisation, einer Arbeiterklasse ohne jedes Bewusstsein ihrer Kraft. Da kann es eben zu diesem umgekehrten Opportunismus kommen, dass Teile des Bürgertums sich als Avantgarde, als Revolutionäre empfinden, die ihre Lebensaufgabe gefunden haben: Diesen imperialistischen Staat zu erneuern, damit er in Liebe, Freundlichkeit und Frieden weiterexistieren kann.

    • sascha313 schreibt:

      Ach, der schöne, friedliche Kapitalismus. Die Kleinen möchten auch ganz gerne ans große Geld, und so wird automatisch mit jedem noch so kleinen Kapitalisten wieder Kapitalismus produziert, was Egoismus und Habgier, Räubertum und Gewalt nach sich zieht. Und spätestens dann, und durch die entstandene Ungleichheit, ist Schluß mit der friedlichen, schönen Welt. Dann geht’s nur noch ums Geld, selbst auf die Gefahr des Galgens…

      Und was die Arbeiterklasse betrifft, solange sie noch nicht korrumpiert ist, regt sich zwangsläufig Widerstand. Sollte die Bourgeoisie den Klassenkampf ersticken wollen, bleibt ihr nur noch der Faschismus…

  6. S. Erfurt schreibt:

    Die EU braucht, wie in jedem EU-Staat, eine Führung die das tut, was die Privatunternehmer die hinter diesem EU-Verein stecken vorschreiben. Ob Lukaschenko korrupt genug ist, diesen Stoffhund zu leben wird sich zeigen. MFG

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