Zuschrift einer Leserin (aus Sicherheitsgründen anonym!) + ANHANG (über PCR-Test/Masken/Wissenschaftsbetrug)

TestenWir veröffentlichen hier die Zuschrift einer Leserin (deren Namen wir aus Sicherheitsgründen nicht nennen können), der zeigt, mit welchen infamen Methoden im Bundesland Bayern junge Mütter und Familien mit Kindern massiv eingeschüchtert und bedroht, und gezwungen werden, sich auf Covid-19 testen zu lassen. Offenbar will man dort die Anzahl der Corona-Tests in die Höhe treiben. Bekanntlich sind die verwendeten PCR-Test unter Fachleuten mehr und mehr umstritten, da sie weder spezifisch, noch amtlich validiert sind. Sie weisen indessen eine hohe Fehlerquote in Form von „falsch positiven“ Resultaten auf.

Zuschrift einer Leserin

Im Kindergarten meines kleinen Sohnes gibt es ein positiv getestetes Kind. Wir haben die Nachricht erst am Freitag 17 Uhr erfahren und wurden am Samstag nur telefonisch vom Gesundheitsamt zum Testen aufgefordert. Die Amtsärztin, mit der ich dann auf Nachfrage hin telefoniert habe, drohte damit, dass mir die Polizei nach Hause geschickt wird, wenn ich meinen Sohn nicht zum Testen bringen würde. Laut ihrer Aussage gibt es keine Alternative zum Test, sie raten auch dringend davon ab, den Test vom Hausarzt durchführen zu lassen. Sie behauptete, dass die Quarantäne für meinen Sohn so lange verlängert wird, bis wir ein negatives Testergebnis vorlegen können!!

Nachdem ich Kontakt mit anderen Müttern aufgenommen habe, erfuhr ich, dass hier auch Kinder getestet werden sollen, die die gesamte vergangene Woche überhaupt nicht in der Einrichtung waren. Es wird auch übergangen, dass unsere Kinder überhaupt keinen Kontakt zu dem positiv getesteten Kind hatten, da sich unsere Kinder in einer komplett anderen Gruppe aufgehalten haben und nachweislich kein Kontakt bestand. Wir sind also definitiv nicht Kontaktpersonen 1. Grades, aber das scheint niemanden zu interessieren. Auch ein behindertes Kind, welches massive Schwierigkeiten hat mit fremden Personen umzugehen, soll getestet werden!!

Jetzt geht es aber noch weiter: mittlerweile wurde auch das Geschwisterkind des positiv getesteten Kindes getestet und das Ergebnis steht noch aus. Dennoch wurde die gesamte Unterstuft (das Geschwisterkind geht in die angrenzende Grundschule) und die Lehrerschaft bereits heute Vormittag zum Testen aufgefordert, obwohl es KEIN Testergebnis des betroffenen Kindes gibt!!!

Laut Rechtsanwältin von Klagepaten scheint es dennoch kaum ein Entkommen zu geben. Die Bereitschaft „nur“ die 14-tägige Quarantäne auszusitzen gelte nicht mehr, es muss ein negatives Testergebnis vorliegen…ansonsten gibt es eine Ordnungswidrigkeit, die mit 2.500 – 25.000 Euro datiert ist. Sie sagt, es sei eine neue Masche der Gesundheitsämter die Familien anzurufen und ihnen erstmal nur telefonisch mitzuteilen, wann sie sich einzufinden haben, sie dabei massiv einzuschüchtern. Das ist nicht rechtens, dennoch kann man sich kaum wehren. Die Anwälte seien auch mit der neuen rechtlichen Lage überfordert, alles Neuland.

Welche junge Familie hat die Nerven, Zeit und die finanziellen Mittel, um sich da durchzukämpfen!! Mal abgesehen davon, wie das nun in der Gemeinschaft aufgenommen wird…von 180 Betroffenen (in unserem Fall), die heute zum Test aufgefordert wurden, waren wir nur zu 10., die sich jetzt erst einmal etwas Zeit verschafft haben….Ich habe grosse Bedenken, wie das der Kindergarten aufnimmt, wenn sie erfahren, das wir nicht ordnungsgemäss beim Testen waren! Lassen sie meinen Sohn überhaupt wieder rein?

So..das musste jetzt mal sein…ich hatte ein grosses Bedürfnis diesen Vorfall mit euch zu teilen….leider ist die Mail jetzt doch länger als geplant geworden, dennoch weiss ich, das es ungemein viele Eltern geben wird, die das jetzt auch trifft.
P.S wir sind aus Bayern!

Ihr dürft das natürlich unbedingt veröffentlichen!


ANHANG:

Maskenpflicht?
RKI verbreitet FAKENEWS auf YouTube

Ärzte gegen Massentests von Symptomlosen und andere sinnlose Maßnahmen

Langsam aber sicher beginnt sich in der Ärzteschaft nun Widerstand gegen Maßnahmen ohne jegliche Evidenz zu regen. Und das nicht nur in Österreich, auch in Belgien wenden sich Ärzte gegen Maßnahmen der Behörden die großen Schaden verursachen, aber keinen verhindern. Die Ärztekammer Oberösterreichs fordert nun mehr Verhältnismäßigkeit ein und spricht sich gegen Tests aus, die nicht von Ärzten auf Grund klinischer Befundung angeordnet werden . „Wir haben keine zweite Welle, wir haben einen Labor-Tsunami“, ist die Kernaussage. Eingefordert wird ein faktenbasierter, sachlicher und konstruktiver Diskurs über die Corona-Maßnahmen. Auf keinen Fall bestehe angesichts steigender Zahlen Grund zur Panik – im Gegenteil: Es gäbe keine zweite Welle, sondern einen „technischen Labor-Tsunami“. Gefordert wird unter anderem, das Covid-19-Testungen von Hausärzten angeordnet werden sollen und besonders dringlich: Es dürfe angesichts des generellen Viren-Herbstes nicht auf andere Krankheiten vergessen werden.

„Viren gibt es schon immer und wir leben damit. Das soll keine Bagatellisierung sein, wir wollen aber die Angst herausnehmen und aus der Schockstarre holen“, so Ärztekammer für OÖ-Präsident Peter Niedermoser. Er fordert Verhältnismäßigkeit ein: „Ja, Covid-19 ist eine Krankheit, an der man sterben kann, aber es geht uns um den pragmatischen Zugang. Es braucht eine breitere Diskussion und mehr Meinungen in der Öffentlichkeit, wir wissen jetzt wesentlich mehr als noch vor Beginn der Corona-Pandemie. Wir haben den Eindruck, dass in anderen Ländern wesentlich offener diskutiert wird mit Medizinern.“ Vor allem angesichts der bevorstehenden Grippe-Saison sei Panik der völlig falsche Weg.

Sinnlose Massentests

Petra Apfalter, Leiterin des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin am Ordensklinikum Linz kritisiert, dass zu viel getestet wird: „Der Test alleine macht noch keine Diagnose, wir brauchen dafür die Einschätzung eines Arztes. Ich appelliere, die Diagnostik wieder der Medizin zu übergeben. Ich appelliere, aufzuhören mit dem kreuz und quer durch die Branchen zu testen!“ Tests würden helfen, Gesunde von Kranken zu unterscheiden, eine Diagnose aber brauche immer eine Zusammenschau von Testergebnis und dem klinischen Kontext.

„So wichtig wie die Technik bei der Suche nach den ursächlichen Erregern ist in der Medizin aber auch die Einschätzung des Patienten, auf den ein Erreger trifft: nicht jeder nachgewiesene Erreger macht alle Menschen krank oder gleich krank“, führt die Medizinerin weiter aus. Wichtig für Sie auch: Das Testergebnis ist eine Momentaufnahme. Es bedeutet per se nicht, dass ein Patient ansteckend ist oder dass jemand krank ist. Eine Fehlkommunikation, der sich immer wieder Medien schuldig gemacht haben. In Richtung Politik richtet Apfalter aus: Nur die Fallzahl als Kennzahl herzunehmen greife zu kurz, und die Fallzahl sei auch die ungeeignetste Kennzahl – „die zweite Welle ist der Teststrategie geschuldet, aber nicht den Erkrankungszahlen.“ „Wir behandeln nicht Laborwerte, sondern Patienten“, so auch Niedermoser.

Hausärzte sollen Kontrolle über Tests übernehmen

Es ist in letzter immer mehr Schindluder mit Tests getrieben worden, wie die Teststraße beim Wiener Stadion für kerngesunde Urlaubsheimkehrer. Deshalb stellt Wolfgang Ziegler, Arzt für Allgemeinmedizin und Kurienobmann-Stellvertreter der niedergelassenen Ärzte der Ärztekammer für OÖ fest, dass es nicht sinnvoll ist, jeden einzelnen Corona-Fall zu entdecken: „Circa 95 Prozent der Infektionen verlaufen asymptomatisch – also ohne Symptome – oder maximal mit Schnupfen, Husten und nur gelegentlich mit Fieber“, erklärte Ziegler.

„Hausärzte können am ehesten beurteilen, welche Infektion vorliegt. Wir müssen zurückkehren zur Behandlung von Patienten. Wünschenswert wäre, zuerst zum Hausarzt zu gehen. Die Patienten müssen wieder in die Ordinationen kommen. Bei Symptomen, die auf andere Viren als das Coronavirus hindeuten, ist es nur sinnvoll, nicht zu testen. Bereits jetzt, weit vor Beginn der Grippesaison, sind in Österreich von 1.000 durchgeführten Tests etwa 977 negativ. Ist der Hausarzt oder Kinderarzt in Zusammenschau aller Fakten und in Kenntnis seines Patienten der Meinung, dass ein Test notwendig ist, wird dieser auch veranlasst.“

Belgische Ärzte: “Es gibt kein Killervirus”

In einem offenen Brief fordern mehr als 300 belgische Ärzte und 1100 Angehörige aus den Gesundheitsfachberufen ihre Regierung auf, die Corona Maßnahmen unverzüglich einzustellen. Diese seien unverhältnismäßig und verursachten mehr Schaden als das sie nützen, “Es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für diese Politik”.

Einige Auszüge aus dem Schreiben:

„Wir sind der Meinung, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt, in der unterschiedliche Ansichten und Meinungen gehört werden. Darüber hinaus steht die strikte repressive Politik rund um das Coronavirus in scharfem Kontrast zur bisherigen Minimalpolitik der Regierung, wenn es um Krankheitsprävention geht wie die Stärkung des eigenen Immunsystems durch gesunde Lebensweise, optimale Versorgung mit Aufmerksamkeit für den Einzelnen und Investitionen in Pflegepersonal.

Die WHO sagte ursprünglich eine Pandemie voraus, die 3,4% Opfer, d.h. Millionen von Toten fordern würde, und ein hoch ansteckendes Virus, für das es keine Behandlung oder Impfstoff gibt. Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle, ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgt: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts, was von dem abweicht, was wir normalerweise sehen. Die Mortalität erwies sich als um ein Vielfaches niedriger als erwartet und liegt nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2%). Die Zahl der registrierten Corona-Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Tod durch Corona und dem Tod mit Corona.

Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde überstürzt durchgeführt und nie richtig getestet. Der Hersteller wies ausdrücklich darauf hin, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik bestimmt sei. Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests beruhen. Es handelt sich also nicht um eine zweite Coronawelle, sondern um eine so genannte “Caseinämie” aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests. Es hat sich also nichts geändert; der Höhepunkt ist vorbei.

Abriegelung.

Vergleicht man die Infektionswellen von Ländern mit strikter Lockdown-Politik mit Ländern, die dies nicht getan haben (Schweden, Island…), sieht man ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem verhängten Lockdown und dem Verlauf der Infektion. Der Lockdown führte nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate. Inzwischen gibt es für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen, eine erschwingliche, sichere und wirksame Therapie in Form von HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Rasch angewendet führt es zur Heilung und verhindert oft einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben. Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen.“

Quelle: tkp.at


„Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten!“
auf YouTube


oder alternativ:
https://telegra.ph/Der-Wissenschaftsbetrug-durch-Prof-Christian-Drosten-07-10


Siehe auch:
Der Imperialismus, die „Corona-Lüge“ und die historische Mission der Arbeiterklasse

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29 Antworten zu Zuschrift einer Leserin (aus Sicherheitsgründen anonym!) + ANHANG (über PCR-Test/Masken/Wissenschaftsbetrug)

  1. gunst01 schreibt:

    Das Milgram-Experiment wurde nun weltweit ausgerollt, nachdem es beim Event 201 noch einmal simuliert wurde. Es funktioniert fantasisch und bald werden die Menschen vor Hygienemorden nicht mehr zurckschrecken.

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Sämtliche Restriktionen laufen auf die Impfung hinaus. Vor einigen Tagen hat Spahn erklärt, die Impfung werde freiwillig sein. Man sollte ihn beim Wort nehmen, auf dass er sich nicht herausreden kann, was schert ihn sein Geschwätz von gestern – im Fall, dass er sich sein Plaudern noch mal überlegen sollte. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie viele Vorbestellungen auf den schädlichsten Impfstoff, den sogenannten Oxford-Impfstoff, durch die BRD bzw. die EU existieren, und es ist sicher, dass sehr viele Menschen sich nicht impfen lassen werden. Der Oxford-Impfstoff ist der, bei dem die schweren und unüblichen, warnenden Nebenwirkungen bei 46 Prozent der Probanden aufgetreten waren, was aber die Firma nur kurzzeitig interessierte. Die macht weiter, sie will den Profit einfahren. Der Autor Paul Schreyer benennt in seinem Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ die Hintermänner, deren Machenschaften, und entlarvt den Menschenfreund Gates als das, was er ist: ein Lobbyist der Pharmaindustrie. Und natürlich wird der dafür gut bezahlt. Wer es wissen will, welch einem Betrug dieser Bande von Halsabschneidern die Menschheit aufgesessen ist, sollte zumindest diesen Teil des Buches lesen. Und dann diese Halbheit: Schreyer will Gates aber die Menschenfreundlichkeit nicht abreden!

    • sascha313 schreibt:

      Ist ja auch nett, wie der Bankkaufmann mit den Geldern umgeht.
      Was sind ein paar läppische Millionen für eine Villa gegen eine
      6,4 Milliarden Bestellung von Hygiene-Ausrüstung, die niemand braucht.. Wenn der zuviel bestellte Impfstoff von 2018 ins Wasser gekippt wurde, werden wir unsere „Impfung“ wohl dann im Tee haben…

      P.S. man kann gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten zwar ignorieren, und auch wenn man sie nicht kennt, sie wirken trotzdem. (Viele dieser neunmalklugen Analysten erkennen zwar die Erscheinungen, was ja nicht schwer ist, aber sie verstehen das Wesen nicht!)

      • S. Erfurt schreibt:

        20 Millionen für die Entwicklung der sog. Corona-App. Natürlich ist dieser Preis völlig unrealistisch. Aber an der Börse sind diese Geschäfte längst gelaufen noch lange bevor diese App entwickelt wurde, geschweige denn zur Anwendung kam. MFG

      • sascha313 schreibt:

        Wir werden uns bald an diese inflationistischen Begriffe gewöhnen müssen. Schleierhaft ist nur, wie sich diese Spekulanten das gedacht haben… ich nehme mal an, die werden sich gegenseitig noch zerfleischen, wenn einer dem anderen die Kohle klaut. Und wir haben dann auch nix mehr zum Lachen…

    • S. Erfurt schreibt:

      Impfstoffe werden genauso wie jede andere Ware an der Börse gehandelt. Dabei ist es, insbesondere bei den sogenannten Waren-Termin-Geschäften, völlig unerheblich, ob die Ware (Impfstoff, Atemschutzmasken, Lebensmittel usw.) überhaupt schon produziert wurden.

      Anhand solcher Spekulationsgeschäfte, in die natürlich auch der BRD-Staat verwickelt ist, sehen wir, daß Profite eben nicht erst beim EVP einer Ware entstehen sondern da wo eine Spanne erzeugt wird zwischen realistischen und spekulativen Preisen. Was bekanntlich auch für den Lohn zutrifft, denn auch die Arbeitskraft ist eine Ware. So entstehen Profite auch nicht erst mit der Einführung von Impfstoffen. Und weil das so ist, ist es auch irrelevant, ob sich Menschen impfen lassen oder nicht, den Produzenten ist das völlig Wurschd!

      MFG

      • sascha313 schreibt:

        Es lohnt sich, wieder mal in „Das Kapital“ von Karl Marx hineinzulesen (Dritter Band, MEW, Bd.25, S.294ff.) Dort schrieb Marx: „Während der industrielle Kapitalist in der Zirkulation den bisher produzierten Mehrwert oder Profit nur realisiert, soll der Kaufmann dagegen in der Zirkulation und durch sie seinen Profit nicht nur realisieren, sondern erst machen.(S.294) … zu deutsch: „Ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein.“

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Naja, S. Erfurt, natürlich interessiert sich der Kapitalist lediglich und ausschließlich für den Profit. Deshalb gibt es ja auch so viele unnötige Waren, die den Markt überschwemmen. Und wenn ich die Ärzte, die über die Impfung geschrieben haben, richtig verstehe, sind die Impfstoffe gegen Covid-19 auch eine unnötige Ware, die aber den Profit bringt. Das Dumme bei der Geschichte mit der Impfung ist ja nur, dass wir es sind, die den Dreck mit unserer Gesundheit bezahlen sollen. Gates hat ja in dem Tagesschau-Interview selbst gesagt, dass mit soundsoviel Tausend Toten, an Impfschäden wegen Nebenwirkungen verstorben (für die die Herstellerfirmen noch nicht mal einstehen wollen, das soll auch der Steuerzahler bezahlen), gerechnet werden muss. Dass da eine Riesenschweinerei passiert, was die Impfstoffe angeht, die vom Staat mit Milliarden von Steuergeldern bezahlt werden, hat sich inzwischen auch rumgesprochen. Und all dies macht, dass es mir keineswegs egal ist, ob ich mich impfen lasse oder nicht.

        Aber auf den hier zitierten Brief der Frau eingehend, kann ich nur sagen, die von ihr geschilderten Vorgänge sind der Beweis, was Kinder dem Staat wirklich wert sind.
        Das war mein allererster Eindruck, als ich nach 1990 den Westen von Grund auf kennenlernen musste, dass dieser Staat kein kinderfreundlicher Staat ist. Es war wie Tag und Nacht für mich, die ich aus einem sehr kinderfreundlichen Land kam, was ich (nicht nur) in dieser Beziehung erlebte. Die Vorsitzende der GEW setzt sich übrigens mit ihrer ganzen Amtsgewalt für Masken im Schulunterricht ein.

      • sascha313 schreibt:

        Danke, Hanna. Ich kann dazu nur sagen: es ist meine eigene Erfahrung von der DDR. Dieses Land ist in Europa bis in die späten 80er Jahre immer ein Land gewesen, in dem sich die Kinder umsorgt und behütet wohl gefühlt haben. Wer etwas anderes behaupt, war nie in der DDR oder ist von einem krankhaften Antikommunismus befallen. Das ist heute unheilbar.

      • S. Erfurt schreibt:

        PS: Daß der Profit in den Lohnkosten steckt erklärt Marx‘ Kapital. Von daher ist es ein gewaltiger Irrtum zu denken, daß an einer Mund-Nasenbedeckung für 50 Cent ein Unternehmer nichts verdient, daß sich sowas nicht rechnet. Genau das ist ja das war wir glauben sollen, was die tägliche Propaganda uns vermittelt. In Wirklichkeit jedoch hat der Unternehmer seinen Profit schon längst in der Tasche noch bevor seine Produkte in den Supermarkt kommen! Genauso ist das mit Impfstoffen. MFG

  3. S. Erfurt schreibt:

    Die ganze Coronascheiße haben wir nicht denen zu verdanken, die keine Masken tragen, sondern Verbrechern!

  4. S. Erfurt schreibt:

    Die Art und Weise wie hier gegen die Kinder der Arbeiterklasse vorgegangen wird, ist dieselbe wie sie bei der Kinderverschickung angewandt wurde, die in der BRD bis zum Jahr 2000 praktiziert wurde. Das ist nur eine spezielle Form des Klassenkampfes den die Kapitalistenschweine führen!

    MFG

    • sascha313 schreibt:

      Es gibt ein dialektisches Gesetz, das Grundgesetz vom Umschlagen quantitativer Veränderungen in qualitätive und umgekehrt, welches besagt, daß quantitative Veränderungen der qualitativ bestimmten Gegenstände, Erscheinungen und Prozesse an einem bestimmten Punkt sprunghaft zu einer neuen Qualität führen.

      Und Lenin zitiert in seinem Konspekt zur „Wissenschaft der Logik“ den Philosophen Hegel: „Das Quantum, indem es als eine gleichgültige Grenze genommen wird, ist die Seite, an der ein Dasein unverdächtig angegriffen und zugrunde gerichtet wird. Es ist eine List des Begriffes, ein Dasein an dieser Seite zu fassen, von der seine Qualität nicht ins Spiel zu kommen scheint, – und zwar so sehr, daß eine Vergrößerung eines Staates , eines Vermögens usf., welche das Unglück des Staats, des Besitzers herbeiführt, sogar als dessen Glück zunächst erscheint.“ (Hegel, 407) Quelle: W.I.Lenin, Philosophische Hefte, Werke, Bd.38, S.114.

      Ist das nicht witzig? Wenn man’s genau bedenkt, wird hier zweierlei klar: 1. natürlich die gigantische Leistung Lenins bei der Analyse und Anwendung der Hegelschen Dialektik auf die menschl. Gesellschaft und 2. wie genau das auf die Gegenwart zutrifft… es sind kleine Schritte, die wir hier tun, und noch gibt es Leute, die das Chaos als „Glück“ empfinden. Doch der Umschlag in eine neue Qualität ist nicht aufzuhalten!

    • Hanna Fleiss schreibt:

      S. Erfurt, was ich noch nachtragen wollte zu den Waldorfschulen. Diese sind Privatschulen, die eine gehörige Summe als Schulgeld verlangen. Ich will ja nicht bestreiten, dass es in diesen Schulen auch hin und wieder ein paar Arbeiterkinder gibt, aber im Grunde sind es Schulen des meist intellektuellen Bürgertums. Insofern finde ich deine Ansicht, bei dem Überfall durch das Gesundheitsamt wurden Arbeiterkinder terrorisiert, nicht ganz korrekt. Was anderes wäre es, hätte sich dieser Vorgang in einer staatlichen Schule abgespielt, da wären selbstverständlich vor allem Arbeiterkinder betroffen gewesen, die Kinder der Ärmsten. Ich denke, man sollte genau sein, sonst nimmt uns hier keiner ernst.

      • S. Erfurt schreibt:

        Das liegt wohl daran, daß den Menschen ihre Klassenzugehörigkeit gar nicht bewusst ist. Und nein, Arbeiterkinder sind nicht die Kinder armer Leute! Entscheidend für die Klassenzugehörigkeit sind nicht etwa die finanziellen Verhältnisse schlechthin, sondern die Stellung zu den Produktionsmitteln! Auch wenn mit den Coronamaßnahmen das ganze Volk unterdrückt wird, gegen wen sich einzelne Maßnahmen richten, das sollten wir doch erkennen! Im Übrigen ist es ja im Interesse der Bourgeoisie, die Klassengrenzen zu verwischen. MFG

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Lieber S. Erfurt, du hast natürlich recht, wenn du meinst, dass die Bourgeoisie aus erkennbaren Gründen die Klassenunterschiede verwischen will. Ich denke aber, das habe ich in meinem Beitrag nicht getan, sondern darauf hingewiesen, dass in den staatlichen Schulen fast nur noch Arbeiterkinder und die Ärmsten der Gesellschaft lernen – im Gegensatz zu Privatschulen wie den Waldorfschulen. Und unter Ärmsten der Gesellschaft sind nicht von vornherein Arbeiter zu verstehen, das ist ja richtig. Bei den Ärmsten handelt es sich meist um Kinder aus dem Subproletariat oder auch um Kinder aus Einwandererfamilien. Hinzu kommen natürlich auch Kinder aus Hartz-IV-Familien (die man natürlich auch zur Arbeiterklasse rechnen muss). Ich habe sie bewusst gesondert erwähnt, um gerade nicht den Eindruck zu erwecken, dass alle Arbeiter arm seien. Noch sind sie es nicht, aber warte ab, sobald das Kurzarbeitergeld ausläuft, werden viele Arbeiter sehr arm sein. Und dann zählen sie zwar zur Arbeiterklasse, aber zu den Ärmsten der Arbeiterklasse, und ein Abrutschen ins Subproletariat ist abzusehen. Aber einverstanden bist du ja wohl mit mir, dass in den Waldorfschulen nicht gerade Arbeiterkinder in ihrer Mehrzahl vertreten sind, sondern vor allem Nachwuchs des intellektuellen Mittelstandes?

    • Hanna Fleiss schreibt:

      S. Erfurt, ich könnte dir aus meiner Kindheit in Westberlin dazu eine ganze Menge Beispiele bringen. Ich war z. B. als Kind durch die schlechte Ernährung in Krieg und Nachkriegszeit lungenkrank geworden und kam 1947 in ein Lungensanatorium an der Nordsee. Dort wurden bei geringsten Vergehen die kranken Kinder mit Knüppeln „erzogen“ nach dem Motto „Gelobt sei, was hart macht“. Es gab dort viele Kinder, die wirklich schwer krank waren.Wenn wir spielten, durften wir nur flüstern, während die Schwestern schwatzend und lachend dabeisaßen, den Knüppel auf dem Schoß. Es gab wirklich richtige Bestialitäten, aber davon will ich hier nicht schreiben, man würde mir so manches gar nicht glauben wollen. Es war ein Heim des Roten Kreuzes nur für Kinder.

      • S. Erfurt schreibt:

        Mit den Suchbegriffen Kinderverschickung, Verschickungskinder findest Du Informationen und Selbsthilfegruppen. Sie suchen Wiedergutmachung bei den Schuldigen und schreiben Bücher. Ob denen mittlerweile klar geworden ist, daß das Klassenkampf ist und nur eine besondere Form der Unterdrückung!? MFG

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Nein, an so etwas wie Wiedergutmachungsgrüppchen würde ich mich nicht beteiligen. Sollen das die Leute aus dem Westen machen. Ich weiß nicht, ob man da von einer besonderen Form von Unterdrückung sprechen kann – es war schlicht die Nachkriegszeit im Westen, wo alles noch nach dem alten Stiebel aus der Nazizeit ging. Ich würde das auch nicht von so einer hohen Warte sehen (Klassenkampf), sondern mein Vater vermutete, dass es sich bei dem Personal um Aufseherinnen aus dem KZ handelte, die dort an der Nordsee untergeschlüpft waren. Er wollte das an die große Glocke hängen, wie die Sache ausgegangen war, habe ich leider nie erfahren.
        Im Westen war es ganz normal, dass zum Beispiel in den Schulen die Prügelstrafe herrschte, in einigen Ländern sogar noch bis Anfang der siebziger Jahre. Der Westen hatte viele alte Nazilehrer Anfang der fünfziger Jahre wieder auf die Kinder losgelassen. Und dass Kinder Freiwild für Sadisten und Pädophile waren, nicht nur aus der Kirche, war üblich, das wissen wir doch. Nicht, dass meine Westberliner Lehrerin die Kinder wirklich geschlagen hätte, aber so ein Katzenkopf war normal. Du glaubst gar nicht, wie ich aufgeatmet hatte, als ich dann im sowjetischen Sektor in Berlin zur Schule ging, wo Prügelstrafe verboten war.

  5. Karl_ost schreibt:

    es ist falsch, sich dem Krisenkampf des Kapitalismus unterzuordnen, der Klassenstandpunkt entscheidet, er ist unsere treibende Kraft – nicht ob Masken richtig oder falsch sind – Jede dieser Aussagen der Herren Professoren zu Corona entspringen der kapitalistischen Ausbeutung

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Ja, sicher ist es falsch für uns, sich dem Krisenkampf des Kapitalismus unterzuordnen, und noch sicherer entscheidet der Klassenkampf. Aber überleg mal, Karl: Kann man das von den bürgerlichen Querdenkern erwarten, wo Linke (und damit ist nicht die regierungsgeile Linkspartei gemeint) sich ganz aus der Diskussion heraushalten oder sogar noch aufs Regierungstrittbrett springen? Ich bin der Ansicht, man sollte nicht den Querdenkern einen Vorwurf machen, zu deren Konzept der Kampf gegen den Kapitalismus nun ganz bestimmt nicht gehört, sondern vor allem jedem, der sich links sieht und sich getreulich dem Corona-Irrsinn fügt – ob nun deshalb, weil er keinen Ärger mit der Mitwelt haben will oder sogar von der Richtigkeit der Regierungsmaßnahmen überzeugt ist. Aber einer allein mit seinem Widerstand ist noch keine Schwalbe, die den Frühling des Widerstandes schafft.

      Nun ist es tatsächlich so, dass die Linkspartei immer noch von vielen als eine linke Partei angesehen wird, deren Aufgabe es angeblich sei, die Linken anzuführen. Es wäre in der Tat ihre Aufgabe, linken Widerstand zu bündeln, wäre sie wirklich eine linke Partei, aber ist sie das? Nichtsdestotrotz lähmt sie alles Linke im Land, beschwichtigt, besäuselt und verteidigt, was von oben kommt. Nein, Karl, unsere Aufgabe ist es tatsächlich nicht, die innerimperialistischen Auseinandersetzungen als unser Problem zu übernehmen, nutzen sollten wir sie, um zu beweisen, dass wir wirklich Linke sind. Aber, und das müssen wir uns eingestehen, dass uns Linke diese Kraft noch fehlt. Weiß der Deibel, wann wir zu uns kommen.

    • S. Erfurt schreibt:

      Gut erkannt! Wobei der Krisenkampf des Kapitalismus ja ein Klassenkampf ist, nämlich der welchen die Bourgeoisie gegen die Arbeiterklasse führt. Sämtliche Corona-Maßnahmen dienen der Unterdrückung!

      Schönen Sonntag!

  6. Harry56 schreibt:

    Wieder einmal hier diese typische pseudo-kommunistische, in Wahrheit bürgerliche Phraseologie! Warum könnt oder wollt ihr angeblichen „Kommunisten“ niemals Namen, Adressen , „Roß & Reiter“ beim Namen nennen? Sich vielleicht doch ein kleines Hintertürchen für den „Fall der Fälle“ (DACHAU ?) offenhalten`? Kapitalismus, Kapitalismus…, ist das ein „böser Geist“, oder gibt es Leute welche genau DAS wollen? Nun, verehrter „Kritiker“ , neunmalkluger Schlaumaier?

  7. Pingback: Der Corona-Virus und die Folgen (Wissenschaftsbetrug?) | Sascha's Welt

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