Suggestive Massenbeeinflussung und Weltwirtschaftskrise

Corona_MarketingIst „Corona“ nun das Unwort des Jahre 2020? Es vergeht kein Tag und keine Stunde, daß nicht irgendwo in den Nachrichtensendungen, im Rundfunk oder im Fernsehen, die neuen „Fallzahlen“ verkündet werden. Von einer Verschärfung der Maßnahmen ist die Rede, Reisewarnungen werden ausgesprochen, hohe Strafen angedroht, Todesfälle gemeldet. Und das nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern praktisch überall auf der Welt. Bilder werden gezeigt von Mundschutz tragenden Menschen, die in großem Abstand zueinander stehen. Ein „Killervirus“ geht um… angeblich! Mittlerweise ist es schon so, daß viele Menschen einfach nur noch Angst haben. Freunde wenden sich ab, wenn man diesen Spuk nicht mitmachen will. Sogar von Menschen, von denen man dachte, sie würden nicht so einfach alles glauben, was man ihnen erzählt, hört man schon bedenkliche Worte… Was ist nur los auf dieser Welt?…

„Schließt euch an!“ Diese Forderung wird deutschen Polizisten entgegengerufen, den Protest gegen die Corona-Maßnahmen zu unterstützen. Markus Schlöffel hat das getan. Der Polizeihauptmeister der Bundespolizei hat remonstriert. Eine Remonstration (von lateinisch remonstrare „wieder zeigen“) ist eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat. Er verweigert damit seinen Dienstbefehl aus Protest gegen die derzeitige Politik. Es folgte die Suspendierung:

Doch worum geht es? Was hat all das zu bedeuten? Wohin soll das noch führen? Diese Fragen bewegen heute viele Menschen.

Suggestive Meinungsbeeinflussung

Schon bei seiner hysterischen Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast, erreichte der faschistische deutsche Reichspropagandaminister Joseph Goebbels, daß die Massen im Saal wie hypnotisiert von ihren Sitzen aufsprangen, die Hand zum Hitlergruß emporstrecken und nacheinander alle „Jaaaa!“ brüllten. Eine teuflische Rede! – Was war hier los? Hatten plötzlich alle den Verstand verloren?

Offensichtlich ja! So kann man Menschen manipulieren. Um eines klarzustellen: Nicht Goebbels forderte den totalen Krieg, sondern die deutsche Monopolbourgeoisie! Um eine erneute Krise abzuwenden…

Der Krieg gegen das eigene Volk

Heute geht es um eine andere Dimension, um einen anderen Krieg. Nein – nicht um den Krieg gegen eine Pandemie… Es ist der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk. Die herrschende Klasse (Bourgeoisie) – das sind die Besitzer der Produktionsmittel. Deren Waffen sind: Antikommunismus, Zerstreuung und Pulverisierung des demokratischen Widerstands, politische Intrigen, strenge Bestrafung einzelner Andersdenkender,  Hetze gegen den Sozialismus (oder was davon noch übrig ist – z.B. in Belarus),  Verbreitung von Lügen und Falschmeldungen, Zensur und Unterdrückung kritischer Stimmen aus dem Volk… Der Zweck: Verhinderung öffentlicher Proteste, Eindämmung von Streiks, Blockierung des Klassenkampfes der Werktätigen gegen die machtausübende Minderheit. Zwei Machtmittel des Staates bei der Coronahysterie:

    1. Die dreiste Lüge: bei dem Corona-Virus handele sich um einen „sehr gefährlichen, stillschweigenden und unauffälligen Gegner“. (Putin)
    2. Die Aufforderung zu brutaler Staatsgewalt: man müsse jetzt gegen jede Verletzung der Maßnahmen „brachial durchgreifen“ (Merkel)

RT Deutsch merkt treffend an: „Wenn eine für den Politikbetrieb relevante Geschichte trotz Mangels an Beweisen, überprüfbaren Informationen und schlüssigen Argumenten immer weitergesponnen werden muß, dann bleibt nichts anders übrig, als irgendwann mal zum Irrationalen zu greifen. In diesem Paradigma wird das Geschehen durch Zufälle und Wunder gelenkt. Und je mangelhafter und kritikwürdiger die der Öffentlichkeit aufgetischte Theorie wird, desto dogmatischer wird der Umgang mit deren Kritikern. Wie von der Kanzel eines Hohepriesters wird von höchster Stelle der Exekutive in der Bundesrepublik etwas verkündet, das keine Beweise brauche, weil sie ,zweifelsfrei‘ seien. Selbst für die Existenz Gottes versuchte man in der Zeit vor der Aufklärung Beweise zu finden.“


Der Staat – Machtinstrument des Monopolkapitals

Die objektive Entwicklung der Produktivkräfte, der tiefe Antagonismus zwischen den Monopolen und dem Volk, zwingen das Monopolkapital, dem Staat die Funktionen des gesellschaftlichen Regulators der ökonomischen Probleme und nun auch noch des Befehlsgebers und Kontrolleurs über das gesellschaftliche und persönliche Leben (in Form von Gesetzen und Sanktionen) zu übertragen.

Es klafft ein tiefer Widerspruch zwischen dem tiefen Wunsch der Menschen auf der Welt nach Frieden und nach einer Arbeit, von der auch eine Familie leben kann, nach sozialer Geborgenheit, nach einer unbevormundeten Lebensweise einerseits und den sich immer mehr verschärfenden Problemen des Kapitalismus. Was haben jene Völker erreicht, die den Sozialismus hinter sich ließen und zum Kapitalismus (zur „Marktwirtschaft“) übergingen, die sich von den Verheißungen eines glänzenden Wohlstands blenden ließen? Nur einige wenige Menschen haben vom Kapitalismus profitiert, und seien es nur einige tausend Menschen, die aufgrund ihres derzeitigen Einkommens und ihres heutigen Lebensstandard sagen können: „Uns geht es gut!“

Die gesellschaftliche Situation im Kapitalismus

1) die gekauften Unterstützer des Kapitalismus

a) die Beamten, die Politiker, die Angestellten in den staatlichen Verwaltungen, Stiftungen, Universitäten, die Lehrer, die Polizisten, das Militär, kirchliche Angestellte  usw. – Dazu folgendes Beispiel:
Pastoralreferent
Das ist nicht neu, und betrifft auch nur die unterste Garnitur derer, die als Lakaien dieses Staates dienen und dessen feste Stütze sind. Jetzt ist klar, warum dieses Personal den Staat unterstützt! „Wes Brot ich eß‘, des Lide ich sing!“…
b) Mit Einschränkung gilt das auch für jene: die Kleinunternehmer, Ladeninhaber, die selbständigen Vertreter und Versicherungkaufleute, Gaststätten- und Imbißbetreiber, die freiberuflichen Künstler usw. (die aber bei Konkurs jederzeit erwerbslos sein können, ins Proletariat geworfen werden und danach ggf. eine lohnabhängige Tätigkeit übernehmen.)

2) die Bourgeoisie (Besitzer der Produktionsmittel) und deren höhere Angestellten (Unternehmensmanager, Betriebsleiter, Schuldirektoren, hauptamtliche Bürgermeister, Leiter von Polizeidienststellen, Bischöfe, Pfarrer, Leiter von kirchlichen Einrichtungen, Berufsoffiziere usw.)

In dieser Kategorie besteht i.a. eine feste Überzeugung von der Richtigkeit und Notwendigkeit sämtlicher staatlicher Maßnahmen, eine Zustimmung zu Politik der Regierung. Sie profitieren vom System.

3) das manipulierte Volk (das ist der ganze große Rest; es sind alle diejenigen, die sich für Politik i.a. nicht interessieren, die beeinflußbar sind, die bis zuletzt glauben, es werde schon nicht so schlimm kommen…

Doch wieviele junge Mütter gibt es, die keine geeignete Arbeit finden können und wieviele Arbeiter und Angestellte müssen für viel weniger Lohn im Monat arbeiten, um ihre Familien ernähren zu können! Wieviele Studenten müssen nebenbei arbeiten, um sich ihr Studium leisten zu können! Wieviele Menschen sind auf die „sozialen Leistungen“ des Staates angewiesen! Und wer von denen hat sich längst damit abgefunden…

4) die Opportunisten („Wendehals“) – eine der furchtbarsten Erscheinungen in der menschlichen Gesellschaft. Unter Opportunismus versteht man Prinzipienlosigkeit, das Zurückweichen vor Schwierigkeiten; in der Arbeiterbewegung: das Aufgaben der Klasseninteressen des Proletariats und die Unterordnung unter die Interessen der Bourgeoisie. Nicht weit davon entfernt ist der Verräter. Ihm ist eine verborgene Heimtücke eigen; Freundschaften nutzt er aus, Vertrauen mißbraucht er um des eigenen Vorteils willen.

5) die Widerständigen. Es ist nicht leicht, der suggestiven Massenbeeinflussung zu widerstehen. Dazu braucht es Mut und ein Rückgrat.

B.M. Teplow beschreibt den Sowjetmenschen so: „Die wichtigsten Charakterzüge werden durch die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen der Mensch lebt, durch seine Weltanschauung und seine Überzeugungen bestimmt. Deshalb kann man von typischen Charakteren, die die Produkte bestimmter gesellschaftlich-historischer Verhältnisse sind, sprechen. …
In der Klassengesellschaft kann man nicht von Charakteren sprechen, die für das ganze Volk typisch sind. Die für das betreffende Volk charakteristischen Züge  der psychischen Verfassung treten im Vergleich zu den durch die Klassenzugehörigkeit des Menschen bestimmten Unterschiede in den Hintergrund. Wie man nicht von einer dem Großgrundbesitzer und Bauern dem Kapitalisten und Arbeiter gemeinsamen Weltanschauung sprechen kann, so kann man nicht von einer Gemeinsamkeit ihrer Charaktere sprechen. Durch sorgfältige Analyse kann man die Züge herausstellen, die die psychische Verfassung der betreffenden Nation charakterisieren, aber in der Klassengesellschaft bestimmen nicht diese Züge den Charakter der Menschen und sind nicht zentrale, entscheidende Charakterzüge.“ (B.M. Teplow: „Psychologie“, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1957., S,233f.)
„In seiner seiner Reden stellte M.I, Kalinin bei der Beantwortung der Frage, welche menschlichen Eigenschaften man der Sowjetjugend anerziehen müsse, an erste Stelle die ,Liebe, Liebe zu seinem Volk, Liebe zu den werktätigen Massen‚. ,Der Mensch‘, sagte Kalinin, ,soll die Menschen lieben. Liebt er die Menschen, so wird sein Leben besser sein, es wird fröhlicher sein; denn in der ganzen Welt geht es niemandem so schlecht, wie dem Misanthropen, dem Menschenfeind. Er lebt am schlechtesten von allen.'“ (ebd. S.239)
„In seiner Rundfunkansprache am 3. Juli 1941 sagte Genosse Stalin: ,Der große Lenin, der unseren Staat geschaffen hat, sagte, die Haupteigenschaft der Sowjetmenschen müsse Tapferkeit sein, Kühnheit, Furchtlosigkeit im Kampf und die Bereitschaft, zusammen mit dem Volk die Feinde unserer Heimat zu bekämpfen.'“ (ebd. S,.243)

Die Weltwirtschaftskrise

Die Weltwirtschaftskrise ist eine zyklische Überproduktionskrise, die alle kapitalistischen Länder oder zumindest eine große Anzahl von ihnen gleichzeitig erfaßt. Weltwirtschaftskrisen waren die zyklische Krise von 1857 und alle ihre folgenden bis zum 2. Weltkrieg. Die bis dahin längste und tiefste Weltwirtschaftskrise war die von 1929 bis 1932/33. Im Zusammenhang mit der Vertiefung der allgemeinen Krise des Kapitalismus nahm die kapitalistsche Wirtschaftskrise 1973/75 wiederum weltweiten Charakter an und erfaßte alle kapitalistischen Hauptländer, während sich die Wirtschaft der sozialistischen Länder weiterhin planmäßig aufwärts entwickelte.

Die Wirtschaftskrisen 1973/75 und Anfang der 1980er Jahre führten durch ihre unmittelbare Verflechtung mit der allgemeinen Krise des Kapitalismus zu tiefgreifenden Veränderungen in den Reproduktionsbedingungen des Kapitals und zur Verschlechterung der Lage der Arbeiterklasse von langfristiger Natur: Verlangsaumg des Wirtschaftswachstums der kapitalistischen Industriestaaten, Rohstoff- und Strukturkrisen sowie Massenarbeitslosigkeit (neue Armut) waren zu permanenten Erscheinungen geworden.

Erst der langfristige geplante und mit Hilfe der „5. Kolonne“ und der Verräter und Revisionisten innerhalb der Kommunistischen Partei (Gorbatschow, Jakowlew, Modrow, Krenz u.a.) 1989/90 umgesetzte konterrevolutionäre Sturz des Sozialismus im Weltmaßstab verschafte dem Imperialismus eine kurze Atempause von 10-12 Jahren. Die lange verzögerte Weltwirtschaftskrise von 2019/20, die durch eine inszenierte „Korona-Pandemie“ weitestgehend  versucht wurde zu verschleiern, erfaßt heute sämtliche einst führenden imperialistischen Staaten,  zerrüttet das gesamte Finanzsystem und zieht eine unübersehbare Kette von Firmenpleiten, Bankzusammenbrüchen und kriegerischen Auseinandersetzungen nach sich, einschließlich menschlicher Katastrophen.

Angesichts des Fehlens einer auf wissenschaftlicher Grundlage agierenden Kraft, wie es nur eine kommunistische Partei sein kann, die imstande ist, die werktätige Klasse und die Massen in eine gerechte, von Ausbeutung freie Gesellschaft zu führen, ist eine revolutionäre Situation vorerst nicht gegeben. Das Ziel kann nur heißen:

Proletarier aller Länder vereinigt euch!

Schließlich…

Ein erschütterndes Fazit:

und ein kritischer Rundbrief (kopieren und weiterverbreiten!):

Aufklärung

„Zugegeben: jetzt wird’s provokativ.
Vorab: Nein, ich leugne nicht, daß es Sars Cov-2 gibt. Ich leugne auch nicht, daß es besser ist, nicht daran zu erkranken. Aber: Ich sehe die monatelangen Massnahmen aber durchaus kritisch und frage mich, weshalb die Politik auf die berechtigten Fragen und Zweifel so überhaupt nicht eingeht.
Das fängt mit der Beurteilung der „positiv“ getesten Personen an und hört mit ihrer Behandlung auf. Wieviele Menschen sind an der gezwungenen Beatmung gestorben? Warum wird es immer noch praktiziert, obwohl es erwiesen ist, daß es die falsche und sogar gefährliche Behandlung bei Mikrothrombosen ist, weil der Sauerstoffaustausch in den feinen Lungenkapillaren nicht mehr funktioniert?
Weshalb werden die Zahlen der Infizierten (mit und ohne Symtome) nicht in Relation zu den Tests gesetzt? Wieso sind Menschen mit nachgewiesenen RNA Bruchstücken „infiziert“, obwohl man gar nicht weiß, ob sie infektiös sind? Wieso gibt es keine definierten Szenarien, wann die Maßnahmen enden? Usw.usw.
Warum wird als unsere einzige Rettung eine Impfung gegen einen sowieso mutierenden Virus propagiert, die weder ausreichend getestet werden kann, dafür aber in unsere Genetik eingreift…etwas, was doch eigentlich nicht erlaubt ist?
Alle Staaten befinden sich in einem gnadenlosen Wettlauf mit der Zeit, als Erste den heißersehnten Impfstoff gegen die neue Geißel der Menschheit anbieten zu können. Halt…war das nicht einmal HIV und AIDS?
Natürlich ist jeder Tote tragisch 🙏
Aber das sind auch die Toten durch falsche ärztiche Behandlung, durch Krankenhauskeime, durch Herz-Kreislauferkrankungen, durch Krebs, Autounfälle… alle diese Dinge, durch die weitaus mehr Menschen sterben. Tode, die wichtig wären, zu verhindern. Tode, denen man vorbeugen kann. Und zwar nicht durch immer neue Medikamente, die auch einen Rattenschwanz von Kollateralschäden hinter sich herziehen.
Niemand gibt uns Hinweise, wie man sein Immunsystem stärken kann. Wie man durch seine Ernährung seinen Körper stärkt. Wie sich schlechter Lebensstil und ja, vor allem Stress, nachteilig aufs Immunsystem auswirkt. Warum dürfen wir nicht an Corona sterben?
Warum dürfen wir nicht an Corona sterben, an anderen Krankheiten aber ja…und zwar weit mehr als an Covid19 jeden Tag? Täglich sterben Menschen an Herzinfarkt, Krebs, Diabetes, an Alkoholismus, an unfallbedingten Verletzungen, an Drogen, Selbstmord, Depression, Gewaltverbrechen, Hunger und Durst. Neben der „normalen“ Grippe. Ganz nebenbei: wo sind denn die 10-15-20.000 Grippetoten jedes Jahr denn dieses Jahr geblieben?
Ich freue mich wirklich, daß anscheinend dieses Jahr die „normale“ Grippe keinerlei Opfer dahingerafft hat. Es war alles Schuld von Corona… Jeden Tag sterben also sehr viele Menschen. Ohne daß dafür Panik gemacht wird oder drastische Maßnahmen eingeführt werden, zum Wohle aller. Man sollte sich wundern über die ausgeprägte Todessehnsucht derjenigen, die beim Autofahren nicht die Finger vom Handy lassen können. Sogar freihändig fahrende, aber tippende Radfahrer habe ich gesehen. Mit den Augen auf einem kleinen Bildschirm anstatt nach vorn. Da scheint die Angst vor dem eigenen Tod (und dem anderer Mitmenschen) nicht tief zu sitzen.
Doch ausgerechnet am Corona-Virus darf niemand sterben. Das muß – im wahrsten Sinne des Wortes um jeden Preis – verhindert werden. Logischer- und konsequenterweise müßte die Regierung angesichts der vielen Verkehrstoten das Autofahren verbieten. Sie müte auch viele Sportarten verbieten.
Zigaretten, Lebensmittel mit Zuckerzusatz, Alkohol, Schlaftabletten, Kriege. Alles müßte verboten werden, denn jeden Tag sterben viele Menschen daran. Die Lebensmittelindustrie vergiftet uns wissentlich. Niemand kontrolliert es… sie haben eine riesige Lobby. Genau wie die Pharmaindustrie. Wir nützen ihnen krank, also kann man Hand in Hand arbeiten….
Und was ist mit den Tausenden (!) von Kindern, die jeden Tag an Hunger sterben? Wo die einfache Medizin gegen den Tod Nahrung heißt… die bei uns jeden Tag tonnenweise vernichtet wird? Perfektes, gesundes Gemüse, daß aufgrund seiner gewachsenen Natürlichkeit nicht irgendeiner blödsinnig auferlegten Norm entspricht. Übrigens hat sich die Situation der durch Hunger sterbenden Kinder in der Welt durch die Corona Krise dramatisch verschlimmert. Wen interessiert es?
Früher war der Tod in das Leben integriert. Kranke Menschen wurden von der Gemeinschaft besucht, gepflegt, versorgt. Menschen starben im Kreise ihrer Familie oder Freunde. Der Tod gehörte zum Leben, er war mitten in der Gesellschaft. Heute haben wir den Tod aus dem Leben, aus unserer Gesellschaft verdrängt. Kranke Menschen bringen wir ins Krankenhaus, Alte in die Pflegeheime. Sollen sie dort sterben. Möglichst nicht viel Arbeit damit machen.
Doch auf einmal ist der Tod wieder allgegenwärtig. Mit erschütternden Bildern wird er an uns herangetragen. Es wird uns in jeder Tagesschau, im Radio und Fernsehen eingehämmert. Der Tod lauert überall. Mit jedem Menschen kann er uns gegenüberstehen. Damit können wir nicht umgehen. Wir isolieren uns, verschanzen uns hinter Masken, verdächtigen jeden, der uns begegnet, denn er könnte den Tod zu uns bringen. Kinder sind nun eine Gefahr, alte Menschen bleiben isoliert, bis sie alleine sterben müssen.
Um dieser Angst, der Konfrontation mit dem Thema Tod scheinbar entrinnen zu können, lassen wir freiwillig alles über uns ergehen. Die Zerstörung unserer Existenzgrundlage, Verzicht auf frische Luft und auf Sport, Verzicht auf engen Kontakt mit Freunden und Familie. Wir engagieren uns sogar dafür, nicht mehr zu leben, damit wir nicht sterben müssen. Unsere Regierung ist dann gut, wenn sie jedes Mittel anwendet, damit niemand an Corona stirbt.
Ach… die anderen Arten von Sterben müssen sind also weniger schlimm?
Doch Sterben gehört zum Leben. Das war schon immer so. An alle Todesursachen haben wir uns gewöhnt. Sie berühren uns nicht mehr oder sie sind weit weg. Jeder hat mittlerweile einen Krebsfall in der Familie. Schlimm ist das. Ganz furchtbar. Bei all unserer doch so fortschrittlichen Medizin… Was wird dagegen getan?
Warum darf gerade an Corona niemand sterben? Warum wird in den Medien pausenlos Angst davor geschürt? Wer Angst hat, denkt nicht rational, verläßt sich nicht mehr auf seinen gesunden Menschenverstand.
Wer nicht denkt, der wird gelenkt. Angst verhindert nicht den Tod, sie verhindert das Leben.
Also: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen…“
…Netzfund, unbedingt teilen.

Dr. med habil. Ines Kappstein: Keine Hinweise für Wirksamkeit der öffentlichen Maskenpflicht!

Siehe:
Ines Kappstein „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“
So infektiös durch Bakterien und Pilze werden Masken durch längeres Tragen

Und „Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten“:
https://telegra.ph/Der-Wissenschaftsbetrug-durch-Prof-Christian-Drosten-07-10

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36 Antworten zu Suggestive Massenbeeinflussung und Weltwirtschaftskrise

  1. Atomino schreibt:

    Hallo Sascha. Die neue Qualität ist eben, dass so ziemlich die ganze Welt statt vereinzelt aufflackernder Proteste in eine Massenpsychose gezwungen wurde. Mittlerweile ist es eigentlich ziemlich egal, ob es den/das Virus gibt, welchen Schaden es anrichtet oder auch nicht…

    Statt gewählter Parlamente entscheiden demnächst ausgesuchte Experten (wahlweise: supranationale Instanzen) über unser Leben. Es wird eine gewaltige Aufgabe werden, aus dieser massiven Entmündigung wieder herauszukommen. Angesichts der Vehemenz dieses Angiffs eigentlich fast schon unsinnig, an ein Schlupfloch zu glauben. Andererseits ist wohl genau diese Schockstarre, die uns so gekonnt übergestülpt wurde, auch die letzte Achillesferse.

    Wir müssen uns neu sortieren, dieses rechts-links, so schwer es uns auch gemacht wurde, überwinden und wieder den Blick auf oben-unten schärfen. Denn am Ende sind ( bei aller Antipathie ! ) die meisten AfD-Wähler/innen auch nur Proletarier wie Du und ich.

    Kein Pakt mit Faschisten steht ausser Debatte, aber wir werden keinerlei Chance haben, wenn wir uns immer weiter zerteilen lassen. Denn die wahren Faschisten sind das Finanzkapital und dessen Organe, nicht die Stammtischschwätzer, die meinen, endlich kümmere sich mal einer um sie. Nicht die Wunden lecken und die abgehängten Protestler mit „Nazis raus!“ erst recht in die Arme der Rattenfänger zu treiben.

    Die Massen nicht zu verprellen, sondern nachvollziehbar über ihre Rolle im Kapitalismus ( ihre „historische Mission“ fand ich damals etwas zu dick aufgetragen, heute nimmer … ) aufzuklären.
    DAS IST EIGENTLICH UNSERE AUFGABE !

    Das ist jetzt alles absichtlich etwas provokativ formuliert. Denn ich begreife Sozialismus / Kommunismus nicht als Dogma, sondern als Entwicklungsprozess. Mit allem möglichen Sperrfeuer.

    „Den Sozialismus in seinem Lauf … “ M/L-theoretisch schon, aber momentan ist die Relität eine andere …. Wie könn(t)en wir es noch schaffen, eine durch und durch durchroboterisierte Menschheit wieder für Utopien zu öffnen ?
    Und wollen sie das überhaupt ?

    • sascha313 schreibt:

      Danke Atomino, für Deine Überlegungen. Es gibt ja nun mittlerweile so viele Gruppierungen, die sich zwar nicht als „faschistisch“ outen, aber dennoch letztlich dahin einzuordnen sind. Sie gehören so oder so zu den Aktivisten des Monopolkapitals.

      Bei der AfD gibt es einen promovierten Rechtsanwalt (der Mann mit der sanften Stimme), der eine umfangreiche Liste von Positionen, Äußerungen und Begriffen erstellt hat, die AfD-Mitglieder nicht mehr verwenden dürfen… also wird so eine Truppe (und nicht nur die AfD) zu einer Art „Tarnkappenbomber“, der man die faschistische Gesinnung nicht mehr unmittelbar an Wort und Symbol ablesen kann. Vieles, was man von denen hört, klingt ja durchaus vernünftig; in den Reihen der AfD befinden viele Gestalten aus dem rechten „Bildungsbürgertum“, die klug reden und argumentieren können („populistisch“ – sozusagen). Und das ist ja der Sinn. Hat Goebbels auch verstanden und schon Le Bon formuliert…

      Rhetorik ist ja nicht nur für Pfarrer sehr wichtig! Ich zweifle nicht daran, daß der Mensch denken kann (Brecht hatte durchaus recht!). doch die Methoden der Manipulierung durch die Bourgeoisie sind schlau ausgedacht – niemals aber logisch (im Sinne Hegels!) und schon gar nicht so fundamental und durchgängig wissenschaftlich begründet, wie der Marxismus. Daran haben sich schon so manche „Philosophen“ die Zähne ausgebissen!

      Aber zurück zum „vereinigt euch“ – mir ist noch ein Wort von unserem verehrten Dr. Gossweiler im Ohr: „Klarheit vor Einheit!“ – um sich einigen zu können, muß man vor allem Klarheit schaffen, auch gegen die Nebelgranaten von AfD und anderen verworrenen (auch „linken“) Gruppierungen – klar: oben und unten!

    • S. Erfurt schreibt:

      Na, die Realität ist doch schon so wie von Marx und Lenin beschrieben. Was hat sich denn in den letzten 100 Jahren geändert? Außer daß eine moderne Kommunikationstechnik hinzukam, doch gar nichts. Und diese Technik wurde ganz bestimmt nicht entwickelt um den Menschen was Gutes zu tun, sondern für den skrupellosen Einsatz im Sinne des Kapitals. Wo das hinführt ist sichtbar! Da erübrigt sich doch die Frage ob wir das wollen, denke ich.

      Aber bitte, es sollte sich jeder diese Frage doch stellen! Und anhand der Antwort wird jeder auch sehen, daß es zum Sozialismus keine Alternative gibt, denke nicht nur ich. Und selbst, wenn wir einen Krieg dazu führen müssten, ein Solcher diente der Menschheit wäre also mehr als gerecht und ist längst fällig!

      Proletarier aller Länder verteidigt Euch!

  2. gorgonzoli12 schreibt:

    ich muss ganz ehrlich sagen: sollten sich alle Protelarier der Welt irgendwann mal wirklich! vereinigen, würde ich :

    a) das Feuerholz zusammenklauben
    b) irgendeine Art Gitarre basteln und
    c) mich einfach nur noch neben das Feuer setzen und zugucken.

    allein schon der Ur-Sehnsucht wegen, mal auf nichtkonditionierte Leute zu treffen.

    • sascha313 schreibt:

      Ich geb‘ Dir ja recht gorgonzoli12 – und es wäre schön, mal auf völlig „nichtkonditionierte Leute“ zu treffen. Aber wer ist das schon. Wir, die z.B. in der DDR geboren und aufgewachsen sind, und in der DDR gelebt, gelernt und studiert haben, sind ganz anders geprägt als jemand der im Westen aufgewachsen ist. Da sind wir den sowjetischen Menschen sehr ähnlich. Du kannst Dir sicher vorstellen, wie schön es ist, wenn man einfach mal tausende Kilometer nach Osten reist und dort Menschen vorfindet, die ganz genauso denken wie wir. Und meinetwegen am Lagerfeuer sitzt und sowjetische und deutsche Arbeiterlieder singt… Das war unser gelebter, proletarischer Internationalismus! Ehrlich, fröhlich und ohne Hintergedanken.

      • S. Erfurt schreibt:

        Immer lebe die Sonne – Пусть всегда будет солнце und U rekie u retschki sangen wir am Lagerfeuer…

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Gestern gab es auf Phoenix einen kurzen Filmbeitrag zur Krise. Unmissverständlich wurde die „Pandemie“ als Verursacher der Krise hingestellt. Das Virus war also schuld am Casino-Kapitalismus der Banken. Kein Wort dazu, wie es den Völkern gehen wird.

    Auf multipolar habe ich einen Beitrag gefunden, der sich mit den geplanten Maßnahmen des Weltwirtschaftsforums beschäftigt, erst mal nur 1. Teil. Es handelt sich um einen anonymen Brief aus der Merkel-Höhle, dem Bundestag. Sollte man lesen. Sie wollen tatsächlich ihre Wahnsinnsphantasien für eine Weltregierung mit allen Schikanen gegen jeden einzelnen von uns durchsetzen. Und der Corona-Irrsinn hierzulande und in der Welt bereitet schon den vollendeten Irrsinn vor.

    Für uns in erster Linie wichtig die Totalkontrolle der Bevölkerung, die Bargeldabschaffung, die den letzten Schliff zur Bevölkerungskontrolle darstellt, Immunitätsausweise (nach Impfung höchstwahrscheinlich). Manipulierung durch Chips im Gehirn. Ich glaube nicht, dass da irgendwas übertrieben ist, ich traue diesen skrupellosen Verbrechern jedes Verbrechen zu nach allem, was ich am eigenen Leibe erlebe.

  4. S. Erfurt schreibt:

    Danke für den Artikel! Ja, Menschen in Angst sind gefügig und ordnen sich leichter unter. Angst und Schrecken verbreiten, Terroranschläge usw., das dient dazu Menschen zu manipulieren. Niemand soll darüber nachdenken, was die neuesten Fallzahlen die täglich verkündet werden, bedeuten, und wie sie entstehen. Diese Meldungen werden lapidar verkündet, kommentarlos, bruchstückhaft und aus dem Zusammenhang gerissen (das versteckt sich hinter dem Begriff lapidar).

    Lapidarismus! Aber es kommt noch besser, unnmittelbar nach der feierlichen Verkündung der neuesten Fallzahlen werden Maßnahmen angeordnet die mit den Fallzahlen gar nichts zu tun haben. Stattdessen kommt hier der Föderalismus ins Spiel, heftig diskutieren Söder und Co über Regelungen auf Bundes~ und Länderebene. Schauspieler, Playboys und Edelnutten melden sich auf Facebook und bezeichnen Maskenverweigerer als Idioten. Und es wird in Talkshows darüber diskutiert, ob 50 Menschen zusammen feiern dürfen oder ob es ab 51 Personen kritisch wird in Sachen Fallzahlen.

    Selbst die Schweiz hat letztens einem amerikanischen Staatsbürger der in Zürich wohnt, die Einreise verweigert. Nicht daß er die ganze Schweiz mit diesem schrecklichen Virus infiziert was ja trotz negativem Coronatest möglich sein soll. Achja, die Risikogebiete. Da soll es ja auch Insekten geben wo ein einziger Stich von denen tödlich ist. Nur zog halt die Masche mit den Killerbienen nur kurz, denn diese Viecher kann man ja sehen. Besser man nimmt einen Virus, der ist unsichtbar.

    2351 Neuinfektionen, na und!? Denkt hier wirklich jemand der Staat macht sich Sorgen um unsere Gesundheit!?

    MFG

    • sascha313 schreibt:

      Ja, S. Erfurt, das ist es. Mittlerweile verbreiten schon US-amerikanische Nachrichtensender die Panik, daß angeblich „hirnfressende Amöben im Leitungswasser“ zu finden seien… Klar, Wasserfilter aus den USA sind ja heute ein „Renner“ – hahaha! Wer hat die Amöben denn da reingeschmissen? Und in der Apothekenzeitschrift wirbt ein „Kinderarzt“ für Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs. Damit wurden schon im Jahre 2010 russische Mädchen zwischen 10 und 20 Jahren geimpft. Es gab mehr als 18.000 Fälle mit Komplikationen und Dutzende Tote! Werbung gab es damals auch massenhaft! Und es wird immer Leute geben, die fallen darauf herein…

      • S. Erfurt schreibt:

        Satire: Ach was. Wir sind mit Amöben zusammen aufgewachsen. Und wenn ich daran denke, welchen Gefahren wir auf dem Weg von der Schule nach Hause wirklich ausgesetzt waren, wird mir schlecht, denn dieser Weg ging durch den Wald! Nicht auszudenken, tollwütige Füchse, bissige Wildschweine, Hornissen, Kreuzottern, Fliegenpilze!!! Und der Weg ging teilweise am Abhang entlang, wir hätten abstürzen können! Und die Ilm erst, ein reißender Fluß musste barfuß überquert werden!

        Heute gibt es das alles nicht mehr. Die Ilm ist ausgetrocknet und der Weg ist gesperrt weil es ein Privatweg ist. Überall Schilder auf denen in 10 Sprachen steht was alles verboten ist. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Landwirte mit großen Traktoren ist in weißem Latex auf schwarzem Asphalt zu lesen.

        Rührt Euch 😉

  5. roprin schreibt:

    Frei nach Goebbels: Man muß eine Lüge nur oft genug wiederholen, bis sie vom Letzten geglaubt wird.

  6. Anna schreibt:

    gerade gelesen, die Feindbilder werden geschärft: „Das britische Bildungsministerium (DfE) hat am Donnerstag vergangener Woche einen Leitfaden für Schulen herausgegeben, der den Lehrplan für die Themen „Beziehungen, Sex und Gesundheitserziehung“ („relationship, sex and health“) festlegen soll. Dabei kategorisierte das DfE den Antikapitalismus als eine „extreme politische Haltung“ und setzte ihn mit der Unterdrückung von Redefreiheit, Rassismus, Antisemitismus und Billigung illegaler Aktivitäten gleich.“….mit anderen Worten, die Jagd auf Kommunisten und alle Kritiker des Kapitalismus wird ganz offiziell gefordert, inoffiziell ist es ja längst der Fall, dürfte in Deutschland nicht anders sein; nur noch ein kleiner Schritt bis zum Vorwurf des Terrorismus: https://deutsch.rt.com/europa/107185-englische-schulen-sollen-kein-antikapitalistisches-material-mehr-im-unterricht-verwenden/

    • sascha313 schreibt:

      Danke Anna! Nachdem sich auch wieder mal Politiker derart entblöden, vor dem Kommunismus zu warnen, fällt mir nix mehr ein ))))

    • S. Erfurt schreibt:

      Allein der Begriff Weltwirtschaftsforum ist ein Witz! Und was die Erzeugung und Verbreitung von Angst und Schrecken betrifft: Regelmäßig werden Meldungen verbreitet daß Asteroiden,. Meteoriten oder Kometen einschlagen. Derartige Meldungen gibt es seit dem Mittelalter 😉

      Brasilianischer Hobbyastronom entdeckt erdnahen Riesenasteroiden… diese Horrormeldung ist ganze 2 Wochen alt! Und Heuschreckenschwärme über dem Ärmelkanal!! Wahnsinn was uns alles bedroht und jetzt dieser schreckliche Virus 😉

      Weltwirtschaftsforum, haha. Glaubt denn wirklich jemand daß es auf dem Weltwirtschaftsforum darum geht, Menschen ein sicheres Zuhause zu geben, Kleidung, Essen und Trinken!? Oder um den Umweltschutz!? Alternative bzw. wiederverwendbare Energiequellen, haha.

      Und Sex bitte nur mit Mund+Nasenschutz!? Denen brennt’s doch im Schritt!!!

  7. Anna schreibt:

    Maaßen, einfach unerträglich, und die Kommentare seiner Jünger dazu, ebenso; die jahrzehntelange Indoktrination und Manipulation trägt Früchte

  8. S. Erfurt schreibt:

    Hier noch ein schönes Foto:

    Einfach lächerlich!

    • S. Erfurt schreibt:

      Das Neueste in Kürze:

      Kriegsmeldung: Die Soldaten tragen Masken, damit sie den Feind nicht versehentlich mit Corona infizieren. Und natürlich schießen die auch nur in Notwehr.
      Reisewarnungsmeldung: Ob man sich in Flugzeugen, Bus und Bahnen mit Corona anstecken kann, ist umstritten.
      Börsenmeldung: Mit den neuen Coronaimpfstoffen wird bereits gehandelt, jedoch ist die Frage der Zulassung noch offen.
      Bundestagsmeldung: Die größte Infektionsgefahr geht von Parties aus wo mehr als 50 Menschen beim Feiern Alkohol trinken. Eine Debatte über ein bundesweites Alkoholverbot soll derzeit jedoch noch nicht geführt werden.

      Schöne Grüße 😉
      PS: Händewaschen nicht vergessen!

      • S. Erfurt schreibt:

        Und auch die Hetze gegen China kommt hier nicht zu kurz. Wuhan sei mittlerweile eine Geisterstadt und man schrecke auch vor Menschenopfern nicht zurück was Corona angeht hieß es bei Markus Lanz. Anders als in Deutschland, wo „sehr vorsichtig“ mit der Pandemie umgegangen werde und der demokratische Prozess im Vordergrund stehe, werde in China hart durchgegriffen… Ai Weiwei bei „Markus Lanz“: „In China lacht man über europäische Staaten“

        Und wir lachen über derartigen Unsinn. So ein Dünnschiss 😉

      • sascha313 schreibt:

        …Deutschland – ein Irrenhaus! Jetzt geht es in Größenordnungen auch schon mit Denunziationen los. Da wird ein 79jähriger Rentner bei der Polizei angezeigt, weil er im Bäckerladen keinen Mundschutz trägt…

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Sascha, ich glaube, dass die Angst in der Bevölkerung echt ist. Will ich erzählen: Das war gestern, ich war in einem fremden Stadtbezirk und hatte mich verlaufen. Da kam mir auf einem Fahrrad ein Pin-Bote mit MNS entgegen, und ich wollte ihn fragen, ob er wisse, wie ich dort und dorthin komme. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, ich hatte auf dem Weg meinen NMS unter dem Kinn und stand ca. 1 Meter vor dem Mann auf dem Rad. Der sah mich mit großen Augen an, streckte den Arm abwehrend gegen mich vor und schnauzte mich an: „Abstand halten! Mund-und-Nasen-Schutz aufsetzen!“ Aus dem Mann sprach einfach nur die blanke Angst. Ich war schockiert. Was hat man aus den Menschen gemacht? Nur, damit die „Pandemie“ in die Länge gezogen werden kann, bis die Impfstoffe da sind, wurde ein Großteil der Bevölkerung in Angststarre versetzt? Das ist ja ein Verbrechen an der gesamten deutschen Bevölkerung! Und dass die Angstmache so funktioniert hat, hätte ich nicht geglaubt, und ich bin ja nun in dem Alter, das besonders gefährdet ist. Ich müsste eigentlich viel mehr Angst haben als dieser Mann, ich bin wesentlich älter als er. Ist das nun nur eine Charakterfrage, dass ich mich zwar schütze, aber eben nicht vor Angst bibbere?

      • sascha313 schreibt:

        Natürlich, liebe Hanna, ist die Angst echt. Man sieht es an den Leutenn die sich am Eingang zur Kaufhalle die Hände mit Desinfektionmittel einspritzen. Diese Angst ist genauso echt, wie der Jubel am 18. Feburar 1943 im Sportpalast nach der Goebbelsrede und der Jubel am 9. November 1989 bei der „Grenzöffnung“. „Wahnsinn!“ – Ja, wie im Irrenhaus!

        Die aufgehetzten und fanatisierten Massen kann man jetzt auch in Minsk beobachten. Keiner von denen hat sich voher jemals Gedanken gemacht über die Folgen seines Tuns. Und wohl kaum einer war sich der Suggestion eines solchen Vorgangs bewußt. Was dann bei den Nicht-Beteilgten und denen, die immer noch nicht durchschaut haben, was da ablief, die Schlußfolgerung ist, zeigt sich an solchen dümmlichen und primitiven Reaktionen, wie der eines Peter Maffay (71), der da erklärte „Ein totalitäres Regime hat aufgehört zu existieren!“ Dabei hat dieser Typ Millionen an der DDR und seinen Bürgern verdient!

  9. Hanna Fleiss schreibt:

    Ja, Anna, ich habe mit denen persönlich zu tun. Heute war ich beim Arzt, musste lange warten, und die Zeit haben sie genutzt, um in meine Wohnung zu gelangen. Ich habe noch nicht nachgeprüft, was fehlt, aber es fehlt ganz bestimmt was, sie nehmen jedesmal was mit aus meinen Akten. Und stell dir vor, ich hatte mir ein Sicherheitsschloss einbauen lassen, die beiden Ersatzschlüssel in eine abgeschlossene Kassette gelegt, und als ich reinsah, waren beide Schlüssel weg. Ich ließ mir also ein neues Sicherheitsschloss einbauen, aber inzwischen haben sie auch für dieses Schloss Nachschlüssel. Seit fast vier Jahren sprühen meine Nachbarn in ihrer Wohnung Insektenspray, das kommt in meine Wohnung – im Auftrag dieser Herrschaften. Ich bin viermal umgezogen seit 2017, in jeder Wohnung sprühte der Nachbar Insektengifte. Kein Zufall, das ist organisiert. Das Zeug ist gefährlich, ich habe Nierenkrebs gekriegt davon. Aber geh mal vor Gericht, ich habe es probiert, das Pack hängt zusammen wie Pech und Schwefel. Das ist besonders interessant beim Amtsgericht. Mein Vergehen: Ich habe in einem Block mal einigen Leuten anständig die Meinung gesagt. Und das war schon vor Jahren, ist also keine neue Geschichte, jetzt, wo sie in meinem Computer Dateien löschen, mir technische Schwierigkeiten machen und mich zum Beispiel verhindern, in RT Deutsch reinzugehen. Du kannst dir vorstellen,
    dass ich nachts nicht mehr ruhig schlafen kann, zumal meine gegenwärtige Nachbarin Tag und Nacht Insektengifte in ihrer Wohnung sprüht. Die Schlapphüte haben ihr Ungeziefer in die Wohnung gebracht, damit sie sprüht. Besonders interessant: Alle meine Nachbarn waren nur zu gern bereit, mit den Schlapphüten zusammenzuarbeiten. Sie wollen mein sozialverträgliches Ableben beschleunigen oder mich umbringen, wer weiß. Das sind unsere Staatsschützer. Aber ich lass mich von meinen Einsichten durch keine Schikane dieses faschistischen Packs einschüchtern, was ich einmal erkannt habe, das sitzt bei mir ganz fest. Das musste mal gesagt werden.

  10. Hanna Fleiss schreibt:

    Schön wäre es ja, Sascha. Kommt dir unglaubwürdig vor. Verstehe ich, ich würde es vielleicht auch nicht glauben, wenn mir das jemand erzählte. Wer weiß schon, dass Beton für Gase und Wasser durchlässig ist. Bauleute wissen das. Ich habe mir alle Informationen zu Beton, Insektiziden usw. im Internet holen können, habe mich auch mit einem Schädlingsbekämpfer unterhalten, der die geschilderten Wirkungen bestätigte. Dass der VS das mit mir machen kann, das liegt nur daran, dass ich allein lebe, seit die Kinder aus dem Haus sind, sonst hätte ich ja Zeugen, und es wäre nicht so leicht, mich vor Gericht unglaubwürdig zu machen. Die Juristen sind ja Fachidioten. Und die Mühe, meinen Beweisen nachzugehen, macht sich eben niemand. Ich habe ganz schlechte Karten, das weiß ich.

    Haben die Zeitgenossen sich vorstellen können, dass Menschen fabrikmäßig getötet werden, damals, in der Nazizeit? Bist du der Ansicht, dass die Menschen das geglaubt haben, wenn ihnen das erzählt wurde? Ich denke, das hat niemand geglaubt, es ist unvorstellbar gewesen. Meine Geschichte ist auch unvorstellbar, ich bin mir dessen bewusst, denke aber, sie wissen jetzt, dass ich es weiß. Und während ich dies schreibe, schreibt irgendwo ein Computer mit, er schreibt langsamer als ich, dadurch merke ich es. Man muss in die Öffentlichkeit gehen, ihre Schweinereien aufdecken, auf die Gefahr hin, dass noch Schlimmeres daraus entstehen könnte.
    Ich rechne mit allem. Und wenn meine zweite Niere auch noch verkrebst ist, dann haben sie mich da, wo sie mich haben wollen – wer denkt schon an vorsätzliche Vergiftung. Nun bin ich kein Snowden, aber es ist alles so gekommen, wie er es sagte in einem Statement: Eines Tages werden sie in deiner Wohnung sein und sich für deinen Computer interessieren.

    Sascha, ich schreibe in deinem Blog, obwohl mich Kaspersky vor ihm gewarnt hat. Ich weiß, was ich tue. Mehr muss ich hoffentlich nicht sagen. Veröffentliche das nicht, das ist nur für dich. Und für den VS, der hier mitschreibt.

  11. S. Erfurt schreibt:

    Eines von vielen Schicksalen: Lothar, ein Bekannter von mir ist Jahrgang 1947. Man hat ihm beide Beine abgenommen und damit ist er zu einem Pflegefall geworden. Er ist in einem Pflegeheim und wird teilweise auch künstlich beatmet. Ich habe gestern mit seiner Frau telefoniert, sie hat mir erzählt, daß sie ihn wegen Corona ein halbes Jahr lang nicht besuchen durfte. Das sind einfach nur Verbrecher!

    • sascha313 schreibt:

      Es ist furchtbar, unmenschlich! Und so geschieht es mit hunderttausenden alten Menschen in diesem Land! Nicht zu vergessen unsere Kinder, die ohne Lehrplan in einem Durcheinander unterrichtet werden, wobei skrupellose Beamte eine Normalisierung noch durch verschärfte Auflagen und Kontrollen verhindern. Alles gestützt durch die oberste Forderung, mit „brachialer“ Gewalt durchzugreifen.

      • S. Erfurt schreibt:

        Das Schicksal meines Genossen Hauptmann Lothar K. hat mich zutiefst erschüttert. Haben wir doch, als Längerdienende in der NVA, mit der Waffe in der Hand, gemeinsam dafür gekämpft, daß das was uns derzeit widerfährt niemals passieren durfte!

        Solidarische Grüße! Es ist an der Zeit, diese Verbecher dahin zu schicken wo sie hingehören!

      • sascha313 schreibt:

        B.M. Teplow schreibt: „Es gibt keine schwierige Lage, kein Unglück, das imstande wäre, die große Liebe zum Leben zu besiegen, die die Kämpfer für eine bessere Zukunft der Menschheit, die Erbauer eines neuen Lebens kennzeichnet.“ (Teplow „Psychologie“ 1957, S.246.) und er begründet das mit dem Lebensweg Ostrowskis, der – erblindet – seine Biografie niederschrieb.

        Aber es gibt da noch eine andere berührende und ermutigende Geschichte: „Die Züge des echten sozialistischen Humanismus werden in der Gestalt des Kommissars Worobjow in Polewojs Roman ,Der wahre Mensch‘ treffend geschildert. Seine Achtsankeit auf die Menschen, auf ihre Gedanken, Sorgen und Interessen, ist so groß, daß er – nach einem Ausspruch seines Nachbarn im Kankensaal, des Helden der Sowjetuionion und sibirischen Kolchosbauern Stepan Iwanowitsch – wie ein ,Zauberer‘ ,fremde Gedanken errät‘ und ,zu jedem ein besonderes Schlüsselchen zu finden‘ versteht.

        Obwohl selbst todkrank, war er mit seltenem Zartgefühl darum besorgt, daß es Meresjew leichter fiel, das für ihn größte Unglück, die Amputation seiner Füße, zu erleben. So erfuhr Alexej (Meresjew) niemals, daß der Kommissar die Ereignisse vorausgesehen und einen Teil seiner Briefe versteckt hatte, um dem Flieger die Grüße der Freunde und die Neuigkeiten von seinem Heimatflugplatz an dem für Meresjew so furchtbaren Tage übergeben und so den schweren Schlag mildern zu können.‘ Er verstand die entscheidende Wendung in der Stimmung Meresjews, der nach der Operation an Selbstmord gedacht hatte, vorzubereiten, indem er ihm in der Zeitung eine Notiz über einen russischen Flieger zeigte, der mit einem amputierten Fuß fliegen gelernt hatte..“ (ebd., S.239f.)

        Und Mаresjew (so sein richtiger Name) tat das gleiche – er flog. Für diese Leistung wurde Oberleutnant Maresjew mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Insgesamt führte er während des Krieges 86 Kampfeinsätze durch und schoß 11 feindliche Flugzeuge ab: vier – vor der Verwundung und sieben – danach.

  12. Hanna Fleiss schreibt:

    Die haben psychologische Berater, Sascha, das ist genau ausgeklügelt, was sie mit der Bevölkerung anstellen, um sie ruhig und in Angst zu halten. Ich habe die gestrige Rede von Merkel im Bundestag (Generaldebatte) mitgeschnitten, habe sie mir aber noch nicht angesehen, dafür aber schon sehr Merkwürdiges gelesen. Das ist ja kaum glaubhaft angesichts der Realitäten, sie gebärden sich, als seien sie Wahrsager und könnten in die Zukunft sehen, wo sie schon 60 bis 70 Millionen Infizierte ausmachen. Irrenhaus ist das richtige Wort! Aber ich bin der Ansicht, es geht nur um die Impfung, immerhin wurden ja schon mehr 80 Millionen Einheiten eingekauft, die müssen sie loswerden. Ich frag mich nur, wie sie das machen wollen, wenn die Impfung freiwillig ist, wie Spahn verkündete. Es sind doch schon zu viele Menschen informiert über die Schädlichkeit des Impfens, und vor allem über die Sinnlosigkeit. Aber du hast recht, Sascha, die Menschen sind fanatisiert worden, und wenn man bei den Querdenkern nur Reichsbürger, Nazis und Coronaleugner sieht (was sie höchstwahrscheinlich allen Ernstes tun), dann stelle ich mir vor, das würde noch in ganz anderer Richtung ausgenutzt werden können. Die Leute bewegen sich in einem Gedankenkreis, und es gelingt ihnen nicht, auszubrechen, sie kommen gar nicht darauf, es überhaupt erst einmal zu versuchen. Und du schreibst, die Chinesen lachen über uns Deutsche.
    Zu recht.

    • S. Erfurt schreibt:

      60 bis 70 Millionen Infizierte: Genau dieselbe Zahl haben die schon im Februar verkündet! Was ganz sicher kein Zufall ist, das steht im Drehbuch zu dieser Inszenierung! Was die Impfstoffe, Mundschutze und Zubehör betrifft, da laufen die Geschäfte an der Börse ebenso wie die mit den Aktien der beteiligten Unternehmen. Es ist vollbracht: Der Mythos Corona wurde geschaffen und zwar weltweit! Der Mythos Hitler hingegen wurde nur in Europa geschaffen. MFG

      • sascha313 schreibt:

        ..auch wenn ja mit sog. Faktencheckern versucht wird, jedes nur mögliche wissenschaftliche Argument zu entkräften – es ist eine Dummheit, zu glauben, mit Lügen und faulen Tricks könne man die Menscheit auf Dauer unter Kontrolle halten. Mit jeder Erkenntnis wird auch der Widerstand wachsen. Selbst wenn kleine Streiks nur Nadelstiche sind gegen einen gefräßigen bourgeoisen Moloch… auch da wird es Lernerfolge geben, die den Massen zeigen, wie sie sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung erfolgreich zur Wehr setzen können Das „dritte“ dialektische Gesetz lautet: Anhäufung von Qantität und Umschlagen in eine neue Qualität – und Menschen werden das umsetzen. revolutionär! Und sie werden das kap. System stürzen!

  13. Hanna Fleiss schreibt:

    Zur Stunde läuft im Bundestag die Debatte „30 Jahre Wiedervereinigung“. Ich als Ostdeutsche habe den Eindruck, gerade ehemalige DDR-Bürger reden von der DDR wie von einer Zivilisation auf dem Mars. Da ist eine Staatsministerin im Ministerium der Justiz, sie war 1989 elf Jahre alt und glaubt, voll durchzusehen, voller Stolz auf die BRD! Sie hat es geschafft, nie hätte sie ihr Amt in der DDR ausüben können! Und dann die Krokodilstränen darüber, dass sich die Ostdeutschen noch immer als Bürger zweiter Klasse empfinden. Da wird die Vielfalt durch die „Einheit“ beschworen. Welche Vielfalt – die der unterschiedlichen Löhne, die, nunmehr in einem kriegführenden Land leben zu dürfen, worauf man in der DDR bedauerlicherweise verzichten musste, die der Arbeitslosigkeit, die des Anblicks der Obdachlosen, die des Anblicks von Schlangen vor den „Tafeln“ – alles das waren wir in der DDR nicht gewohnt. Es hängt mir zum Halse heraus, was da im Bundestag getönt wird, mir kommt der Brechreiz. Ihre „Einheit und Freiheit“ können sie sich dahin stecken, wo es ihnen gefällt. Diese Heuchelei in dieser BRD, es ist unerträglich!

    • sascha313 schreibt:

      Das muß man nicht gesehen haben! Tu Dir das nicht an…

      • Hanna Fleiss schreibt:

        Sascha, man muss wissen, was und wie dort geredet wird, fernab von der Bevölkerung, gepolstert durch dicke Diäten auf unsere Kosten und geschult darin, mit treuem Augenaufschlag die größten Lügen von sich zu geben. Sicher, man wird wütend, wenn man das über sich ergehen lässt. Aber die Wut kann auch aufrechthalten. Ich sehe mir jede Bundestagssitzung an, ganz bewusst, ich will wissen, wer die Hand hebt zu jeder neuen Schweinerei, die sie der Bevölkerung antun. Das mag unvernünftig scheinen, aber so lernt man sie besser durchschauen, jeden ihrer Winkelzüge, man erkennt diese geistigen Gartenzwerge mit Doktortitel als das, was sie sind. Diese Bundestagsdebatten sind Lehrstücke kapitalistischer Verarsche und sie halten wenigstens meine Wut aufrecht.

    • S. Erfurt schreibt:

      Hanni, mir gehts genauso was das Kotzen betrifft. Aber wir lassen uns nicht erniedrigen von irgendwelchen arroganten Schnöseln die in Wirklichkeit nichts in der Rübe haben. Wir sind diejenigen die den Kopf schütteln über die unendliche Blödheit derjenigen die den ganzen Coronamist und all den anderen Dünnschiß glauben der über sämtliche Medien rund um die Uhr verbreitet wird.

      Doktor Specht im Frühstücksfernsehen, allein der Name sagt doch alles. Nicht einmal vom Kochen verstehen die was und vom Backen ganz zu schweigen. Die Fleescher heeßen hier Metzger und genauso siehts bei denen aus im Laden. Und im Westen essen gehen, das bekommt mir schon lange nicht mehr. Unter den heutigen Bedingungen wäre schon der erste Bissen wieder draußen noch bevor der Schluckreflex einsetzt.

      Und jetzt mache ich mein Lauftraining und danach wird kalt geduscht im Hof. Fast jeder Lauf ist ein Gedächtnislauf für Stefan (1957 – 2017), meinen Freund, Genossen und Kollegen. Wir haben das Kämpfen noch gelernt, dafür werden wir sogar von unserer kapitalistischen Nachbarschaft bewundert!

      Solidarische Grüße.

  14. Darüber habe ich mich sehr gefreut – an deinem Artikel: „Fallzahlen“ hast du in Anführungsstrichen geschrieben! Denn die Formulierung „Fallzahl“ darf im Zusammenhang mit der Gesundheit nur auf Menschen angewendet werden, die tatsächlich krank sind. Nehmen wir also die Fallzahl der Menschen, die in Deutschland an der gefährlichen, schweren – und behandelt – tödlich verlaufenden Lungenentzündung COVID-19.

    Nach Angaben des RKI sind 270 Menschen in Deutschland wegen COVID-19 „hospitalisiert“. Das heißt, 270 Menschen in Deutschland liegen auf einer der vielen Intenssiv-Stationen und werden GEPFLEGT, aber NICHT BEHANDANDELT!!!. Auf meine Fragen an Menschen, die in Krankenhäusern arbeiten und COVID-19-Patienten betreuen und pflegen, warum denn diese SCHWER KRANKEN Menschen nicht behandelt werden, bekam ich durchweg und stets die Antwort, daß es doch noch gar keine Medikamente gibt.

    (gekürzt! Admin.)

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